Nach reiflicher Überlegung habe ich mich dazu entschlossen, für mindestens ein Jahr, eher wird es mehr, eine Auszeit zu nehmen. Die Arbeit für die Homepage „Justizalltag-Justizskandale“ ist einfach zu viel geworden. Teilweise gibt es bis zu 50 Mailanfragen von Justizgeschädigten. Sehr oft in unverschämter Art und Weise und mit einer Forderungshaltung, dass einem die Spucke wegbleibt. Dass die Seite in privater Eigeninitiative betrieben wird, interessiert die allerwenigsten. Auch ist es finanziell nicht mehr zu tragen, denn viele erwarten, dass man hunderte von Kilometern zu ihren Prozessen anreist, Hotel und Fahrkosten selbst übernimmt. Die Zeit die verwendet wird um einen halbwegs verständlichen Artikel zu recherchieren und zu formulieren – was interessiert das schon!

Justiz schickaniert nur noch

Auf der anderen Seite hat sich der Justizwahnsinn im Lande total verschlimmert. Dieser Beamten- und Juristenstaat zieht ihr Ding gegen das normale Volk in einer nie da gewesenen Brutalität durch, dass einem Hören und Sehen vergeht. Viele verlieren dabei ihre Existenz und jede Hoffnung auf Rechtsstaatlichkeit. Dieses Justizsystem hat sich abermals in diesem Lande eine Stellung ergaunert, die einer faschistoiden Diktatur gleichkommt. Die Freislers und Filbingers sind auf dem Vormarsch. Und diese Sonder-Stellung, bekannt aus dem „Dritten Reich“ werden sie nicht einfach wieder aufgeben. Es gibt allerdings auch immer wieder kritische Mitarbeiter in diesem Justizsystem, die die Nase gestrichen voll haben der Politik durch eine erzwungene Verfolgung und Verurteilung gegen politische Kritiker den Machtstatus zu erhalten zu müssen.

Kritische Journalisten werden von den Justizopfern ausgebeutet.

Die wenigen Kolleginnen und Kollegen, die sich noch wagen über Justizunrecht zu berichten, stehen immer wieder mit einem Bein im Knast oder werden mit Strafbefehlen zur Kasse gejagt und/oder sehr häufig als Nazi, Rechter, Lügenjournalist oder, wie zuletzt von der willfährigen Ortspresse in Gütersloh formuliert, in die Geistes- und Haltungsnähe von Reichsbürgern hinneinkriminalisiert.

Zudem werden die Kollegen Volker Hoffmann, Klaus Overhoff und Kollegin Heiderose Manthey die viele Prozesse mit Kamera begleiten, von den Nutznießern einer kritischen Berichterstattung behandelt als seien sie hochbezahlte und beamtete Journalisten vom ZDF oder ARD. Nur die ARD oder ZDF interessieren sich schon lange nicht mehr für die Nöte der vielen Justizgeschädigten. Die Kollegen werden von keinem unterstützt. Wenn das so weitergeht wird demnächst  überhaupt keine kritische Öffentlichkeit mehr da sein. Was das bedeutet, kennt man aus der Nazizeit mit ihren kurzen und geheimen Prozessen.

Der willkürlicher Fahrerlaubnisentzug von Thüringen

0 – Punkte und trotzdem der Lappen weg. Erfurt/Thüringen macht es möglich.

Wir haben auf der Seite zum Beispiel über den willkürlichen Fahrerlaubnisentzug des Mike Herrlein aus Erfurt berichtet. Wir haben nachgewiesen, dass dieser Entzug eine abgekartete Sache aller Behörden und Gerichte, ja sogar auch der Politik (Petitionsausschuss des Thüringer Landtages) war, denn einen Grund dem LKW – Fahrer die Fahrerlaubnis zu entziehen gab es überhaupt nicht. Die vom Grundgesetz gewaltgeteilten Gewalten haben sich als eine Art kriminelle Vereinigung über alle Gesetze hinweggesetzt, um eine missliebige Person zu schädigen und der Freiheitsgrundrechte zu berauben, und behaupten selbst nach Veröffentlichung – „es war alles ganz rechtsstaatlich“.

Nichts – überhaupt nichts ist nach der Veröffentlichung passiert. Die da in Thüringen sitzen ihren Willkürwahn aus und der Leser schaut zu und macht ebenfalls nichts!

Eher wird Mike Herrlein weiter verfolgt – weil er sich für andere mit Presseanfragen einsetzt, wie kürzlich beim Amtsgericht in Weiden / Bayern geschehen.  Das Landgericht befand eine Presse-Anfrage als Bedrohung und das Amtsgericht verurteilte ihn zu mehr als einem Jahr Knast ohne „Bewährung“. Die chinesische Justiz hätte es nicht besser machen können. Hier ist es noch etwas perfekter – die „unabhängige“ Ortspresse spielt durch Vorverurteilungen mit Amtshetze kräftig beim Willkürverurteilen mit.

Der Aktenkrieg der Systemrelevanten gegen das Volk

In Deutschland hat jeder seinen persönlichen Akten-Berg-Krieg mit den systemrelevanten Betrüger. Jeder begreift die Angriffe des Systems als eine persönliche Angelegenheit und glaubt er selbst sei daran schuld. Er ist es aber nicht – denn überall im Lande geht das Regime gleichermaßen vor. Das erkennt man aus den vielen Zuschriften, die täglich – unterdessen auch aus der Schweiz und Österreich eintreffen. Mit teils perfiden Verfolgungsmethoden wird der aufbegehrende Untertan seiner demokratischen Freiheiten beraubt – auf eine unheimlich machtmissbräuchliche Art – es ist überall das gleiche Muster erkennbar. Deshalb – ihr seit nicht alleine – ihr müsst Euch effektiv zusammenschließen. Dazu braucht es nicht diese Vereinsmeierei. Ihr braucht Euch von einem Staat der Euch das alles antut auch nicht bescheinigen zu lassen – dass Ihr jetzt gemeinnützig seid. Schenkt Euch diese Formalien. Wir brauchen sie nicht, um für unser aller Freiheit zu kämpfen – gemeinsam! Auf die Straße und nicht bei Facebook oder Twitter.

Im Spinnnetz der Justiz

Es fing ja auch mal hoffnungsvoll an. Ich war Gründungsmitglied des Vereins „Justiz-Opfer“. Heute ist dieser Verein zu einer Psychotruppe unterster Schublade verkommen, die ehemaligen und gutgesinnten Gründungs- und engagierten Mitgliedern mit Verleumdungen, Strafanzeigen und psychopathischen Attacken belästigen und nichts auslassen, wenn sie den Staatsanwaltschaften in Blockwartmanier Meldungen erstatten. Das machen Justizgeschädigte gegen Justizgeschädigte – deshalb ist es auch so absurd.

Justizgeschädigte gegen Justizgeschädigte

Auch sogenannte Investigative aber aus meiner Sicht trotzdem Möchtegernjournalisten beteiligen sich an diesem Dreck und platzieren belastende Presseanfragen gegen Engagierten und Ehrlichen – gegen bares – von einem angeblichen Multimillionär aus dem Ruhrpott an entsprechende Stellen, um die Behörden zu aktivieren. Dieser Typ aus dem Pott hat unterdessen hunderte von Strafanzeigen gegen alles was ihm nicht folgt und dient verfasst und bedient sich dieser Vereins-Psychotruppe in Eintracht zur Niedertracht. Und dieser Juristenstaat lacht sich einen ins Fäustchen und ermittelt fleißig bis zur Endlösung gegen die Ungehorsamen.

Nur noch Bekloppte – Die Justiz freut’s.

 

Das ist mir alles zuwider. Ich habe keinen Bock auf diesen Wahnsinn – der Wahnsinn der Justiz reicht doch schon aus!

Trotzdem – mir kann keiner mehr Angst machen.


Kath. Waisenhaus Bonn * Weststrasse* Mit 24 Kinder in einem Schlafsaal

Erst einige Wochen auf der Welt bis zum 20. Lebensjahr war ich in Heimerziehung. Ich habe alles erleben müssen – von Hieben und Trieben durch Missbrauch, von guten wie schrecklichen Nonnen und „Erziehern“, auch einem Vormund beim Jugendamt, der die Unehelichkeit eines Kindes einer damals 18-Jährigen, und dem vierzigjährigen Straßen-Harmonikaspieler für eine Sünde hielt.

Ich wollte immer Klavier spielen können. Mein Vater, den ich nie kennengelernt habe, war ja Harmonikaspieler. Die Nonnen haben immer gesagt ich sei zu blöde – werde nie Noten lesen geschweige im Kopf behalten können.

Kinder des katholischen Waisenhauses in Bonn bei einer Adventsfeier. Der zweite von links, das uneheliche Kind Heinz. Für den Fotografen alle schön rausgeputzt und Legosteine gab es auch mal.

Legosteine gab es wenn der Fotograf kann.

Ein Schlag vor den Kopf – denn dir wird damit gesagt, du bist nichts wehrt. Du hast unten zu bleiben und deine Fresse zu halten. Klavierspielen ist für dich nicht vorgesehen. Schufte im Straßenbau du Sau, du kannst ja noch nicht mal richtig lesen und schreiben.

 

 

 

 

So ähnlich sah der Schlafsaal für 24 Kinder im Waisenhaus in Bonn aus. Noch Fragen?

Mit 60 Jahren, nach einer Lungentransplantation, habe ich angefangen, Klavier zu spielen. Der Heimkinderentschädigungsfond hat mir ein Klavier gekauft und zwei Jahre Unterricht bezahlt. Als Entschädigung, weil ich als Kind kein Klavierunterricht bekam. Auch die Zwangsarbeit – Lackstifte für VW herstellen – wurde mit 300,- € monatlich entschädigt – für die nicht eingezahlte Rente – die Arbeit dagegen nicht.

Jetzt 4 Jahre später spiele ich schon ganz gut – sagen meine Freunde und die Lehrer/innen. Auch ein junger Klavierschüler aus dem Ort hilft mir die Klaviertasten zu verstehen.

Heinz Faßbender . Erst als junger Mann lesen und schreiben gelernt.

Ich möchte das es vertiefen. Möchte alles lernen – möchte Klavier spielen. Den „Chor der Gefangenen“ spiele ich heute als ein Ex-Gefangener aus der Heimerziehung der 50/60 Jahre und dem kirchlichen, „pädagogisch wertvollen“ Hoppe-Hoppe-Reiterspielchen, weil man angeblich gesündigt habe. Die Sünde bestand darin, dass ich schon als Kind keine Milch vertragen habe und diese immer erbrach. Die „göttliche Begier“ der Nonnen das Erbrochene zu essen gelang nicht immer. Dann war wieder Hoppe-Hoppe-Reiter fällig oder ältere Jungs machten sich über dich her. Sie setzen dir perverse „Erziehungsziele“ und wenn du sie nicht einhältst, machen die systemrelevanten Normbefolgungsunwilligen sich – wie in einem KZ – über dich her und nennen es Führer- oder Gottgewollt.

Da kann dich nichts mehr schrecken!

Ja und trotzalledem; ich lerne zur Zeit das „Ave Maria“ – es ist so schön, zu hören und zu spielen. Ich möchte allen über das Klavierspiel erzählen – es hat sehr weh getan!, wenn man versteht, was hier in Deutschland abgeht. Nicht nur der Missbrauch, der als Sündenerlass ausgelegt wurde – auch das gemeine und bewusst ausgelebte Unrecht gegen deine Persönlichkeit, deine Entwicklung und moralische Integrität, das immer, damals wie heute, als ein „Rechtsanspruch“ für die Täter ausgelegt wurde und wird – „es ist alles ja so rechtsstaatlich sauber“, sagen die Täter und verfolgen dich – weil du sagst, dem ist nicht so.

Demnächst habe ich die Möglichkeit, meinen Kindheitswunsch dem Dekan einer Musikhochschule in einer westdeutschen Großstadt vorzutragen. Mein Herzensanliegen, Klavierspielen zu können und über die Musik meine Gefühle und Gedanken zu erzählen, das kann ja von der Staatsanwaltschaft nicht verfolgt und angeklagt werden.

Bei Beethoven heißt es ja „Freude schöner Götterfunken“. Mit Götterfunken war der Freiheitsfunken gemeint. Beethoven hat das Gedicht von Schiller musikalisch umgesetzt. Freiheit zu sagen, zu schreiben, oder zu singen – war damals verboten. Aber jeder der Untertanen wusste, dass die „Freiheit“ – statt die „Götter“ der Mächtigen gemeint war. Heute ist dieses Lied von EU-Regime als ihre Hymne instrumentalisiert. Und die die heute die Meinungsfreiheit einschränken oder verbieten wollen – sitzen als die Herrenrasse andächtig im Konzertsaal der Philharmonikern und genießen „ihre“ ureigene Freiheit auf Kosten der anderen.

Es ist unerträglich – immer noch.

Und deshalb hoffe ich so sehr, dass die Musikhochschule mich zum Projekt seiner hochbegabten Klavierstudenten und Dozenten macht und ich das Klavierspiel perfektioniere.

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Deshalb sage ich „goodbye!“ an alle – ich komme wieder – dann mit einem Klavier und einem Ave Maria, das sich für die Unterdrücker des Volkes gewaschen hat und selbst Maria gegen das Kirchenamts-Dogma der „Unbefleckten Empfängnis“ aufbegehrt.

.

Ach ja – damit ich meine Ruhe vor den Bekloppten habe – diese persönliche Erklärung ist eine fiktive Geschichte – so was kann es doch in Deutschland nicht geben.

Deshalb merke:

Alle Ähnlichkeiten mit Lebenden und Verstorbenen sind deshalb rein zufällig. Damit dürfen Verleumdungsstrafanzeigen und Ähnliches zwecklos sein. Denn über die Wahrheit darf man ja nichts mehr sagen!

Goodbye – Euer – Heinz Faßbender

Ps. Ich bin gerne bereit meine Webseite an einen kompetenten Nachfolger zu übergeben und ab und an Artikel gegen Kostendeckung zu schreiben. Ich hoffe, dass sich jemand findet.

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Was mal gesagt werden muss!

In 30 Tagen Sperre ( bei Facenbook ) dreht sich die Erde 30 Tage um die Sonne, unsere Regierung schafft es uns in 30 Tage an den Rand zum Krieg mit Russland oder anderen Ländern, die der USA ein Dorn im Auge sind, zu bringen.

Ihre Vasallen unter uns, Richter, Beamte und gerade Anwälte, die auch in der Politik sitzen, gängeln das Volk, versuchen sich zu bereichern.
Ich habe schon vor dem Anwalt Herrn aus Buchholz gewarnt, der angeblich nicht mehr die Machenschaften der Versicherer unterstützt, er will nun den Betrogenen helfen.

RA. Jürgen Hennemann, ein profilierungssüchtiger Medienanwalt, um weitere Versicherungsopfer zu generieren und zu Justizopfern zu kreieren. Der Gewinner : Jürgen Hennemann.

Ich und andere haben aber festgestellt, der „Saubermann“ nimmt den Hilfesuchenden auch noch das „letzte Hemd“.

Mir wurde seine Adresse zugespielt, Bussardweg 7-9, 21244 Buchholz, Holm-Seppensen.

Großes Haus, schwerer, lauter Porsche, großer Audi und der Sohn mit einem stattlichen VW Golf., aber keine Hausnummer, noch Name am Zaun.

Will sich da jemand verstecken?

Wann hat er sich diesen Reichtum zugelegt, als er die Betrügereien der Versicherungen, die er heute öffentlich anklagt, unterstützte, oder seit dem er Bürger wie mich in seine Falle lockt?

Er antwortet auf keine Schreiben, gibt die Akten, die er sich von mir lieh nicht raus, so setzte ich mich vor sein Haus, Artikel 8 /5 GG. Bei der Polizei Bescheid gegeben, keine Einwende gegen das Schild und doch wurde es dann beschlagnahmt, als Herr Hennemann nun eine Anzeige wegen Nötigung und Stalking machte.

Und so wirbt der Advokat für sich:

Die System-Medien spülen dem Jürgen Hennemann viele Versicherungsopfer zu. Wissen sie, dass er aus ihnen abgezockte Justiz-Opfer macht und sich „dumm und dämlich“ saniert?

Die Polizei dein Freund und Helfer?

Im Würgegriff von den „Organen der Rechtspflege“ .

Wem wird hier geholfen, die Staatsgewalt verweigert mir meine Rechte und nun lässt sie sich noch zum Werkzeug machen.

Falls es Bürger gibt die mit Herrn Hennemann solche oder ähnliche Erfahrungen machten, bitte melden:  e-poschau@versanet.de

Und immer daran denken: Aufgepasst bei der Anwaltswahl!

 

Hier der gesamte Justizskandal:

Die genossenschaftliche R+V-Versicherung und ein Unfallopfer, die Rechtsanwälte, die Gutachter und die Justiz. Ein Fass ohne Boden auf hoher See!

Wie das Bundesverfassungsgericht auf Presseanfragen antwortet!

 

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