Aktualisierung am 19.08.2014 – 12:00 Uhr

Aus Sachsen / Chemnitz berichtet Justizalltag-Justizskandale. Ein Polizeiskandal!

Sie soll die 6 Polizisten beleidigt und angegriffen haben. Die Polizisten wollen 300,- € Schmerzensgeld.   Foto: Privat

Sie soll die 6 Polizisten beleidigt und angegriffen haben. Die Polizisten wollen je 100,- € Schmerzensgeld. Foto: Privat

Der Film (unten) wurde uns zugespielt.

Er zeigt einen voll besetzten Bus nach einem Fußballspiel in Chemnitz. Polizeibeamte in voller Montur schubsten trotzdem mit roher Gewalt die Menschen in den hinteren Teil des Busses. Ein Mann schreit ganz laut – „wo sollen wir denn hin – wo sollen wir denn hin“. Die Polizei drückt gnadenlos die Menschen weiter in die Enge. Wie Schlachtvieh, erinnert sich ein Betroffener.

 

Der Kampfanzug ist eine militärische Uniform    Foto: DPA

Der Kampfanzug ist eine militärische Uniform Foto: DPA

Das Mädel mit den roten Haaren fällt beinah hin, hätte auch totgetrampelt werden können. Es leistet keiner der bedrängten Menschen Widerstand. Trotzdem wird das Mädel mit den roten Haaren später von der Polizei angezeigt. Von 6 Polizisten. Und zwar wegen Körperverletzung und Beleidigung. Auch soll sie die gestandenen Männer in voller Kampf- und Schutzausrüstung geschlagen und verletzt haben. Die Polizeibeamten verlangen je 100,- € Schmerzensgeld.

Die Polizei-Videobeweise wurden durch die Polizei in Chemnitz manipuliert und bis zum Schluss der mutigen Richterin am Amtsgericht Chemnitz vorenthalten. Sowohl der Staatsanwalt als auch die Richterin haben sich von den Polizeigewaltigen mal nicht instrumentalisieren lassen. Das berichten Prozessbeobachter. Das nicht zusammengeschnittene Polizeivideo musste vorgelegt werden. (Aktenzeichen 15 Ds 940 Js 35012/11 AG Chemnitz) Das Mädel musste freigesprochen werden.

Für vielen Betroffene unbekannt: Entschädigungszahlungen an Polizisten sind steuerfreie Zusatzeinnahmen. Ein schönes Zubrot für die eigene Kasse > durch Falschaussagen erwirtschaftet!

Jetzt fragt sich: Was mit den Polizisten, die eine falsche Aussage und Prozessbetrug mit enormen Schädigungswillen gegen eine Unschuldige organisiert haben, geworden ist? Im Sande verlaufen?

Pusteblume : alles erlogen!

Pusteblume : alles erlogen!

Warum die Chemnitzer CDU nahe „Freie Presse“ diesen Polizeiskandal < trotz Hinweis > ignorierte, bleibt schleierhaft. Aber in Sachsen > mit den so bezeichneten „Leidmedien“ > so üblich.

Die Polizei in Chemnitz haben wir offiziell zu einer Stellungnahme aufgefordert, bevor wir den Film zugespielt bekommen haben. Die Antworten der Polizei Chemnitz erscheinen heute in einem sehr fatalen Licht. Jetzt kann man sagen, der Polizeistaat lügt sich aus allen Schandtaten heraus. >>

 

> Dein Freund und Helfer ? >> Pusteblume!

 

Die Staatsanwaltschaft Chemnitz wird unmissverständlich aufgefordert, den lügenden Polizisten den Prozess zu machen.

Hier die entlarvenden Antworten der Polizei Chemnitz auf unsere Presseanfrage.

 

e-mail-marketing-800px-534px01.) Presseanfrage an Polizei Chemnitz 2.12.13:

Betreff: eilige Presseanfrage
 
Guten Tag, bezüglich einer Artikelvorbereitung zum Thema Verhalten der Polizei in Chemnitz gegenüber einer Schülerin – klicke hier : Ein Polizeiskandal in Chemnitz , und dem Aussageverhalten vor Gericht, bitte ich um eine zeitnahe veröffentlichungsfähige Stellungnahme.
Freundlicher Gruß
Redaktionsteam

2.) Anwort von Polizei Chemnitz 2.12.13:

Sehr geehrter Herr F.,
 
Ihre Anfrage ist eingegangen. Der geschilderte Sachverhalt ist mir nicht erinnerlich. Eine schnelle Antwort ist mit den dürftigen Angaben deshalb nicht möglich, da der Rechercheaufwand erheblich ist. Sollten Sie über weitere (nicht personenbezogene) Informationen verfügen, wie z.B. Zeit und Ort des Ereignissen, so könnte das die Antwort natürlich beschleunigen.
Im Übrigen finde ich es bedauerlich, wenn im Netz bereits derartige Informationen verbreitet werden, die sich letztlich gegen die Polizisten einer ganzen Region richten, ohne dass bereits eine Gegenrecherche der Information auf ihre Wahrhaftigkeit erfolgt ist.
 
Mit freundlichen Grüßen
 
Frank F.
Pressesprecher
POLIZEIDIREKTION CHEMNITZ
Direktionsbüro
Pressestelle

3.) Rückantwort an Polizei Chemnitz 2.12.13:

Werter Herr F.,

die von mir publizierte Geschichte ist mit  Aktenzeichen 15 Ds 940 Js 35012/11 vor dem  AG Chemnitz verhandelt worden. Nähres kann sicher auch der für die Betroffene tätige Rechtsanwalt Ulrich S.Reichsstrasse 42 , 09111 Chemnitz , Tel.:  0371 38355-29 , Fax:  0371 38355-26 Email: mail@fsn-anwalt.de mitteilen

Insoweit ist  die bisherige Veröffentlichung aufgrund journalistischer Sorgfalt erfolgt.

Freundlicher Gruß

Redaktionsteam

e-mail-marketing-800px-534px04.)Antwort der Polizei Chemnitz 3.12.13

An: justizalltag-justizskandale@email.de
Betreff: AW: AW: eilige Presseanfrage

Werter Herr F.,
im Ergebnis der zu Ihrer Anfrage geführten Recherchen ist festzustellen, dass in dem von Ihnen geschilderten Sachverhalt weder die Polizeidirektion Chemnitz noch einer ihrer Bediensteten involviert waren.

Deshalb erwarten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Polizeidirektion Chemnitz, dass die auf Ihrer Website enthaltenen Verallgemeinerungen und Vorwürfe gegen „die Polizei in Chemnitz“ und Termini wie „Polizeiskandal in Chemnitz“ umgehend korrigiert werden.

Gestatten Sie mir außerdem nochmals den Hinweis, dass erst nach gründlicher Recherche Veröffentlichungen vorgenommen werden sollten. Ein Minimum an journalistischer Sorgfalt darf man auch in der Zeit der elektronischen Medien erwarten.

Freundliche Grüße

Frank F.

Pressesprecher der Chemnitzer Polizei

 

5.) Antwort der Redaktion an Polizei Chemnitz 3.12.13

an: „Presse Pol CE – Polizei“ <pressestelle.pd-c-e@polizei.sachsen.de>

Hallo Herr F.,

Vielleicht ist es Ihnen möglich, noch mal die Homepage zu besuchen, um sich auf den neusten Stand der Dinge zu setzen. Außerdem rate ich dringend, sich das Urteil zu beschaffen. Der Rechtsanwalt der Frau Stefanie S. wird hier sicher weiterhelfen.

Gehört die Kampfschutz-uniformierte Chemnitzer Bereitschaftspolizei etwa nicht zur Polizei in Chemnitz?.

Jedenfalls sind die anzeigenden Polizisten sämtlich über die Chemnitzer Polizeibehörde geladen worden, wie uns aus Justizkreisen berichtet wird.

Aber wir lassen uns hier gerne eines besseren belehren. Hier haben sich nunmehr weitere Opfer gemeldet. Auch mit Videobeweis. Vielleicht erkennen Sie ja dann Ihre Kollegen.

Wir bitten um weitere sachdienlichen Hinweise und sind jederzeit der Wahrheitsfindung zu Diensten.

Herzlichst

Ihr Redaktionsteam

 

 

04.12.2013

04.12.2013

5.) Anfrage an Chefredakteur „Freie Presse“ Chemnitz 4.12.13

Gesendet: Mittwoch, 04. Dezember 2013 um 09:53 Uhr
Von: justizalltag-justizskandale@email.de
An: torsten.kleditzsch@freiepresse.de
Betreff: Polizeiskandal in Chemnitz und keine Berichterstattung – warum?
Guten Tag Herr Chefredakteur der Tageszeitung die „Freie Presse“.
Wir planen einen Beitrag zu einem offensichtlichen Polizeiskandal in Chemnitz. Entnehmen Sie bitte die Einzelheiten auf unserer Homepage: Ein Polizeiskandal in Chemnitz
Uns liegen sehr vertrauenswürdige Informationen vor, dass Ihre Zeitung mehrfach angerufen wurde, um auf den damals aufsehenerregenden Prozess im Amtsgericht Chemnitz hinzuweisen. Dieser für die junge Frau schwer belastend Prozess, ob der Polizeivorwürfe, endete in einem Freispruch. Die Abgründe der polizeilichen Manipulationen waren für alle Anwesenden unerträglich und haben in vielen Beobachtern das Stasigefühl wieder wach werden lassen.
Bitte überlassen Sie mir eine veröffentlichungsfähige Stellungnahme, warum dies alles in Ihrer Zeitung totgeschwiegen wurde.
Haben Sie dafür unseren kollegialen Dank.
Das Redaktionsteam
10.12.2013

09.12.2013

6.) Anfrage der Redaktion vom 09.12.13 an Chemnitzer Polizei
Guten Tag Herr F.,
bis heute haben Sie nicht mehr geantwortet – warum ? Es gibt Fragen des Vaters der Stefanie S in einem Kommentar. Vielleicht lassen diese ernstzunehmenden Fragen Ihr Herz erweichen der Sache auf den Grund zu gehen.
Das Redaktionsteam
7.) Erneute Anfrage an Chefredakteur der Tageszeitung die „Freie Presse“ vom 9.12.13
Guten Tag Herr Chefredakteur der Tageszeitung die „Freie Presse“.
bis heute haben Sie nicht geantwortet – warum ? Es gibt Fragen des Vaters der Stefanie S im Kommentar. Vielleicht lassen diese ernstzunehmenden Fragen Ihr Herz erweichen Ihre Ignoranz aufzugeben.
Vielen Dank -http://justizalltag-justizskandale.info/?p=173
Das Redaktionsteam
10.12.2013

10.12.2013

8.) 10.12.2013 Presseanfrage ans Innenministerium Sachsen

Guten Tag Herr Pressesprecher des Innenministerium Sachsens,

 

Mit beiliegendem Artikel möchten wir Sie ein auf einen Polizeivorgang in Chemnitz aufmerksam machen. Siehe hier: Ein Polizeiskandal in Chemnitz

Bitte helfen Sie Ihren Kollegen in Chemnitz auf die Sprünge, dass sie verpflichtet sind der Presse zu antworten. Möglicherweise sollte Sie für die Provinzkollegen – die sich ja offensichtlich in Eigener Sache sich rechtfertigen müssen – auf die Presseanfragen antworten.

 

Haben Sie dafür unseren aufrichtigen Dank.

 

Das Redaktionsteam

 

Das war dann das Ende von Transparenz und Kommunikation.  > Der Staat bleibt stumm!

Merkwürdig?  >

In Sachsen seit Langem nicht mehr!  >  Die Sprache ist dort verschlagen!

 

Die Polizei- nicht immer Dein Freund u. Helfer

Die Polizei- nicht immer Dein Freund u. Helfer

Kontakt über: Justizalltag-Justizskandale@email.de

 

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