Ein fiktiver Roman – denn in Deutschland gibt es sowas doch gar nicht. Und wenn doch – alles frei erfunden – oder von Juristen im Sinne des Wortes juristisch zertreten und zermahlt – Mann ist immer Schuld – und Frauen haben das Opferabo!

Ein Bericht von Chefredakteur Wladimir Medwedew und Reporter Ronny Suckel

Mitarbeit Heinz Faßbender

Wir haben unseren journalistischen Kollegen Heinz Faßbender lange bitten müssen, dass wir seine Romangeschichte aus dem FAMILY Fitness Club Kürten hier erzählen können.

BEVERLY HILLS, CA – JANUARY 07: (L-R) Actors Laura Dern, Nicole – Kidman, Zoe Kravitz, Reese Witherspoon and Shailene Woodley of ‚Big Little Lies,‘ winner of the award for Best Television Limited Series or Motion Picture Made for Television, pose in the press room during The 75th Annual Golden Globe Awards at The Beverly Hilton Hotel on January 7, 2018 in Beverly Hills, California. (Photo by Steve Granitz/WireImage) Alle in Schwarz!

Zur Zeit wird von den „Medien“ ausführlich ein neuer Skandal, nicht nur in der amerikanischen Filmindustrie, behandelt: Scheinbare Stars und Sternchen aus der Glitzerwelt des verlogenen Scheins beschwerten sich öffentlich über sexuelle Belästigungen durch Filmproduzenten und politisch Mächtige. Vor allem die Frauen in Hollywood verzichteten beim diesjährigen 75. Golden Globe Award auf bunte Roben und trugen stattdessen Schwarz, als Protest gegen sexuellen Missbrauch und Belästigungen.

Gut so !

Aber was ist, wenn der Mann belästigt wird durch die Frau?

Dieserart Belästigung musste auch der Kollege Heinz Faßbender im FAMILY Fitness Club Kürten erfahren.

Trotz eindeutiger Hinweise akzeptierte die Verfolgerin nicht, dass der in öffentlicher Heimerziehung missbrauchte Kollege durch die ständige Verletzung der Distanzzone, mit entsprechenden penetranten Aufdringlichkeiten, seine Heimvergangenheit als Déjà-vécu-Erlebnis nicht noch einmal durchleiden wollte.

.

Die penetrante Verfolgerin

.

.

Mehrfach ging er nicht zum Kurs, wenn die Verfolgerin auftauchte oder verließ den Raum bei ihren Aufdringlichkeiten. Selbst wenn genug Platz war, versuchte die Verfolgerin, die immer etwas später kam um seinen Standort zu eruieren, in die direkte Nähe des Belästigten einzudringen. Es blieb Faßbender nichts anderes übrig, als mit dem Step  in die andere, total freie Ecke des Kursraumes zu wandern. Auch mit entsprechenden, lautstarken Erklärungen, dass er diese penetranten, belästigenden Nachstellungen nicht wolle, aufgrund seiner Erlebnisse in der Heimerziehung.

.

Auch wenn mal Übungsgeräte während des Kurses gebraucht wurden, stellte sich diese Frau vor die Geräte, um diese dann persönlich an den Belästigten übergeben zu können. Aber auch die Ablehnung des Kollegen jene Geräte anzunehmen nutzte nichts – immer und immer wieder versuchte sie sich regelrecht aufzudrängen. So erlebte es der Kollege hautnah. Einige Frauen im POP-Kurs haben das sehr genau beobachtet. Er holte sich Ratschläge, wie er sich verhalten soll. Teilweise haben junge Mädchen und Frauen sich schützend um Faßbender gestellt.

Im fünften Lungenjahr hatte Faßbender sich bei den Kursfrauen und der Powertrainerin bedankt und gesagt, dass er ohne diesen Kurs vermutlich sein Lungenvolumen nicht verbessert hätte. Immerhin war er 2 Monate nach der Transplantation ständiger Kursteilnehmer.

Sind das die wiederholten Vorkommnisse, mit denen der Betreiber mal so ganz locker und flockig ein Hausverbot „begründen“ wollte?

Trotzdem, die hinterhältigen Aufdringlichkeiten hören nicht auf. Die gesellschaftliche Distanzzone liegt mit einem Abstand von 1 bis 2 m im Erträglichen. Dieser Bereich sollte eingehalten werden, wenn andere Personen eine Kontaktaufnahme nicht wünschen.

Faßbender musste sich also wehren.

Mit einem bedruckten T-Shirt „AMG – No! 30 – Meter Abstand!“.

Es eskalierte. Die Verfolgerin hat offensichtlich eine besondere Stellung zum Studiobetreiber. Eine Person mit durchdringender, heller Weiberstimme und dem Habitus „Platz da, jetzt komme ich!“. Sie fährt ja auch einen dicken AMG. Lauter Aufmerksamkeits – Auspuff, aber zu laut um sich so was reinzuziehen.

Lauter Auspuff für Bekloppte

Da hat Mann keine Chance. Aber viele Bekloppte fahren auf diesen Auspuff ja ab.

Die penetranten Belästigungen wurden durch den Studiobetreiber reduziert auf den erfolgten Aufschrei von Faßbender – „Ich ficke keine AMGs und will hier nur Sport machen“.

In seinem Studio sage man nicht „Ficken“ schwadroniert der Betreiber. Es erfolgt eine längere Diskussion, woraufhin Faßbender ein Hausverbot erhält.

Warum ist diese Geschichte hier auf Justizalltag-Justizskandale veröffentlicht?

Aus der nachfolgenden Korrespondenz mit dem Studiobetreiber verweist Faßbender darauf, dass ein Fitnessstudio kein begründungsloses Hausverbot aussprechen kann. Ein Studio ist ein öffentlicher Raum, der neben dem Krafttraining auch der Gesundheitsvorsorge und dem Rehasport dient. Der Rehasport wird auch in diesem Studio durch gesetzliche Krankenkassen finanziert. Das Studio in Kürten hat eine Monopolstellung mit exorbitanten Preisen, die viele Sportsfreunde für absolut überzogen halten. Die in der Werbung versprochenen modernen Geräte sind teils scheinbar schon mehr als 20 Jahre alt.

Mehr Schein als Sein!

Trotzdem wusste der Betreiber, dass Sportsmann Faßbender an diesen Geräten nach seiner schweren Lungentransplantation enorme Fortschritte gemacht hat. In den letzten zwei Jahren hatte er fast 20kg abtrainiert. Er war in einer Gruppe von aufrichten jungen Leuten integriert, die Faßbender halfen die Geräte richtig einzusetzen. Peter, Paule, Fabian, Justus und Simon sind zu seinen engen Sports – Freunden geworden. Auch mit dem Sohn des Betreibers Tim trainierte Faßbender die wirklich effektiven Bauchübungen. Wer kann sie besser als der liebe Tim, der ja buchstäblich im Studio aufgewachsen ist. Faßbender sagt, es hat ein heiden Spass gemacht und bedankt sich an dieser Stelle bei allen Sportsfreunden des Studios.

Sind das die Vorkommnisse von denen der Betreiber schwadroniert?

Warum zerstört der leitende studierte Sportler diese sozialgewachsene, aktive Sportlergruppe, die sich auf Verabredung immer im Studio traf ? Es war eine Symbiose zwischen jung und alt – in Respekt vor der Freiheit des anderen und hilfreich für alle.

Heinz Faßbender, so sagen seine Freunde, war eine Integrationsfigur im Studio. Er hatte zu fast allen einen guten Kontakt. Immer freundlich und hilfsbereit. Aber er verlangte auch von verschiedenen (unliebsamen) Personen den Distanzabstand einzuhalten. Und Faßbender sagt heute immer noch – die allermeisten Menschen im Studio sind aufgeschlossene und ehrliche Menschen, die die Leistung nach der Lungentransplantation von Faßbender hochschätzend anerkennen.

 

Die Kürtener Gerüchteküche!

Und das trotz der vielen Geschichten, in der von böse Zungen betriebenen Gerüchteküche von Gehässigkeiten, Verleumdungen und übler Nachrede im überschaubaren – jeder kennt jeden – Kürten. Ihm wurde alles angedichtet – aber nie offen – sondern nur hintenherum – im katholen Kürten – dem Kürten der bergischen Muffköppe und „dat war ja immer so“ oder „Dat hammer schon immer so jemacht“ – Schwadronierer.

Die aber, die offen mit Faßbender agierten – wehrten sich gegen diesen Dreck, den die verlogenen und moralisch versifften Heiligenscheinträger/innen verbreiteten.

Das alles weiß der Betreiber des Studios. Er ist trotzalledem der Meinung, dass er auf Verlangen des Geschädigten keine ausführliche Begründung zum Hausverbot abzugeben braucht.

Der bösen Gerüchte wegen? Alles schön hintenherum vertuschen? Auf Kosten des Geschädigten? Wie es immer schon war?

Hurra wir haben wieder einen Schuldigen?

Das Heimkind, der unabhängige politische Journalist, der die Parteienallmacht in Verbindung einer (demokratischen?) Staatsführung ablehnt und der Kürtener Vereinsmeierei der Gutmenschen als eine Gefahr für die Demokratie sieht – der war es – wie kann es auch anders sein!

Allerdings sagt die aktuelle Rechtssprechung, dass Fitnessstudios als öffentliche Sportanlagen einzustufen sind. Sie müssen barrierefrei für jedermann zugänglich sein.

Deshalb ist der Betreiber verpflichtet, ein Hausverbot auch zu begründen.

Der zweite Aspekt ist hier die Diskriminierung des Kollegen Heinz Faßbender. Er erlebt nunmehr, dass auch in der heutigen Zeit, je nach Interessenlage dem Gestalkten nicht geglaubt wird. Das hat er in seiner Kinder- und Jugendzeit auch schon gehabt.

Der studierte Sportanlagenbetreiber wusste auch, dass der investigative Journalist bei einer Recherche in Sachen Kindesmissbrauch von den Recherchegegners in eine Fall gelockt, misshandelt und gefoltert worden war. Viele Mitglieder des Studios sind wegen der besonderen traumatischen Sensibilitäten von Faßbender in respektvoller Weise umgegangen. An dieser Stelle deshalb ein Dankeschön.

Eine erneute Schädigung an Leib und Seele durch eine vernetzte Gruppe der scheinbar Anständigen in der kleinen katholischen Rheinisch-Bergischen Gemeinde  Kürten – die ihren Siff unter den Kanaldeckeln versteckt haben konnte Faßbender nicht mehr hinnehmen.

Das sind die wahrlich und wahrhaften Vorkommnisse Herr Sportanlagenbetreiber mit dem Hang ständig in Urlaub zu sein und seine liebenswürdigen unterbezahlten Auszubildenden und nicht bezahlten Praktikanten arbeiten zu lassen.

Deshalb muss dies hier auf der Website problematisiert werden.

Jetzt die Korrespondenz zwischen Studiobetreiber und dem Geschädigten.

Hier anklicken:  Korrespondenz zum Hausverbot im FAMILY Fitness Club Kürten

Die Redaktion möchte nochmals darauf hinweisen, dass die Handlung und alle handelnden Personen frei erfunden sind. Jegliche Ähnlichkeit mit lebenden oder realen Personen wären rein zufällig. Denn so etwas gibt es in Deutschland doch nicht.

Nicht Wahr?!

Wer ähnliche Erfahrung gemacht hat, hier können Sie sich frei äussern.

Zur Info: Dieser Beitrag wurde innerhalb von 36 Stunden 3.391 Mal angeklickt und 30 Mal geteilt.

Share This:

4 Kommentare

  1. Jens deVringe, die Redaktion hat entschieden, Ihren an dementzreichen Hetzbetrag nicht zu veröffentlichen. Ihnen steht es frei, sich in Ihrem Studio mal selbst sachkundig zu machen – falls Sie überhaupt die geistige Grösse dazu haben. Sie Armer – alle sind nur blöd zu Ihnen – vielleicht weil selbst etwas Meschugge ?

  2. Jetzt verstehe ich warum ich Dich nicht mehr gesehen habe im Studio. Eine Schweinerei ist das! Sobald es geht haue ich aus diesem Studio ab. Vielen Dank für diesen ausführlichen Bericht.

  3. POP Kursteilnehmerin

    Lieber Heinz, ich habe es teilweise mitbekommen, wie Du unter diesen Nachstellungen dieser Frau gelitten hast. Du warst der Sonnenschein im Kurs. Immer gut gelaunt und ein nettes Wort auf den Lippen. Ich kann mich noch daran erinnern, dass eine junge Teilnehmerin Kreislaufprobleme bekam und zum Fenster musste. Nur Du hast dich trotz vollen Kursraum alleine sehr liebevoll um dieses junge Ding gekümmert. Wir vermissen Dich hier im Kurs. Und danke für diesen Bericht. Es ist die Wahrheit. Im welchem Studio bist Du jetzt? Überlege auch dorthin zu kommen. Kannst mir ja kurz schreiben. Danke

  4. Ein ehemaliges Mitglied des FAMILY Fitness Club Kürten

    Ja lieber Herr Faßbender, Herr Chefredakteur und Herr Reporter, dass hätten Sie einfach mal wissen müssen: Die fiktive Geschichte darf weiter geschrieben werden. Ein AMG fahren dürfen und kostenlos Urlaub bekommen ist offensichtlich ein Freischein für Frau sich jeden nehmen zu dürfen der so gefällt. Wussten Sie das nicht. Dann sind Sie selbst Schuld. Habe ich aus dem von Ihnen so nett beschriebenen Geredeschuppen neben der Gerüchteküche.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

%d Bloggern gefällt das: