Aktualisiert : 29.04.2016

 

Neues von der Zersetzerfront des Vereins Justiz-Opfer:

Die Zersetzer des Vereins Justiz-Opfer zersetzen sich jetzt selbst – durch Einstweilige Verfügung die sie gegen sich beantragen.

Hierzu auch der traurige Prozeßbericht des Kollegen Ralf Scherer von den Fränkische Nachrichten vom 20.04.2016 .

Eine Schande, dass ein Amtsrichter des Amtsgerichtes Buchen den Verein der Justiz-Opfer e.V. anmahnen muss, den Vereinszweck zu erfüllen – die Justiz zu kontrollieren und für Justiz-Opfer da zu sein….

Amtsgericht Buchen verhandelt einstweilige Verfügung gegen Vorsitzenden des Justiz-Opfer-Vereins >>>   22.04 2016  ;  Auch die Kollegin Karin Hurrle von Nachrichten Regionale berichtet über das Vereinsdesaster am Amtsgericht.

29.04.2016

Die Idioten im Rest – Verein, die Justiz-Opfer e. V. zerstört haben – dazu gehört Thomas Repp, Mike Jähn, C. v. Marschall, u. a. gehören von den tatsächlichen Opfer dieser unsäglichen Justiz auf Lebzeit verdammt…….was habt ihr nur angerichtet? Dem Amtsrichter Peter Bickel und dem Kollegen der Fränkischen Zeitung Ralf Scherer unseren aufrichtigen Dank für die faire und außerordentliche sensibele Behandlung der Angelegenheit zum Untergang eines guten Vorhabens…..

Berichterstattung zum Beschluss des Amtsgericht Buchen……

 

27.04.2016 Neu: Hier anklicken zu neuen Erkenntnisen über die Marschall +++ Updat++ Ergänzungen in Rot +

 

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Josef Mehl ist Justiz-Opfer

Josef Mehl ist als Justiz-Opfer Mitbegründer des Vereins Justiz-Opfer. Er gehört zu den Aufrichtigen und hat deshalb den Verein verlassen.

Wichtige Mitteilung von Josef Mehl – ehemaliger Vorstand des damals noch anständigen Vereins Justiz-Opfer e.V. :

++++ Achtung Vorsicht vor bewusst verbreiteten Lügen eines gewissen Thomas Repp aus 74722 Buchen ++++
Auf seiner Website “ gehtrechtichleid “ zudem auch noch auf der neuen, seiner mehr als nur dummgeschwätzigen Website des Justiz-Opfer e.V.  „Justiz-Opfer. EU  trug diese Figur, Thomas Repp, am 29.3.2016 den noch sehr wenig verblieben Vereinsmitgliedern insbesondere der Öffentlichkeit vor, Zitat

Eingeladen wurden auch ehemalige Personen aus der alten Vorstandschaft.”,

was eine weitere Faust dicke Lüge dieser Person non grata ist, zumal er mich nicht zur Vorstandssitzung am 4.4.2016/15:00 Uhr und zu dem darauf folgenden Mitgliedertreffen eingeladen hat. Offensichtlich  mit  dem Ziel, damit seine nicht nur im Netz bewusst verbreiteten Lügen, Verleumdungen und üblen Nachreden ja nicht aufgeklärt insbesondere aber gegenüber auch den so wenig übrig gebliebenen Vereinsmitgliedern verschleiert zu wissen. Offensichtlich auch deshalb nicht, weil die StA-München I seit geraumer Zeit mehrere strafrechtliche Ermittlungen gegen diese Figur, Thomas Repp, unter AZ: 258 Js 198818/15 führt: wegen bewusst gestreuter Verleumdungen und üblen Nachreden nicht nur im Internet.

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Die Zerstörer des Vereins Justiz-Opfer:

  1. Brigitte Melniczuk alias C. von Marschall

Neue Hintergründe zu Celine v. Marschall * geb.: Brigitte Melniczuk im Münchener Milieu als Claudia Wagner   bekannt,   werden in Kürze ebenfalls hier veröffentlicht. Mit diesen Informationen soll verhindert werden, dass diese Frau Wagner weiterhin Opfer des Systems aus Eigennutzinteresse schädigt. Aktualisiertes zur B. Melniczuk alias  Marschall

 "C. von Marschall" > Hausname : Brigitte Wagner im Münchener Milieu bekannt als Claudia Wagner hat viel zu verstecken. Ihre Tätowierung kommt nur manchmal zum Vorschein. Im richtigen Leben gibt es viele Leichen im Keller > Ihr mieses Spiel gegen den Verein Justizopfer wird sie nicht mehr verbergen können. In Kürze hier auf dieser Homepage.

„Celine von Marschall“ ? > Hausname : Brigitte Melniczuk im Münchener Milieu bekannt als Claudia Wagner hat viel zu verstecken. Was sie jedenfalls nicht ist: Eine Journalistin. Ihre Tätowierung kommt nur manchmal zum Vorschein. Im richtigen Leben gibt es viele Leichen im Keller > Ihr mieses Spiel gegen den Verein Justizopfer wird sie nicht mehr verbergen können. In Kürze hier auf dieser Homepage.

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2. Miki Jähn

Wer kennt diesen Mann und kann uns zu dieser Figur weitere Infos geben?

Diese Figur "Mike Jähn" soll führer für die Stasi gearbeitet haben und ist hauptsächlich mitverantwortlich für die Vernichtu8ng des Vereins.

Diese Figur „Mike Jähn“ soll für die Stasi gearbeitet haben und ist hauptsächlich mitverantwortlich für die Vernichtung des Vereins Justizopfer.

 

Mike Jähn - hat nachweislich die Homepage des Verein Justizopfer gehackt und den Verein durch Intriegen zerstört.

Mike Jähn – hat nachweislich die Homepage des Vereines  Justizopfer gehackt und den Verein durch Intrigen zersetzt und zerstört. Er ist zur Zeit unbekannten Aufenthaltes. Offensichtlich arbeitet er für den sogenannten  „Staatsschutz“ – eher NSU-Täterschutz!

 

 

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3. Thomas Repp

Der "amtierende" nicht gewählte "Vorstand“ Thomas Repp zeigt bei einer Veranstaltung des Vereines in München auf einen kritischen Journalisten, weil er der ehemaligen Bundesjustizministerin ihre Lügen bezüglich der Justizopferzahl kritisiert hatte. Die Polizisten haben den Journalisten nicht vom öffentlichen Platz entfernt, wie dieser Typ es verlangte. Dieser Mann ist nach Meinung vieler Betroffener absolut fehl am Platz. Er hat den Verein nach feindlicher Übernahme total heruntergewirtschaftet und hetzt ständig gegen seine Kritiker. Seit fast einem Jahr ist das Vereinsregister immer noch nicht bereinigt, weil keine ordentliche Mitgliederversammlung einen neuen Vorstand gewählt hat, der nach den Intrigen und Zersetzungen nach Stasimuster zurückgetreten war.

Der „amtierende“ nicht gewählte „Vorstand“ Thomas Repp zeigt bei einer Veranstaltung des Vereines in München auf einen kritischen Journalisten, weil er der ehemaligen Bundesjustizministerin ihre Lügen bezüglich der Justizopferzahl kritisiert hatte. Die Polizisten haben den Journalisten nicht vom öffentlichen Platz entfernt, wie dieser Typ es verlangte. Dieser Mann ist nach Meinung vieler Betroffener absolut fehl am Platz. Er hat den Verein nach feindlicher Übernahme total heruntergewirtschaftet und hetzt ständig gegen seine Kritiker. Seit fast einem Jahr ist das Vereinsregister immer noch nicht bereinigt, weil keine ordentliche Mitgliederversammlung einen neuen Vorstand gewählt hat, der nach den Intrigen und Zersetzungen nach Stasimuster zurückgetreten war.

 

 

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 21.08.2015 Trauriges Ende >  Heute erreicht uns diese Mitteilung <

Screenshot (821)

Mitteilung in eigener Sache betreffend den Verein Justiz-Opfer e.V.

Hiermit möchte ich bekannt geben, dass ich am 19.08.2015 dem Registergericht München gegenüber mitgeteilt habe, dass ich mit sofortiger Wirkung von meinem Amt als Schatzmeisterin und Vorstandsmitglied des Vereins Justiz-Opfer e.V. aus gesundheitlichen und familiären Gründen zurückgetreten bin.

Mit Schreiben vom 21.08.2015 habe ich dem 1. Vorstandsvorsitzenden (komm.) Herrn Thomas Repp ebenso meine sofortige Kündigung der Mitgliedschaft mitgeteilt.

München, 21.08.2015

Celine Freifrau von Marschall

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Kommentar der Redaktion:

Wie viele Vereine hat die Marschall schon auf dem Gewissen? Es war abzusehen, nachdem alle guten Leute von Thomas Repp, Seline Marschall und Miki Jähn rausgemobbt wurden, dass der Verein so endet. Trauriges Beispiel wie sich der V-Schutz – eher NSU- Täterschutz kritischer Vereine entledigt. Mehr ist dazu nicht mehr zu sagen!

 

Lesen Sie weiter;

 

 

hinweis

 

 

Mitteilung von Christoph Klein zu den Abscheulichkeiten im Verein Justiz-Opfer und der derzeitigen Machthabern Marschall, Repp und Jähn:

In eigener Sache zu den ständigen „Machtkämpfen“ im Verein Justiz-Opfer e.V..
Viele dürften sicherlich bemerkt haben, dass hier etwas am kochen ist. Ich habe alles unternommen, damit diese Sache nicht eskaliert und in der Öffentlichkeit ausgetragen wird, jedoch wurde heute durch Herrn Thomas Repp der Deckel des Fasses mit einem wiederholten provokativen Email aus dem Boden geschlagen und ich sehe hierin den Versuch, engagierte Menschen mit ehrlichen Absichten zu schädigen. Es geht hierbei auch um den Ruf von Herrn Josef Mehl, Hardy Kaiser und  Heinz Faßbender. Mir bleibt mir also keine andere Wahl, als die Mitglieder öffentlich zu informieren. Dann noch meine Person, die von Herrn Mehl, Herrn Kaiser und Herrn Faßbender öffentlich als Kriminelle bzw. „Verbrecher“ zu bezeichnen, ist unverzeihlich und spricht für sich selber. Über die nicht nachvollziehbaren Gründe für ein derartiges Verhalten kann man sicherlich spekulieren, lassen jedoch Mutmaßungen zu. Den Vereinsmitgliedern obliegt es nun, ob der Verein in dieser Art und Form noch weitergeführt werden kann, woran ich erhebliche Zweifel habe. Ich würde mich jedoch sehr freuen, wenn weitergemacht würde, aber unter anderen Voraussetzungen, denn ich habe letztendlich sehr viel Energie, Arbeit, Zeit und Geld in die Idee investiert und der Verein hat eine absolute Daseinsberechtigung.

Aus diesen Gründen bin ich als Vorstandsvorsitzender des Vereins Justiz-Opfer e.V. am 09.06.2015 mit sofortiger Wirkung zurückgetreten und ebenso aus dem Verein ausgetreten. Herr Josef Mehl hat dies wenige Tage nach mir auch gemacht. Die Gründe hierfür entnehmen Sie bitte den beiliegenden Dokumenten, die für sich selber sprechen. Ich habe aus den dargestellten Gründen die Kommentarfunktion hier deaktiviert, nicht um zu zensieren, sondern vielmehr weiteren Schaden vom Verein fernzuhalten. Es darf damit gerechnet werden, dass bestimmte Personen hiergegen massiv vorgehen werden, wie dies bereits wie weiter oben aufgeführt durch Herrn Repp auf Facebook geschehen ist, der uns als Verbrecher betitelt.

Sofern die Mitglieder Interesse daran haben, werden Herr Mehl, Herr Kaiser, Herr Faßbender und ich Rede und Antwort auf einer Mitgliederversammlung stehen, zu der wir jedoch nachweislich nicht erwünscht sind bzw. ich sogar heute ausgeladen wurden. Dies wird seine Gründe haben, denn ich hätte heute im Interesse des Vereins Stillschweigen bewahrt. Aufgrund der wirren Schreiben eines Herrn Repp und Jähn geht dies jedoch nicht mehr. Vielmehr ist eine gezielte Strategie wie bei einer „feindlichen“ Übernahme erkennbar. Jeder muss für sich persönlich entscheiden, wie er hiermit umgeht. Ich stehe gerne Rede und Antwort, wenn dies von den Mitgliedern erwünscht sein sollte, denn ich habe mir nichts vorzuwerfen. Ebenso stehen hierfür Herr Mehl, Herr Kaiser und Herr Faßbender jederzeit zur Verfügung, deren Ehre ebenfalls massiv angegriffen wurde. Es dürfte verständlich sein, dass man sich hiergegen wehrt.

Ich würde mich trotz dieser unschönen Vorkommnisse freuen, wenn es mit dem Verein weiterginge, jedoch haben die Mitglieder nunmehr den alleinigen Schlüssel in der Hand.

Herzliche Grüße von Christoph Klein

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Die Redaktion bittet:

Es werden alle anständigen Mitglieder und Interessierte, die vertrauen zu Josef Mehl und Christoph Klein haben, gebeten, nicht mehr die alte Vereinsandresse >>

Justiz-Opfer e.V.
Celine Marschall
Feldmochinger Str. 42
D-80993 München

sondern ab sofort sich nur noch  vertrauensvoll an:

Der wahre Verein Justiz-Opfer
Josef Mehl
Winibaldstraße 25
D – 82515 Wolfratshausen

zu wenden. Vielen Dank.

Die Aufrichtigen im Verein!

Meldung vom 04.06.2015 20:41 Uhr

Meldung vom 04.06.2015 20:41 Uhr

Nur ihre VIPs eingeladen – Wovor haben die denn Angst ? Was müssen sie verstecken ?

An alle Mitglieder, Gäste, Interessierte die heute nicht zum Vereintreffen des „Vereins- Justizopfer“ e. V. eingeladen wurden.

Es gibt eine neue Lokalität zum Vereintreffen am Montag 6.07.2015 beginn 17:00 Uhr: *Altstadthotel Zieglerbräu * Konrad-Adenauer-Straße 8 * 885221 Dachau * Telefon: 08131-454396 *

Angeblich aus Platzgründen kann das Treffen wie gewohnt und für viele auch angenehmer nicht mehr im „Alten Wirt“ in München fortsetzen werden.

Josef Mehl, ehemaliges Vorstandsmitglied wird dies am Montag sicher als Lüge entlarven. Er selbst und Christoph Klein, ehemaliger Vorstandsvorsitzender des Vereins, sowie Vorstand Rechtsanwalt Dr. Schneider-Addae-Mensah sind offensichtlich nicht eingeladen worden. Auch Mitglieder die das bisherige destruktive Verhalten von Celine Freifrau von Marschall bzw. Thomas Repp und von einem Miki Jähn kritisiert haben, sind nicht eingeladen worden. Die Personen, die sich als Unterzeichner der Einladung bezeichnen, haben nur per “vertraulicher E-Mail „ihre“ Befürworter “eingeladen – was natürlich äußerst bedenklich ist und nicht gerade für einen demokratischen Kultur- und Meinungsaustausches spricht. Diese Vereinspersonen haben dazu aufgefordert, “diese Einladungsdaten auf Facebook *_nicht_* zu veröffentlichen“ und bitten, ihre Geheim-Einladungsmail nur an Vertrauenspersonen zu verteilen!

Wovor haben die denn Angst….?

Das es zur Aufklärung ihres destruktiven und vereinsschädigenden Verhaltens kommt, mit Aussprache wo Mitgliederbeiträge und Spenden hingekommen sind? Es gibt Anzeichen der nicht sachgemäßen Verwendung – die offensichtlich nicht zu Sprache kommen sollen?

Ich bitte alle Anständigen und Aufrichtigen im Verein hier zu diesem absurden Vorgehen, Protest einzulegen und dort zahlreich zu erscheinen.

Eines ist sicher, Christoph Klein, Josef Mehl und das Gründungsmitglied Heinz Faßbender und Hardy Kaiser und viele die unterdessen den Verein verlassen haben, werden am Montag den 6.07.2015 da sein und den Tatsachen entsprechend aufklären. Diese Aufklärung wird alle Mitglieder, Gäste und Interessierte in Erstaunen versetzen. Josef Mehl wird seine vielen schriftlichen Anfragen die bis heute nicht beantwortet worden sind jetzt mündlich vortragen. Das Lügengebäude der Unterzeichner der Einladung wird zusammenbrechen.

Es wird um breite Verteilung im Netz dieser Eilmeldung gebeten.

 warnung

Die Redaktion J+J hat sich schweren Herzens entschlossen, vor dem Verein Justiz-Opfer e. V. mit Sitz in München zu warnen.

Die Mitglieder und Interessenten werden gebeten, kein Geld oder andere Spenden bzw. persönliche Daten dem Verein zugutekommen zu lassen, da der Rechtsvorstand Transparenz hinsichtlich Zuteilung von Vereinsgeldern verweigert, und weitere wichtige Fragen nicht beantwortet. Schade, dass es soweit kommen musste!

Wir machen hier keinen Mitteilungsjournalismus und werden nicht unseren Mund vor Missständen halten

Wir machen hier keinen Mitteilungsjournalismus und werden nicht unseren Mund vor Missständen halten.

Die Redaktion teilt auch mit, dass sie, trotz Drohungen, sich nicht dem Mund verbieten lässt, um die Wahrheit und tatsächlichen Hintergründen über die Zersetzung des Vereins zu berichten. Auch nicht von den derzeitigen Machthabern im „Justiz-Opfer“ e. V. Sie zerstören/zertrampeln derzeit alles was monatelang aufgebaut worden ist.

Neuste Entwicklung: 26.06.2015 – 21.56 Uhr

Celine vom Marschall und andere „Mitglieder“ des Vereins – Justiz-Opfer sind zu keiner sachlichen Auseinandersetzung fähig. Offensichtlich ist Vereinsgeld veruntreut worden. Fragen werden nicht beantwortet. Es hat eine Selbstzerstörung eingesetzt , die offensichtlich durch die Justiz auch gewollt ist. Die jetzigen Funktionsträger sind für eine offene Auseinandersetzung nicht nur unfähig sondern auch äußerst intolerant. Der Verein ist somit dem Tot geweiht. Bitte keine Spenden oder andere Leistungen mehr. Es ist aus!

Das ist leider derzeit der Zustasnd im Verein "Justiz-Opfer" aus München.

Das ist leider derzeit der Zustasnd im Verein „Justiz-Opfer“ aus München.

Wir werden später hierzu ausführlich berichten!

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Zwangsversteigerung: Finanzamt & Stadtkasse Bielefeld terrorisieren eine Unternehmerfamilie . Im Netz der Spinne > die Justiz ist mit dabei > was für ein Rechtsstaat? Die Steuereinnahmen sind auf Rekordhöhe. Noch nie wurde der deutsche Bürger so ausgepresst, wie in dieser Zeit. Und die Herde lässt sich schön brav zur Schlachtbank führen.

 

Die Pressefreiheit ist ein hohes Gut. Auch Bielefeld sollte sich daran gewöhnen.

Die Pressefreiheit ist ein hohes Gut. Auch die Stadtkasse Bielefeld sollte sich daran gewöhnen.

 

Mitteilung :

Pressefreiheit in Gefahr > wegen dieses mutigen Filmes  >>>> klicke unten: >>>  Da die Stadt Bielefeld versucht, und zwar mit unlauteren Mitteln, über Youtube, eine Sperrung dieses Filmes zu erreichen, wird er alternativlos hier hochgeladen, sollte ihn Youtube zenzierten. Hier werden zu diesem Skandal auch weiterreichende Infos in den nächsten Tagen zur Verfügung stehen.

Die Seite wird noch bearbeitet.

 

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The judicial case Dr. Eike Lauterbach; As the judiciary in Leipzig and Münster a Russian mother tortured mentally and financially.

Судебный случай доктора Эйке Лаутербаха; как юстиция пытает русскую мать в Лейпциге и Мюнстере психически и в финансовом отношении.

 

Ein Bericht von Heinz Faßbender und Hardy Kaiser

Sie kämpf um ihr geliebtes Kind - aber keine Chance bei dieser Justiz!

Sie kämpf um ihr geliebtes Kind – aber keine Chance bei dieser Justiz!

 

Frau Dr. Eike Lauterbach (38J) ist promovierte Diplom-Dolmetscherin für Deutsch / Russisch / Englisch und als Freiberuflerin tätig. Dies auch hochoffiziell bei der Ehrenpromotionsfeier der Kanzlerin Merkel, in der Ex-DDR auch als „IM-Erika“ bekannt, die Robert Havemann, einen berühmten Regime-Kritiker, im Auftrage der Stasi bespitzelt hat. Aber das steht auf einem anderen Blatt.

Trotzdem: 2011 wurde sie von Bernd Weifenbach geb. 17.06.1962 , seit dem 16.11.1995 am Amtsgericht Leipzig, für geisteskrank erklärt. Ja Sie lesen richtig: Eine promovierte Diplom-Dolmetscherin wird für geisteskrank erklärt.

Der Grund : So konnte man ihr für ihren damals 2- jährigen Sohn das Sorgerecht entziehen.

Schlimmer noch : Trotz einer genehmigten Mutter-Kind-Kur, wurde ihr eine Umgangsverweigerungshaltung unterstellt.

Das ist die Justiz in Sachsen, wie sie leibt und fürstlich von „Gerichtsgebühren“ lebt.

Der Wahnsinn sind die hohen Gerichtskosten neben der sellischen Folter

Der Wahnsinn sind die hohen Gerichtskosten neben der seelischen Folter durch die „Familiengerichte“ !

Die teuren Kosten des “Verfahrens“ musste sie tragen. Zum ersten Mal in ihrem Leben war sie deshalb hoch verschuldet. Im Winter, 11 Grad in ihrer Wohnung, kann sie nicht mehr heizen.

Jan kann ganz schön austeilen - sagt die Mutter

Jan kann ganz schön austeilen – sagt die Mutter

Der Vater Dr. phil. Jan Wohlgemuth (40 J) hat die Mutter im Beisein des Kindes mehrfach brutal gewürgt und mit brachialgewalt gegen die Wand geschleudert. „Russenschlampe“ oder “Miststück“ waren da noch einigermaßen harmlose Beleidigungen. Der Vater gibt sich indes, in einem veröffentlichten Lebenslauf  im Internet doch äußerst seriös. Und offensichtlich kommt das auch gut an, bei den “akademischen Freunden“ in der Münsteraner  und Leipziger Justiz. Schließlich lehrt man an der Uni zu Münster Linguistik.

Dem Gericht war bekannt, dass der Vater die gesundheitliche Gefährdung der Mutter billigend in Kauf nahm, aber auch die durchgeführten und ständigen Umgangsverweigerungen. Und so kam es, dass das Kind zur Mutter des Vaters Mama sagte. „Das tut dann sehr weh.“ – erzählte die Mutter ständig – auch dem “Hohen Gericht“.

Aber man weiss ja : In Sachsens Justiz regiert Unmenschlichkeit und Gesetzlosigkeit, gepaart mit rechter/brauner Gesinnung.

Nicht nur dort heißt es in der Bevölkerung: “Abschaum West mit Bodensatz Ost nennen sich jetzt demokratischer RechtSStaat“.

Als sich der Vater bei einer Kindesübergabe auf die nunmehr 78jährige Oma stürzte, ging die Verfahrensbeiständin dazwischen um Schlimmeres zu verhindern. Konsequenzen für den Vater hatte das allerdings nicht > bekommen derartige Verfahrensbeistände ja viel Geld für “ihren Job“ das sogenannte “Kindeswohl“ zu (ver)-treten.

Eigentlich hatte sich der Vater verpflichtet, nicht von Leipzig wegzuziehen, um den verfassungsrechtlichen Vorgaben auf gemeinsame Kindeserziehung und gemeinsamen Umgang Genüge zu tun. Er macht es trotzdem und zieht in seine erzkonservative und katholische Heimatstadt Münster. Dort bekommt Mutter Lauterbach überhaupt kein Recht mehr. Die Kindesmutter vermutet rassistische Gründe – denn zu dieser Zeit verschlechtern sich auch die politischen Beziehungen zu Russland. Die Mutter ist Russin.

Das Umgangsrecht ist verfassungsrechtlich Geregelt worden. Aber Deutsche Gerichte halten sich nicht daran!

Das Umgangsrecht ist verfassungsrechtlich geregelt worden. Aber Deutsche Gerichte halten sich nicht daran!          (Symbolfoto)

Tragisch auch: Im Familienrecht ist die öffentliche Kontrolle der “Gerichte“ entzogen. Das öffnet der Willkür dann auch Tor und Tür. Presseanfragen werden dann auch prinzipiell nicht beantwortet. Darunter fallen auch verfahrensrechtliche Dinge > die einer Kontrolle wegen allzu großer Merkwürdigkeiten eigentlich dann dort unterliegen müssten. Aber auch diese werden durch Münster nicht beantwortet.

Die Mutter ist schwerstbehindert > aber nicht geistig behindert. Das erschwert wegen der großen Entfernung das Umgangsrecht. Vater und Gericht in gemeinsamer Eintracht, übersehen das beflissen. Auch die Bundesbeauftragte für Schwerbehinderte erstellte ein Schreiben, das besagt,: “ Frau Dr. Eike Lauterbach solle alle zur Verfügung stehenden Angebote ihr Kind zu sehen, eingeräumt werden.“

Amtsgericht Münster - erkonservativ und katholisch

Amtsgericht Münster – erzkonservativ und radikal-katholisch – schlimm für andere Kulturkreise –

Aber in Münster ticken die Uhren nicht auf Familienrecht : Die damals 76-jährige Mutter der Kindesmutter, – die Asthmatikerin und ebenfalls schwerbehindert ist, wurde dann als Abholperson bestimmt.

Was für ein Hohn – was für ein Justizsystem, dass solche Erschwernisse zulässt – ja , offensichtlich sogar mit Absicht!

Jan – Hendrik Zeidler, geb. 14.05.1980, offensichtlich damals noch als Richter auf Probe beim Amtsgericht Münster, ordnete begleiteten Umgang von nur einer einzigen Stunde in der Beamtenstadt Münster an. Ärztliche Atteste wegen Reiseunfähigkeit von Leipzig nach Münster interessierten da nicht weiter. Wenn die Kindesmutter diese Termine nicht wahrnehmen sollte, so wurde ihr gedroht, würde der Umgang dauerhaft ausgeschlossen werden.

Die Arroganz der Macht befiehlt: – Das Kind müsse in Münster bleiben , ja sogar Telefonate zwischen Kind und Mutter wurden unterbunden.

Was für ein System ? >>> Was für eine faschistoide Justiz! Das ist Rassismus gegen Behinderte und zugleich gegen Bürger russischer Abstammung!

Juristen – in diesem Justizsystem als total geschlossenen Parallelgesellschaft vereint – verrohen zunehmend – vom Beamten- und Polizeistaat ist das sicher so gewollt  > solche sogenannten „Organe der Rechtspflege.“<

 

Das wird auch in diesem Fall der Kindesentziehung überdeutlich.

 

Silvia - in feinem Tuch -

RA. Silvia Gatz aus Leipzig  – in feinem Tuch – nach fetten Kostennoten – als sogenanntes Organ der Rechtspflege.

Laut Antrag von Sylvia Gatz, Fachanwältin für Familienrecht aus Leipzig, formuliert für den Vater beim OLG – Hamm, wird verrohend erklärt, dass die Kindesmutter nicht mehr gebraucht wird, da der Vater eine neue Partnerin habe, die diese Aufgabe übernehmen könnte.

Annette Zurhove, geb. 19.03.63 (beim OLG-Hamm seit 23.06.03) Peter Jaspers , geb. 12.03. 1968 (seit dem 08.07.2013 beim OLG-Hamm) und Christoph Bröker, geb. 03.01.67 (seit 17.11.08 beim OLG Hamm) sehen auch keine Notwendigkeit des Umgangskontakts zwischen Mutter und Sohn, den das Verfassungsgericht aber doch so dringend vorschreibt.

Der Mutter wird der Umgang gänzlich unmöglich gemacht, trotz einer durch Deutschland unterzeichneten Behindertenrechtskonvention, nach der es der Kindesmutter möglich gemacht werden muss, das Kind zu sehen. Aber Vogel Strauss – Politik greift auch hier am besten.

Und dann dürfen – behördlich sanktioniert – auch ganz genüsslich und kommentarlos die Pakete der Kindesmutter an ihr Kind wieder zurück geschickt werden.

Amtsgericht Leipzig - ein Hort rechter Gesinnungen der "Rechtspflege" !

Amtsgericht Leipzig – ein Hort rechter Gesinnungen der „Rechtspflege“ !

Der Junge selbst wacht nachts sehr häufig auf, träumt dass die Mama kommt und ihn abholt. Das wird aus dem Umfeld so berichtet. Er ist durch den Beziehungs- und Justizstress hin- und hergerissen und ist deshalb auch in seiner Persönlichkeitsentwicklung zurückgeblieben. Den Vater, der selbst an einem chronischen Streptokokkenbefall erkrankt ist , interessiert das nicht weiter. Auch wenn er den Kleinen ständig ansteckt, – für das Jugendamt und die Verfahrenspflegerin ist das alles kein Problem. Faktisch ist das jedoch schwere Körperverletzung – aber für die Verantwortlichen gehört das wohl zum Kindeswohl dazu. Auch dass das Kind an beiden Füssen Brandmale haben soll, wird seit Jahren nicht hinterfragt. – Die offensichtliche Gefährdung des Kindeswohls wird leider nur durch die entrechtete und besorgte Mutter bemängelt. Der Verfahrensbeistand, RA. Marie-Luise Schulte Eversum aus Münster, beleidigt sogar ganz offen die russische Oma in ihren Schriftsätzen für die sogenannten “Familiengerichte“.

Das alles darf sein – nur das Kind darf nicht zur Mutter.

Was für eine Justiz ist das? – Eine Justiz der Menschenverachtung!

Die Unverfrorenheit ersten Ranges: Die Kindesmutter soll auch noch die horrenden “Gerichtskosten“ zahlen, wird dadurch ihr gesamtes Vermögen verlieren, oder bei Zahlungsverzug in Beugehaft genommen. Eine perfekte Vernichtung im Stile urdeutscher grauer Zeiten – oh Deutschland > was hast Du für schreckliche Juristen! – Das Gesetz spielt für diese Juristen – die sich auch noch Organe der Rechtspflege nennen – wohl keine Rolle mehr.

Armes Deutschland!

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