Der absurde Zivilprozess

 

Martina Fehrs ./. Claudia May

 

Ein Bericht von Heinz Faßbender

Akktualisiert am 09.02.2020

Bitte nach unten scrollen

 

Beklagte Claudia May mit Anwalt Gregor Heiland – wie immer dialogbereit
Klägerin Martina Fehrs , die nicht gefilmt werden will- geschützt durch die Justiz

 

Kurz gesagt um was es hier geht: Martina Fehrs klagt gegen Claudia May, weil sie im Grundbuch als erb- und vermögensgesetzlich Vorkaufsberechtigte eingetragen ist und verlangt deshalb die sofortige Löschung ihrer verbrieften Grundbuchrechte. Das heißt: Gib mir sofort den Schlüssel deines Besitzes verschwinde und halt die Klappe wegen deiner Rechte als Rechtsnachfolgerin des rechtsstaatswidrig enteigneten Erbgrundstücks. Im Stasi-Erfurt ist das alles möglich. Streitwert 308.000,00 € – Gerichtskosten 7.386,00 € gesamt beide Anwälte 22.266,96 € – Nicht nur absurd, sondern auch der bundesdeutsche Justizwahn allerorts, der in Erfurt seit dreißig Jahren gegen Claudia May und ihren Bruder durchgezogen wird und für den die damaligen Bürger der DDR sicher nicht gekämpften haben. Sie hatten die Hoffnung auf den angeblichen besseren, sozialen und freiheitlich- demokratischen Rechtsstaat!

 

 

Landgericht Erfurt – Ein historischer Ort. Für viele Menschen allerdings kein Ort der Wahrheitsfindung und Gerechtigkeit. Am 30.01.2020 werden in der Prozesssache Fehrs ./. May sogar Justizwachtmeister missbraucht, um die Presse zu behindern und die Täter zu schützen.

 

Zwischen der Kirche und dem Ex-Nazi- und Ex-Stasi-Knast liegt das heutige Landgericht Erfurt. Die historische Geschichte dieses Gerichtes in naher Umgebung der Kirche und hinter dem Landgericht der Ex Nazi- und später der Ex- Stasi-Knast – heute Gedenkstätte – den wir am 30.01.2020 nach dem Prozess von außen nicht filmen durften, müssten für aktive Richter und Juristen, die hier als Organe der Rechtspflege gegen hohe Gerichtsgebühren und überteuerte Honorare dem Recht und der Wahrheitsfindung dienen sollten, immer Mahnung und totaler Ansporn für ihre Amts-Verantwortung sein, dass das, was hier in verschiedenen Epochen schreckliches und menschenverachtendes passierte sich nicht schon wieder als ein faschistischer Unrechts- und/oder sozialistischer Stasi-Staat mit Denkverboten und Pressebehinderungen wiederholt. Denn die Justiz hat in herausragender Weise diesen Systemen gedient und ist nie zur Verantwortung gezogen worden. Dieser absurde Zivilprozess Fehrs gegen May muss für die Justiz in Thüringen auch die Aufarbeitung ihrer eigenen Unrechtshandlungen gegen die Beklagte Claudia May sein und ebenso mit rigoroser Aufklärung welche Stasi-Seilschaften damals wie heute hier gegen die Ansprüche der Geschwister May ihre Finger im Spiel haben und sich dumm und dämlich verdienen.

Das Landgericht hat zu allen Zeiten dem Unrechtsstaat gedient und das Volk zum Schweigen gebracht oder ohne Grund verfolgt und verurteilt.
Die Geschichte des Nazi und Stasi-Knast in Erfurt und in der Mitte von alledem das Landgericht Erfurt. Zwischen der Kirche und dem Knast das Landgericht Erfurt. Nach der Inkraftsetzung des Gesetzes zur “Verhinderung erbkranken Nachwuchses” vom 14. Juli 1933 wird im Gebäude das Erbgesundheitsgericht eingerichtet. Ab 1940 war es auch Sondergericht zur Verfolgung von Angriffen gegen die damalige Staatsgewalt, gegen die NSDAP und Verstöße gegen die Kriegswirtschaftsordnung. Sondergerichte waren Standgerichte und Ausnahmegerichte der Nazis. — 1952 wurde es zum SED -Bezirksgericht. Die Bezirksgerichte dienten als zweite Instanz gegen Urteile und Entscheidungen der Kreisgerichte sowie als erste Instanz für „Strafsachen“ mit hoher Strafandrohung. Bis 1989 war deshalb auch der Stasi-Knast berüchtigt. Die Westseite mit Bezirksgericht, Gefängnis und Stasi-Zentrale war die geballte Demonstration des SED-Herrschaftsanspruchs – der gewöhnliche Fußgänger bevorzugte die andre Straßenseite. Die Staatssicherheit fungierte zuallererst als innenpolitisches Machtinstrument der SED-Führung, welche die Alleinherrschaft und umfassende Gesellschaftsprägung beanspruchten . Sie war 1950-89 das, was George Orwell 1949 im Roman „1984“ mit Gedankenpolizei meinte. In der MfS-Haftanstalt Andreasstraße waren ständig zig Menschen aus politischen Gründen eingesperrt. Als Haftgründe dienten politische Strafparagraphen wie„Hetze“, „Sabotage“, „ungesetzlicher Grenzübertritt“, „Staatsverleumdung“, „Beeinträchtigung staatlicher Tätigkeit“, „Menschenhandel“, „asoziales Verhalten“, „ungesetzliche Gruppenbildung“, „ungesetzliche Verbindungsaufnahme“ usw. In der Regel führten die oft mehrmonatigen MfS-Untersuchungsvorgänge zu entsprechenden Strafurteilen im unmittelbar Nähe des benachbarten Bezirksgericht Erfurt, dass heutige Landgericht.


Egal ob Nazis oder Stasi der deutsche Beamte ist gerne der Diener des Unrechtes
Immer dem Herrschaftsregimen zu Diensten

 

 

 


Die Euphorie, die nach dem Mauerfall herrschte, ist verflogen. Der Beamte ob Ost oder West hat die Herrschaft übernommen – allen Beteuerungen von Demokratie, Gerechtigkeit und Freiheit zum Trotz. Die Bürokratie ist jetzt die effektivste Form der Ausübung staatlicher Macht, und zwar der Steuerbarkeit gegenüber des “gemeinen” Bürgers in Geisteshaltung einer Nazi-Stasi-Gesinnung. Das heißt: Bodensatz West und Abschaum Ost nennen sich jetzt “demokratischer Rechtsstaat”. Viele Menschen erleben ähnliches wie die Geschwister May aus Erfurt. Die gesamte Lebenszeit wird durch „die schrecklichen“ Juristen und den Beamten, im öffentlich-rechtlichen Dienst- und Treueverhältnis zur Staatsmacht, bei vielen Menschen in alles Lebensbereichen zerstört. Das nennen sie im wiedervereinten Deutschland dann auch noch Demokratie. Dafür haben die Menschen in der Ex-DDR sicher nicht gekämpft. Trotz friedlicher Revolution sind die alten Machthaber als das neue Herrschergeschlecht im alten Geist der Unterdrückung der Freiheit und Gerechtigkeit geblieben. Sie haben nur ihre Methoden verfeinert und die Medien korrumpiert.

 

Screenshot aus Filmaufnahmen. RiLa Erfurt Falk Bechtum Jg. 1974 in gewissenhafter Amtserfüllung gegen die Wahrheitsfindung angetreten.

Der neue – alte Stil(?) im historischen Justizgebäude zu Erfurt in diesen Tagen: Claudia May – obwohl sie Prozessbeteiligte/Partei im Zivilprozess ist- wurde genauso mies behandelte wie unbeteiligte Zuschauer und auch einen Zwischenrufer den der Kragen bei dieser Verhandlungsführung des Diener für Unrecht platze. Der “Richter” wollte das (Hier geht es zum Film:Finanz- und Justizopfer Reinhold Hümmelink )des Saales verweisen und drohte mit Ordnungsgeld. (Hier der Prozessbericht von Reinhold Hümmelink) Also fabulierte er bei Wortmeldung der Beklagten herum: Frau May ich entziehe ihnen das Wort.Frau May, wenn sie jetzt nicht still sind, lasse ich sie des Saales verweisen. Das ist die „Wahrheitsfindung“ des Richters am Landgericht Falk Bechtum Jg. 1974, der im August 2016 zum Richter am Landgericht durch den Justizminister Dieter Lauinger ernannt wurde.

 

Thüringens Justizminister Dieter Lauinger ( (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) mit Falk Bechtum Jg. 1974 in angeblich richterlicher Unabhängigkeit durch Beförderung seines politischen Dienstherrn ernannt. Na dann!

In der DDR gab es ja die Devise – Was Recht ist das bestimmen wir und erinnert in beängstigender Wiese an den Satz von NSDAP Mitglied und danach zum Ministerpräsidenten von Baden Württemberg aufgestiegenen CDU- Hans Filbinger der nach Entdeckung seiner Mitwirkung im Hitlerregimes als Marinerichter sagte: „Was gestern Recht war kann heute nicht Unrecht sein“. Es darf also schon wiedermal in diesem Gerichtssaal E.04 des historischen Landgerichtes zu Erfurt nur das gesagt werden, was auch gehört werden will. Denn ich (Falk Bechtum) bestimme hier was Recht ist und die Wahrheit interessiert hier offensichtlich nicht. Sinngemäß gefühlt – die Wahrheit das bin ich – verstanden – hinsetzen! Anwalt Gregor Heiland muss kämpfen, dass das Vorgetragene von Claudia May ins Protokoll genommen wird. Zunächst verweigert sich das Organ der Rechtspflege Falk Bechtum mit dem Satz: “ich bestimme was ins Protokoll kommt”. Also jetzt schon klar, dass die Immobilien-Kriminellen “Recht” durch Unrecht durch diesen “Richter” bekommen, ganz im Sinne systemerhaltender Immobilienkriminalität im Osten. Falk Bechtum bügelt alles ab. Wie üblich in Thüringen. Will keine weiteren Zeugen hören.

 

 

Die von der Beklagten Claudia May verlangte Heranziehung des Kaufpreisklageverfahren, Az. 10 O 1516/01, wurde und wird nicht als beweisentscheidender Tatbestand gewürdigt, dem der Richter eigentlich folgen müsste. Macht er aber nicht! Aus den Verfahrensakten, Landgericht Erfurt, Az. 10 O 1516/01, erschließt sich zweifelsfrei, dass das Grundstück kriminell von Lagler und Konsorten verdealt wurde und kein einziger Kaufpreis gesichert und hinterlegt ist. Das alles interessiert mal wieder nicht. Der Richter will in Kürze entscheiden. Was für ein unfaires Verfahren – mal wieder!

 

Screenshot aus Filmaufnahmen: Vielleicht deshalb verlässt Falk Bechtum, der auch mal Vertreter des Mediensprecher am Landgericht Jena war, im Schutz seiner Diener den Saal, seiner schöpferischen Rechtsauslegungen hin zum Täterschutz, der seit dreizig Jahren in Erfurt gegen Claudia May und ihren Bruder durchgetreten wird – so ganz im alten Stil des historischen Gemäuers rechtlicher Boshaft- und Niederträchtigkeiten. Dass er auch Vertreter des Mediensprechers des Oberlandesgerichtes in Jena ist, gibt diesem Prozesstag in Verbindung des gesamten Immobilienskandals der Geschwister May eine besondere Note des Gemäckle. Dazu im 2 Teil mehr.

 

Wer ist Stefan Lagler?

Er ist der Ehemann der Klägerin Martina Fehrs. Lagler ist auch der Mann für das Grobe. In allen Zeiten für Heimtücke und Arglist zu haben, sagen selbst ehemalige Mitarbeiterinnen.

 

 

Gutbeleibter “Immobilienkrimineller”, so ermittelt es die Staatsanwaltschaft in Erfurt. Stefan Lagler muss sich bei der Justiz keine Sorgen machen. Hier bei der Kontrolle am Landgericht am 30.01.2020. Er wird protegiert von Mittätern aus der alten und den neuen Stasiseilschaften zu Erfurt.

 

 

 

 

 

 

Die Justiz passt auf, dass die Presse das Verhalten des Stefan Lagler im Gerichtssaal nicht dokumentieren kann.

 

 

 

 

 

Besonders schwerer Fall des Diebstahl

 

 

Warum wird dieser Typ, den viele Menschen in Erfurt den Stasischmierlappen nennen,von der Justiz so geschützt? Kann er vielleicht als Erfurter Immobilienhai mit schönen Wohnungen aufwarten?

 

 

 

Aus dem Hinterhalt im Schutz der Wachtmeister schlägt Stefan Lagler gegen die Hand des Reporters damit er nicht filmen kann. Das Bild ist dementsprechend verwischt. Zersetzungsmethoden gelernt bei der Stasi? Den Wachtmeistern ist das aber egal. Schöne Aussichten in Erfurt für die Weiterentwicklung der versprochenen Pressefreiheit und Transparenz. Täterschutz vom Feinsten. Herzlichen Glückwunsch Herr RiLa Falk Bechtum (Vertreter des Mediensprechers des Oberlandesgerichtes in Jena) und Vertreter des Mediensprechers des Landgerichtes Erfurt

 

 

 

 

Jedenfalls: Auslöser dieses kriminellen Erfurter Milieus des Gebens und Nehmens in Eintracht der Schweigekultur von Clankriminalität ist der Ehemann der Klägerin Fehrs Stefan Lagler. Vielleicht möchte Frau Fehrs (ehemalige Sekretärin von Lagler) deshalb nicht den Namen des Ehemannes übernehmen, weil er einen Lebenshintergrund hat, der wegen seiner Stasiverbindungen seinen jetzigen Reichtum – mit dem Klau der May-Grundstücke und Immobilie begründet. Viele hochrangige Personen aus Erfurt haben diesen Schwerbeleibten tatkräftig unterstützt oder profitieren heute von seinen zwielichtigen Immobiliengeschäften besonders zu Lasten der Geschwister May.

 

 

Die Recherche : Fakten * Fakten * Fakten *

 

Hier müssen wir an dem Anfang des Beziehungsgeflechtes des Stefan Lagler zurück.

Lagler hat in der VEB Optima Büromaschinenwerk Erfurt seine Lehre gemacht. Der Betrieb, der in den 1960er-Jahren etwa 6900 Beschäftigte hatte, wurde ab 1. Januar 1978 Teil des Kombinates Robotron und dementsprechend in VEB Robotron-Optima Büromaschinenwerk Erfurt (OBE) umbenannt. Manfred Otto Ruge (später CDU – Oberbürgermeister von Erfurt) war damals als Diplomingenieur in verschiedenen Bereichen des damaligen VEB Optima Büromaschinenwerk Erfurt und seit 1987 sogar  als technischer Leiter mit dem Aufbau einer neuen Ölmühle im VEB Erfurter Ölmühle betraut worden. Auch der Vater Kurt Lagler von Sohnemann Stefan Lagler war zu DDR-Zeiten in der Entwicklungsabteilung des VEB Optima Erfurt. Vater und Sohn unter der Regie des späteren CDU- OB von Erfurt Manfred Otto Ruge. Ehemalige Kollegen der VEB – Optima behaupten, Ruge sei ein Stasi -Spitzel gewesen, der unter Kollegen spionierte, wer mit Ausreiseantrag (DDR—>BRD) in Erfurt Immobilien besaß.

 

Ort der Erziehung zum Stasihansel gegen Vorteile

 

Erfurt 12.02.1973 Blick von oben auf die Produktion von Schreibmaschinen. Arbeiter montieren Schreibmaschinen im VEB Optima Bromaschinenwerk Erfurt. Fotograf: Bonitz

 

Die neue/alte Zeit

 


CDU-OB Manfred Ruge von 1990 bis 2006 Erfurts Oberbürgermeister, bekam durch SPD – OB Andreas Bausewein die Ehrenbürgerrechte verliehen, als Würdigung seines Lebenswerkes. Die Kreise schließen sich. (Hier der Film: OB-Andreas Bausewein hatte kürzlich die Grundstückrechte des SED-Opfers Claudia May abgesprochen und gesagt, sie solle doch mal zum Arzt gehen.) Der ehemaligen Erfurter Bürgermeisters Manfred Otto Ruge machte bundesweit mit dem Statement auf die Frage auf sich aufmerksam, ob man nicht vielleicht etwas leichtfertig die Augen angesichts der Investition von Mafiageldern verschlossen habe, mit entwaffnender Offenheit stammelte: “Bedeutet das ‘mafiose Strukturen’, wenn schmutziges Geld, das woanders schmutzig verdient worden ist … und dann hier letzten Endes hier an den Mann gebracht wird … ist denn nicht die Ursache des Ganzen die, ich sag mal: die Struktur … die es ermöglicht, dass diese Schutzgelder … diese Gelder aus dem Drogenmilieu und wo auch immer … dass die überhaupt erst mal verdient werden können?“ . Im Klartext: Mir doch egal ob die Mafia in Erfurt investiert. Und der Mann für Grobe Stefan Lagler ist immer dabei, so berichten uns Insinder.

 

 

Der HO-Laden in Erfurt / Bahnhofstraße 5 a

 

Bahnhofstraße 5 a in Erfurt Dez. 2016 – Vom HO-Laden nichts mehr zu sehen.

Wir müssen uns jetzt mit der Bahnhofstraße 5 a in Erfurt beschäftigen.Dort gab es zu DDR-Zeiten einen HO-Laden. (inoffizielle Handelsorganisation der Stasi) Chef war damals Theodor Ehmann alias Spickner. Dieser Mann hat es mal so richtig fette insich. (mehr in Teil 2) Später wurde dieser HO-Laden von Stefan Lagler “geführt”. Allgemein bekannt war, dass die Leitung dieses Geschäfts durch die Stasi gestellt wurde. Im HO-Laden wurde mit “weißer Ware” gehandelt. Für Normalsterbliche in DDR Zeiten nicht zu haben. Diese Ware war knapp und sehr gefragt. Ein Posten für “gute” Geschäfte und nochmehr Kontakte.

 

 

DDR in Farbe. Die belebte Bahnhofstraße in Erfurt. Klar das es dort einen HO-Laden gab.

 

Das könnte ein Schlüssel zur Bereicherung des Stefan Lagler auf dem Erfurter Immobilienmarkt nach der Wende sein. Denn bekannt ist, dass HO-Laden-Boss Lagler seinen Ausbildungsförderer den späteren CDU-OB Manfred Ruge mit dieser Mangelware versorgte und er sich als Oberbürgermeister von Erfurt seinem persönlichen Freund – Stefan Lagler – aus VEB Optima-Zeiten und ggf. möglichen MfS-Freundschaften in tiefer Dankbarkeit für den Erhalt von Mangelware in schlechten Zeiten mit “fremden” Immobilien- Eigentum bediente. In den Wirrejahren nach der Wende wurden viele Alteigentümer und Erbberechtigte ein weiteres Mal enteignet. Die SED-Genossen nahmen sich die Immobilien einfach als Beute für ihren persönlichen Verlust entgangener Privilegien im Stasi-Unrechtsstaat. Die Justiz würde hier sagen – nach dem gewöhnlichen Lauf der Dinge des Lebens und in totaler ergebener Freundschaft des Gebens und Nehmens und nach allen kriminalistischen Erkenntnissen auch in anderen Fällen ist das nachgewiesener Tatbestand. Ex- CDU-OB Manfred Ruge konnte die Grundbücher manipulieren – lassen.

 

Aber es kommt alles noch viel Schlimmer, Schmutziger, Gemeiner und mit totaler trickreicher Arglist. Und diese Nummer hier hat auch etwas mit der CSU und CDU zu tun. Und davom müsste auch Stefan Lagler und erst Recht der EX-OB Manfred Otto Ruge wissen. Also ziehen Sie sich mal warm an!

Wie gesagt:

Fakten*Fakten* Fakten*

05.02.2020

Ab dem 3.02.2020 bis zum 05.02.2020 10:30 Uhr 4.349 anklicks erreicht.

 

09.02.2020

Länder die diese Seite besucht haben – vom 07.-09.02.2020

Lesen Sie zu diesem Thema auch: Gerichtstermine für Prozessbeobachter“ anklicken

Aktualisiert am 07.12.2019

“bitte ganz nach unten scrollen

Der Krug ist zerbrochen, weil

keiner ging, um einmal

nachzuschauen, wohin man

käme, wenn man auch ginge.

So etwas, was hier gerade abgeht, ist ein Paradebespiel dafür, wie aufgrund verletzter Eitelkeiten eine jahrelange Zusammenarbeit (Volker Hoffmann, Klaus Overhoff, Heinz Faßbender) regelrecht zerstört wird, nur weil der Journalist Heinz Faßbender einem angeblichen Justizopfer (Holger Fritz) kritische Fragen stellte, die nur mit totalem Zugelabere und ohne jeden Beleg zerredet, aber nicht nachgewiesen werden.

Es ist das Trauerspiel des Jahres 2019.

Der Journalist Faßbender verlangte dann, dass seine vielbeachteten Film-Dokus über Holger Fritz vorübergehend aus dem Netz genommen werden – bis eine Klärung auf dem Tisch liegt.

Das wollte Volker Hoffmann partout nicht. Es sollte weiter der Eindruck vermittelt werden, Holger Fritz sei ein Opfer der Justiz und ein Unschuldslamm. Zuviele Filmchen hatte Hoffmann über Fritz bereits ins Netz gestellt und nur Fritz selbst hatte unkritsch das Wort!

Faßbender wurde deshalb gezwungen, die beiden Filme ‚Justizterror in Rastatt‘ und ‚Justizterror im Residenzschloss‘ als Autor, Rechteinhaber eines Gesamtwerkes und verantwortlicher Journalist für den Inhalt, die Filme vom Netz nehmen zu lassen.

Besonders Holger Fritz sieht nunmehr sein Bild in der Öffentlichkeit als Justizopfer dazustehen durch einen gestandenen Journalisten so dagestellt – zerstört. Und Volker Hoffmann, der zuvor – wie schon erwähnt – viele unkritische Fragment- Filmchen über Fritz ins Netz gestellt hatte, vielleicht der „journalistischen“ Qualität seines Kanals “Rastattt” durch die Löschung der Filme beraubt.

 Auch und gerade im Netz- denn hier soll/wird die Alternative zum offiziellen Journalismus der Lei(d)Medien gelebt. Und das geht nur mit Glaubwürdigkeit!

Dass auch Ex-Kameramann Klaus Overhoff, mit dem Faßbender jahrzehntelang durch Dick und Dünn gegangen ist – Klaus Overhoff ist für Faßbender ein hervorragender exzellenter Kameramann – sich auf die Seite von Hoffmann stellt ist o.k. – aber doch bitte nicht auf die Seite von Holger Fritz. Dabei hatte er selbst den Menschenumgang des Holger Fritz kritisiert und seine Verachtung über einen aktuellen Ausbeuterfall kundgetan, wärend Fritz zur gleichen Zeit uns und der Öffentlichkeit das tragische Justizopfer vorgaugelte. Auch das er einen liebenswerten Menschen aus Baden Baden den KLaus und Volker dem Fritz vorgestellt hatten, gleich ausnimmt und für sich arbeiten und vorgelegte Auslagen nicht zurückzahlt und dies als ein unmögliches aber offensichtlich typisches Verhalten des Holger Fritz im kleinen Kreis kritisch erzählte, ist dieser “Fahnenwechsel” selbst für einen Normalsterblichen nicht mehr zu verstehen.

Und dieser Holger Fritz hat dann sogar für die beiden eine Vereinbarung formuliert, die Faßbender allerdings nie unterschreiben würde, dass er sich z. B. aus der „Berichterstattung“ zum Fall Holger Fritz heraushalten sollte, keine Kommentare, keine Veröffentlichung, keine Verwendung des eigenen Filmmaterials – kurzum: zukünftig den Mund halten soll. Was ist das denn für eine Nummer – einem Journalisten – vereinbarungsgemäß den Mund verbieten zu wollen und das von “journalistischen” Filmemachern, die so bemüht sein wollen, der Wahrheitsfindung dienen zu wollen.

Sorry das geht überhaupt nicht!

Ach so ist das also!

Nix da – Heinz Faßbender lässt sich nicht den Mund verbieten – und früher habt Ihr diesen Charakterzug des Faßbender doch gefeiert.

– Selbst verspielt –

Und dies mit Erpressung, denn wenn Faßbender diese sittenwidrige Vereinbarung nicht unterschreibt, werden schon ausformulierte Strafanzeigen verschickt und Journalist Faßbender soll dann zivilrechtlich verklagt werden. Egal: Jetzt werden dann gegen alle Grundsätze – dass wir nie und nimmer die Justiz gegen uns einschalten werden – über Bord geworfen und die verhasste Justiz trotzdem bemüht?

Die Strafanzeige bearbeitet ja dann die Staatsanwaltschaft Baden-Baden. Die kennen den Holger Fritz ja schon. Und wenn es dann zu einem Strafverfahren gegen Faßbender kommt – dann vielleicht vor der Amtsrichterin Angelika Binder, die Holger Fritz in seiner herausragenden Qualität, hochzustapelnd alles zu zerfasern, um dem eigenen Handeln nicht ins Auge zu blicken, schon kennt, und dann für das Handeln von Faßbender als verantwortlicher Journalist zu Gericht sitzen soll? Dieses Gericht wird Faßbender dann strafverurteilen? Vieleicht mit einer Geldstrafe an den Tierschutzverein? Holger Fritz war wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz dort angeklagt und wurde auch zu einer Geldstrafe verurteilt.

Mal sehen, vielleicht bekommt Faßbender dann auch einen Film von Volker Hoffmann und Klaus Overhoff mit dem Titel: Fritz-Justiz-Terror im Residenzschloss zu Rastatt! Ich Gelobe es – ich erzähle Euch die Wahrheit!

Journalisten und die drei W`s . Wer, Wann,Wo,Was Grundsätze journalistischer Recherche

Fazit: Medienleute, die sich derart manipulieren lassen und sich die Berichtssachsache, über die sie unabhängig berichten sollen – nein müssen – zu eigen machen, diesen “Berichterstattern” wird man einfach nicht mehr glauben. Deshalb habt Ihr – liebe EX-Kollegen – die Glaubwürdigkeit Eures eigenen Kanals, über wirkliche Justizopfer unabhängig und frei von eigenen Interessen zu berichten, selbst verspielt.

Tragisch ist auch, dass der wichtige Film “Schurkenstaat gegen Erfurter SED-Opfer Claudia May” (hier “noch” zu sehen) wegen dieser unterlassenen Wahrheitsfindungsaffäre “Holger Fritz” und dadurch entstandenen Urheberrechtsstreitigkeiten des Ex-Teams – selbst durch einen unabhängigen Kanal, der durch/von Heiderose Manthey wegen der Streitigkeiten aufgebaut wurde, um wenigstens die Justizopfer nicht zu schädigen, nicht übernommen werden darf. Faßbender hatte sofort zugesagt – denn Heiderose Manthey berichtet derzeit offiziell der UN, was hier in Deutschland in der Justiz alles so abgeht. Gerade dieser Film ” Claudia May ” ist prädestiniert dafür, der UN gezeigt zu werden.

Von der anderen Seite – also der Top journalistischen Filmemacher aus Rastatt – kam eine Absage. Um Himmels Willen – seid Ihr von allen guten Geistern verlassen? Was soll man dazu noch sagen?

Ist das Euer Kampf – für die wirklichen Justizopfer?


Jetzt noch etwas – zur Frage auch der Ehrlichkeit von Euch!


Journalistisches Kreuzverhör mit anschließender Veröffentlichung – von Seiten der Übergelaufenen keine Reaktion – anscheinend kenne sie die Wahrheit – die Fritz ihnen einredet.  


Ach ja – es wurde von Faßbender der Vorschlag gemacht – Fritz vor seiner eigenen Kamera einem journalistischen Kreuzverhör zu unterziehen und das Interview ungeschnitten auf seinem Kanal “TV-Journalistenbüro§DokuFilmFotoTeam” zu veröffentlichen.

Reaktion des Ex-Team – bisher KEINE!

Ach so ist das!

Keine Antwort ist

auch eine Antwort!

1.478 erreichte Personen in 21 Stunden

Ohne Worte – Nachweis der erreichten Personen.

7.12.2019

Der Psychoterror eines Narzissten

Zum Nikolaus ein gelber Brief


Ständige Fritz- Bombardierung – Psychoterror eines Narzissten


7.12.2019 – Stattdessen wird Faßbender mit weiteren Pamphleten von Fritz bombardiert und soll jetzt eine abgespeckte Vereinbarung unterschreiben. Nach erster Übersicht wird das allerdings auch nicht möglich sein. Denn darin enthalten ist weiter, dass Faßbender die beiden “Fritz”-Filme wieder freigeben muss und auf seine Film-Bild und Inhalts-Rechte verzichten soll. Das könnt Ihr, meine Herren, mit einem gestandenen Journalisten, der bisher in seinem Leben schon sehr viel erlebt hat, ja sogar fast gestorben wäre ( Lungentransplantation) nicht machen.


Das zu Erkennen ist der beste Weg zur Besserung


Ein weiterer Konflikt der im Hintergrund spielt, ist ebenso wichtig erwähnt zu werden. Während Volker Hoffmann bei Filmveröffentlichungen mit der Einblendung seines Namens und auch im Abspann sich als der Macher und Rechteinhaber präsentiert, sind bei Faßbender die tatsächlichen Leitungen der Mitwirkungen des gemeinsamen Filmwerkes genannt. Offensichtlich ist das für Volker Hoffmann ein großes Problem. Denn auch bei den Filmen von Faßbender über Fritz posaunte er überall herum: „Ich habe einen Topfilm gemacht.“ Ab und an musste er dann daran erinnert werden, dass er es nicht alleine war. Das zu erkennen – könnte ein Weg zur Lösung sein.

Sicherungsmaßnahmen eingeleitet

So könnte es doch auch gesehen werden – oder? Na denn!

Lesen Sie auch: Journalist Heinz Faßbender distanziert sich von seinen zwei Filmen. Thema: Justizterror in Rastatt

Aktualisiert am 05.12.2019

“bitte ganz nach unten scrollen

Man muss auch Fehler eingestehen können!

.

1. Film – Justizterror in Rastsatt

Der Journalist Heinz Faßbender distanziert sich von den beiden Filmen– Justizterror in Rastatt und Justizterror im Residenzschloss für die er als Autor und technischer Mithilfe bei Kamera und Schnitt verantwortlich war. Es sind erhebliche Zweifel aufgetreten – die bisher nicht ausgeräumt werden konnten.

Deshalb ist Faßbender hauptsächlich verantwortlich dafür, dass die beiden Filme nicht mehr zu sehen sind.

Faßbender entschuldigt sich bei all den Justiz-Opfer deren Filme derzeit nicht im Netz sind. Verschiede Filme wirklicher Opfer sind auch mit Zustimmung von Faßbender hier zu sehen. Filme über wirkliche Justiz-Opfer jetzt bei Archeviva.

.

Fake nein danke!

Es ist den Journalisten Heinz Faßbender unverzeihlich, Angaben des Holger Fritz nicht mit der gebotenen journalistischen Sorgfaltspflicht überprüft zu haben. Deshalb musste er in Konsequenz eine totale – aber auch nur vorläufigen Sperrung durchführen, weil er keinen Fake verantworten möchte und Fragen der Aufarbeitung mit dem ehemaligen Team nicht geklärt werden konnten.

.

Amtsrichter Angelika Binder total überfordert

Auch die Justizbehörden haben mit ihrem unwürdigen Auftritt im Gerichtssaal erheblich dazu beigetragen, dass Fritz sich als Justiz-Opfer präsentieren konnte.

Holger Fritz – Immer das Unschuldslamm?
Immer nur die anderen?

Von Holger Fritz wird Faßbender jetzt masiv verleumdet, beleidigt und gegen ihn mit falschen Behauptungen herumgehetzt, ohne nur einmal eine Frage mit nachweisbaren Faken beantwortet zu haben.

Dieser Hetze haben viele Menschen die mit Kamera zu Gerichtsverhandlungen begleitet worden sind nicht Widersprochen.

Ein trauriger Zustand – der auch die Spreu vom Weizen trennt.  

.

.

2.Film Justizterror im Residenzschloss

Großer Disput

.

Zudem gibt es einen erheblichen Disput darüber, ob ein weiterer Film über das Justiz- und Behörden-Opfer Claudia May aus Erfurt mit weiteren Filmen über Holger Fritz – die Faßbender nicht zu verantworten hat – auf den gleichen Kanal gezeigt werden sollen. Insoweit hat Faßbender auch zu diesem Film Claudia May Urheberrechte geltend gemacht. Der Kanal Rastattt von Volker Hoffmann wurde daraufhin gesperrt. Hier zum Film Claudia May anklicken: SCHURKENSTAAT gegen Erfurter SED-Opfer Claudia May

.

Ein Film über eine mutige Frau – und sie zusammen auf einen Kanal mit Fritz? Für den Journalisten Heinz Faßbender ist das unerträchlich!

Um Lösungsmöglichkeiten wird derzeit heftig gestritten – leider ist eine Lösung – trotz ernstzunehmender Vorschläge durch Faßbender nicht in Sicht.

Langjähriges Journalisten und

Kamerateam löst sich wegen

dieser Affäre auf!

.

Dieses Kamertaem Volker Hoffman, Klaus Overhof, Heinz Faßbender wird es zukünftig nicht mehr geben.

Eines ist schon jetzt klar. Die Kamera- und Journalistengruppe wird es so nicht mehr geben. Dank der Ignoranz von Menschen, die sonst immer und überall betonen, der Wahrheit und Gerechtigkeit dienlich sein zu wollen.

Wir werden später hier ausführlich berichten.

Akutelle Mitteilung

05.12.2019 Es wird mitgeteilt, dass durch alleiniges Handeln von Heinz Faßbender der Kanal „Rastattt“ wieder freigeschaltet wurde. Die beiden hier strittigen Filme allerdings nicht. Heinz Faßbender wird klären, ob andere Film-Dokus, an denen er hauptsächlichen kreativen Anteil hat, auf diesem Kanal weiter verbleiben können. Jedenfalls sind Produktionen des Volker Hoffmann und Klaus Overhof über Holger Fritz bei denen Filmmaterial von Faßbender verwendet wird oder er in Persona zu sehen ist nicht mehr gewünscht und Heinz Faßbender muss aus Distanzierungsgründen dagegen auch vorgehen, wenn keine Einigung mit dem Kanalbetreiber Hoffmann erzielt werden kann.


Journalist Heinz Faßbender sieht seine Filmberichte über den Fritz-Prozess heute sehr kritisch. Hier filmt er die Staatsanwaltschaft Baden Baden und stellte kritische Fragen.
Holger Fritz beantwortet kritische Fragen – wie die Herren auf dem Foto – aber auch nicht.

Innnerhalb von 21 Stunden 1.643

erreichte Personen

Lesen Sie : Der Kommentar zur Skandal-Streit-Affäre des angeblichen Justiz-Opfer`s Holger Fritz!

Die Qualität hat durch die Bearbeitung das Video hier auf dieser Seite zur Verfügung zu stellen etwas gelitten. Wir bitten dies zu Entschuldigen. Sobald es möglich ist, wird dieser Film in voller Qualität auf YouTube wieder zu sehen sein. Danke für Ihr Verständnis.

Zum Film 2:

Schurkenstaat gegen Erfurter

SED-Opfer Claudia May

Schurkenstaat gegen Erfurter SED- Opfer Claudia May ..Hier das Original .https://www.youtube.com/watch?v=8v7rvQ-r9YY

Zum Film 1: Claudia May im Landtag von Thürigen. Thüriger Landtag attackiert Presse * Immobilienkriminalität in Erfurt * Justiz macht mit!

Innnerhalb von 13 Stunden wurde diese Seite über Facebook 1400 Mal besucht.

Neonazi-Opfer: Der Landtag entschuldigt sich

München – Die tiefe Anteilnahme war überall im Saal greifbar: Im Bayerischen Landtag fand gestern eine Gedenkfeier für die Opfer der Neonazi-Morde in München und Nürnberg statt.

 

Leserbrief von Justiz-Opfer Josef Mehl an die Bildzeitung, die darüber groß berichtet hat.

“ Natürlich finde ich es gut, dass Nazi-Opfer am 23. Januar 2019 im Bayer. Landtag sprechen dürfen. Was aber gar nicht gut und ein glasklarer Verstoß gegen das Gleichheitsgebot ist, ist die Tatsache, dass bislang zig Tausend bayer. Justiz-Opfer nicht im Bayer. Landtag vor allen Abgeordneten sprechen dürfen! Es ist für uns zig Tausend bayer. Justiz-Opfer unerträglich und für die Angehörigen der Opfer ein Schlag ins Gesicht, dass im Bayer. Landtag am 23.1.2019 ein Gedenktag für Nazi-Opfer ausgerichtet wird, aber nicht für bayer. Justiz-Opfer. Warum denn nicht Hr. ehemaliger Justizminister Bausback? “

Josef Mehl

Die Veranstaltung des bayerischen Landtages ist an zynischer Verlogenheit nicht zu überbieten. Denn die Bundesanwaltschaft hat Erkenntnisakten zur Beteiligung verschiedener V-Männer der „Verfassungsschutzämter“ besonders von Thüringen, Sachsen und Hessen verheimlicht. Die Angehörigen haben mehrfach Akteneinsicht verlangt. Diese Akten sind bis heute unter Verschluss!

Der beteiligte Staat wird also nicht angeklagt.

Auch wenn Justiz-Opfer vom Justizsystems produziert werden und bei Widerspruch mit Beleidigungsprozessen überzogen werden, zeigt sich das System, wie es immer war. Faschistisch im Sinne der Nazis. Heute könnte man noch einen draufsetzen: Es ist der neue Gutsmenschenfaschismus. Es ist die Rückkehr der Faschisten in der Maske der “Demokraten”!

Und für die betroffenen Justiz-Opfer wird es nie eine Veranstaltung des Bedauerns geben. Das Machtsystem der Angst muss ja aufrechterhalten bleiben, damit sie weiter über ihre freiheitlich-demokratische-Grundverordnung ein gutes Leben auf Kosten des Volkes führen können.

Wenn Menschen nach einem Messermord trauern und aufstehen, sind sie dann “rechte Nazis”?

An den Geheimdienstchef Maaßen : Das Video ist echt! 

Mail: Presseanfrage

Von: tv-journalistenbuero@email.de 14.09.2018 um 11:24 Uhr

An:  pressesprecher@bfv.bund.de verfassungsschutz@lfv.smi.sachsen.de 
Presse@BMI.Bund.de presse@smi.sachsen.de

(Bundesamt für Verfassungsschutz * Landesamt für Verfassungsschutz Sachsen *
 Bundesinnenministerium *Innenministerium Sachsen *  )

Werte Damen und Herren,

Zum beiliegenden aktuellen Artikel des Unterzeichners erbitte ich - hier anklicken: 
 - Geheimdienstchef Maaßen : Das Video ist echt! – Medien : Eine Hetzjagd in Chemnitz 
hat es an diesem Tag nicht gegeben! – Justiz: Zeugen wollen aussagen!-  eine Zeitnahe - 
bis zum 17.09.2017 - veröffentlichungsfähige Stellungnahme.

Dafür danke ich Ihnen sehr.

Freundlicher Gruß

Heinz Faßbender *Journalist

An die Medien : Eine Hetzjagd in Chemnitz hat es an diesem Tag nicht gegeben!

.

.

An die Justiz: Zeugen wollen aussagen!

Mail:
  • Von: tv-journalistenbuero@email.de 14.09.2018 um 11:57 Uhr
  • An: presse@gensta.justiz.sachsen.de presse@smj.justiz.sachsen.de 
    poststelle@stac.justiz.sachsen.de
(Generalstaatsanwaltschaft Sachsen * Justizministerium Sachsen* 
Staatsanwaltschaft Chemnitz)

Die Poststelle der STA-Chemnitz wird gebeten, diese Mail sofort an den Pressesprecher
und/oder leitenden Oberstaatsanwalt weiterzuleiten. 

Werte Damen und Herren, 

Ich überlasse einen aktuellen Artikel zur Messermordattacke auf einen Chemnitzer 
Bürger. 
Klicke hier: Geheimdienstchef Maaßen : Das Video ist echt! – 
Medien : Eine Hetzjagd in Chemnitz hat es an diesem Tag nicht gegeben! – 
Justiz: Zeugen wollen aussagen!  

Bitte unterrichten Sie mich zeitnah, ob Sie in der Lage sind, weitere Zeugen anzuhören 
und die im Artikelformulierten Voraussetzungen für einer umfassenden Zeugenaussage näherzutreten.

Freundlicher Gruß

Heinz Faßbender * Journalist

 

Frau Bundeskanzlerin, Herr Bundesinnenminister, Herr Ministerpräsident von Sachsen, Herr Innenminister von Sachsen, Herr Justizminister von Sachsen, Frau Oberbürgermeisterin von Chemnitz, Herr Generalstaatsanwalt von Sachsen, Herr Oberstaatsanwalt von Chemnitz, Herr Polizeipräsident von Chemnitz, Herr Präsident des Landesverfassungsschutzes, Herr Präsident des Bundesverfassungsschutzes,

Diese Mittelung wird an die Genannten jeweils übermittelt über die dortigen Pressestellen und verteilt an diverse Medien.

Mitteilung:

Bei einem Besuch am 10.09.2018 an der Gedenkstätte des durch eine Messerattacke getöteten Bürgers in Chemnitz wurde ich bei Drehaufnahmen von dortigen Mitgliedern der dauerhaften Mahnwache angesprochen, wer ich denn sei und was ich an der Mahnwache zu suchen hätte. Nachdem ich mich vorstellte und gleichzeitig gebeten hatte meinen Namen einfach mal zu googlen, haben sich diejenigen die mich zuvor als dreckigen Staatsgeier von der Lügenpresse beschimpften, umgehend entschuldigt. Im Verlauf des Abends wurde ich dann von verschiedenen Menschen angesprochen, mit der Bitte um ein vertrauliches Gespräch und Informantenschutz. Die meisten dort Anwesenden fühlen sich durch die Politik und die „Leitmedien“ in die rechte Ecke gedrängt und ihre Sorgen um die Sicherheit ihrer Person und ihrer Kinder sowie ihre eigene Lebensleistung auch in Zeiten der friedlichen Revolution, für die deutsche Einheit, in den Dreck gezogen. Einige sind total erbost, dass die Politik und Medien nur über das angebliche “rechte Gesindel” fabulieren, aber über den Anlass des Aufstandes der Chemnitzer und die Trauer um den Getöteten regelrecht totschweigen. Sie bezeichnen es als einen weiteren Mord.

Nach dem Messermord von Chemnitz herscht Zorn und Wut in der Stadt, die als “rechte Gewalt” durch die Medien heraufbeschworen wird. Die Gedenkstätte muss durch Polizei gesichert werden.

Hier das angebliche “Menschenjagd” – Video von Chemnitz. Von “Menschenjagd” spricht zunächst nur der Poster. Diese Bezeichnung wird dann von allen Medien und Politikern übernommen.

Im Verlauf des Abends kamen wir auf das viel diskutierte Video zu sprechen. Mir wurde durch Betroffene, die im Video zu sehen sind und umstehende Personen versichert, dass dieses Video tatsächlich echt ist. Allerdings wäre vor dem kurzen bekannten veröffentlichten Videoausschnitt, die Informanten und Zeugen sind erstaunt, dass diese Auseinandersetzung nicht zu sehen ist, heftige Beleidigungen teils mit Anspucken der Informanten durch die auf dem Video verfolgten Personen vorausgegangen. Sie seien als Nazis und Drecksdeutsche beschimpft worden die hier nichts zu suchen hätten und verschwinden sollten. Auf Fragen warum sie denn ins Land gekommen seien, wenn hier in Deutschland alle nur Nazis sind, wurde dies mit Anspucken und Beschimpfungen geantwortet. Daraus eine Hetzjagd zu unterstellen sei eine stigmatisierende Unterstellung und gerade deshalb hätten sich die Betroffenen, auch einige mit „juristischem Vorleben“, zur sachlichen Aufklärung bei der Polizei nicht gemeldet. Sie hätten Angst, dass durch die aufgeheizte Diskussion eine stigmatisierende Vorverurteilung stattfinden würde.

Vor dem Videodreh gab es heftige Auseinandersetzung auch von Seiten der angeblich “Gejagten” zeigt dieses Foto. Warum ist das im Video nicht zu sehen?

Wo ist dieses Foto überhaupt her?

Eine kommentierende Einschätzung sei hier mal erlaubt.

Wir haben festgestellt, dass dieses Foto (oben) aus dem Video stammt, dass im geposteten 20 Sekunden Steifen nicht zu sehen ist. . Also ist es offensichtlich, dass ein erheblicher Teil geschnitten worden ist, um die zuvor erfolgte Auseinandersetzung zu verheimlichen und deshalb eine Meinungsmanipulierende und emotionalisierende rechte Menschenjagd behaupten zu können. Das alle “Leitmedien” diese Bezeichnung ohne Prüfung übernehmen, zeigt die derzeitige Diskussionskultur und die nicht mehr vorhandene journalistische Sorgfaltspflicht der Redaktionen im Lande.Diesen “Medien” kann man nur noch zurufen: “Wer zu spät kommt den bestraft das Leben”.

Die Kritiker der Asylpolitik werden sofort in die rechte Ecke gedrängt, damit das gesamte “Demokratur” – System nicht zu Fall kommt. Und die “Leitmedien” (die Menschen habe diese Medien so richtig leid – diese Leid-Medien) leben ja von diesem System und sind genauso wie die Banken “systemrelevant” zum Erhalt der Vorschriften- Bussgeld- Beleidigtsein- und Gehorsamsdemokratie. Damit ist klar, warum die zwangsfinanzierten Medien und werbefinanzieren Blätter (auch über Parteien und Behörden) so einseitig berichten. Das System des Betruges darf nicht auffliegen, eine erneute friedliche Revolution soll nicht mehr stattfinden. Der DDR – Merkel (saß in der Sauna als die Menschen auf die Straße gingen)  ist bis zum Untergang zu dienen. Und schon wieder möchte ich zurufen: Wer zu…….ach lassen wir das ; bei der hat es überhaupt keinen Zweck mehr!

Deshalb sind ja alle die “rechten Spinner”, die da aufmucken und wegen eines Messermordes auf die Straße gehen. Und der Deutsche – Michel im Fernsehsessel glaubt es – wie damals in den bekannten grauen Zeiten auch. Die Geschichte wiederholt sich leider – aber die DDR- Kämpfer der “friedlichen Revolution” –  die für ihre persönliche Freiheit es in kauf genommen haben erschossen zu werden, die haben keinen Bock darauf wie zu DDR-Zeiten in einem Meinungsgefängnis zu landen. Die Arbeitsplätze und das Alteigentum ( wie tausendfach in Leibzig passiert) haben sich die Westoligarchen doch einfach genommen. Aber, so erzählen die Menschen mir, den Mund und unsere Meinung die lassen wir uns nicht mehr verbieten. Und dann kommt ein lautes – Basta!

.

Ein Beispiel aus Chemnitz – Sorry – Nix Neues – Alles schon gehabt in Chemnitz!

Die Presse im Mitleidsrausch, ohne eigene Recherche, ohne zu hinterfragen.

Einige berichten uns, dass Silvester 2016  ein Asylbewerber mit Tochter und Sohn in Chemnitz auf offener Straße von einigen Mitgliedern der jetzigen Chemnitzer Mahnwache angeblich mit Pfefferspray angegriffen worden sein sollen. Dem Mann seien zudem seine gesamte Sozialhilfe, auch der Kinder und die Handys entwendet worden. Nach Bekanntwerden dieses „rechten Angriffes“ auf die „arme Familie“ sei durch die dortigen Medien eine große herzzerreißende Berichterstattung mit Aufruf an die überfallene Familie zu Spenden angelaufen. Insgesamt seien so fast 2000,00 Euro zusammengekommen.


Und so schreibt DPA die Polizeimeldung ab.

Ein Reporter überbringt Spenden an die angeblich überfallene Familie.Erik Mickel (l.) spendete Geld und Kleidung an Zouhaier, Manar (16) und Wisal Labidi (13), bekam dafür eine Marionette.

Silvester Schwerer Angriff auf Flüchtlingsfamilie in Chemnitz Die Polizei ermittelt unter anderem wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung) Zwei Männer und eine Frau haben einen gehbehinderten Vater und seine beiden Kinder mit Reizgas, Schlägen und Tritten attackiert. Chemnitz.  Unbekannte haben in der Silvesternacht im sächsischen Chemnitz einen gehbehinderten Asylbewerber und seine Kinder attackiert. Wie die Polizei erst am Mittwoch mitteilte, wurden der auf einen Rollator gestützte Tunesier, seine Tochter und der 16-jährige Sohn an einer Haltestelle am Chemnitzer Gablenzplatz von mehreren Menschen mit Flaschen in der Hand fremdenfeindlich beschimpft. Der 48-Jährige wurde mit Reizgas besprüht und zu Boden geschlagen, die 13-jährige Tochter getreten. Zur Tatzeit waren laut Aussagen der Opfer zahlreiche Menschen am Gablenzplatz. Die Täter flüchteten danach, die Opfer riefen die Polizei und kamen ins Krankenhaus. Wegen Sprachschwierigkeiten konnten die Ermittler Vater und Kinder erst am Dienstag befragen, wie eine Polizeisprecherin sagte. Nach ihren Beschreibungen wurden sie von zwei Männern und einer Frau attackiert. Offenbar haben die Täter auch den Rucksack des Mannes mit Medikamenten, Handy und Geldbörse entwendet. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung und anderer Straftaten. ( br/dpa )


Ermittlungsverfahren gegen die angeblichen Angreifer eingeleitet.

Gegen einige der angeblichen “rechten Angreifer” sei ein Ermittlungsverfahren wegen entsprechender Straftatbestände angelaufen. Trotz mehrfacher Einstellungen habe die durch den Staat bezahlte Anwältin des angeblichen Geschädigten immer wieder weitere Ermittlungen gefordert. Im endgültigen Ermittlungsergebnis wurde dann festgestellt, dass der Mann gelogen hatte. Gegen den Sohn bestand sogar ein Haftbefehl wegen erheblicher krimineller Aktivitäten. Dem Asylbewerber konnte offensichtlich nachgewiesen werden, dass ihm die gesamte Sozialhilfe und die Handys nicht entwendet wurden. Es hat überhaupt keinen Angriff auf den Mann mit seinen Kindern gegeben. Der Mann und sein Sohn sind erheblich vorbestraft. Deshalb so die damals Angeschuldigen, ist es doch ein bezeichnender Hohn, wenn der angeblich Geschädigte lange Zeit in  Spanien lebende Asylbewerber dem Reporter von der Morgenpost eine Marionette schenkte. Inzwischen sind sie ausgewiesen worden.


Aus der Morgenpost vom 15.01.2016: Dresdner sammelt Geld für verprügelte Flüchtlingsfamilie

Von Bernd Rippert Chemnitz – Dieser Angriff auf eine Flüchtlingsfamilie schlug hohe Wellen: In der Neujahrsnacht überfiel eine Gruppe rechter Jugendliche einen behinderten Mann mit seinen zwei Töchtern am Gablenzplatz. Nun ersetzten Spender der Familie den gesamten Schaden. Die Angreifer schlugen den Tunesier Zouhaier Labidi (49) und Tochter Wisal (13) zu Boden, zertrümmerten den Rollator des Vaters, raubten einen Rucksack mit 620 Euro. Sofort meldeten sich hilfsbereite Chemnitzer, spendeten der Familie 270 Euro. Ein Nachbar schenkte einen Rollator. Jetzt besuchte die Familie ein weiterer Spender: Der Dresdner Ergotherapeut Erik Mickel (30) ersetzte den Labidis den restlichen Schaden von 350 Euro. “Der Überfall hat mich sehr mitgenommen”, sagt Mickel. “Dass Passanten beim Überfall tatenlos zusahen, gehört sich nicht.” Doch so einfach nur seine Spende übergeben konnte Erik Mickel nicht. Gerührt, mit Tränen in den Augen, schenkte ihm Zouhaier Labidi eine Marionettenpuppe – eine Handarbeit seiner Schwester aus Tunesien.

Und so berichtet die “Freie Presse” von Chemnitz über den angeblichen “rechten Angriff” Silvester 2016:

Zouhaier Labidi und seiner Tochter Manar sind überfallen worden. Jetzt habe er Angst, das Haus zu verlassen, sagt der 49-Jährige. Foto: Toni Söll

Nach Überfall zu Silvester: Schmerz, Angst und Misstrauen

Für Sie berichtet Jana Peters Ein gehbehinderter Asylbewerber ist mit seinen beiden Töchtern auf offener Straße geschlagen und getreten worden. Der Schock sitzt tief bei der leidgeprüften Familie. Er hatte so viel Gutes über Deutschland gehört. Es sei vor allem ein sehr soziales Land. Darum kam Zouhaier Labidi mit seinen drei Kindern vor fast drei Jahren hierher. Doch jetzt stellen die Ereignisse aus der Silvesternacht sein Vertrauen auf eine harte Probe. Nachdem sie sich das Feuerwerk in der Innenstadt angesehen hatten, stiegen der 49-jährige Tunesier und seine 13 und 16 Jahre alten Töchter am Gablenzplatz aus der Straßenbahn der Linie 5 aus. Zwischen 0.30 und 1Uhr sei das gewesen, erinnert sich Manar Labidi, die älteste Tochter. Vom gegenüberliegenden Gleis sei eine Gruppe von sieben jungen Männern und einer Frau auf sie zugekommen, jemand habe “Scheißkanacken” gesagt. Der Familienvater, der auf einen Rollator gestützt geht, habe die Gruppe gefragt, was los sei. Als Antwort habe man ihm sofort Pfefferspray ins Gesicht gesprüht. Danach habe ihn ein Täter mit einer Glasflasche auf den Arm geschlagen. Er sei zu Boden gegangen, das Spray habe wahnsinnig in den Augen gebrannt. “Als er am Boden lag, haben sie ihn mit Füßen getreten”, erinnert sich seine Tochter Manar. Sie selbst sei von einer jungen Frau angegriffen worden, habe sich aber wehren und zurückschlagen können. Ihre kleine Schwester habe zur Gruppe gesagt: “Bitte hört auf, meinen Vater zu schlagen.” Als Antwort habe sie erst einen Ellbogen ins Gesicht bekommen und sei dann zu Boden gegangen. Schließlich habe ihr jemand mit dem Fuß ins Gesicht getreten, sagt Manar, die unverletzt blieb. Rund 15 unbeteiligte Personen hätten sich am Gablenzplatz aufgehalten. Ihr Vater habe immer wieder “Bitte, Polizei” gesagt. “Aber niemand hat geholfen”, so die 16-Jährige. Als die Täter geflüchtet waren, riefen die Opfer selbst Polizei und Krankenwagen. Zouhaier Labidi habe nach der Tat seinen Rucksack mit Medikamenten, Handy und einer Geldbörse vermisst. Die Polizei bestätigt diese Aussagen und ermittelt wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung in Verbindung mit anderen Straftaten.

Und so soll das Mädchen von den angeblichen Tätern zugerichtet worden sein?

Erst ein paar Tage sind seit dem Vorfall vergangen. Der Schock sitzt tief bei den Labidis. Manar spielt ein Video ab, das sie mit dem Handy im Krankenwagen aufgenommen hat. Es zeigt ihren Vater mit einer Wunde am Kopf und ihre Schwester mit blutigem Gesicht. Das Kind hat Tränen in den Augen. Seiner jüngsten Tochter gehe es sehr schlecht, sagt Zouhaier Labidi. Seit Mittwoch gehe sie zwar wieder zur Schule. Doch sie habe große Angst und sei verstört. Er wünsche sich psychologischen Beistand für sie, habe aber noch niemanden gefunden, der helfen könne, erklärt der Vater. Auch er selbst habe Angst und sei traurig. “Ich habe keine Worte dafür, wie groß meine Schmerzen sind” – und damit meine er nicht nur die körperlichen. Mit einer schnellen Handbewegung öffnet er die Knöpfe am Ärmel seines Hemdes. Er schiebt den Stoff zurück und präsentiert einen blauen Unterarm. Der schmerze am meisten, sagt er, weil er dort die Flasche abbekommen habe. Dann steht er auf, dreht sich um, zieht das Hemd ein Stück weit aus der Hose und offenbart mehrere Operationsnarben entlang der Wirbelsäule. Auch dort habe er jetzt wieder große Schmerzen, weil er bei dem Überfall auf diese Stelle gestürzt sei. Durch die Schmerzen wird Labidi wieder an seinen Unfall erinnert. Seit 1994 habe der Tunesier in Spanien gelebt. Dort traf er seine Frau und bekam mit ihr drei Kinder. Er habe vier Obst- und Gemüseläden geführt, die Familie wohnte außerhalb von Madrid . “Das Leben war gut”, erinnert er sich wehmütig. Doch 2004 habe er einen schweren Verkehrsunfall gehabt. In dessen Folge habe er mehrmals im Koma gelegen und sei fünfmal an der Wirbelsäule operiert worden. Er habe seine Geschäfte und alles Geld verloren. 2005 sei zudem seine Frau an Krebs erkrankt und 2012 verstorben. Seine Augen füllen sich mit Tränen, wenn er davon erzählt. In Deutschland habe er auf einen Neuanfang gehofft, sagt Labidi. Die Familie habe den Status einer Duldung, wie aus den Ausweisen hervorgeht, und lebt im Yorckgebiet . Den Glauben an das Gute in den Menschen habe er noch nicht verloren, sagt er. Ein Beispiel sei sein Rollator. Den habe ihm eine Nachbarin geschenkt. Zeugen und Täter gesucht Folgende Täterbeschreibung veröffentlichte die Polizei: Ein Täter, zirka 1,60 m, Mitte 20, Haare an den Seiten kurz rasiert, am Oberkopf kurze, blonde Haare. Ein anderer Täter: etwa 1,80 m und dünn, Pickel im Gesicht, seitlich rasierte Haare, wenig Haare am Oberkopf. Eine Täterin: Anfang 20, knapp 1,60 m, dünn, mit leuchtend roten, längeren Haaren, Nasenpiercing. Hinweise auf Täter oder das Geschehen zu Silvester am Gablenzplatz erbittet die Polizei unter 0371 xxxxx.


Auf Anwaltskosten sind die angeblichen “rechten Angreifer” sitzengeblieben.

Die Angeschuldigten sitzen heute noch auf den Kosten der Anwaltsvertretungen von mehreren hundert Euro. Eine Aufforderung an die Ortspresse ihre unwahren Behauptungen zu berichtigen wurde bis heute ignoriert. Die Presse wollte auch nicht darüber informieren, dass der Staatsanwaltschaft Chemnitz glaubhafte Zeugenaussagen vorliegen, dass der “behinderte Asylbewerber” seinen Rollator weggeworfen hatte und vom angeblichen Tatort weggerannt ist. Eine derartige Verunglimpfung möchten die im Video zu sehenden Personen und umstehende Zeugen nicht (noch) mal erleben. Auch deshalb haben sie sich bisher nicht gemeldet. Ich wurde gebeten, der Generalstaatsanwaltschaft mitzuteilen, dass die Betroffenen zur Aussage bereit sind, wenn Zeugen- und Informantenschutz durch absolute Geheimhaltung der Namen öffentlich garantiert wird. Einige der Mahnwachenmitglieder sind durch Nachstellungen, Pöbeleien und Todesandrohungen, auch schon vor ihren Wohnungen, bedroht worden. Trotz Hinweise an die Presse sei darüber ebenfalls nicht berichtet worden. Der Unterzeichner wartet auf eine Antwort.

Heinz Faßbender & Praktikant J.B

Journalist, Der journalistischen Sorgfalt und Wahrheitsfindung verpflichtet.

Mail: TV-Journalistenbuero@email.de

Mail an die “Freie Presse” Chemnitz

Aktueller Artikel zu Chemnitz

  • Von: tv-journalistenbuero@email.de  14.09.2018 um 10:19 Uhr

 An: buero.chefredakteur@freiepresse.de

  • CC:  lpk@slt.sachsen.de
  • PDF Kurzvita (2) PDF Presseausweis H.F. 2018

Guten Tag Herr Chefredakteur der Freien Presse Chemnitz,

Ich überlasse Ihnen einen Artikel – Geheimdienstchef Maaßen : Das Video ist echt! – Medien : Eine Hetzjagd in Chemnitz hat es an diesem Tag nicht gegeben! – Justiz: Zeugen wollen aussagen!- bezüglich eines Besuches in Chemnitz, auch an der Gedenkstätte des durch eine Messerattacke getöteten Chemnitzer Bürgers.

Hier beschreibe ich im unteren Teil einen angeblich “rechten Angriff” auf eine Asylantenfamilie Silvester 2016, der von Ihrer Zeitung zu Lasten der unschuldigen, angeblichen Angreifer gegen diese instrumentalisiert wurde.

Trotz mehrfacher Aufforderung, hat Ihre Zeitung den erlogenen Angriff zur offensichtlichen Beschaffung von Spendengeldern und einem Bleiberecht nicht richtiggestellt.

Die damals Beschuldigten haben heute noch durch Ihre Stigmatisierung zu leiden. Ich darf Sie bitten, mir hierzu eine veröffentlichungsfähige Stellungnahme zu überlassen. Hierfür habe ich mir den 17.09.2018 notiert.

Nach verstreichen dieser Frist, werde ich den Eigner in Ludwigshafen dazu auffordern.

Freundlicher Gruß

Heinz Faßbender

Journalist

Presseausweis und journalistische Kurzvita anbei

Verteiler: Landespressekonferenz Sachsen

Ende des Artikels. Aktualisierungen sind vorgesehen. Bitte gegen Sie ein Kommentar ab.

Im Knast in Staubingen bekam Alexander Liastschenko den dritten Schlaganfall.

Kurz erklärt:

Im Mai 2014 befand sich Herr Alexander Liastschenko (Jg. 1950 geb. in Mannheim, lebte in München und ist verheiratet) als Tourist in Zypern. Zu diesem Zeitpunkt hatte Alexander L. bereits einen Schlaganfall hinter sich. Der gesundheitliche Gesamtzustand war damals schon katastrophal. Am Flughafen Zypern (griech. Teil) wurde er wegen angeblichen Rauschgiftschmuggels verhaftet. Nach Lage der Dinge wurden ihm heimlich Extacy-Tabletten untergeschoben, so sagen es seine engsten Freunde. Danach, am 29.09.2014 in Nikosia, fand die Gerichtsverhandlung statt. Das 1. Urteil lautete 16 Jahre Haft. Die 2. Gerichtsverhandlung fand im Febr. 2015 statt. Diesmal wurde die Haftstrafe auf 14 Jahre festgesetzt. Laut zypriotischer Polizei wurden lediglich DNA-Spuren von anderen Personen nachgewiesen; von ihm selbst keinerlei Spuren am Rauschgift. Polizeilich muss hier sehr oberflächlich gearbeitet worden sein.

Hinzu kommt, daß Alexander L. Zeit seines Lebens ein absoluter Gegner jeglicher Art von Drogen war und weiter ist. Aufgrund dieser dramatischen Ereignisse erlitt Alexander L. im zypr. Gefängnis einen weiteren Schlaganfall.

So schöne Zellen sollen die Gefangenen in Staubingen haben, sagt die Abendzeitung München.

Der unterstellte Tathergang, die absolut laienhafte Beweisaufnahme, die Abwicklung durch Polizei und Zoll in Zypern, waren reine Willkür. Bis heute bleibt Alexander L. bei seiner Auffassung, dass die dortige Polizei und Justiz zu seinen Ungunsten, und aus welchen Gründen auch immer, den Sachverhalt vollkommen falsch dargestellt hat. Das zypriotische Gerichtsurteil wurde ohne weitere Prüfung durch deutsche Behörden einfach übernommen. Auch bekam er niemals sein Urteil ausgehändigt (eine von einigen Menschenrechtsverletzungen).

Alexander L. sitzt seit März 2016 in der JVA Straubing, 94315 Straubing hilflos, seelisch und körperlich krank, hat keinerlei anwaltliche Unterstützung und ist zudem mittellos. Im März 2017 erlitt er in Straubing seinen 3. Schlaganfall und ist seitdem linksseitig gelähmt, zusätzlich noch einen Schlüsselbeinbruch und sprachlich sehr unverständlich. Er hat große Schwierigkeiten zu Essen bzw. sich anzuziehen. Auch hier hat er keine Hilfe. Es wird ein Rechtsanwalt gesucht, der unentgeldlich die Behörden auf den Krankheitszustand aufmerksam macht und ihn da raus holt.

Er ist unschuldig. Bitte dringend um Ihre Hilfe, Rat und/oder Unterstützung ggf. erneute Prüfung, bzw. Ideenvorschlag.

 

Bei weiteren Nachfragen, bzw. zusätzliche Auskünfte,

Werner Moll

Mail: w.moll49@gmx.de


Aktion Mensch:

An das Justizministerium Bayern, JVA-Staubingen, Staatsanwaltschaft München 1+2

 

An: presse@stmj.bayern.de CC: poststelle@jva-sr.bayern.de BCC: PRESSESTELLE@sta-m1.bayern.de pressestelle@sta-m2.bayern.de

Von: justizalltag-justizskandale@email.de

Zur gefälligen Kenntnisnahme:

Werte Damen und Herren,

Wir appellieren an Ihre Menschlichkeit, falls noch vorhanden, mit der Forderung: Klicke hier: Aufforderung an die Justiz in Bayern; Lasst den Schwerkranken Alexander Liastschenko sofort frei!

Herzlichen Dank

Die Redaktion

 

 

 


Hier anklicken:

Bitte sehen Sie sich auch die Gerichtstermine für Prozessbeobachter an.

 

 

 

 

 

 


Ein fiktiver Roman – denn in Deutschland gibt es sowas doch gar nicht. Und wenn doch – alles frei erfunden – oder von Juristen im Sinne des Wortes juristisch zertreten und zermahlt – Mann ist immer Schuld – und Frauen haben das Opferabo!

Ein Bericht von Chefredakteur Wladimir Medwedew und Reporter Ronny Suckel

Mitarbeit Heinz Faßbender

Wir haben unseren journalistischen Kollegen Heinz Faßbender lange bitten müssen, dass wir seine Romangeschichte aus dem FAMILY Fitness Club Kürten hier erzählen können.

BEVERLY HILLS, CA – JANUARY 07: (L-R) Actors Laura Dern, Nicole – Kidman, Zoe Kravitz, Reese Witherspoon and Shailene Woodley of ‘Big Little Lies,’ winner of the award for Best Television Limited Series or Motion Picture Made for Television, pose in the press room during The 75th Annual Golden Globe Awards at The Beverly Hilton Hotel on January 7, 2018 in Beverly Hills, California. (Photo by Steve Granitz/WireImage) Alle in Schwarz!

Zur Zeit wird von den „Medien“ ausführlich ein neuer Skandal, nicht nur in der amerikanischen Filmindustrie, behandelt: Scheinbare Stars und Sternchen aus der Glitzerwelt des verlogenen Scheins beschwerten sich öffentlich über sexuelle Belästigungen durch Filmproduzenten und politisch Mächtige. Vor allem die Frauen in Hollywood verzichteten beim diesjährigen 75. Golden Globe Award auf bunte Roben und trugen stattdessen Schwarz, als Protest gegen sexuellen Missbrauch und Belästigungen.

Gut so !

Aber was ist, wenn der Mann belästigt wird durch die Frau?

Dieserart Belästigung musste auch der Kollege Heinz Faßbender im FAMILY Fitness Club Kürten erfahren.

Trotz eindeutiger Hinweise akzeptierte die Verfolgerin nicht, dass der in öffentlicher Heimerziehung missbrauchte Kollege durch die ständige Verletzung der Distanzzone, mit entsprechenden penetranten Aufdringlichkeiten, seine Heimvergangenheit als Déjà-vécu-Erlebnis nicht noch einmal durchleiden wollte.

.

Die penetrante Verfolgerin

.

.

Mehrfach ging er nicht zum Kurs, wenn die Verfolgerin auftauchte oder verließ den Raum bei ihren Aufdringlichkeiten. Selbst wenn genug Platz war, versuchte die Verfolgerin, die immer etwas später kam um seinen Standort zu eruieren, in die direkte Nähe des Belästigten einzudringen. Es blieb Faßbender nichts anderes übrig, als mit dem Step  in die andere, total freie Ecke des Kursraumes zu wandern. Auch mit entsprechenden, lautstarken Erklärungen, dass er diese penetranten, belästigenden Nachstellungen nicht wolle, aufgrund seiner Erlebnisse in der Heimerziehung.

.

Auch wenn mal Übungsgeräte während des Kurses gebraucht wurden, stellte sich diese Frau vor die Geräte, um diese dann persönlich an den Belästigten übergeben zu können. Aber auch die Ablehnung des Kollegen jene Geräte anzunehmen nutzte nichts – immer und immer wieder versuchte sie sich regelrecht aufzudrängen. So erlebte es der Kollege hautnah. Einige Frauen im POP-Kurs haben das sehr genau beobachtet. Er holte sich Ratschläge, wie er sich verhalten soll. Teilweise haben junge Mädchen und Frauen sich schützend um Faßbender gestellt.

Im fünften Lungenjahr hatte Faßbender sich bei den Kursfrauen und der Powertrainerin bedankt und gesagt, dass er ohne diesen Kurs vermutlich sein Lungenvolumen nicht verbessert hätte. Immerhin war er 2 Monate nach der Transplantation ständiger Kursteilnehmer.

Sind das die wiederholten Vorkommnisse, mit denen der Betreiber mal so ganz locker und flockig ein Hausverbot „begründen“ wollte?

Trotzdem, die hinterhältigen Aufdringlichkeiten hören nicht auf. Die gesellschaftliche Distanzzone liegt mit einem Abstand von 1 bis 2 m im Erträglichen. Dieser Bereich sollte eingehalten werden, wenn andere Personen eine Kontaktaufnahme nicht wünschen.

Faßbender musste sich also wehren.

Mit einem bedruckten T-Shirt „AMG – No! 30 – Meter Abstand!“.

Es eskalierte. Die Verfolgerin hat offensichtlich eine besondere Stellung zum Studiobetreiber. Eine Person mit durchdringender, heller Weiberstimme und dem Habitus „Platz da, jetzt komme ich!“. Sie fährt ja auch einen dicken AMG. Lauter Aufmerksamkeits – Auspuff, aber zu laut um sich so was reinzuziehen.

Lauter Auspuff für Bekloppte

Da hat Mann keine Chance. Aber viele Bekloppte fahren auf diesen Auspuff ja ab.

Die penetranten Belästigungen wurden durch den Studiobetreiber reduziert auf den erfolgten Aufschrei von Faßbender – „Ich ficke keine AMGs und will hier nur Sport machen“.

In seinem Studio sage man nicht „Ficken“ schwadroniert der Betreiber. Es erfolgt eine längere Diskussion, woraufhin Faßbender ein Hausverbot erhält.

Warum ist diese Geschichte hier auf Justizalltag-Justizskandale veröffentlicht?

Aus der nachfolgenden Korrespondenz mit dem Studiobetreiber verweist Faßbender darauf, dass ein Fitnessstudio kein begründungsloses Hausverbot aussprechen kann. Ein Studio ist ein öffentlicher Raum, der neben dem Krafttraining auch der Gesundheitsvorsorge und dem Rehasport dient. Der Rehasport wird auch in diesem Studio durch gesetzliche Krankenkassen finanziert. Das Studio in Kürten hat eine Monopolstellung mit exorbitanten Preisen, die viele Sportsfreunde für absolut überzogen halten. Die in der Werbung versprochenen modernen Geräte sind teils scheinbar schon mehr als 20 Jahre alt.

Mehr Schein als Sein!

Trotzdem wusste der Betreiber, dass Sportsmann Faßbender an diesen Geräten nach seiner schweren Lungentransplantation enorme Fortschritte gemacht hat. In den letzten zwei Jahren hatte er fast 20kg abtrainiert. Er war in einer Gruppe von aufrichten jungen Leuten integriert, die Faßbender halfen die Geräte richtig einzusetzen. Peter, Paule, Fabian, Justus und Simon sind zu seinen engen Sports – Freunden geworden. Auch mit dem Sohn des Betreibers Tim trainierte Faßbender die wirklich effektiven Bauchübungen. Wer kann sie besser als der liebe Tim, der ja buchstäblich im Studio aufgewachsen ist. Faßbender sagt, es hat ein heiden Spass gemacht und bedankt sich an dieser Stelle bei allen Sportsfreunden des Studios.

Sind das die Vorkommnisse von denen der Betreiber schwadroniert?

Warum zerstört der leitende studierte Sportler diese sozialgewachsene, aktive Sportlergruppe, die sich auf Verabredung immer im Studio traf ? Es war eine Symbiose zwischen jung und alt – in Respekt vor der Freiheit des anderen und hilfreich für alle.

Heinz Faßbender, so sagen seine Freunde, war eine Integrationsfigur im Studio. Er hatte zu fast allen einen guten Kontakt. Immer freundlich und hilfsbereit. Aber er verlangte auch von verschiedenen (unliebsamen) Personen den Distanzabstand einzuhalten. Und Faßbender sagt heute immer noch – die allermeisten Menschen im Studio sind aufgeschlossene und ehrliche Menschen, die die Leistung nach der Lungentransplantation von Faßbender hochschätzend anerkennen.

 

Die Kürtener Gerüchteküche!

Und das trotz der vielen Geschichten, in der von böse Zungen betriebenen Gerüchteküche von Gehässigkeiten, Verleumdungen und übler Nachrede im überschaubaren – jeder kennt jeden – Kürten. Ihm wurde alles angedichtet – aber nie offen – sondern nur hintenherum – im katholen Kürten – dem Kürten der bergischen Muffköppe und „dat war ja immer so“ oder „Dat hammer schon immer so jemacht“ – Schwadronierer.

Die aber, die offen mit Faßbender agierten – wehrten sich gegen diesen Dreck, den die verlogenen und moralisch versifften Heiligenscheinträger/innen verbreiteten.

Das alles weiß der Betreiber des Studios. Er ist trotzalledem der Meinung, dass er auf Verlangen des Geschädigten keine ausführliche Begründung zum Hausverbot abzugeben braucht.

Der bösen Gerüchte wegen? Alles schön hintenherum vertuschen? Auf Kosten des Geschädigten? Wie es immer schon war?

Hurra wir haben wieder einen Schuldigen?

Das Heimkind, der unabhängige politische Journalist, der die Parteienallmacht in Verbindung einer (demokratischen?) Staatsführung ablehnt und der Kürtener Vereinsmeierei der Gutmenschen als eine Gefahr für die Demokratie sieht – der war es – wie kann es auch anders sein!

Allerdings sagt die aktuelle Rechtssprechung, dass Fitnessstudios als öffentliche Sportanlagen einzustufen sind. Sie müssen barrierefrei für jedermann zugänglich sein.

Deshalb ist der Betreiber verpflichtet, ein Hausverbot auch zu begründen.

Der zweite Aspekt ist hier die Diskriminierung des Kollegen Heinz Faßbender. Er erlebt nunmehr, dass auch in der heutigen Zeit, je nach Interessenlage dem Gestalkten nicht geglaubt wird. Das hat er in seiner Kinder- und Jugendzeit auch schon gehabt.

Der studierte Sportanlagenbetreiber wusste auch, dass der investigative Journalist bei einer Recherche in Sachen Kindesmissbrauch von den Recherchegegners in eine Fall gelockt, misshandelt und gefoltert worden war. Viele Mitglieder des Studios sind wegen der besonderen traumatischen Sensibilitäten von Faßbender in respektvoller Weise umgegangen. An dieser Stelle deshalb ein Dankeschön.

Eine erneute Schädigung an Leib und Seele durch eine vernetzte Gruppe der scheinbar Anständigen in der kleinen katholischen Rheinisch-Bergischen Gemeinde  Kürten – die ihren Siff unter den Kanaldeckeln versteckt haben konnte Faßbender nicht mehr hinnehmen.

Das sind die wahrlich und wahrhaften Vorkommnisse Herr Sportanlagenbetreiber mit dem Hang ständig in Urlaub zu sein und seine liebenswürdigen unterbezahlten Auszubildenden und nicht bezahlten Praktikanten arbeiten zu lassen.

Deshalb muss dies hier auf der Website problematisiert werden.

Jetzt die Korrespondenz zwischen Studiobetreiber und dem Geschädigten.

Hier anklicken:  Korrespondenz zum Hausverbot im FAMILY Fitness Club Kürten

Die Redaktion möchte nochmals darauf hinweisen, dass die Handlung und alle handelnden Personen frei erfunden sind. Jegliche Ähnlichkeit mit lebenden oder realen Personen wären rein zufällig. Denn so etwas gibt es in Deutschland doch nicht.

Nicht Wahr?!

Wer ähnliche Erfahrung gemacht hat, hier können Sie sich frei äussern.

Zur Info: Dieser Beitrag wurde innerhalb von 36 Stunden 3.391 Mal angeklickt und 30 Mal geteilt.

 

Hier anklicken:

Bitte sehen Sie sich auch die Gerichtstermine für Prozessbeobachte an.

.

Die Staatsanwaltschaft Braunschweig hat mitgeteilt, dass nach dem bisherigen Stand der Ermittlungen kein Fremdverschulden vorliegen würde. Der Leichnam wurde bereits am Freitag, den 10.11.2017 freigegeben. Das berichtet auch die Internetzeitung Archeviva in einer sehr knapp gehaltenen Meldung. 

 

Die Beerdigung soll/wird im engsten Familien- und Angehörigenkreis stattfinden. Es wurde mitgeteilt, dass Personen „die ohne Einladung auftauchen und/oder gar für einen Eklat sorgen, juristisch belangt würden”.

Offensichtlich ist auch keine öffentliche Gedenkveranstaltung für Thomas Saschenbrecker als eine „Person der Zeit- und Justizgeschichte“ vorgesehen bzw. geplant.

Die Redaktion stellt mit dieser Mitteilung die weitere Berichterstattung ein. Eine begonnene Filmproduktion zum Gedenken und über das Wirken des Rechtsanwaltes Thomas Saschenbrecker wird mit sofortiger Wirkung nicht weiter verfolgt bzw. beendet.

a.) Auf Nachfragen werden wir nicht antworten.

b.) Auf sonstige Anfragen im Zusammenhang mit dem Tod des Rechtsanwaltes werden wir uns ebenfalls nicht äussern.

c.)  Auch auf Hass- und Hetznummer im „WeltWeitWeb“ werden wir nicht mehr reagieren.

 

Bisherige Berichterstattung zum Tod von Thomas Saschenbrecker:

Foto aus einem Film: Thomas Saschenbrecker verteidigt RA.

Das öffentliche Kondolenzbuch: Rechtsanwalt Thomas Saschenbrecker ist tot!

Der Kommentar zum Tod von Thomas Saschenbrecker von Heinz Faßbender

Ich bin der Haß! > Kann ganz fett Hassen, > ja sogar häßlich hassen, > ich kann\’s nicht lassen: > Ich bin der Haßßßßßß!

.

Ich hatte Thomas einen Link meiner persönlichen Erklärung Whatsapp gesendet. Darin hatte ich über die Zerwürfnisse mit einigen sogenannten „Weggefährten“ und angeblichen „Freunden“ berichtet. Sie scheuten nicht davor zurück, mich bei der Justiz – die Erklärer Feind ist – anzuschwärzen. Diese Nummer war einfach nur ekelhaft.

Hier zur Erklärung anklicken: Ich bin dann mal weg – nicht ganz ! Eine Auszeit ist angesagt –nach 4 Jahren Justizalltag & Justizskandale.

Ich berichte auch, dass ich immer Klavierspielen wollte und die Nonnen und „Vormünder“ immer gesagt haben, ich sei zu blöde. Später haben wir uns unterhalten und er hörte sich dann ein lang geübtes Klavierstück über Telefon von mir an.

Es war der „Chor der Gefangenen“.

Wir stellten fest, dass wir von zwei Seiten gefangen sind. Durch die Behörden und Justiz, die uns ständig das Leben erschweren und denen die von unserem Wissen und Kampf profitiert haben und später dann mit einen deftigen Tritt quittierten. Sie verleumdeten uns, stellen Strafanzeigen oder zersetzen mit Lügen und Intrigen das persönliche Umfeld. Und noch eins ist uns klar geworden – Thomas Saschenbrecker aus seinem Umfeld und beruflichen Aktivitäten und ich als Kind und Jugendlicher in der Nazi-Heimerziehung kennen die Hau-drauf-Frauen mit verlogenem Heiligenschein.

Das ist auch jetzt aktuell wieder geschehen. In einer brachialen Art und Weise, die weder Thomas Saschenbrecker akzeptieren würde und von mir schon überhaupt nicht. Deshalb werde ich die Berichterstattung beenden. Ich werde hier nur noch einem Menschen helfen, der immer noch unschuldig im Knast ist. Miki Herrlein. Hier zum Bericht klicken: Schon wieder mal: Miki Heerlein wurde in seiner Wohnung verhaftet und wird eingeknastet wegen Fluchtgefahr. Er habe keinen festen Wohnsitz, so das Amtsgericht Arnstadt.

Rechtsanwalt Saschenbrecker wollte ihm schreiben.

“Wenn ich fitt bin schreibe ich dem”.

Es sagte in der Whatsapp Nachricht,(siehe unten) dass er es sinngemäß unmöglich findet, was ich in der persönlichen Erklärung berichtet habe. Er bat mich, trotzdem für Sonderaktionen in Verbindung zu bleiben.

Aber auch, dass er es satthabe, in der Woche 5000 km durch die Gegend zu eiern, und das auf eigene Kosten. (siehe Whatsapp Nachricht unten)

Auch wir als Redaktion sollten immer mal ganz schnell so hunderte von Kilometern fahren, um mit der Kamera Prozesse zu beobachten – und das ohne Erstattung – und immer sofort über das ganz große persönliche Unrecht das angeblich angetan wurde – als den größten Justizskandal berichten. In meiner Erklärung schreibe ich etwas darüber.

Ich möchte Ihnen jetzt mal allen was sagen: Ich werde irgendwann am Grab von Thomas Saschenbrecker den Chor der Gefangenen spielen. Denn er war Gefangener von Ihnen!

Und jetzt sollte sich jeder – aber auch jeder mal überlegen (ich meine auch das persönliche Umfeld) – was Sie und Ihr diesem feinen Mann angetan habt. Und ich sage es noch mal – JEDER!

 

.

.

Ps. Keine Angst, über persönliches werde ich hier nicht berichten. Das bin ich meiner journalistischen Ehre schuldig. Und haben Sie noch eine Ehre?

 

Das öffentliche Kondolenzbuch: Rechtsanwalt Thomas Saschenbrecker ist tot!

Meine Damen und Herren!

Sie wissen, was ein Kommentar ist?

 

Ein Kommentar im Journalismus ist ein Meinungsbeitrag. Meinungsbeträge sind durch Artikel 5 des GG geschützt. Es gibt drei Arten von Kommentaren. Den Argumentationskommentar, den „Geradeaus-Kommentar“ und den „Entweder-oder-Kommentar“, sagt Walther von La Roche, ein Journalist und Journalismus-Lehrer.

Ich nenne meinen Kommentar –Tacheles – ja –  jetzt lass uns doch mal Tacheles reden/schreiben.

 

Ich bin entsetzt über eine wilde Pietätlosigkeit. Das Wort Pietät bedeutet: gemein, abscheulich, schlimm, niederträchtig, charakterlos, unehrenhaft – ja sogar verachtenswert und wollen Sie es noch genauer wissen: einfach nur ekelhaft.

Mehr als über 200 Mail hat die Redaktion erhalten. Unzählige haben sich im Netz dazu geäußert – nein nicht geäußert – sie haben mit Hass-Attacken herum schwadroniert. Viele mit gehässigen Unterton – viele Lügen sich einen voll in die Tasche, welch tolles Verhältnis sie zu Thomas Saschenbrecker hatten – nein, Sie müssten es doch genau wissen – es war nachweisbar anders.

Es werden gutwillige Menschen, denen die Justiz-Opfer und auch Thomas Saschenbrecker am Herzen lagen, mit Dreck und ungerechtfertigten Anfeindungen regelrecht beschossen.

Es werden „Liebschaften, Sexgeschichten oder Beziehungskisten” vorgegaukelt – die für Thomas Saschenbrecker ein überaus großes Problem darstellten. Er hat auch mit mir darüber gesprochen. Oft ist er vor solchen “Nummern” geflüchtet.

Jeder wollte ihn besitzen, ihn für sich haben, weil er Garant war für die totale Gerechtigkeit, als ein wirkliches Organ der Rechtspflege. Er ist teilweise sogar vor einigen üblen Nachstellungen regelrecht geflüchtet.

Wir haben uns auch darüber unterhalten, wie viele Menschen, denen wahrhaftig geholfen worden ist – nach getaner Arbeit – den Helfern kübelweise Mist und Dreck aufgekippt wurde, die teilweise sogar eine Lähmung aller Sinne und des Seins hervorgerufen haben. Viele Helfer/innen die ich persönlich schätze und achte, haben das schon erlebt. Rechtsanwalt Thomas Saschenbrecker und ich persönlich auch. Es ist niederschmetternd!

Es ist nichts so wie es scheint. Und das was hier einige Leutchen nach dem Tod von Rechtsanwalt Saschenbrecker scheinen wollen, – Meine Güte überlegen Sie mal im stillen Kämmerlein, – ob es sinnvoller ist Eure erbärmlichen “Kommentare” auf Facebook wieder zu löschen und ganz ruhig und leise zu bleiben – und das ganz ganz weit in der allerletzten Ecke.

Wissen Sie, vielleicht hat Thomas Saschenbrecker private Aufzeichnungen gemacht. Vielleicht hat er mit wirklichen Unterstützern und Freunden über das eine oder andere sehr persönlich gesprochen.

Thomas Saschenbrecker schrieb einer engen Vertrauensperson am 01.08.2015 u.a.

Im Grunde gilt das Prinzip, dass du absolut ausnahmslos niemanden trauen kannst.

Thomas Saschenbrecker fühlte sich sehr oft wie ein getriebener Hund, sagte er auch mir persönlich.

Symbolfoto

Nehmt Euch zurück. Eure Lügen und Heucheleien könnten mal entlarvt werden.

Und: Mit Euren „Kommentaren“ werdet Ihr nicht an Bedeutung gewinnen – ganz im Gegenteil!

Und noch eine Forderung an Sie alle, vor einigen Tagen war es noch eine Bitte.

Haltet Euch mit Vermutungen und Unterstellungen über den Unfall zurück. Das was bisher öffentlich behauptet wurde – ist schon längst widerlegt. Lasst diese Arbeiten mal richtige Experten machen. Aus meiner Sicht machen sie die Arbeit zur Zeit noch richtig. Eins kann ich jetzt schon sagen: Es wird in alle Richtungen und ergebnisoffen ermittelt und von einigen ehrlichen Journalisten/innen ebenfalls recherchiert.

Hört jetzt endlich mal auf, herum zu labern, zu lallen und zu hetzen.

.

Aber hier hetzt offensichtlich auch noch ein Ex – “Kollege” gegen RA. Saschenbrecker, in Anspielung auf seinen Tod herum. Wie widerwärtig sind Sie eigentlich!?

Aber die Anständigen im Lande wissen: Typen, die so etwas von sich geben, aber nachweisbar – so Informanten –  nicht in der Lage waren wichtige Schriftsätze abzuliefern, sich aber so boshaft äußern, nein – dass ist empörend, das ist eine Zumutung, das ist das Allerletzte, das ist der absolute Dreck an Geisteshaltung. Dieserart Hetzer disqualifizieren sich nicht nur als „Organ der Rechtspflege“, sondern entpuppen sich als nicht mehr socially compatible. Dieser Typ ist nur noch ätzend. Aber diese Geisteskranken haben ihre geistig umnachteten Mitläufer/innen. Ja – so etwas haben ja alle Idioten. Sie brauchen ihren kranken Führer.  Sie bilden das übelriechende Ghetto bei Facebook. Und würde man diese strammstehenden Hetzertruppen auf der Straße treffen, die Menschen würden sicher sagen: “Was für ein schmutziger Abschaum!“

Welchem „Herrn“ dienen sie denn Herr Aufreißer? Ihrem Schwanz? Oder sind Sie auf Brautschau mal wieder? Das sage nicht ich – nein –  das fragen sich Ihre einstigen Weggefährten!

Der Trost bleibt; sie werden alle alleine und ohne Anteilnahme sterben, weil sie alles weggehetzt bzw. geätzt haben.

 

 

.

Das war mein Tacheles – Kommentar – als die vierte Gewalt der Kommentierungen.

Auch in diesem Kommentar mussten wir RA. Thomas Saschenbrecker in Schutz nehmen.

Hier anklicken: Ich bin der Haß! > Kann ganz fett Hassen, > ja sogar häßlich hassen, > ich kann\’s nicht lassen: > Ich bin der Haßßßßßß!

.

.

Zugriffszahlen innerhalb von 12 Stunden.

Zugriffszahlen innerhalb von

.

Jetzt sind Sie dran:

Was ist Ihr Kommentar?

 

Na denn!