Aktualisiert 28.03.2017 (siehe „Zu Top 1 und 2 :“)

Eilmeldung:

Ein Geheimes Papier zur wirksamen Zersetzung- und Durchführung von Einschüchterungsmaßnahmen gegen das Volk wurde der Redaktion zugespielt. Die sogenannten „Feinde der Demokratur“ sollen ausgeschaltet werden.

Ein Bericht von Heinz Faßbender

Zersetzen, Zerstören, Einschüchtern.

Sonnenstaatland – die schwarze Armee Fraktion der deutschen Diktatoren, auch SS – L <- = Spinner, Spassten & Lakaien genannt, fühlen sich berufen, das Land einer Säuberungswelle zu unterziehen.

Die Partisanentruppe gegen die Demokratie im Auftrag des  Bundesamtes für VerfassungsschmutzSonnenstaatland (SSL)der Redaktion als SS – L <- = Spinner, Spassten & Lakaien bekannt, haben auf einer geheimen Sitzung am 08.03.2017 in Berlin einen Entwurf zur Zersetzung von Zielpersonen für ihre haupt- und nebenberuflichen IMs zur perfiden Anwendung vorgeschlagen. Dieses Papierund mehrwurde der Redaktion J&J zugespielt.

Modernere Fahrzeuge – als damals in der DDR – für nachrichtendienstliche Zwecke umgebaut und als Wohnmobil getarnt hat „SSL“ in der Region Kiel eingesetzt. Das LKA Hamburg hat es der Truppe „unentgeltlich“ überlassen.

Diese Truppe von Stasi-Gestapo-Nazi-ReichsbürgerTypen wissen genau wie man mit den eigentlichen Verteidigern der Demokratie, Menschen- und der Grundrechte in Deutschland umzugehen hat.

In einem Strategie-Entwurfspapier vom 08.03.2017 werden wirksame Zersetzung- und Einschüchterungsmaßnahmen gegen (diesen Pöbel) bzw. Zielpersonen (ZP) formuliert. Aber nicht nur gegen die ZP, sondern auch gegen Freunde, Verwandte und sonstige Kontakte der politisch Missliebigen sollten jene vorgeschlagenen Zersetzungsstrategien in Form von  „Drohungen“, „fingierten Briefen“ und „gutgemeinte Warnungen“ als „zielgerichtete und effektive Zersetzungsmaßnahmen“ sehr sinnvoll sein, so der Entwurf, den wir hier erstmals veröffentlichen.

Hier ein Ausriss aus dem Protokoll der „Sitzung“ der „Geheimen“ Zersetzungstruppe

 

Ein perfider Zersetzungs- plan, nach bekanntem Muster. SSL – die neue deutsche Stasi-Gestapo macht es möglich..

Auch könnte man bei allen Genannten z.B. die „Kreditwürdigkeit angreifen“ oder das Arbeitsverhältnis“ zerstören –  etwa durch fingierte falsche Kündigungen“. Pfändungen und Anzeigen gegen den ZP  werden auch ins Auge gefasst.  Der/die ZP könnte ja auch selbst gegen Freunde, Verwandte und andere Kontakte vorgehen – selbstverständlich fingiert durch die IMs. Als Zersetzungsmaßnahme ganz nach dem Motto: Zwietracht säen. Ja – sogar im Namen der ZP sollten fingierte beleidigende Einträge auf fremden Web-Seiten verfasst werden und/oder verfassungsfeindliche Inhalte mit Bezug auf den ZP sollten die SSL-IMs posten. Und – man könnte auch Drogenabhängigkeit durch fingierte Schreiben der Freunde behaupten und/oder im Namen der ZP einfach mal Selbstbeschuldigungen den Verkehrsbehörden unterjubeln: Das Zersetzungs–Ziel: Führerscheinentzug.

Ach ja – wir erinnern uns : Einen willkürlichen Fahrerlaubnisentzug hatten wir auch in Thüringen gegen einen angeblichen „Reichsbürger“, der nie einer war. . Und alle haben mitgemacht: In Thüringen dreht Ihre Justiz am Rad! Herr MP. Bodo Ramelow – Verfolgter der Sachsen-Justiz – übernehmen Sie!

Und ihr  SS – L <- = Spinner, Spassten & Lakaien – habt ihr das in Thüringen organisiert?

Wat ? – Die Schwarz-grün-rote-Armee-Fraktion – kennen wir nicht!

Trotzdem : Sie sind eine autoritätsgläubige-extremistische-terroristische-staatskriminelle Vereinigung! Ihr seid die Schwarz-Grün-Rote- Armee-Fraktion gegen die Demokratie und gegen das freiheitsliebende nach Mitbestimmung und Teilhabe verlangende Volk! Ihr seid die neue – vom V-Schmutz – organisierte und geschützte Zwickauer Zersetzung-Zelle.

Ihr solltet sofort verhaftet werden!  Herr „Bundestaatsanwalt“ übernehmen Sie das jetzt sofort!

 

 

 

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Die „Sitzung“ dieser Staats – Spinner/Spassten fand am 08.03.2017 in Berlin statt. Dr. Helmuth A. – ist eigentlich Dr. Helmut Albert. Er ist der Leiter des Landesamtes für Verfassungsschutz im Saarland. Herr Heiko Maas lässt doch da ganz herzlich grüßen.

Hier der Entwurf vom V-Schmutz:

 

 

Die derzeitige politische Günstlings-Lage protegieren indirekt diese geheime Stasi-Gestapo-Truppe des Bundesamts für „Verfassungs“ – Gelumpe erheblich! Bei ihren scheinbaren Sorgen um die schlimme Situation“ der Demokratie, der Meinungsfreiheit und Rechtsstaatlichkeit in anderen Ländern, vergessen sie beflissentlich ihre/die schreckliche faschistoide Fratze im eigenen Land. Und da braucht man Zersetzungen der Anständigen und Aufrichtigen, die das erkennen und sich nicht mehr gefallen lassen wollen.

Vor der Wahl – den Herrn Gewählten zu wissen – heißt in der BRDDR jetzt Demokratie!

Denn vor wenigen Tagen hat Walter Steinmeier, der von nur wenigen Autoritäten als „unser Bundespräsident“ auserkoren wurde und von den Reichstags-Autoritäten erwartungsgemäß bestätigt worden ist mit einem rhetorischen „Demokratie“–Hammerschlag in Freudscher Versprecher-Offenheit vor der „neuen Faszination des Autoritären“ gewarnt. Der nicht vom Volke gewählte Autoritäre rief in  seiner Dankesrede für die Auserkorung eines lebenslangen Versorgungsschecks von ca. 250.000,- € im Jahr, zur Verteidigung der Demokratie auf. Nur die Verteidigung der Demokratie  – das wissen die selbst da oben genau – ist ihre/die Sache der deutsch-deutschen Autoritären doch wahrlich nicht.

Und der DDR-Privilegierte Pfaffe Gauck –

Oh – die ganzen schlimmen Akten über „mich“ und die IM Erika – Angela – so schön dass sie jetzt alle weg sind als ich der Herr der Stasi-Akten war – und jetzt singe ich das Liedchen – nei wir alle zusammen : Ach wie gut das alle wissen, dass ich Freiheitskämpfer heiß!

Als wackerer und selbsternannter, allerdings in der DDR völlig unbekannter Freiheitskämpfer, betonte zum Abmarsch seines Freiheitskampfes in beiden deutsch-deutschen Autoritätsregimen ganz mutig und wacker : „Freiheit ist notfalls auch dadurch zu verteidigen, dass sie für die Feinde der Freiheit begrenzt wird.“ Das er selbst Volksentscheide ablehnte, dürfte ihm als Feind der politischen Teilhabe entfallen sein. Aber – jetzt ist es raus – sein (ureigener & unbekannter ) Freiheitskampf für die von den Autoritären so bezeichneten Kritiker (auch der Pöbel genannt) der deutschen Demokreatura – offenbart sich jetzt als „sein Kampf“ dem Volke die Faszination für die Autoritäten und Elitären (die sind ja nicht das Problem) nötigenfalls in Umerziehungslagern beizubringen.

Allerdings – das Volk jedenfalls weiß sehr genau welche Feinde der Demokratie sich am Volksvermögen verlustieren und behaupten, das sei doch „unsere“ – die „Demokratie“.

Und wie das funktioniert, dass diese Autoritären und deren Vasallen diesen „Drecks-Pöbel von der Straße“ und das „Drecks-Pack aus dem Getto“,  jetzt mehr Faszination für die deutschen Autoritären erzwingen – dafür braucht man die SS – L – Spasten-Truppe.  Das aber gerade ihre autoritären und willkürlichen Ergüsse durch Justiz, Polizei und Behörden immer nur gegen das Volk und gegen die Demokratie  – zum Aufbegehren führt,  kommt diesen im Glashaus sitzenden Elitären nicht in den Sinn.

 

Aber „Sonnenstaatland“ (SSL) –  auch die – SS – L <- = Spinner, Spassten & Lakaien als geheime Unterabteilung des „Verfassungs-Getue“ regelt das schon. Zur Zeit an aktuellen Einsatzorten in Berlin, Roststock und Stendal.

Aus dem Dokument SSL (wird hier in Kürze eingestellt )  haben wir uns mal zunächst den Top 5 : Rechtliches und Sonderprobleme etwas genauer angesehen.

Hier der Abriss:

 

(a) Hier wird von einem Rechtsanwalt aus Berlin berichtet, der offensichtlich ausgestiegen ist und an die Öffentlichkeit gehen wollte. Schon alleine die Tatsache, dass – „jetzt ein Geheimnisverrat nicht mehr zu befürchten ist“, lässt den Schluss zu, dass diese SS – L-Terror-Truppe im Auftrage des „Führerhauptquartiers“ heute der freiheitlich-rechtstaatliche-demokratische Staat genannt, konspirativ agiert  – und – alles soll – ja muss sogar geheim bleiben. Es zeigt aber auch, dass sich dieser SS – L – Schwarz – Rot – Grüne – Armee – Fraktion viele Mitglieder der „Organe der Rechtspflege“ angeschlossen haben und an den Zersetzungen oder anderen Maßnahmen gegen „Zielpersonen“ hier auch „Target“ genannt teilnehmen. Dies wird auch deutlich aus der Teilnehmerliste der „Vorstandsbesprechung“. Die Berufsgruppe der „Organe der Advokaten“ ist hier sogar durch einen „Rechtsanwalt/Advokat“ vertreten.

Eine Frage:

Auch muss die Frage erlaubt sein, mit welchen Maßnahmen ein Aussteiger aus der SS – L Staatsterrortruppe, mit Hang zum Staatsstreich, ruhig gestellt wird. Durch Erpressung (Liebschaften, Kindersex oder Porno, Drogen, Sex mit kleinen Jungs etc.) oder Geld und/oder andere Vorteile?

Top 5 – Ein „Sonderproblem“ sondergleichen!

„Targets“ bedeutet – > Zielscheibe.

(b) Das Amtsgericht wurde von der SS – L  Armee-Fraktion gegen den Rechtsstaat „aufgesucht“. Man sei erfreut und aufgeschlossen, die „Targets“ mit Strafbefehlen zu überziehen. „Rechtsprechungen“ gegen „Reichsbürger“ könnte man auch auf andere „Targets“ übertragen.

Wer sind die anderen „Targets“?

Ach ja – „Targets“ bedeutet  – > Zielscheibe, Zielsetzung, Zielvorgabe, Angriffsziel, Schießscheibe, anvisieren. Die SS  – L Kampagne visiert den kritischen Bürger (Targets) mit einer  (ganz ganz frechen) Ungehorsams-Neigung an.

Okay, so funktioniert das also beim Ost-Amtsgericht in Stendal. Dieses Gericht ist also über einen terroristischen Angriff gegen die Strafprozessordnung und Gewaltenteilung erfreut. Der Staatsräson wegen?

 

Amtsgericht Stendal war früher ein Kasernen- gelände. Strammstehen und gehorchen, wenn die Gestapo kommt?

Ach so ist das!

Normalerweise werden Strafbefehle nach Ermittlungen und Anhörung der Betroffenen von der Staatsanwaltschaft beim Gericht beantragt. Für die Einleitung eines „Führerscheinentzug“ ist das Amtsgericht ebenfalls nicht zuständig.

Ist es jetzt so, dass ein Amtsgericht die Strafbefehle bei der Staatsanwaltschaft in Auftrag gibt und dann selbst über diese Strafbefehle auf (Er)Anregung der SS – L-Terrortruppe als ein angeblich „unabhängiges Gericht“ entscheidet? Per Dienstanweisung der SS-L?

 

Symbolfoto: Renaissance des Terrorregimes in der Neuzeit?

Es dürfen auch Fragen gestellt werden, wie viele Gerichte derartige Absprachen mit den „SS – L –  Geheimen“ haben und somit den Rechtsstaat, in einer leisen Art, als unbemerkten terroristischen Staatsstreich hin zu einer Renaissance des Terrorregimes im Sinne des 1000-jährigen Reiches aufgeweckt haben.

Und offensichtlich sollen alle angeblich unabhängigen „Gerichtszweige -> wünschenswert“ überzeugt werden. Hier sprechen die SS – L – Zersetzer der Demokratie vom „Sozialgerichten“.

Jetzt kann man wahrlich sagen, um Himmels willen – was passiert da gerade in Deutschland der „Gutmenschen“, die eigentlich schlimmer als die so bezeichneten blöden „Reichsbürger“ sind.

Klar hat „Traget Fi“ eine totale Meise. Aber wer hat ihn dazu gebracht? Ist er ein Zersetzungsopfer der SS – L <- = Spinner, Spassten & Lakaien ?

 

(c) Bei dem „Traget Fi“ handelt es sich um Peter Fitzek, der als deutscher politischer Aktivist dem Umfeld der sogenannten Reichsbürgerbewegung angehören soll. Als selbsternanntes Oberhaupt eines von ihm gegründeten Staatsbetrieb gründete er eine eigene Bank – > ohne die Erlaubnis der BaFin-Bonn. Staatshilfen für seine Bank brauchte er allerdings nicht. Wegen seiner „Aktivitäten“, die diesem Staat nicht passen konnten, wird Peter Fitzek vom „Verfassungsschutz“ Sachsen–Anhalt observiert. Seit 2016 sitzt Fitzek insbesondere wegen des „Vorwurfs schwerer Untreue“  in „Untersuchungshaft“. Andere Bankster selbstverständlich bis heute nicht. Am 15. März 2017 wird er vom Landgericht Halle erwartungsgemäß zu einer Freiheitsstrafe von drei Jahren und acht Monaten wegen „ illegaler Bankgeschäfte“ verurteilt. Den anderen Bankstern blieb das bis heute erspart. Die sind alle systemrelevant.

Deutschland steuert auf eine Diktatur zu, die schlimmer und schrecklicher wird als alle bisherigen.

Es ist interessant, dass die SS – L Zersetzungsspezialisten hier protokollieren, dass die anderen „Traget“ – also die anderen Zielscheiben versuchen an das angeblich unterschlagene Moos zu kommen. Es ist ebenso interessant, dass hier vermerkt wird, dass durch Zersetzungsgerüchte die sogenannte „Szene“ beschäftigt werden bzw. bleiben soll.

Warum soll die Szene beschäftigt bleiben? Neid und Hass schüren, damit sie sich wegen der angeblich unterschlagenen Milliönchen die Köpfe einschlagen? Um dann später selbst zuzugreifen? NUR für den Aufbau der (ihrer)  Demokratieist doch schon klar – meine Damen und Herren Schlapphüte   – ein schlimmer Reichsbürger oder Nazi  – wenn/wer anders denken tutet. Nicht wahr: Meine Damen und Herren der SSL Zersetzungstruppe. Und wir verstehen das alles: Es ist alles NUR  zum Guten für das Volk – zur nachhaltigen Aufrechterhaltung der/ ihrer  freiheitlich-demokratischen Grundordnung. – Und jetzt strammgestanden!

Die linksradikale Amadeu Antonio Stiftung der früheren DDR-Stasi-Spitzelin Anetta Kahane berät die Bundesregierung (für) gegen  die Meinungsfreiheit und den(Un)Frieden im Land. Na denn!

 

Die Redaktion erhofft sich nun von der „Amadeu Antonio Stiftung“ , wegen dieser transparenten Aufklärungsarbeit und dem nachhaltigen Bestreben, dass eine „Faszination des Autoritären“ in diesem schönen tollen und freiheitsliebenden Lande nicht mehr stattfindet bzw. unterbleibt, einen herausragenden Preis für Zivilcourage gegen die Autoritären und Elitären –  mit ihrer SS – (L) Zersetzungstruppe. Vielen Dank dafür IM Anetta!

 

Zu Top 1 und 2 :

Wir sind mal so fresch und interpretieren das!

Zu Top 1: Ist es bemerkenswert, dass es offensichtlich in der Datenbank „normgerechte“, das heißt wohl – erkennbare „Personalnummern“ von „freien Mitarbeitern“, zu DDR-Zeiten nannte man sie IMs, „auftauchen, die noch nicht zu Normbefolgungsunwilligen, sprich, in synonyme Datengettoelemente – > also Decknamen „umgetauft“ worden sind. Aber die „normgerechten“ IMs können mit ihrem Decknamen noch warten – es sind ja keine hauptamtlichen Zersetzungsagenten zum Erhalt des „Freiheitlich-demokratischen-RechtSStaates betroffen.

Zu Top 2 : Man spricht hier von Observationen. Kurzfristig – also als schnelle Einsatztruppe. Und es wurde alles abgewickelt – zufriedenstellend. Wer bitte ist da zufriedenstellend abgewickelt worden?

Alles in Griff der SS – L

Auch in Mecklenburg –Vorpommern – IM- Erikas Heimat – wurde observiert.  Hier wird eines klar. Es gibt wohl ein großes Kontinent an „freien“ Mitarbeitern – aus anderen Städten – um unerkannt agieren zu können.

Auch öffentliche Veranstaltungen und Auftritte werden „gefilmt durch einen Anhänger“ überwacht. Aber um Himmels willen – die anderen Überwachungsfahrzeuge sollen bitte nicht durch Videoclip von Teilnehmern einer (überwachten) öffentlichen Veranstaltung, die nachher im Internet zu sehen sind, auffallen. Ein weißer Vito HRO – Kennzeichen und ein schwarzer Golf mit HH Kennzeichen sind je zweimal im veröffentlichten Videoclip zu sehen.

Oh Gott – wie unprofessionell – das hat die Stasi besser gemacht. Und warum sind denn die Kennzeichen immer noch „Normgerecht“?

Und: Es wird hier sehr klar und deutlich: Die Überwachung der Kommunikationswege – also Telefon und Internetschlüsse – bisher wohl parallel erfolgt – sollen bei zukünftigen Observationen „eingegliedert werden“. Vielleicht mit einem weisen Hörer am Ohr des IMs – per Liveübertragung?

Auf die Handlungsempfehlung des „Dr.“ H können wir gespannt sein.

 

Fortsetzung folgt!

 

 

 

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Das Amtsgericht Zwickau. Das Landgericht Zwickau. Ein Advokat mit einem „erworbenen“ Doktortitel. Die Sparkasse Zwickau. Der „notleidende“ Ex – Ehemann. Die Rentenversicherungsanstalt.

Ein Bericht von Heinz Faßbender

Amts- und Landgericht Zwickau. Eine Gelddruckmaschine zum eigenen wirtschaftlichen Wohlergehen.

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Sparkasse Zwickau – Ihre Bank nach dem Motto: Betrug am Kunden!

 

 

 

 

 

 

 

 

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Deutsche Rentenversicherung Zwickau. Weiß sie von einem großen Rentenbetrug – zum Verschweigen?

Doktörchen Schübel mit rechter Hand!

 

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Die Vorgeschichte dieser Justiz-Affäre dürfte unterdessen bekannt sein.

Zur Erinnerung klicke hier: Warnung: RA. „Dr.“ Reinhard Schübel aus Plauen saniert sich durch Fristversäumnis und einen unverschämten Advokaten- „Lohn ohne Arbeit“.

Kurze Erklärung:

Unter dem Titel „Ein Anwalt zockt ab“ haben wir uns mit der Frage beschäftigt, ob eine Beschwerde in dieser „Familienrechtssache“ Friedrich ./. Friedrich an das OLG–Dresden, als das zuständige Beschwerdegericht zulässig war oder eben doch nach dem Familienverfahrensgesetz zunächst beim erstinstanzlichen Gericht – hier das Amtsgericht Zwickau – hätte eingelegt werden müssen. Auch haben wir die Notlüge des Amtsgerichtes Zwickau entlarvt, dass eine bloße Aktenanforderung des Beschwerdegerichtes genügt, um ein Rechtsmittel  in einem ordnungsgemäßen und damit fristwahrenden „Geschäftsvorgang“ ausreicht, um dieses „ Rechtsmittel“  beim OLG überhaupt verhandeln zu können.

Nebenbemerkung: Vom „Geschäftsvorgang“ redet der BGH selbst.

Denn gerade in Familienrechtssachen als „Geschäftsvorgang“  lässt sich für die deutsche „Gut“-achterschar und die sogenannten „Organe der Rechtspflege“ sehr viel Geld verdienen. Insoweit ist die Selbstbeschreibung des BGH als „Geschäftsvorgang“ schon bezeichnend. Es ist ein Freudscher Versprecher,  bei der ein locker formulierter Gedanke allerdings die tatsächliche Intention unwillkürlich offenbart.

Es ist ein Geschäft!  – … und zwar das Geschäft!

Es ist absurd, dass dieses nicht „ordnungsgemäß“ eingelegte Rechtsmittel (Geschäftsvorgang) vor dem berüchtigten Oberlandesgericht Dresden mit weiteren hohen Kosten für die Geschädigte, Frau Friedrich, dann offensichtlich, um den Rechtsfehler zu vertuschen, durch RA. Schübel aus Plauen auf Anraten des OLG zurückgenommen wird, ohne die Mandantin vorher darüber zu informieren.

Noch dreister ist die Tatsache, dass der Advokat mit Bratislava–Doktörchen für diese „stramme Anwaltsleistung“ Honorar fordert, und (wie kann es auch anders sein?) dass das Amtsgericht Zwickau, das zuvor den „ordnungsgemäßen“ Rechtsmittel „Geschäftsgang“ bestätigt hat, die Geschädigte zur Zahlung dieses unnötigen „Honorars“ per „Urteil im Namen des Volkes“ verdonnert.

 

Axel Friedrich – Ich mach sie fertig, bis sie am Boden liegt! Meine Zersetzungsfreunde helfen mir!

So weit – so schlecht!

Nach dem Kosten–Produktions-Erfolg für einen „Geschäftsvorgang“, der kein ordnungsgemäßer war und deshalb formaljuristisch irgendwie (un)„sauber“ abgewickelt und in den Justiz-Stasi-Keller durch „Beschwerde“-Rücknahme verschwinden musste, aber  trotzdem mit  formaljuristisch (un)sauberer Kostenbescheide gegen die geschädigte Friedrich als ein rechtmäßig abgeschlossenes Verfahren herbei gerechnet wurde, bekommt nun der Ex-Ehemann einen ebenso richtigen Abzock–Kick.

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Man könnte auch sagen: Cashfetish und/oder Money-Master-Monster–Wahn.

 

Der besondere Weg:  Zugewinn in den Ehejahren und Renten-Versorgungsausgleich

Zugewinn : Ein sicheres Geschäft für die Justiz und Advokaten!

Hauptsache die Kinder nicht am Hals!

Jetzt verklagt der Ex, Axel Friedrich, seine Ex, Claudia Friedrich, beim Amtsgericht Zwickau auf „Zugewinnausgleich“. Er, der Arme, habe ja immer kostenfrei für den gemeinsamen „Lebensunterhalt und für Haus und Hof“ geschuftet. Er sei mittellos und habe nix, weil er sich so aufgeopfert habe.

So argumentiert er auch beim  Renten-Versorgungsausgleich, der von Amts wegen, also „automatisch“ nach Scheidung durch das Amtsgericht „gerecht“ ermittelt werden soll.

 

Zersetzungs-Lehrmaterial in rechtstaatlich-demokratisch und realexistierender – sozialistischer – Wiedervereinigung! Hurra– hurra – hurra! Wird alles noch gebraucht!

Allerdings verlaufen auch diese „Verfahren“ – ja, man kann schon sagen Stasi-Zersetzungs-Methoden – organisiert.

Bemerkenswert, dass der Ex sogar einen Zeugen zur Falschaussage für seinen Gewinnausgleich anstiftet. 10.000,- € soll er sich von einem Dachdecker mit einem Gehalt von 1500,- € an einem Sonntag geliehen haben. Zufällig habe er das Geld im Schrank gehabt und es dem Ex, der den fertigen Vertrag gleich mitgebracht hat, gegeben.  Diese Falschaussage fällt sogar mal der Justiz auf. Der Ex wollte so erreichen, dass seine Zugewinnmasche um 10.000,- € niedriger ausfällt. Ein eindeutiger Prozessbetrug – aber kein Ermittlungsverfahren wird eingeleitet.

Hier das Protokoll der Anstiftung zum Prozessbetrug des Axel Friedrich

RA Claudia Dietrich * Zwickau – Werdau *, eine alte Bekannte aus alten/neuen DDR-Tagen. Da weiß man, was man hat!

 

Anwalt „Dr.“ Schübel formuliert in seinem Abweisungsvortrag auch faktentreu, dass der Ex immer und fast nur in seinem Leben „schwarz“ gearbeitet habe, richtig Kohle scheffelte und erneut in sanierungsbedürftige Immobilien investierte, während die Ehefrau Friedrich den Haushalt und Kinder zu versorgen hatte und nach getaner Haushaltsarbeit dann beim Ex auf dem Bau mit schuften musste.

Die Anwältin des Ex, Claudia Dietrich aus Zwickau – Werdau vertrat den Axel Friedrich (Jahrgang 1963) als mittellosen Arbeitslosen – allerdings ohne Prozesskostenhilfe.  Der Ex habe in aufopferungsbereiter Tätigkeit Immobilien in den Ehejahren saniert, um im Alter von der Rendite ein auskömmliches Leben führen zu können. Und eine dieser Immobilien sei doch im Besitz der Ex-Ehefrau.

Die Eigenleistung der Geschädigten und die weiteren Rückzahlungen von Krediten für die Immobilie werden vom Retourkutschen-Antragssteller Axel Friedrich selbstverständlich nicht erwähnt.

Allerdings eine Unterstützungsleistung seiner Eltern zum Lebensunterhalt der Familie in Höhe von 25.000,- €, weil der Ex mal wieder kein Geld hatte, sollen als Zugewinn zu Lasten der Ex mit verrechnet werden.

Das Amtsgericht Zwickau lehnt das ab

Die „ergehenden“ Beschlüsse von anderen über andere sind immer grauenhaft für den ein oder anderen!

Es weist die gesamte Zugewinn-Klage des Ex ab und errechnet für die Geschädigte einen Zugewinnausgleich von ca. 1800,- €. Das ist fast ein Wunder!

Der Ex legt Beschwerde beim immer noch berüchtigten OLG–Dresden ein. Jetzt wendet sich allerdings das Blatt. Harald Richter (Jahrgang 1967) seit 1.10.2006 beim OLG-Dresden, in dieser Sache als OLG-Einzelrichter entschied dann, dass die Unterstützungsleistung der Eltern des Ex zum Vermögenszugewinn angerechnet werden muss. Ohne Rücksicht auf eine erhebliche durch den Anwalt vorgetragene Schwarzarbeit und den jahrelangen Betrug an der Solidargemeinschaft der Krankenkassen, Arbeitslosenversicherung und Rentenkasse des Ex Axel Friedrich muss die Geschädigte Ex – Ehefrau jetzt 6.502.76 € plus 5% Zinsen ab dem 18.02.2013 zahlen.

Das ist ein bösartiger Schlag ins Gesicht des Rechtsstaates und aller bisher getroffenen Rechtsentscheidungen anderer Gerichte. Denn der Ehemann ist ja gegenüber der kinder- und der haushaltsversorgenden Ehefrau, die auch noch auf dem Bau des schwarzarbeiteten Ehemannes schuften musste, zum Lebensunterhalt verpflichtet. Und kein Wort zur Anstiftung zum Prozessbetrug des Ex Alex Friedrich.

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„Es ist alles wie verhext“

Bevor wir über den großen Rentenbetrug berichten, müssen wir uns einen scheinbaren Nebenkriegsschauplatz in dieser Affäre näher anschauen.

Während der Ex sich beim OLG – Dresden als der notleidende Arbeitslose präsentiert, ist er in der Lage mit Hilfe der örtlichen Stadtsparkasse einen 190.000,- € Kredit zu organisieren und eine fette Immobilie zu sanieren und daraus Einnahmen zu erzielen.

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Angeblich nur ein Minimum unter 200,- €. Wer das dann so glaubt, wird sicher befördert! Oder trotz angestifteten Prozessbetrugs nicht bestraft!

Die Sparkasse ist eine öffentlich-rechtliche Körperschaft, die zumeist nur der Stadt, dem Kreis, dem Bezirk oder dem Land (Landesbanken) und dessen Funktionsträger dienlich ist. Da sitzen Leutchen, die fast einen Beamtenstatus haben. Der Aufsichts- und Verwaltungsrat – „verdiente“ Funktionsträger der Parteien oder Verwaltung – bestimmen selbstverständlich nicht die Geschäftspolitik mit, wird behauptet. Und offiziell sind sie nicht an Kreditvergaben beteiligt, wird kolportiert. Aber – die Stasi-Seilschaften die Leben weiter – sagen uns Insider.

Hat Claudia Friedrich wegen ihrer Ausreise aus der DDR diese Schwierigkeiten. Ihr Vater war ein SED – Bonze.

Und in der Giftküche Friedrich ./. Friedrich wird kräftig rumgemacht.

Abschaum Ost und Bodensatz West nennen sich ja so schön –  demokratischer Rechtsstaat.

Und da wird nach alter Tradition im Gesangs-Akkord auf den Lippen „Brüder, zur Sonne, zur Freiheit, Brüder zum Licht empor“ festgestanden und zusammengearbeitet. Aber nur für die eigenen Brüder und Schwestern der Parteien!

Auch die Ex Claudia Friedrich hat Hauskredite bei der Sparkasse Zwickau am Laufen, die sie trotz der gesamten Umstände auch pünktlich bediente. Sie entschließt sich im Laufe der Zeit eine Immobilie zu verkaufen, was auch gelingt.

Der Herr Notar hat den Auftrag, den Restkredit nach Zahlungseingang bei der Sparkasse abzulösen. Die übrige Rest-Summe soll der Frau Claudia Friedrich überwiesen werden.

 

Notar Amadeus Thomas (Jahrgang 1954) erledigt (auftragsgemäss?) die Öffnung eines weiteren Justizfasses ohne Boden für viele „Gebühren“ aber sonst nix.

Notarauftrag? Rusch na doch dän Buggel runda! ich ma fimfrn!anns mich ma fimfrn!

 

Das sieht der Notar allerdings nicht ein. Er überweist den gesamten Betrag zur Sparkasse Zwickau. Die löst – wie Notar-vertraglich vorgesehen – den Immobilienkredit des verkauften Hauses ab. Die Restsumme von ca. 100.000,- € benutzt die Sparkasse allerdings widerrechtlich einen weiteren – also 2. Hauskredit für eine andere Immobilie von Frau Friedrich auszugleichen.

Presseanfrage und Antwort Sparkasse Zwickau im Wortlaut

Das Perverse:

Vorfälligkeit zahlen müssen, obwohl man einen laufenden Immobilienkredit nicht auslösen wollte. Die Sparkasse Zwickau macht es möglich! Ihre sichere Geldverbrennungsanlage!

Für diese eigenmächtige Aktion der Kreditbeamten verlangt die öffentlich-rechtliche Körperschaft die Sparkasse Zwickau eine Vorfälligkeitsentschädigung von mehreren tausend Euro.

Eine Presseanfrage wird mit den üblichen Plattitüden – Bankgeheimnis – nicht beantwortet. Auch die Bafin–Bonn gibt sich – wie üblich – nichtssagend wortkarg, im Volksmund: bla-bla-bla!

Natürlich will Claudia Friedrich ihr Restgeld aus dem Hausverkauf haben und zwar mit der ebenfalls verrechneten Vorfälligskeitssumme. Sie bezeichnet diese Betrugsaktion als initiierte Unterschlagung – mit dem Ziel sie zu schwächen, während ihr Ex trotz Mittellosigkeit einen Kredit von 190.000,- € erhält.

Ein Hoch auf die Zersetzungsmethode nach Stasi – Lehrbuch!

Erst Moneten her und dann arbeiten oder verhandeln wir noch lange nicht! Ihre Justiz!

Das Aller schärfste ist allerdings die Tatsache, dass sie jetzt die Sparkasse Zwickau wegen der berechneten Vorfälligkeit verklagen muss. Und schon wieder muss sie Geld in die Hand nehmen. Der Anwalt kostet. Und der berechnet den Streitwert natürlich auf über 100.000,- €, obwohl die Vorfälligkeitssumme mit 18.000,- € eingebucht worden war.

Die Rechnung des Landgerichtes Zwickau kommt prompt. Ca. 3000,- € werden fällig, bevor die Justiz nur einen Atemzug in dieser Sache unternimmt. Später wird der Streitwert auf 18.000,- € reduziert.

Das Verfahren liegt seit mehr als einem Jahr im Aktenschrank, soll erst in einem halben Jahr verhandelt werden. Die Mehrzahlung wegen Streitwertreduzierung von über 2000.- € wurde bis heute durch die sächsische Justiz nicht zurückgezahlt.

Der Pressesprecher des Landgerichtes Zwickau teilt uns dazu mit: Eine Rückzahlung eines Gerichtskostenvorschusses vor Beendigung der Instanz mit dem sogenannten Kostenansatz ist nur ausnahmsweise möglich, unter anderem bei einer unrichtigen Sachbehandlung nach § 21 GKG.

Presseanfrage und Antwort des  Landgerichtes  Zwickau im Wortlaut.

Die nette Sparkasse Zwickau – die hilft den Armen und Beladenen!

Vielleicht muss man ja der Sparkasse Zwickau dankbar sein. Sie unterstützt einen mittellosen Arbeitslosen, der sich zur Zahlung des Unterhaltes allerdings zwingen lassen musste.

Oder gab es einen real-sozialistischen – kapitalistischen Vereinigungs – Tanz von Brüdern und Schwester der „neuen“ und zeitgeistgewünschten deutsch – deutschen, political correctness Bruderschaft, im Omertà- Vitamin b Kostüm,  zur Bereicherung am Eigentum des „gemeinen“ Fußvolkes – auch Pöbel genannt?

Von der Straßenseite ist die Gesamtgröße der Immobilie nicht zu erkennen.

Was natürlich sehr verwundert, ist die Bonitätseinschätzung der Sparkasse für den Mittellosen, der sich eine Unterstützung als „Hilfe zum Lebensunterhalt“ durch die Eltern als Zugewinn ergaunern muss – weil er sonst nix hat. Warum hat sich der Arme denn nicht als Hartz 4-ler bei der Reglementierungsbehörde einschreiben lassen? Und wäre diese „Hilfe zum Lebensunterhalt“  auch dem Zugewinn gutgeschrieben worden? Fragen darf doch noch erlaubt sein?

Maßstab für die Beurteilung der Fähigkeit eines potenziellen privaten oder institutionellen Kreditnehmers für einen zur Verfügung gestellten Kredit ist die Fragestellung, ob vereinbarungsgemäß Zinsen und Tilgung zurückgezahlt werden können.

In Anbetracht des Vortrages vor dem OLG – Dresden, dass er doch vollkommen verarmt sei, hätte die Sparkasse Zwickau nach den Baseler Kreditvergabebeschlüssen nie einen derartigen Kredit auswerfen dürfen.

Die Sparkasse – als Körperschaft des öffentlichen Rechts – nimmt somit billigend in Kauf, dass nötigenfalls der Steuerzahler für diesen Kredit haften muss.

 

Nur von oben gewinnt man einen richtigen Eindruck.

 

Oder sind die einbehaltenen Erlöse aus dem Immobilienverkauf der Ex-Ehefrau nur umgeschichtet worden, um Rache zu nehmen?

Eines ist klar!

Ein neues Fass ist aufgemacht. Kräfte und Finanzmittel sind gebunden. Alles auch nur mit teurem Anwaltszwang. Bei der Vielzahl der Aktionen ist die Frau Friedrich nicht mehr in der Lage das alles zu erklären und in einen übergeordneten Zusammenhang zu bringen. Es ist einfach zu viel des „Guten“.  Und deshalb wird sich auch keine Ortspresse diesem scheinbaren (geplanten?) Tohuwabohu annehmen.

Hat dieses heillose Durcheinander vielleicht mit einem sehr großen Rentenbetrug zu tun, der sich durch die Gier des Ex aufgetan hat und über den hier keiner reden will?

Was man vielleicht noch wissen sollte

Die Redaktion wurde von der kritischen, sächsischen Anwaltschaft darüber informiert, dass der OLG-„Richter“ Harald Richter (Jg. 67) mit Vorsicht zu genießen sei. Schließlich sei er für den Landgerichtsbezirk Leipzig für Berufungen und Beschwerden in Grundstücks- und Immobilienangelegenheiten aus Leipzig zuständig.

Leipzig? – War da mal was?

Mit enormen Betrug der Stadt Leipzig und nachfolgend der Justiz an ehrliche Alteigentümer bei der Übertragung von Immobilien- und Grundstückseigentum aus dem „DDR – Volksvermögen“?

Wächst mit dem Immobilien- Schwarzarbeiter Axel Friedrich aus Zwickau und dem Herrn OLG –Mann Harald Richter, der für Grundstücks- und Immobilienbeschwerden aus dem Bereich Leipzig laut Geschäftsverteilungsplan des OLG zuständig ist, eine „neue“ oder doch schon alte Symbiose zusammen – nach dem Motto: Es wächst zusammen, was nicht zusammen gehört?

Beschwerde per Fax an das OLG

Es fällt hier noch eine besondere Sache ins Gewicht

Wir können uns daran erinnern, dass Anwalt Schübel seine Beschwerde fehlerhaft beim OLG statt beim Amtsgericht eingelegt hat. Das Amtsgericht hatte dies ja bestätigt und behauptet, dass eine bloße Aktenanforderung durch das OLG genügt um einen rechtsmäßigen „Geschäftsvorgang“ einzuleiten.

Der OLG-Einzelentscheider Harald Richter behauptet später in einem Ablehnungsbeschluss wg. Prozesskostenhilfe, genau das Gegenteil. Die Beschwerde sei beim Amtsgericht eingelegt worden.

So also funktioniert das also – wenn die Unwahrheit zur Wahrheit erkoren/erkannt wird. Eine Berichtigung dieser falschen Tatsachenbehauptung ist bis heute nicht erfolgt. Hoch lebe der Rechtsstaat mit seiner Wahrheitserfindung!

Die Justiz und Advokaten – > Hauptnutznießer von Scheidungen.

Zurück zum Landgericht Zwickau

In einem Beschluss des Landgerichtes Zwickau wegen eines Befangenheitsantrages, den ein Richter am Amtsgericht Zwickau zu seinen Gunsten selbstherrlich entschieden hat, fabuliert dann auch LG-„Richter“ Bernd Gremm (Jg. 63) von einem „rechtsmissbräuchlichen Antrag“.

So – so – haben wir das jetzt richtig verstanden?

Wenn eine Geschädigte die Einhaltung der Zivilprozessordnung einfordert – dann ist das rechtsmissbräuchlich?

Die berüchtigte sächsische Generalstaatsanwaltschaft reagiert da ebenfalls standesgemäß. Die Amtstäter sind unschuldig. Nur die Justizopfer betreiben „Rechtsmissbrauch“.

Tausende kennen diese Standardsätze schon!

Vielleicht gab es ja deshalb am 16.03.2017 eine Bombenstimmung am Amts- und Landgericht in Zwickau.

 

Fortsetzung in Kürze

 

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Wichtige Termine für Prozeßbeobachter:

Prozessbeobachtung - damit die Justiz kontrolliert wird und das Justiz-Opfer nicht alleine dasteht.

Prozessbeobachtung – damit die Justiz kontrolliert wird und Justiz-Opfer nicht alleine dasteht.

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Auch wenn scharf kontrolliert wird – um so schärfer kontrollieren wir – im Namen des Volkes – das Gericht in Nienburg

 

Amtsgericht Nienburg
Berliner Ring 98
31582 Nienburg

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommt alle zum Prozess in Nienburg um die Justiz zu kontrollieren wenn Richter und Anwälte ein Justizopfer hinter Gitter bringen wollen!!!

18.04.2017, 14:00 Uhr, Amtsgericht Nienburg . Ein spannender Fall wird vor dem Amtsgericht Nienburg verhandelt. Richter und Anwälte versuchen eine Kämpferin für die Wahrheit in den Knast zu bringen. Es wird ihnen hoffentlich  nicht gelingen, denn viele Mitstreiter werden im Gerichtssaal erscheinen und durch Anwesenheit das Öffentlichkeitsgebot wahrnehmen. Allein aus dem Ruhrgebiet und Niedersachsen sollen  sich schon 20 erfahrene Prozessbeobachter angekündigt haben.  Sie wollen dem Gericht zeigen das sie das Volk sind in dessen Namen sie mutige Menschen verfolgen und einkerkern wollen. Die  Presse will angeblich auch kommen.  Vor der Verhandlung möchte evtl. sogar ein NDR-Team filmen. Nehmt auch Ihr das Öffentlichkeitsgebot wahr. Auch wenn es – wie üblich – zur Abschreckung scharfe Kontrollen gibt. Um so schärfer muss das gesamte Gericht kontrolliert werden.

Mitteilung der Redaktion an „beamtendumm“ wordpress.comx bdfmail@web.de IP 37.201.194.166  und/oder Beamtendumm (IP: 192.0.100.62, 192.0.100.62): Wir werden hier keine Hetze zulassen.

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Landgericht Zwickau - Ein Prunkbau der Gesetzesbrecher!

Landgericht Zwickau – Ein Prunkbau der Gesetzesbrecher!

Am Dienstag, den 13.06.2017, 14:00 Uhr findet am Landgericht Zwickau, Zivilgericht, Sitzungssaal 342, eine hoffentlich faire und rechtsstaatliche sowie öffentliche Verhandlung /
eine Musterklage / ein Musterprozess zu Az.: 4 O 523/16 statt. Richter ist Herr Wasmer.Wegen Forderung / Schadensersatz infolge einer unhaltbaren, einseitigen Mandatsniederlegung zur Unzeit und ohne das Vorhandensein eines irreversibel gestörten Vertrauensverhältnisses, auf Anraten des Bundesministeriums der Justiz, auf der Basis des Handbuches der Anwaltshaftung und des BGH-Urteils vom 29.09.2011 – IX ZR 170/10 – OLG Frankfurt am Main / LG Frankfurt am Main sowie der diesbezüglichen höchstrichterlichen Rechtsprechung.Groh, Harald, Prozessbevollmächtigte (Notanwalt nach § 78b ZPO) Rechtsanwälte DDHW, Denzler & Kollegen, Gutenbergstraße 12, 08523 Plauen, Herr RA Ives Martin
./.
Ra Bernd Rockstroh der RAe Mutschmann & Rockstroh GbR, Bismarckplatz 1, 08233 Treuen, Prozessbevollmächtigte Rechtsanwälte Mutschmann & Rockstroh w. v., Herr RA Ralf GrünertZur Planung und Absicherung der Sitzplatzkapazität durch den Geschäftsstellenleiter des LG Zwickau wäre eine Voranmeldung von Prozessbeobachtern / Prozessbegleitern, Justizbetroffenen, interessierten Bürgern, Presse, Rundfunk, Fernsehen usw. usf. vollumfänglich angebracht bzw. wünschenswert.Für ein reges Interesse und eine Teilnahme an der öffentlichen Verhandlung bedanke ich mich bereits jetzt im Voraus. Danke.

 

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