Übernommen von MM-News

Mit weiteren Bemerkungen und Bildkommentaren von Heinz Faßbender

Das Internet – der neue Verfolgungsraum der alten-neuen Nazis im Amte! Immer der Herrscherklasse dienlich. Das ist der deutsche Beamten- und Staatsjurist -> wie er Be-Leibt und Ge-fettet-Lebt.

Welche Formen von Meinungsäußerung sind in Deutschland noch erlaubt – und welche nicht? Weil er Politikern falsche Zitate in den Mund legte wurde ein Facebook-User wegen Volksverhetzung verhaftet.

Während die deutsche Justiz in einigen Fällen auffällig lax mit Straftätern umgeht……., hier ein Beispiel –

geht sie gegen andere mit unerbittlicher Härte vor.

Und die deutsche Presse jubelt Vollzug: Internet-Hetzer muss ins Gefängnis.

Für 22 Monate muss Uwe Ostertag nun wegen „Volksverhetzung“ ins Gefängnis. Sein Verbrechen: er legte Politikern falsche Zitate in den Mund, kennzeichnete diese jedoch als Satire.

Und das war seine Aufklärungsleistung:

 

Seine Kollagen verbreiteten sich in Windeseile bei Facebook, wurden zigtausend Mal geteilt. Themen: Flüchtlingspolitik, EU, Demokratiedefizit. Damit ist jetzt Schluss. In bestimmten Bereichen kennt die Politik eben keinen Spaß, und Uwe Ostertag wird dieses jetzt bitter bereuen.

Die Staatsanwaltschaft plädierte sogar für eine noch höhere Strafe. Erschwerend kam hinzu, dass sich Ostertag bei seiner Verhaftung wehrte. Er soll zwei Messer in der Hand gehabt und mit Suizid gedroht haben.

Stellt sich die Frage, was ist in Deutschland noch erlaubt und was nicht? Ist Satire nur in bestimmten Bereichen zulässig?

Bemerkung: Was für einen Aufschrei der deutschen Gutmenschen – Heuchler würde es geben, wenn ein russischer, türkischer oder seit neuesten ein amerikanischener Satiriker davon betroffen wären. Ja Ja – ihr Heuchler  – > dass eine ist Widerstand und dass andere Hetze oder rassistisch Undemokratisch und Terror gegen den nicht vorhandenen Rechtsstaat.

Satriere – die oft an die Wahrheit herankommt – wird schon wieder bestraft -> als entartete Kunst!

Somit ist der Fall Ostertag die nächste Eskalatinsstufe in Sachen Einschränkung der Meinungsfreiheit. Auch Satire muss politisch korrekt sein.

Böhmermann wäre um ein Haar der erste Fall geworden. Doch er hatte Glück: ihn hat die öffentliche Meinung geschützt. Es ging ja nur gegen Erdogan, und den darf man mit Billigung der deutschen Presse auf unterirdischstem Niveau gerne Scheiße finden.

Der Spaß hört jedoch dann auf, wenn deutsche Politik durch den Kakao gezogen wird. Auch der Islam genießt Artenschutz.

Wenn man in Deutschland sagt, das Christentum sei ein Krebsgeschwür,  dann passiert nichts. Meint man das gleiche zum Islam, dann ist eine Verurteilung wegen Volksverhetzung fällig.

 

Symbolfoto: „Sie haben hier keine Rederecht – Wir leben hier schliesslich in einer Demokratie.“

Den derzeitigen Zustand des Landes kann man auch mit Folgendem beschreiben.

Ein Bürgermeister bei einer „Info“-Veranstaltung zu aufgebrachten „Zuhörern“, die trotzdem etwas sagen wollten: „Sie haben hier keine Rederecht – schliesslich leben wir hier in einer Demokratie.“

 

Hier weitere Satire als Angriff auf die Meinungsbildung  durch die heutigen Machthaber (früher Inquisitoren) mit Kerker bestraft. Im Gedenken einer (nicht mehr vorhandenen) demokratische „Kunstfreiheit“ zurück in die Zeit der unerwünschten satirischen Künste, als eine Art der „neu-alten“  Bücherverbrennung am 10. Mai 1933 in Berlin durch die Nazis.

 

Das Regime ist wieder zurück!

Jetzt weitere Arbeiten von Uwe Ostertag

 

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Beamtin im Staatsfunk Anja Reschke. Wir schaffen das –  Euch Dumm zu halten! Schliesslich werde ich dafür mit der Zwangsabgabe „Demokratiegebühr“ bezahlt.

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Özi mir doch mal einen. Bin gerade bei meinem Freud Volker Beck -o – Schmarotz – o

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Ich bin der Schönste im Lande! Und wir werden Euch erobern! Mit Gemeinheiten- und Zwietracht! Ihr bekloppten Deutschen!

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Betroffenheitsautomat in Endlos-Dauer-Demenz-Schleife.

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Zensurio an seine Untergebenen : Ich bin das Licht, die Wahrheit und Erleuchtung – wer auf mich hört->  wird nicht in das Himmelreich eingehen.

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Ach Übrigens: Angeblich im Namen der Toleranz

Hinter einer nichtssagenden Überschrift eines »Toleranzpapiers«  der „EU“ verbirgt sich eine Forderung, dass dieses angebliche Europaparlament »konkrete Maßnahmen« ergreift, um Rassismus, Vorurteile nach Hautfarbe, ethnische Diskriminierung, religiöse Intoleranz, totalitäre Ideologien, Xenophobie, Antisemitismus, Homophobie und »Antifeminismus« zu »eliminieren«.

Deshalb kündigt diese Truppe “EU” derzeit für jeden offen einsehbar an, die Grundfreiheiten der Bürger einschränken zu wollen. Die freie Meinungsäußerung wird es dann nicht mehr geben und Widerstand gibt es dann auch nicht mehr.

“EU”- Mafia: Umerziehungslager für Andersdenkende?

Morbus ignorantia – Die Krankheit Unwissen

Nur wir sollten jetzt mal wissen: “Wenn die Deutschen zusammenhalten, so schlagen sie den Teufel aus der Hölle!” – Das hat schon Otto von Bismarck gesagt.

Dann mal LOS!

Mit unserer richtigen und echten Freiheitsfahne. Denn diese Farbzusammenstellung wird auch durch einen (historisch verbürgten) Ausspruch aus der ersten Deutsche Revolution 1848/1849 und den Befreiungskriegen bestätigt:

Aus der Schwärze (schwarz) der Knechtschaft durch blutige (rot) Schlachten ans goldene (gold) Licht der Freiheit.

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5 Kommentare

  1. die unschuldigen bestraft man,die unbeteiligten zeichnet man aus und die verbrecher lädt man
    zum essen ein–zum kotzen

  2. Bodo Beier
    Wiesengrund 11
    49479 Ibbenbüren
    Tel.: 05451/ 44805
    015122811514

    Guten Morgen zusammen!

    Mich braucht niemand mehr von dem Unrecht in diesem Land zu überzeugen. Ich wurde und werde als einstiger Bürgerrechtler „psychisch platt“ gemacht. Ja indem man

    meine Familie großem Leid aussetzte (tatsächlich einfach, man muss wirklich sagen „gezielt“ mit allem was sie haben und zum Leben brauchen überflutete – durch „Hangauffahrung“ oberhalb ihrer Existenz).
    mich ohne oder mit falschen Rückmeldungen stehen lässt

    Die Überflutung, die mich traumatisierte, war 2010.

    Dann ging es mir besser und wollte Schadensersatz (und das will ich noch gerade auch für meine Familie!). Aber ihr würdet es nicht glauben: Der eigene Spitzenanwalt von der Gegenseite „gekauft“. Etwas anderes kommt, da alles schriftlich gemacht und Telefongespräche aufgezeichnet, krank war er auch nicht (inzwischen verstorben, Klaus Friedrichs Voerde – sonst – in anderen Fällen einwandfrei…), nicht in Betracht. Hat nicht einmal die Verjährung in den Blick genommen. Hat „in dem Fall der Familie Bodo Beiers“ „weg gesehen“, wie so viele andere auch.

    So stehe ich tatsächlich mit meinem Ansinnen auf Schadensersatz (bei der RAG – weil gesamtschuldnerisch mit „dem Herrn Berentelg“ als u. a. !!! obertägigen Bergbaubetreiber“ haftend) vor Wochen !! – keinerlei Rückmeldung auch von dort…gestellt) UND vor allem der Aufklärung, dass ein Aufsichtsbeamter Herr Thorsten Strege von der unteren Wasserbehörde in Tecklenburg sich wohlmöglich (ich drücke mich vorsichtig aus, weil wurde wegen Korruptionsvorwürfen schon verurteilt) hat kaufen lassen. Anders, das will ich aber auch sagen, ist das, was der Herr Thorsten Strege jahrelang (das macht mich krank) !!! mit der Familie Beier gemacht hat und macht, nicht zu erklären! DAS wofür sein Amt da war und ist – seine Amtspflichten so zu übergehen, das muss doch Gründe haben! Doch der Herr Thorsten Strege wird gedeckt. Durch seinen Vorgesetzten den Herrn Fuchs aus Steinfurt und von ganz weit oben!!!! Sogar die Bundestagsabgeordnete Frau Anja Karliczek (eine frühere Schulfreundin von mir, die ich mehrfach über Email UND facebook aufgefordert hatte…) „duckt sich weg“. Später hab´ ich dann gesehen: Oh, mit dem Herrn Hermann Berentelg ist die wohl ganz dicke. Obwohl ihm politisch übergeordnet, hat die einen Maulkorb verpasst bekommen (und merkt das vielleicht selbst gar nicht).

    Ich kürz das hier mal ab:

    In meiner Stadt darf über die Hangauffahrung oberhalb meiner Familie, erstellt von 2008 – 2010 UND was darunter 2010 durch eine regelrechte Flutwelle geschah, nichts in der Zeitung stehen. Der über die unmenschliche behördliche Diskriminierung der Familie Bodo Beiers und deren Ansinnen auf Schadensersatz UND Aufklärung längst in Kenntnis gesetzte Bürgermeister, der Herr Dr. Schrameyer (von Haus aus sogar selbst Anwalt…) lässt die Familie völlig ohne Rückmeldung stehen!

    Die Menschen, die ich kenne trauen sich nicht (mehr) bei der Ibbenbürener Volkszeitung und/ oder dem Herrn Dr. Schrameyer mal anzurufen und nur zu hinterfragen, warum der Bodo Beier ohne Rückmeldungen bleibt.

    Oder gleich dem Herrn Thorsten Strege von der unteren Wasserbehörde in Tecklenburg mal gehörig ins Gewissen zu reden, das „er“ auspackt, was ihn dazu „gebracht“ hat, daran vorbei zu gehen, dass die Regenwassermassen der Hangauffahrung, die er natürlich zu beaufsichtigen hatte (auch das ist zweifelsfrei belegt – hätte ich auf den Anwalt gehört, ICH könnte auch das nicht beweisen) , da oberhalb der Familie Beier „zusammen geführt wurde und wird“. Fast von der gesamten ca. 1 1/2 ha großen abschüssigen Fläche der Auffahrung, die unter der Regie Hermann Berentelgs, seinem Mann vor Ort, inzwischen auch verstorben, „gestaltet“/ aufgefahren wurde). Auch unter „völligem Wegsehen“ der Bezirksregierung Arnsberg Abteilung Bergbau! Auch für die wäre/ ist das, was der Familie Bodo Beiers, der die Leute über Bergschäden aufklärte, „passierte“ ein „echter“ Skandal….

    Meine Anzeige, dass bezüglich der Verantwortlichkeiten/ Schuldigkeiten, dass meine Familie durch diese Hangauffahrung (gleich mit dem 1. Starkregen danach) so katastrophal überflutet wurde, „ermittelt“ wird, wurde „so getan“ als gar nicht gestellt. Verantwortlich sind diesbezüglich eine leitende Oberstaatsanwältin bei der Generalstaatsanwaltschaft (Frau Feld, Vorname nicht bekannt) UND der Herr Schoß vom Justizministerium NRW. Warum? Ganz einfach beide können doch lesen und zweimal stand da Strafanzeige, sogar mit dem entsprechenden Paragraphen des StGb. Bezüglich halt eine Überflutrung provoziert/ verschuldet zu haben. Ich meine 313 war es. Und genau das war UND ist ja der Fall! Nur dass „die Schuldigen“ bisher keinerlei Strafe dafür erfahren haben!

    Ich habe durchaus einen Plan… daraus ein Buch werden zu lassen, ist nur einer davon.

    Alleine (und das sieht bei facebook nicht anders aus) gehe ich jedoch wohlmöglich seelisch noch bevor ich es schaffe das Buch in Druck zu geben, zu Grunde.

    Gruß

    Bodo Beier aus Ibbenbüren, einer „ganz besonderen“ Bergbaustadt

  3. Also – dieser Maas hat optisch aber wesentlich mehr Ähnlichkeit mit Adolf Eichmann als mit Heinrich Himmler!

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