Wenn Menschen nach einem Messermord trauern und aufstehen, sind sie dann „rechte Nazis“?

An den Geheimdienstchef Maaßen : Das Video ist echt! 

Mail: Presseanfrage

Von: tv-journalistenbuero@email.de 14.09.2018 um 11:24 Uhr

An:  pressesprecher@bfv.bund.de verfassungsschutz@lfv.smi.sachsen.de 
Presse@BMI.Bund.de presse@smi.sachsen.de

(Bundesamt für Verfassungsschutz * Landesamt für Verfassungsschutz Sachsen *
 Bundesinnenministerium *Innenministerium Sachsen *  )

Werte Damen und Herren,

Zum beiliegenden aktuellen Artikel des Unterzeichners erbitte ich - hier anklicken: 
 - Geheimdienstchef Maaßen : Das Video ist echt! – Medien : Eine Hetzjagd in Chemnitz 
hat es an diesem Tag nicht gegeben! – Justiz: Zeugen wollen aussagen!-  eine Zeitnahe - 
bis zum 17.09.2017 - veröffentlichungsfähige Stellungnahme.

Dafür danke ich Ihnen sehr.

Freundlicher Gruß

Heinz Faßbender *Journalist

An die Medien : Eine Hetzjagd in Chemnitz hat es an diesem Tag nicht gegeben!

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An die Justiz: Zeugen wollen aussagen!

Mail:
  • Von: tv-journalistenbuero@email.de 14.09.2018 um 11:57 Uhr
  • An: presse@gensta.justiz.sachsen.de presse@smj.justiz.sachsen.de 
    poststelle@stac.justiz.sachsen.de
(Generalstaatsanwaltschaft Sachsen * Justizministerium Sachsen* 
Staatsanwaltschaft Chemnitz)

Die Poststelle der STA-Chemnitz wird gebeten, diese Mail sofort an den Pressesprecher
und/oder leitenden Oberstaatsanwalt weiterzuleiten. 

Werte Damen und Herren, 

Ich überlasse einen aktuellen Artikel zur Messermordattacke auf einen Chemnitzer 
Bürger. 
Klicke hier: Geheimdienstchef Maaßen : Das Video ist echt! – 
Medien : Eine Hetzjagd in Chemnitz hat es an diesem Tag nicht gegeben! – 
Justiz: Zeugen wollen aussagen!  

Bitte unterrichten Sie mich zeitnah, ob Sie in der Lage sind, weitere Zeugen anzuhören 
und die im Artikelformulierten Voraussetzungen für einer umfassenden Zeugenaussage näherzutreten.

Freundlicher Gruß

Heinz Faßbender * Journalist

 

Frau Bundeskanzlerin, Herr Bundesinnenminister, Herr Ministerpräsident von Sachsen, Herr Innenminister von Sachsen, Herr Justizminister von Sachsen, Frau Oberbürgermeisterin von Chemnitz, Herr Generalstaatsanwalt von Sachsen, Herr Oberstaatsanwalt von Chemnitz, Herr Polizeipräsident von Chemnitz, Herr Präsident des Landesverfassungsschutzes, Herr Präsident des Bundesverfassungsschutzes,

Diese Mittelung wird an die Genannten jeweils übermittelt über die dortigen Pressestellen und verteilt an diverse Medien.

Mitteilung:

Bei einem Besuch am 10.09.2018 an der Gedenkstätte des durch eine Messerattacke getöteten Bürgers in Chemnitz wurde ich bei Drehaufnahmen von dortigen Mitgliedern der dauerhaften Mahnwache angesprochen, wer ich denn sei und was ich an der Mahnwache zu suchen hätte. Nachdem ich mich vorstellte und gleichzeitig gebeten hatte meinen Namen einfach mal zu googlen, haben sich diejenigen die mich zuvor als dreckigen Staatsgeier von der Lügenpresse beschimpften, umgehend entschuldigt. Im Verlauf des Abends wurde ich dann von verschiedenen Menschen angesprochen, mit der Bitte um ein vertrauliches Gespräch und Informantenschutz. Die meisten dort Anwesenden fühlen sich durch die Politik und die „Leitmedien“ in die rechte Ecke gedrängt und ihre Sorgen um die Sicherheit ihrer Person und ihrer Kinder sowie ihre eigene Lebensleistung auch in Zeiten der friedlichen Revolution, für die deutsche Einheit, in den Dreck gezogen. Einige sind total erbost, dass die Politik und Medien nur über das angebliche „rechte Gesindel“ fabulieren, aber über den Anlass des Aufstandes der Chemnitzer und die Trauer um den Getöteten regelrecht totschweigen. Sie bezeichnen es als einen weiteren Mord.

Nach dem Messermord von Chemnitz herscht Zorn und Wut in der Stadt, die als „rechte Gewalt“ durch die Medien heraufbeschworen wird. Die Gedenkstätte muss durch Polizei gesichert werden.

Hier das angebliche „Menschenjagd“ – Video von Chemnitz. Von „Menschenjagd“ spricht zunächst nur der Poster. Diese Bezeichnung wird dann von allen Medien und Politikern übernommen.

Im Verlauf des Abends kamen wir auf das viel diskutierte Video zu sprechen. Mir wurde durch Betroffene, die im Video zu sehen sind und umstehende Personen versichert, dass dieses Video tatsächlich echt ist. Allerdings wäre vor dem kurzen bekannten veröffentlichten Videoausschnitt, die Informanten und Zeugen sind erstaunt, dass diese Auseinandersetzung nicht zu sehen ist, heftige Beleidigungen teils mit Anspucken der Informanten durch die auf dem Video verfolgten Personen vorausgegangen. Sie seien als Nazis und Drecksdeutsche beschimpft worden die hier nichts zu suchen hätten und verschwinden sollten. Auf Fragen warum sie denn ins Land gekommen seien, wenn hier in Deutschland alle nur Nazis sind, wurde dies mit Anspucken und Beschimpfungen geantwortet. Daraus eine Hetzjagd zu unterstellen sei eine stigmatisierende Unterstellung und gerade deshalb hätten sich die Betroffenen, auch einige mit „juristischem Vorleben“, zur sachlichen Aufklärung bei der Polizei nicht gemeldet. Sie hätten Angst, dass durch die aufgeheizte Diskussion eine stigmatisierende Vorverurteilung stattfinden würde.

Vor dem Videodreh gab es heftige Auseinandersetzung auch von Seiten der angeblich „Gejagten“ zeigt dieses Foto. Warum ist das im Video nicht zu sehen?

Wo ist dieses Foto überhaupt her?

Eine kommentierende Einschätzung sei hier mal erlaubt.

Wir haben festgestellt, dass dieses Foto (oben) aus dem Video stammt, dass im geposteten 20 Sekunden Steifen nicht zu sehen ist. . Also ist es offensichtlich, dass ein erheblicher Teil geschnitten worden ist, um die zuvor erfolgte Auseinandersetzung zu verheimlichen und deshalb eine Meinungsmanipulierende und emotionalisierende rechte Menschenjagd behaupten zu können. Das alle „Leitmedien“ diese Bezeichnung ohne Prüfung übernehmen, zeigt die derzeitige Diskussionskultur und die nicht mehr vorhandene journalistische Sorgfaltspflicht der Redaktionen im Lande.Diesen „Medien“ kann man nur noch zurufen: „Wer zu spät kommt den bestraft das Leben“.

Die Kritiker der Asylpolitik werden sofort in die rechte Ecke gedrängt, damit das gesamte „Demokratur“ – System nicht zu Fall kommt. Und die „Leitmedien“ (die Menschen habe diese Medien so richtig leid – diese Leid-Medien) leben ja von diesem System und sind genauso wie die Banken „systemrelevant“ zum Erhalt der Vorschriften- Bussgeld- Beleidigtsein- und Gehorsamsdemokratie. Damit ist klar, warum die zwangsfinanzierten Medien und werbefinanzieren Blätter (auch über Parteien und Behörden) so einseitig berichten. Das System des Betruges darf nicht auffliegen, eine erneute friedliche Revolution soll nicht mehr stattfinden. Der DDR – Merkel (saß in der Sauna als die Menschen auf die Straße gingen)  ist bis zum Untergang zu dienen. Und schon wieder möchte ich zurufen: Wer zu…….ach lassen wir das ; bei der hat es überhaupt keinen Zweck mehr!

Deshalb sind ja alle die „rechten Spinner“, die da aufmucken und wegen eines Messermordes auf die Straße gehen. Und der Deutsche – Michel im Fernsehsessel glaubt es – wie damals in den bekannten grauen Zeiten auch. Die Geschichte wiederholt sich leider – aber die DDR- Kämpfer der „friedlichen Revolution“ –  die für ihre persönliche Freiheit es in kauf genommen haben erschossen zu werden, die haben keinen Bock darauf wie zu DDR-Zeiten in einem Meinungsgefängnis zu landen. Die Arbeitsplätze und das Alteigentum ( wie tausendfach in Leibzig passiert) haben sich die Westoligarchen doch einfach genommen. Aber, so erzählen die Menschen mir, den Mund und unsere Meinung die lassen wir uns nicht mehr verbieten. Und dann kommt ein lautes – Basta!

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Ein Beispiel aus Chemnitz – Sorry – Nix Neues – Alles schon gehabt in Chemnitz!

Die Presse im Mitleidsrausch, ohne eigene Recherche, ohne zu hinterfragen.

Einige berichten uns, dass Silvester 2016  ein Asylbewerber mit Tochter und Sohn in Chemnitz auf offener Straße von einigen Mitgliedern der jetzigen Chemnitzer Mahnwache angeblich mit Pfefferspray angegriffen worden sein sollen. Dem Mann seien zudem seine gesamte Sozialhilfe, auch der Kinder und die Handys entwendet worden. Nach Bekanntwerden dieses „rechten Angriffes“ auf die „arme Familie“ sei durch die dortigen Medien eine große herzzerreißende Berichterstattung mit Aufruf an die überfallene Familie zu Spenden angelaufen. Insgesamt seien so fast 2000,00 Euro zusammengekommen.


Und so schreibt DPA die Polizeimeldung ab.

Ein Reporter überbringt Spenden an die angeblich überfallene Familie.Erik Mickel (l.) spendete Geld und Kleidung an Zouhaier, Manar (16) und Wisal Labidi (13), bekam dafür eine Marionette.

Silvester Schwerer Angriff auf Flüchtlingsfamilie in Chemnitz Die Polizei ermittelt unter anderem wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung) Zwei Männer und eine Frau haben einen gehbehinderten Vater und seine beiden Kinder mit Reizgas, Schlägen und Tritten attackiert. Chemnitz.  Unbekannte haben in der Silvesternacht im sächsischen Chemnitz einen gehbehinderten Asylbewerber und seine Kinder attackiert. Wie die Polizei erst am Mittwoch mitteilte, wurden der auf einen Rollator gestützte Tunesier, seine Tochter und der 16-jährige Sohn an einer Haltestelle am Chemnitzer Gablenzplatz von mehreren Menschen mit Flaschen in der Hand fremdenfeindlich beschimpft. Der 48-Jährige wurde mit Reizgas besprüht und zu Boden geschlagen, die 13-jährige Tochter getreten. Zur Tatzeit waren laut Aussagen der Opfer zahlreiche Menschen am Gablenzplatz. Die Täter flüchteten danach, die Opfer riefen die Polizei und kamen ins Krankenhaus. Wegen Sprachschwierigkeiten konnten die Ermittler Vater und Kinder erst am Dienstag befragen, wie eine Polizeisprecherin sagte. Nach ihren Beschreibungen wurden sie von zwei Männern und einer Frau attackiert. Offenbar haben die Täter auch den Rucksack des Mannes mit Medikamenten, Handy und Geldbörse entwendet. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung und anderer Straftaten. ( br/dpa )


Ermittlungsverfahren gegen die angeblichen Angreifer eingeleitet.

Gegen einige der angeblichen „rechten Angreifer“ sei ein Ermittlungsverfahren wegen entsprechender Straftatbestände angelaufen. Trotz mehrfacher Einstellungen habe die durch den Staat bezahlte Anwältin des angeblichen Geschädigten immer wieder weitere Ermittlungen gefordert. Im endgültigen Ermittlungsergebnis wurde dann festgestellt, dass der Mann gelogen hatte. Gegen den Sohn bestand sogar ein Haftbefehl wegen erheblicher krimineller Aktivitäten. Dem Asylbewerber konnte offensichtlich nachgewiesen werden, dass ihm die gesamte Sozialhilfe und die Handys nicht entwendet wurden. Es hat überhaupt keinen Angriff auf den Mann mit seinen Kindern gegeben. Der Mann und sein Sohn sind erheblich vorbestraft. Deshalb so die damals Angeschuldigen, ist es doch ein bezeichnender Hohn, wenn der angeblich Geschädigte lange Zeit in  Spanien lebende Asylbewerber dem Reporter von der Morgenpost eine Marionette schenkte. Inzwischen sind sie ausgewiesen worden.


Aus der Morgenpost vom 15.01.2016: Dresdner sammelt Geld für verprügelte Flüchtlingsfamilie

Von Bernd Rippert Chemnitz – Dieser Angriff auf eine Flüchtlingsfamilie schlug hohe Wellen: In der Neujahrsnacht überfiel eine Gruppe rechter Jugendliche einen behinderten Mann mit seinen zwei Töchtern am Gablenzplatz. Nun ersetzten Spender der Familie den gesamten Schaden. Die Angreifer schlugen den Tunesier Zouhaier Labidi (49) und Tochter Wisal (13) zu Boden, zertrümmerten den Rollator des Vaters, raubten einen Rucksack mit 620 Euro. Sofort meldeten sich hilfsbereite Chemnitzer, spendeten der Familie 270 Euro. Ein Nachbar schenkte einen Rollator. Jetzt besuchte die Familie ein weiterer Spender: Der Dresdner Ergotherapeut Erik Mickel (30) ersetzte den Labidis den restlichen Schaden von 350 Euro. „Der Überfall hat mich sehr mitgenommen“, sagt Mickel. „Dass Passanten beim Überfall tatenlos zusahen, gehört sich nicht.“ Doch so einfach nur seine Spende übergeben konnte Erik Mickel nicht. Gerührt, mit Tränen in den Augen, schenkte ihm Zouhaier Labidi eine Marionettenpuppe – eine Handarbeit seiner Schwester aus Tunesien.

Und so berichtet die „Freie Presse“ von Chemnitz über den angeblichen „rechten Angriff“ Silvester 2016:

Zouhaier Labidi und seiner Tochter Manar sind überfallen worden. Jetzt habe er Angst, das Haus zu verlassen, sagt der 49-Jährige. Foto: Toni Söll

Nach Überfall zu Silvester: Schmerz, Angst und Misstrauen

Für Sie berichtet Jana Peters Ein gehbehinderter Asylbewerber ist mit seinen beiden Töchtern auf offener Straße geschlagen und getreten worden. Der Schock sitzt tief bei der leidgeprüften Familie. Er hatte so viel Gutes über Deutschland gehört. Es sei vor allem ein sehr soziales Land. Darum kam Zouhaier Labidi mit seinen drei Kindern vor fast drei Jahren hierher. Doch jetzt stellen die Ereignisse aus der Silvesternacht sein Vertrauen auf eine harte Probe. Nachdem sie sich das Feuerwerk in der Innenstadt angesehen hatten, stiegen der 49-jährige Tunesier und seine 13 und 16 Jahre alten Töchter am Gablenzplatz aus der Straßenbahn der Linie 5 aus. Zwischen 0.30 und 1Uhr sei das gewesen, erinnert sich Manar Labidi, die älteste Tochter. Vom gegenüberliegenden Gleis sei eine Gruppe von sieben jungen Männern und einer Frau auf sie zugekommen, jemand habe „Scheißkanacken“ gesagt. Der Familienvater, der auf einen Rollator gestützt geht, habe die Gruppe gefragt, was los sei. Als Antwort habe man ihm sofort Pfefferspray ins Gesicht gesprüht. Danach habe ihn ein Täter mit einer Glasflasche auf den Arm geschlagen. Er sei zu Boden gegangen, das Spray habe wahnsinnig in den Augen gebrannt. „Als er am Boden lag, haben sie ihn mit Füßen getreten“, erinnert sich seine Tochter Manar. Sie selbst sei von einer jungen Frau angegriffen worden, habe sich aber wehren und zurückschlagen können. Ihre kleine Schwester habe zur Gruppe gesagt: „Bitte hört auf, meinen Vater zu schlagen.“ Als Antwort habe sie erst einen Ellbogen ins Gesicht bekommen und sei dann zu Boden gegangen. Schließlich habe ihr jemand mit dem Fuß ins Gesicht getreten, sagt Manar, die unverletzt blieb. Rund 15 unbeteiligte Personen hätten sich am Gablenzplatz aufgehalten. Ihr Vater habe immer wieder „Bitte, Polizei“ gesagt. „Aber niemand hat geholfen“, so die 16-Jährige. Als die Täter geflüchtet waren, riefen die Opfer selbst Polizei und Krankenwagen. Zouhaier Labidi habe nach der Tat seinen Rucksack mit Medikamenten, Handy und einer Geldbörse vermisst. Die Polizei bestätigt diese Aussagen und ermittelt wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung in Verbindung mit anderen Straftaten.

Und so soll das Mädchen von den angeblichen Tätern zugerichtet worden sein?

Erst ein paar Tage sind seit dem Vorfall vergangen. Der Schock sitzt tief bei den Labidis. Manar spielt ein Video ab, das sie mit dem Handy im Krankenwagen aufgenommen hat. Es zeigt ihren Vater mit einer Wunde am Kopf und ihre Schwester mit blutigem Gesicht. Das Kind hat Tränen in den Augen. Seiner jüngsten Tochter gehe es sehr schlecht, sagt Zouhaier Labidi. Seit Mittwoch gehe sie zwar wieder zur Schule. Doch sie habe große Angst und sei verstört. Er wünsche sich psychologischen Beistand für sie, habe aber noch niemanden gefunden, der helfen könne, erklärt der Vater. Auch er selbst habe Angst und sei traurig. „Ich habe keine Worte dafür, wie groß meine Schmerzen sind“ – und damit meine er nicht nur die körperlichen. Mit einer schnellen Handbewegung öffnet er die Knöpfe am Ärmel seines Hemdes. Er schiebt den Stoff zurück und präsentiert einen blauen Unterarm. Der schmerze am meisten, sagt er, weil er dort die Flasche abbekommen habe. Dann steht er auf, dreht sich um, zieht das Hemd ein Stück weit aus der Hose und offenbart mehrere Operationsnarben entlang der Wirbelsäule. Auch dort habe er jetzt wieder große Schmerzen, weil er bei dem Überfall auf diese Stelle gestürzt sei. Durch die Schmerzen wird Labidi wieder an seinen Unfall erinnert. Seit 1994 habe der Tunesier in Spanien gelebt. Dort traf er seine Frau und bekam mit ihr drei Kinder. Er habe vier Obst- und Gemüseläden geführt, die Familie wohnte außerhalb von Madrid . „Das Leben war gut“, erinnert er sich wehmütig. Doch 2004 habe er einen schweren Verkehrsunfall gehabt. In dessen Folge habe er mehrmals im Koma gelegen und sei fünfmal an der Wirbelsäule operiert worden. Er habe seine Geschäfte und alles Geld verloren. 2005 sei zudem seine Frau an Krebs erkrankt und 2012 verstorben. Seine Augen füllen sich mit Tränen, wenn er davon erzählt. In Deutschland habe er auf einen Neuanfang gehofft, sagt Labidi. Die Familie habe den Status einer Duldung, wie aus den Ausweisen hervorgeht, und lebt im Yorckgebiet . Den Glauben an das Gute in den Menschen habe er noch nicht verloren, sagt er. Ein Beispiel sei sein Rollator. Den habe ihm eine Nachbarin geschenkt. Zeugen und Täter gesucht Folgende Täterbeschreibung veröffentlichte die Polizei: Ein Täter, zirka 1,60 m, Mitte 20, Haare an den Seiten kurz rasiert, am Oberkopf kurze, blonde Haare. Ein anderer Täter: etwa 1,80 m und dünn, Pickel im Gesicht, seitlich rasierte Haare, wenig Haare am Oberkopf. Eine Täterin: Anfang 20, knapp 1,60 m, dünn, mit leuchtend roten, längeren Haaren, Nasenpiercing. Hinweise auf Täter oder das Geschehen zu Silvester am Gablenzplatz erbittet die Polizei unter 0371 xxxxx.


Auf Anwaltskosten sind die angeblichen „rechten Angreifer“ sitzengeblieben.

Die Angeschuldigten sitzen heute noch auf den Kosten der Anwaltsvertretungen von mehreren hundert Euro. Eine Aufforderung an die Ortspresse ihre unwahren Behauptungen zu berichtigen wurde bis heute ignoriert. Die Presse wollte auch nicht darüber informieren, dass der Staatsanwaltschaft Chemnitz glaubhafte Zeugenaussagen vorliegen, dass der „behinderte Asylbewerber“ seinen Rollator weggeworfen hatte und vom angeblichen Tatort weggerannt ist. Eine derartige Verunglimpfung möchten die im Video zu sehenden Personen und umstehende Zeugen nicht (noch) mal erleben. Auch deshalb haben sie sich bisher nicht gemeldet. Ich wurde gebeten, der Generalstaatsanwaltschaft mitzuteilen, dass die Betroffenen zur Aussage bereit sind, wenn Zeugen- und Informantenschutz durch absolute Geheimhaltung der Namen öffentlich garantiert wird. Einige der Mahnwachenmitglieder sind durch Nachstellungen, Pöbeleien und Todesandrohungen, auch schon vor ihren Wohnungen, bedroht worden. Trotz Hinweise an die Presse sei darüber ebenfalls nicht berichtet worden. Der Unterzeichner wartet auf eine Antwort.

Heinz Faßbender & Praktikant J.B

Journalist, Der journalistischen Sorgfalt und Wahrheitsfindung verpflichtet.

Mail: TV-Journalistenbuero@email.de

Mail an die „Freie Presse“ Chemnitz

Aktueller Artikel zu Chemnitz

  • Von: tv-journalistenbuero@email.de  14.09.2018 um 10:19 Uhr

 An: buero.chefredakteur@freiepresse.de

  • CC:  lpk@slt.sachsen.de
  • PDF Kurzvita (2) PDF Presseausweis H.F. 2018

Guten Tag Herr Chefredakteur der Freien Presse Chemnitz,

Ich überlasse Ihnen einen Artikel – Geheimdienstchef Maaßen : Das Video ist echt! – Medien : Eine Hetzjagd in Chemnitz hat es an diesem Tag nicht gegeben! – Justiz: Zeugen wollen aussagen!- bezüglich eines Besuches in Chemnitz, auch an der Gedenkstätte des durch eine Messerattacke getöteten Chemnitzer Bürgers.

Hier beschreibe ich im unteren Teil einen angeblich „rechten Angriff“ auf eine Asylantenfamilie Silvester 2016, der von Ihrer Zeitung zu Lasten der unschuldigen, angeblichen Angreifer gegen diese instrumentalisiert wurde.

Trotz mehrfacher Aufforderung, hat Ihre Zeitung den erlogenen Angriff zur offensichtlichen Beschaffung von Spendengeldern und einem Bleiberecht nicht richtiggestellt.

Die damals Beschuldigten haben heute noch durch Ihre Stigmatisierung zu leiden. Ich darf Sie bitten, mir hierzu eine veröffentlichungsfähige Stellungnahme zu überlassen. Hierfür habe ich mir den 17.09.2018 notiert.

Nach verstreichen dieser Frist, werde ich den Eigner in Ludwigshafen dazu auffordern.

Freundlicher Gruß

Heinz Faßbender

Journalist

Presseausweis und journalistische Kurzvita anbei

Verteiler: Landespressekonferenz Sachsen

Ende des Artikels. Aktualisierungen sind vorgesehen. Bitte gegen Sie ein Kommentar ab.

Im Knast in Staubingen bekam Alexander Liastschenko den dritten Schlaganfall.

Kurz erklärt:

Im Mai 2014 befand sich Herr Alexander Liastschenko (Jg. 1950 geb. in Mannheim, lebte in München und ist verheiratet) als Tourist in Zypern. Zu diesem Zeitpunkt hatte Alexander L. bereits einen Schlaganfall hinter sich. Der gesundheitliche Gesamtzustand war damals schon katastrophal. Am Flughafen Zypern (griech. Teil) wurde er wegen angeblichen Rauschgiftschmuggels verhaftet. Nach Lage der Dinge wurden ihm heimlich Extacy-Tabletten untergeschoben, so sagen es seine engsten Freunde. Danach, am 29.09.2014 in Nikosia, fand die Gerichtsverhandlung statt. Das 1. Urteil lautete 16 Jahre Haft. Die 2. Gerichtsverhandlung fand im Febr. 2015 statt. Diesmal wurde die Haftstrafe auf 14 Jahre festgesetzt. Laut zypriotischer Polizei wurden lediglich DNA-Spuren von anderen Personen nachgewiesen; von ihm selbst keinerlei Spuren am Rauschgift. Polizeilich muss hier sehr oberflächlich gearbeitet worden sein.

Hinzu kommt, daß Alexander L. Zeit seines Lebens ein absoluter Gegner jeglicher Art von Drogen war und weiter ist. Aufgrund dieser dramatischen Ereignisse erlitt Alexander L. im zypr. Gefängnis einen weiteren Schlaganfall.

So schöne Zellen sollen die Gefangenen in Staubingen haben, sagt die Abendzeitung München.

Der unterstellte Tathergang, die absolut laienhafte Beweisaufnahme, die Abwicklung durch Polizei und Zoll in Zypern, waren reine Willkür. Bis heute bleibt Alexander L. bei seiner Auffassung, dass die dortige Polizei und Justiz zu seinen Ungunsten, und aus welchen Gründen auch immer, den Sachverhalt vollkommen falsch dargestellt hat. Das zypriotische Gerichtsurteil wurde ohne weitere Prüfung durch deutsche Behörden einfach übernommen. Auch bekam er niemals sein Urteil ausgehändigt (eine von einigen Menschenrechtsverletzungen).

Alexander L. sitzt seit März 2016 in der JVA Straubing, 94315 Straubing hilflos, seelisch und körperlich krank, hat keinerlei anwaltliche Unterstützung und ist zudem mittellos. Im März 2017 erlitt er in Straubing seinen 3. Schlaganfall und ist seitdem linksseitig gelähmt, zusätzlich noch einen Schlüsselbeinbruch und sprachlich sehr unverständlich. Er hat große Schwierigkeiten zu Essen bzw. sich anzuziehen. Auch hier hat er keine Hilfe. Es wird ein Rechtsanwalt gesucht, der unentgeldlich die Behörden auf den Krankheitszustand aufmerksam macht und ihn da raus holt.

Er ist unschuldig. Bitte dringend um Ihre Hilfe, Rat und/oder Unterstützung ggf. erneute Prüfung, bzw. Ideenvorschlag.

 

Bei weiteren Nachfragen, bzw. zusätzliche Auskünfte,

Werner Moll

Mail: w.moll49@gmx.de


Aktion Mensch:

An das Justizministerium Bayern, JVA-Staubingen, Staatsanwaltschaft München 1+2

 

An: presse@stmj.bayern.de CC: poststelle@jva-sr.bayern.de BCC: PRESSESTELLE@sta-m1.bayern.de pressestelle@sta-m2.bayern.de

Von: justizalltag-justizskandale@email.de

Zur gefälligen Kenntnisnahme:

Werte Damen und Herren,

Wir appellieren an Ihre Menschlichkeit, falls noch vorhanden, mit der Forderung: Klicke hier: Aufforderung an die Justiz in Bayern; Lasst den Schwerkranken Alexander Liastschenko sofort frei!

Herzlichen Dank

Die Redaktion

 

 

 


Hier anklicken:

Bitte sehen Sie sich auch die Gerichtstermine für Prozessbeobachter an.

 

 

 

 

 

 


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Ein fiktiver Roman – denn in Deutschland gibt es sowas doch gar nicht. Und wenn doch – alles frei erfunden – oder von Juristen im Sinne des Wortes juristisch zertreten und zermahlt – Mann ist immer Schuld – und Frauen haben das Opferabo!

Ein Bericht von Chefredakteur Wladimir Medwedew und Reporter Ronny Suckel

Mitarbeit Heinz Faßbender

Wir haben unseren journalistischen Kollegen Heinz Faßbender lange bitten müssen, dass wir seine Romangeschichte aus dem FAMILY Fitness Club Kürten hier erzählen können.

BEVERLY HILLS, CA – JANUARY 07: (L-R) Actors Laura Dern, Nicole – Kidman, Zoe Kravitz, Reese Witherspoon and Shailene Woodley of ‚Big Little Lies,‘ winner of the award for Best Television Limited Series or Motion Picture Made for Television, pose in the press room during The 75th Annual Golden Globe Awards at The Beverly Hilton Hotel on January 7, 2018 in Beverly Hills, California. (Photo by Steve Granitz/WireImage) Alle in Schwarz!

Zur Zeit wird von den „Medien“ ausführlich ein neuer Skandal, nicht nur in der amerikanischen Filmindustrie, behandelt: Scheinbare Stars und Sternchen aus der Glitzerwelt des verlogenen Scheins beschwerten sich öffentlich über sexuelle Belästigungen durch Filmproduzenten und politisch Mächtige. Vor allem die Frauen in Hollywood verzichteten beim diesjährigen 75. Golden Globe Award auf bunte Roben und trugen stattdessen Schwarz, als Protest gegen sexuellen Missbrauch und Belästigungen.

Gut so !

Aber was ist, wenn der Mann belästigt wird durch die Frau?

Dieserart Belästigung musste auch der Kollege Heinz Faßbender im FAMILY Fitness Club Kürten erfahren.

Trotz eindeutiger Hinweise akzeptierte die Verfolgerin nicht, dass der in öffentlicher Heimerziehung missbrauchte Kollege durch die ständige Verletzung der Distanzzone, mit entsprechenden penetranten Aufdringlichkeiten, seine Heimvergangenheit als Déjà-vécu-Erlebnis nicht noch einmal durchleiden wollte.

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Die penetrante Verfolgerin

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Mehrfach ging er nicht zum Kurs, wenn die Verfolgerin auftauchte oder verließ den Raum bei ihren Aufdringlichkeiten. Selbst wenn genug Platz war, versuchte die Verfolgerin, die immer etwas später kam um seinen Standort zu eruieren, in die direkte Nähe des Belästigten einzudringen. Es blieb Faßbender nichts anderes übrig, als mit dem Step  in die andere, total freie Ecke des Kursraumes zu wandern. Auch mit entsprechenden, lautstarken Erklärungen, dass er diese penetranten, belästigenden Nachstellungen nicht wolle, aufgrund seiner Erlebnisse in der Heimerziehung.

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Auch wenn mal Übungsgeräte während des Kurses gebraucht wurden, stellte sich diese Frau vor die Geräte, um diese dann persönlich an den Belästigten übergeben zu können. Aber auch die Ablehnung des Kollegen jene Geräte anzunehmen nutzte nichts – immer und immer wieder versuchte sie sich regelrecht aufzudrängen. So erlebte es der Kollege hautnah. Einige Frauen im POP-Kurs haben das sehr genau beobachtet. Er holte sich Ratschläge, wie er sich verhalten soll. Teilweise haben junge Mädchen und Frauen sich schützend um Faßbender gestellt.

Im fünften Lungenjahr hatte Faßbender sich bei den Kursfrauen und der Powertrainerin bedankt und gesagt, dass er ohne diesen Kurs vermutlich sein Lungenvolumen nicht verbessert hätte. Immerhin war er 2 Monate nach der Transplantation ständiger Kursteilnehmer.

Sind das die wiederholten Vorkommnisse, mit denen der Betreiber mal so ganz locker und flockig ein Hausverbot „begründen“ wollte?

Trotzdem, die hinterhältigen Aufdringlichkeiten hören nicht auf. Die gesellschaftliche Distanzzone liegt mit einem Abstand von 1 bis 2 m im Erträglichen. Dieser Bereich sollte eingehalten werden, wenn andere Personen eine Kontaktaufnahme nicht wünschen.

Faßbender musste sich also wehren.

Mit einem bedruckten T-Shirt „AMG – No! 30 – Meter Abstand!“.

Es eskalierte. Die Verfolgerin hat offensichtlich eine besondere Stellung zum Studiobetreiber. Eine Person mit durchdringender, heller Weiberstimme und dem Habitus „Platz da, jetzt komme ich!“. Sie fährt ja auch einen dicken AMG. Lauter Aufmerksamkeits – Auspuff, aber zu laut um sich so was reinzuziehen.

Lauter Auspuff für Bekloppte

Da hat Mann keine Chance. Aber viele Bekloppte fahren auf diesen Auspuff ja ab.

Die penetranten Belästigungen wurden durch den Studiobetreiber reduziert auf den erfolgten Aufschrei von Faßbender – „Ich ficke keine AMGs und will hier nur Sport machen“.

In seinem Studio sage man nicht „Ficken“ schwadroniert der Betreiber. Es erfolgt eine längere Diskussion, woraufhin Faßbender ein Hausverbot erhält.

Warum ist diese Geschichte hier auf Justizalltag-Justizskandale veröffentlicht?

Aus der nachfolgenden Korrespondenz mit dem Studiobetreiber verweist Faßbender darauf, dass ein Fitnessstudio kein begründungsloses Hausverbot aussprechen kann. Ein Studio ist ein öffentlicher Raum, der neben dem Krafttraining auch der Gesundheitsvorsorge und dem Rehasport dient. Der Rehasport wird auch in diesem Studio durch gesetzliche Krankenkassen finanziert. Das Studio in Kürten hat eine Monopolstellung mit exorbitanten Preisen, die viele Sportsfreunde für absolut überzogen halten. Die in der Werbung versprochenen modernen Geräte sind teils scheinbar schon mehr als 20 Jahre alt.

Mehr Schein als Sein!

Trotzdem wusste der Betreiber, dass Sportsmann Faßbender an diesen Geräten nach seiner schweren Lungentransplantation enorme Fortschritte gemacht hat. In den letzten zwei Jahren hatte er fast 20kg abtrainiert. Er war in einer Gruppe von aufrichten jungen Leuten integriert, die Faßbender halfen die Geräte richtig einzusetzen. Peter, Paule, Fabian, Justus und Simon sind zu seinen engen Sports – Freunden geworden. Auch mit dem Sohn des Betreibers Tim trainierte Faßbender die wirklich effektiven Bauchübungen. Wer kann sie besser als der liebe Tim, der ja buchstäblich im Studio aufgewachsen ist. Faßbender sagt, es hat ein heiden Spass gemacht und bedankt sich an dieser Stelle bei allen Sportsfreunden des Studios.

Sind das die Vorkommnisse von denen der Betreiber schwadroniert?

Warum zerstört der leitende studierte Sportler diese sozialgewachsene, aktive Sportlergruppe, die sich auf Verabredung immer im Studio traf ? Es war eine Symbiose zwischen jung und alt – in Respekt vor der Freiheit des anderen und hilfreich für alle.

Heinz Faßbender, so sagen seine Freunde, war eine Integrationsfigur im Studio. Er hatte zu fast allen einen guten Kontakt. Immer freundlich und hilfsbereit. Aber er verlangte auch von verschiedenen (unliebsamen) Personen den Distanzabstand einzuhalten. Und Faßbender sagt heute immer noch – die allermeisten Menschen im Studio sind aufgeschlossene und ehrliche Menschen, die die Leistung nach der Lungentransplantation von Faßbender hochschätzend anerkennen.

 

Die Kürtener Gerüchteküche!

Und das trotz der vielen Geschichten, in der von böse Zungen betriebenen Gerüchteküche von Gehässigkeiten, Verleumdungen und übler Nachrede im überschaubaren – jeder kennt jeden – Kürten. Ihm wurde alles angedichtet – aber nie offen – sondern nur hintenherum – im katholen Kürten – dem Kürten der bergischen Muffköppe und „dat war ja immer so“ oder „Dat hammer schon immer so jemacht“ – Schwadronierer.

Die aber, die offen mit Faßbender agierten – wehrten sich gegen diesen Dreck, den die verlogenen und moralisch versifften Heiligenscheinträger/innen verbreiteten.

Das alles weiß der Betreiber des Studios. Er ist trotzalledem der Meinung, dass er auf Verlangen des Geschädigten keine ausführliche Begründung zum Hausverbot abzugeben braucht.

Der bösen Gerüchte wegen? Alles schön hintenherum vertuschen? Auf Kosten des Geschädigten? Wie es immer schon war?

Hurra wir haben wieder einen Schuldigen?

Das Heimkind, der unabhängige politische Journalist, der die Parteienallmacht in Verbindung einer (demokratischen?) Staatsführung ablehnt und der Kürtener Vereinsmeierei der Gutmenschen als eine Gefahr für die Demokratie sieht – der war es – wie kann es auch anders sein!

Allerdings sagt die aktuelle Rechtssprechung, dass Fitnessstudios als öffentliche Sportanlagen einzustufen sind. Sie müssen barrierefrei für jedermann zugänglich sein.

Deshalb ist der Betreiber verpflichtet, ein Hausverbot auch zu begründen.

Der zweite Aspekt ist hier die Diskriminierung des Kollegen Heinz Faßbender. Er erlebt nunmehr, dass auch in der heutigen Zeit, je nach Interessenlage dem Gestalkten nicht geglaubt wird. Das hat er in seiner Kinder- und Jugendzeit auch schon gehabt.

Der studierte Sportanlagenbetreiber wusste auch, dass der investigative Journalist bei einer Recherche in Sachen Kindesmissbrauch von den Recherchegegners in eine Fall gelockt, misshandelt und gefoltert worden war. Viele Mitglieder des Studios sind wegen der besonderen traumatischen Sensibilitäten von Faßbender in respektvoller Weise umgegangen. An dieser Stelle deshalb ein Dankeschön.

Eine erneute Schädigung an Leib und Seele durch eine vernetzte Gruppe der scheinbar Anständigen in der kleinen katholischen Rheinisch-Bergischen Gemeinde  Kürten – die ihren Siff unter den Kanaldeckeln versteckt haben konnte Faßbender nicht mehr hinnehmen.

Das sind die wahrlich und wahrhaften Vorkommnisse Herr Sportanlagenbetreiber mit dem Hang ständig in Urlaub zu sein und seine liebenswürdigen unterbezahlten Auszubildenden und nicht bezahlten Praktikanten arbeiten zu lassen.

Deshalb muss dies hier auf der Website problematisiert werden.

Jetzt die Korrespondenz zwischen Studiobetreiber und dem Geschädigten.

Hier anklicken:  Korrespondenz zum Hausverbot im FAMILY Fitness Club Kürten

Die Redaktion möchte nochmals darauf hinweisen, dass die Handlung und alle handelnden Personen frei erfunden sind. Jegliche Ähnlichkeit mit lebenden oder realen Personen wären rein zufällig. Denn so etwas gibt es in Deutschland doch nicht.

Nicht Wahr?!

Wer ähnliche Erfahrung gemacht hat, hier können Sie sich frei äussern.

Zur Info: Dieser Beitrag wurde innerhalb von 36 Stunden 3.391 Mal angeklickt und 30 Mal geteilt.

 

Hier anklicken:

Bitte sehen Sie sich auch die Gerichtstermine für Prozessbeobachte an.

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Die Staatsanwaltschaft Braunschweig hat mitgeteilt, dass nach dem bisherigen Stand der Ermittlungen kein Fremdverschulden vorliegen würde. Der Leichnam wurde bereits am Freitag, den 10.11.2017 freigegeben. Das berichtet auch die Internetzeitung Archeviva in einer sehr knapp gehaltenen Meldung. 

 

Die Beerdigung soll/wird im engsten Familien- und Angehörigenkreis stattfinden. Es wurde mitgeteilt, dass Personen „die ohne Einladung auftauchen und/oder gar für einen Eklat sorgen, juristisch belangt würden“.

Offensichtlich ist auch keine öffentliche Gedenkveranstaltung für Thomas Saschenbrecker als eine „Person der Zeit- und Justizgeschichte“ vorgesehen bzw. geplant.

Die Redaktion stellt mit dieser Mitteilung die weitere Berichterstattung ein. Eine begonnene Filmproduktion zum Gedenken und über das Wirken des Rechtsanwaltes Thomas Saschenbrecker wird mit sofortiger Wirkung nicht weiter verfolgt bzw. beendet.

a.) Auf Nachfragen werden wir nicht antworten.

b.) Auf sonstige Anfragen im Zusammenhang mit dem Tod des Rechtsanwaltes werden wir uns ebenfalls nicht äussern.

c.)  Auch auf Hass- und Hetznummer im „WeltWeitWeb“ werden wir nicht mehr reagieren.

 

Bisherige Berichterstattung zum Tod von Thomas Saschenbrecker:

Foto aus einem Film: Thomas Saschenbrecker verteidigt RA.

Das öffentliche Kondolenzbuch: Rechtsanwalt Thomas Saschenbrecker ist tot!

Der Kommentar zum Tod von Thomas Saschenbrecker von Heinz Faßbender

Ich bin der Haß! > Kann ganz fett Hassen, > ja sogar häßlich hassen, > ich kann\’s nicht lassen: > Ich bin der Haßßßßßß!

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Ich hatte Thomas einen Link meiner persönlichen Erklärung Whatsapp gesendet. Darin hatte ich über die Zerwürfnisse mit einigen sogenannten „Weggefährten“ und angeblichen „Freunden“ berichtet. Sie scheuten nicht davor zurück, mich bei der Justiz – die Erklärer Feind ist – anzuschwärzen. Diese Nummer war einfach nur ekelhaft.

Hier zur Erklärung anklicken: Ich bin dann mal weg – nicht ganz ! Eine Auszeit ist angesagt –nach 4 Jahren Justizalltag & Justizskandale.

Ich berichte auch, dass ich immer Klavierspielen wollte und die Nonnen und „Vormünder“ immer gesagt haben, ich sei zu blöde. Später haben wir uns unterhalten und er hörte sich dann ein lang geübtes Klavierstück über Telefon von mir an.

Es war der „Chor der Gefangenen“.

Wir stellten fest, dass wir von zwei Seiten gefangen sind. Durch die Behörden und Justiz, die uns ständig das Leben erschweren und denen die von unserem Wissen und Kampf profitiert haben und später dann mit einen deftigen Tritt quittierten. Sie verleumdeten uns, stellen Strafanzeigen oder zersetzen mit Lügen und Intrigen das persönliche Umfeld. Und noch eins ist uns klar geworden – Thomas Saschenbrecker aus seinem Umfeld und beruflichen Aktivitäten und ich als Kind und Jugendlicher in der Nazi-Heimerziehung kennen die Hau-drauf-Frauen mit verlogenem Heiligenschein.

Das ist auch jetzt aktuell wieder geschehen. In einer brachialen Art und Weise, die weder Thomas Saschenbrecker akzeptieren würde und von mir schon überhaupt nicht. Deshalb werde ich die Berichterstattung beenden. Ich werde hier nur noch einem Menschen helfen, der immer noch unschuldig im Knast ist. Miki Herrlein. Hier zum Bericht klicken: Schon wieder mal: Miki Heerlein wurde in seiner Wohnung verhaftet und wird eingeknastet wegen Fluchtgefahr. Er habe keinen festen Wohnsitz, so das Amtsgericht Arnstadt.

Rechtsanwalt Saschenbrecker wollte ihm schreiben.

„Wenn ich fitt bin schreibe ich dem“.

Es sagte in der Whatsapp Nachricht,(siehe unten) dass er es sinngemäß unmöglich findet, was ich in der persönlichen Erklärung berichtet habe. Er bat mich, trotzdem für Sonderaktionen in Verbindung zu bleiben.

Aber auch, dass er es satthabe, in der Woche 5000 km durch die Gegend zu eiern, und das auf eigene Kosten. (siehe Whatsapp Nachricht unten)

Auch wir als Redaktion sollten immer mal ganz schnell so hunderte von Kilometern fahren, um mit der Kamera Prozesse zu beobachten – und das ohne Erstattung – und immer sofort über das ganz große persönliche Unrecht das angeblich angetan wurde – als den größten Justizskandal berichten. In meiner Erklärung schreibe ich etwas darüber.

Ich möchte Ihnen jetzt mal allen was sagen: Ich werde irgendwann am Grab von Thomas Saschenbrecker den Chor der Gefangenen spielen. Denn er war Gefangener von Ihnen!

Und jetzt sollte sich jeder – aber auch jeder mal überlegen (ich meine auch das persönliche Umfeld) – was Sie und Ihr diesem feinen Mann angetan habt. Und ich sage es noch mal – JEDER!

 

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Ps. Keine Angst, über persönliches werde ich hier nicht berichten. Das bin ich meiner journalistischen Ehre schuldig. Und haben Sie noch eine Ehre?

 

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Das öffentliche Kondolenzbuch: Rechtsanwalt Thomas Saschenbrecker ist tot!

Meine Damen und Herren!

Sie wissen, was ein Kommentar ist?

 

Ein Kommentar im Journalismus ist ein Meinungsbeitrag. Meinungsbeträge sind durch Artikel 5 des GG geschützt. Es gibt drei Arten von Kommentaren. Den Argumentationskommentar, den „Geradeaus-Kommentar“ und den „Entweder-oder-Kommentar“, sagt Walther von La Roche, ein Journalist und Journalismus-Lehrer.

Ich nenne meinen Kommentar –Tacheles – ja –  jetzt lass uns doch mal Tacheles reden/schreiben.

 

Ich bin entsetzt über eine wilde Pietätlosigkeit. Das Wort Pietät bedeutet: gemein, abscheulich, schlimm, niederträchtig, charakterlos, unehrenhaft – ja sogar verachtenswert und wollen Sie es noch genauer wissen: einfach nur ekelhaft.

Mehr als über 200 Mail hat die Redaktion erhalten. Unzählige haben sich im Netz dazu geäußert – nein nicht geäußert – sie haben mit Hass-Attacken herum schwadroniert. Viele mit gehässigen Unterton – viele Lügen sich einen voll in die Tasche, welch tolles Verhältnis sie zu Thomas Saschenbrecker hatten – nein, Sie müssten es doch genau wissen – es war nachweisbar anders.

Es werden gutwillige Menschen, denen die Justiz-Opfer und auch Thomas Saschenbrecker am Herzen lagen, mit Dreck und ungerechtfertigten Anfeindungen regelrecht beschossen.

Es werden „Liebschaften, Sexgeschichten oder Beziehungskisten“ vorgegaukelt – die für Thomas Saschenbrecker ein überaus großes Problem darstellten. Er hat auch mit mir darüber gesprochen. Oft ist er vor solchen „Nummern“ geflüchtet.

Jeder wollte ihn besitzen, ihn für sich haben, weil er Garant war für die totale Gerechtigkeit, als ein wirkliches Organ der Rechtspflege. Er ist teilweise sogar vor einigen üblen Nachstellungen regelrecht geflüchtet.

Wir haben uns auch darüber unterhalten, wie viele Menschen, denen wahrhaftig geholfen worden ist – nach getaner Arbeit – den Helfern kübelweise Mist und Dreck aufgekippt wurde, die teilweise sogar eine Lähmung aller Sinne und des Seins hervorgerufen haben. Viele Helfer/innen die ich persönlich schätze und achte, haben das schon erlebt. Rechtsanwalt Thomas Saschenbrecker und ich persönlich auch. Es ist niederschmetternd!

Es ist nichts so wie es scheint. Und das was hier einige Leutchen nach dem Tod von Rechtsanwalt Saschenbrecker scheinen wollen, – Meine Güte überlegen Sie mal im stillen Kämmerlein, – ob es sinnvoller ist Eure erbärmlichen „Kommentare“ auf Facebook wieder zu löschen und ganz ruhig und leise zu bleiben – und das ganz ganz weit in der allerletzten Ecke.

Wissen Sie, vielleicht hat Thomas Saschenbrecker private Aufzeichnungen gemacht. Vielleicht hat er mit wirklichen Unterstützern und Freunden über das eine oder andere sehr persönlich gesprochen.

Thomas Saschenbrecker schrieb einer engen Vertrauensperson am 01.08.2015 u.a.

Im Grunde gilt das Prinzip, dass du absolut ausnahmslos niemanden trauen kannst.

Thomas Saschenbrecker fühlte sich sehr oft wie ein getriebener Hund, sagte er auch mir persönlich.

Symbolfoto

Nehmt Euch zurück. Eure Lügen und Heucheleien könnten mal entlarvt werden.

Und: Mit Euren „Kommentaren“ werdet Ihr nicht an Bedeutung gewinnen – ganz im Gegenteil!

Und noch eine Forderung an Sie alle, vor einigen Tagen war es noch eine Bitte.

Haltet Euch mit Vermutungen und Unterstellungen über den Unfall zurück. Das was bisher öffentlich behauptet wurde – ist schon längst widerlegt. Lasst diese Arbeiten mal richtige Experten machen. Aus meiner Sicht machen sie die Arbeit zur Zeit noch richtig. Eins kann ich jetzt schon sagen: Es wird in alle Richtungen und ergebnisoffen ermittelt und von einigen ehrlichen Journalisten/innen ebenfalls recherchiert.

Hört jetzt endlich mal auf, herum zu labern, zu lallen und zu hetzen.

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Aber hier hetzt offensichtlich auch noch ein Ex – „Kollege“ gegen RA. Saschenbrecker, in Anspielung auf seinen Tod herum. Wie widerwärtig sind Sie eigentlich!?

Aber die Anständigen im Lande wissen: Typen, die so etwas von sich geben, aber nachweisbar – so Informanten –  nicht in der Lage waren wichtige Schriftsätze abzuliefern, sich aber so boshaft äußern, nein – dass ist empörend, das ist eine Zumutung, das ist das Allerletzte, das ist der absolute Dreck an Geisteshaltung. Dieserart Hetzer disqualifizieren sich nicht nur als „Organ der Rechtspflege“, sondern entpuppen sich als nicht mehr socially compatible. Dieser Typ ist nur noch ätzend. Aber diese Geisteskranken haben ihre geistig umnachteten Mitläufer/innen. Ja – so etwas haben ja alle Idioten. Sie brauchen ihren kranken Führer.  Sie bilden das übelriechende Ghetto bei Facebook. Und würde man diese strammstehenden Hetzertruppen auf der Straße treffen, die Menschen würden sicher sagen: “Was für ein schmutziger Abschaum!“

Welchem „Herrn“ dienen sie denn Herr Aufreißer? Ihrem Schwanz? Oder sind Sie auf Brautschau mal wieder? Das sage nicht ich – nein –  das fragen sich Ihre einstigen Weggefährten!

Der Trost bleibt; sie werden alle alleine und ohne Anteilnahme sterben, weil sie alles weggehetzt bzw. geätzt haben.

 

 

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Das war mein Tacheles – Kommentar – als die vierte Gewalt der Kommentierungen.

Auch in diesem Kommentar mussten wir RA. Thomas Saschenbrecker in Schutz nehmen.

Hier anklicken: Ich bin der Haß! > Kann ganz fett Hassen, > ja sogar häßlich hassen, > ich kann\’s nicht lassen: > Ich bin der Haßßßßßß!

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Zugriffszahlen innerhalb von 12 Stunden.

Zugriffszahlen innerhalb von

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Jetzt sind Sie dran:

Was ist Ihr Kommentar?

 

Na denn!

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Aktualisiert am 13.11.2017: Artikel „Tageszeitung „Junge Welt“ vom 13.11.2017

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Rechtsanwalt Thomas Saschenbrecker ist tot

 Das öffentliche Kondolenzbuch

Kondolenzschreiben im Kommentarnachrichtenblock möglich

Zugriffszahlen bei Facebook nach ca. 30 Stunden unserer Veröffentlichung

Zugriffsstatistik ca. 30 Stunden nach unserer Veröffentlichung auf der Hauptseite von Justizalltag – Justizskandale bei FB. Der Zugriff bei drei Nebenseiten liegt derzeit bei 1255 Anklicken. Der Tod eines echten und engagierten Rechtsanwaltes, der tausende Menschen und Justiz-Opfer in Deutschland bewegt.

 

Rechtsanwalt Thomas

Saschenbrecker ist tot

Ein Verkehrsunfall hat ihn

aus seinem Leben gerissen

Auch „Arche“ berichtet in großer Aufmachung über den Tod von Thomas Saschenbrecker

 

RA. Thomas Saschenbrecker mit Kollegen Dr. David Schneider-Addae-Mensah (Mitte) Filmemacher Volker Hoffmann(links) Hardy Kaiser (kritischer politischer Netzaktivist) (rechts) vor dem Bundes“Verfassungsgericht“ nach einem ominösen Schau-Prozess vor dem Amtsgericht Karlsruhe. (Film dazu auf dieser Seite unten)

Hier klicken:  Stimmen des Dankes vieler Mandaten zum Tod des bedeutenden Rechtsanwaltes Thomas Saschenbrecker auch bei Kollegin Heiderose M A N T H E Y von der Zeitschrift  ARCHEVIVA 

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„Tageszeitung „Junge Welt“ vom 13.11.2017

Hier die präjudizierende Polizeimeldung vom 04.11.2017, von der Deutschen Presseagentur (DPA) verbreitet und von vielen Zeitungen ungeprüft so übernommen:

A39 bei Salzgitter Karlsruher fährt auf Pannenfahrzeug auf und stirbt

dpa 

Ein Autofahrer aus Karlsruhe ist auf der A39 ungebremst auf einen Kleintransporter aufgefahren, der auf dem Seitenstreifen stand. Der Mann starb noch an der Unfallstelle.
Salzgitter – Auf der A39 bei Salzgitter ist ein Autofahrer ungebremst auf ein Pannenfahrzeug auf dem Seitenstreifen aufgefahren – und ums Leben gekommen. Der 51 Jahre alte Mann aus Karlsruhe prallte am Freitagnachmittag in Höhe der Ausfahrt Salzgitter-Lichtenberg auf einen Kleintransporter, wie die Polizei mitteilte. Zwei der acht Insassen des Transporters warteten neben dem Fahrzeug auf den Abschleppdienst. Die beiden Männer wurden schwer verletzt. Der 51-Jährige starb noch an der Unfallstelle. Die Autobahn wurde in Richtung Braunschweig für drei Stunden gesperrt.
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Fall Peggy Knobloch ein „großer Fall“ von Polizei-, Behörden- und Justizunrecht : Ulvi Kulac (vor Kamera) kommt frei, dank Betreuerin Gudrun Rödel  (rechts) und Anwalt Thomas Saschenbrecker (rotes Hemd), Sie erreichen die Freilassung von Ulvi Kulac am 31.07.2015 Foto: (C) 2017 by VV

Persönliche Erklärung der Redaktion:

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Das Unfallfahrzeug von RA. Thomas Saschenbrecker

Auch wegen zahlreicher Hinweise und Bitten vieler Justizopfer versprechen wir hiermit, dass wir die Umstände des Unfalles unseres Freundes und engagierten Rechtsanwaltes ergebnisoffen und in alle Richtungen recherchieren werden. Über das Ergebnis unserer Recherchen werden wir hier offen und unerschrocken informieren. Dies sind wir Rechtsanwalt Thomas Saschenbrecker schuldig.

 

 

Eine Bitte nur!

Wir dürfen allerdings die betroffenen und getroffenen Menschen bitten, sich nicht an einseitigen Spekulation, um den Tod von Thomas Saschenbrecker zu beteiligen. So schlimm der Verlust dieses herausragenden Rechtsanwaltes auch ist, der Schock und auch die sehr negativen Erfahrungen vieler Menschen gerade diesen „Dienern des Staates“ alles zuzutrauen ist verständlich und berechtigt.  Aber, bitte lassen Sie uns die Faktenlage journalistisch aufarbeiten und dann hier mit unseren Rechercheergebnissen offenlegen.

Diese Arbeit beginnt sofort – Spekulation und Vermutungen helfen da nicht weiter.

So etwas freud die Behörden immer – die dann mit klammheimlicher Freude behaupten können – seht Euch diese Verschwörungstheoretiker und Spinner mal an.

Wenn es ein Komplott, Intrige, Konspiration, Geheimbündelei, Unterwanderung, Anschlag, Überfall oder Angriff gegeben hat, werden wir mit genauen Angaben unserer Rechercheergebnisse das hier veröffentlichen. Aber auch, wenn es sich, wie nach einer Polizeimeldung zu urteilen, um einen Verkehrsunfall gehandelt haben sollte.

 

Pressekodex

Wenn Sie glauben, ernstzunehmende Hinweise jedweder Art mitteilen zu können, dem Staat aufgrund Ihrer negativen Erfahrungen nicht mehr trauen, senden Sie uns bitte eine Mail an Justizalltag-Justizskandale@email.de . Wir versprechen nach journalistisch-ethischen Grundregeln, den journalistischen und wahrhaftigen Grundsätzen sowie der journalistischer Sorgfaltspflicht auch vor der Achtung der Wahrheit sowie der Wahrung der Menschenwürde und der wahrhaftigen Unterrichtung der interessierten Öffentlichkeit unverblümt und unerschrocken zu arbeiten.

Für viele Kollegen ist diese heute sicher unbekannt, denn dieser Kodex ist das oberste Gebot der Presse und der Medien.

In Verneigung vor Thomas Saschenbrecker

Heinz Faßbender

Journalist

.09.11.2017

 Auch das gibt es:  Gehässigkeiten untereinander!

Es ist nur ein exemplarischer bösartiger Eintrag auf Facebook Ein Fakeeintrag unter falscher oder einer Fantasieidentität. Sie hetzen rum was das Zeug hält. Viele Lügen mit arglistigen Unterstellungen und Verleumdungen sind im Umlauf. Die meisten kennen den Verstorbenen noch nicht einmal. Es gibt auch Personen – da spürt man schon beim Lesen ihrer Kommentare, dass sie von einem pathologischen Undank und Hass getrieben sind. Auch auf dieser Seite hat es Einträge mit falscher Identität z.B. „Seine Frau“ gegeben. Angehörige und die Lebensgefährtin haben uns darauf aufmerksam gemacht. Wir haben dieserart „Kondolenz“ sofort gelöscht. Die IP haben wir gesichert. Bei weiterer solcher „Kondolenz“ werden wir – obwohl es nicht unsere Art, ist mit dieser üblen Justiz zusammenzuarbeiten – Strafanzeige stellen.

Aber eins wissen wir genau:  Das hat auch schon Napoléon Bonaparte gesagt:

„Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden, die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgten sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung als ihre wirklichen Feinde. Zwiespalt brauchte ich unter ihnen nie zu säen. Ich brauchte nur meine Netze auszuspannen, dann liefen sie wie ein scheues Wild hinein. Untereinander haben sie sich gewürgt, und sie meinten, ihre Pflicht zu tun. Törichter ist kein anderes Volk auf Erden.“

Fazit:

Für eine notwendige gesellschaftliche Veränderung wird es bei den Deutschen nie einen Zusammenhalt geben. Und deshalb können die da oben auch weiter machen, wie und was sie wollen.

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Also hetzt mal schön weiter; – aber bitte erst nach der Beerdigung.

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09.11.2017

Bei einer präjudizierenden Polizeimeldung – braucht es da noch Ermittlungen?

Eine erste Stellungnahme der Staatsanwaltschaft Braunschweig!

Warum erst jetzt?

Warum erst auf Anfrage – Herr Staatsanwalt?

Immerhin ist es doch ein Beruftskollege als Organ der Rechtspflege von Ihnen – Herr Staatsanwalt!

Finden Sie das nicht etwas merkwürdig –  Herr Pressesprecher – ?

Auf Anfrage gibt es eine erste Stellungnahme gegenüber der Internetzeitung „Archeviva“ zum tötlichen Unfall des Rechtsanwaltes Thomas Saschenbrecker von der Staatsanwaltschaft Braunschweig. „Wir ermitteln wurde mitgeteilt. Lesen Sie (bitte anklicken) hier die Veröffentlichung von der Kollegin Heiderose Manthey.

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Auf diesen roten Kleinwagen, der auf dem Standstreifen stand, soll der Anwalt aufgefahren sein. Unfallbilder von Alexander Panknin; (aktuell24) und Rudolf Karliczek ; (news38.de)

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Hier zum Bericht anklicken :

Bei Auffahrunfall auf a39 stirbt Rechtsanwalt Thomas Saschenbrecker,

so der Polizeibericht

Wir trauern !

 

05.11.2017 Einige Reaktionen aus dem Netz

 

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Zur Erinnerung:

Ein „Prozess“ in Karlsruhe

Rechtsanwalt Thomas Saschenbrecker

verteidigt

Rechtsanwalt David Schneider-Addae-Mensah

Rechtsanwalt Thomas Saschenbrecker vor dem OLG – Frankfurt aktiv.

 

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Fall Peggy: Ulvi Kulac, Betreuerin Gudrun Rödel

mit Anwalt Thomas Saschenbrecker fordern Schadenersatz

Nur ein Jahrhundert Justizskandal von Deutschland

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Bitte lesen Sie auch: Der Kommentar zum Tod von Thomas Saschenbrecker von Heinz Faßbender

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Kameramann Volker Hoffmann hat in Rastatt die schwierige Verkehrssituation am Rastatter Bahnhof nach dem Erdrutsch an der Tunnelbaustelle gedreht. Dabei wurde er massiv mit Larifari, dass steht für „sinnloses Geschwätz“ gestört und am Dreh behindert. Es folgt ein unnötiger Blaulichteinsatz von zwei Polizeifahrzeugen wegen eines gemeldeten Angriffes.

 Ein Bericht von Heinz Faßbender

Eine Presseanfrage an Polizei, Innenministerin Baden-Württemberg und Bahn AG wurden bis heute nicht beantwortet. Den Wortlaut der Anfrage mit einer ausgesprochen dummen Reaktion der Polizeipressestelle in Offenburg/BW werden deshalb hier veröffentlicht. Immerhin geht es auch um ein Stück an der noch verbliebenen „Pressefreiheit“ im so tollen und wunderschönen Ländle Baden-Württembergs der Kissinger`s & Fillbinger`s & Öttinger’s & Mappus’s!

Blaulicht gewöhnt – Platz da – jetzt komm ich –  MP Kreschmann`s Wagenkolonne auf „Dienstfahrt“.

Dem MP Winfried Kretschmann (Grüne),wird sein entlarvtes Geschwafel um die Pressefreiheit in der Türkei in seinem dicken-schicken Diesel-Mercedes(zynisch-sarkastisch-gemeint, aber er ist ein Mann der seine Ideale über Bord schmeißt) im Vergleich zu diesem „Finsternis-Deutschland“ nicht weiter interessieren.

Dann mal gute fahrt in den Abgrund, Herrn Oberlehrer Kretschmann im fetten Audi- oder Mercedes!

Teil 1.

Gesendet: Montag, 02. Oktober 2017 um 15:51 Uhr
Von: tv-journalistenbuero@email.de
An: offenburg.pp.stab.oe@polizei.bwl.de
Cc: pressestelle@im.bwl.de, presse@deutschebahn.com
Betreff: Eilige Presseanfrage an die Polizei-Pressestelle, Innenministerium BW und Bahn AG

Meine Damen und Herren,

Meine Pressekollege Volker Hoffmann hatte den Auftrag, die Ersatz-Bus-Situation am Rastatter Bahnhof u.a. auch am 29.09.2017 wegen des, von der Bahn so mitgeteilten „Erdrutsch an der Tunnelbaustelle“ per Kamera festzuhalten. Eine unbekannte Person, die offensichtlich für die Bahn arbeitet (großer stämmiger Mann, mit Tattoo und Pferdeschwanzzöpfchen) fühlte sich berufen, den Dreh auf öffentlichem Grund und Boden zu untersagen.

Hier gab es dann einen längeren Disput (viele Kameraleute im Lande beklagen diese Wichtigtuereien von Personen, die glauben lassen wollen, über ordnungspolitische Funktionen zu verfügen) mit dem „eigenen Recht am Bild“. Von dieser Idee besessen, doch noch den Kameramann vertreiben zu können,ließ der „wichtige“ Mann nicht mehr ab, obwohl ihm erklärt wurde, dass es hierzu Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichtes gibt, die besagen, dass Filmaufnahmen einer Gruppe von Menschen, dass das Recht am eigenen Bild eben nicht verletzt wird, und sich jeder – und besonders der „wichtige“ Mann – auch hinter die Kamera stellen könne.

Der „wichtige“ Mann rief sodann den „Bahnsicherheitsdienst“ und der Disput mit oben erwähntem Inhalt begann dann n o c h e i n m a l von Neuem.

Dazu hatte Volker Hoffmann, der u.a. die Presse-Konferenz der Bahn und weitere Pressetermine wahrnehmen musste, absolut keine Zeit und stellte sich dann etwas weiter von den „wichtigen Sicherheits-Recht-am Bild-Diskutanten“ weg, um seine Arbeit fortsetzen zu können. Daraufhin wurde ihm gesagt, dass man jetzt die Polizei rufen wolle.

Die meisten vom Bahnsicherheitsdienst kennen Volker Hoffmann von anderen Presseterminen bzw. Drehsituationen vor Ort. Diese respektieren auch, die nicht immer leichte Arbeit meines Kollegen.

Wenig später kamen zwei Polizeifahrzeuges mit Blaulicht und Vorfahrt-Sirene. Auf die Frage, was dieser Einsatz denn mit ihm zu tun habe, wurde ihm eröffnet, dass ein Notruf wegen eines Angriffes den Blaulichteinsatz und Sirene unbedingt erforderlich gemacht habe. (?)

Es ist dann vor Ort festgestellt worden, dass es keinen Angriff von Seiten meines Kollegen gegeben hat.

Offensichtlich wurde ein Angriff (auf eine Person?) vorgetäuscht, um „grosses Aufsehen zu erregen“ Die Polizei konnte schließlich die Aufnahmen im öffentlichen Raum auch nicht verbieten, weil sie nunmal als „Öffentliches Organ“ das Presserecht kennen.

Fragen:

Handelt es sich bei diesem Vorgehen um die Vortäuschung einer Straftat?

Ist hier ein Ermittlungsverfahren eingeleitet worden?

Handelt es sich hier um einen Notrufmissbrauch?

Wird gegen den Anrufer strafrechtlich wegen Missbrauchs von Notruf-Nutzung und der Beeinträchtigung von Unfallverhütungs- und Nothilfemitteln §145 StGB ermittelt?

Es ist aufgrund des Vortrages sicher relevant, die Telefonaufzeichnung mit der entsprechenden Rufnummer sicherzustellen. Vielen Dank dafür!

Für Ihre veröffentlichungsfähige Stellungnahme habe ich mir den 6. Oktober 2017 notiert.

Freundlicher Gruß

Heinz Faßbender* TV- Journalistenbüro Köln*


Teil 2.

Sie können das auch mal mitsingen. Die Anrwort allein – kennt nur der Wind!

Gesendet: Freitag, 06. Oktober 2017 um 09:56 Uhr *

Von: „Ploß, Karl-Heinz“ <karl-heinz.Ploss@polizei.bwl.de></karl-heinz.An: „tv-journalistenbuero@email.de“
Betreff: Anfrage vom 2. Oktober 2017

Sehr geehrter Herr Faßbender, hiermit bestätigen wir den Eingang Ihrer Mail vom 2. Oktober 2017. Der von Ihnen vorgetragene Sachverhalt wird geprüft.

Nach Beendigung der Prüfung erhalten Sie einen gesonderten Bescheid. Für die weitere Korrespondenz bitten wir um Mitteilung einer postalischen Anschrift.

Mit freundlichen Grüßen

Karl-Heinz Ploß – Polizeipräsidium Offenburg – Direktion Polizeireviere –  Prinz-Eugen-Straße 78 *  Tel. 0781/21-1910 * offenburg.pp.dr.fuegr@polizei.bwl.de

 


Teil 3.

Werter Herr Ploß,

Für die weitere Korrespondenz reicht die Mailadresse aus. Bei hunderten von Anfragen an Ministerien, Justiz, Sicherheit, Dienste war das nie ein Thema. Die postalische Anschrift kann aus Sicherheitsgründen nicht mitgeteilt werden. Hierzu gibt es Hinweise in der mitgesendeten journalistischen Kurzvita von der Journalistin Becker.

Die Redaktion freut sich doch sehr, dass Sie den Vorgang jetzt mal prüfen wollen.

Der besondere Vorfall einer Pressebehinderung – offensichtlich durch einen türkischen Landsmann – der mit einem angeglichen Angriff auf eine Person einen Notrufeinsatz provozierte, um einen Kameramann vertreiben zu können – Assoziationen zum angeblichen Putsch gegen Erdogan in der Türkei fallen hier auf, um danach alles Platt machen zu können –hätte doch eigentlich durch Ihre Kollegen in Rastatt dem Innenministerium als besonderes Ereignis zur Sicherheits-Lageeinschätzung gemeldet werden müssen. Denn es geht um die Pressefreiheit im Lande – und einer perfiden Pressebehinderung durch Behauptung einer erheblichen Straftat auf Leib und Leben gegen einen Menschen.

Insoweit reicht es vollkommen aus, wenn Sie nunmehr eine veröffentlichungsfähigen Stellungnahme – wie gefordert – zu diesem Vorfall zeitnah zur Verfügung stellen.

Die Redaktion benötigt keinen „gesonderten Bescheid“ – wie Sie angekündigt haben, denn es ist hier kein Antrag formuliert worden, der einen „Bescheid“ erforderlich macht.

Auch nach baden-württembergischen Presserecht hat die Presse die Aufgabe, gerade die Behörden zu kontrollieren. Deshalb sind wir hier auch keine bittenden – Antragssteller, die – gnädigst – auf einen Bescheid hoffen – können – dürfen – müssen.

Sie werden Ihrer Auskunftspflicht sicher jetzt umgehend nachkommen.

Vielen Dank, dass ich das frei von der Leber Vortragen durfte.

Freundlicher Gruß – und wie sagt man das so schön in Baden-Württemberg – für die Pressefreiheit im Lande der Demokratie!

Heinz Faßbender

TV-Journalist

 

Teil 4.

Oder waren die „Mitarbeiter“ der Bahn angewiesen, gerade Kameramann Volker Hoffmann bei seinen Drehaufnahmen zu stören?

Denn nur er hat in einem Videoclip als einziger er vielen Pressevertreter gezeigt, dass der Tunnelanstich eine echte Schlecht-Omen-Taufe-Panne war, den die Deutsche Bahn am 25. Mai 2016 in Rastatt uraufführte. Die sogenannte Rastatter Tunnelpatin/OB-Gattin Pütsch konnte sich in ganz besonderer Weise in ihrer äußerst wichtigen Funktion als Taufe-Aktivistin, in Szene setzen. Aber die teure Sektflasche zerbrach nicht und blieb heil. Aber die Leit(d)medien haben über die Tunnelpanne nichts gezeigt oder geschrieben.

Für viele ein ganz schlechtes Omen, wenn die Sektflasche nicht zerbricht.

Das war bei der „Costa Concordia“ auch so. Die Schiffstaufe ging ebenfalls schief.  Das Kreuzfahrtschiff havarierte dann vor der italienischen Insel Giglio.

Weißte Bescheid – oder was?

Hier der Film von Volker Hoffmann:

Die Sektflasche wollte beim Tunnelanstich in Rastatt zunächst nicht knallen.

Viele sagen, das ist ein schlechtes Omen!

Teil 5.

Das schlechte Omen!

 25. Mai 2016 die Tunnelanstich – Taufpanne der OB-Gattin in Rastatt

 

August 2017 der heftige Tunneleinsturz legt wochenlang den Bahnverkehr lahm.

Ist dieser Vorfall das erste schlechte Omen?

Rastatt : Tunnelbaustelle mit Erdrutschdesaster aus Vogelperspektive

Teil 6.

Rastatt NEWS entfernt diesen Beitrag als Spam – Na – das ist die Meinungsfreiheit im Ländle!

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Ein Bericht von Heinz Faßbender

Das evangelische Krankenhaus in Bergisch-Gladbach, gibt nicht gerne Auskunft, über die Sparmaßnahme, dem Mitarbeiter/innen kein Wasser  während der Dienstzeit zur Verfügung zu stellen. Diese Information, durch zwei Patienten mitgeteilt, nimmt das Journalistenbüro zum Anlass, eine Presseanfrage an das christliche Krankenhaus, das auch Lehrkrankenhaus der Kölner Uni-Kliniken ist, zu stellen.

Soweit – so (gut) schlecht.

Die Anfrage bleibt erst mal liegen. In einem Telefongespräch wird dann versichert, die Fragen zu beantworten. Hierzu seien „interne Recherchen“ notwendig. Warum das überhaupt interessiere, wird der Journalist Heinz Faßbender gefragt.

Die Antwort schreckt offensichtlich – so wird vermutet.

Gerade hatte ein junger Mann in der „Wahlarena der ARD“ – Merkel richtig unerschrocken angegangen und zwar wegen des gesellschaftlichen Umgangs mit Pflegekräften und den zu Pflegenden.

Und deshalb interessiert es auch, dass ein evangelisches Krankenhaus, das die Nächstenliebe wie eine Monstranz vor sich herträgt, den Krankenschwestern und Pflegekräften das Grundnahrungsmittel Wasser verweigert. Bei diesem Umgang mit den Mitarbeiter/innen stellt sich auch die Frage, wie die evangelische Kirche ihre Spendenaufrufe mit der Aufforderung soziales Engagement und Nächstenliebe zu zeigen überhaupt noch begründen kann.

 

Wie sich das Ganze weiter entwickelt – und warum der Kölner Medienanwalt den Journalisten jetzt im „AUGE halten will“, – können Sie der Presseanfrage und der weiteren Korrespondenz entnehmen, die wir hier wortgenau wiedergeben.

Deshalb erübrigen sich weitere Kommentierungen- sie entlarven sich selbst!

Die Presseanfrage des TV-Journalistenbuero@email.de:

 

Eilige Presseanfrage:

Es ist berichtet worden, dass Mitarbeiter/Mitarbeiterinnen Ihres Hauses, offensichtlich Wasser aus Behältnissen nicht mehr trinken dürfen, sondern lediglich den Patienten zur Verfügung stehen soll.

Fragen:

1.) Wie verhält es sich mit der christlichen Nächstenliebe, dass ein unabdingbares Grundnahrungsmittel zur Erhaltung der Arbeitskraft Ihren Mitarbeiter/Mitarbeiterinnen, die sogar im Schichtdienst arbeiten müssen, nicht  kostenfrei zur Verfügung steht.

2.) Werden Mitarbeiter mit Leitungswasser abgespeist, bei der nach kurzem Durchlauf der Rost noch nie sanierter Leitungsrohre das Trinken zu einem gefährlichen Unterfangen machen?

3.) Werden Ihre Angestellten bei „Missachtung“ Ihrer „Sparmaßnahmen“ durch Anzeigen wegen Diebstahl kriminalisiert oder gar gekündigt – also mit arbeitsrechtlichen Verfolgungsmaßnahmen belangt?

4.)Wann werden Ihre Wasserrohre saniert?

5.) Was glauben Sie hätte Martin Luther zu Ihrem Verhalten gegen eine Berufsgruppe, die sowieso trotz Ihrer hervorragenden Arbeit im Dienst am Menschen teils am Existenzminimum nagt, als sechsundneunzigste These an Ihre Kirchentür genagelt?

Für den Eingang Ihrer veröffentlichungsfähigen Stellungnahme habe ich mir den 20.09.2017 notiert.

Ich werde danach entscheiden, Sie zu bitten, mir für Fragen vor Kamera zur Verfügung zu stehen.

Freundlicher Gruß

Heinz Faßbender 

TV-Journalist

Nach dem oben erwähnten Anruf des Journalistenbüro, kommt dann die folgende Mail des EVK – Bergisch-Gladbach:

Gesendet: Freitag, 22. September 2017 um 09:12 Uhr

Von: „Sekretariat Geschaeftsfuehrung“ <info@evk.de

An: <TV-Journalistenbuero@email.de>

Betreff: Antwort: Kontakt über Website

Sehr geehrter Herr Faßbender,

hinsichtlich Ihres Schreibens vom 12.09.2017 und unser gestriges Telefongespräch bitten wir Sie noch um etwas Geduld. Wir werden uns nach interner Recherche Anfang der kommenden Woche wieder bei Ihnen melden.

Mit freundlichen Grüßen

Edeltraud Kolter

Sekretariat der Geschäftsführung

Telefon: 02202/122-1001 Telefax: 02202/122-1002 Mail: info@evk.de Internet: www.evk.de

Trotzdem müssen wir das Krankenhaus noch mal anmahnen, die Fragen zu beantworten:

Meine Damen und Herren,

es wird freundlichst an meine schon sehr alte „Eilige Presseanfrage“ vom 12.09.2017 erinnert. Presseausweis und journalistische Kurzvita in der Anlage anbei.

Freundlicher Gruß * Heinz Faßbender

Auch eine Erinnerung musste einige Zeit später erneut formuliert werden:

Erinnerung

Guten Tag,

Erwarten Sie, dass ich Ihr Aussitzen akzeptiere? Oder beabsichtigen Sie mich zu provozieren? Frist zu Antwort 12.10.2017 10.00 Uhr.

gez. Faßbender

 

 

Danach wird die Beantwortung, „nach Rücksprache mit einen Anwalt“, offiziell verweigert.

Gesendet: Mittwoch, 11. Oktober 2017 um 09:50 Uhr

Von: „Sekretariat Geschaeftsfuehrung“ <info@evk.de>

An: tv-journalistenbuero@email.de

Betreff: Antwort: Aw: Antwort: Kontakt über Website

Sehr geehrter Herr Faßbender,  nach Rücksprache mit unserem Rechtsanwalt teilen wir Ihnen mit, dass wir keine Stellungnahme abgeben werden. *Mit freundlichen Grüßen * Edeltraud Kolter * Sekretariat der Geschäftsführung

Das Krankenhaus wird dann allerdings auf seine Auskunftspflicht hingewiesen:

Datum: 11.10.2017 10:34

Betreff: Aw: Antwort: Antwort: Kontakt über Website

Werte Frau Kolter,

Bitte teilen Sie mir den Namen Ihres Anwaltes mit. Denn ich gehe nicht davon aus, dass es sich bei „Ihrem“ Rechtsanwalt um ein professionelles Medien-Advokatenbüro handelt.

Auch muss ich davon ausgehen, dass die von mir angefragte Maßnahme gegen die angestellten, ehrenwerten Mitarbeiter/innen Ihres christlich orientierten Krankenhauses offensichtlich der Richtigkeit entsprechen, sonst hätten Sie ja mit Empörung mit – „nein – dem ist nicht so geantwortet“ – bzw. können. Sollten Sie einen Pressesprecher in Ihrer Einrichtung – „ ohne Wasser für die Mitarbeiter/innen “ haben – sollten Sie mir diesen Mitarbeiter auch benennen.

Als offensichtliches Uni-Krankenhaus werde ich mich auch dorthin wenden – und plane als dann in den sozial-kommunikativen und engagierten Medien einwenig darüber zu informieren und auch um Spenden – nach dem Motto aufzurufen „Wasser ist für alle da“ – auch für die Mitarbeiter/innen eines christlich – orientieren Krankenhaus.

Ich wünsche dann mal Prost mit einem Glas Wasser – und – Ihr bisheriges Verhalten halte ich – gelinde gesagt – für äußerst unprofessionell.

In diesem Sinne * Gez. Faßbender

Immerhin braucht Medienanwalt Müller- Römer noch einen weiteren Tag, um seine Drohgebärden zu übermitteln. Und das trotz seinem Leitspruches:   „Mir ist die gefährliche Freiheit lieber, als eine ruhige Knechtschaft“!

Gesendet: Donnerstag, 12. Oktober 2017 um 16:12 Uhr

Von: „Stefan Müller-Römer“ <smr@medienrechtsanwaelte.de>

An: tv-journalistenbuero@email.de & Cc: info@evk.de

Betreff: EVK

Sehr geehrter Faßbender, (dem fehlt sogar die entsprechende Contenance- A-d.R.)

wir zeigen an, dass wir die rechtlichen Interessen des EVK wahrnehmen. Es trifft zu, dass wir unserer Mandantin geraten haben, keine Stellungnahme abzugeben. Wir gehen davon aus, dass Sie das respektieren.

Es steht Ihnen selbstverständlich frei, zu berichten, was Sie möchten. Sie dürfen aber versichert sein, dass wir ein genaues Auge darauf haben werden, falls sich in solchen Berichten falsche Tatsachenbehauptungen und/oder Verunglimpfungen unserer Mandantin finden sollten. Dann wird es entsprechende Reaktionen von unserer Seite geben.

Die von Ihnen in Ihrer ursprünglichen Anfrage gestellten Fragen sind keine neutralen Fragen, sondern sind mit massiven (Negativ)Wertungen verbunden, weswegen ich davon abgeraten habe, auf derartig tendenziöse Fragen überhaupt zu antworten. Dabei bleibt es auch.

Wir bitten Sie daher auch eindringlich, unsere Mandantin bzw. deren Mitarbeiter nicht weiter zu behelligen.

Mit freundlichen Grüßen

Stefan Müller-Römer

Rechtsanwalt

Auf die sofortige Antwort, – erfolgte bis heute keine Antwort vom Martin Luther orientiertem evangelisch Krankenhauses – Bergisch-Gladbach, dass Presseanfrage um das Grundnahrungsmittel „Wasser“ für deren Mitarbeiter/innen – und dem „großen Medienadvokat-Auge“ des Stefan Römer-Müller noch nicht einmal beantworten will.

Werter Herr Advokat,

Wie ich meine Frage stelle, müssen Sie mir überlassen. Das Ihr Mandant erst die Beantwortung telefonisch verspricht und dann nichts mehr von sich hören lässt, wird alsdann der Leser zu interpretieren haben. Ich werde einfach die gesamte Korrespondenz veröffentlichen. Dann kann der Leser entscheiden, was oder wer hier tendenziös ist.

Auf jeden Fall freue ich mich, dass Sie mich im „Auge haben“.

Das hat man doch sehr selten, dass Organe der Rechtspflege meinen – durch das im „Auge haben“ könnten sie auf notwendige Recherchen und Fragen bzw. den Journalisten Druck ausüben die unbeantworteten Rechercheanfragen nur ja nicht zu veröffentlichen.

Lassen Sie sich mal von einem (richtigen)  Medienanwalt beraten.

Vorab übersende ich Ihnen meine journalistische Kurzvita und einen Vortragsauszug über die deutsche Justiz im Zusammenhang mit meiner Lebensgeschichte zur Ihrer freundlichen Erbauung.

Sie werden dann feststellen, dass ich so manchen Druck standgehalten habe.

Ich jedenfalls lasse mir nicht von jemanden drohen – Herr Advokat!

In diesem Sinne – prost auf ein Glas Wasser!

Heinz Faßbender

Journalist

Fazit:

Haben die da im EVK zu Bergisch-Gladbach  mit dem Herrn Advokat eigentlich einen Knall oder was ist da los in deren Köpfen?

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Aktualisiert am 26.10.2017 (nach unten scrollen)

Das ist doch Türkei, China, Russland, Nord-Korea – jetzt vereint im „Freistaat“ Thüringen!

Ein Bericht von Heinz Faßbender

Miki Heerlein hatte ein Bild einer Justizperson, die das Foto auf Facebook selbst veröffentlicht hatte, mit einem Brett vor dem Kopf – also einem (Verbrecher) – Balken – für einen Bericht über eine – wie in Thüringen üblich –„besonderen“ öffentlichen „Verhandlung“ kopiert. Deshalb – was für ein schrecklicher Straftatbestand – wurde sogar eine Hausdurchsuchung des Amtsgerichts Arnstadt – an der diese von Heerlein kritisierte  Verhandlung stattgefunden hatte – in der gleichen Wohnung in Erfurt durchgeführt – PC und anderes beschlagnahmt – aus der er jetzt – wegverhaftet  – und einfach eingeknastet wurde.

Wegen Fluchtgefahr – im Knast – da „keinen festen Wohnsitz“ – allerdings in seiner Wohnung festgenommen.

Da müssen „Flüchtlinge“ etliche Raubüberfälle und einen Mord verübt haben,wie jetzt in Berlin geschehen, um verhaftet zu werden. Bei Miki Heerlein in Thüringen geht das alles zack-zack!

Beachten Sie: Der Straftat ist ein ? Fragezeichen. 4 Monate U-Haft! Zur Fotovergrößerung anklicken.

 

Dabei lebt Miki Heerlein mit seiner Lebensgefährtin seit einem Jahrzehnt in dieser Wohnung. Die Justiz und Behörden haben dort schon mehrfach Durchsuchungen, Pfändungen und Festnahmen mit einer faschistoiden – stasimäßigen- „demokratischen“ RechtSStaatlichkeit durchgezogen, dass man sich in jedem anderen Regime sicherer fühlt – wie im linken-grünen stasi- NSU – Thüringen.

Sie haben ihm die Fahrerlaubnis willkürlich und bandenmässig geplant entzogen.  Sie haben ihn wegen des Straftatbestandes Fragezeichen „ ? “ – siehe Foto – vier Monate in U-Haft gespeert. Sie verfolgen ihn seit Jahren auf Schritt und Tritt – auch schon die Stasi in der DDR – und das deshalb – weil er anderen Menschen die ebenfalls von diesen schrecklichen Nazi-Stasi-Behörden verfolgt werden, hilft. Er fühlte sich dazu berufen, weil gerade die Politiker ständig und zu jedem Anlass das „gemeine Volk“ aufrufen für das soziale und menschliche Miteinander sich zu engagieren Der deutsche Beamten- und Juristenapparat sieht das allerdings überhaupt nicht gerne. Die wollen da ganz unter sich bleiben – jemanden total fertig zu machen und dafür auch noch existenzbedrohende unangemessene Anwalts- und Gerichts- Gebühren einzukassieren. Und da passt dann auch schön das Totschlagargument – „Du bist ein Reichsbürger “ .

 

Auch diese Frage muss erlaubt sein….oder sind wir jetzt alle Nazis?

Die Demokratieverweigerer- und Normbefolgungsunwilligen in den Täter-Amtsstuben behaupten ganz gerne, Miki Heerlein sei ein „Reichsbürger“. Wie aber kann jemand ein „Reichsbürger“ sein, wenn er sich gegen Gesetzesanwendungen aus dem Deutschen Reich der heutigen Amtstäter ständig und mutig mit seiner gesamten Persönlichkeit auch für andere zur Wehr setzt?

Das sollen diese Regimevaslen des Deutschen Reiches in den  heutigen Amtsstuben bitte mal erklären.

 

Das ist doch Türkei, China, Russland, Nord-Korea – jetzt vereint im „Freistaat“ Thüringen!

In diesem Knast in Suhl wird Mike Heerlein festgehalten. Hier gab es schon zwei Tote in 2017. Angeblich Suizid – wer’s glaubt wird selig.

Eine Presseanfrage an das Amtsgericht Arnstadt wird seit Tagen nicht beantwortet:

Werter Herr Mediensprecher beim Amtsgericht Arnstadt,

Gestern ist Herr Mike Heerlein in Erfurt wegen angeblichen Nichterscheinens vor dem Amtsgericht Arnstadt festgenommen worden und offensichtlich einer „Haftanstalt“ zugeführt worden.

Die Lebensgefährtin konnte gestern (11,10.2017)  kurz mit dem Festgenommenen sprechen. Ein „Haftgrund“ soll deshalb bestehen, weil der Genannte keinen „festen Wohnsitz“ habe.

Allerdings ist Herr Heerlein an seinem dauerhaften Wohnsitz festgenommen worden. Nicht nur gestern, sondern auch etliche Male vorher.

Auch hat es mehrfach Hausdurchsuchungen gegen Herrn Heerlein und seiner Lebensgefährtin gegeben. Der Genannte lebt also seit Jahren mit seiner Lebensgefährten in Erfurt.

Dieser gemeinsame Wohnsitz ist sein Lebensmittelpunkt. Dies ist auch leicht festzustellen, weil in der Haushaltsgemeinschaft gemeinsames Wirtschaften nachgewiesen ist und eine gemeinsame Haushalts – Kasse besteht. Die zur Befriedigung jeglichen Lebensbedarfs dienenden Güter werden nur gemeinsam und aufgrund gemeinsamer Planung angeschafft.

Der Wohnsitz ist der räumliche Mittelpunkt der Lebensverhältnisse einer natürlichen Person. Im Unterschied zum bloßen Aufenthalt oder Wohnort setzt der Wohnsitz einen rechtsgeschäftlichen Willen voraus, der durch gemeinsames Planen und Zusammenleben seit Jahren begründet ist.

Die Lebensgefährtin hat versichert, das hier Vorgetragene eidesstattlich zu versichern.

Frage: Warum ist in dieser Situation, der seit Jahren durch die Justiz verfolgte und erheblich geschädigte Mike Heerlein in einer teuren Haftanstalt?

Für Ihre veröffentlichungsfähige Stellungnahme habe ich mir den 13.10.2017, 12.00 Uhr notiert.

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.

Heinz Faßbender

 

 

Der Mediensprecher beim Amtsgericht Arnstadt:

Jörg Pippert
Direktor des Amtsgerichts

Telefon:  03628 9330-31
E-Mail: pressestelle@agarn.thueringen.de

sollte vielleicht mal an das Presserecht durch den Leser erinnert werden.

Hier darf dann auch mal die Frage erlaubt sein, warum sich die „arme“ Justiz ständig beschwert, „sie hätte zu wenig Mitarbeiter und zu wenig Geld“?

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24.10.2017

In Wohnhaft um Habhaften zu können….

Das diese „Krieger des Unrechtes“ schon 2015 einen Überfall auf die Wohnung von Herrn Heerlein stasimäßig durchgeschossen haben, ließt man  in der folgenden Presseanfrage vom 26.09.2017, die bis heute nicht beantwortet worden ist. Eine Strafanzeige wegen Freiheitsberaubung und schwerer Körperverletzung hat vermutlich bis heute kein Aktenzeichen und wurde einfach in den Stasi-Keller der „Staatsgewalt mit Unrechtslizenz zu Thüringen“  abgelegt. Auch hieran erkennt man die perfide Auslegung des Un-„Rechtes“ dieser Unrechts-Krieger mit Lizenz in des Amt und zum Er-Würgen zu Stasi-NSU-Thüringen! Heerlein war schon immer in jener Wohnung „habe-ver-haftung“ in „Wohnhaft“!

Eilige Presseanfrage zum „Verfahren“ 591 Js 23499/15

  • 26.09.2017 um 12:42 Uhr Mehr Informationen
    Von:
    tv-journalistenbuero@email.de
  • An:
    Hannes.Gruenseisen@staef.thueringen.de
  • CC:
    Presse@TMMJV.Thueringen.de (Justizministerium – A.d.R.) 

Meine Damen und Herren,

Zum oben abgegebenen Aktenzeichen liegt der Staatsanwaltschaft Erfurt seit 2015 eine Strafanzeige vor, die offensichtlich bis heute nicht bearbeitet worden ist.

Es handelt sich bei dieser Strafanzeige immerhin um schwere Körperverletzung in Verbindung mit einer Freiheitsberaubung und unterlassener Hilfeleistung im Verfolgungs-Amte. Ihnen wird ja sicher bekannt sein, dass dies ein Offizialdelikt ist. Und diese Offizialdelike sind von Amts wegen zu verfolgen und zum Abschluss zu bringen. (Erstes Jurasemester)

Wie der Geschädigte mitteilt, wurde die Strafakte – nach Ihren eigenen Angaben – einfach unbearbeitet in den Keller gelegt. Gerade im Osten lagen ja sehr viele schicksalhafte Akten der Stasi-Administration in den Kellern und konnten dann nicht rechtzeitig entsorgt werden.

Dieser Hinweis ist jetzt schon zweites Semester: – alle Strafverfolgungsbehörden – also auch die im Osten – unterliegen dem Legalitätsprinzip. Schweres Wort – aber in Ihren Gesetzesbüchern leicht erklärt. Nachlesen lohnt dann mal wieder – wenn’s die Zeit im Ablege-Staub-drauf-Keller erlaubt!

Es wird um eine veröffentlichungsfähige Stellungnahme gebeten, warum und auf welcher (internen Erfurter?) Grundlage die Staatsanwaltschaft der Martin-Luther-Denkmal-Metropole, die Akte unbearbeitet in den Keller zum Verstauben archivieren zu lassen.

Auch interessiert, ob der Geschädigte über diese Art der besonderen Ermittlungsmethoden, einer sehr eigenen und besonderen Staatsanwaltschaft, den Geschädigten darüber unterrichtet haben soll, wie hierhin berichtet wurde.

Mit besonderer und vorzüglicher Hochachtung – bei klarer Sicht und viel Tageslicht und nicht im Keller!

Ihr
Heinz Faßbender
Journalist

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Aktualisiert am 26.10.2017

Guten Morgen Herr Medien-Verweigerungs-Administrator des AG-Arnstadt /NSU-Thüringen

Es liegt eine neue aktuelle Information hier vor, dass Herr Herrlein deshalb hinter Ihren Gefängnismauern eingekerkert ist, weil eine Zustellung Ihres Verfolgungsamtes – angeblich – nicht erfolgen konnte.

Fragen:

Hat Ihr NSU-Verfassungs-Schmutz-Thüringens, besetzt mit alten Stasi-Verbrechern, vielleicht die Hände im Spiel, um ein gerichtliches Schreiben, nicht an einem unliebsamen Empfänger weiterzugeben, um durch diese Zersetzungsmaßnahme jemanden in den Knast zu bringen?

Warum wurde das „Gerichts“- Landungsschreiben – wegen einer von Ihnen selbst heraufbeschworenen Bagatelle nicht durch einen Gerichtsvollstrecker an die jetzt eingesperrte Person zugestellt?

Ist Herrn Herrlein das ominöse Schreiben jetzt zur Kenntnis gelangt?

Warum befindet er sich dennoch immer noch im Knast?

 

Könnte man sagen, dies ist ein abgekartetes Spielchen – wie zu Zeiten der Nazi- & oder Stasi- Herrschaft um unliebsamen Personen „das Maul zu stopfen“?

Wie würden Sie sich als angeblicher Mediensprecher Ihres AGs selbst bezeichnen – wenn Sie mit Ihnen nicht genehmen Medien – überhaupt nicht – kommunizieren?

Haben Sie tatsächlich einmal Jura studiert – oder Ihr Staatserhaltungs-Exsamen noch in der DDR „bestanden“?

Hat der Unterzeichner jetzt ebenfalls mit Verfolgungen Ihrer ganz bestimmten üblen rechtSStaatlichen Art rechnen, weil er Sie auf Ihre willkürlichen Rechtsbrüche hinweist?

Mit überbordender Verhochachtungsvollst

Gez. Faßbender

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Die „Restforderung“ zu Vertuschung der Wahrheit! Mit freundlichen Grüßen – Ihr Vollstrecker!

Ein Bericht von Heinz Faßbender und zwei Journalistenstudenten-Kollegen, die wegen befürchteter Nachstellungen nicht genannt werden wollen.

Frank Poschau ist wegen eines Arbeitsunfalls zum Invaliden geworden

Frank Poschau – Trotz aller Pein durch die Justiz – ein Kämpfer gegen Unrecht.

Während die Berufsgenossenschaft  (BG) den Arbeitsunfall anerkannt hat, haben deutsche „Gerichte“, Land- und Oberlandesgericht SH, erst die R+V Versicherung verurteilt, um sich dann vom „Bundesgerichtshof“  (BGH) umstimmen zu lassen, ihr Urteil rechtswidrig umgeschrieben, bis hin zum „Grundgesetzgericht“ auch „Verfassungsgericht“ genannt, um die R+V zu schützen. Bei der R+V hatte der Invalide eine Berufs-Unfallversicherung.

Nutzte alles nichts!

Was er damals nicht wusste; am Bundesgerichtshof arbeitet „Nebenberuflich“ der gesamte Versicherungssenat für die Versicherungswirtschaft. Deshalb wurde offensichtlich die R+V tatkräftig „juristisch“ ab- gesichert. Vertraglich vereinbart ist allerdings, dass die Versicherung bei Unfällen zu sichern hat. Das macht die Deutsche Versicherungswirtschaft schon lange nicht mehr. Und die Helfer – das ist die Justiz – die sich das von den Geschädigten teuer bezahlen lassen.  Ein damals beauftragter Rechtsanwalt zocke hier ebenfalls den Geschädigten ganz schön ab. Wie üblich im Land der „Rechtsstaatlichkeiten“ zum eigenen Wohle der sogenannten „Organe der Rechtspflege“.

Selbst wenn ein Anwalt einem Kollegen angeblich den Stinkefinger gezeigt haben soll, wiehert der gesamte Justizapparat bis der Arzt kommt.

Trotzdem, Frank Poschau wurde vielleicht deshalb zum mutigen Kämpfer für Gerechtigkeit und die freie Meinungsäusserung.

Deutschland, ein angeblich „demokratisches und rechtsstaatliches Ländle“, hat auf der ganzen Welt die meisten Beleidigungs- und Verleumdungsanzeigen. Beamte – Juristen – und Politiker, die zu jedem ihnen genehmen Anlass die Bevölkerung zur politischen Willensbildung aufrufen und lautstark, tatkräftig öffentlich appelieren bei Veränderungen gesellschaftlicher Missstände mitzuwirken, sind blitzschnell und bei jedem noch so kleinen Anlass „beleidigt,´genötigt, verleumdet und ehrverletzt, wenn man ihnen die Wahrheit sagt – im Land der Presse – und Meinungsfreiheit als die urdeutsche neue demokratische „Leitkultur“ nach dem Motto : Halt’s-Maul.

Funke ist jetzt Frau Tappenbeck

 

Das Versicherungs- und Justiz-Opfer Frank Poschau, zugleich damals noch FDP – Mitglied, wurde von der FDP Politikerin Kirstin Tappenbeck aus Dänischenhagen verklagt. Frau Tappenbeck, geb. Funke, war mal Abgeordnete des Schleswig Holsteinischen Landtags in der 17. Wahlperiode (2009–2012). Ein sehr „persönliches Schreiben“ des FDP-Freundes Poschau hatte Kirstin Tappenbeck offensichtlich so aufgeregt, dass sie als angeblich „Studierte der Rechtswissenschaften“ an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel – so ihre eigenen Angaben – siehe auch – Wikipedia –  und dann auch noch als die „große“ Geschäftsführerin eines Flagship-Stores der Marken Tandem, Transit und Transit Uomo in Kiel ihre „lieben Kollegen“ bei der Justiz anrief.

Parallelen zum akademische Ammenmärchen im Lebenslauf der SPD-Bundestagsabgeordnete Petra Hinz scheinen zur FDP-Aufsteigerin Kirstin Tappenbeck angebracht.

Die nicht öffentlich aber trotzdem angeblich unterstellte „Verleumdung“s – Posse endet – nichtöffentlich bei Gericht – in einem Vergleich.

Unsere Recherchen im Umfeld dieser FDP-Aufsteigerin Kirstin Tappenbeck haben ergeben, dass sie bei Gericht damals „offen“ aber ohne Prozessbeobachter, einräumen musste, dass sie, als sich selbst so bezeichnete „studierte Rechtswissenschaftlerin“ allerdings nur ein Semester bei der Uni in Kiel gesichtet wurde, und sie lediglich eine „große“ Geschäftsführerin eines ganz normalen Pippi-Bekleidungsgeschäftes in Kiel war. Aber auftrumpfen bis die alten Herren der Schleswig Holsteinischen FDP aufmerksam wurden, und schon begann für die junge „Politikerin“ (Freunde sagen auch Aufschneiderin) ohne irgendeine Berufsausbildung, ein kometenhafter Aufstieg in der FDP des Kubicki&Koppelin. Lediglich ein Bachelor in den USA, der selbst in den USA nicht überall anerkannt ist, wurde ermittelt, von ihr aber nicht mehr öffentlich in ihren Ausbildungsverlauf angegeben. Das ist das Fazit des „persönlichen Anschreibens“ von Frank Poschau, so unsere Recherchen.

Nach dem Motto:

Lasset die Unausgebildeten zu mir kommen. Die sind ja auch schön abhängig für die „freie politische Willensbildung“ und die „unabhängigen, selbstverständlich nur ihrem Gewissen unterworfen und frei erfolgten Stimmabgaben“ im „demokratischen“ Landtag mit „demokratischen“ Fraktionszwang und immer schön gegen das „gemeine“ Volk.

Heute ist Kirstin Tappenbeck „die“ Europabeauftragte der FDP in Schleswig-Holstein. Was für ein toller Titel ? – aber immerhin ganz wichtigtuend!

Als die Lebensgefährtin von Frank Poschau nach dem Possen-Vergleich – eine offizielle Anfrage an die Dienst-Mailadresse der „Politikerin“ ohne Ausbildung über die einzige- und gemeinsame Familien-Mailadresse versendet hatte, fühlte sich die Frau „studierte Rechtswissenschaftlerin“ total bedroht.

Vielleicht in ihrer Existenz?

Offensichtlich reichte nur der Mailabsender – nicht aber die offizielle Anfrage der Unterzeichnerin –  schon aus, um mit einer erneuten Schadensklage 5000 € abzuverlangen.

Die Wahrheit oder die Meinungsfreiheit – was interessiert das schon? Und die Justiz schon garnicht!

Hier ist es noch perverser; es war lediglich eine Anfrage der Lebensgefährtin im Zusammenhang mit FDP-internen Fragen an die „Studierte“ und Gedichte zur Widerspruchs-Verdeutlichung der Realität und dem „Papier“ das sich da „Grundgesetz“ nennt mit dem propagierten Willensbildungs- und Teilhabeversprechen, dass ja schon seit langem zur Nullnummer (0) verkommen ist. Es lagen bei dieser Anfrage keine Ehrverletzungen vor, wie dann später behauptet wurde, um Frank Poschau ein für alle Mal den Mund zu verbieten. Man kann auch sagen – „das Maul zu stopfen“.

Richterin Antje Vogt (Jg 76) seit 1.05.2014 am Amtsgericht Neumünster tätig, verurteilte den Mailadressen-Namensgeber Frank Poschau trotzdem zu einer Strafzahlung von 750 €. Der Verurteilte hätte eben „besser auf seine Mailadresse aufpassen müssen“ so die Begründung. Die langjährige Lebensgefährtin dürfte eben den Mail-Versendungsaccount ihres langjährigen Lebenspartners nicht einfach so mitbenutzen. Basta!

Warum damals der Vergleich?

Offensichtlich war im ersten „Vergleich“ zur Beendigung der Posse festgelegt (genötigt) worden, dass Frank Poschau die aufstrebende und bis nach oben durchgereichte „nur“ Abiturientin bei der Willensbildung und Erkundung ihrer ganz persönlichen Vita nicht weiter behelligend aufklärt darf, um den in die Höhe schiesenden Leiterklettergang der jungen Frau nicht zu stören – also jeder Kontakt „ zu „seiner“ FDP-Politikerin“ ward fortan verboten.

Das ist doch mal so schön Volkesnah, dieses protegierte – „demokratisch gewählte“ Günstlingsgehabe im Einheitsparteien-Sumpf einer inzestuösen Clickenwirtschaft. Und es klappt;  immerhin ging es ja um die weitere Existenz dieser aufstrebenden und durchgereichten Madame   Trollope (Frau Aufschneiderin) bis zur Spitze der Altherrenriege der schleswig-holsteinischen FDP.

In der Ehre verletzt, fühlt sich doch eigentlich nur die Mafia

750,- € wegen angeblicher Ehrverletzung bei Fragen zu internen FDP-Vorgängen und der Benutzung durch die Lebensgefährtin des Mail-Versendungsaccount´s ihres Partners plus „Kosten“ von 1300,- €. Es ist ein Wahn, mit diesen ständig für ein NICHTS an Beleidigungen.

Ach ja: Anfang des Jahres gab es einen identischen Fall eines Flüchtlings mit Mailbenutzung eines anderen. Da allerdings urteilte der BGH das man keinesfalls auf „seine“ Mailadresse – wie hier in Neumünster beschlossen – aufpassen muss. Denn der Verfasser bleibt die/der anzusprechende Rechtsperson.

Nur noch Willkür

Stellen wir fest: Das hier also eine politische willkürliche Maßnahme gegen Frank Poschau. Er hat es gewagt, den Bildungsgang und die beruflichen Selbstangaben der FDP-Aufsteigerin Kirstin Tappenbeck zu hinterfragen. Die FDP-SH hatte das schon einmal versucht dem Geschädigten den Mund zu verbieten, scheiterte allerdings.

Der Herr Advokat Martin Herkenrath aus der Hansestadt Hamburg versuchte im nicht vorhandenen Ehrverletzungs-Fall auch noch „seine Gebühr“ (wegen besonderer Schwierigkeiten?) zu erhöhen, wurde aber durch den Kostenbeamten zurechtgewiesen.

Stundungs-Bitten wurden dann erst recht nicht beantwortet.

Dazu hat der Advokat seinen eigenen Gerichtsvollstrecker Rüdiger Petersen aus Boostedt. Dieser Obergerichts – Vollstrecker (früher sagte man Henker dazu) führte sich wie der Herrscher des Kopfabschlage-Beiles über Frank Poschau auf. Gäbe es den Henker mit Beil noch – er – der Vollstrecker Rüdiger Petersen hätte am liebsten ein ganz stumpfes Beil genommen, um größtmögliche Schmerzen bei der Vollstreckung zuzufügen.

Konstruktive Gespräche – mit diesem Vollstrecker mit Stumpf. Beil-Hirn nicht. Schließlich war ja die Existenz der „studierten“ Durchgereichten zur FDP-Altherrenriege in Gefahr gewesen. Oh Gott – Oh Gott!

Auch drei Dienstaufsichtsbeschwerden an das zuständige Gericht wurden nicht beantwortet. Es ist nicht nur die Arroganz der Justiz-Macht, sondern die bewussten Rechtsbeugungen die hier auf der Hand liegen. In einem Telefonat wurde dem Justiz-Politik- und Versicherungs-Geschädigten mitgeteilt, das seine Beschwerden “ abgeheftet und niedergelegt wurden“.

Nach der letzten Drohung der Staatsgewalt musste Frank Poschau die letzte Forderung begleichen. Bei Gericht und dem hanseatischen Advokaten Martin Herkenrath wurde die Herausgabe des Titels abgefordert.

Einen alten und ungültigen „Haftbefehl“ benutzt, um mit einer erzwungenen „Schadenszahlung“ die Wahrheit zu vertuschen.

 

Die „Restforderung“

Danach wurde dem Geschädigten mitgeteilt, dass es noch eine Restforderung gibt. Und die einfach mal so in dem Raum gestellte Forderung von 59.07 € werden jetzt durch dem Halt-das-Beil-ganz-strumpf-Vollstrecker mit einem Alt-Haftbefehl zur sofortigen Zahlung abgenötigt – die „Rechtskraft“ diese Alt-Haftbefehles existiert überhaupt nicht mehr. Er hat einfach den Alt „Haftbefehl“ – (deshalb ist man ja auch in Deutschland in Wohnhaft um schnell habhaften zu können) – vom 18.08.2016 zur Zahlung der angeblichen „Restschuld“ beigefügt, obwohl die darin titulierte „Forderung“ zur besonderen Erziehung, zwecks  Meinungs- und Wahrheitsunterdrückung bereits beglichen sind.

„Amtsrichter“ Klaus Schleuß (Jg. 56) seit 1.5.2011 im AG – Neumünster tätigt.  Der Alt-Haftbefehl ohne Unterschrift. Eine Eingabe von einem Normalsterblichen an eine Behörde, ohne Unterschrift, wird dagegen nicht bearbeitet.

 

FDP-Aufsteigerin Kirstin Tappenbeck geb. Funke verbittet sich Fragen zu ihrer Ausbildungs-Vita.

Zur Erinnerung:

Die „studierte Rechtswissenschaftlerin“ ist überhaupt keine studierte Rechtswissenschaftlerin. Aber das darf ja nicht gesagt werden.

Zum Alt-Haftbefehl:

Dieses Nötigungs-Ding – der Alt- „Haftbefehl“ ist hier augenscheinlich missbraucht worden, um dem Geschädigten weiter zu schädigen und um Bange zu machen.

Diese ständig und überall Beleidigten ziehen ihr Spiel – bis zur „Vergasung“ der Meinungsfreiheit und der Wahrheit durch – koste es, was es wolle.

Schöne Aussichten für dieses Ländle, der weltweit meisten Beleidigungsanzeigen durch die Administration.

Ach ja – ob die Kirstin Tappenbeck jetzt tatsächlich das Studium als Wirtschaftsjuristin im Fernstudium durchgezogen hat, wie auf – Wikipedia – geäußert – Frank Poschau darf es jedenfalls nicht mehr nachfragen – dann droht ihm wahrscheinlich eine Haftstrafe.

Das ist „die Meinungsfreiheit“ in „diesem wahrheitsliebenden“ Deutschland.

Die folgende Darstellung drückt den genauen Zustand im Lande aus. Allerdings werden die Deutschen immer zu später zur Revolution kommen – weil sie sich genau an die Geschwindigkeitsbegrenzungen halten oder vor PC und/oder vor der Klotze abhängen.

 

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