Ein „Rechtsanwalt“ zockt ab!

Ein Bericht von Heinz Faßbender

So präsentiert sich der Advokat Schübel in Zwickau. Doch trotz des professionellen Anstiches ist höchste Vorsicht geboten.

 

Schübel ./. Friedrich

Reinhard Schübel

 

Claudia Friedrich

Dieser Advokat erzählt von sich, dass er  in Nürnberg geboren wurde und Jura in Bayreuth und Bonn studiert habe. Die Zulassung als Rechtsanwalt habe er 1989 erhalten und sei seit 1989 als Strafverteidiger tätig. Ja er habe sogar im „April 2005 die Doktorwürde erworben“. Im April eine Doktorwürde erworben – das lässt dann schon wieder tief blicken.

Bei Rechnungsstellungen ohne/oder falscher Leistung ist der Advokat schneller als der Schall.

 

Der Ausgangspunkt ist eine Familienstreitsache dessen Beschwerde der Herr „Dr.“ nicht beim zuständigen Gericht eingelegt hat. Statt wie einem „Fachanwalt“ eigentlich geläufig sein sollte, die Beschwerde beim erstinstanzlichen Amtsgericht einzulegen, schicke er den Beschwerdeschriftsatz zum (berüchtigten) Oberlandesgericht nach Dresden.

Amtsgericht Zwickau macht mit beim Justizbetrug

Da liegt das `Ding` – wie üblich –  erst mal herum.

Die Vorinstanz – das Amtsgericht Zwickau –  erfährt davon erst, als das OLG-Dresden  die Akten anfordert.

Dabei hätte der „Anwalt“ wissen müssen, dass nach § 64 FamFG die Einlegung der Beschwerde bei demjenigen Gericht einzulegen ist, dessen Beschluss angefochten wird. Und weiter heißt es, dass aufgrund der Beschwerdebegründung das Vorgericht nötigenfalls Beschlüsse ergehen lassen kann, um die Erstentscheidung vorläufig wieder aufzuheben oder ruhen zu lassen, um keine Rechtsnachteile gegen die Parteien zu präjudizieren.

Trotz dieser falschen Einlegung der Beschwerde verhandelt das OLG diesen Fall, obwohl es weiss,  das inzwischen das Amtsgericht ihren Erstbeschluss mit Rechtskraft versehen hatte.

 

Rechtskraft heißt – dass `Ding`  ist jetzt unumstößlich rechtskräftig. Normalerweise!

1. Rechtskraft 1.05.2012

2.Rechtskraft 10.04.2013

 

 

 

 

 

 

Orginalbeschluss mit Abklebung und Ausfertigung der „neuen Rechtskraft – Hier anklicken.

 

Wie der Hahn im Korb! Schübel und Gehilfen.

Mehr noch, dass Amtsgericht Zwickau versendete sogar ihre Gerichtskostenrechnung wegen ihres rechtskräftig gewordenen Beschlusses zur Zahlung innerhalb von 14 Tagen an den Anwalt der Mandantin. Diese Rechnung – das jedenfalls funktioniert immer sehr schnell bei „Gericht“ – lag dann einige Zeit lang  in der Kanzlei des Herrn „Dr.“ verborgen.

Zuvor war eine Kollegin mit der Familienrechtssache betraut gewesen. Die hat der RA. Schübel aber nicht oder nur schleppend bezahlt. Nicht nur sie,  sondern weitere angestellte Anwälte verlassen die Kanzlei des „Schübel & Kollegen“ wegen dieser Unsäglichkeiten.

Wir hören später sogar, dass in der großen und fetten Kanzleivilla (siehe Foto oben) die Büroräume teils nicht oder nur unzureichend beheizt worden sind – nein, dies stimmt nicht ganz – nur die Räumlichkeiten des großen Meisters für Strafrecht allerdings schon.

Heizung nur für den Großkopf

In warmen Räumen kann man sicher auch gut im Internet herumsurfen und so mach interessante Seite aufrufen – und dann vor lauter Freude, Fristen oder Mandaten vergessen.

Die betroffene Claudia Friedrich erfährt vom diesen Desaster natürlich nichts.

Denn: Bei sofortiger Vorlage der „Gerichts-Rechnung“ hätte sie erkennen können, dass der weitere Instanzenweg beim OLG-Dresden zwecklos ist.

Wir Juristen bekommen immer Moss – nötigenfalls durch unsere Freunde bei „Gericht“ . Egal ob wir arbeiten oder was erreichen oder nicht!

Monatelang wird vom Amtsgericht, Oberlandesgericht und dem Herrn „Dr.“ so getan, als würde hier fair und mit fristgerechter Beschwerdeeinlegung verhandelt – und –weiter die üppigen Gerichts- und Anwaltskosten produziert. Die Damen und Herren Oberschlau-Staats- Juristen und Advokaten – die sonst schon bei einer Minute verspäteter Beschwerdeeinlegung eine Verfristung „erkennen“ zu vermögen in der Lage sind  – verschweigen der Betroffenen allerdings die Nutzlosigkeit der falsch eingelegten Beschwerde.

 

Justizskandale überall wo man hinschaut!

Um diesen Justizskandal zu vertuschen, einigt man sich dann darauf, dass der Anwalt seine Beschwerde zurückzieht – und dies – ohne dass die Mandantin davon in Kenntnis gesetzt wird.

Auch das Amtsgericht Zwickau macht klammheimlich bei der Vertuschung mit –  und verändert kurzerhand den Rechtskraftvermerk auf den schon rechtskräftig gewordenen Beschluss. Dabei sollte die Rechnung des Gerichtes für den ersten Rechtskraftvermerk doch schon längst bezahlt worden sein. Und – nur die erst Rechnung des Gerichtes hat Bestand! (siehe Gerichtskostenrechnung)

Gerichtskosten zum 1. Rechtskraftvermerk vom  01.05.2012 – Hier anklicken

Anwalt : Ich will nur ihr Geld – alles andere Interessiert nicht. Und die Kollegen im Amte helfen mir immer. Eine Hand wäscht die andere…ich habe fertig –

Geld her – oder ich gehe zu meinen Kollegen ins Amt…

Ausgenommen und Abgezockt von der Organen der „Rechtspflege“

Der Herr „Dr.“ will jetzt für seine „stramme Leistung“ trotzdem einen „Anwaltslohn“. Seit 2012 verklagt er immer wieder auf das Neue das Justizopfer Claudia Friedrich. Vor kurzem gab es deswegen eine Verhandlung beim Landgericht Zwickau. Friedrich war ohne Anwalt dort.

„Dr.“ Schübel wird bei der letzten „Gerichtsverhandlung“ beim Landgericht Zwickau von mehren Justizwachtuniformierten wegen selbsteingeredeter Bedrohungslage geschützt.  Er grinst sich mit Gaunerfratze durch die gesamte Verhandlung.  Jetzt kennt er selbstverständlich die Gesetzeslage:  ohne Anwalt ist der Normalsterbliche ein Nichts.  Was dann kommt, ist ein Versäumnisurteil – und fertig ist der Justizbetrug an Claudia Friedrich. Die gesamte Justiz – in der Stadt der vielen Justizskandale – kennt inzwischen jeder im Amt der Wahrheits(ver)findung und erhofften Gerechtigkeit. Mit formalistischer Justizgaunerei wird das Justizopfer abverjuristet und zwar in die Existenzvernichtung.

Der Herr Großkotz im Strafrecht – betreibt inzwischen die Zwangsvollstreckung – Forderung für nichts als nur Dreck – ca. 20.000,- € .

Ach Übrigens: Auf eine Presseanfrage hat der Große Meister im Strafrecht für Familienrechtssachen nicht reagiert. Vielleicht eine Arrogenz, der Adokantengemeiss des Geldes!

Und seit dem sich diese mutige Frau gegen dieses Unrecht wehrt, hängt wie eine unsichtbare Glocke, die Justizstasi über ihr ganzes Dasein.

Einmal in den Fängen der Justiz heißt immer gefangen – bis Du nicht mehr kannst.

In den Fängen der Jusitz  – > bis zur Endlösung der Entrechteten!


01.02.2017 > Ein Doktortitel aus Bratislava.<

Vielleicht ist er bald nicht mehr da….der „Dr.“

Die Redaktion erreicht heute eine Information, dass der Herr Advokat einen Doktortitel aus der Slowakei erhalten hat. An der Gleichwertigkeit zu einem in Deutschland verliehenen Doktorgrad kann indes gezweifelt werden. Zu diesem Doktortitel sagt man auch die „Witz-Promotion aus Bratislava“. Bis zu 27.600 Euro müssen gezahlt werden – schon geht die Promotion in Ordnung: Jahrelang konnten sich Interessenten zum Beispiel über ein Institut der TU Dresden den Doktortitel aus Osteuropa besorgen. Zumeist werden sie in Deutschland nicht anerkannt. Warum der Herr Advokat sich dennoch als „Dr.“ bezeichnet – mag der hochbekannten und besonderen Art der Vorteilsnahme der gesamten sächsischen Justiz geschuldet sein. Der Advokat war während des 2jährigen Studiums vielleicht 2 – 3 Mal in der Slowakei.

Warum spielen Ärzte, Architekten aber auch Anwälte so gerne Golf?
Es ist der einzige Sport, der auch mit Handschellen betrieben werden kann.

Die meiste Zeit aber war er in seinen Lieblings-Golfclub in Hof.

Auch dort hat dieser Artikel für Entsetzen gesorgt. Denn er tritt dort als toller „Dr.“ mit einem angeblich sozialen Gewissen und Kämpfer für Gerechtigkeit auf. Allerdings – so wird uns versichert – war vielen bekannt, dass er ein großer „Schaum“schläger ist, der seine Mandanten ausnimmt. So soll er rumgetönt haben, dass er als Anwalt immer nur gewinnen kann – ja, klar, denn „sein“ Geld bekommt er immer!

Mit einem fragwürdigen Doktortitel, der in Sachsen bei den Juristen-Burschenschaften nicht hinterfragt wird, allemal. Denn viele haben diesen merkwürdigen Titel.

 


13.02.2017

Das neue „Verfahrensrecht“

Hat das „Amtsgericht“ Zwickau und das „Oberlandesgericht“ Dresden wirklich danach gehandelt?

Am 20.08.2015 teilte das Familiengericht Zwickau der skeptischen Claudia Friedrich ausführlich mit, dass trotz ihrer Bedenken „für das Familienstreitverfahren. …das neue Verfahrensrecht angewandt wurde“ und deshalb auch nichts zu beanstanden sei. Zwar sei ein Rechtskraftvermerk für die Erstentscheidung des Familiengerichtes Zwickau angebracht worden, aber durch die Anforderung der „Akten“ durch das OLG Dresden eine formrichtige Beschwerde ihres RA.  „Dr.“ Schübel eingetreten. Nach diesem  Wortlaut (siehe Originaltext)  – ist alles mal wieder in Ordnung.

Wie könnte es auch anders sein?

Denn Juristen und vor allem die „gute“ Justiz machen eben keine Fehler, und schon gar nicht schädigen sie Mandanten oder Betroffene.

Immer alles nach den „Buchstaben“ des/ihrer Gesetze.

 

Sie thronen in Palästen, um ihre eigenen Gesetze zu missachten und das Volk nach belieben zur Räson zu bringen.

Die Darstellung des Familiengerichtes Zwickau ist allerdings nicht richtig.

Auch der „BGH“ hat sich mit der Gültigkeit der Beschwerdefrist befasst. Deshalb steht fest:

Die Beschwerde ist ausschließlich nach  § 64 Abs. 1 FamFG innerhalb der Beschwerdefrist des §  63 Abs. 1 FamFG von einem Monat beim erstinstanzlichen Gericht (judex a quo –  deutsch :  „ist der „Richter, von dem es kommt“ ) einzulegen. Die Einlegung des Rechtsmittels beim Beschwerdegericht (judex ad quem – deutsch: Richter zu dem es geht bzw. „der über das Rechtsmittel zu entscheiden hat ) wahrt die Frist nicht. Ein beim Beschwerdegericht irrtümlich eingelegte Beschwerde  (wie hier durch Schübel beim OLG  Dresden)  wirken sich zum Nachteil des Beschwerdeführers aus. Wiedereinsetzung wegen Fristversäumung kann nur bewilligt werden, wenn diese auf unverschuldeten Umständen beruht. Das Gericht, bei dem irrtümlich das Rechtsmittel eingelegt worden ist, ist nur verpflichtet, das Rechtsmittel im ordnungsgemäßen Geschäftsgang an das zuständige Gericht weiterzuleiten. Eine Weiterleitung per Fax ist nicht geboten.

Egal was der „BGH“ sagt – hier in Sachsen gelten nur unsere sächsischen Regeln!…..Verstanden? …Abtreten!

Das heißt für diesen Fall:

Die bloße Aktenanforderung des Beschwerdegerichtes (OLG – Dresden)  an das erstinstanzliche Familiengericht Zwickau ersetzt eine form- und fristgerechte Einsetzung einer Beschwerde demnach eben nicht. Die Beschwerde befand sich ja nicht im ordnungsgemäßen Geschäftsgang des Familiengerichtes Zwickau. Aber aus Sachsen ist hinlänglich bekannt:  Gerade die Justiz legt vielfach alles nach ihrem eigenen Gutdünken und ihrer eigenen Interessenlagen aus.

Damit dürfte das Verfahren vor dem OLG Dresden – auch mit diesen Kostenfolgen für Claudia Friedrich – nie stattgefunden haben. Ein Rücknahme einer nicht formrichtigen Beschwerde deshalb auch unmöglich.

Denn eine Beschwerde die es nicht gibt, kann ergo auch nicht zurückgenommen werden. Frau Claudia Friedrich ist regelrecht über den Tisch gezogen worden. Da können sie lamentieren wie sie wollen!

Kommentar zum „neuen“, allerdings schon wieder „alten“ Verfahrensrecht und zur Sache – Friedrich ./. Friedrich – .

Dass sich der „BGH“ mit der Frage der Beschwerde – Verfristung im Familienrecht befassen muss, zeigt, dass der Gesetzgeber hier mal wieder unpräzise und ungenau gearbeitet hat. So müssen Betroffene die Gebühren der Justiz und kostenintensive Anwälte bezahlen, um die Frage „der richtigen Beschwerdeeinlegung“ über die Justiz klären zu lassen. Aber das ist offensichtlich auch so gewollt – wie bei vielen „Gesetzen“ aus den „Ministerien“ für die Daseinsberechtigung der Justiz und Anwaltschaft.

Vielen ist allerdings mit dem „neuen“ Verfahrensrecht in Familienstreitsachen verborgen geblieben, dass dieses Familienrecht sorgfältig in viele gesonderte Bereiche aufgeteilt wurde. Scheidung, Unterhalt, Umgang, Sorgerecht und Vermögensausgleich sind gesonderte Bereiche. Für jeden Bereich muss (hoffentlich nicht) geklagt werden. Das Familienrecht ist mittlerweile so kompliziert wie das Steuerrecht, schreibt ein Experte. Deshalb und wegen der Aufteilung in gesonderte Klagebereiche freuen sich Gerichte und Anwälte über noch mehr Einnahmen durch die streitenden Parteien, bis hin zur Existenzvernichtung. Das ist nicht nur bei Ehesachen so, sondern auch bei Lebenspartnerstreitigkeiten. Die Sieger sind die so genannten „Organe der Rechtspflege“ – sie leben richtig prächtig davon.

So wird eine so genannte Reform zu einer schönen Einnahmequelle der  Beamten- und Juristenschar.

Was bleibt Ihnen nun?

Versuchen Sie sich ohne diese Bargage zu einigen und Ihren Frieden zu finden.

Dunkle Wolken über die Justiz – mit dem Muff von 1000 Jahren in ihren Köpfen.

Allerdings : Bei der Familiensache Friedrich ./. Friedrich wäre das sehr schwierig. Denn hier spielt die alte real-sozialistische DDR mit ihren vielen Verästelungen von Liebe, Hass und Verrat, von Staat und Funktionen, von Gehorsam und Verfolgung sowie die Wendezeit, mit der Gier von Emporkömmlingen, die selbst in der DDR den Funktionärs- und IM- Bodensatz bildeten, aber auch das neue kapitalistische Deutschland, das von heute auf morgen Verrohungen, Betrügereien und Verfeindungen innerhalb der bis dahin noch so einigermaßen funktionierenden Familienstrukturen und dem zivilisatorischem MIteinander mit sich brachte.

Und darüber befinden dann die „Alten“ aus der „grauen Zeit“ der „neu-alten“ BRD und die „Alten“ aus der „grauen Zeit“ der „neu-alten“ DDR. Und die nennen sich jetzt auch noch trügerisch einen „freiheitlich -demokratischen – Rechtsstaat“. Es versetzt einen jeden Menschen (für die der Pöbel) in eine Ohnmachts – Stockstarre, wenn man erkannt hat, zu was diese zerstörerische Staatsmacht – als „Organ der Rechtspflege“ –  fähig ist.

Wir werden hier in Kürze über diese Hintergründe ausführlich berichten. Und das kann sehr spannend werden, sollten sich unsere bisherigen Rechercheergebnisse bestätigen.Es könnte ein Beben auslösen.

Dann heißt es: Zieht Euch warm an!  – Und –


Siehe auch Seite 2 – Friedlich ./. Friedrich – Ein Anwalt zockt ab! – Warum eine einfache Familienrechtssache in Zwickau so extrem eskaliert!

 

Hier zum justizalltag-justizskandale – Inhaltsverzeichnis

Share This:

Aktualisiert am 25.01.2017 – Bitte zum 25.01.2017 scrollen.

Als Kommentar:

Er wird seit fast 3 Jahren wegen einer Geschwindigkeitsmessung verfolgt.

Hier der Brief im Wortlaut.

Zur Ihrer Ladung vom 16.01.2017 zum 03.02.2017 bin ich sehr verblüfft, weil daraus nicht erkennbar ist, mit welchem Richter/in ich es zu tun habe.

Ihnen ist bekannt, dass nur durch eine Justizangestellte unterzeichnetes gerichtliches Schreiben der Geschäftsstelle eine Frist zum Betreiben des Verfahrens nicht in Lauf gesetzt werden kann (BSG, Urteil v. 1.7.2010,B 13 R 58/09 R, NJW 2011 S. 1992).
Eine formell ordnungsgemäße Betreibensaufforderung muss nicht nur vom zuständigen Richter verfügt und unterschrieben sein, vielmehr muss die gemäß § 63 Abs. 1 Satz 1 zuzustellende Ausfertigung/beglaubigte Abschrift durch Wiedergabe des vollen Namens des Richters erkennen lassen, dass die Betreibensaufforderung von ihm stammt (BSG, Urteil v. 1.7.2010, B 13 R 58/09 R, NJW 2011 S. 1992; LSG Sachsen, Beschluss v. 1.12.2010, L 7 AS 524/09).

Es wird beantragt, diesen Formfehler zu heilen.

Formfehler der Justiz? Kennen die doch nicht…

 

 Im übrigen liegt dem Verfahrensvorgang ein ärztliches Attest vor, das besagt, dass es ein dauerhaftes Verfahrenshindernis gibt. Ich lege dieses Attest nocheinmal in Kopie vor.
Die Nicht-Berücksichtigung dieses Attestes und weitere Voreingenommenheiten haben 2016 dazu geführt, dass der Vor-Richterin das Verfahren wegen Befangenheit entzogen wurde.

Es wird jetzt mal Zeit – „Hohes Gericht“!

Ärztliche Attest – für die Justiz bei Inländern uninteressant – um nicht abgeschoben zu werden – geht das sofort!

Es ist an der Zeit, zu diesem dauerhaften Verfahrenshindernis endlich einmal gerichtlich Stellung zu beziehen und diesen seit mehreren Jahren durchgeführten Verfolgungs-Zwang- Wahn wegen einer angeblichen Geschwindigkeitsüberschreitung mit veralteter Messtechnik festgestellt – bei gleichzeitiger Gefahrenlage durch über fünfhundert von „Gefährdern“, tausender Eingereister mit gekauften und somit falschen Pässen, sowie weiterer hunderter durchgewinkter angeblicher Kriegsflüchtlinge, mit bis zu fünfzehnfacher bekannter weiterer „Betrugs-Abzock“-Identitäten, ebenfalls falscher hunderter angeblicher Minderjähriger – fast alle im fortgeschrittenen Mannesalter, die testosterongesteuert im Allahu Akbar – Rausch „ihre“ Gewalttaten durchführen und den durch die Politik der Elitären verordneten und zum „Gehorsam“ der Untertanen genötigten – sowie durch den „Zeitgeist der Neuen“ – und dennoch alten politischen Schweige- oder Schönrede – Korrektheit (so wie in vielen Diktaturen und Regimen – bekannt auch durch die „Teutsche Narrzizeit“ )  NIX anderes sagen zu dürfen und nur noch das Sieg Heil des Armlängen – Geschwaffel  —„Ja wir schaffen das“ —  anzubeten erlaubt geworden ist – weil man ansonsten ein „ganz ganz schlimmer Nazi“ ist, der allerdings genau diesen „neuen“ alten verordneten Gehorsamsfaschismus bekämpft und sagt ich mache da nicht mit!

Einiger Leser dieser Veröffentlichung sind allerdings der Meinung, dass es hier nicht um Hunderte oder Tausende geht, sondern immer noch einige Nullen drangehängt werden könnten.

 

Die alte politischen Korrektheit (wie in vielen Diktaturen und Regimen – bekannt auch durch die „Teutsche Narrzizeit“ ) NIX anderes sagen zu dürfen und nur noch das Sieg Heil  —-  Ja!

Freiburg: Eine idyllische Stadt wird durch die Schutzsuchenden zur No-go-Area

Schutzgeber werden von den Schutzsuchenden mit Verachtung und Gewalttaten belohnt – vor der sie selbst angeblich geflüchtet sind?

Erklären Sie mir doch bitte mal diese g r o t e s k e  Situation!

Und jetzt noch mal: Schutzgeber werden von den Schutzsuchenden mit Verachtung und Gewalttaten belohnt – vor der sie selbst angeblich geflüchtet sind?

Weil der 82-jährige aus St. Georgen im Schwarzwald – (das Land der vielen Gutmenschen) sich weigert eine Geldbuße von 50 Euro zu bezahlen (bei kleiner Rente) musste er tatsächlich in Beugehaft. Sobald er zahlt oder eine Vermögensauskunft erteilt, ist er frei. Tut er das nicht, wird er mit Unterbrechungen immer wieder in Haft genommen werden. Seine „Schuld“ bleibt ihm trotzdem.

 

Mehr noch: Die V-Männer des BVS – Köln > fahren einen Attentäter mit etlichen Identitäten auch noch nach Berlin. Als ob diese Identitäten nicht schon vor dem Attentat bekannt waren.

 Sie werden fragen, was hat das EINE mit dem ANDEREN zu tun?

 Nun > es ist diese Verlogenheit des Gleichheitsgrundsatzes und deren klaffende und immer mehr sichtbare eiternde Wunde Ihrer Gerechtigkeits-Schere im angeblichen Rechtsstaat. .
Während der Rentner wegen nichtgezahlter 50,00  € doch tatsächlich in den Knast muss, sogar von 2 Polizisten wegen erheblicher Gehschwierigkeiten gestützt wird, regt sich ein Sekten-Geschwader angeblich Grüner und doch nur der neu/alten Meinungs-Faschisten darüber auf, dass die Polizei den Abkürzungsbegriff „N A F R I“ benutzt.

Fragen noch erlaubt?

Frage an das „H o h e  G e r i c h t“:

Ist es nicht so > dass gerade ein OWi – Verfahren durch ein Gericht innerhalb von einer gewissen Zeit  „abgewickelt“ werden muss? Lange Verfahrensdauer darf es doch angeblich nicht geben- oder?

Immer schön in „Wohn-Haft“.

Gerechtigkeitschere hat ausgedient…

Warum zeigt die Justiz dem ehrlichen, einfachen und durch „Wohn-Haft“ immer für eine H a f t  zur Verfügung stehenden und gebeutelten Inländer die sog. „K a l t e   S c h u l t e r“  und schürt somit eine neue deutsche Welle des Hasses gegen die, die einen berechtigten Asylgrund haben und unsere Hilfe tatsächlich brauchen.

In Wohnhaft um Habhaften zu können….

Es reicht jetzt!

Schonmal überlegt, das ein Schnellfahrer deshalb schneller war, um pünktlich zur Arbeit zu kommen,  um den hohen Staats- Bedarf von direkter und indirekter Steuern und Abgaben zahlen zu können und von diesem Staat abgeblitzt wird damit die Damen und Herren von gutversorgten Gutmenschen in Juristen- und Beamtenuniform die vielen falschen Identitäten auszahlen können….

Ja ich weiss schon – Ihr Realitätsverweigerer – ….spielt hier nicht zu Sache ….hat nix mit dem Fall zu tun…..ich sage Ihnen, diese Eiterblasse wird platzen und ihr Gutmenschen werdet darin ersaufen. Punkt!.

 

Die Eiterblasse im Enddarm der immer Jasager- Urbewohner stinkt gewaltig nach Entleerung.

25.01.2017

Unterdessen wurde der Formfehler geheilt….immerhin!

Wertes Gericht,

Respekt, der Formfehler wurde tatsächlich geheilt. Die/der Richter/in ist nun namentlich bekannt.

Ich grüße Sie, Frau Richterin von Cramm am AG – Freiburg.

Es sind ja nicht meine Gesetze, sondern Ihre eigenen Normen, um dem noch kleinen Rest- „Rechtsstaat“ ein ordentliches und nicht verschludertes Ansehen zu geben.

Bleibt zu hoffen, dass auch die vielen anderen Betroffenen, von Ihrer Pflicht, dass Justizangestellte keine formrichtige Ladung unterschreiben dürfen, profitieren. Ganz formrichtig wäre es ja gewesen, Sie „Hohes Gericht“, hätten die formrichtige Ladung erneut per „gelben Brief“ zugestellt. Ja, ich weiß – das kostet.

Deshalb lassen wir das mal!

Ein ärtzliches Attest darf als „genügende Entschuldigung“ nicht zu eng ausgelegt werden.

Ihrer Aufforderung zur Vorlage eines Attestes „mit einer konkreteren Darlegung der Umstände, weswegen eine Teilnahme an dem Verhandlungstermin nicht möglich ist“ , wird Folge geleistet.

Anlage 1 = 1 Attest.

Gleichwohl darf ich Sie bitten, selbst einzuordnen, ob es statthaft ist, dem Facharzt einen – vornehm ausgedrückt – einen Hinweis zu geben, dass Sie als Entschuldigung für die Verhandlungsunfähigkeit eines zu 100% Schwerbehinderten – Ausweis liegt in den Akten – nur einen stationären Aufenthalt akzeptieren würden. Sollte dies tatsächlich so gesagt worden sein, erteilt ich hiermit eine Verfahrensrüge. Denn hier handelt es sich um eine erhebliche Beeinflussung, die Sie zum Beispiel – wären Sie an meiner Stelle – nicht hinnehmen würden.

Ich überlasse es Ihnen, darüber zu befinden, ob dieser Vorstoß im Bereich einer erheblichen Befangenheit einzuordnen ist. Wenn dem so ist, sollten Sie sich selbst für befangen erklären.

Ich gehe mal davon aus, dass Sie mein Schreiben vom 18.01.2017 bezüglich der Gerechtigkeitsschere doch erheblich politisch geärgert haben könnte, da Sie offensichtlich politisch aktiv sind.

Schockstarre wegen Vortrag der Wahrheit?

Bitte versichern Sie mir, dass Sie sich trotz der Zustandsbeschreibung zur justiz-politischen Ungerechtigkeits-Lage (siehe oben) nicht in eine Schockstarre versetzt sind und Sie die Gepflogenheiten der Strafprozessordnung, des OWi–Rechtes – sowie die normale Handhabung beim Vorliegen eines Entschuldigungsgrundes durch ein ärztliches Attest – trotz meiner berechtigten Kritik am gravierenden Unrechtssystem in Deutschland – und auch mir zustehender Meinungsfreiheit – nicht politisch dahingehend ausschlachten, in die Fußstapfen so mancher hasserfüllter Partei-Bonzen-Genosse zu treten und diesem „Drecks – Nazi – Schwein“ (also mir) jetzt mal so richtig einen verpassen wollen/möchten gedenken.

 

Man muss ja heute (schon wieder) auf alles gefasst sein.

Vielleicht werden Sie ja in der Lage sein, die gleichen Maßstäbe und Verhältnismäßigkeitsmittel, wie es so schön heißt, anzuwenden, die so mancher Gewalttäter, als angeblicher traumatisierter Kriegsflüchtling – gehegt und umpflegt durch die Gutmenschen – erfährt, und nicht vor der Not der Inländer die Augen verschließen.

Ohne Worte!

 

Wissen Sie, Frau von Cramm, ich bin fast 20 Jahre durch die Heimerziehung erzwungen worden. Das, was da passierte unter dem Deckmantel des katholischen „Kinderwohl“ belastet mich heute noch. Das ist eine jahrzehntelange Traumatisierung – nur es interessiert keinen. Selbst beim Anerkennungsprozedere wurde bis zuletzt gemauert – sodass es abermals zu Verletzungen gekommen ist.

Das war die Hölle!

Aber es hat Kraft gegeben im Mannesalter für Besseres zu kämpfen und auf die Straße zu gehen. Deshalb sind wir als Schwerst-Geschädigte damals – vom Staat und Staatsjuristen – (nicht vom Volk) angefeindet oder gar in den Knast gesteckt oder sonst wie traktiert worden. Dabei haben wir uns – nur aufgrund unserer eigener Erfahrungen in der Heim-Nazi-Erziehung und unter ständigem Missbrauch des Körpers und der Seele – in und für die Freiheit gekämpft. Heute sagt man die 68er Jahre. …Sie kennen das sicher auch: gegen den Muff unter den Talaren und Nazi-Juristen wie dem MP-BW Filbinger.

„Es gibt kein Urteil von Hans Filbinger, durch das ein Mensch sein Leben verloren hätte.“ Und weiter: „Hans Filbinger war kein Nationalsozialist. Im Gegenteil: Er war ein Gegner des NS-Regimes“ sagte Schwätzer Öttinger auf der Tauerrede. Dabei hatte der NS-Marienerichter kurz vor Kriegsende Desertierte zum Tode verurteilt.

Es gab tatsächlich eine Zeit der Veränderung in Schulen, Heimen oder Strafvollzug. Sie haben möglicherweise davon profitiert, sind im Sinne von Freiheit und Demokratie erzogen worden. Die antiautoritäre „Bunte Zeit“ die auch die „Grünen“ hervorgebracht hat.

Aber gerade diese Generation – die von unserem Leid und unserem  Kampf profitierte – schlägt heute wieder  das unsägliche Fass von damals auf. Kinder werden grundlos den Eltern genommen, Schwarzfahrer kommen in den Knast, Rentner die in Mülleimer nach essen suchen werden  Bußgelder aufgedonnert. Die Justiz, der Beamtenapparat  verhält sich streckenweise wie die schlimmsten Berserker in purpurroter Inquisitorrobe. Das Rad wird derzeit wieder  zurückgedreht, zum schrecklichen Obrigkeitsstaat – der immer „Recht“ hat und dieses mit Brachialgewalt für sich erzwingt.

Unter den heutige Talaren stinkt der Muff noch schrecklicher!

Die grauen Zeiten aus DDR und Großdeutschland haben sich vereint – GEGEN DAS VOLK!

Und jetzt sollen wir ohne zu Murren wieder parieren – und wie damals als unschuldige Kinder im Heim – unseren Arsch hinhalten?

Selbst für Kleinigkeiten an NICHTS – während der Staat sich alles herausnimmt und viele Menschen bis zur Existenzvernichtung oder in den Selbstmord jagt?

Ich kann nur sagen, beendet diesen Allmachts – Anspruch wegen jeder Kleinigkeit die Inländern mit allen „Staats“Mitteln zu jagen und abzuzocken  – und bei einer andern Gruppe –  die allerdings  Ihrem System gewalttätig gegenüber stehen  – zu behandeln, so als seien sie gerade dem deutschen Holocaust entsprungen, während die Inländer als die  neuen Untermenschen behandelt werden und für jede Kleinigkeit mit Stasi-Gestapo-Methoden verfolgt werden.

Da wird Filbinger wieder von den Toten auferstehen und sagen: „Ich habe es doch immer gesagt, „Was damals Rechtens war, kann heute nicht (mehr) Unrecht sein!“

Denken Sie einfach mal nach! Behandeln Sie mich so, als sei ich mit falschen Pass eingereist und hätte 7 weitere Identitäten. Ist doch alles nicht so schlimm. Sind halt Traumatisierte.

Stellen Sie jetzt endgültig dieses  Verfahren ein!

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!

Gez.

Hier zum justizalltag-justizskandale – Inhaltsverzeichnis

Share This:

%d Bloggern gefällt das: