Nürnberg: Rassistische Polizisten schlagen US-Bürgerin krankenhausreif

Bearbeitet von Hardy Kaiser und Heinz Faßbender

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Symbolfoto...Polizei dreht durch!

Symbolfoto…Polizei dreht durch!

Nürnberg/Karlsruhe, 05.10.2015. Vergangene Freitagnacht, gegen 3 Uhr drangen mehrere bewaffnete Polizisten in die Wohnung der 62-jährigen Patricia U. und deren beiden Söhne ein. Gesucht wurde ein Sohn wegen einer Auseinandersetzung mit einem Nachbarn.

Die Polizisten verhielten sich jedoch alles andere als angemessen, verletzten Frau U. und deren weiteren Sohn erheblich. Sie schlugen mit Fäusten und mit dem Knie auf die wehrlose Frau ein und traten ihr mit dem Fuß ins Gesicht. Dabei beschimpften sie die dunkelhäutige New Yorkerin u.a. als „Negerschlampe“, „Miststück“ und „stinkende Hure“. Auf die Frage, warum sie eine ältere Dame so mißhandelten antwortete der uniformierte Haupttäter, dass eine Frau, die `so etwas brauche, das „auch von ihm bekomme`. Er drohte ihr damit, daß sie noch von ihm hören werde.

Die Nürnberger Polizei schreckte noch nicht einmal davor zurück, im Internet Falschmeldungen über den Vorfall zu verbreiten und so die Opfer ihrer Taten noch öffentlich zu verunglimpfen. Daraufhin wurde Frau U. das Nutzungsverhältnis für ihre Wohnung gekündigt.

Es reicht jetzt mit der Polizeigewalt in Deutschland und der immer nicht ermittelden Jusitz!

Es reicht jetzt mit der Polizeigewalt in Deutschland und der nicht ermittelden Jusitz!

U.s Rechtsanwalt David Schneider-Addae-Mensah spricht von einer rassistischen Polizeipolitik des Bundesland Bayern >  inzwischen hat das System …... „Nicht nur in den USA werden Schwarze von der Polizei mißhandelt, auch hierzulande ist das der Fall“, so der Anwalt für Menschenrechte, der häufiger Polizeiopfer vertritt und auch selbst schon von uniformierten Straftätern mißhandelt worden ist.
Dr. David Schneider-Addae-Mensah vor der Presse....

Dr. David Schneider-Addae-Mensah vor der Presse….

„Es ist eine Zumutung, daß derartige Kriminelle in Uniform, steuerfinanziert werden und dabei die öffentliche Sicherheit gefährden“, so Schneider-Addae-Mensah. Angesichts der jüngsten rassistischen Äußerungen des obersten Dienstherrn der Täter, Bayerns Innenminister Joachim Herrmann, der seinerseits Schwarze als „Neger“ verunglimpft hatte, sieht Schneider-Addae-Mensah in der rassistischen Polizeipolitik in Bayern inzwischen ein System.
Er hat namens und im Auftrag seiner Mandantin umgehend Strafanzeige gegen die kriminellen Polizisten von Freitagnacht erstattet, u.a. wegen gefährlicher Körperverletzung, Körperverletzung im Amt, Freiheitsberaubung, Verfolgung Unschuldiger, falscher Verdächtigung.
Falscher Verdacht durch Beamte wird durch die Justiz in der Regel immer geschützt. Das nennt sich dann " Rechtsstaat"

Falscher Verdacht durch Beamte wird durch die Justiz in der Regel immer geschützt. Das nennt sich dann „Rechtsstaat“.

Für weitere Informationen gerne unter:

Dr. David Schneider-Addae-Mensah
Rechtsanwalt – Licencié en droit
www.schneider-addae-mensah.eu

Mail: addaeme@gmx.de

Kantstraße 4
D-76137 Karlsruhe
Tel.: +49-(0)721-84086212
Fax: +49-(0)721-84086214 und +49-(0)32121015409

 

 

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