Kameramann Volker Hoffmann hat in Rastatt die schwierige Verkehrssituation am Rastatter Bahnhof nach dem Erdrutsch an der Tunnelbaustelle gedreht. Dabei wurde er massiv mit Larifari, dass steht für „sinnloses Geschwätz“ gestört und am Dreh behindert. Es folgt ein unnötiger Blaulichteinsatz von zwei Polizeifahrzeugen wegen eines gemeldeten Angriffes.

 Ein Bericht von Heinz Faßbender

Eine Presseanfrage an Polizei, Innenministerin Baden-Württemberg und Bahn AG wurden bis heute nicht beantwortet. Den Wortlaut der Anfrage mit einer ausgesprochen dummen Reaktion der Polizeipressestelle in Offenburg/BW werden deshalb hier veröffentlicht. Immerhin geht es auch um ein Stück an der noch verbliebenen „Pressefreiheit“ im so tollen und wunderschönen Ländle Baden-Württembergs der Kissinger`s & Fillbinger`s & Öttinger’s & Mappus’s!

Blaulicht gewöhnt – Platz da – jetzt komm ich –  MP Kreschmann`s Wagenkolonne auf „Dienstfahrt“.

Dem MP Winfried Kretschmann (Grüne),wird sein entlarvtes Geschwafel um die Pressefreiheit in der Türkei in seinem dicken-schicken Diesel-Mercedes(zynisch-sarkastisch-gemeint, aber er ist ein Mann der seine Ideale über Bord schmeißt) im Vergleich zu diesem „Finsternis-Deutschland“ nicht weiter interessieren.

Dann mal gute fahrt in den Abgrund, Herrn Oberlehrer Kretschmann im fetten Audi- oder Mercedes!

Teil 1.

Gesendet: Montag, 02. Oktober 2017 um 15:51 Uhr
Von: tv-journalistenbuero@email.de
An: offenburg.pp.stab.oe@polizei.bwl.de
Cc: pressestelle@im.bwl.de, presse@deutschebahn.com
Betreff: Eilige Presseanfrage an die Polizei-Pressestelle, Innenministerium BW und Bahn AG

Meine Damen und Herren,

Meine Pressekollege Volker Hoffmann hatte den Auftrag, die Ersatz-Bus-Situation am Rastatter Bahnhof u.a. auch am 29.09.2017 wegen des, von der Bahn so mitgeteilten „Erdrutsch an der Tunnelbaustelle“ per Kamera festzuhalten. Eine unbekannte Person, die offensichtlich für die Bahn arbeitet (großer stämmiger Mann, mit Tattoo und Pferdeschwanzzöpfchen) fühlte sich berufen, den Dreh auf öffentlichem Grund und Boden zu untersagen.

Hier gab es dann einen längeren Disput (viele Kameraleute im Lande beklagen diese Wichtigtuereien von Personen, die glauben lassen wollen, über ordnungspolitische Funktionen zu verfügen) mit dem „eigenen Recht am Bild“. Von dieser Idee besessen, doch noch den Kameramann vertreiben zu können,ließ der „wichtige“ Mann nicht mehr ab, obwohl ihm erklärt wurde, dass es hierzu Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichtes gibt, die besagen, dass Filmaufnahmen einer Gruppe von Menschen, dass das Recht am eigenen Bild eben nicht verletzt wird, und sich jeder – und besonders der „wichtige“ Mann – auch hinter die Kamera stellen könne.

Der „wichtige“ Mann rief sodann den „Bahnsicherheitsdienst“ und der Disput mit oben erwähntem Inhalt begann dann n o c h e i n m a l von Neuem.

Dazu hatte Volker Hoffmann, der u.a. die Presse-Konferenz der Bahn und weitere Pressetermine wahrnehmen musste, absolut keine Zeit und stellte sich dann etwas weiter von den „wichtigen Sicherheits-Recht-am Bild-Diskutanten“ weg, um seine Arbeit fortsetzen zu können. Daraufhin wurde ihm gesagt, dass man jetzt die Polizei rufen wolle.

Die meisten vom Bahnsicherheitsdienst kennen Volker Hoffmann von anderen Presseterminen bzw. Drehsituationen vor Ort. Diese respektieren auch, die nicht immer leichte Arbeit meines Kollegen.

Wenig später kamen zwei Polizeifahrzeuges mit Blaulicht und Vorfahrt-Sirene. Auf die Frage, was dieser Einsatz denn mit ihm zu tun habe, wurde ihm eröffnet, dass ein Notruf wegen eines Angriffes den Blaulichteinsatz und Sirene unbedingt erforderlich gemacht habe. (?)

Es ist dann vor Ort festgestellt worden, dass es keinen Angriff von Seiten meines Kollegen gegeben hat.

Offensichtlich wurde ein Angriff (auf eine Person?) vorgetäuscht, um „grosses Aufsehen zu erregen“ Die Polizei konnte schließlich die Aufnahmen im öffentlichen Raum auch nicht verbieten, weil sie nunmal als „Öffentliches Organ“ das Presserecht kennen.

Fragen:

Handelt es sich bei diesem Vorgehen um die Vortäuschung einer Straftat?

Ist hier ein Ermittlungsverfahren eingeleitet worden?

Handelt es sich hier um einen Notrufmissbrauch?

Wird gegen den Anrufer strafrechtlich wegen Missbrauchs von Notruf-Nutzung und der Beeinträchtigung von Unfallverhütungs- und Nothilfemitteln §145 StGB ermittelt?

Es ist aufgrund des Vortrages sicher relevant, die Telefonaufzeichnung mit der entsprechenden Rufnummer sicherzustellen. Vielen Dank dafür!

Für Ihre veröffentlichungsfähige Stellungnahme habe ich mir den 6. Oktober 2017 notiert.

Freundlicher Gruß

Heinz Faßbender* TV- Journalistenbüro Köln*


Teil 2.

Sie können das auch mal mitsingen. Die Anrwort allein – kennt nur der Wind!

Gesendet: Freitag, 06. Oktober 2017 um 09:56 Uhr *

Von: „Ploß, Karl-Heinz“ <karl-heinz.Ploss@polizei.bwl.de></karl-heinz.An: „tv-journalistenbuero@email.de“
Betreff: Anfrage vom 2. Oktober 2017

Sehr geehrter Herr Faßbender, hiermit bestätigen wir den Eingang Ihrer Mail vom 2. Oktober 2017. Der von Ihnen vorgetragene Sachverhalt wird geprüft.

Nach Beendigung der Prüfung erhalten Sie einen gesonderten Bescheid. Für die weitere Korrespondenz bitten wir um Mitteilung einer postalischen Anschrift.

Mit freundlichen Grüßen

Karl-Heinz Ploß – Polizeipräsidium Offenburg – Direktion Polizeireviere –  Prinz-Eugen-Straße 78 *  Tel. 0781/21-1910 * offenburg.pp.dr.fuegr@polizei.bwl.de

 


Teil 3.

Werter Herr Ploß,

Für die weitere Korrespondenz reicht die Mailadresse aus. Bei hunderten von Anfragen an Ministerien, Justiz, Sicherheit, Dienste war das nie ein Thema. Die postalische Anschrift kann aus Sicherheitsgründen nicht mitgeteilt werden. Hierzu gibt es Hinweise in der mitgesendeten journalistischen Kurzvita von der Journalistin Becker.

Die Redaktion freut sich doch sehr, dass Sie den Vorgang jetzt mal prüfen wollen.

Der besondere Vorfall einer Pressebehinderung – offensichtlich durch einen türkischen Landsmann – der mit einem angeglichen Angriff auf eine Person einen Notrufeinsatz provozierte, um einen Kameramann vertreiben zu können – Assoziationen zum angeblichen Putsch gegen Erdogan in der Türkei fallen hier auf, um danach alles Platt machen zu können –hätte doch eigentlich durch Ihre Kollegen in Rastatt dem Innenministerium als besonderes Ereignis zur Sicherheits-Lageeinschätzung gemeldet werden müssen. Denn es geht um die Pressefreiheit im Lande – und einer perfiden Pressebehinderung durch Behauptung einer erheblichen Straftat auf Leib und Leben gegen einen Menschen.

Insoweit reicht es vollkommen aus, wenn Sie nunmehr eine veröffentlichungsfähigen Stellungnahme – wie gefordert – zu diesem Vorfall zeitnah zur Verfügung stellen.

Die Redaktion benötigt keinen „gesonderten Bescheid“ – wie Sie angekündigt haben, denn es ist hier kein Antrag formuliert worden, der einen „Bescheid“ erforderlich macht.

Auch nach baden-württembergischen Presserecht hat die Presse die Aufgabe, gerade die Behörden zu kontrollieren. Deshalb sind wir hier auch keine bittenden – Antragssteller, die – gnädigst – auf einen Bescheid hoffen – können – dürfen – müssen.

Sie werden Ihrer Auskunftspflicht sicher jetzt umgehend nachkommen.

Vielen Dank, dass ich das frei von der Leber Vortragen durfte.

Freundlicher Gruß – und wie sagt man das so schön in Baden-Württemberg – für die Pressefreiheit im Lande der Demokratie!

Heinz Faßbender

TV-Journalist

 

Teil 4.

Oder waren die „Mitarbeiter“ der Bahn angewiesen, gerade Kameramann Volker Hoffmann bei seinen Drehaufnahmen zu stören?

Denn nur er hat in einem Videoclip als einziger er vielen Pressevertreter gezeigt, dass der Tunnelanstich eine echte Schlecht-Omen-Taufe-Panne war, den die Deutsche Bahn am 25. Mai 2016 in Rastatt uraufführte. Die sogenannte Rastatter Tunnelpatin/OB-Gattin Pütsch konnte sich in ganz besonderer Weise in ihrer äußerst wichtigen Funktion als Taufe-Aktivistin, in Szene setzen. Aber die teure Sektflasche zerbrach nicht und blieb heil. Aber die Leit(d)medien haben über die Tunnelpanne nichts gezeigt oder geschrieben.

Für viele ein ganz schlechtes Omen, wenn die Sektflasche nicht zerbricht.

Das war bei der „Costa Concordia“ auch so. Die Schiffstaufe ging ebenfalls schief.  Das Kreuzfahrtschiff havarierte dann vor der italienischen Insel Giglio.

Weißte Bescheid – oder was?

Hier der Film von Volker Hoffmann:

Die Sektflasche wollte beim Tunnelanstich in Rastatt zunächst nicht knallen.

Viele sagen, das ist ein schlechtes Omen!

Teil 5.

Das schlechte Omen!

 25. Mai 2016 die Tunnelanstich – Taufpanne der OB-Gattin in Rastatt

 

August 2017 der heftige Tunneleinsturz legt wochenlang den Bahnverkehr lahm.

Ist dieser Vorfall das erste schlechte Omen?

Rastatt : Tunnelbaustelle mit Erdrutschdesaster aus Vogelperspektive

Teil 6.

Rastatt NEWS entfernt diesen Beitrag als Spam – Na – das ist die Meinungsfreiheit im Ländle!

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Ein Bericht von Heinz Faßbender

Das evangelische Krankenhaus in Bergisch-Gladbach, gibt nicht gerne Auskunft, über die Sparmaßnahme, dem Mitarbeiter/innen kein Wasser  während der Dienstzeit zur Verfügung zu stellen. Diese Information, durch zwei Patienten mitgeteilt, nimmt das Journalistenbüro zum Anlass, eine Presseanfrage an das christliche Krankenhaus, das auch Lehrkrankenhaus der Kölner Uni-Kliniken ist, zu stellen.

Soweit – so (gut) schlecht.

Die Anfrage bleibt erst mal liegen. In einem Telefongespräch wird dann versichert, die Fragen zu beantworten. Hierzu seien „interne Recherchen“ notwendig. Warum das überhaupt interessiere, wird der Journalist Heinz Faßbender gefragt.

Die Antwort schreckt offensichtlich – so wird vermutet.

Gerade hatte ein junger Mann in der „Wahlarena der ARD“ – Merkel richtig unerschrocken angegangen und zwar wegen des gesellschaftlichen Umgangs mit Pflegekräften und den zu Pflegenden.

Und deshalb interessiert es auch, dass ein evangelisches Krankenhaus, das die Nächstenliebe wie eine Monstranz vor sich herträgt, den Krankenschwestern und Pflegekräften das Grundnahrungsmittel Wasser verweigert. Bei diesem Umgang mit den Mitarbeiter/innen stellt sich auch die Frage, wie die evangelische Kirche ihre Spendenaufrufe mit der Aufforderung soziales Engagement und Nächstenliebe zu zeigen überhaupt noch begründen kann.

 

Wie sich das Ganze weiter entwickelt – und warum der Kölner Medienanwalt den Journalisten jetzt im „AUGE halten will“, – können Sie der Presseanfrage und der weiteren Korrespondenz entnehmen, die wir hier wortgenau wiedergeben.

Deshalb erübrigen sich weitere Kommentierungen- sie entlarven sich selbst!

Die Presseanfrage des TV-Journalistenbuero@email.de:

 

Eilige Presseanfrage:

Es ist berichtet worden, dass Mitarbeiter/Mitarbeiterinnen Ihres Hauses, offensichtlich Wasser aus Behältnissen nicht mehr trinken dürfen, sondern lediglich den Patienten zur Verfügung stehen soll.

Fragen:

1.) Wie verhält es sich mit der christlichen Nächstenliebe, dass ein unabdingbares Grundnahrungsmittel zur Erhaltung der Arbeitskraft Ihren Mitarbeiter/Mitarbeiterinnen, die sogar im Schichtdienst arbeiten müssen, nicht  kostenfrei zur Verfügung steht.

2.) Werden Mitarbeiter mit Leitungswasser abgespeist, bei der nach kurzem Durchlauf der Rost noch nie sanierter Leitungsrohre das Trinken zu einem gefährlichen Unterfangen machen?

3.) Werden Ihre Angestellten bei „Missachtung“ Ihrer „Sparmaßnahmen“ durch Anzeigen wegen Diebstahl kriminalisiert oder gar gekündigt – also mit arbeitsrechtlichen Verfolgungsmaßnahmen belangt?

4.)Wann werden Ihre Wasserrohre saniert?

5.) Was glauben Sie hätte Martin Luther zu Ihrem Verhalten gegen eine Berufsgruppe, die sowieso trotz Ihrer hervorragenden Arbeit im Dienst am Menschen teils am Existenzminimum nagt, als sechsundneunzigste These an Ihre Kirchentür genagelt?

Für den Eingang Ihrer veröffentlichungsfähigen Stellungnahme habe ich mir den 20.09.2017 notiert.

Ich werde danach entscheiden, Sie zu bitten, mir für Fragen vor Kamera zur Verfügung zu stehen.

Freundlicher Gruß

Heinz Faßbender 

TV-Journalist

Nach dem oben erwähnten Anruf des Journalistenbüro, kommt dann die folgende Mail des EVK – Bergisch-Gladbach:

Gesendet: Freitag, 22. September 2017 um 09:12 Uhr

Von: „Sekretariat Geschaeftsfuehrung“ <info@evk.de

An: <TV-Journalistenbuero@email.de>

Betreff: Antwort: Kontakt über Website

Sehr geehrter Herr Faßbender,

hinsichtlich Ihres Schreibens vom 12.09.2017 und unser gestriges Telefongespräch bitten wir Sie noch um etwas Geduld. Wir werden uns nach interner Recherche Anfang der kommenden Woche wieder bei Ihnen melden.

Mit freundlichen Grüßen

Edeltraud Kolter

Sekretariat der Geschäftsführung

Telefon: 02202/122-1001 Telefax: 02202/122-1002 Mail: info@evk.de Internet: www.evk.de

Trotzdem müssen wir das Krankenhaus noch mal anmahnen, die Fragen zu beantworten:

Meine Damen und Herren,

es wird freundlichst an meine schon sehr alte „Eilige Presseanfrage“ vom 12.09.2017 erinnert. Presseausweis und journalistische Kurzvita in der Anlage anbei.

Freundlicher Gruß * Heinz Faßbender

Auch eine Erinnerung musste einige Zeit später erneut formuliert werden:

Erinnerung

Guten Tag,

Erwarten Sie, dass ich Ihr Aussitzen akzeptiere? Oder beabsichtigen Sie mich zu provozieren? Frist zu Antwort 12.10.2017 10.00 Uhr.

gez. Faßbender

 

 

Danach wird die Beantwortung, „nach Rücksprache mit einen Anwalt“, offiziell verweigert.

Gesendet: Mittwoch, 11. Oktober 2017 um 09:50 Uhr

Von: „Sekretariat Geschaeftsfuehrung“ <info@evk.de>

An: tv-journalistenbuero@email.de

Betreff: Antwort: Aw: Antwort: Kontakt über Website

Sehr geehrter Herr Faßbender,  nach Rücksprache mit unserem Rechtsanwalt teilen wir Ihnen mit, dass wir keine Stellungnahme abgeben werden. *Mit freundlichen Grüßen * Edeltraud Kolter * Sekretariat der Geschäftsführung

Das Krankenhaus wird dann allerdings auf seine Auskunftspflicht hingewiesen:

Datum: 11.10.2017 10:34

Betreff: Aw: Antwort: Antwort: Kontakt über Website

Werte Frau Kolter,

Bitte teilen Sie mir den Namen Ihres Anwaltes mit. Denn ich gehe nicht davon aus, dass es sich bei „Ihrem“ Rechtsanwalt um ein professionelles Medien-Advokatenbüro handelt.

Auch muss ich davon ausgehen, dass die von mir angefragte Maßnahme gegen die angestellten, ehrenwerten Mitarbeiter/innen Ihres christlich orientierten Krankenhauses offensichtlich der Richtigkeit entsprechen, sonst hätten Sie ja mit Empörung mit – „nein – dem ist nicht so geantwortet“ – bzw. können. Sollten Sie einen Pressesprecher in Ihrer Einrichtung – „ ohne Wasser für die Mitarbeiter/innen “ haben – sollten Sie mir diesen Mitarbeiter auch benennen.

Als offensichtliches Uni-Krankenhaus werde ich mich auch dorthin wenden – und plane als dann in den sozial-kommunikativen und engagierten Medien einwenig darüber zu informieren und auch um Spenden – nach dem Motto aufzurufen „Wasser ist für alle da“ – auch für die Mitarbeiter/innen eines christlich – orientieren Krankenhaus.

Ich wünsche dann mal Prost mit einem Glas Wasser – und – Ihr bisheriges Verhalten halte ich – gelinde gesagt – für äußerst unprofessionell.

In diesem Sinne * Gez. Faßbender

Immerhin braucht Medienanwalt Müller- Römer noch einen weiteren Tag, um seine Drohgebärden zu übermitteln. Und das trotz seinem Leitspruches:   „Mir ist die gefährliche Freiheit lieber, als eine ruhige Knechtschaft“!

Gesendet: Donnerstag, 12. Oktober 2017 um 16:12 Uhr

Von: „Stefan Müller-Römer“ <smr@medienrechtsanwaelte.de>

An: tv-journalistenbuero@email.de & Cc: info@evk.de

Betreff: EVK

Sehr geehrter Faßbender, (dem fehlt sogar die entsprechende Contenance- A-d.R.)

wir zeigen an, dass wir die rechtlichen Interessen des EVK wahrnehmen. Es trifft zu, dass wir unserer Mandantin geraten haben, keine Stellungnahme abzugeben. Wir gehen davon aus, dass Sie das respektieren.

Es steht Ihnen selbstverständlich frei, zu berichten, was Sie möchten. Sie dürfen aber versichert sein, dass wir ein genaues Auge darauf haben werden, falls sich in solchen Berichten falsche Tatsachenbehauptungen und/oder Verunglimpfungen unserer Mandantin finden sollten. Dann wird es entsprechende Reaktionen von unserer Seite geben.

Die von Ihnen in Ihrer ursprünglichen Anfrage gestellten Fragen sind keine neutralen Fragen, sondern sind mit massiven (Negativ)Wertungen verbunden, weswegen ich davon abgeraten habe, auf derartig tendenziöse Fragen überhaupt zu antworten. Dabei bleibt es auch.

Wir bitten Sie daher auch eindringlich, unsere Mandantin bzw. deren Mitarbeiter nicht weiter zu behelligen.

Mit freundlichen Grüßen

Stefan Müller-Römer

Rechtsanwalt

Auf die sofortige Antwort, – erfolgte bis heute keine Antwort vom Martin Luther orientiertem evangelisch Krankenhauses – Bergisch-Gladbach, dass Presseanfrage um das Grundnahrungsmittel „Wasser“ für deren Mitarbeiter/innen – und dem „großen Medienadvokat-Auge“ des Stefan Römer-Müller noch nicht einmal beantworten will.

Werter Herr Advokat,

Wie ich meine Frage stelle, müssen Sie mir überlassen. Das Ihr Mandant erst die Beantwortung telefonisch verspricht und dann nichts mehr von sich hören lässt, wird alsdann der Leser zu interpretieren haben. Ich werde einfach die gesamte Korrespondenz veröffentlichen. Dann kann der Leser entscheiden, was oder wer hier tendenziös ist.

Auf jeden Fall freue ich mich, dass Sie mich im „Auge haben“.

Das hat man doch sehr selten, dass Organe der Rechtspflege meinen – durch das im „Auge haben“ könnten sie auf notwendige Recherchen und Fragen bzw. den Journalisten Druck ausüben die unbeantworteten Rechercheanfragen nur ja nicht zu veröffentlichen.

Lassen Sie sich mal von einem (richtigen)  Medienanwalt beraten.

Vorab übersende ich Ihnen meine journalistische Kurzvita und einen Vortragsauszug über die deutsche Justiz im Zusammenhang mit meiner Lebensgeschichte zur Ihrer freundlichen Erbauung.

Sie werden dann feststellen, dass ich so manchen Druck standgehalten habe.

Ich jedenfalls lasse mir nicht von jemanden drohen – Herr Advokat!

In diesem Sinne – prost auf ein Glas Wasser!

Heinz Faßbender

Journalist

Fazit:

Haben die da im EVK zu Bergisch-Gladbach  mit dem Herrn Advokat eigentlich einen Knall oder was ist da los in deren Köpfen?

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Aktualisiert am 26.10.2017 (nach unten scrollen)

Das ist doch Türkei, China, Russland, Nord-Korea – jetzt vereint im „Freistaat“ Thüringen!

Ein Bericht von Heinz Faßbender

Miki Heerlein hatte ein Bild einer Justizperson, die das Foto auf Facebook selbst veröffentlicht hatte, mit einem Brett vor dem Kopf – also einem (Verbrecher) – Balken – für einen Bericht über eine – wie in Thüringen üblich –„besonderen“ öffentlichen „Verhandlung“ kopiert. Deshalb – was für ein schrecklicher Straftatbestand – wurde sogar eine Hausdurchsuchung des Amtsgerichts Arnstadt – an der diese von Heerlein kritisierte  Verhandlung stattgefunden hatte – in der gleichen Wohnung in Erfurt durchgeführt – PC und anderes beschlagnahmt – aus der er jetzt – wegverhaftet  – und einfach eingeknastet wurde.

Wegen Fluchtgefahr – im Knast – da „keinen festen Wohnsitz“ – allerdings in seiner Wohnung festgenommen.

Da müssen „Flüchtlinge“ etliche Raubüberfälle und einen Mord verübt haben,wie jetzt in Berlin geschehen, um verhaftet zu werden. Bei Miki Heerlein in Thüringen geht das alles zack-zack!

Beachten Sie: Der Straftat ist ein ? Fragezeichen. 4 Monate U-Haft! Zur Fotovergrößerung anklicken.

 

Dabei lebt Miki Heerlein mit seiner Lebensgefährtin seit einem Jahrzehnt in dieser Wohnung. Die Justiz und Behörden haben dort schon mehrfach Durchsuchungen, Pfändungen und Festnahmen mit einer faschistoiden – stasimäßigen- „demokratischen“ RechtSStaatlichkeit durchgezogen, dass man sich in jedem anderen Regime sicherer fühlt – wie im linken-grünen stasi- NSU – Thüringen.

Sie haben ihm die Fahrerlaubnis willkürlich und bandenmässig geplant entzogen.  Sie haben ihn wegen des Straftatbestandes Fragezeichen „ ? “ – siehe Foto – vier Monate in U-Haft gespeert. Sie verfolgen ihn seit Jahren auf Schritt und Tritt – auch schon die Stasi in der DDR – und das deshalb – weil er anderen Menschen die ebenfalls von diesen schrecklichen Nazi-Stasi-Behörden verfolgt werden, hilft. Er fühlte sich dazu berufen, weil gerade die Politiker ständig und zu jedem Anlass das „gemeine Volk“ aufrufen für das soziale und menschliche Miteinander sich zu engagieren Der deutsche Beamten- und Juristenapparat sieht das allerdings überhaupt nicht gerne. Die wollen da ganz unter sich bleiben – jemanden total fertig zu machen und dafür auch noch existenzbedrohende unangemessene Anwalts- und Gerichts- Gebühren einzukassieren. Und da passt dann auch schön das Totschlagargument – „Du bist ein Reichsbürger “ .

 

Auch diese Frage muss erlaubt sein….oder sind wir jetzt alle Nazis?

Die Demokratieverweigerer- und Normbefolgungsunwilligen in den Täter-Amtsstuben behaupten ganz gerne, Miki Heerlein sei ein „Reichsbürger“. Wie aber kann jemand ein „Reichsbürger“ sein, wenn er sich gegen Gesetzesanwendungen aus dem Deutschen Reich der heutigen Amtstäter ständig und mutig mit seiner gesamten Persönlichkeit auch für andere zur Wehr setzt?

Das sollen diese Regimevaslen des Deutschen Reiches in den  heutigen Amtsstuben bitte mal erklären.

 

Das ist doch Türkei, China, Russland, Nord-Korea – jetzt vereint im „Freistaat“ Thüringen!

In diesem Knast in Suhl wird Mike Heerlein festgehalten. Hier gab es schon zwei Tote in 2017. Angeblich Suizid – wer’s glaubt wird selig.

Eine Presseanfrage an das Amtsgericht Arnstadt wird seit Tagen nicht beantwortet:

Werter Herr Mediensprecher beim Amtsgericht Arnstadt,

Gestern ist Herr Mike Heerlein in Erfurt wegen angeblichen Nichterscheinens vor dem Amtsgericht Arnstadt festgenommen worden und offensichtlich einer „Haftanstalt“ zugeführt worden.

Die Lebensgefährtin konnte gestern (11,10.2017)  kurz mit dem Festgenommenen sprechen. Ein „Haftgrund“ soll deshalb bestehen, weil der Genannte keinen „festen Wohnsitz“ habe.

Allerdings ist Herr Heerlein an seinem dauerhaften Wohnsitz festgenommen worden. Nicht nur gestern, sondern auch etliche Male vorher.

Auch hat es mehrfach Hausdurchsuchungen gegen Herrn Heerlein und seiner Lebensgefährtin gegeben. Der Genannte lebt also seit Jahren mit seiner Lebensgefährten in Erfurt.

Dieser gemeinsame Wohnsitz ist sein Lebensmittelpunkt. Dies ist auch leicht festzustellen, weil in der Haushaltsgemeinschaft gemeinsames Wirtschaften nachgewiesen ist und eine gemeinsame Haushalts – Kasse besteht. Die zur Befriedigung jeglichen Lebensbedarfs dienenden Güter werden nur gemeinsam und aufgrund gemeinsamer Planung angeschafft.

Der Wohnsitz ist der räumliche Mittelpunkt der Lebensverhältnisse einer natürlichen Person. Im Unterschied zum bloßen Aufenthalt oder Wohnort setzt der Wohnsitz einen rechtsgeschäftlichen Willen voraus, der durch gemeinsames Planen und Zusammenleben seit Jahren begründet ist.

Die Lebensgefährtin hat versichert, das hier Vorgetragene eidesstattlich zu versichern.

Frage: Warum ist in dieser Situation, der seit Jahren durch die Justiz verfolgte und erheblich geschädigte Mike Heerlein in einer teuren Haftanstalt?

Für Ihre veröffentlichungsfähige Stellungnahme habe ich mir den 13.10.2017, 12.00 Uhr notiert.

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.

Heinz Faßbender

 

 

Der Mediensprecher beim Amtsgericht Arnstadt:

Jörg Pippert
Direktor des Amtsgerichts

Telefon:  03628 9330-31
E-Mail: pressestelle@agarn.thueringen.de

sollte vielleicht mal an das Presserecht durch den Leser erinnert werden.

Hier darf dann auch mal die Frage erlaubt sein, warum sich die „arme“ Justiz ständig beschwert, „sie hätte zu wenig Mitarbeiter und zu wenig Geld“?

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24.10.2017

In Wohnhaft um Habhaften zu können….

Das diese „Krieger des Unrechtes“ schon 2015 einen Überfall auf die Wohnung von Herrn Heerlein stasimäßig durchgeschossen haben, ließt man  in der folgenden Presseanfrage vom 26.09.2017, die bis heute nicht beantwortet worden ist. Eine Strafanzeige wegen Freiheitsberaubung und schwerer Körperverletzung hat vermutlich bis heute kein Aktenzeichen und wurde einfach in den Stasi-Keller der „Staatsgewalt mit Unrechtslizenz zu Thüringen“  abgelegt. Auch hieran erkennt man die perfide Auslegung des Un-„Rechtes“ dieser Unrechts-Krieger mit Lizenz in des Amt und zum Er-Würgen zu Stasi-NSU-Thüringen! Heerlein war schon immer in jener Wohnung „habe-ver-haftung“ in „Wohnhaft“!

Eilige Presseanfrage zum „Verfahren“ 591 Js 23499/15

  • 26.09.2017 um 12:42 Uhr Mehr Informationen
    Von:
    tv-journalistenbuero@email.de
  • An:
    Hannes.Gruenseisen@staef.thueringen.de
  • CC:
    Presse@TMMJV.Thueringen.de (Justizministerium – A.d.R.) 

Meine Damen und Herren,

Zum oben abgegebenen Aktenzeichen liegt der Staatsanwaltschaft Erfurt seit 2015 eine Strafanzeige vor, die offensichtlich bis heute nicht bearbeitet worden ist.

Es handelt sich bei dieser Strafanzeige immerhin um schwere Körperverletzung in Verbindung mit einer Freiheitsberaubung und unterlassener Hilfeleistung im Verfolgungs-Amte. Ihnen wird ja sicher bekannt sein, dass dies ein Offizialdelikt ist. Und diese Offizialdelike sind von Amts wegen zu verfolgen und zum Abschluss zu bringen. (Erstes Jurasemester)

Wie der Geschädigte mitteilt, wurde die Strafakte – nach Ihren eigenen Angaben – einfach unbearbeitet in den Keller gelegt. Gerade im Osten lagen ja sehr viele schicksalhafte Akten der Stasi-Administration in den Kellern und konnten dann nicht rechtzeitig entsorgt werden.

Dieser Hinweis ist jetzt schon zweites Semester: – alle Strafverfolgungsbehörden – also auch die im Osten – unterliegen dem Legalitätsprinzip. Schweres Wort – aber in Ihren Gesetzesbüchern leicht erklärt. Nachlesen lohnt dann mal wieder – wenn’s die Zeit im Ablege-Staub-drauf-Keller erlaubt!

Es wird um eine veröffentlichungsfähige Stellungnahme gebeten, warum und auf welcher (internen Erfurter?) Grundlage die Staatsanwaltschaft der Martin-Luther-Denkmal-Metropole, die Akte unbearbeitet in den Keller zum Verstauben archivieren zu lassen.

Auch interessiert, ob der Geschädigte über diese Art der besonderen Ermittlungsmethoden, einer sehr eigenen und besonderen Staatsanwaltschaft, den Geschädigten darüber unterrichtet haben soll, wie hierhin berichtet wurde.

Mit besonderer und vorzüglicher Hochachtung – bei klarer Sicht und viel Tageslicht und nicht im Keller!

Ihr
Heinz Faßbender
Journalist

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Aktualisiert am 26.10.2017

Guten Morgen Herr Medien-Verweigerungs-Administrator des AG-Arnstadt /NSU-Thüringen

Es liegt eine neue aktuelle Information hier vor, dass Herr Herrlein deshalb hinter Ihren Gefängnismauern eingekerkert ist, weil eine Zustellung Ihres Verfolgungsamtes – angeblich – nicht erfolgen konnte.

Fragen:

Hat Ihr NSU-Verfassungs-Schmutz-Thüringens, besetzt mit alten Stasi-Verbrechern, vielleicht die Hände im Spiel, um ein gerichtliches Schreiben, nicht an einem unliebsamen Empfänger weiterzugeben, um durch diese Zersetzungsmaßnahme jemanden in den Knast zu bringen?

Warum wurde das „Gerichts“- Landungsschreiben – wegen einer von Ihnen selbst heraufbeschworenen Bagatelle nicht durch einen Gerichtsvollstrecker an die jetzt eingesperrte Person zugestellt?

Ist Herrn Herrlein das ominöse Schreiben jetzt zur Kenntnis gelangt?

Warum befindet er sich dennoch immer noch im Knast?

 

Könnte man sagen, dies ist ein abgekartetes Spielchen – wie zu Zeiten der Nazi- & oder Stasi- Herrschaft um unliebsamen Personen „das Maul zu stopfen“?

Wie würden Sie sich als angeblicher Mediensprecher Ihres AGs selbst bezeichnen – wenn Sie mit Ihnen nicht genehmen Medien – überhaupt nicht – kommunizieren?

Haben Sie tatsächlich einmal Jura studiert – oder Ihr Staatserhaltungs-Exsamen noch in der DDR „bestanden“?

Hat der Unterzeichner jetzt ebenfalls mit Verfolgungen Ihrer ganz bestimmten üblen rechtSStaatlichen Art rechnen, weil er Sie auf Ihre willkürlichen Rechtsbrüche hinweist?

Mit überbordender Verhochachtungsvollst

Gez. Faßbender

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