Aktualisiert: 22.04.2017 11.00 Uhr /  Text  überarbeitet.

Neugierige Journalisten haut ab – sonst gibt’s einen ala „Reichsbürger“ Tatverdacht

Bisherige Berichte:

Seite 1 Die Flucht vor TV-Kameras! Wie „hochanständige“ Herren und Beamte eine stille Enteignung vor kritischer Öffentlichkeit verbergen wollten. Eine Zwangsversteigerung per „excellente“Initiative. Hier die Laudatio!

Seite II -> Eine Zwangsversteigerung per „excellente“Initiative. Fortsetzung der Laudatio! Mitteilung in eigener Sache.

Das einzige Blatt das sachlich in dieser Sache berichtet hat, ist das Westfalen Blatt.

Hier die Berichte:

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Versteckt hinterm Amts- „Gericht“ Gütersloh

Seite III – Die Polizeipräsenz  bei diesem – doch soooo rechtsstaatlichen Zwangsversteigerungsverfahren – ist gewaltig. Verhältnismäßig ist sie nicht! Man behauptet, das zu versteigernde „Gebäude“ würde mit der Reichsbürger-Szene in Verbindung stehen (so fabuliert die „Neue Westfälische“).

Ein Bericht von Heinz Faßbender

Insbesondere die „Neue Westfälische“ präsentiert den „Direktor“ des Amtsgerichtes Gütersloh und gleichzeitig Pressedezernenten Axel Meyer für jeden Pipifax. In NRW sicher ein einmaliger Vorgang –  diese merkwürdige Profilierungs-Symbiose – was ja übertragen auch heißt: darstellen, zusammenstellen, organisieren, konstituieren, ins Leben rufen.

 

 

Trotzdem: Der sich – sichtlich im Orts-Medienrummel profilierende – Direktor des Amtsgerichtes von Gütersloh, Axel Meyer, kann und will nix zu den aufgebauschten, verstärkten Sicherheitsgetue am 30.03.2017 sagen.

Was denn auch?

Zu einer Gefahrenlage – oder auch nicht – das wäre vielleicht auch dem Dümmsten aufgefallen, kann ein Gebäude, das mit der sogenannten Reichsbürger-Szene in Verbindung stehen soll (so die Neue Westfälische) – nicht zu dieser Theaterveranstaltung eines Provinz-Possen-Gerichtes kommen können. Eines Gerichtes, das ja nur ein öffentliches und rechtsstaatliches Verfahren durchführen will, wird behauptet. Der Wichtigtuer Axel Meyer hat sich ja so mannhaft für die freiheitlich – demokratische Grundordnung – hinter seinen Uniformierten versteckt – eingesetzt. Ganz mannhaft und beförderungswürdig dieses Schauspiel eines Schreibtischtäters!

 

 

 

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Nicht nur am Eingang des Gerichtes – eine Sicherheitsschleuse mit verstärkten Justiz-Kontrolleuren–, sondern auch direkt vor dem Veranstaltungssaal. Die Eintrittskarte – eine Kontrolle vom Feinsten. Selbst Kulis wurden auseinander gedreht. Jeder musste seinen Ausweis abgeben, zur Protokollierung des Namens. Was mit den persönlichen Daten geschieht – sie sollen angeblich danach vernichtet werden – wer’s glaubt, ist sicher keiner der seligen Reichsbürger, die ja gerade diese Art des Totalitären-Autoritären des Deutschen Reichs offensichtlich und angeblich sollen/wollen/können/dürfen.

Oh, wäre man doch so gründlich und mehrfach überprüft mit dem „Berliner Attentäter“ umgegangen, das fällt einem bei diesem Wahn nur noch ein. Einer Staatsmacht, die die Wahrheit nur für sich alleine gepachtet hat und alle anderen jagen und verfolgen, wenn sie nicht „ja – mein „Staat“ – ja – mein Führer“ rufen. Wie üblich – es ist mal wieder eine Macht-Demonstration von Leutchen, die ein Gebäude zum Reichsbürger her aufgeschrieben, fabulierend – vermuten – nur imaginäre Bedenken – als DIE Wahrheit – IHRE Wahrheit verkaufen –  und alle anderen müssen stramm stehen – hier für ein Gebäude im Reichsbürgerumfeld.

Was für ein Wahn!

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Auch das DokuFilm-  FotoTeam&TV-Journalistenbüro Köln ist vor Ort. Schon einmal wurde über eine ähnliche Zwangsversteigerung – gleiche Familie übrigens, allerdings in Bielefeld, berichtet. (Film auf der Seite – unten –  zu sehen) Auch hier soll der „Verfassungsschutz“ vor „diesen Reichsbürgern“ gewarnt haben. Die Journalisten haben sich damals wie heute um Vorlagen von Fakten zu diesen Reichsbürger-Erzählungen bemüht.

Keine Antwort. Nicht von den Behörden. Nicht vom „V-Schutz“. Aktuell in Gütersloh auch nicht. Also Rumgelabere. Und nur deshalb scheint es auch erklärbar, dass Staatsjurist Axel Meyer ungenau im Westfalen Blatt fabuliert: »Es gab im Vorfeld aus bestimmten Gründen Bedenken. Die Situation konnten wir nicht einzuschätzen. Mehr möchte ich dazu nicht sagen.«

 

Was denn jetzt, „Großer Meister“ Amtsgerichtsdirektor?

Für die Ortspresse ein gefundenes Fressen und Meyer ganz in seinem Profilierungs–Element.

Wie erklären Sie denn die Gefahrenlage – wenn es aus „bestimmen Gründen Bedenken gibt “ und trotzdem und vielleicht deshalb die Situation nicht so einzuschätzen ist – und die „bestimmten Gründe“ schon gar nicht – denn die sind so unbestimmt, dass man sich das auch alles hätte ersparen können – diese „Sicherheits“Show – wegen der (un)bestimmten Gründe im imaginären Bedenkenbereich eines Synapsenüberschlages der links-rechts unteren Hirnmitte am vorletzten Loch aller Körperöffnungen – des Scheins und nicht des Seins auf Kosten der Allgemeinheit und des Öffrentlichkeitsgebotes für alle „Gerichts“-Verfahren. Was für einen lächerlichen Satz legen Sie uns hier als Vorlage hin?

So wird das doch auch gemacht, wenn Sie über Beweisanträge entscheiden, die für Sie gefährlich sind, weil dann die Wahrheit zu Tage tritt? Dass Sie, Herr Meyer, für eine eigentlich doch ganz normale Zwangsversteigerungssache 7 – 10 Polizeikräfte benutzen, die bei vollem Gerichtssaal dann nach 4 Stunden wieder abgezogen sind, obwohl Ihr Schein und nicht des Seins – Ding noch 1 1/2 Stunden weiter lief, sagt schon viel über Ihre Showveranstaltungen und die Gefahrenlage aus.

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Eine Sachlage  – wie heißt es immer so schön – richterlich und unabhängig einzuordnen und sie dann zu bescheiden, ohne die vielen hier noch unbekannten Einflüsse von außen zu kennen, ist doch ihre ordinäre Aufgabe als Staatsjurist. Und Sie können nix einschätzen der „bestimmen Gründen Bedenken“ wegen?

 

Nicht wahr, Herr Meyer, auf Sie ist immer Verlass. Egal wer da oben sitzt!

Auch wird von Diktat-Schreiberling Roland Thöring behauptet, das TV-Team hätte die beiden Ausgänge des Gerichtes in Gütersloh besetzt, um die Teilnehmer des Spektakels zu filmen. Es ist schon merkwürdig, dass alle Nutznießer dieser Affäre und viele von der Ortspresse offensichtlich über einen Geheimgang durch den Keller verschwunden sind. Angst vor kritischen Journalisten? – kennen wir aus vielen Ländern.

Im Keller verschwunden – wie Täter, die etwas zu verbergen haben.

 

Warum nur, Herr Hetzer?

Wenn das aber ein so rechtsstaatliches Verfahren war, warum kann man dies nicht mit offenen Visier auch öffentlich vertreten und begründen, verschwindet stattdessen wie ein Dieb im Dunkeln der Gerichts–Geheim-Sonderausgänge?

Auch die Bieter, ohne Zuschlag,(später hat man sich mit der Eigentümerin der Immobilie geeinigt) sind vor der Kamera geflüchtet – aber meine Herren ehrbaren Kaufleute – man kann doch zu einem guten Geschäft, das doch nur zum Erhalt und Ausbau von Arbeitsplätzen dienen soll, stehen! Das ist doch eine gute Sache, meine Herren „ehrbare Kaufleute“!

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Warum diese Eile ? – ist doch ein ganz normales „Verfahren“ – da kann man doch Rede in Antwort stehen! Aber nee – Kamera gesehen und weg damit!

 

Mit quietschenden Reifen und Abdruck auf der Straße –  auf und davon – des schönen „rechtstaatlichen Verfahrens“ wegen. Da darf man doch nicht auf „frischer Tat“ ertappt werden dabei.

 

Will nicht mit kritischen Journalisten reden – warum denn nicht?

Vielleicht könne man ja das Ersparte (statt 4 Mille nur noch 1,3 Mille ) umlegen auf erschwingliche Küchen – wenn’s dann klappt – mit dieser Art Grundstücke abzuzocken, oder?
Auch die wichtigen und nur dem Volke dienenden Stadtvertreter aus Verl verschwinden sang- und klanglos. Warum gab es keine Pressekonferenz danach? Gewerbesteuereinnahmen durch „Vermittlung nach Grund-Steuererhöhung“ eines zwangsersteigerten Grundstückes mit Aufbauten für einen der großen Küchenhersteller Deutschlands – auf alle Zeiten (1000 Jahre) gesichert? Der zahlt dann wieder die ganz günstigen Grundsteuern – man muss ja schließlich für`s „anständige Gewerbe“ eine Steueroase bleiben! – Wetten dass?

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Und – das ist doch ein Erfolg – und sicher nur gut für das Volk in der Stadt Verl!

Dass der WDR diese miesen Machenschaften mitmacht – zeigt überdeutlich, dass er sich als DIE 4. Gewalt mit dem zu kontrollierenden Staat vereint hat. Denn wer sonst würde die Zwangsgebühren, die Sie „Demokratieabgabe“ nennen, denn eintreiben – außer die geübten Zwangs-Vollstrecker des Staates in ihrem Allmacht-Rausch-?

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Aber das Allerdreckigste kommt noch:

Roland Thöring , der Hetzer vom Dienst – alles für den guten Staatszweck!

So fabuliert der Schreiberling Thöring von ostwestfälischen Schmieren-Westfalen-Blatt, dass ein in Bielefeld entstandenes Video das Team, das nun auch in Gütersloh seine Arbeit erledigen möchte, jetzt als eine Art Propagandafilm der Reichsbürger-Szene im Internet zu sehen sei.

So – geht das jetzt wieder. Imaginäre Verknüpfungen, um zum Nazi abzustempeln, Herr Thöring – was für eine miese und billige Propagandanummer ziehen Sie denn hier ab?

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Haben Sie denn für diese Propaganda-Hetze Beweise?

Hat der Thöring offensichtlich noch nie gelesen.

Herr Fabulierer – wir haben nach besten Wissen und Gewissen und damaligen Recherchestand mit entsprechend Presseanfragen, die nie beantwortet wurden, über eine Zwangsversteigerung, die gegen die gleichen Menschen durchgezogen wurde, wahrheitsgetreu berichtet. Selbst nach Fertigstellung des Filmes haben wir Presseanfragen gestartet, die nicht beantwortet worden sind. Das Zwangsversteigerungs-Verfahren wurde ja auch eingestellt. Vielleicht, weil der Sache angemessen durch das TV-Team berichtet worden ist? Hat die Ortspresse denn über diese Einstellung berichtet?

Und, die Filmemacher haben ausdrücklich auf jener Internetseite hingewiesen, dass rassistische Hetze und persönliche Beleidigungen, von wem auch immer, nicht geduldet werden. Und von wem dieser Film seitdem gesehen wird, entzieht sich der Kenntnis der Filmemacher.

 

Genauso wird es für Sie, Herr Schreiberling von der NW, nicht messbar sein, wenn Sie mal wieder einen schönen PR–Artikel einer neuen westfälischen Zeitgeist-Küchengeneration im Auftrag schreib-geschönt kreieren. Wer diese Ihre Lektüre „dieser neuen Zeitgeist-Küchen“ dann gut findet und einkaufen tutet, wissen Sie das? Sicher auch ein paar Reichsbürger mit Hang zur Reichs-Sonder-Küche für`s Feld. Nach Ihrer Denke könnte man doch jetzt sagen: Zeitgeist-Küchen-Propaganda, weil auch Reichsbürger Ihren PR-Artikel gelesen haben und Nobila-Küchen angeschafft haben – oder was?

 

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Für uns war keiner der Verantwortlichen bei der Stadt Verl zu sprechen. Vermutlich haben viele Bürger die gleiche Erfahrung gemacht. Die Arroganz der Macht! Aber wehe Du parierst nicht, wenn DIE was wollen.

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Der Verler -Gemeinderatssaal – demokratische Transparenz geschlossen hinter dickem Glas! Sie haben hier kein Rederecht – schließlich leben wir in einer Demokratie.

Wir waren nach der „Verhandlung“ bei der Stadt Verl, –  alle sind sie in der Beratung (bei den Ost-Behörden heißt das „Beroooh-tung“ – bitte nur ganz leise das  – R – rollen lassen und das  – O – sehr lang ziehen. Die Bedeutung Berooohhh-tung – das – tung –  muss klinken wie ein Hammerschlag – als –  jetzt kappiere das ma –  lass mich in Ruhe, ich zieh mein Ding hier durch – und im Westen – keine Zeit – (angeblich) Du kannst mich mal – wir ziehen unser Ding durch, auf Teufel komm raus – grundgesetzlich-demokratisch-selbstverständlich der Omertà – Transparenz verpflichtend.

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Auch beim Küchenhersteller war das Team – die Bieter wollten sich telefonisch melden und haben sich erwartungsgemäß nicht gerührt. Dass die „Küchenbauer“ beim Vertreter der Zwangsenteigneten genügend Zeit haben anzurufen und ihn auffordern dafür Sorge zu tragen, dass das TV-Team vor den Toren des Werkes verschwinden soll – es ist schon sehr dreist – als ob uns jemand befehligen kann – und schon gar nicht über einen Dritten angeblichen Reichsbürger – zu verschwinden, wenn über die tatsächliche Wahrheit berichtet werden muss, weil’s sich sonst keiner mehr wagt.

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Zurück zum Pressegeilen äh – Pressedezernenten Axel Meyer.

Und dem aufgeregten Beamten und ergebenen Diener für alle Regiments Axel Mayer – diesem Herrn haben wir mit einer offiziellen Presseanfrage um Auskunft gebeten. Ist die Zwangsenteignete tatsächlich und aktuell eine Reichsbürgerin und/oder der Sohn und/oder das Gebäude und welche Belege gibt es dafür?

Wetten, dass wir nie eine Antwort bekommen ? Die Omertà der deutschen Amts-Täter-Macht!

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Genauso zum Film-Beitrag einer Zwangsversteigerung in Bielefeld – tote Hose – keine Belege – keiner sagt was – selbst das Finanzamt nicht. Auch das Finanzministerium NRW, das wir angefragt haben, hüllt sich in Schweigen, der Staats-Ehre wegen oder hat man mal wieder sehr viel Arbeit und Geld damit verbracht – Hehler-Steuer-Dateien anzukaufen. Die Steuereintreiber hätten doch, wenn es alles so schlimme Propaganda eine Gegendarstellung gegen den Film-Beitrag erwirken können. Darf man fragen, warum nicht?

Immerhin wurde im Film dokumentiert, dass Steuerunterlagen beschlagnahmt worden sind, die für eine Steuererklärung nicht rausgegeben wurden, und deshalb Verspätungszuschläge zu zahlen waren.

 

Kann man bei der Stasi und „V-Schutz“ lernen!

Diese miesen Staats-Husarenstücke – wie in Bielefeld oder jetzt Gütersloh. Hallo, ja Sie, wer von den Leit(wie das Leid(en)) Medien hat denn wahrheitsgetreu über diesen Aspekt oder andere wichtige Fakten berichtet – außer – nur hetzen, hetzen, hetzen. Im Zweifel für den Angeklagten haben Sie gröblich und niederträchtig verletzt und wie ein vollgefressener Inquisitor Gerüchten folgend vom Hörensagen öffentlich gefoltert und verbrannt.

Damals „nichtarisch“ – heute „Reichsbürger“ –  Alles versteigern und gut ist!

Aber meine Herren, hochanständige Berichterstatter, hatte nicht das „Deutsche Reich“ diese Art der Zwangsversteigerung eingeführt, das Sie jetzt so hochloben als probates Mittel für eine „Steuergerechtigkeit“? Glauben Sie, die Zwangsenteignete oder andere Familienmitglieder würden sich über dieses vom „Deutschen Reiche“ erlassene Gesetz zur Enteignung ihres Eigentums erfreuen und wären deshalb strammstehende „Reichsbürger“?

Viele wehren sich nur gegen Willkürmaßnahmen des Staates – und nach Gustl Mollath geht es ja nicht mehr so einfach –  in die Psychiatrie eingesperrt zu werden. Wird deshalb der kritische Bürger zum neuen Reichsbürger-Querulanten?

Vielleicht sollte sich die Bertelsmann-Stadt – Bertelsmann tut ja so viel Gutes für all die armen, gejagten und beladenen Menschen – daran erinnern, dass diese Stadt Gütersloh bei der Säuberungswelle der Nationalsozialisten sich bei Kranken, Behinderten, Juden, Sozialisten, Zwangsarbeitern geleistet hat. Es war ganze Arbeit!

 

Damit hat Deutschland schlechte Erfahrungen – aber offensichtlich machen sie weiter, immer weiter!

 

Heute schon wieder? Nach dem Motto: Unsere Ehre heißt Treue – gegen den mündigen Bürger – gegen den demokratischen Rechtsstaat!

Ach ja – was noch gesagt werden muss  – auch das Kamera-Team wurde von einem Teilnehmer der Gerichts-Veranstaltung angemacht. „Spreche mal deutsch, Du Medien-Futzi!“ – vielleicht weil zum Kamera-Team ein Deutsch-Türke gehörte und wer weiß es schon, nur weil er beim TV-Team gearbeitet hat, wird ihm dann vielleicht mal in der Türkei der Vorwurf gemacht der Gülen-Bewegung anzugehören?

Wir haben bei diesem Beschimpfer gesehen, dass er keine Hoffnung auf bessere Zeiten hatte, er ist fertig mit Euch und deshalb auch mit uns. Ihr Saubermänner habt ihn ständig moralisch, persönlich, grundordentlich, demokratisch alle gemacht habt. – Es geht bei Euch immer seinen grundordentlichen Gang – wenn ihr jemanden auf den Kicker habt.

Vielleicht in etwa so ? … Wir leben doch in einer Demokratie – Rederecht haben Sie aber trotzdem nicht – halt deine Schnauze, verschwinde jetzt sofort, sonst gibt es einen Platzverweis.

Und für solche Hoffnungslosen – und das zurecht – habt ihr doch alle so großes Verständnis, wenn sie dann aus Syrien kommen bzw. gesagt haben sie wären syrische, traumatisierte Flüchtlinge und selbst dann noch, wenn sie hier Menschen an Leib und Leben beschädigen.

Und das Kamera-Team ist mal Propagandawerkzeug, der einen Seite und dann der Lügenpresse zugehörig bei der anderen Seite.

Schöne Aussichten. Aber dazu braucht es Format, meine Herren! Format für die Wahrheit!

Na denn! Hoch lebe der Verl/Gütersloh/Bielefelder – ostwestfälische – (Entrechtung-) Rechtsstaat!

Dieser ausführliche Artikel waren deshalb notwendig, weil wir uns nicht in die eine oder andere politische Ecke instrumentalisieren lassen werden. Von keinem und schon gar nicht vom Staat oder seinen Schreiberlingen ! Basta!

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Und noch was:

Es hätte ein schöner Presse-Geil-Hansel-Profilierungs-Festtag über eine „Reichsbürgerschiene“ für den „Pressedezernent“ Axel Meyer werden sollen – schön eingefädelt mit Zersetzungshinweisen des Landes „V“ – Schmutzes NRW und über die willfährige Presse unters Volk gebracht. Es ist gehörig danebengegangen – weil unabhängige, kritische und freie Journalisten dieses Spiel durchschaut haben. Und jetzt haben die Täter nichts anderes zu tun, als dieses Team in der Reichsbürgerecke zu schreiben um zu diskreditieren.

Was Ihr der Demokratie, der Pressefreiheit und der Meinungsfreiheit angetan habt – es wird hoffentlich niemals mehr jemand verzeihen.

Ihr seid bereit gewesen uns wie Hexen zu verbrennen, damit ihr Eurer Theaterstückchen ungestört spielen könnt, IHR Reichs“bürger“ !

Für den Autor seid Ihr jedenfalls keine Journalisten, unabhängige Juristen und dem grundgesetztreue Beamte oder Demokraten – Nur kleine „Reiche Bürger“! Punkt – Basta!  Ende – Die Berichterstattung über dieses Theater von Gütersloh ist damit beendet.


In der Verler-Ausgabe der NW erscheint am 21.04.2017 eine Berichtigung. Warum nur in Verl und nicht im Lokalmantel von Gütersloh?

Hier die Zeitungsausgabe. Etwas mickrig

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