Ein Satiere-Schmähgedicht:

Nach reiflicher Überlegung habe ich mich dazu entschlossen, für mindestens ein Jahr, eher wird es mehr, eine Auszeit zu nehmen. Die Arbeit für die Homepage „Justizalltag-Justizskandale“ ist einfach zu viel geworden. Teilweise gibt es bis zu 50 Mailanfragen am Tag von Justizgeschädigten. Sehr oft auf so unverschämte Art und Weise und mit einer Forderungshaltung, dass einem die Spucke wegbleibt.

Dass die Seite in meiner Eigeninitiative betrieben wird, interessiert die allerwenigsten.

Ich kann es finanziell nicht mehr zu tragen, denn viele erwarten, dass man hunderte von Kilometern zu ihren Prozessen anreist und Hotel und Fahrkosten selbst übernimmt. Die Zeit die verwendet wird um einen halbwegs verständlichen Artikel zu recherchieren und zu formulieren – wen interessiert das schon!

Justiz schickaniert nur noch

Auf der anderen Seite hat sich der „Justizwahnsinn“ im Lande total verschlimmert. Dieser Beamten- und Juristenstaat zieht „ihr Ding“ gegen das normale Volk in einer nie da gewesenen Brutalität durch, so dass einem Hören und Sehen vergeht. Viele verlieren dabei ihre Existenz und jede Hoffnung auf Rechts-Staatlichkeit. Dieses Justizsystem hat sich abermals in diesem/“unserem“ Lande eine Stellung ergaunert, die einer faschistoiden Diktatur gleichkommt. Die Freislers und Filbingers sind auf dem Vormarsch. Und diese Sonder-Stellung, bekannt aus dem „Dritten Reich“ werden sie nicht einfach wieder aufgeben. Es gibt allerdings auch immer wieder kritische Mitarbeiter in diesem Justizsystem, die die Nase gestrichen voll haben, der Politik durch eine erzwungene Verfolgung und Verurteilung gegen politische Kritiker den Machtstatus zu erhalten.

Kritische Journalisten werden von den Justizopfern ausgebeutet.

Die wenigen Kolleginnen und Kollegen, die sich noch wagen über Justizunrecht zu berichten, stehen immer wieder mit einem Bein im Knast oder werden mit Strafbefehlen zur Kasse gejagt > sehr häufig als Nazi, Rechter, Lügenjournalist oder wie von der willfährigen Ortspresse in Gütersloh formuliert, in die Geistes- und Haltungsnähe von Reichsbürgern hinneinkriminalisiert.

Zudem werden die Kollegen Volker Hoffmann, Klaus Overhoff und Kollegin Heiderose Manthey, die viele Prozesse mit der Kamera begleiten, von den Nutznießern dieser  kritischen Berichterstattungen behandelt, als seien sie hochbezahlte und beamtete Journalisten vom ZDF oder ARD. Nur, ARD und ZDF interessieren sich schon lange nicht mehr für die Nöte der vielen Justiz-Geschädigten. Die fleissigen Kollegen werden von keinem unterstützt. Wenn das so weitergeht, dann wird demnächst  überhaupt keine kritische Öffentlichkeit mehr da sein. Was das bedeutet, kennt man aus der Nazizeit mit ihren unzähligen kurzen und geheimen Prozessen und > wichtige Akten verschwinden dann im Eiltempo. Kennt man noch von der Stasizeit mit IM-Erika!

Der willkürlicher Fahrerlaubnisentzug von Thüringen

0 – Punkte und trotzdem der Lappen weg. Erfurt/Thüringen macht es möglich.

Wir haben auf der Seite zum Beispiel über den willkürlichen Fahrerlaubnisentzug gegen Mike Heerlein aus Erfurt berichtet. Es ist von uns nachgewiesen, dass dieser Entzug eine abgekartete Sache aller Behörden und Gerichte, ja sogar auch der Politik (Petitionsausschuss des Thüringer Landtages) war, denn eine Begründung dem LKW – Fahrer die Fahrerlaubnis zu entziehen gab es nicht.

Die vom Grundgesetz vorgeschriebenen „gewaltgeteilten Gewalten“ haben sich als eine Art kriminelle Vereinigung wie ein Bumerang über alle Gesetze hinweggesetzt, um eine missliebige Person zu schädigen und deren Freiheitsgrundrechte zu berauben.

Selbst nach unserer Veröffentlichung wird behauptet – „alles“ war ganz „rechtsstaatlich“.

Nichts – überhaupt nichts – gar nichts – “ N u l l “ (0) ist nach der Veröffentlichung passiert. Die da in Thüringen geniessen ihren Willkürwahn und > der Leser schaut zu und macht auch  N I X ! Löbliche Ausnahmen:  Claudia Friedrich und Lars Hackmann aus dem Osten haben sich durch Anrufe beim Verwaltungsgericht in Erfurt engagiert. (Siehe auch den Kommentar von Claudia Friedrich )

Mike Heerlein dagegen wird weiter als angeblicher „Reichbürger“ verfolgt und gejagt – weil er sich für andere mit Presseanfragen einsetzt, wie kürzlich beim Amtsgericht in Weiden / Bayern geschehen. 

Auch mein Team wurde ja wegen des Versuches über eine Zwangsversteigerung beim Amtsgericht in Güterloh zu berichten, von der Güterloher Ortspresse in die Reichsbürgerschiene durch wahnhafte Hetzartikel hinneinkriminalisiert. ( Hier der Artikel von Justizalltag-Justizskandale als Gegenreaktion: Seite III – Wie die Orts(f)presse Verl und Gütersloh mit dem Amtsgericht Gütersloh freie Journalisten verunglimpfen. )

 

 

Das Landgericht befand eine Presse-Anfrage des Mike Heerlein als Bedrohung, das Amtsgericht verurteilte ihn zu mehr als einem Jahr Knast ohne „Bewährung“. Die chinesische Justiz hätte es nicht besser machen können. Hier ist es noch etwas perfekter – die „unabhängige“ Ortspresse spielt durch Vorverurteilungen mit der Amts-Hetze-Verfolgung – als Pressemeldung getarnt – kräftig beim Willkür-Verurteilen mit. Die Chinesen und Nordkorea können für ihre Machterweiterung von uns lernen. Die Berufungsverhandlung findet dann beim Anzeigeerstatter – dem Landgericht Weiden – statt. Das ist doch alles so schön „Rechtsstaatlich“. Das sind die tollen „Organe der Rechtspflege“ im RechtSStaat Deutschland. Der Anzeigeerstatter ist hier gleichzeitig der „Richter“. Es ist nicht zu fassen, was hier im Lande abgeht!

 

Der Aktenkrieg der „Systemrelevanten“ gegen das Volk

In Deutschland hat jeder seinen persönlichen Akten-Berg-Krieg mit den system-relevanten Amtstäter-Betrügern. Jeder Einzelne denkt und „glaubt“ die Angriffe des Systems seien eine persönliche Angelegenheit und vermutet > er selbst sei daran schuld, dass es soweit gekommen ist. “ E r “ ist es aber nicht – denn überall im Lande geht das Regime gleichermaßen vor. Das erkennen wir aus den vielen Zuschriften, die Tag-täglich – unterdessen auch aus der Schweiz und Österreich eintreffen. Mit teils perfiden Verfolgungsmethoden wird der aufbegehrende Untertan seiner demokratischen Freiheiten beraubt – auf eine unheimlich teuflisch-machtmissbräuchliche Art – überall ist das gleiche Macht – Muster erkennbar. Deshalb – ihr seit nicht allein – ihr müsst Euch effektiv zusammenschließen. Dazu braucht es nicht diese Vereinsmeierei. Ihr braucht Euch von einem Staat, der Euch das alles antut, auch nicht bescheinigen zu lassen – dass Ihr jetzt gemeinnützig seid wenn ihr einen Verein gründet. Schenkt Euch diese Formalien. Wir brauchen sie nicht, auch nicht diese undefinierbaren Funktionäre, um für unsere (nicht deren)  Demokratie und Freiheit zu kämpfen.

Wie schon immer in der Menschheitgeschichte wird „das VOLK“ von den Macht-Habern herausgefordert. Nur wenn wir gemeinsam auf die Straße zu gehen, wird sich was ändern.

Bei Facebook und Twitter versandet  E U E R  Anliegen – vom Sofa aus kann man nur wenig erreichen.

Im Spinnnetz der Justiz

Es fing ja auch mal hoffnungsvoll an. Ich war Gründungsmitglied des Vereins „Justiz-Opfer“. Heute ist dieser Verein zu einer Psychotruppe unterster Schublade verkommen, die ehemaligen und gutgesinnten Gründungs- und engagierten Mitgliedern heute mit Verleumdungen, Strafanzeigen und psychopathischen Attacken anpöbeln.  Sie belästigen, drangsalieren und lassen nichts aus, wenn sie den Staatsanwaltschaften in Blockwart-manier“   M e l d u n g e n “ machen.

Das machen Justizgeschädigte gegen Justizgeschädigte – es  eine total absurde  und perverse Situation !

Justizgeschädigte gegen Justizgeschädigte – Es ist ein Wahn!

Auch ein sogenannter, sich selbst so bezeichnender „Investigativer Journalist“, aber aus meiner Sicht allerdings nur ein „Möchtegern“ „Grüß Sie Gott“ Journalist aber ohne journalistischen Hintergrund und andere Mitläufer-Vollidioten beteiligen sich an diesem Dreck der Untauglichen und platzieren belastende Presseanfragen gegen die Engagierten und Ehrlichen um die Behörden und die Justiz gegen sie aufzubringen.

Da werden – gegen bares – von einem  angeblichen  Multimillionär aus dem Ruhrpott nach belieben (an entsprechende Stellen)  „Meldungen“  konstruiert, um die Behörden gegen Mitbürger zu aktivieren. Das ist Denunziantentum dreckigster Sorte. Dieser Typ aus dem Pott hat unterdessen hunderte von Strafanzeigen gegen alles & jeden, der  I H M  nicht folgt nach dem Prinzip  „E r d o g a n ich bin der Größte“, verfasst und bedient sich dieser Vereins-Psychotruppe in  „Eintracht zur Niedertracht“. Und dieser Juristenstaat lacht sich einen ins Fäustchen und ermittelt fleißig bis zur      E n d l ö s u n g  gegen diese schlimmen „Ungehorsamen“ und schon immer Rechtlosen.

Die Keimzelle von Indrigen und Größenwahn. Nur noch Bekloppte – Die Justiz freut’s.

 

Das ist mir alles zuwider. Nach diesen schweren erkenntnisreichen Jahren habe ich keinen Bock mehr auf diesen hausgemachten Wahnsinn – der wahnsinnige Wahnsinn der Justiz reicht doch aus – man muss diese Blockwarte in die Schranken weisen.

Trotz-alle-dem – mir kann keiner mehr Angst machen.

Meine Klaviergeschichte:

Kath. Waisenhaus Bonn * Weststrasse* Mit 24 Kindern in einem Schlafsaal

Erst einige Wochen auf der Welt – bis zum 20. Lebensjahr war ich in Heimerziehung. Ich habe alles erleben müssen – von Hieben und Trieben durch Missbrauch, von guten wie schrecklichen Nonnen und „Erziehern“, auch von einem   “ V o r m u n d “  beim Jugendamt, der die Unehelichkeit eines Kindes einer damals 18-Jährigen und dem vierzigjährigen Straßen-Harmonikaspieler für eine  S ü n d e  hielt.

Ich wollte schon immer Klavier spielen können. Mein Vater, den ich nie kennengelernt habe, war ja Straßen-Harmonikaspieler. Vielleicht habe ich hier ein GEN erwischt. Die Nonnen haben allerdings immer gesagt ich sei dumm, zu blöde –   werde nie Noten lesen geschweige denn im Kopf behalten können.

 

Kinder des katholischen Waisenhauses in Bonn bei einer Adventsfeier. Der zweite von links ist das uneheliche Kind Heinz Faßbender. Für den Fotografen alle schön rausgeputzt und Legosteine gab es dann auch mal zum spielen.

Legosteine gab es nur, wenn der Fotograf kam.

Ein Schlag vor den Kopf – denn dir wird damit gesagt, du bist nichts wert. Du hast unten zu bleiben und deine Fresse zu halten. Klavierspielen ist für dich nicht vorgesehen. Schufte im Straßenbau (das musste ich auch) du uneheliche Sau, du kannst ja noch nicht mal richtig lesen und schreiben. Stimmt;  ich war ein hochbegabter Legastheniker, im Zustand totaler Missachtung und Verachtung durch deine sogenannten „Vorbilder“.

 

 

 

 

So ähnlich sah der Schlafsaal für 24 Kinder im „Waisenhaus“ in Bonn aus. Die Betten waren nur kleiner. Eine Eimertoilette, die mitten im Raum stand. Noch Fragen?

Heinz Faßbender 2017 * Die Anfeindungen und Verfolgungen von allen Seiten satt.

Mit 60 Jahren, nach einer Lungentransplantation, habe ich angefangen, Klavier zu spielen. Der Heimkinderentschädigungsfond hat mir ein Klavier gekauft und zwei Jahre Unterricht bezahlt. Als Entschädigung, weil man mir als Kind den Klavierunterricht verweigert hat. Auch die Zwangsarbeit – Lackstifte für VW herstellen – wurde mit 300,-DM monatlich entschädigt – für die nicht eingezahlte Rente – die Arbeit dagegen wurde nicht entlohnt.

Trotzdem : Selbst dem Beamten im Entschädigungsfond beim Landschaftsverband Rheinland war diese Heimkarriere mit einem weiteren schrecklichen Missbrauchsvorfall im Don Boco-„Auffangheim“ in Köln bis dato in NRW noch nicht untergekommen. Er hat mich sehr unterstützt. An dieser Stelle – Vielen Dank!

Jetzt 4 Jahre später spiele ich schon ganz gut – sagen meine Freunde und die Lehrer/innen. Auch ein junger Klavierschüler aus dem Ort hilft mir die Klaviertasten zu verstehen.

Erst als junger Mann habe ich lesen und schreiben gelernt und war begierig, alles zu lernen und das Gelernte zu vertiefen. Nun habe ich das späte Glück Klavier spielen zu dürfen. Den „Chor der Gefangenen“ spiele ich heute als ein „Ex-Gefangener“ aus der Heimerziehung der 50/60ziger Jahre schon sehr eigensinnig.

Die Heimerziehung war damals geprägt von den Nazis und deshalb ist der Chor der Gefangenen „mein“ Klavierstück schlechthin.

Als Gefangener im „Kinderheim“ bei den Nonnen vom „Armen Kinde Jesus“ waren die  kirchlichen, „pädagogisch wertvollen“ Hoppe-Hoppe-Reiterspielchen eine Strafe, weil ich angeblich gesündigt habe. Die „Sünde“ bestand darin, dass ich schon als Kind keine Milch vertragen habe und diese fast immer erbrechen musste. Die „göttliche Begier“ der Nonnen > das Erbrochene zwangsweise zu essen, gelang nicht immer. Dann war wieder Hoppe-Hoppe-Reiter fällig oder ältere Jungs machten sich über mich her. Sie setzten allen Kindern perverse „Erziehungsziele“ und wenn die anderen oder ich sie nicht einhielten, machten sich die systemrelevanten – normbefolgungsunwilligen Heiligenschein – und Monstranzträger – wie in einem KZ – über uns her und nannten es auch noch Führer- und/oder ab den 60ziger Jahren – dann „Gottgewollt“.

Ab da kann dich doch nichts mehr schrecken!

Heinz Faßbender ca. 1977 * Erst als junger Mann lesen und schreiben gelernt.

Ja und trotzalledem; ich lerne zur Zeit das „Ave Maria“ – es ist so schön, zu hören und zu spielen. Ich möchte allen über das Klavierspiel erzählen – es hat sehr weh getan!, wenn man versteht, was hier in Deutschland abgeht und sich eigentlich überhaupt nicht verändert hat. Nicht nur der Missbrauch, der als Sündenerlass ausgelegt wurde – sondern vielmehr das gemeine und bewusst ausgelebte Unrecht und die dreckige Willkür gegen deine Persönlichkeit, deine Entwicklung, deine moralische Integrität und deinen Scharm. Du warst und du bleibt ein NICHTS. Vollkommen abhängig, vom weiterlebenden System der Alt-Nazis.

Immer, – damals wie heute,  – wird dies als ein „Wahrheits-Rechtsanspruch“ zugunsten der Täter ausgelegt „es ist ja alles so rechtsstaatlich und sauber geregelt“ oder „wir wollen doch nur dein Bestes“ sagen die Täter und verfolgen dich – weil du sagst, dass dem nicht so ist – und sagt, ihr seid doch die Kriminellen.

Mein Klavier!

Demnächst habe ich die Möglichkeit, meinen Kindheitswunsch dem Dekan einer Musikhochschule in einer westdeutschen Großstadt vorzutragen. Mein Herzensanliegen, Klavierspielen zu können und über die Musik meine Gefühle und Gedanken zu erzählen, das kann ja von der Staatsanwaltschaft nicht verfolgt und angeklagt werden – na ja – wenn die Entwicklung so weitergeht in Deutschland – vielleicht dann mal wieder als entartete Kunst.

Es hätte Freiheitsfunken statt Götterfunken heißen sollen. Das zu sagen war damals verboten. Heute  – schon wieder!

Bei Beethoven heißt es ja „Freude schöner Götterfunken“. Mit Götterfunken war der Freiheitsfunken gemeint. Beethoven hat das Gedicht von Schiller musikalisch umgesetzt. Freiheit zu sagen, zu schreiben, oder zu singen – war damals verboten. Aber jeder der Untertanen wusste, dass die „Freiheit“ – statt die „Götter“ der Mächtigen gemeint war. Heute ist dieses Lied vom EU-Regime als ihre Hymne instrumentalisiert. Und die, die heute die Meinungsfreiheit einschränken oder verbieten wollen – sitzen als die Herrenrasse andächtig im Konzertsaal der Philharmoniker bei „Freude großer Götterfunken“ und genießen „ihre“ ureigene Freiheit auf Kosten der anderen, um danach die Meinungsfreiheit einzuschränken.  Es ist einfach nur unerträglich – immer noch und schon wieder.

Diese verdammten Heuchler!

Und deshalb hoffe ich so sehr, dass die Musikhochschule mich unter die Obhut seiner hochbegabten Klavierstudenten/innen und Dozenten/innen nimmt und ich das Klavierspiel bald perfektionieren kann.

.

Deshalb sage ich „goodbye!“ an alle – ich komme wieder – dann mit einem Klavier und einem Ave Maria, das sich für die Unterdrücker des Volkes gewaschen hat und auch unsere gute Maria mit dem Josef gegen das Kirchenamts-Dogma der „Unbefleckten Empfängnis“ aufbegehrt.

Nur eine Fiktion – die Wahrheit darf man nicht mehr sagen.

Interview im Gerichtsflur des OLG-Frankfurt

Ach ja – damit ich meine Ruhe vor den Bekloppten habe – diese persönliche Erklärung ist eine fiktive Geschichte – so was kann es doch in Deutschland nicht geben.

Deshalb merke:

Alle Ähnlichkeiten mit Lebenden und Verstorbenen sind deshalb rein zufällig. Damit sind Verleumdungsstrafanzeigen und Ähnliches zwecklos. Denn über die Wahrheit darf man ja nichts mehr sagen > sie ist unerträglich und > unangenehm für die Machthaber mit ihren Vasallen und Funktionäre!

Goodbye

Euer

Heinz Faßbender alias Max Meier (Künstlername)

Ps. Ich bin gerne bereit meine Webseite an einen kompetenten Nachfolger zu übergeben und ab und an Artikel gegen notwendige Kostendeckung zu schreiben. Ich hoffe sehr, dass sich jemand findet, der es kann.

 

Hier zum Inhaltsverzeichnis

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17 Kommentare

  1. Sehr geehrter Herr Faßbender,

    ich möchte Ihnen meine Hochachtung für Ihre unermütliche Arbeit, Ihren Mut und Kraft im Sinne der Gerechtigkeit vermitteln.
    Leider gibt es immer weniger Menschen in unserem deutschen RECHT(-s ?)STAAT u. „SOZIAL-„STAAT die den Mut, die Courage haben, sich im Sinne der Realität, im Sinne der Gerechtigkeit u. somit letztendlich auch im Sinne der Menschenwürde u. – rechte, wie auch Moral einzusetzen.
    Wir sind umgeben von Kuschern, Verleumdern, Lügnern, …, die die Macht haben.

    Wie Sie schon geschrieben haben, ich zitiere Sie:
    „… Denn über die Wahrheit darf man ja nichts mehr sagen > sie ist unerträglich u. < unangenehm für die Machthaber mit ihren Vasallen u. Funktionäre …“

    WER um die Wahrheit kämpft, somit um die Gerechtigkeit,
    WER die Wahrheit ausspricht wird abgestempelt als Lügner oder Rechtsradikaler oder als „krank im Kopf“.

    Meine Familie u. ich haben es am eigenen Leibe erleben müssen u. erleben es noch,
    da ich noch mitten im „Kampf“ bin.

    Ich bettelte von 2012 bis 2014 um HILFE bei Polizei und Behörden
    u. wurde aufgrund von „Unterlassener HILFELEISTUNG“ von Polizei u. Behörden
    (obwohl im Gesetz die genaue VORGEHENSWEISE für die Behörde festgelegt wurde 11)

    am 23. August 2014 zum Opfer u. überlebte nur knapp.
    Ich bin seitdem arbeitsunfähig, 50% Schwerbeschädigung, haben meinen Job verloren u. lebe von 700€ (Witwenrente+Opferentschädigung = 140€/ Monat) u. gehe finanziell u. existenziell immer mehr den Bach runter

    Vor 2 Tagen erhielt ich die endgültige Einstellung des Verfahrens von Seiten der Generalstaatsanwaltschaft …

    Das bedeutet für mich:
    kein Schmerzensgeld,
    keine Entschädigungen für das, was das OEG nicht übernimmt bzw. entschädigt,
    etc.

    ABER, wo bekommt man HILFE ?:
    der empfohlene Anwalt, der über den „Weißen Ring“ bezahlt wurde hat sofort die Arbeit in meinem Sinne (Opfer) verweigert,
    u. mein anderer Anwalt, den ich mir später habe empfehlen ließ, hat nun auch hingeschmissen …

    Es gibt also keine Gerechtigkeit u. Hilfe,
    obwohl ALLE in meinem oder unserem Umfeld immer wieder sagen:
    „Das ist eine Schweinerei, die hätten helfen müssen, man hat billigend inkauf genommen dass ein Menschenleben draufgeht, die Behörden + etc. haben ihren Job nicht gemacht, etc. …“.

    Auch wird mir immer wieder von allen Seiten empfohlen,
    dass ich weiter kämpfen soll,
    nicht aufgeben soll,
    mich an die Öffentlichkeit wenden soll,
    etc..

    Ja, aber wo u. wie!?
    Zeitungen haben bisher sich verweigert …

    Sehr geehrter Herr Faßbender,

    können Sie mir/uns weiterhelfen, etwas oder Jemanden empfehlen?

    Ich wäre Ihnen sehr dankbar,
    mit freundlichen Grüßen

    C. Lange

  2. Pingback: Abgesang -Teil 1 | Beamtendumm

  3. Egbert Voigt

    Mein Kommentar zu diesen Thema möchte ich mit einen Zitat von Gisela Marx (Journalistin) beginnen:
    „Deutsche Richter sind eine wirkliche Katastrophe, Grauenhafte, stupide, dumme, rechthaberische eitle Männer.“
    Hier fehlen meiner Meinung nach aber noch die deutschen Staatsanwälte und einige Rechtsanwälte. Ansonsten kann ich das Gesagte hundertprozentig unterschreiben.
    Diese Leute haben absolut kein Gewissen.
    Das schlimme an der Sache ist, ich muss diese Pappn….. auch noch mit bezahlen.

  4. Pingback: blognetnews » Haftbefehl wegen 59.07 €. Gerichtsvollstrecker Rüdiger Petersen aus Boostedt dreht mal wieder durch.

  5. Lieber Heinz,
    es gibt Menschen, die kommen und gehen und man nimmt kaum von ihnen Notiz. Und es gibt Menschen, die hinterlassen eine bleibende Spur. Die zieht sich bei Dir aus dem „Sachsensumpf“ heraus bis in die Zukunft, schnurgerade, Gerechtigkeit für alle fordernd, Ungerechtigkeit bestrafend. Ich persönlich hoffe, daß Dein Werk, das Du mit großer Vehemenz begonnen hast, nicht im Sand verläuft. Was von mir abhängt, werde ich weiter tun, Substanz muß aber aus den Reihen derer kommen, für die etwas getan werden soll.
    Erhole Dich!
    Du wirst noch sehr gebraucht!!!
    Siegie

  6. Lieber Heinz,

    ruhe Dich verdient aus und erhole Dich von den ganzen Strapazen und Deinen Kampf für mehr Gerechtigkeit in den letzten Jahren bzw. Jahrzehnten.

    Herzliche Grüße von Christoph Klein

  7. In der Sache “ Mike Heerlein“ habe ich nicht nur gelesen, sondern sofort im verantwortlichen Gericht angerufen. Ich habe mich mit vier Personen, u.a. dem verantwortlichen Richter auseinandergesetzt und meine Meinung geäußert. Für mich, als Justizopfer, ist das eine Selbstverständlichkeit. Ebenfalls setzte sich Lars Hackmann mit einem Anruf in der Angelegenheit “ Mike Heerlein “ ein. Ohne Erfolg…..bei mir beendete der Richter einfach das Telefonat.

    Leider sind wir zu wenige.

    • Heinz Faßbender

      Sorry ich habe es nachgetragen.

    • Wenige erreichen oft mehr als viele- es kommt nur darauf an , wie es organisiert wird.
      7 Personen haben1989 bei der Stadt Leipzig erreicht, das ein Untersuchungsausschuss eingerichtet wird. Dieser war von Westjuristen nicht gewünscht, dann hätten die Fälle nach 1945 aufgeklärt werden müssen.
      Vorwärts scheuen mit dem Glauben an die Verwirklichung der Ziele.
      Wir haben jetzt die Chance, segmentarisch etwas zu bewegen. Also nutzen wir das!!!

      • Wenn wir jetzt die Chance wirklich haben, dann sollten wir sie auch nutzen. Ich bin bereit. Leider vertraue ich nur noch sehr wenigen Menschen! Heinz Faßbender hat mir Kraft und Mut gegeben und ich habe noch ein paar sehr wertvolle, ehrliche Menschen an meiner Seite.

    • Weniger erreichen oft mehr – es kommt auf die Strategie an. liebe Claudia.

  8. Gott im Oberblauenhimmel

    Sehr geehrter Herr Heinz Faßbender,

    ich gönne Ihnen die Auszeit von ganzem Herzen und wünsche Ihnen ALLES erdenklich GUTE, denn ich kann aus eigenem Erleben nachempfinden wenn die physischen und psychichen Kräfte nachlassen, der Akku leer ist, der Tank leer ist, der Reservekanister leer ist usw. usf.!
    Es ist sehr schwer / wird sehr schwer all diese lebenswichtigen Reserven wieder vollständig aufzufüllen.
    Ärzte brauchen Monate ja sogar Jahre einen Menschen wieder aufzubauen / aufzurichten, Juristen richten Menschen im Bruchteil einer Sekunde dahin und machen ALLES wieder kaputt. Dies war schon immer so, bei Adi und bei den beiden Erichs im 20. Jahrhundert sowie jetzt auch bei Angel im 21. Jahrhundert und dies auch noch trotz der Veröffentlichungen in den sozialen Netzwerken!
    Es sind eben doch weitaus schlimmere Verhältnisse als ab der Zeit nach dem Ende der Weimarer Republik, wie selbst Vertreter des Deutschen Bundestages so zutreffend formulieren.

    Der deutsche Verfassungsrechtler und Parteienkritiker Hans Herbert von Arnim, der an der Deutschen Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer lehrt hat vollumfänglich RECHT bzw. trifft den Nagel vollumfänglich auf den Kopf und trotzdem ändert sich NICHTS, aber auch GAR NICHTS in OLD GERMONEY! Im Gegenteil, die Sache wird seit dem Reichstagsbrand immer weiter perfektioniert!
    Aus der Geschichte NICHTS, aber auch GAR NICHTS gelernt. Die Zeche zahlt stets das für immer und ewig versklavte deutsche Volk. Der erste WK war erst 2012 abgezahlt, wann ist dann erst der 2. WK abgezahlt!?

    Wieder macht der Begriff des „Unwerten Lebens“ (Behinderte, Rentner usw. usf.), Menschen, die dem Staat auf der Tasche liegen, die Runde.
    Wieder werden Menschen entmündigt, enteignet, entrechtet, hingrichtet.
    Nicht einmal die 10 Gebote, das älteste Grundgesetz der Menschheit, interessiert!
    Oh Gott, es muss wieder erst schlechter / schlimmer werden, bis es besser wird.
    Und die Juristen sind so oder so immer an vorderster Front.
    CUI BONO!!!???

    Also in Gottes Namen und so wahr mir Gott helfe eine gute Zeit ganz für Sie persönlich!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  9. Gerhard Ulrich

    Geehrter Herr Fassbender,

    Man sagt immer so leichthin, jedermann sei ersetzbar. In Ihrem Fall eben nicht.

    Ich gönne Ihnen natürlich Ihre Auszeit, hoffe aber, dass Sie wie eine Katze das

    Mausen nicht lassen können.

    Eigenarticerweise haben Sie in Ihrem Kopf zwei Musikstücke, die auch mir zur Zeit

    jeden Tag durch den Kopf gehen – Der Gefangenenchor von Verdi und Beethovens

    Neunte mit dem Schiller-Text. Ich träume nämlich davon, musikalisch unterlegte

    Flashmobs zu animieren, damit wir Justizopfer wegkommen vom Negativ-Image

    der Verlierer, und da höre ich bereits eingangs den Gefangenenchor und zum

    Abschluss die Ode an die Freude.

    Ich wünsche Ihnen eine reiche Auszeit und grüsse Sie herzlich

    Gerhard Ulrich

  10. Big Brother

    Was nun ,sprach Zeus und gab den Göttern Wasser statt Wein?
    Der General nimmt ne Auszeit von der Truppe,verständlich weil nicht alle so viel Anstand haben zu bitten, da wird gefordert weil man ja geschädigt wurde.
    Wer kämpft weiter?
    Es wäre nur zu warnen vor zwielichtigen Trittbrettfahrern ,die diese Seite übernehmen und nicht nur das, die nicht Euer kämpfen gegen die Justizkriminalität im Sinn haben, sondern eher Eueren Kontostand.
    Herr Faßbender war der ehrlichen einer, wer führt in seinem Sinn die Seite ehrlich weiter?
    Das der stetige Kampf gegen den Justizwahn hier an die Substanz geht, steht außer Frage,wie z.B. der Schübelartikel David gegen Goliath und dessen Armee der Verschworenen.
    Bleibt zu wünschen das die Schicksale der vielen Geschädigten nicht einfach in der Vergessenheit untergehn und sie weiter einen Kampf führen der weit schwieriger ist als David gegen Goliath, David brauchte nur einen Stein! Wir brauchen viele Steine für all die Goliaths die uns unsere Rechte beschneiden und unsere Existenz bedrohen und ruinieren.

    Sehr geehrter Herr Faßbender viel Glück auf Ihrem Weg und Erfolg bei dem was Sie vorhaben.
    gez.B.B

  11. Frank Poschau

    Lieber Heinz, lieber Max, lieber Bürger,
    ich danke Dir für Deine Mühe, Licht ins Dunkel der deutschen korrupten Justiz zu bringen.
    Du bist nicht nur Opfer, Du bist ein Seher, ein Ankläger.
    Viele sagen auch mir und vor allem Politiker, „wir vertrauen der Justiz, der Gewaltenteilung“.
    2015 wurde im Bundestag um einen Fond für Justizopfer verhandelt, der aber nicht zu Stande kam.
    Wenn ein selbsternannter „Rechtsstaat“ Justizopfer hat, dann kann keiner dieser Gewaltenteilung vertrauen, nur weil er noch nicht in diese Falle geraten ist.
    Deutschland ist ein Moloch von Unrecht und Kriegstreibern, die der Wirtschaftlichkeit die Kraft zuschreiben, die Welt und den Lebenssinn mit Wachstum zu erhalten. Wenn man nicht ganz verblödet ist, hat man als Kind schon gelernt, einen Luftballon kann man nicht unendlich aufblasen.
    Wir brauchen mehr Bürger, Journalisten wie Dich, die sich dem politischen zwängen entziehen, sich nicht erpressen lassen.
    Danke mein Freund, erhole Dich.
    Wir werden nur anstoßen können und werden gestoßen, aber jeder Stoß bringt die Politmonarchie ins wanken und das Volk zum nachdenken.

  12. Dorette Kühn

    Da ich eigene Erfahrungen mit unserer deutschen Justiz auf dem Gebiet des Familienrechts machen mußte, weiß ich das Wirken und die Worte von Herrn Faßbender sehr zu schätzen. Unverblümt und mit großer Wucht treffen seine Worte ins Herz und bezeichnen haarsträubende Mißstände in unserem Land, Ja, es stimmt – nur wer durch die Hölle gegangen ist hat keine Angst vor Tod und Teufel. Vielen Dank, Herr Faßbender!

  13. In jedem Ende liegt auch ein Anfang – nämlich wenn die Seite für alle, die sich für das Mitmachen
    interessieren offen bleibt.
    Das ist ganz wichtig, weil wir immer darauf zurückgreifen können.
    Zielführend wäre es sicherlich, wenn Ostdeutsche und Westdeutsche ehrliche Kämpfer endlich zusammenfinden und gemeinsame Forderungen aufstellen – wie es 1989 in der ehemaligen DDR begann.
    Aus den Erfahrungen von 1989 lernend wird es möglich sein einen Durchbruch zu erringen – glaubt daran, dann wird es wahr.

  14. Nach dieser Lektüre bin ich zwar sprachlos – habe aber gleichzeitig das Bedürfnis, ebendies mitzuteilen. Ich freue mich auf das Ende der mehr als verdienten Auszeit und auf die Rückkehr des Klavierspielers – nicht aus Jarmuk, sondern aus dem „Land der Freislers und Filbingers“, das zwischen Guernica und Kabul, über Bonn und Jarmuk, zahllose Kinder auf dem Gewissen hat.

  15. Was ist bitterer als die Wahrheit ?
    Was ist süßer als die Erkenntis ?
    Was ist klarer als die Entscheidung ?

    Ich wünschte mir, alle Menschen würden diesen offenen Artikel lesen, sowohl die, die Unrecht betreiben, als auch die, die zu unrecht verurteilt wurden und nach einem Journalismus schreien, den es kaum noch gibt.

    Denn auch die, die jetzt an der Macht sind, und den Freien Journalismus unterdrücken, werden eines Tages einen Menschen brauchen, der für sie in die Bresche springt.

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