Das Amtsgericht Zwickau. Das Landgericht Zwickau. Ein Advokat mit einem „erworbenen“ Doktortitel. Die Sparkasse Zwickau. Der „notleidende“ Ex – Ehemann. Die Rentenversicherungsanstalt.

Ein Bericht von Heinz Faßbender

Amts- und Landgericht Zwickau. Eine Gelddruckmaschine zum eigenen wirtschaftlichen Wohlergehen.

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Sparkasse Zwickau – Ihre Bank nach dem Motto: Betrug am Kunden!

 

 

 

 

 

 

 

 

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Deutsche Rentenversicherung Zwickau. Weiß sie von einem großen Rentenbetrug – zum Verschweigen?

Doktörchen Schübel mit rechter Hand!

 

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Die Vorgeschichte dieser Justiz-Affäre dürfte unterdessen bekannt sein.

Zur Erinnerung klicke hier: Warnung: RA. „Dr.“ Reinhard Schübel aus Plauen saniert sich durch Fristversäumnis und einen unverschämten Advokaten- „Lohn ohne Arbeit“.

Kurze Erklärung:

Unter dem Titel „Ein Anwalt zockt ab“ haben wir uns mit der Frage beschäftigt, ob eine Beschwerde in dieser „Familienrechtssache“ Friedrich ./. Friedrich an das OLG–Dresden, als das zuständige Beschwerdegericht zulässig war oder eben doch nach dem Familienverfahrensgesetz zunächst beim erstinstanzlichen Gericht – hier das Amtsgericht Zwickau – hätte eingelegt werden müssen. Auch haben wir die Notlüge des Amtsgerichtes Zwickau entlarvt, dass eine bloße Aktenanforderung des Beschwerdegerichtes genügt, um ein Rechtsmittel  in einem ordnungsgemäßen und damit fristwahrenden „Geschäftsvorgang“ ausreicht, um dieses „ Rechtsmittel“  beim OLG überhaupt verhandeln zu können.

Nebenbemerkung: Vom „Geschäftsvorgang“ redet der BGH selbst.

Denn gerade in Familienrechtssachen als „Geschäftsvorgang“  lässt sich für die deutsche „Gut“-achterschar und die sogenannten „Organe der Rechtspflege“ sehr viel Geld verdienen. Insoweit ist die Selbstbeschreibung des BGH als „Geschäftsvorgang“ schon bezeichnend. Es ist ein Freudscher Versprecher,  bei der ein locker formulierter Gedanke allerdings die tatsächliche Intention unwillkürlich offenbart.

Es ist ein Geschäft!  – … und zwar das Geschäft!

Es ist absurd, dass dieses nicht „ordnungsgemäß“ eingelegte Rechtsmittel (Geschäftsvorgang) vor dem berüchtigten Oberlandesgericht Dresden mit weiteren hohen Kosten für die Geschädigte, Frau Friedrich, dann offensichtlich, um den Rechtsfehler zu vertuschen, durch RA. Schübel aus Plauen auf Anraten des OLG zurückgenommen wird, ohne die Mandantin vorher darüber zu informieren.

Noch dreister ist die Tatsache, dass der Advokat mit Bratislava–Doktörchen für diese „stramme Anwaltsleistung“ Honorar fordert, und (wie kann es auch anders sein?) dass das Amtsgericht Zwickau, das zuvor den „ordnungsgemäßen“ Rechtsmittel „Geschäftsgang“ bestätigt hat, die Geschädigte zur Zahlung dieses unnötigen „Honorars“ per „Urteil im Namen des Volkes“ verdonnert.

 

Axel Friedrich – Ich mach sie fertig, bis sie am Boden liegt! Meine Zersetzungsfreunde helfen mir!

So weit – so schlecht!

Nach dem Kosten–Produktions-Erfolg für einen „Geschäftsvorgang“, der kein ordnungsgemäßer war und deshalb formaljuristisch irgendwie (un)„sauber“ abgewickelt und in den Justiz-Stasi-Keller durch „Beschwerde“-Rücknahme verschwinden musste, aber  trotzdem mit  formaljuristisch (un)sauberer Kostenbescheide gegen die geschädigte Friedrich als ein rechtmäßig abgeschlossenes Verfahren herbei gerechnet wurde, bekommt nun der Ex-Ehemann einen ebenso richtigen Abzock–Kick.

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Man könnte auch sagen: Cashfetish und/oder Money-Master-Monster–Wahn.

 

Der besondere Weg:  Zugewinn in den Ehejahren und Renten-Versorgungsausgleich

Zugewinn : Ein sicheres Geschäft für die Justiz und Advokaten!

Hauptsache die Kinder nicht am Hals!

Jetzt verklagt der Ex, Axel Friedrich, seine Ex, Claudia Friedrich, beim Amtsgericht Zwickau auf „Zugewinnausgleich“. Er, der Arme, habe ja immer kostenfrei für den gemeinsamen „Lebensunterhalt und für Haus und Hof“ geschuftet. Er sei mittellos und habe nix, weil er sich so aufgeopfert habe.

So argumentiert er auch beim  Renten-Versorgungsausgleich, der von Amts wegen, also „automatisch“ nach Scheidung durch das Amtsgericht „gerecht“ ermittelt werden soll.

 

Zersetzungs-Lehrmaterial in rechtstaatlich-demokratisch und realexistierender – sozialistischer – Wiedervereinigung! Hurra– hurra – hurra! Wird alles noch gebraucht!

Allerdings verlaufen auch diese „Verfahren“ – ja, man kann schon sagen Stasi-Zersetzungs-Methoden – organisiert.

Bemerkenswert, dass der Ex sogar einen Zeugen zur Falschaussage für seinen Gewinnausgleich anstiftet. 10.000,- € soll er sich von einem Dachdecker mit einem Gehalt von 1500,- € an einem Sonntag geliehen haben. Zufällig habe er das Geld im Schrank gehabt und es dem Ex, der den fertigen Vertrag gleich mitgebracht hat, gegeben.  Diese Falschaussage fällt sogar mal der Justiz auf. Der Ex wollte so erreichen, dass seine Zugewinnmasche um 10.000,- € niedriger ausfällt. Ein eindeutiger Prozessbetrug – aber kein Ermittlungsverfahren wird eingeleitet.

Hier das Protokoll der Anstiftung zum Prozessbetrug des Axel Friedrich

RA Claudia Dietrich * Zwickau – Werdau *, eine alte Bekannte aus alten/neuen DDR-Tagen. Da weiß man, was man hat!

 

Anwalt „Dr.“ Schübel formuliert in seinem Abweisungsvortrag auch faktentreu, dass der Ex immer und fast nur in seinem Leben „schwarz“ gearbeitet habe, richtig Kohle scheffelte und erneut in sanierungsbedürftige Immobilien investierte, während die Ehefrau Friedrich den Haushalt und Kinder zu versorgen hatte und nach getaner Haushaltsarbeit dann beim Ex auf dem Bau mit schuften musste.

Die Anwältin des Ex, Claudia Dietrich aus Zwickau – Werdau vertrat den Axel Friedrich (Jahrgang 1963) als mittellosen Arbeitslosen – allerdings ohne Prozesskostenhilfe.  Der Ex habe in aufopferungsbereiter Tätigkeit Immobilien in den Ehejahren saniert, um im Alter von der Rendite ein auskömmliches Leben führen zu können. Und eine dieser Immobilien sei doch im Besitz der Ex-Ehefrau.

Die Eigenleistung der Geschädigten und die weiteren Rückzahlungen von Krediten für die Immobilie werden vom Retourkutschen-Antragssteller Axel Friedrich selbstverständlich nicht erwähnt.

Allerdings eine Unterstützungsleistung seiner Eltern zum Lebensunterhalt der Familie in Höhe von 25.000,- €, weil der Ex mal wieder kein Geld hatte, sollen als Zugewinn zu Lasten der Ex mit verrechnet werden.

Das Amtsgericht Zwickau lehnt das ab

Die „ergehenden“ Beschlüsse von anderen über andere sind immer grauenhaft für den ein oder anderen!

Es weist die gesamte Zugewinn-Klage des Ex ab und errechnet für die Geschädigte einen Zugewinnausgleich von ca. 1800,- €. Das ist fast ein Wunder!

Der Ex legt Beschwerde beim immer noch berüchtigten OLG–Dresden ein. Jetzt wendet sich allerdings das Blatt. Harald Richter (Jahrgang 1967) seit 1.10.2006 beim OLG-Dresden, in dieser Sache als OLG-Einzelrichter entschied dann, dass die Unterstützungsleistung der Eltern des Ex zum Vermögenszugewinn angerechnet werden muss. Ohne Rücksicht auf eine erhebliche durch den Anwalt vorgetragene Schwarzarbeit und den jahrelangen Betrug an der Solidargemeinschaft der Krankenkassen, Arbeitslosenversicherung und Rentenkasse des Ex Axel Friedrich muss die Geschädigte Ex – Ehefrau jetzt 6.502.76 € plus 5% Zinsen ab dem 18.02.2013 zahlen.

Das ist ein bösartiger Schlag ins Gesicht des Rechtsstaates und aller bisher getroffenen Rechtsentscheidungen anderer Gerichte. Denn der Ehemann ist ja gegenüber der kinder- und der haushaltsversorgenden Ehefrau, die auch noch auf dem Bau des schwarzarbeiteten Ehemannes schuften musste, zum Lebensunterhalt verpflichtet. Und kein Wort zur Anstiftung zum Prozessbetrug des Ex Alex Friedrich.

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„Es ist alles wie verhext“

Bevor wir über den großen Rentenbetrug berichten, müssen wir uns einen scheinbaren Nebenkriegsschauplatz in dieser Affäre näher anschauen.

Während der Ex sich beim OLG – Dresden als der notleidende Arbeitslose präsentiert, ist er in der Lage mit Hilfe der örtlichen Stadtsparkasse einen 190.000,- € Kredit zu organisieren und eine fette Immobilie zu sanieren und daraus Einnahmen zu erzielen.

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Angeblich nur ein Minimum unter 200,- €. Wer das dann so glaubt, wird sicher befördert! Oder trotz angestifteten Prozessbetrugs nicht bestraft!

Die Sparkasse ist eine öffentlich-rechtliche Körperschaft, die zumeist nur der Stadt, dem Kreis, dem Bezirk oder dem Land (Landesbanken) und dessen Funktionsträger dienlich ist. Da sitzen Leutchen, die fast einen Beamtenstatus haben. Der Aufsichts- und Verwaltungsrat – „verdiente“ Funktionsträger der Parteien oder Verwaltung – bestimmen selbstverständlich nicht die Geschäftspolitik mit, wird behauptet. Und offiziell sind sie nicht an Kreditvergaben beteiligt, wird kolportiert. Aber – die Stasi-Seilschaften die Leben weiter – sagen uns Insider.

Hat Claudia Friedrich wegen ihrer Ausreise aus der DDR diese Schwierigkeiten. Ihr Vater war ein SED – Bonze.

Und in der Giftküche Friedrich ./. Friedrich wird kräftig rumgemacht.

Abschaum Ost und Bodensatz West nennen sich ja so schön –  demokratischer Rechtsstaat.

Und da wird nach alter Tradition im Gesangs-Akkord auf den Lippen „Brüder, zur Sonne, zur Freiheit, Brüder zum Licht empor“ festgestanden und zusammengearbeitet. Aber nur für die eigenen Brüder und Schwestern der Parteien!

Auch die Ex Claudia Friedrich hat Hauskredite bei der Sparkasse Zwickau am Laufen, die sie trotz der gesamten Umstände auch pünktlich bediente. Sie entschließt sich im Laufe der Zeit eine Immobilie zu verkaufen, was auch gelingt.

Der Herr Notar hat den Auftrag, den Restkredit nach Zahlungseingang bei der Sparkasse abzulösen. Die übrige Rest-Summe soll der Frau Claudia Friedrich überwiesen werden.

 

Notar Amadeus Thomas (Jahrgang 1954) erledigt (auftragsgemäss?) die Öffnung eines weiteren Justizfasses ohne Boden für viele „Gebühren“ aber sonst nix.

Notarauftrag? Rusch na doch dän Buggel runda! ich ma fimfrn!anns mich ma fimfrn!

 

Das sieht der Notar allerdings nicht ein. Er überweist den gesamten Betrag zur Sparkasse Zwickau. Die löst – wie Notar-vertraglich vorgesehen – den Immobilienkredit des verkauften Hauses ab. Die Restsumme von ca. 100.000,- € benutzt die Sparkasse allerdings widerrechtlich einen weiteren – also 2. Hauskredit für eine andere Immobilie von Frau Friedrich auszugleichen.

Presseanfrage und Antwort Sparkasse Zwickau im Wortlaut

Das Perverse:

Vorfälligkeit zahlen müssen, obwohl man einen laufenden Immobilienkredit nicht auslösen wollte. Die Sparkasse Zwickau macht es möglich! Ihre sichere Geldverbrennungsanlage!

Für diese eigenmächtige Aktion der Kreditbeamten verlangt die öffentlich-rechtliche Körperschaft die Sparkasse Zwickau eine Vorfälligkeitsentschädigung von mehreren tausend Euro.

Eine Presseanfrage wird mit den üblichen Plattitüden – Bankgeheimnis – nicht beantwortet. Auch die Bafin–Bonn gibt sich – wie üblich – nichtssagend wortkarg, im Volksmund: bla-bla-bla!

Natürlich will Claudia Friedrich ihr Restgeld aus dem Hausverkauf haben und zwar mit der ebenfalls verrechneten Vorfälligskeitssumme. Sie bezeichnet diese Betrugsaktion als initiierte Unterschlagung – mit dem Ziel sie zu schwächen, während ihr Ex trotz Mittellosigkeit einen Kredit von 190.000,- € erhält.

Ein Hoch auf die Zersetzungsmethode nach Stasi – Lehrbuch!

Erst Moneten her und dann arbeiten oder verhandeln wir noch lange nicht! Ihre Justiz!

Das Aller schärfste ist allerdings die Tatsache, dass sie jetzt die Sparkasse Zwickau wegen der berechneten Vorfälligkeit verklagen muss. Und schon wieder muss sie Geld in die Hand nehmen. Der Anwalt kostet. Und der berechnet den Streitwert natürlich auf über 100.000,- €, obwohl die Vorfälligkeitssumme mit 18.000,- € eingebucht worden war.

Die Rechnung des Landgerichtes Zwickau kommt prompt. Ca. 3000,- € werden fällig, bevor die Justiz nur einen Atemzug in dieser Sache unternimmt. Später wird der Streitwert auf 18.000,- € reduziert.

Das Verfahren liegt seit mehr als einem Jahr im Aktenschrank, soll erst in einem halben Jahr verhandelt werden. Die Mehrzahlung wegen Streitwertreduzierung von über 2000.- € wurde bis heute durch die sächsische Justiz nicht zurückgezahlt.

Der Pressesprecher des Landgerichtes Zwickau teilt uns dazu mit: Eine Rückzahlung eines Gerichtskostenvorschusses vor Beendigung der Instanz mit dem sogenannten Kostenansatz ist nur ausnahmsweise möglich, unter anderem bei einer unrichtigen Sachbehandlung nach § 21 GKG.

Presseanfrage und Antwort des  Landgerichtes  Zwickau im Wortlaut.

Die nette Sparkasse Zwickau – die hilft den Armen und Beladenen!

Vielleicht muss man ja der Sparkasse Zwickau dankbar sein. Sie unterstützt einen mittellosen Arbeitslosen, der sich zur Zahlung des Unterhaltes allerdings zwingen lassen musste.

Oder gab es einen real-sozialistischen – kapitalistischen Vereinigungs – Tanz von Brüdern und Schwester der „neuen“ und zeitgeistgewünschten deutsch – deutschen, political correctness Bruderschaft, im Omertà- Vitamin b Kostüm,  zur Bereicherung am Eigentum des „gemeinen“ Fußvolkes – auch Pöbel genannt?

Von der Straßenseite ist die Gesamtgröße der Immobilie nicht zu erkennen.

Was natürlich sehr verwundert, ist die Bonitätseinschätzung der Sparkasse für den Mittellosen, der sich eine Unterstützung als „Hilfe zum Lebensunterhalt“ durch die Eltern als Zugewinn ergaunern muss – weil er sonst nix hat. Warum hat sich der Arme denn nicht als Hartz 4-ler bei der Reglementierungsbehörde einschreiben lassen? Und wäre diese „Hilfe zum Lebensunterhalt“  auch dem Zugewinn gutgeschrieben worden? Fragen darf doch noch erlaubt sein?

Maßstab für die Beurteilung der Fähigkeit eines potenziellen privaten oder institutionellen Kreditnehmers für einen zur Verfügung gestellten Kredit ist die Fragestellung, ob vereinbarungsgemäß Zinsen und Tilgung zurückgezahlt werden können.

In Anbetracht des Vortrages vor dem OLG – Dresden, dass er doch vollkommen verarmt sei, hätte die Sparkasse Zwickau nach den Baseler Kreditvergabebeschlüssen nie einen derartigen Kredit auswerfen dürfen.

Die Sparkasse – als Körperschaft des öffentlichen Rechts – nimmt somit billigend in Kauf, dass nötigenfalls der Steuerzahler für diesen Kredit haften muss.

 

Nur von oben gewinnt man einen richtigen Eindruck.

 

Oder sind die einbehaltenen Erlöse aus dem Immobilienverkauf der Ex-Ehefrau nur umgeschichtet worden, um Rache zu nehmen?

Eines ist klar!

Ein neues Fass ist aufgemacht. Kräfte und Finanzmittel sind gebunden. Alles auch nur mit teurem Anwaltszwang. Bei der Vielzahl der Aktionen ist die Frau Friedrich nicht mehr in der Lage das alles zu erklären und in einen übergeordneten Zusammenhang zu bringen. Es ist einfach zu viel des „Guten“.  Und deshalb wird sich auch keine Ortspresse diesem scheinbaren (geplanten?) Tohuwabohu annehmen.

Hat dieses heillose Durcheinander vielleicht mit einem sehr großen Rentenbetrug zu tun, der sich durch die Gier des Ex aufgetan hat und über den hier keiner reden will?

Was man vielleicht noch wissen sollte

Die Redaktion wurde von der kritischen, sächsischen Anwaltschaft darüber informiert, dass der OLG-„Richter“ Harald Richter (Jg. 67) mit Vorsicht zu genießen sei. Schließlich sei er für den Landgerichtsbezirk Leipzig für Berufungen und Beschwerden in Grundstücks- und Immobilienangelegenheiten aus Leipzig zuständig.

Leipzig? – War da mal was?

Mit enormen Betrug der Stadt Leipzig und nachfolgend der Justiz an ehrliche Alteigentümer bei der Übertragung von Immobilien- und Grundstückseigentum aus dem „DDR – Volksvermögen“?

Wächst mit dem Immobilien- Schwarzarbeiter Axel Friedrich aus Zwickau und dem Herrn OLG –Mann Harald Richter, der für Grundstücks- und Immobilienbeschwerden aus dem Bereich Leipzig laut Geschäftsverteilungsplan des OLG zuständig ist, eine „neue“ oder doch schon alte Symbiose zusammen – nach dem Motto: Es wächst zusammen, was nicht zusammen gehört?

Beschwerde per Fax an das OLG

Es fällt hier noch eine besondere Sache ins Gewicht

Wir können uns daran erinnern, dass Anwalt Schübel seine Beschwerde fehlerhaft beim OLG statt beim Amtsgericht eingelegt hat. Das Amtsgericht hatte dies ja bestätigt und behauptet, dass eine bloße Aktenanforderung durch das OLG genügt um einen rechtsmäßigen „Geschäftsvorgang“ einzuleiten.

Der OLG-Einzelentscheider Harald Richter behauptet später in einem Ablehnungsbeschluss wg. Prozesskostenhilfe, genau das Gegenteil. Die Beschwerde sei beim Amtsgericht eingelegt worden.

So also funktioniert das also – wenn die Unwahrheit zur Wahrheit erkoren/erkannt wird. Eine Berichtigung dieser falschen Tatsachenbehauptung ist bis heute nicht erfolgt. Hoch lebe der Rechtsstaat mit seiner Wahrheitserfindung!

Die Justiz und Advokaten – > Hauptnutznießer von Scheidungen.

Zurück zum Landgericht Zwickau

In einem Beschluss des Landgerichtes Zwickau wegen eines Befangenheitsantrages, den ein Richter am Amtsgericht Zwickau zu seinen Gunsten selbstherrlich entschieden hat, fabuliert dann auch LG-„Richter“ Bernd Gremm (Jg. 63) von einem „rechtsmissbräuchlichen Antrag“.

So – so – haben wir das jetzt richtig verstanden?

Wenn eine Geschädigte die Einhaltung der Zivilprozessordnung einfordert – dann ist das rechtsmissbräuchlich?

Die berüchtigte sächsische Generalstaatsanwaltschaft reagiert da ebenfalls standesgemäß. Die Amtstäter sind unschuldig. Nur die Justizopfer betreiben „Rechtsmissbrauch“.

Tausende kennen diese Standardsätze schon!

Vielleicht gab es ja deshalb am 16.03.2017 eine Bombenstimmung am Amts- und Landgericht in Zwickau.

 

Fortsetzung in Kürze

 

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Ein „Rechtsanwalt“ zockt ab!

Ein Bericht von Heinz Faßbender

So präsentiert sich der Advokat Schübel in Zwickau. Doch trotz des professionellen Anstiches ist höchste Vorsicht geboten.

 

Schübel ./. Friedrich

Reinhard Schübel

 

Claudia Friedrich

Dieser Advokat erzählt von sich, dass er  in Nürnberg geboren wurde und Jura in Bayreuth und Bonn studiert habe. Die Zulassung als Rechtsanwalt habe er 1989 erhalten und sei seit 1989 als Strafverteidiger tätig. Ja er habe sogar im „April 2005 die Doktorwürde erworben“. Im April eine Doktorwürde erworben – das lässt dann schon wieder tief blicken.

Bei Rechnungsstellungen ohne/oder falscher Leistung ist der Advokat schneller als der Schall.

 

Der Ausgangspunkt ist eine Familienstreitsache dessen Beschwerde der Herr „Dr.“ nicht beim zuständigen Gericht eingelegt hat. Statt wie einem „Fachanwalt“ eigentlich geläufig sein sollte, die Beschwerde beim erstinstanzlichen Amtsgericht einzulegen, schicke er den Beschwerdeschriftsatz zum (berüchtigten) Oberlandesgericht nach Dresden.

Amtsgericht Zwickau macht mit beim Justizbetrug

Da liegt das `Ding` – wie üblich –  erst mal herum.

Die Vorinstanz – das Amtsgericht Zwickau –  erfährt davon erst, als das OLG-Dresden  die Akten anfordert.

Dabei hätte der „Anwalt“ wissen müssen, dass nach § 64 FamFG die Einlegung der Beschwerde bei demjenigen Gericht einzulegen ist, dessen Beschluss angefochten wird. Und weiter heißt es, dass aufgrund der Beschwerdebegründung das Vorgericht nötigenfalls Beschlüsse ergehen lassen kann, um die Erstentscheidung vorläufig wieder aufzuheben oder ruhen zu lassen, um keine Rechtsnachteile gegen die Parteien zu präjudizieren.

Trotz dieser falschen Einlegung der Beschwerde verhandelt das OLG diesen Fall, obwohl es weiss,  das inzwischen das Amtsgericht ihren Erstbeschluss mit Rechtskraft versehen hatte.

 

Rechtskraft heißt – dass `Ding`  ist jetzt unumstößlich rechtskräftig. Normalerweise!

1. Rechtskraft 1.05.2012

2.Rechtskraft 10.04.2013

 

 

 

 

 

 

Orginalbeschluss mit Abklebung und Ausfertigung der „neuen Rechtskraft – Hier anklicken.

 

Wie der Hahn im Korb! Schübel und Gehilfen.

Mehr noch, dass Amtsgericht Zwickau versendete sogar ihre Gerichtskostenrechnung wegen ihres rechtskräftig gewordenen Beschlusses zur Zahlung innerhalb von 14 Tagen an den Anwalt der Mandantin. Diese Rechnung – das jedenfalls funktioniert immer sehr schnell bei „Gericht“ – lag dann einige Zeit lang  in der Kanzlei des Herrn „Dr.“ verborgen.

Zuvor war eine Kollegin mit der Familienrechtssache betraut gewesen. Die hat der RA. Schübel aber nicht oder nur schleppend bezahlt. Nicht nur sie,  sondern weitere angestellte Anwälte verlassen die Kanzlei des „Schübel & Kollegen“ wegen dieser Unsäglichkeiten.

Wir hören später sogar, dass in der großen und fetten Kanzleivilla (siehe Foto oben) die Büroräume teils nicht oder nur unzureichend beheizt worden sind – nein, dies stimmt nicht ganz – nur die Räumlichkeiten des großen Meisters für Strafrecht allerdings schon.

Heizung nur für den Großkopf

In warmen Räumen kann man sicher auch gut im Internet herumsurfen und so mach interessante Seite aufrufen – und dann vor lauter Freude, Fristen oder Mandaten vergessen.

Die betroffene Claudia Friedrich erfährt vom diesen Desaster natürlich nichts.

Denn: Bei sofortiger Vorlage der „Gerichts-Rechnung“ hätte sie erkennen können, dass der weitere Instanzenweg beim OLG-Dresden zwecklos ist.

Wir Juristen bekommen immer Moss – nötigenfalls durch unsere Freunde bei „Gericht“ . Egal ob wir arbeiten oder was erreichen oder nicht!

Monatelang wird vom Amtsgericht, Oberlandesgericht und dem Herrn „Dr.“ so getan, als würde hier fair und mit fristgerechter Beschwerdeeinlegung verhandelt – und –weiter die üppigen Gerichts- und Anwaltskosten produziert. Die Damen und Herren Oberschlau-Staats- Juristen und Advokaten – die sonst schon bei einer Minute verspäteter Beschwerdeeinlegung eine Verfristung „erkennen“ zu vermögen in der Lage sind  – verschweigen der Betroffenen allerdings die Nutzlosigkeit der falsch eingelegten Beschwerde.

 

Justizskandale überall wo man hinschaut!

Um diesen Justizskandal zu vertuschen, einigt man sich dann darauf, dass der Anwalt seine Beschwerde zurückzieht – und dies – ohne dass die Mandantin davon in Kenntnis gesetzt wird.

Auch das Amtsgericht Zwickau macht klammheimlich bei der Vertuschung mit –  und verändert kurzerhand den Rechtskraftvermerk auf den schon rechtskräftig gewordenen Beschluss. Dabei sollte die Rechnung des Gerichtes für den ersten Rechtskraftvermerk doch schon längst bezahlt worden sein. Und – nur die erst Rechnung des Gerichtes hat Bestand! (siehe Gerichtskostenrechnung)

Gerichtskosten zum 1. Rechtskraftvermerk vom  01.05.2012 – Hier anklicken

Anwalt : Ich will nur ihr Geld – alles andere Interessiert nicht. Und die Kollegen im Amte helfen mir immer. Eine Hand wäscht die andere…ich habe fertig –

Geld her – oder ich gehe zu meinen Kollegen ins Amt…

Ausgenommen und Abgezockt von der Organen der „Rechtspflege“

Der Herr „Dr.“ will jetzt für seine „stramme Leistung“ trotzdem einen „Anwaltslohn“. Seit 2012 verklagt er immer wieder auf das Neue das Justizopfer Claudia Friedrich. Vor kurzem gab es deswegen eine Verhandlung beim Landgericht Zwickau. Friedrich war ohne Anwalt dort.

„Dr.“ Schübel wird bei der letzten „Gerichtsverhandlung“ beim Landgericht Zwickau von mehren Justizwachtuniformierten wegen selbsteingeredeter Bedrohungslage geschützt.  Er grinst sich mit Gaunerfratze durch die gesamte Verhandlung.  Jetzt kennt er selbstverständlich die Gesetzeslage:  ohne Anwalt ist der Normalsterbliche ein Nichts.  Was dann kommt, ist ein Versäumnisurteil – und fertig ist der Justizbetrug an Claudia Friedrich. Die gesamte Justiz – in der Stadt der vielen Justizskandale – kennt inzwischen jeder im Amt der Wahrheits(ver)findung und erhofften Gerechtigkeit. Mit formalistischer Justizgaunerei wird das Justizopfer abverjuristet und zwar in die Existenzvernichtung.

Der Herr Großkotz im Strafrecht – betreibt inzwischen die Zwangsvollstreckung – Forderung für nichts als nur Dreck – ca. 20.000,- € .

Ach Übrigens: Auf eine Presseanfrage hat der Große Meister im Strafrecht für Familienrechtssachen nicht reagiert. Vielleicht eine Arrogenz, der Adokantengemeiss des Geldes!

Und seit dem sich diese mutige Frau gegen dieses Unrecht wehrt, hängt wie eine unsichtbare Glocke, die Justizstasi über ihr ganzes Dasein.

Einmal in den Fängen der Justiz heißt immer gefangen – bis Du nicht mehr kannst.

In den Fängen der Jusitz  – > bis zur Endlösung der Entrechteten!


01.02.2017 > Ein Doktortitel aus Bratislava.<

Vielleicht ist er bald nicht mehr da….der „Dr.“

Die Redaktion erreicht heute eine Information, dass der Herr Advokat einen Doktortitel aus der Slowakei erhalten hat. An der Gleichwertigkeit zu einem in Deutschland verliehenen Doktorgrad kann indes gezweifelt werden. Zu diesem Doktortitel sagt man auch die „Witz-Promotion aus Bratislava“. Bis zu 27.600 Euro müssen gezahlt werden – schon geht die Promotion in Ordnung: Jahrelang konnten sich Interessenten zum Beispiel über ein Institut der TU Dresden den Doktortitel aus Osteuropa besorgen. Zumeist werden sie in Deutschland nicht anerkannt. Warum der Herr Advokat sich dennoch als „Dr.“ bezeichnet – mag der hochbekannten und besonderen Art der Vorteilsnahme der gesamten sächsischen Justiz geschuldet sein. Der Advokat war während des 2jährigen Studiums vielleicht 2 – 3 Mal in der Slowakei.

Warum spielen Ärzte, Architekten aber auch Anwälte so gerne Golf?
Es ist der einzige Sport, der auch mit Handschellen betrieben werden kann.

Die meiste Zeit aber war er in seinen Lieblings-Golfclub in Hof.

Auch dort hat dieser Artikel für Entsetzen gesorgt. Denn er tritt dort als toller „Dr.“ mit einem angeblich sozialen Gewissen und Kämpfer für Gerechtigkeit auf. Allerdings – so wird uns versichert – war vielen bekannt, dass er ein großer „Schaum“schläger ist, der seine Mandanten ausnimmt. So soll er rumgetönt haben, dass er als Anwalt immer nur gewinnen kann – ja, klar, denn „sein“ Geld bekommt er immer!

Mit einem fragwürdigen Doktortitel, der in Sachsen bei den Juristen-Burschenschaften nicht hinterfragt wird, allemal. Denn viele haben diesen merkwürdigen Titel.

 


13.02.2017

Das neue „Verfahrensrecht“

Hat das „Amtsgericht“ Zwickau und das „Oberlandesgericht“ Dresden wirklich danach gehandelt?

Am 20.08.2015 teilte das Familiengericht Zwickau der skeptischen Claudia Friedrich ausführlich mit, dass trotz ihrer Bedenken „für das Familienstreitverfahren. …das neue Verfahrensrecht angewandt wurde“ und deshalb auch nichts zu beanstanden sei. Zwar sei ein Rechtskraftvermerk für die Erstentscheidung des Familiengerichtes Zwickau angebracht worden, aber durch die Anforderung der „Akten“ durch das OLG Dresden eine formrichtige Beschwerde ihres RA.  „Dr.“ Schübel eingetreten. Nach diesem  Wortlaut (siehe Originaltext)  – ist alles mal wieder in Ordnung.

Wie könnte es auch anders sein?

Denn Juristen und vor allem die „gute“ Justiz machen eben keine Fehler, und schon gar nicht schädigen sie Mandanten oder Betroffene.

Immer alles nach den „Buchstaben“ des/ihrer Gesetze.

 

Sie thronen in Palästen, um ihre eigenen Gesetze zu missachten und das Volk nach belieben zur Räson zu bringen.

Die Darstellung des Familiengerichtes Zwickau ist allerdings nicht richtig.

Auch der „BGH“ hat sich mit der Gültigkeit der Beschwerdefrist befasst. Deshalb steht fest:

Die Beschwerde ist ausschließlich nach  § 64 Abs. 1 FamFG innerhalb der Beschwerdefrist des §  63 Abs. 1 FamFG von einem Monat beim erstinstanzlichen Gericht (judex a quo –  deutsch :  „ist der „Richter, von dem es kommt“ ) einzulegen. Die Einlegung des Rechtsmittels beim Beschwerdegericht (judex ad quem – deutsch: Richter zu dem es geht bzw. „der über das Rechtsmittel zu entscheiden hat ) wahrt die Frist nicht. Ein beim Beschwerdegericht irrtümlich eingelegte Beschwerde  (wie hier durch Schübel beim OLG  Dresden)  wirken sich zum Nachteil des Beschwerdeführers aus. Wiedereinsetzung wegen Fristversäumung kann nur bewilligt werden, wenn diese auf unverschuldeten Umständen beruht. Das Gericht, bei dem irrtümlich das Rechtsmittel eingelegt worden ist, ist nur verpflichtet, das Rechtsmittel im ordnungsgemäßen Geschäftsgang an das zuständige Gericht weiterzuleiten. Eine Weiterleitung per Fax ist nicht geboten.

Egal was der „BGH“ sagt – hier in Sachsen gelten nur unsere sächsischen Regeln!…..Verstanden? …Abtreten!

Das heißt für diesen Fall:

Die bloße Aktenanforderung des Beschwerdegerichtes (OLG – Dresden)  an das erstinstanzliche Familiengericht Zwickau ersetzt eine form- und fristgerechte Einsetzung einer Beschwerde demnach eben nicht. Die Beschwerde befand sich ja nicht im ordnungsgemäßen Geschäftsgang des Familiengerichtes Zwickau. Aber aus Sachsen ist hinlänglich bekannt:  Gerade die Justiz legt vielfach alles nach ihrem eigenen Gutdünken und ihrer eigenen Interessenlagen aus.

Damit dürfte das Verfahren vor dem OLG Dresden – auch mit diesen Kostenfolgen für Claudia Friedrich – nie stattgefunden haben. Ein Rücknahme einer nicht formrichtigen Beschwerde deshalb auch unmöglich.

Denn eine Beschwerde die es nicht gibt, kann ergo auch nicht zurückgenommen werden. Frau Claudia Friedrich ist regelrecht über den Tisch gezogen worden. Da können sie lamentieren wie sie wollen!

Kommentar zum „neuen“, allerdings schon wieder „alten“ Verfahrensrecht und zur Sache – Friedrich ./. Friedrich – .

Dass sich der „BGH“ mit der Frage der Beschwerde – Verfristung im Familienrecht befassen muss, zeigt, dass der Gesetzgeber hier mal wieder unpräzise und ungenau gearbeitet hat. So müssen Betroffene die Gebühren der Justiz und kostenintensive Anwälte bezahlen, um die Frage „der richtigen Beschwerdeeinlegung“ über die Justiz klären zu lassen. Aber das ist offensichtlich auch so gewollt – wie bei vielen „Gesetzen“ aus den „Ministerien“ für die Daseinsberechtigung der Justiz und Anwaltschaft.

Vielen ist allerdings mit dem „neuen“ Verfahrensrecht in Familienstreitsachen verborgen geblieben, dass dieses Familienrecht sorgfältig in viele gesonderte Bereiche aufgeteilt wurde. Scheidung, Unterhalt, Umgang, Sorgerecht und Vermögensausgleich sind gesonderte Bereiche. Für jeden Bereich muss (hoffentlich nicht) geklagt werden. Das Familienrecht ist mittlerweile so kompliziert wie das Steuerrecht, schreibt ein Experte. Deshalb und wegen der Aufteilung in gesonderte Klagebereiche freuen sich Gerichte und Anwälte über noch mehr Einnahmen durch die streitenden Parteien, bis hin zur Existenzvernichtung. Das ist nicht nur bei Ehesachen so, sondern auch bei Lebenspartnerstreitigkeiten. Die Sieger sind die so genannten „Organe der Rechtspflege“ – sie leben richtig prächtig davon.

So wird eine so genannte Reform zu einer schönen Einnahmequelle der  Beamten- und Juristenschar.

Was bleibt Ihnen nun?

Versuchen Sie sich ohne diese Bargage zu einigen und Ihren Frieden zu finden.

Dunkle Wolken über die Justiz – mit dem Muff von 1000 Jahren in ihren Köpfen.

Allerdings : Bei der Familiensache Friedrich ./. Friedrich wäre das sehr schwierig. Denn hier spielt die alte real-sozialistische DDR mit ihren vielen Verästelungen von Liebe, Hass und Verrat, von Staat und Funktionen, von Gehorsam und Verfolgung sowie die Wendezeit, mit der Gier von Emporkömmlingen, die selbst in der DDR den Funktionärs- und IM- Bodensatz bildeten, aber auch das neue kapitalistische Deutschland, das von heute auf morgen Verrohungen, Betrügereien und Verfeindungen innerhalb der bis dahin noch so einigermaßen funktionierenden Familienstrukturen und dem zivilisatorischem MIteinander mit sich brachte.

Und darüber befinden dann die „Alten“ aus der „grauen Zeit“ der „neu-alten“ BRD und die „Alten“ aus der „grauen Zeit“ der „neu-alten“ DDR. Und die nennen sich jetzt auch noch trügerisch einen „freiheitlich -demokratischen – Rechtsstaat“. Es versetzt einen jeden Menschen (für die der Pöbel) in eine Ohnmachts – Stockstarre, wenn man erkannt hat, zu was diese zerstörerische Staatsmacht – als „Organ der Rechtspflege“ –  fähig ist.

Wir werden hier in Kürze über diese Hintergründe ausführlich berichten. Und das kann sehr spannend werden, sollten sich unsere bisherigen Rechercheergebnisse bestätigen.Es könnte ein Beben auslösen.

Dann heißt es: Zieht Euch warm an!  – Und –


Siehe auch Seite 2 – Friedlich ./. Friedrich – Ein Anwalt zockt ab! – Warum eine einfache Familienrechtssache in Zwickau so extrem eskaliert!

 

Hier zum justizalltag-justizskandale – Inhaltsverzeichnis

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