Recht nicht mit uns – die Devise der Deutschen Justiz!

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Die Justiz ist eine sich nicht selbst kontrollierende Macht, die sich auch nicht kontrollieren lassen will –  eine undurchdringlich aufgebaute Parallelgesellschaft, ein Mittel der Herrscherklasse.

Mit diesem Mittel soll das „gemeine“ freiheitsliebende – nach wirklich wahrhaftiger Demokratie schreiende Volk – durch vormoderne Inquisitionsprozeduren, durch willkürliche und dauerhafte Stigmatisierung und Schleifung durch ihre Nötigungsgesetze beschäftigt und ausgeschaltet werden.

Die Zuhilfenahme staatlicher Repressionen und der nur „ihnen“ („Wir schaffen das“!)  zustehende, anscheinend von Gott übertragene Machtvollkommenheitanspruch zeugen von einer Arroganz und Verrohung gegen das von ihnen geschundene und versklavte Volk.

Der Staat und der von ihm „erzogene“ Beamten-  und Juristenapparat beansprucht alleinig die Oberherrschaft.

Der Ruf nach Meinungs- und Gewissensfreiheit wird als „Wahnsinn“ erklärt.

Das bislang noch als reell erwünschte demokratische Handeln wird mit dem urdeutschem Beamten-Wahn politisch verfolgt und subtil – brutal niedergewälzt.

Wir haben die absolute Justiz im beamten-besoldeten Totaleinfluss des (NS-Gestapo-Stasi-Stalinistischen) Herrscherstaates.

Jetzt kann die Säuberung schon wieder beginnen! Fragt sich nur, was ist zu sagen: „Sieg Heil“ , „Rot Front“ oder mal was ganz Neues : „Mao-Grün-Öko-Fascho-Gutmensch-Bibel“ schwingen ?

Immer mehr wissen es:  Wir leben in der best getarntesten Schein-Demokratie, in der Diktatur der „Merkel-Raute“ des Gutmenschen- Faschismus !

 

Die „Gewaltenteilung“ ist heute, systemrelevantes guillotinieren einer Herrscher-Gewalt aller Elitären und ihrer Günstlinge zum Wohle ihrer selbst. Gemeinsam die Gewalt geteilt, um Imperial und Vereint als Gewaltbereite- Kriminelle- Vereinigung GmbH CO& KG gegen das "gemeine" Volk auszuteilen. Das Volk zahlt das ja alles - ganz brav! Wie lange noch!

Die „Gewaltenteilung“ ist heute, systemrelevantes guillotinieren einer Herrscher-Gewalt aller Elitären und ihrer Günstlinge zum Wohle ihrer selbst. Gemeinsam die Gewalt geteilt, um Imperial und Vereint als Gewaltbereite- Kriminelle- Vereinigung GmbH CO& KG gegen das „gemeine“ Volk auszuteilen. Das Volk zahlt das ja alles – ganz brav! Wie lange noch!

Zitate von Juristen: „Die deutsche Elendsjustiz nimmt immer schärfere Konturen an. Der Niedergang der Rechtsprechung ist flächendeckend.“

 „Es gibt in der deutschen Justiz zu viele machtbesessene, besserwissende und leider auch unfähige Richter, denen beizukommen offenbar ausgeschlossen ist, ausgeschlossen deshalb, weil die möglichen Maßnahmen nicht ergriffen werden.“

Der Vorwurf der Rechtsbeugung muss kein Jurist fürchten. Was in einem Mordprozess die Indizienkette ‚lückenlos’ macht, hätte als Argumentation bei § 336 StGB keine Chance.“

 

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In eigener Sache:

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Erklärung der Redaktion: Warum diese Homepage so notwendig ist.

Viele Menschen in diesem Lande sind im „Justizalltag“ den „Justiz-Gewaltigen“ schutzlos und auf Gedeih und Verderb ausgeliefert. In den Bereichen Verwaltungs-Recht, Zivil-Recht, beim OWi – und Straf-Recht sowieso. Hier hat sich gegenüber den Betroffenen eine „richterliche- und staatsanwaltschaftliche Haltung“ entwickelt, die nicht mehr zu akzeptieren ist. Mit einer „Selbstreinigung“ dieses Apparates ist, beim Justizministerium angefangen bis hin zu einem „kleinen“ Amtsgericht in der Provinz > ohne öffentliche Kontrolle nicht mehr zu rechnen. Der Justizapparat hat sich zu einer unkontrollierbaren und verschworenen Parallelgesellschaft entwickelt. Dieser gewaltige Molloch nutzt seine Stellung aus, um jede berechtigte Kritik an diesem verkrusteten System, gnadenlos zu verfolgen.

Die „Kleinen“ haben nur sehr vereinzelt eine Chance, dass „ihre Sache“ in den Medien erörtert wird, weil die sog. „Leitmedienjournalisten“ nicht an „alltäglichen“ Themen interessiert sind. Höchstselten, dass sich ein kritischer Journalist ohne Profil-Neurose, zu einer kritischen Berichterstattung hinreißen lässt > einem nicht spektakulären und nicht sensationellen Vorgang in den Gerichten Aufmerksamkeit zu schenken.

justitia in voller Pracht

Justitia in voller Pracht > aber total verstaubt,selbstherrlich und schmutzig

Aber gerade dort ist entgegen der allgemeinen Auffassung das Unrecht zum Greifen nah.Wir wollen dieses Unrecht „auf-Greifen“ – eine Gruppe kritischer Journalisten und Juristen hat sich zur Aufgabe gemacht, mit Transparenz die Grotten und Höhlen der Justiz-Verfilzung auszuleuchten. Wir haben uns zum Ziel gesetzt, nicht nur Aufmerksamkeit zu erregen, sondern zu etablieren.

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p class=“MsoNormal“>Auf unserer Homepage wollen wir auch „Ihren Fall“ nach Prüfung veröffentlichen und dann die sogenannten „Leitmedien“ auffordern, über Ihren Fall zu berichten. Aber auch wenn Sie Gutes im „Justizalltag“ erlebt haben, einen Staatsanwalt oder Richter aus dem Justizapparat loben wollen > wir sind offen für eine positive Veröffentlichung und nicht nur auf gequälte Kritik aus. Wir wollen durch unser Lob für die fairen Amtsjuristen alle freiheitlichen, demokratischen und zivilgesellschaftlichen Kräfte in der deutschen Justiz stärken und somit die geschlossene > schreckliche Amtsjuristen-Parallelgesellschaft < aufbrechen.

Schreiben Sie uns und beschreiben Sie uns Ihre „Justizgeschichte“.

Wir haben die "Justiz" im Fokus

und deshalb haben wir die „Justiz“ im Fokus

Aus eigenen leidvollen Erfahrungen wissen wir selbst, wie es ist, von der Justiz missbraucht und bis hin zur Rechtsbeugung zerhackt und in rostigen Dosen konserviert zu werden. Der TV-Journalist Heinz Faßbender i.R. schreibt an die Justizbehörden in Görlitz nur noch an die Kriminalisierungsfabrik. Und – diese Schreiben kommen sogar bei der dortigen Justiz an. Ein schrecklicher Zustand!

Und zum Schluss: Wir haben uns als Erkennungs-Symbol für das Emblem der Deutschen Fahne entschieden, weil diese Farbzusammenstellung durch einen (historisch verbürgten) Ausspruch aus dem Freiheits-Verlangen der Menschen auf dem Hambacher Schloss im Jahre 1848 bestätigt ist:

Aus der Schwärze (schwarz) der Knechtschaft – durch blutige (rot) Schlachten – ans goldene (gold) Licht der Freiheit zu gelangen!

Aus der Schwärze (schwarz) der Knechtschaft - durch blutige (rot) Schlachten - ans goldene (gold) Licht der Freiheit zu gelangen!

Aus der Schwärze (schwarz) der Knechtschaft – durch blutige (rot) Schlachten – ans goldene (gold) Licht der Freiheit zu gelangen!

Heutzutage wird der tiefe Gedanke, der in unserer „Freiheitsfahne“ verankert ist, durch bequeme und „Selbst-Gerechte“ Machthaber in den Behörden, der Regierung, den sogenannten Institutionen mit Füßen ge- bzw. zertreten.

Holen wir uns unsere Freiheitsfahne wieder zurück!

Ihr Redaktionsteam

Kontakt: Justizalltag-Justizskandale@email.de

 

Aufgrund vieler Anfragen an die Redaktion  suchen wir Journalisten-PraktikantenInnen und JurastudentenInnen für eine redaktionelle Mitarbeit. Voraussetzung: Mann/Frau sollte sich mit unseren Zielen identifizieren können. Kontakt: Justizalltag-Justizskandale@email.de

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8 Kommentare

  1. Ekkahard Drösel

    Hallo Herr Faßbender leider hab ich es nur über einen sehr aufgeregten Mitbürger erfahren wie über Ihre Seite hergezoge wird .Da ich selber keinen account habe bei FB kann ich Ihnen das nur so mitteilen.
    Jedoch wäre es wichtig im Fall Frau Friedrich weiter am Ball zu bleiben da sich auch aus dem Umfeld verschiedener Persönlichkeiten des öffentl.Lebens neue Erkenntnisse abzeichen. Die wahren Drahtzieher hinter dieser Machenschaft Frau Friedrich zu ruinieren sind bis jetzt leider noch nicht genau ermittelt da die nötigen Beweise und Verstrickungen noch fehlen,wenn Sie in größerer Kenntnis sind wäre das von Vorteil dadie Zeit drängt.
    Mit freundlichen Grüßen Ekkahard Drösel.

  2. Ekkahard Drösel

    Sehr geehrter Herr Faßbender aus aktuellem Anlass teile ich Ihnen mit das auf Facebook grünen Politiker Ihre Seite diffamieren.
    Und noch eine Frage hätte ich? Wie geht es im Fall Frau Friedrich jetzt weiter und der Werdegang?

    Mit freundl.Grüßen Ekkahard Drösel.

    • Die Redaktion

      Guten Tag, könnten Sie den FB – Eintrag hier einstellen? Im Fall Friedrich ist eine weitere Veröffentlichung geplant. Vermutlich nächste Woche.

      Die Redaktion

    • Die Redaktion

      Hier der Kommentar:

      Wolfgang Wetzel hat dich in einem Kommentar erwähnt.

          Wolfgang Wetzel
      
      1. März um 21:11

      Claudia Storm Sehr geehrte Frau Storm, ich bin kein Jurist und es wäre völlig vermessen, wenn ich zu Ihrem Fall als GRÜNER Bundestagskandidat oder als katholischer Sozialarbeiter irgendwelche platten Kommentare abgeben würde. Dass Sie ganz offenbar in den Mühlen der Justiz heftig Federn lassen mussten, tut mir persönlich sehr, sehr Leid für Sie. Ich kann nur hoffen, dass Sie Freunde haben, die Sie persönlich und finanziell auffangen. Als Christ und als GRÜNER hat man Gott sei Dank solche Freunde, die in Notfällen tragen. Die von Ihnen vorgeschlagene Seite (Justizalltag-Justizskandale) kann ich leider nicht vertieft studieren, weil sie das Rechtssystem der Bundesrepublik Deutschland als grundsätzlich illegitim bewertet. Da bin ich freilich einer ganz anderen, völlig entgegengesetzten Meinung. Was aber nicht bedeutet, dass mir die Verwerfungen Ihres Schicksals egal wären – mir tut das wirklich Leid. Rechtsstaat bedeutet nicht automatisch Gerechtigkeit. Aber OHNE Rechtsstaat gäbe es keinerlei Gerechtigkeit.

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      • Was soll die Aufregung? Der Kommentar von Herrn Wetzel ist doch recht ordentlich. Was ich persönlich immer wieder feststellen muß: Solange jemand noch nicht die bittere Erfahrung einer verfehlten Urteils machen mußte, ist für ihn (oder sie – je nachdem) die Welt völlig in Ordnung und alles andere sind Spinner. Aber wehe, wenn einen ein solches Schicksal trifft! Als gelernter Bundesbürger ist man ja rechtsbuwußt bis zum Untergang…

  3. Oh nein meine Damen und Herren, Verfassungs Hochverrat scheint ein Volkssport geworden zu sein.

  4. Frank Poschau

    „Deutschland hat so viele Gesetze, dass die Richter, Anwälte und Politiker es sich aussuchen können wie sie uns betrügen. Anwälte sagen nicht immer die Wahrheit, stellen aber auch dies in Rechnung.“
    Volksdichter
    Frank Poschau

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