Wenn Menschen nach einem Messermord trauern und aufstehen, sind sie dann „rechte Nazis“?

An den Geheimdienstchef Maaßen : Das Video ist echt! 

Mail: Presseanfrage

Von: tv-journalistenbuero@email.de 14.09.2018 um 11:24 Uhr

An:  pressesprecher@bfv.bund.de verfassungsschutz@lfv.smi.sachsen.de 
Presse@BMI.Bund.de presse@smi.sachsen.de

(Bundesamt für Verfassungsschutz * Landesamt für Verfassungsschutz Sachsen *
 Bundesinnenministerium *Innenministerium Sachsen *  )

Werte Damen und Herren,

Zum beiliegenden aktuellen Artikel des Unterzeichners erbitte ich - hier anklicken: 
 - Geheimdienstchef Maaßen : Das Video ist echt! – Medien : Eine Hetzjagd in Chemnitz 
hat es an diesem Tag nicht gegeben! – Justiz: Zeugen wollen aussagen!-  eine Zeitnahe - 
bis zum 17.09.2017 - veröffentlichungsfähige Stellungnahme.

Dafür danke ich Ihnen sehr.

Freundlicher Gruß

Heinz Faßbender *Journalist

An die Medien : Eine Hetzjagd in Chemnitz hat es an diesem Tag nicht gegeben!

.

.

An die Justiz: Zeugen wollen aussagen!

Mail:
  • Von: tv-journalistenbuero@email.de 14.09.2018 um 11:57 Uhr
  • An: presse@gensta.justiz.sachsen.de presse@smj.justiz.sachsen.de 
    poststelle@stac.justiz.sachsen.de
(Generalstaatsanwaltschaft Sachsen * Justizministerium Sachsen* 
Staatsanwaltschaft Chemnitz)

Die Poststelle der STA-Chemnitz wird gebeten, diese Mail sofort an den Pressesprecher
und/oder leitenden Oberstaatsanwalt weiterzuleiten. 

Werte Damen und Herren, 

Ich überlasse einen aktuellen Artikel zur Messermordattacke auf einen Chemnitzer 
Bürger. 
Klicke hier: Geheimdienstchef Maaßen : Das Video ist echt! – 
Medien : Eine Hetzjagd in Chemnitz hat es an diesem Tag nicht gegeben! – 
Justiz: Zeugen wollen aussagen!  

Bitte unterrichten Sie mich zeitnah, ob Sie in der Lage sind, weitere Zeugen anzuhören 
und die im Artikelformulierten Voraussetzungen für einer umfassenden Zeugenaussage näherzutreten.

Freundlicher Gruß

Heinz Faßbender * Journalist

 

Frau Bundeskanzlerin, Herr Bundesinnenminister, Herr Ministerpräsident von Sachsen, Herr Innenminister von Sachsen, Herr Justizminister von Sachsen, Frau Oberbürgermeisterin von Chemnitz, Herr Generalstaatsanwalt von Sachsen, Herr Oberstaatsanwalt von Chemnitz, Herr Polizeipräsident von Chemnitz, Herr Präsident des Landesverfassungsschutzes, Herr Präsident des Bundesverfassungsschutzes,

Diese Mittelung wird an die Genannten jeweils übermittelt über die dortigen Pressestellen und verteilt an diverse Medien.

Mitteilung:

Bei einem Besuch am 10.09.2018 an der Gedenkstätte des durch eine Messerattacke getöteten Bürgers in Chemnitz wurde ich bei Drehaufnahmen von dortigen Mitgliedern der dauerhaften Mahnwache angesprochen, wer ich denn sei und was ich an der Mahnwache zu suchen hätte. Nachdem ich mich vorstellte und gleichzeitig gebeten hatte meinen Namen einfach mal zu googlen, haben sich diejenigen die mich zuvor als dreckigen Staatsgeier von der Lügenpresse beschimpften, umgehend entschuldigt. Im Verlauf des Abends wurde ich dann von verschiedenen Menschen angesprochen, mit der Bitte um ein vertrauliches Gespräch und Informantenschutz. Die meisten dort Anwesenden fühlen sich durch die Politik und die „Leitmedien“ in die rechte Ecke gedrängt und ihre Sorgen um die Sicherheit ihrer Person und ihrer Kinder sowie ihre eigene Lebensleistung auch in Zeiten der friedlichen Revolution, für die deutsche Einheit, in den Dreck gezogen. Einige sind total erbost, dass die Politik und Medien nur über das angebliche „rechte Gesindel“ fabulieren, aber über den Anlass des Aufstandes der Chemnitzer und die Trauer um den Getöteten regelrecht totschweigen. Sie bezeichnen es als einen weiteren Mord.

Nach dem Messermord von Chemnitz herscht Zorn und Wut in der Stadt, die als „rechte Gewalt“ durch die Medien heraufbeschworen wird. Die Gedenkstätte muss durch Polizei gesichert werden.

Hier das angebliche „Menschenjagd“ – Video von Chemnitz. Von „Menschenjagd“ spricht zunächst nur der Poster. Diese Bezeichnung wird dann von allen Medien und Politikern übernommen.

Im Verlauf des Abends kamen wir auf das viel diskutierte Video zu sprechen. Mir wurde durch Betroffene, die im Video zu sehen sind und umstehende Personen versichert, dass dieses Video tatsächlich echt ist. Allerdings wäre vor dem kurzen bekannten veröffentlichten Videoausschnitt, die Informanten und Zeugen sind erstaunt, dass diese Auseinandersetzung nicht zu sehen ist, heftige Beleidigungen teils mit Anspucken der Informanten durch die auf dem Video verfolgten Personen vorausgegangen. Sie seien als Nazis und Drecksdeutsche beschimpft worden die hier nichts zu suchen hätten und verschwinden sollten. Auf Fragen warum sie denn ins Land gekommen seien, wenn hier in Deutschland alle nur Nazis sind, wurde dies mit Anspucken und Beschimpfungen geantwortet. Daraus eine Hetzjagd zu unterstellen sei eine stigmatisierende Unterstellung und gerade deshalb hätten sich die Betroffenen, auch einige mit „juristischem Vorleben“, zur sachlichen Aufklärung bei der Polizei nicht gemeldet. Sie hätten Angst, dass durch die aufgeheizte Diskussion eine stigmatisierende Vorverurteilung stattfinden würde.

Vor dem Videodreh gab es heftige Auseinandersetzung auch von Seiten der angeblich „Gejagten“ zeigt dieses Foto. Warum ist das im Video nicht zu sehen?

Wo ist dieses Foto überhaupt her?

Eine kommentierende Einschätzung sei hier mal erlaubt.

Wir haben festgestellt, dass dieses Foto (oben) aus dem Video stammt, dass im geposteten 20 Sekunden Steifen nicht zu sehen ist. . Also ist es offensichtlich, dass ein erheblicher Teil geschnitten worden ist, um die zuvor erfolgte Auseinandersetzung zu verheimlichen und deshalb eine Meinungsmanipulierende und emotionalisierende rechte Menschenjagd behaupten zu können. Das alle „Leitmedien“ diese Bezeichnung ohne Prüfung übernehmen, zeigt die derzeitige Diskussionskultur und die nicht mehr vorhandene journalistische Sorgfaltspflicht der Redaktionen im Lande.Diesen „Medien“ kann man nur noch zurufen: „Wer zu spät kommt den bestraft das Leben“.

Die Kritiker der Asylpolitik werden sofort in die rechte Ecke gedrängt, damit das gesamte „Demokratur“ – System nicht zu Fall kommt. Und die „Leitmedien“ (die Menschen habe diese Medien so richtig leid – diese Leid-Medien) leben ja von diesem System und sind genauso wie die Banken „systemrelevant“ zum Erhalt der Vorschriften- Bussgeld- Beleidigtsein- und Gehorsamsdemokratie. Damit ist klar, warum die zwangsfinanzierten Medien und werbefinanzieren Blätter (auch über Parteien und Behörden) so einseitig berichten. Das System des Betruges darf nicht auffliegen, eine erneute friedliche Revolution soll nicht mehr stattfinden. Der DDR – Merkel (saß in der Sauna als die Menschen auf die Straße gingen)  ist bis zum Untergang zu dienen. Und schon wieder möchte ich zurufen: Wer zu…….ach lassen wir das ; bei der hat es überhaupt keinen Zweck mehr!

Deshalb sind ja alle die „rechten Spinner“, die da aufmucken und wegen eines Messermordes auf die Straße gehen. Und der Deutsche – Michel im Fernsehsessel glaubt es – wie damals in den bekannten grauen Zeiten auch. Die Geschichte wiederholt sich leider – aber die DDR- Kämpfer der „friedlichen Revolution“ –  die für ihre persönliche Freiheit es in kauf genommen haben erschossen zu werden, die haben keinen Bock darauf wie zu DDR-Zeiten in einem Meinungsgefängnis zu landen. Die Arbeitsplätze und das Alteigentum ( wie tausendfach in Leibzig passiert) haben sich die Westoligarchen doch einfach genommen. Aber, so erzählen die Menschen mir, den Mund und unsere Meinung die lassen wir uns nicht mehr verbieten. Und dann kommt ein lautes – Basta!

.

Ein Beispiel aus Chemnitz – Sorry – Nix Neues – Alles schon gehabt in Chemnitz!

Die Presse im Mitleidsrausch, ohne eigene Recherche, ohne zu hinterfragen.

Einige berichten uns, dass Silvester 2016  ein Asylbewerber mit Tochter und Sohn in Chemnitz auf offener Straße von einigen Mitgliedern der jetzigen Chemnitzer Mahnwache angeblich mit Pfefferspray angegriffen worden sein sollen. Dem Mann seien zudem seine gesamte Sozialhilfe, auch der Kinder und die Handys entwendet worden. Nach Bekanntwerden dieses „rechten Angriffes“ auf die „arme Familie“ sei durch die dortigen Medien eine große herzzerreißende Berichterstattung mit Aufruf an die überfallene Familie zu Spenden angelaufen. Insgesamt seien so fast 2000,00 Euro zusammengekommen.


Und so schreibt DPA die Polizeimeldung ab.

Ein Reporter überbringt Spenden an die angeblich überfallene Familie.Erik Mickel (l.) spendete Geld und Kleidung an Zouhaier, Manar (16) und Wisal Labidi (13), bekam dafür eine Marionette.

Silvester Schwerer Angriff auf Flüchtlingsfamilie in Chemnitz Die Polizei ermittelt unter anderem wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung) Zwei Männer und eine Frau haben einen gehbehinderten Vater und seine beiden Kinder mit Reizgas, Schlägen und Tritten attackiert. Chemnitz.  Unbekannte haben in der Silvesternacht im sächsischen Chemnitz einen gehbehinderten Asylbewerber und seine Kinder attackiert. Wie die Polizei erst am Mittwoch mitteilte, wurden der auf einen Rollator gestützte Tunesier, seine Tochter und der 16-jährige Sohn an einer Haltestelle am Chemnitzer Gablenzplatz von mehreren Menschen mit Flaschen in der Hand fremdenfeindlich beschimpft. Der 48-Jährige wurde mit Reizgas besprüht und zu Boden geschlagen, die 13-jährige Tochter getreten. Zur Tatzeit waren laut Aussagen der Opfer zahlreiche Menschen am Gablenzplatz. Die Täter flüchteten danach, die Opfer riefen die Polizei und kamen ins Krankenhaus. Wegen Sprachschwierigkeiten konnten die Ermittler Vater und Kinder erst am Dienstag befragen, wie eine Polizeisprecherin sagte. Nach ihren Beschreibungen wurden sie von zwei Männern und einer Frau attackiert. Offenbar haben die Täter auch den Rucksack des Mannes mit Medikamenten, Handy und Geldbörse entwendet. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung und anderer Straftaten. ( br/dpa )


Ermittlungsverfahren gegen die angeblichen Angreifer eingeleitet.

Gegen einige der angeblichen „rechten Angreifer“ sei ein Ermittlungsverfahren wegen entsprechender Straftatbestände angelaufen. Trotz mehrfacher Einstellungen habe die durch den Staat bezahlte Anwältin des angeblichen Geschädigten immer wieder weitere Ermittlungen gefordert. Im endgültigen Ermittlungsergebnis wurde dann festgestellt, dass der Mann gelogen hatte. Gegen den Sohn bestand sogar ein Haftbefehl wegen erheblicher krimineller Aktivitäten. Dem Asylbewerber konnte offensichtlich nachgewiesen werden, dass ihm die gesamte Sozialhilfe und die Handys nicht entwendet wurden. Es hat überhaupt keinen Angriff auf den Mann mit seinen Kindern gegeben. Der Mann und sein Sohn sind erheblich vorbestraft. Deshalb so die damals Angeschuldigen, ist es doch ein bezeichnender Hohn, wenn der angeblich Geschädigte lange Zeit in  Spanien lebende Asylbewerber dem Reporter von der Morgenpost eine Marionette schenkte. Inzwischen sind sie ausgewiesen worden.


Aus der Morgenpost vom 15.01.2016: Dresdner sammelt Geld für verprügelte Flüchtlingsfamilie

Von Bernd Rippert Chemnitz – Dieser Angriff auf eine Flüchtlingsfamilie schlug hohe Wellen: In der Neujahrsnacht überfiel eine Gruppe rechter Jugendliche einen behinderten Mann mit seinen zwei Töchtern am Gablenzplatz. Nun ersetzten Spender der Familie den gesamten Schaden. Die Angreifer schlugen den Tunesier Zouhaier Labidi (49) und Tochter Wisal (13) zu Boden, zertrümmerten den Rollator des Vaters, raubten einen Rucksack mit 620 Euro. Sofort meldeten sich hilfsbereite Chemnitzer, spendeten der Familie 270 Euro. Ein Nachbar schenkte einen Rollator. Jetzt besuchte die Familie ein weiterer Spender: Der Dresdner Ergotherapeut Erik Mickel (30) ersetzte den Labidis den restlichen Schaden von 350 Euro. „Der Überfall hat mich sehr mitgenommen“, sagt Mickel. „Dass Passanten beim Überfall tatenlos zusahen, gehört sich nicht.“ Doch so einfach nur seine Spende übergeben konnte Erik Mickel nicht. Gerührt, mit Tränen in den Augen, schenkte ihm Zouhaier Labidi eine Marionettenpuppe – eine Handarbeit seiner Schwester aus Tunesien.

Und so berichtet die „Freie Presse“ von Chemnitz über den angeblichen „rechten Angriff“ Silvester 2016:

Zouhaier Labidi und seiner Tochter Manar sind überfallen worden. Jetzt habe er Angst, das Haus zu verlassen, sagt der 49-Jährige. Foto: Toni Söll

Nach Überfall zu Silvester: Schmerz, Angst und Misstrauen

Für Sie berichtet Jana Peters Ein gehbehinderter Asylbewerber ist mit seinen beiden Töchtern auf offener Straße geschlagen und getreten worden. Der Schock sitzt tief bei der leidgeprüften Familie. Er hatte so viel Gutes über Deutschland gehört. Es sei vor allem ein sehr soziales Land. Darum kam Zouhaier Labidi mit seinen drei Kindern vor fast drei Jahren hierher. Doch jetzt stellen die Ereignisse aus der Silvesternacht sein Vertrauen auf eine harte Probe. Nachdem sie sich das Feuerwerk in der Innenstadt angesehen hatten, stiegen der 49-jährige Tunesier und seine 13 und 16 Jahre alten Töchter am Gablenzplatz aus der Straßenbahn der Linie 5 aus. Zwischen 0.30 und 1Uhr sei das gewesen, erinnert sich Manar Labidi, die älteste Tochter. Vom gegenüberliegenden Gleis sei eine Gruppe von sieben jungen Männern und einer Frau auf sie zugekommen, jemand habe „Scheißkanacken“ gesagt. Der Familienvater, der auf einen Rollator gestützt geht, habe die Gruppe gefragt, was los sei. Als Antwort habe man ihm sofort Pfefferspray ins Gesicht gesprüht. Danach habe ihn ein Täter mit einer Glasflasche auf den Arm geschlagen. Er sei zu Boden gegangen, das Spray habe wahnsinnig in den Augen gebrannt. „Als er am Boden lag, haben sie ihn mit Füßen getreten“, erinnert sich seine Tochter Manar. Sie selbst sei von einer jungen Frau angegriffen worden, habe sich aber wehren und zurückschlagen können. Ihre kleine Schwester habe zur Gruppe gesagt: „Bitte hört auf, meinen Vater zu schlagen.“ Als Antwort habe sie erst einen Ellbogen ins Gesicht bekommen und sei dann zu Boden gegangen. Schließlich habe ihr jemand mit dem Fuß ins Gesicht getreten, sagt Manar, die unverletzt blieb. Rund 15 unbeteiligte Personen hätten sich am Gablenzplatz aufgehalten. Ihr Vater habe immer wieder „Bitte, Polizei“ gesagt. „Aber niemand hat geholfen“, so die 16-Jährige. Als die Täter geflüchtet waren, riefen die Opfer selbst Polizei und Krankenwagen. Zouhaier Labidi habe nach der Tat seinen Rucksack mit Medikamenten, Handy und einer Geldbörse vermisst. Die Polizei bestätigt diese Aussagen und ermittelt wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung in Verbindung mit anderen Straftaten.

Und so soll das Mädchen von den angeblichen Tätern zugerichtet worden sein?

Erst ein paar Tage sind seit dem Vorfall vergangen. Der Schock sitzt tief bei den Labidis. Manar spielt ein Video ab, das sie mit dem Handy im Krankenwagen aufgenommen hat. Es zeigt ihren Vater mit einer Wunde am Kopf und ihre Schwester mit blutigem Gesicht. Das Kind hat Tränen in den Augen. Seiner jüngsten Tochter gehe es sehr schlecht, sagt Zouhaier Labidi. Seit Mittwoch gehe sie zwar wieder zur Schule. Doch sie habe große Angst und sei verstört. Er wünsche sich psychologischen Beistand für sie, habe aber noch niemanden gefunden, der helfen könne, erklärt der Vater. Auch er selbst habe Angst und sei traurig. „Ich habe keine Worte dafür, wie groß meine Schmerzen sind“ – und damit meine er nicht nur die körperlichen. Mit einer schnellen Handbewegung öffnet er die Knöpfe am Ärmel seines Hemdes. Er schiebt den Stoff zurück und präsentiert einen blauen Unterarm. Der schmerze am meisten, sagt er, weil er dort die Flasche abbekommen habe. Dann steht er auf, dreht sich um, zieht das Hemd ein Stück weit aus der Hose und offenbart mehrere Operationsnarben entlang der Wirbelsäule. Auch dort habe er jetzt wieder große Schmerzen, weil er bei dem Überfall auf diese Stelle gestürzt sei. Durch die Schmerzen wird Labidi wieder an seinen Unfall erinnert. Seit 1994 habe der Tunesier in Spanien gelebt. Dort traf er seine Frau und bekam mit ihr drei Kinder. Er habe vier Obst- und Gemüseläden geführt, die Familie wohnte außerhalb von Madrid . „Das Leben war gut“, erinnert er sich wehmütig. Doch 2004 habe er einen schweren Verkehrsunfall gehabt. In dessen Folge habe er mehrmals im Koma gelegen und sei fünfmal an der Wirbelsäule operiert worden. Er habe seine Geschäfte und alles Geld verloren. 2005 sei zudem seine Frau an Krebs erkrankt und 2012 verstorben. Seine Augen füllen sich mit Tränen, wenn er davon erzählt. In Deutschland habe er auf einen Neuanfang gehofft, sagt Labidi. Die Familie habe den Status einer Duldung, wie aus den Ausweisen hervorgeht, und lebt im Yorckgebiet . Den Glauben an das Gute in den Menschen habe er noch nicht verloren, sagt er. Ein Beispiel sei sein Rollator. Den habe ihm eine Nachbarin geschenkt. Zeugen und Täter gesucht Folgende Täterbeschreibung veröffentlichte die Polizei: Ein Täter, zirka 1,60 m, Mitte 20, Haare an den Seiten kurz rasiert, am Oberkopf kurze, blonde Haare. Ein anderer Täter: etwa 1,80 m und dünn, Pickel im Gesicht, seitlich rasierte Haare, wenig Haare am Oberkopf. Eine Täterin: Anfang 20, knapp 1,60 m, dünn, mit leuchtend roten, längeren Haaren, Nasenpiercing. Hinweise auf Täter oder das Geschehen zu Silvester am Gablenzplatz erbittet die Polizei unter 0371 xxxxx.


Auf Anwaltskosten sind die angeblichen „rechten Angreifer“ sitzengeblieben.

Die Angeschuldigten sitzen heute noch auf den Kosten der Anwaltsvertretungen von mehreren hundert Euro. Eine Aufforderung an die Ortspresse ihre unwahren Behauptungen zu berichtigen wurde bis heute ignoriert. Die Presse wollte auch nicht darüber informieren, dass der Staatsanwaltschaft Chemnitz glaubhafte Zeugenaussagen vorliegen, dass der „behinderte Asylbewerber“ seinen Rollator weggeworfen hatte und vom angeblichen Tatort weggerannt ist. Eine derartige Verunglimpfung möchten die im Video zu sehenden Personen und umstehende Zeugen nicht (noch) mal erleben. Auch deshalb haben sie sich bisher nicht gemeldet. Ich wurde gebeten, der Generalstaatsanwaltschaft mitzuteilen, dass die Betroffenen zur Aussage bereit sind, wenn Zeugen- und Informantenschutz durch absolute Geheimhaltung der Namen öffentlich garantiert wird. Einige der Mahnwachenmitglieder sind durch Nachstellungen, Pöbeleien und Todesandrohungen, auch schon vor ihren Wohnungen, bedroht worden. Trotz Hinweise an die Presse sei darüber ebenfalls nicht berichtet worden. Der Unterzeichner wartet auf eine Antwort.

Heinz Faßbender & Praktikant J.B

Journalist, Der journalistischen Sorgfalt und Wahrheitsfindung verpflichtet.

Mail: TV-Journalistenbuero@email.de

Mail an die „Freie Presse“ Chemnitz

Aktueller Artikel zu Chemnitz

  • Von: tv-journalistenbuero@email.de  14.09.2018 um 10:19 Uhr

 An: buero.chefredakteur@freiepresse.de

  • CC:  lpk@slt.sachsen.de
  • PDF Kurzvita (2) PDF Presseausweis H.F. 2018

Guten Tag Herr Chefredakteur der Freien Presse Chemnitz,

Ich überlasse Ihnen einen Artikel – Geheimdienstchef Maaßen : Das Video ist echt! – Medien : Eine Hetzjagd in Chemnitz hat es an diesem Tag nicht gegeben! – Justiz: Zeugen wollen aussagen!- bezüglich eines Besuches in Chemnitz, auch an der Gedenkstätte des durch eine Messerattacke getöteten Chemnitzer Bürgers.

Hier beschreibe ich im unteren Teil einen angeblich „rechten Angriff“ auf eine Asylantenfamilie Silvester 2016, der von Ihrer Zeitung zu Lasten der unschuldigen, angeblichen Angreifer gegen diese instrumentalisiert wurde.

Trotz mehrfacher Aufforderung, hat Ihre Zeitung den erlogenen Angriff zur offensichtlichen Beschaffung von Spendengeldern und einem Bleiberecht nicht richtiggestellt.

Die damals Beschuldigten haben heute noch durch Ihre Stigmatisierung zu leiden. Ich darf Sie bitten, mir hierzu eine veröffentlichungsfähige Stellungnahme zu überlassen. Hierfür habe ich mir den 17.09.2018 notiert.

Nach verstreichen dieser Frist, werde ich den Eigner in Ludwigshafen dazu auffordern.

Freundlicher Gruß

Heinz Faßbender

Journalist

Presseausweis und journalistische Kurzvita anbei

Verteiler: Landespressekonferenz Sachsen

Ende des Artikels. Aktualisierungen sind vorgesehen. Bitte gegen Sie ein Kommentar ab.

2 Kommentare

  1. ständiger Leser dieser Webseite

    Endlich mal eine wahre Analyse des politischen Zustandes in Deutschland. Wenn die Justiz sich daraufhin nicht meldet, weiß jeder was hier los ist.

  2. Chemnitzer Bürger

    Kompliment zu diesem Artikel. Ich bin sehr gespannt, was jetzt passiert.

Aktuelles aus der juristischen Welt

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