Das öffentliche Kondolenzbuch: Rechtsanwalt Thomas Saschenbrecker ist tot!

Meine Damen und Herren!

Sie wissen, was ein Kommentar ist?

 

Ein Kommentar im Journalismus ist ein Meinungsbeitrag. Meinungsbeträge sind durch Artikel 5 des GG geschützt. Es gibt drei Arten von Kommentaren. Den Argumentationskommentar, den „Geradeaus-Kommentar“ und den „Entweder-oder-Kommentar“, sagt Walther von La Roche, ein Journalist und Journalismus-Lehrer.

Ich nenne meinen Kommentar –Tacheles – ja –  jetzt lass uns doch mal Tacheles reden/schreiben.

 

Ich bin entsetzt über eine wilde Pietätlosigkeit. Das Wort Pietät bedeutet: gemein, abscheulich, schlimm, niederträchtig, charakterlos, unehrenhaft – ja sogar verachtenswert und wollen Sie es noch genauer wissen: einfach nur ekelhaft.

Mehr als über 200 Mail hat die Redaktion erhalten. Unzählige haben sich im Netz dazu geäußert – nein nicht geäußert – sie haben mit Hass-Attacken herum schwadroniert. Viele mit gehässigen Unterton – viele Lügen sich einen voll in die Tasche, welch tolles Verhältnis sie zu Thomas Saschenbrecker hatten – nein, Sie müssten es doch genau wissen – es war nachweisbar anders.

Es werden gutwillige Menschen, denen die Justiz-Opfer und auch Thomas Saschenbrecker am Herzen lagen, mit Dreck und ungerechtfertigten Anfeindungen regelrecht beschossen.

Es werden „Liebschaften, Sexgeschichten oder Beziehungskisten“ vorgegaukelt – die für Thomas Saschenbrecker ein überaus großes Problem darstellten. Er hat auch mit mir darüber gesprochen. Oft ist er vor solchen „Nummern“ geflüchtet.

Jeder wollte ihn besitzen, ihn für sich haben, weil er Garant war für die totale Gerechtigkeit, als ein wirkliches Organ der Rechtspflege. Er ist teilweise sogar vor einigen üblen Nachstellungen regelrecht geflüchtet.

Wir haben uns auch darüber unterhalten, wie viele Menschen, denen wahrhaftig geholfen worden ist – nach getaner Arbeit – den Helfern kübelweise Mist und Dreck aufgekippt wurde, die teilweise sogar eine Lähmung aller Sinne und des Seins hervorgerufen haben. Viele Helfer/innen die ich persönlich schätze und achte, haben das schon erlebt. Rechtsanwalt Thomas Saschenbrecker und ich persönlich auch. Es ist niederschmetternd!

Es ist nichts so wie es scheint. Und das was hier einige Leutchen nach dem Tod von Rechtsanwalt Saschenbrecker scheinen wollen, – Meine Güte überlegen Sie mal im stillen Kämmerlein, – ob es sinnvoller ist Eure erbärmlichen „Kommentare“ auf Facebook wieder zu löschen und ganz ruhig und leise zu bleiben – und das ganz ganz weit in der allerletzten Ecke.

Wissen Sie, vielleicht hat Thomas Saschenbrecker private Aufzeichnungen gemacht. Vielleicht hat er mit wirklichen Unterstützern und Freunden über das eine oder andere sehr persönlich gesprochen.

Thomas Saschenbrecker schrieb einer engen Vertrauensperson am 01.08.2015 u.a.

Im Grunde gilt das Prinzip, dass du absolut ausnahmslos niemanden trauen kannst.

Thomas Saschenbrecker fühlte sich sehr oft wie ein getriebener Hund, sagte er auch mir persönlich.

Symbolfoto

Nehmt Euch zurück. Eure Lügen und Heucheleien könnten mal entlarvt werden.

Und: Mit Euren „Kommentaren“ werdet Ihr nicht an Bedeutung gewinnen – ganz im Gegenteil!

Und noch eine Forderung an Sie alle, vor einigen Tagen war es noch eine Bitte.

Haltet Euch mit Vermutungen und Unterstellungen über den Unfall zurück. Das was bisher öffentlich behauptet wurde – ist schon längst widerlegt. Lasst diese Arbeiten mal richtige Experten machen. Aus meiner Sicht machen sie die Arbeit zur Zeit noch richtig. Eins kann ich jetzt schon sagen: Es wird in alle Richtungen und ergebnisoffen ermittelt und von einigen ehrlichen Journalisten/innen ebenfalls recherchiert.

Hört jetzt endlich mal auf, herum zu labern, zu lallen und zu hetzen.

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Aber hier hetzt offensichtlich auch noch ein Ex – „Kollege“ gegen RA. Saschenbrecker, in Anspielung auf seinen Tod herum. Wie widerwärtig sind Sie eigentlich!?

Aber die Anständigen im Lande wissen: Typen, die so etwas von sich geben, aber nachweisbar – so Informanten –  nicht in der Lage waren wichtige Schriftsätze abzuliefern, sich aber so boshaft äußern, nein – dass ist empörend, das ist eine Zumutung, das ist das Allerletzte, das ist der absolute Dreck an Geisteshaltung. Dieserart Hetzer disqualifizieren sich nicht nur als „Organ der Rechtspflege“, sondern entpuppen sich als nicht mehr socially compatible. Dieser Typ ist nur noch ätzend. Aber diese Geisteskranken haben ihre geistig umnachteten Mitläufer/innen. Ja – so etwas haben ja alle Idioten. Sie brauchen ihren kranken Führer.  Sie bilden das übelriechende Ghetto bei Facebook. Und würde man diese strammstehenden Hetzertruppen auf der Straße treffen, die Menschen würden sicher sagen: “Was für ein schmutziger Abschaum!“

Welchem „Herrn“ dienen sie denn Herr Aufreißer? Ihrem Schwanz? Oder sind Sie auf Brautschau mal wieder? Das sage nicht ich – nein –  das fragen sich Ihre einstigen Weggefährten!

Der Trost bleibt; sie werden alle alleine und ohne Anteilnahme sterben, weil sie alles weggehetzt bzw. geätzt haben.

 

 

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Das war mein Tacheles – Kommentar – als die vierte Gewalt der Kommentierungen.

Auch in diesem Kommentar mussten wir RA. Thomas Saschenbrecker in Schutz nehmen.

Hier anklicken: Ich bin der Haß! > Kann ganz fett Hassen, > ja sogar häßlich hassen, > ich kann\’s nicht lassen: > Ich bin der Haßßßßßß!

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Jetzt sind Sie dran:

Was ist Ihr Kommentar?

 

Na denn!

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8 Kommentare

  1. Thomas Saschenbrecker war zweifelsohne ein guter und großartiger Mann. Er hat unzählig vielen Menschen in oftmals aussichtsloser Lage geholfen. Er war aber auch nur ein Mensch und kein allwissend göttliches Wesen. Und so kam es, dass sich unter die vielen gedemütigten, entrechteten Iofern, die er vertreten hat, leider auch ein paar schwarze Schafe gemischt hatten, deren wahre Geschichten und Absichten er leider oft zu spät erkannt hat. Damit, dass er auch solchen „Schein-Opfern“ geholfen hat, gegen die wahren Opfer dieser traurigen Lebensgeschichten, gab es auch Kritik an seiner Person. Durchaus berechtigte Kritik. In der Sache berechtigte Kritik. Aber der Mensch Thomas Saschenbrecker an sich hat nichts Untechtes getan. Er hat erkannt, dass der Zug „ Justiz, Familienrecht etc“ in Schieflage geraten war und streckenweise regelrecht entgleist ist. Das hat er aufgedeckt. Er hat nie gehetzt, auch nicht gegen offensichtliche Fehlurteile. Er hat die Fehler aufgezeigt und um Korrektur derselben gekämpft. Er hat sich nur zur Marionette irgend eines Verbandes, der Justiz oder der Politik machen lassen. Er war in seiner Arbeitsweise exakt, korrekt, klug und vor allem nicht aufreisserusch oder gar um Effekthascherei bemüht. Ich habe ihn nur wenige Male persönlich gesprochen und war stets begeistert von seinem messerscharf klar analysierten und schlussfolgerndem Verstand. Die ihm jetzt verspotten und gegen ihn hetzen stehen definitiv auf der falschen Seite.

  2. Ich danke Ihnen. Sie haben das kranken Spiel hier durchschaut. Genau das ist der Fall. Er war ein Getriebener. Viele verwechselten seine Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft mit Zuneigung, Interesse oder gar Liebe. Er liebte immer nur eines: Seine Kinder!

  3. Ich erinnere mich daran, dass ich hier zu einem Beitrag vor einigen Monaten ein, zwei Kommentare abgegeben habe, die hier nicht veröffentlicht wurden. In den Kommentaren ging es um eine Frau, die hier als Justizopfer verkauft wurde, obwohl sie keines ist, sondern nur eine lügende, mobbende Täterin war.
    Bei dieser Frau dürfte es ziemlich genau um die Frau gehen, die auch jetzt wieder auffällig wurde, und völlig geschmacklose E-Mails an die Hinterbliebenen verschickt hat.
    Dieser Beitrag hier zeigt mir, dass man auch hier inzwischen diese Frau durchschaut haben könnte. Lag ich also damals doch richtig?
    Ja, es ist mal wieder absolut widerlich was diese Person hier auf dem Rücken von Thomas S., und zum Nachteil der Hinterblieben treibt. Widerwärtig. Vielleicht erkennt ja jetzt auch der Letzte, dass man dieser Person keine Plattform mehr bieten darf..

    • In den gelöschten Beiträgen hat es sich unserer Meinung um persönliche Diffamierungen gehandelt. Deshalb wurden sie nicht veröffentlicht. Wenn Sie hier „diese Frau“ meinen, dann muss ich Ihnen sagen – in diesem Kommentar werden mehrere Frauen und Männer sich in ihrem stillen Kämmerlein diesen Kommentar mal reinziehen müssen. Es bleibt zu hoffen das sie anfangen nachzudenken. Allerdings – viel Hoffnung haben wir nicht! Ps. Ihre Verlinkung haben wir entfernt.

      • Eines möchte die Redaktion noch nachtragen: Das „diese Frau“ eindeutig und unzweifelhaft ein Justizopfer ist, ist vollkommen klar. Das was „diese Frau“ durch die Justiz, bei Pflegeeltern, in Heimen, Psychiatrie und Behörden – allen voran das „Jugendamt“ erlebt und erleiden musste – ja das wissen Sie und wir alle – da kann man schnell meschugge im Kopf werden. Das ist ja auch das Ziel – dieser Damen und Herren. Sie erledigen das fast Ende einer Persönlichkeit und den Rest die Gesellschaft. „Seht Euch die Bekloppte an“ – aber denken Sie daran – es kann jeden treffen – auch Sie. Hoffentlich haben Sie dann noch Menschen die kapieren was hier abgeht und warum sie so geworden ist.

    • Man sieht daran, dass fuer einige ein Psychiatrie- und Justizopfer – fuer andere ne Diffamierzicke ist. Da die Wahrheit diesmal kaum in der Mitte liegen kann, bin ich mal gespannt, wies weitergeht.

      Thomas Saschenbrecker war uebrigens auch Opfer von schlimmsten Diffamierungen. Privaten wie beruflichen. Da kene ich mich gut aus. Es mag der olle Spruch „Viel Feind- viel Ehr“ ja ab und an den Kern treffen. Wir haben inzwischen auch herausgefunden, warum etwa bairische Medien so gut wie NICHTS ueber den Tod dieses doch ueber Schwabens und Deutschlands Grenzen hinaus sehr bekannten Mannes veroeffentlichten: CSU-Mundtotmache von „MM“ bis „PNP“ und FOCUS und „SZ“ – da, in diese CSU-Massenmord…Psychiatrie-Mistschei…und staatl. Kinderhandel gehen wir von der „SZ“ nicht rein, wurde uns direkt aus der „SZ“-Chefredaktion mitgeteilt. Klar, die wussten und wissen alles im Detail ueber Staatl.Kinderhandel und den „CSU-HOLOCAUST in Psychiatrien“, den ja auch Thomas Saschenbrercker offenbar mitaufklaerte und multiplizierte, wie uns viele Nachrichten erreichten.

      Der FOCUS-online warnte uns sogar vor 3 Tagen dringendst!! vor „Virenverseuchten Spams“ in Verbindung mit Thomas Saschenbrecker. Es gaebe „eine FOCUS-Sicherheitsluecke“..! Die Dame bei FOCUS-online heisst Lopez Frau Lopez wurde gebeten, das doch mal zu erklaeren. Sie hat Zeit bis heute Abend. Keine Sekunde laenger. Und wer uns sagen kann, warum Dr. Schneider Addae Mensah offenbar schon wieder gefluechtet, abgetaucht, – auf jeden Fall jedoch seit gut 2 Wochen wieder mal unerreichbar ist, dem danklen wir herzlichst! Er schrieb zwar einen wunderbaren Nachruf fuer Thomas, zahlt aber seit vielen Monaten bei uns seine Schulden nicht, hat Teile der Rente Dr.Pallmanns evtl. sogar unterschlagen, und schuldet uns sehr viel Geld inzwischen. Hat er schoen oefter gemacht: abtauchen. meistens jedoch, weil er hier in Deutschland mit Mord bedroht bzw. diffamiert, gar zusammengeschlagen wurde. Also, wer weiss, wo er sich aufhaelt, Nachricht bitte an cesarsimon518@gmail.com

  4. Er dauert heute etwas laenger:
    Sie haben vollkommen recht! Trittbretfahrer/innen, falsche „Freude“, Schleimer etc. sind bei dem unnatuerlchen Ableben eines aussergewoehnlch eindrucksvollen Menschen, wie es Herr Thomas Saschenbrecker nun einmal war, – leider der typisch deutsche, aktuell aufgeheizt durch viele externe Vorkommnisse – Normalfall. Ein Motiv von vielen fuer mich, nie mehr nach Deutschland freiwillg zurueckzukehren. Unser Rechtsanwalt Dr. David Schneider-Addae-mensah, den wir seit laengerem als PR-Berater und Pressevertreter betreuen, „beamtendumm“ und andere sind hierbei – bei Zweiflern – unsere Zeugen.

    Denn kaum hatte ich meinen Nachruf fuer Thomas Saschenbrecker auf facebook und anderen Internet-Medien veroeffentlicht, kamen angebliche „Mandanten“, im uebrigen ausnahmslos alles angebliche „Vaeter“, daher, wollten mich sofort „einweisen lassen“, erstellten bei Twitter und anderen „Ferndiagnosen“ von verrueckt bis schizo und unheilbar, bis durchgeknallt oder wahnsinnig und Gefahr fuer die Allgemeinheit. „Sofort unterzubringen und umzulegen“. Das bin ich seit Ende der 90er Jahre nun laengst gewoehnt, alledings eher bei Sachverhalten, wo nicht gerade ein Mensch so tragisch verstarb. Nicht erwartet hatte auch ich solch eine unglaubliche Wucht, ja Explosion und Fuelle an Agressionen mit schwersten Beleidigungen, ja Mordankuendigungen. Und Scheinhilgkeiten.

    Bei „facebook“ liess mich am 10./11.November .2017 eine vorher bereits wohl-vernetzte Gruppe, in der sich uns laengst bekannte NEONAZIS /AfDler und ultrarechte CSUler zusammenfanden, sperren, Diese Sperre aufzuheben war eine Sache von Minuten, aber immerhin…mit MUNDTOTMACHEN kennen wir uns aus. Stichwort fuer Internet-Nutzer: „CSU-BAYERN-GOIANIA-CONNECTION“.

    Wie wir schnell herausfanden, sind solche falschen Freunde all jene, welche, scheinheilig von „gestoerter Totenruhe“ daherschreiben, aber eben nicht mal wissen, dass JEDER VERKEHRS- Unfalltod wie dieser per Gesetz und immer als „unnatuerlicher Tod“ von den Tatermittlern und de(r)mjenigen Mediziner/in, welche/r den Tod bescheinigt, einzustufen ist. Das hat erst einmal gar nichts mit der Verursachung des Todes als solchem zu tun, sondern mit dem weiteren Vorgehen und der Zeit bis zur Freigabe des Leichnahms an die Hinterbliebenen zur Beisetzung. Denn in diesem Fall MUSS per Gesetz obduziert werden – ggf. sogar gegen den Willen Angehoeriger 1. Grades. Nun haben sich diese Rabauken, so sie denn nicht anonym publizierten oder messenger-Beschimpfungen losliessen bzw. Phantasienamen verwendeten, einige Strafanzeigen eingehandelt. Uns sind also weitere Ermittlungserfolge, wenn ich das einmal so sagen darf, gewissermassen in den Schoss gefallen.

    Ihre verstaendliche Empoerung ist vollkommen berechtigt.

    Ich bezweifle jedoch, dass sie an der Haltung und dem Verhalten dieser …..irgendetwas aendert. Im Gegenteil. Deshalb werde ich mich auch bis zum offiziellen Abschluss der staatlichen Ermittlungen nicht an jedweden Spekulationen – sei es in die eine oder andere Richtung – beteiligen. Das gilt fuer unser gesamtes Team. Bereits veroeffentlicht haben wir, dass THOMAS SASCHENBRECKER posthum, und damit seinen Hinterbliebenen in ausserordentliche Sitzung wenige Stunden nach dieser Katastrophe fuer den Rechtsstaat und all jenes, wofuer dieser Mann zu Lebzeiten einstand, der diesjaehrige „Alexander Zouras Medienpreis fuer sene CivilCourage“ von uns verliehen wurde.

    So. Und wer nicht weiss, wer ALEXANDER ZOURAS ist, dem erklaere ich es kurz: Alexander Zouras ist seit dem 26.6.2003 ist bis heute in einer Bayrischen Forensik untergebracht. Wir und viele andere nennen das Staatsfolter – und -terror, grausamster Mord auf Raten, denn er gilt als eines der prominentesten Opfer des sog. „HOLOCAUSTO BAVARIAE DER CSU-TODESENGEL aus BAYERN“ (s. Internet). Laengst vor dem Fall GUSTL MOLLATH.

    Seine Frau Mutter Monika Mueller-Zouras rief mich am 5.Juli 2008 erstmals und danach mehrfach flehentlich bittend in meinem damal. Wohnhaus in Steinebach, Naehe Muechen, an, ich moege zusammen mit meiner damaligen Muenchener Rechtsanwaltskanzlei „Dr. Cichon & Partner“, RA Johannes Buchberger / Kollegen, ihrem Sohn Alexander Zouras helfen. Nach tage- und naechtelanger Aktendurchsicht zusammen mit meiner damal. Partnerin und Beratern, darunter KOK (Kriminaloberkommissar) MESSNER ALOIS, PI Herrsching, waren wir fast sicher, dass Alexander Zouras NICHT der Taeter (Fall Nathali Heskamp-Simanowski, 25.6 2003) sein konnte. Er schlief nachweislich zum Tatzeitpunkt fest und tief. Am 11. Juli 2008 lud mich (und Miitermittler/innen) seine Mutter, Frau Mueller-Zouras, in ihre Schwabinger Mietwohung ein und wir schlossen einen schriftlichen Vertrag ab. Eine Folge davon ist der „ALEXANDER ZOURAS MEDIENPREIS“, offiziell gegruendet 2009..

    Alles weitere bitte ich nachzulesen unter GOOGLE, Suchbegriff: ALEXANDER ZOURAS und/oder „BERNHARD PALLMANN“. Es sind dort auch weitere Namen unserer Mandanten wie Gustl Mollath, die Frau Mutter von Holger Zierd, Faelle wie Mordfall Charlotte Boehringer (2006), Dirk Poschinger v. Camphausen (2010), Mario Hagemeister/www.TodinRostock und anderes aufgefuehrt, was insgesamt all jenes, was THOMAS SASCHENBRECKER anprangerte mehr als bewiesen auflistet. Detaiiliert. Besser, umfassender so sagen viele, geht es nicht.

    Abschliessnd darf ich betonen, dass der Nachruf auf den Toten, verfasst von Dr..David Schneider-Addae-Mensah, all das ausdrueckt, was ich und wir alle fuer Herrn Saschenbrecker und seine Hinterbliebenen empfinden. Ich habe dem Verfasser sofort schriftlich gedankt. Dass ich das alles hier nochmals erlaeutern, nachweisen und zum wiederholten Mal auflisten muss, ist nicht nur bezgl. dessen, was man Respekt vor dem Toten und seiner Familie nennt, ausserst traurig, entwuerdigend und schaendlich, sondern, verzeihen Sie mir bitte alle, auch nervig.

    Mir und uns jedwede „Skandalgeilheit“ zu unterstellen, ist fuer mich schlichtweg nur noch „interessant“, der ich xMal gefoltert, insgesamt ueber 25 Mal seit dem 2.6.2000 verhaftet, insgesamt mehr als nun ueber 3 Jahre in Gefaengnissen schlimmster Couleur einsass, dazu 12 brutalste Mordanschlaege nur knapp und mit schwersten Folgeschaeden ueberlebte, dazu mehrfach total ausgeraubt und buchstaeblich schlimmer als jeder Strassenkoeter – auch und gerade von Deutschen – behandelt, von x „Rechtsanwaelten“ eiskalt um zig-Zehntausende Euros und Dollars geprellt wurde. Dass ich ueberhaupt noch lebe ist mehr als ein Wunder. Es ist eine ganze riesige Palette von Wundertueten. Mindestens! So, damit lass ichs gut sein. Bernhard Pallmann & Friends

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