Ein Satiere-Schmähgedicht:

Nach reiflicher Überlegung habe ich mich dazu entschlossen, für mindestens ein Jahr, eher wird es mehr, eine Auszeit zu nehmen. Die Arbeit für die Homepage „Justizalltag-Justizskandale“ ist einfach zu viel geworden. Teilweise gibt es bis zu 50 Mailanfragen am Tag von Justizgeschädigten. Sehr oft auf so unverschämte Art und Weise und mit einer Forderungshaltung, dass einem die Spucke wegbleibt.

Dass die Seite in meiner Eigeninitiative betrieben wird, interessiert die allerwenigsten.

Ich kann es finanziell nicht mehr zu tragen, denn viele erwarten, dass man hunderte von Kilometern zu ihren Prozessen anreist und Hotel und Fahrkosten selbst übernimmt. Die Zeit die verwendet wird um einen halbwegs verständlichen Artikel zu recherchieren und zu formulieren – wen interessiert das schon!

Justiz schickaniert nur noch

Auf der anderen Seite hat sich der „Justizwahnsinn“ im Lande total verschlimmert. Dieser Beamten- und Juristenstaat zieht „ihr Ding“ gegen das normale Volk in einer nie da gewesenen Brutalität durch, so dass einem Hören und Sehen vergeht. Viele verlieren dabei ihre Existenz und jede Hoffnung auf Rechts-Staatlichkeit. Dieses Justizsystem hat sich abermals in diesem/“unserem“ Lande eine Stellung ergaunert, die einer faschistoiden Diktatur gleichkommt. Die Freislers und Filbingers sind auf dem Vormarsch. Und diese Sonder-Stellung, bekannt aus dem „Dritten Reich“ werden sie nicht einfach wieder aufgeben. Es gibt allerdings auch immer wieder kritische Mitarbeiter in diesem Justizsystem, die die Nase gestrichen voll haben, der Politik durch eine erzwungene Verfolgung und Verurteilung gegen politische Kritiker den Machtstatus zu erhalten.

Kritische Journalisten werden von den Justizopfern ausgebeutet.

Die wenigen Kolleginnen und Kollegen, die sich noch wagen über Justizunrecht zu berichten, stehen immer wieder mit einem Bein im Knast oder werden mit Strafbefehlen zur Kasse gejagt > sehr häufig als Nazi, Rechter, Lügenjournalist oder, der willfährigen Ortspresse in Gütersloh formuliert, in die Geistes- und Haltungsnähe von Reichsbürgern hinneinkriminalisiert.

Zudem werden die Kollegen Volker Hoffmann, Klaus Overhoff und Kollegin Heiderose Manthey, die viele Prozesse mit der Kamera begleiten, von den Nutznießern dieser  kritischen Berichterstattungen behandelt, als seien sie hochbezahlte und beamtete Journalisten vom ZDF oder ARD. Nur, ARD und ZDF interessieren sich schon lange nicht mehr für die Nöte der vielen Justiz-Geschädigten. Die fleissigen Kollegen werden von keinem unterstützt. Wenn das so weitergeht, dann wird demnächst  überhaupt keine kritische Öffentlichkeit mehr da sein. Was das bedeutet, kennt man aus der Nazizeit mit ihren unzähligen kurzen und geheimen Prozessen und > wichtige Akten verschwinden dann im Eiltempo. Kennt man noch von der Stasi!

Der willkürlicher Fahrerlaubnisentzug von Thüringen

0 – Punkte und trotzdem der Lappen weg. Erfurt/Thüringen macht es möglich.

Wir haben auf der Seite zum Beispiel über den willkürlichen Fahrerlaubnisentzug gegen Mike Heerlein aus Erfurt berichtet. Es ist von uns nachgewiesen, dass dieser Entzug eine abgekartete Sache aller Behörden und Gerichte, ja sogar auch der Politik (Petitionsausschuss des Thüringer Landtages) war, denn eine Begründung dem LKW – Fahrer die Fahrerlaubnis zu entziehen gab es nicht.

Die vom Grundgesetz vorgeschriebenen „gewaltgeteilten Gewalten“ haben sich als eine Art kriminelle Vereinigung wie ein Bumerang über alle Gesetze hinweggesetzt, um eine missliebige Person zu schädigen und deren Freiheitsgrundrechte zu berauben.

Selbst nach einer Veröffentlichung wird behauptet – „alles“ war ganz „rechtsstaatlich“.

Nichts – überhaupt nichts – gar nichts – “ N u l l “ (0) ist nach der Veröffentlichung passiert. Die da in Thüringen geniessen ihren Willkürwahn und > der Leser schaut zu und macht auch  N I X ! Löbliche Ausnahmen:  Claudia Friedrich und Lars Hackmann aus dem Osten haben sich durch Anrufe beim Verwaltungsgericht in Erfurt engagiert. (Siehe auch den Kommentar)

Mike Heerlein dagegen wird weiter als angeblicher „Reichbürger“ verfolgt und gejagt – weil er sich für andere mit Presseanfragen einsetzt, wie kürzlich beim Amtsgericht in Weiden / Bayern geschehen. 

Auch mein Team wurde ja wegen des Versuches über eine Zwangsversteigerung beim Amtsgericht in Güterloh zu berichten, von der Güterloher Ortspresse in die Reichsbürgerschiene durch wahnhafte Hetzartikel hinneinkriminalisiert. ( Hier der Artikel als Gegenreaktion Seite III – Wie die Orts(f)presse Verl und Gütersloh mit dem Amtsgericht Gütersloh freie Journalisten verunglimpfen.

 

 

Das Landgericht befand eine Presse-Anfrage des Mike Heerlein als Bedrohung, das Amtsgericht verurteilte ihn zu mehr als einem Jahr Knast ohne „Bewährung“. Die chinesische Justiz hätte es nicht besser machen können. Hier ist es noch etwas perfekter – die „unabhängige“ Ortspresse spielt durch Vorverurteilungen mit der Amts-Hetze-Verfolgung – als Pressemeldung getarnt – kräftig beim Willkür-Verurteilen mit. Die Chinesen können für ihre Machterweiterung von uns lernen. Die Berufungsverhandlung findet dann beim Anzeigeerstatter – dem Landgericht Weiden – statt. Das ist doch alles so schön „Rechtsstaatlich“. Das sind die tollen „Organe der Rechtspflege“ im RechtSStaat Deutschland. Der Anzeigeerstatter ist hier gleichzeitig der „Richter“.

 

Der Aktenkrieg der Systemrelevanten gegen das Volk

In Deutschland hat jeder seinen persönlichen Akten-Berg-Krieg mit den system-relevanten Amtstätern-Betrügern. Jeder Einzelne denkt und „glaubt“ die Angriffe des Systems seien eine persönliche Angelegenheit und vermutet > er selbst sei daran schuld, dass es soweit gekommen ist. “ E r “ ist es aber nicht – denn überall im Lande geht das Regime gleichermaßen vor. Das erkennen wir aus den vielen Zuschriften, die Tag-täglich – unterdessen auch aus der Schweiz und Österreich eintreffen. Mit teils perfiden Verfolgungsmethoden wird der aufbegehrende Untertan seiner demokratischen Freiheiten beraubt – auf eine unheimlich teuflisch-machtmissbräuchliche Art – überall ist das gleiche Macht – Muster erkennbar. Deshalb – ihr seit nicht allein – ihr müsst Euch effektiv zusammenschließen. Dazu braucht es nicht diese Vereinsmeierei. Ihr braucht Euch von einem Staat, der Euch das alles antut, auch nicht bescheinigen zu lassen – dass Ihr jetzt gemeinnützig seid wenn ihr einen Verein gründet. Schenkt Euch diese Formalien. Wir brauchen sie nicht, auch nicht diese undefinierbaren Funktionäre, um für unsere Demokratie und Freiheit zu kämpfen.

Wie schon immer in der Menschheitgeschichte wird „das VOLK“ von den Macht-Habern herausgefordert, gemeinsam auf die Straße zu gehen.

Bei Facebook und Twitter versandet  E U E R  Anliegen – vom Sofa aus kann man nur wenig erreichen.

Im Spinnnetz der Justiz

Es fing ja auch mal hoffnungsvoll an. Ich war Gründungsmitglied des Vereins „Justiz-Opfer“. Heute ist dieser Verein zu einer Psychotruppe unterster Schublade verkommen, die ehemaligen und gutgesinnten Gründungs- und engagierten Mitglieder schmücken sich heute mit Verleumdungen, Strafan-zeigen und psychopathischen Attacken. Sie belästigen und lassen nichts aus, wenn sie den Staatsanwaltschaften in Blockwart-manier“ M e l d u n g “ machen.

Das machen Justizgeschädigte gegen Justizgeschädigte – eine total absurde Situation !

Justizgeschädigte gegen Justizgeschädigte – Es ist ein Wahn!

Auch ein sogenannter Investigative, aber aus meiner Sicht nur ein „Möchtegern“ Journalist und andere Vollidioten beteiligen sich an diesem Dreck der Untauglichen und platzieren belastende Presseanfragen gegen die Engagierten und Ehrlichen und die Behörden gegen sie aufzubringen.

Da werden – gegen Bares – von einem  angeblichen  Multimillionär aus dem Ruhrpott nach belieben (für entsprechende Stellen)  „Meldungen“  konstruiert, um die Behörden zu aktivieren. Dieser Typ aus dem Pott hat unterdessen hunderte von Strafanzeigen gegen alles & jeden, der  I H M  nicht folgt nach dem Prinzip  „E r d o g a n ich bin der Größte“  verfasst und bedient sich dieser Vereins-Psychotruppe in  „Eintracht zur Niedertracht“. Und dieser Juristenstaat lacht sich einen ins Fäustchen und ermittelt fleißig bis zur E n d l ö s u n g  gegen die Ungehorsamen und Rechtlosen.

Die Keimzelle von Indrigen und Größenwahn. Nur noch Bekloppte – Die Justiz freut’s.

 

Das ist mir alles zuwider. Nach diesen schweren erkenntnisreichen Jahren habe ich keinen Bock mehr auf diesen hausgemachten Wahnsinn – der wahnsinnige Wahnsinn der Justiz reicht doch aus – man muss diese Blockwarte in die Schranken weisen.

Trotzdem – mir kann keiner mehr Angst machen.

Kath. Waisenhaus Bonn * Weststrasse* Mit 24 Kindern in einem Schlafsaal

Erst einige Wochen auf der Welt – bis zum 20. Lebensjahr war ich in Heimerziehung. Ich habe alles erleben müssen – von Hieben und Trieben durch Missbrauch, von guten wie schrecklichen Nonnen und „Erziehern“, auch von einem         “ V o r m u n d “  beim Jugendamt, der die Unehelichkeit eines Kindes einer damals 18-Jährigen und dem vierzigjährigen Straßen-Harmonikaspieler für eine  S ü n d e     hielt.

Ich wollte schon immer Klavier spielen können. Mein Vater, den ich nie kennengelernt habe, war ja Straßen-Harmonikaspieler. Die Nonnen haben immer gesagt ich sei zu blöde –   werde nie Noten lesen geschweige im Kopf behalten können.

 

Kinder des katholischen Waisenhauses in Bonn bei einer Adventsfeier. Der zweite von links, das uneheliche Kind Heinz. Für den Fotografen alle schön rausgeputzt und Legosteine gab es dann auch mal.

Legosteine gab es nur, wenn der Fotograf kam.

Ein Schlag vor den Kopf – denn dir wird damit gesagt, du bist nichts wert. Du hast unten zu bleiben und deine Fresse zu halten. Klavierspielen ist für dich nicht vorgesehen. Schufte im Straßenbau du uneheliche Sau, du kannst ja noch nicht mal richtig lesen und schreiben.

 

 

 

 

So ähnlich sah der Schlafsaal für 24 Kinder im „Waisenhaus“ in Bonn aus. Die Betten waren nur kleiner. Noch Fragen?

Heinz Faßbender 2017 * Die Anfeindungen und Verfolgungungen von allen Seiten satt.

Mit 60 Jahren, nach einer Lungentransplantation, habe ich angefangen, Klavier zu spielen. Der Heimkinderentschädigungsfond hat mir ein Klavier gekauft und zwei Jahre Unterricht bezahlt. Als Entschädigung, weil man mir als Kind den Klavierunterricht verweigert hat. Auch die Zwangsarbeit – Lackstifte für VW herstellen – wurde mit 300,-DM monatlich entschädigt – für die nicht eingezahlte Rente – die Arbeit dagegen wurde nicht entlohnt. Trotzdem : Selbst dem Beamten im Entschädigungsfond Beim Landschaftsverband Rheinland war diese Heimkarriere mit einem weiteren schrecklichen Missbrauchsvorfall im Don Boco-„Auffangheim“ in Köln bis dato in NRW noch nicht untergekommen. Er hat mich sehr unterstützt. An dieser Stelle – Vielen Dank!

Jetzt 5 Jahre später spiele ich schon ganz gut – sagen meine Freunde und die Lehrer/innen. Auch ein junger Klavierschüler aus dem Ort hilft mir die Klaviertasten zu verstehen.

Erst als junger Mann habe ich lesen und schreiben gelernt und war begierig, alles zu lernen und das Gelernte zu vertiefen. Nun habe ich das späte Glück Klavier spielen zu dürfen. Den „Chor der Gefangenen“ spiele ich heute als ein „Ex-Gefangener“ aus der Heimerziehung der 50/60ziger Jahre.

Als Gefangener im „Kinderheim“ bei den Nonnen vom „Armen Kinde Jesus“ waren die  kirchlichen, „pädagogisch wertvollen“ Hoppe-Hoppe-Reiterspielchen eine Strafe, weil ich angeblich gesündigt habe. Die „Sünde“ bestand darin, dass ich schon als Kind keine Milch vertragen habe und diese fast immer erbrechen musste. Die „göttliche Begier“ der Nonnen > das Erbrochenezwangsweise zu essen, gelang mir nicht immer. Dann war wieder Hoppe-Hoppe-Reiter fällig oder ältere Jungs machten sich über mich her. Sie setzten allen Kindern perverse „Erziehungsziele“ und wenn die anderen oder ich sie nicht einhielten, machten sich die systemrelevanten – normbefolgungsunwilligen Heiligenschein – und Monstranzträger – wie in einem KZ – über uns her und nannten es auch noch Führer- oder ab den 60ziger Jahren – dann „Gottgewollt“.

Ab da kann dich doch nichts mehr schrecken!

Heinz Faßbender ca. 1977 * Erst als junger Mann lesen und schreiben gelernt.

Ja und trotzalledem; ich lerne zur Zeit das „Ave Maria“ – es ist so schön, zu hören und zu spielen. Ich möchte allen über das Klavierspiel erzählen – es hat sehr weh getan!, wenn man versteht, was hier in Deutschland abgeht und sich überhaupt nicht verändert hat. Nicht nur der Missbrauch, der als Sündenerlass ausgelegt wurde – sondern vielmehr das gemeine und bewusst ausgelebte Unrecht und die Willkür gegen deine Persönlichkeit, deine Entwicklung und deine moralische Integrität. Du warst und du bleibt ein NICHTS. Vollkommen abhängig, vom weiterlebenden alten System der Nazis.

Immer, – damals wie heute,  – wird dies als ein „Wahrheits-Rechtsanspruch“ zugunsten der Täter ausgelegt „es ist ja alles so rechtsstaatlich sauber geregelt“ oder „wir wollen doch nur dein Bestes“ sagen die Täter und verfolgen dich – weil du sagst, dass dem nicht so ist – ihr seid doch die Kriminellen.

Mein Klavier!

Demnächst habe ich die Möglichkeit, meinen Kindheitswunsch dem Dekan einer Musikhochschule in einer westdeutschen Großstadt vorzutragen. Mein Herzensanliegen, Klavierspielen zu können und über die Musik meine Gefühle und Gedanken zu erzählen, das kann ja von der Staatsanwaltschaft nicht verfolgt und angeklagt werden.

Es hätte Freiheitsfunken statt Götterfunken heißen sollen. Das zu sagen war damals verboten. Heute  – schon wieder!

Bei Beethoven heißt es ja „Freude schöner Götterfunken“. Mit Götterfunken war der Freiheitsfunken gemeint. Beethoven hat das Gedicht von Schiller musikalisch umgesetzt. Freiheit zu sagen, zu schreiben, oder zu singen – war damals verboten. Aber jeder der Untertanen wusste, dass die „Freiheit“ – statt die „Götter“ der Mächtigen gemeint war. Heute ist dieses Lied vom EU-Regime als ihre Hymne instrumentalisiert. Und die, die heute die Meinungsfreiheit einschränken oder verbieten wollen – sitzen als die Herrenrasse andächtig im Konzertsaal der Philharmoniker und genießen „ihre“ ureigene Freiheit auf Kosten der anderen. Es ist unerträglich – immer noch.

Es ist unerträglich – immer noch.

Und deshalb hoffe ich so sehr, dass die Musikhochschule mich unter die Obhut seiner hochbegabten Klavierstudenten/innen und Dozenten/innen nimmt und ich das Klavierspiel bald perfektionieren kann.

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Deshalb sage ich „goodbye!“ an alle – ich komme wieder – dann mit einem Klavier und einem Ave Maria, das sich für die Unterdrücker des Volkes gewaschen hat und auch unsere gute Maria gegen das Kirchenamts-Dogma der „Unbefleckten Empfängnis“ aufbegehrt.

Nur eine Fiktion – die Wahrheit darf man nicht mehr sagen.

Interview im Gerichtsflur des OLG-Frankfurt

Ach ja – damit ich meine Ruhe vor den Bekloppten habe – diese persönliche Erklärung ist eine fiktive Geschichte – so was kann es doch in Deutschland nicht geben.

Deshalb merke:

Alle Ähnlichkeiten mit Lebenden und Verstorbenen sind deshalb rein zufällig. Damit sind Verleumdungsstrafanzeigen und Ähnliches zwecklos. Denn über die Wahrheit darf man ja nichts mehr sagen > sie ist unerträglich und > unangenehm für die Machthaber  ihre Vasallen und Funktionäre!

Goodbye

Euer

Goodbye – Euer – Heinz Faßbender alias Max Meier (Künstlername)

Ps. Ich bin gerne bereit meine Webseite an einen kompetenten Nachfolger zu übergeben und ab und an Artikel gegen Kostendeckung zu schreiben. Ich hoffe, dass sich jemand findet, der es kann.

 

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Eilmeldung-Sondermeldung:

Das „geheime“ Konto der neuen SS-Leute * alias Sonnenstaatland *  in gleicher Weise * auch * (DIE) Spinner,Spassten &Lakaien*enttarnt * !

Die Commerzbank immer für grumme Geschäfte an der Seite der Macht.

Was ist hier eigendlich los in diesem Terror-Staat Deutschland 2017?

Die Finanzverwaltung des Bundes GmbH zahlte am 3.02.2017 für das 1 Quartal per Sonderzuweisung Code 661 B 2.100.000,00 € an die SS-Leute mit Hauptsitz in Berlin. Am 2.03 gab es eine Gutschrift aus besonderen Vertrag von 134.677,19 €. Alleine das SS-L Hauptquartier zahlt an Yello-Strom 8.100,00 € Verbrauchsabschlag.

Das Interessante aber ist, dass es trotz mickriger Zinsen für das „gemeine Volk“ beziehungsweise „Strafzinsen für Guthaben“ die Staatsbank Commerzbank eine Zinsgutschrift aus Sonder-Vertrag von 30.098,76 € überweist – und möglicherweise darüber informiert ist, dass es „geheime“ Fremdkonten gibt, die diese Commerzstaatsbank–Omerta vermutlich ebenfalls verwaltet.

Sind diese Konten etwa in der Schweiz, wo EX-Finanzminister Peer Steinbrück die Kavallerietruppe vielleicht sogar diese neualten SS-Leute hinschicken wollte?

DokuFilmFotoTeam&TV-Journalistenbüro-Köln&Investigativ-Recherche-Société-Kritischer-feier-Journalisten in Kooperation mit dem TV-Journalistenbüro-Erfurt wurden diese Kontounterlagen zugespielt.

 

Erste Recherchen haben ergeben, dass die Firma Sonnenstaatland GmbH & Co. KG im Handelsregister nicht verzeichnet ist. Dennoch ist dieses Konto existentauch wenn die SSLeute diese Enthüllungen als Fakt abtun. Um die angelaufenen Recherchen und Ermittlungen nicht zu gefährden, müssen wir uns derzeit über das gesamte Ausmaß dieser staatlich organisierten SS-  Leute – Zersetzungstruppe noch zurückhalten.

 

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Ja das hat doch echt „Deutschland

Diese Truppe hat den Auftrag und zwar in enger Zusammenarbeit mit der Amadeu Antonio Stiftungdie über ihr Stiftungsziel fabuliert, die zivile Gesellschaft zu fördern und den anti-demokratischen Tendenzen entschieden entgegenzutreten, missliebige Menschen – die sich geben das System der exorbitanten staatlichen Abzocke wehren mit allen Mitteln zu zersetzen. Bespitzlungen, Fakteinträge im Internet, Abhören, Drogen unterschieben, Menschen gegeneinander ausspielen bis hin zum Liquidieren, heißt; zu töten, zu beseitigen, zu säubern. Kennen wir doch aus alten grauen Zeiten – hüben wie drüben – der beiden Staatsterror-Seiten im jetzt gemeinsamen Deutschland der Stasi und Nazis.

Und auch verblöden gehört zu ihrem Geschäft. Andreas Vorrath, Ex-Politiker Bündnis90/Die Grünen (Stasi-Thüringen) schwadroniert beim MDR:

Ob er für diese Verblödung von den SS -Leuten – Terror-Truppe belohnt wurde, ist ebenfalls Recherchethema der Redaktionen.

Wir werden hier in den nächsten Tagen weitere Unterlagen aus dem „Reich des Bösen“ kommentierenden publizieren.

Lese auch:

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Zur Vergrößerung auf Foto klicken. Zersetzungsentwurf der SS – Leute

Spiegelein, Spiegelein an der Wand – Wer ist denn nun der wahre Reichsbürger in diesem Land ? Eine „Staats“-Aktion nach Reichsbürger-Art! Der Kommentar:

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Die Eiterblasse im Enddarm der Jasager- Urbewohner stinkt bewaltig nach Entlerrung.

Die unbeliebte Presseanfrage bei der StA- Darmstadt zu einem Troll von „Sonnenstaatland“ -> SSL <- = Spinner, Spassten & Lakaien

 

 

 

 

 

 

 

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Aktualisiert 28.03.2017 (siehe „Zu Top 1 und 2 :“)

Eilmeldung:

Ein Geheimes Papier zur wirksamen Zersetzung- und Durchführung von Einschüchterungsmaßnahmen gegen das Volk wurde der Redaktion zugespielt. Die sogenannten „Feinde der Demokratur“ sollen ausgeschaltet werden.

Ein Bericht von Heinz Faßbender

Zersetzen, Zerstören, Einschüchtern.

Sonnenstaatland – die schwarze Armee Fraktion der deutschen Diktatoren, auch SS – L <- = Spinner, Spassten & Lakaien genannt, fühlen sich berufen, das Land einer Säuberungswelle zu unterziehen.

Die Partisanentruppe gegen die Demokratie im Auftrag des  Bundesamtes für VerfassungsschmutzSonnenstaatland (SSL)der Redaktion als SS – L <- = Spinner, Spassten & Lakaien bekannt, haben auf einer geheimen Sitzung am 08.03.2017 in Berlin einen Entwurf zur Zersetzung von Zielpersonen für ihre haupt- und nebenberuflichen IMs zur perfiden Anwendung vorgeschlagen. Dieses Papierund mehrwurde der Redaktion J&J zugespielt.

Modernere Fahrzeuge – als damals in der DDR – für nachrichtendienstliche Zwecke umgebaut und als Wohnmobil getarnt hat „SSL“ in der Region Kiel eingesetzt. Das LKA Hamburg hat es der Truppe „unentgeltlich“ überlassen.

Diese Truppe von Stasi-Gestapo-Nazi-ReichsbürgerTypen wissen genau wie man mit den eigentlichen Verteidigern der Demokratie, Menschen- und der Grundrechte in Deutschland umzugehen hat.

In einem Strategie-Entwurfspapier vom 08.03.2017 werden wirksame Zersetzung- und Einschüchterungsmaßnahmen gegen (diesen Pöbel) bzw. Zielpersonen (ZP) formuliert. Aber nicht nur gegen die ZP, sondern auch gegen Freunde, Verwandte und sonstige Kontakte der politisch Missliebigen sollten jene vorgeschlagenen Zersetzungsstrategien in Form von  „Drohungen“, „fingierten Briefen“ und „gutgemeinte Warnungen“ als „zielgerichtete und effektive Zersetzungsmaßnahmen“ sehr sinnvoll sein, so der Entwurf, den wir hier erstmals veröffentlichen.

Hier ein Ausriss aus dem Protokoll der „Sitzung“ der „Geheimen“ Zersetzungstruppe

 

Ein perfider Zersetzungs- plan, nach bekanntem Muster. SSL – die neue deutsche Stasi-Gestapo macht es möglich..

Auch könnte man bei allen Genannten z.B. die „Kreditwürdigkeit angreifen“ oder das Arbeitsverhältnis“ zerstören –  etwa durch fingierte falsche Kündigungen“. Pfändungen und Anzeigen gegen den ZP  werden auch ins Auge gefasst.  Der/die ZP könnte ja auch selbst gegen Freunde, Verwandte und andere Kontakte vorgehen – selbstverständlich fingiert durch die IMs. Als Zersetzungsmaßnahme ganz nach dem Motto: Zwietracht säen. Ja – sogar im Namen der ZP sollten fingierte beleidigende Einträge auf fremden Web-Seiten verfasst werden und/oder verfassungsfeindliche Inhalte mit Bezug auf den ZP sollten die SSL-IMs posten. Und – man könnte auch Drogenabhängigkeit durch fingierte Schreiben der Freunde behaupten und/oder im Namen der ZP einfach mal Selbstbeschuldigungen den Verkehrsbehörden unterjubeln: Das Zersetzungs–Ziel: Führerscheinentzug.

Ach ja – wir erinnern uns : Einen willkürlichen Fahrerlaubnisentzug hatten wir auch in Thüringen gegen einen angeblichen „Reichsbürger“, der nie einer war. . Und alle haben mitgemacht: In Thüringen dreht Ihre Justiz am Rad! Herr MP. Bodo Ramelow – Verfolgter der Sachsen-Justiz – übernehmen Sie!

Und ihr  SS – L <- = Spinner, Spassten & Lakaien – habt ihr das in Thüringen organisiert?

Wat ? – Die Schwarz-grün-rote-Armee-Fraktion – kennen wir nicht!

Trotzdem : Sie sind eine autoritätsgläubige-extremistische-terroristische-staatskriminelle Vereinigung! Ihr seid die Schwarz-Grün-Rote- Armee-Fraktion gegen die Demokratie und gegen das freiheitsliebende nach Mitbestimmung und Teilhabe verlangende Volk! Ihr seid die neue – vom V-Schmutz – organisierte und geschützte Zwickauer Zersetzung-Zelle.

Ihr solltet sofort verhaftet werden!  Herr „Bundestaatsanwalt“ übernehmen Sie das jetzt sofort!

 

 

 

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Die „Sitzung“ dieser Staats – Spinner/Spassten fand am 08.03.2017 in Berlin statt. Dr. Helmuth A. – ist eigentlich Dr. Helmut Albert. Er ist der Leiter des Landesamtes für Verfassungsschutz im Saarland. Herr Heiko Maas lässt doch da ganz herzlich grüßen.

Hier der Entwurf vom V-Schmutz:

 

 

Die derzeitige politische Günstlings-Lage protegieren indirekt diese geheime Stasi-Gestapo-Truppe des Bundesamts für „Verfassungs“ – Gelumpe erheblich! Bei ihren scheinbaren Sorgen um die schlimme Situation“ der Demokratie, der Meinungsfreiheit und Rechtsstaatlichkeit in anderen Ländern, vergessen sie beflissentlich ihre/die schreckliche faschistoide Fratze im eigenen Land. Und da braucht man Zersetzungen der Anständigen und Aufrichtigen, die das erkennen und sich nicht mehr gefallen lassen wollen.

Vor der Wahl – den Herrn Gewählten zu wissen – heißt in der BRDDR jetzt Demokratie!

Denn vor wenigen Tagen hat Walter Steinmeier, der von nur wenigen Autoritäten als „unser Bundespräsident“ auserkoren wurde und von den Reichstags-Autoritäten erwartungsgemäß bestätigt worden ist mit einem rhetorischen „Demokratie“–Hammerschlag in Freudscher Versprecher-Offenheit vor der „neuen Faszination des Autoritären“ gewarnt. Der nicht vom Volke gewählte Autoritäre rief in  seiner Dankesrede für die Auserkorung eines lebenslangen Versorgungsschecks von ca. 250.000,- € im Jahr, zur Verteidigung der Demokratie auf. Nur die Verteidigung der Demokratie  – das wissen die selbst da oben genau – ist ihre/die Sache der deutsch-deutschen Autoritären doch wahrlich nicht.

Und der DDR-Privilegierte Pfaffe Gauck –

Oh – die ganzen schlimmen Akten über „mich“ und die IM Erika – Angela – so schön dass sie jetzt alle weg sind als ich der Herr der Stasi-Akten war – und jetzt singe ich das Liedchen – nei wir alle zusammen : Ach wie gut das alle wissen, dass ich Freiheitskämpfer heiß!

Als wackerer und selbsternannter, allerdings in der DDR völlig unbekannter Freiheitskämpfer, betonte zum Abmarsch seines Freiheitskampfes in beiden deutsch-deutschen Autoritätsregimen ganz mutig und wacker : „Freiheit ist notfalls auch dadurch zu verteidigen, dass sie für die Feinde der Freiheit begrenzt wird.“ Das er selbst Volksentscheide ablehnte, dürfte ihm als Feind der politischen Teilhabe entfallen sein. Aber – jetzt ist es raus – sein (ureigener & unbekannter ) Freiheitskampf für die von den Autoritären so bezeichneten Kritiker (auch der Pöbel genannt) der deutschen Demokreatura – offenbart sich jetzt als „sein Kampf“ dem Volke die Faszination für die Autoritäten und Elitären (die sind ja nicht das Problem) nötigenfalls in Umerziehungslagern beizubringen.

Allerdings – das Volk jedenfalls weiß sehr genau welche Feinde der Demokratie sich am Volksvermögen verlustieren und behaupten, das sei doch „unsere“ – die „Demokratie“.

Und wie das funktioniert, dass diese Autoritären und deren Vasallen diesen „Drecks-Pöbel von der Straße“ und das „Drecks-Pack aus dem Getto“,  jetzt mehr Faszination für die deutschen Autoritären erzwingen – dafür braucht man die SS – L – Spasten-Truppe.  Das aber gerade ihre autoritären und willkürlichen Ergüsse durch Justiz, Polizei und Behörden immer nur gegen das Volk und gegen die Demokratie  – zum Aufbegehren führt,  kommt diesen im Glashaus sitzenden Elitären nicht in den Sinn.

 

Aber „Sonnenstaatland“ (SSL) –  auch die – SS – L <- = Spinner, Spassten & Lakaien als geheime Unterabteilung des „Verfassungs-Getue“ regelt das schon. Zur Zeit an aktuellen Einsatzorten in Berlin, Roststock und Stendal.

Aus dem Dokument SSL (wird hier in Kürze eingestellt )  haben wir uns mal zunächst den Top 5 : Rechtliches und Sonderprobleme etwas genauer angesehen.

Hier der Abriss:

 

(a) Hier wird von einem Rechtsanwalt aus Berlin berichtet, der offensichtlich ausgestiegen ist und an die Öffentlichkeit gehen wollte. Schon alleine die Tatsache, dass – „jetzt ein Geheimnisverrat nicht mehr zu befürchten ist“, lässt den Schluss zu, dass diese SS – L-Terror-Truppe im Auftrage des „Führerhauptquartiers“ heute der freiheitlich-rechtstaatliche-demokratische Staat genannt, konspirativ agiert  – und – alles soll – ja muss sogar geheim bleiben. Es zeigt aber auch, dass sich dieser SS – L – Schwarz – Rot – Grüne – Armee – Fraktion viele Mitglieder der „Organe der Rechtspflege“ angeschlossen haben und an den Zersetzungen oder anderen Maßnahmen gegen „Zielpersonen“ hier auch „Target“ genannt teilnehmen. Dies wird auch deutlich aus der Teilnehmerliste der „Vorstandsbesprechung“. Die Berufsgruppe der „Organe der Advokaten“ ist hier sogar durch einen „Rechtsanwalt/Advokat“ vertreten.

Eine Frage:

Auch muss die Frage erlaubt sein, mit welchen Maßnahmen ein Aussteiger aus der SS – L Staatsterrortruppe, mit Hang zum Staatsstreich, ruhig gestellt wird. Durch Erpressung (Liebschaften, Kindersex oder Porno, Drogen, Sex mit kleinen Jungs etc.) oder Geld und/oder andere Vorteile?

Top 5 – Ein „Sonderproblem“ sondergleichen!

„Targets“ bedeutet – > Zielscheibe.

(b) Das Amtsgericht wurde von der SS – L  Armee-Fraktion gegen den Rechtsstaat „aufgesucht“. Man sei erfreut und aufgeschlossen, die „Targets“ mit Strafbefehlen zu überziehen. „Rechtsprechungen“ gegen „Reichsbürger“ könnte man auch auf andere „Targets“ übertragen.

Wer sind die anderen „Targets“?

Ach ja – „Targets“ bedeutet  – > Zielscheibe, Zielsetzung, Zielvorgabe, Angriffsziel, Schießscheibe, anvisieren. Die SS  – L Kampagne visiert den kritischen Bürger (Targets) mit einer  (ganz ganz frechen) Ungehorsams-Neigung an.

Okay, so funktioniert das also beim Ost-Amtsgericht in Stendal. Dieses Gericht ist also über einen terroristischen Angriff gegen die Strafprozessordnung und Gewaltenteilung erfreut. Der Staatsräson wegen?

 

Amtsgericht Stendal war früher ein Kasernen- gelände. Strammstehen und gehorchen, wenn die Gestapo kommt?

Ach so ist das!

Normalerweise werden Strafbefehle nach Ermittlungen und Anhörung der Betroffenen von der Staatsanwaltschaft beim Gericht beantragt. Für die Einleitung eines „Führerscheinentzug“ ist das Amtsgericht ebenfalls nicht zuständig.

Ist es jetzt so, dass ein Amtsgericht die Strafbefehle bei der Staatsanwaltschaft in Auftrag gibt und dann selbst über diese Strafbefehle auf (Er)Anregung der SS – L-Terrortruppe als ein angeblich „unabhängiges Gericht“ entscheidet? Per Dienstanweisung der SS-L?

 

Symbolfoto: Renaissance des Terrorregimes in der Neuzeit?

Es dürfen auch Fragen gestellt werden, wie viele Gerichte derartige Absprachen mit den „SS – L –  Geheimen“ haben und somit den Rechtsstaat, in einer leisen Art, als unbemerkten terroristischen Staatsstreich hin zu einer Renaissance des Terrorregimes im Sinne des 1000-jährigen Reiches aufgeweckt haben.

Und offensichtlich sollen alle angeblich unabhängigen „Gerichtszweige -> wünschenswert“ überzeugt werden. Hier sprechen die SS – L – Zersetzer der Demokratie vom „Sozialgerichten“.

Jetzt kann man wahrlich sagen, um Himmels willen – was passiert da gerade in Deutschland der „Gutmenschen“, die eigentlich schlimmer als die so bezeichneten blöden „Reichsbürger“ sind.

Klar hat „Traget Fi“ eine totale Meise. Aber wer hat ihn dazu gebracht? Ist er ein Zersetzungsopfer der SS – L <- = Spinner, Spassten & Lakaien ?

 

(c) Bei dem „Traget Fi“ handelt es sich um Peter Fitzek, der als deutscher politischer Aktivist dem Umfeld der sogenannten Reichsbürgerbewegung angehören soll. Als selbsternanntes Oberhaupt eines von ihm gegründeten Staatsbetrieb gründete er eine eigene Bank – > ohne die Erlaubnis der BaFin-Bonn. Staatshilfen für seine Bank brauchte er allerdings nicht. Wegen seiner „Aktivitäten“, die diesem Staat nicht passen konnten, wird Peter Fitzek vom „Verfassungsschutz“ Sachsen–Anhalt observiert. Seit 2016 sitzt Fitzek insbesondere wegen des „Vorwurfs schwerer Untreue“  in „Untersuchungshaft“. Andere Bankster selbstverständlich bis heute nicht. Am 15. März 2017 wird er vom Landgericht Halle erwartungsgemäß zu einer Freiheitsstrafe von drei Jahren und acht Monaten wegen „ illegaler Bankgeschäfte“ verurteilt. Den anderen Bankstern blieb das bis heute erspart. Die sind alle systemrelevant.

Deutschland steuert auf eine Diktatur zu, die schlimmer und schrecklicher wird als alle bisherigen.

Es ist interessant, dass die SS – L Zersetzungsspezialisten hier protokollieren, dass die anderen „Traget“ – also die anderen Zielscheiben versuchen an das angeblich unterschlagene Moos zu kommen. Es ist ebenso interessant, dass hier vermerkt wird, dass durch Zersetzungsgerüchte die sogenannte „Szene“ beschäftigt werden bzw. bleiben soll.

Warum soll die Szene beschäftigt bleiben? Neid und Hass schüren, damit sie sich wegen der angeblich unterschlagenen Milliönchen die Köpfe einschlagen? Um dann später selbst zuzugreifen? NUR für den Aufbau der (ihrer)  Demokratieist doch schon klar – meine Damen und Herren Schlapphüte   – ein schlimmer Reichsbürger oder Nazi  – wenn/wer anders denken tutet. Nicht wahr: Meine Damen und Herren der SSL Zersetzungstruppe. Und wir verstehen das alles: Es ist alles NUR  zum Guten für das Volk – zur nachhaltigen Aufrechterhaltung der/ ihrer  freiheitlich-demokratischen Grundordnung. – Und jetzt strammgestanden!

Die linksradikale Amadeu Antonio Stiftung der früheren DDR-Stasi-Spitzelin Anetta Kahane berät die Bundesregierung (für) gegen  die Meinungsfreiheit und den(Un)Frieden im Land. Na denn!

 

Die Redaktion erhofft sich nun von der „Amadeu Antonio Stiftung“ , wegen dieser transparenten Aufklärungsarbeit und dem nachhaltigen Bestreben, dass eine „Faszination des Autoritären“ in diesem schönen tollen und freiheitsliebenden Lande nicht mehr stattfindet bzw. unterbleibt, einen herausragenden Preis für Zivilcourage gegen die Autoritären und Elitären –  mit ihrer SS – (L) Zersetzungstruppe. Vielen Dank dafür IM Anetta!

 

Zu Top 1 und 2 :

Wir sind mal so fresch und interpretieren das!

Zu Top 1: Ist es bemerkenswert, dass es offensichtlich in der Datenbank „normgerechte“, das heißt wohl – erkennbare „Personalnummern“ von „freien Mitarbeitern“, zu DDR-Zeiten nannte man sie IMs, „auftauchen, die noch nicht zu Normbefolgungsunwilligen, sprich, in synonyme Datengettoelemente – > also Decknamen „umgetauft“ worden sind. Aber die „normgerechten“ IMs können mit ihrem Decknamen noch warten – es sind ja keine hauptamtlichen Zersetzungsagenten zum Erhalt des „Freiheitlich-demokratischen-RechtSStaates betroffen.

Zu Top 2 : Man spricht hier von Observationen. Kurzfristig – also als schnelle Einsatztruppe. Und es wurde alles abgewickelt – zufriedenstellend. Wer bitte ist da zufriedenstellend abgewickelt worden?

Alles in Griff der SS – L

Auch in Mecklenburg –Vorpommern – IM- Erikas Heimat – wurde observiert.  Hier wird eines klar. Es gibt wohl ein großes Kontinent an „freien“ Mitarbeitern – aus anderen Städten – um unerkannt agieren zu können.

Auch öffentliche Veranstaltungen und Auftritte werden „gefilmt durch einen Anhänger“ überwacht. Aber um Himmels willen – die anderen Überwachungsfahrzeuge sollen bitte nicht durch Videoclip von Teilnehmern einer (überwachten) öffentlichen Veranstaltung, die nachher im Internet zu sehen sind, auffallen. Ein weißer Vito HRO – Kennzeichen und ein schwarzer Golf mit HH Kennzeichen sind je zweimal im veröffentlichten Videoclip zu sehen.

Oh Gott – wie unprofessionell – das hat die Stasi besser gemacht. Und warum sind denn die Kennzeichen immer noch „Normgerecht“?

Und: Es wird hier sehr klar und deutlich: Die Überwachung der Kommunikationswege – also Telefon und Internetschlüsse – bisher wohl parallel erfolgt – sollen bei zukünftigen Observationen „eingegliedert werden“. Vielleicht mit einem weisen Hörer am Ohr des IMs – per Liveübertragung?

Auf die Handlungsempfehlung des „Dr.“ H können wir gespannt sein.

 

Fortsetzung folgt!

 

 

 

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Das Amtsgericht Zwickau. Das Landgericht Zwickau. Ein Advokat mit einem „erworbenen“ Doktortitel. Die Sparkasse Zwickau. Der „notleidende“ Ex – Ehemann. Die Rentenversicherungsanstalt.

Ein Bericht von Heinz Faßbender

Amts- und Landgericht Zwickau. Eine Gelddruckmaschine zum eigenen wirtschaftlichen Wohlergehen.

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Sparkasse Zwickau – Ihre Bank nach dem Motto: Betrug am Kunden!

 

 

 

 

 

 

 

 

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Deutsche Rentenversicherung Zwickau. Weiß sie von einem großen Rentenbetrug – zum Verschweigen?

Doktörchen Schübel mit rechter Hand!

 

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Die Vorgeschichte dieser Justiz-Affäre dürfte unterdessen bekannt sein.

Zur Erinnerung klicke hier: Warnung: RA. „Dr.“ Reinhard Schübel aus Plauen saniert sich durch Fristversäumnis und einen unverschämten Advokaten- „Lohn ohne Arbeit“.

Kurze Erklärung:

Unter dem Titel „Ein Anwalt zockt ab“ haben wir uns mit der Frage beschäftigt, ob eine Beschwerde in dieser „Familienrechtssache“ Friedrich ./. Friedrich an das OLG–Dresden, als das zuständige Beschwerdegericht zulässig war oder eben doch nach dem Familienverfahrensgesetz zunächst beim erstinstanzlichen Gericht – hier das Amtsgericht Zwickau – hätte eingelegt werden müssen. Auch haben wir die Notlüge des Amtsgerichtes Zwickau entlarvt, dass eine bloße Aktenanforderung des Beschwerdegerichtes genügt, um ein Rechtsmittel  in einem ordnungsgemäßen und damit fristwahrenden „Geschäftsvorgang“ ausreicht, um dieses „ Rechtsmittel“  beim OLG überhaupt verhandeln zu können.

Nebenbemerkung: Vom „Geschäftsvorgang“ redet der BGH selbst.

Denn gerade in Familienrechtssachen als „Geschäftsvorgang“  lässt sich für die deutsche „Gut“-achterschar und die sogenannten „Organe der Rechtspflege“ sehr viel Geld verdienen. Insoweit ist die Selbstbeschreibung des BGH als „Geschäftsvorgang“ schon bezeichnend. Es ist ein Freudscher Versprecher,  bei der ein locker formulierter Gedanke allerdings die tatsächliche Intention unwillkürlich offenbart.

Es ist ein Geschäft!  – … und zwar das Geschäft!

Es ist absurd, dass dieses nicht „ordnungsgemäß“ eingelegte Rechtsmittel (Geschäftsvorgang) vor dem berüchtigten Oberlandesgericht Dresden mit weiteren hohen Kosten für die Geschädigte, Frau Friedrich, dann offensichtlich, um den Rechtsfehler zu vertuschen, durch RA. Schübel aus Plauen auf Anraten des OLG zurückgenommen wird, ohne die Mandantin vorher darüber zu informieren.

Noch dreister ist die Tatsache, dass der Advokat mit Bratislava–Doktörchen für diese „stramme Anwaltsleistung“ Honorar fordert, und (wie kann es auch anders sein?) dass das Amtsgericht Zwickau, das zuvor den „ordnungsgemäßen“ Rechtsmittel „Geschäftsgang“ bestätigt hat, die Geschädigte zur Zahlung dieses unnötigen „Honorars“ per „Urteil im Namen des Volkes“ verdonnert.

 

Axel Friedrich – Ich mach sie fertig, bis sie am Boden liegt! Meine Zersetzungsfreunde helfen mir!

So weit – so schlecht!

Nach dem Kosten–Produktions-Erfolg für einen „Geschäftsvorgang“, der kein ordnungsgemäßer war und deshalb formaljuristisch irgendwie (un)„sauber“ abgewickelt und in den Justiz-Stasi-Keller durch „Beschwerde“-Rücknahme verschwinden musste, aber  trotzdem mit  formaljuristisch (un)sauberer Kostenbescheide gegen die geschädigte Friedrich als ein rechtmäßig abgeschlossenes Verfahren herbei gerechnet wurde, bekommt nun der Ex-Ehemann einen ebenso richtigen Abzock–Kick.

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Man könnte auch sagen: Cashfetish und/oder Money-Master-Monster–Wahn.

 

Der besondere Weg:  Zugewinn in den Ehejahren und Renten-Versorgungsausgleich

Zugewinn : Ein sicheres Geschäft für die Justiz und Advokaten!

Hauptsache die Kinder nicht am Hals!

Jetzt verklagt der Ex, Axel Friedrich, seine Ex, Claudia Friedrich, beim Amtsgericht Zwickau auf „Zugewinnausgleich“. Er, der Arme, habe ja immer kostenfrei für den gemeinsamen „Lebensunterhalt und für Haus und Hof“ geschuftet. Er sei mittellos und habe nix, weil er sich so aufgeopfert habe.

So argumentiert er auch beim  Renten-Versorgungsausgleich, der von Amts wegen, also „automatisch“ nach Scheidung durch das Amtsgericht „gerecht“ ermittelt werden soll.

 

Zersetzungs-Lehrmaterial in rechtstaatlich-demokratisch und realexistierender – sozialistischer – Wiedervereinigung! Hurra– hurra – hurra! Wird alles noch gebraucht!

Allerdings verlaufen auch diese „Verfahren“ – ja, man kann schon sagen Stasi-Zersetzungs-Methoden – organisiert.

Bemerkenswert, dass der Ex sogar einen Zeugen zur Falschaussage für seinen Gewinnausgleich anstiftet. 10.000,- € soll er sich von einem Dachdecker mit einem Gehalt von 1500,- € an einem Sonntag geliehen haben. Zufällig habe er das Geld im Schrank gehabt und es dem Ex, der den fertigen Vertrag gleich mitgebracht hat, gegeben.  Diese Falschaussage fällt sogar mal der Justiz auf. Der Ex wollte so erreichen, dass seine Zugewinnmasche um 10.000,- € niedriger ausfällt. Ein eindeutiger Prozessbetrug – aber kein Ermittlungsverfahren wird eingeleitet.

Hier das Protokoll der Anstiftung zum Prozessbetrug des Axel Friedrich

RA Claudia Dietrich * Zwickau – Werdau *, eine alte Bekannte aus alten/neuen DDR-Tagen. Da weiß man, was man hat!

 

Anwalt „Dr.“ Schübel formuliert in seinem Abweisungsvortrag auch faktentreu, dass der Ex immer und fast nur in seinem Leben „schwarz“ gearbeitet habe, richtig Kohle scheffelte und erneut in sanierungsbedürftige Immobilien investierte, während die Ehefrau Friedrich den Haushalt und Kinder zu versorgen hatte und nach getaner Haushaltsarbeit dann beim Ex auf dem Bau mit schuften musste.

Die Anwältin des Ex, Claudia Dietrich aus Zwickau – Werdau vertrat den Axel Friedrich (Jahrgang 1963) als mittellosen Arbeitslosen – allerdings ohne Prozesskostenhilfe.  Der Ex habe in aufopferungsbereiter Tätigkeit Immobilien in den Ehejahren saniert, um im Alter von der Rendite ein auskömmliches Leben führen zu können. Und eine dieser Immobilien sei doch im Besitz der Ex-Ehefrau.

Die Eigenleistung der Geschädigten und die weiteren Rückzahlungen von Krediten für die Immobilie werden vom Retourkutschen-Antragssteller Axel Friedrich selbstverständlich nicht erwähnt.

Allerdings eine Unterstützungsleistung seiner Eltern zum Lebensunterhalt der Familie in Höhe von 25.000,- €, weil der Ex mal wieder kein Geld hatte, sollen als Zugewinn zu Lasten der Ex mit verrechnet werden.

Das Amtsgericht Zwickau lehnt das ab

Die „ergehenden“ Beschlüsse von anderen über andere sind immer grauenhaft für den ein oder anderen!

Es weist die gesamte Zugewinn-Klage des Ex ab und errechnet für die Geschädigte einen Zugewinnausgleich von ca. 1800,- €. Das ist fast ein Wunder!

Der Ex legt Beschwerde beim immer noch berüchtigten OLG–Dresden ein. Jetzt wendet sich allerdings das Blatt. Harald Richter (Jahrgang 1967) seit 1.10.2006 beim OLG-Dresden, in dieser Sache als OLG-Einzelrichter entschied dann, dass die Unterstützungsleistung der Eltern des Ex zum Vermögenszugewinn angerechnet werden muss. Ohne Rücksicht auf eine erhebliche durch den Anwalt vorgetragene Schwarzarbeit und den jahrelangen Betrug an der Solidargemeinschaft der Krankenkassen, Arbeitslosenversicherung und Rentenkasse des Ex Axel Friedrich muss die Geschädigte Ex – Ehefrau jetzt 6.502.76 € plus 5% Zinsen ab dem 18.02.2013 zahlen.

Das ist ein bösartiger Schlag ins Gesicht des Rechtsstaates und aller bisher getroffenen Rechtsentscheidungen anderer Gerichte. Denn der Ehemann ist ja gegenüber der kinder- und der haushaltsversorgenden Ehefrau, die auch noch auf dem Bau des schwarzarbeiteten Ehemannes schuften musste, zum Lebensunterhalt verpflichtet. Und kein Wort zur Anstiftung zum Prozessbetrug des Ex Alex Friedrich.

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„Es ist alles wie verhext“

Bevor wir über den großen Rentenbetrug berichten, müssen wir uns einen scheinbaren Nebenkriegsschauplatz in dieser Affäre näher anschauen.

Während der Ex sich beim OLG – Dresden als der notleidende Arbeitslose präsentiert, ist er in der Lage mit Hilfe der örtlichen Stadtsparkasse einen 190.000,- € Kredit zu organisieren und eine fette Immobilie zu sanieren und daraus Einnahmen zu erzielen.

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Angeblich nur ein Minimum unter 200,- €. Wer das dann so glaubt, wird sicher befördert! Oder trotz angestifteten Prozessbetrugs nicht bestraft!

Die Sparkasse ist eine öffentlich-rechtliche Körperschaft, die zumeist nur der Stadt, dem Kreis, dem Bezirk oder dem Land (Landesbanken) und dessen Funktionsträger dienlich ist. Da sitzen Leutchen, die fast einen Beamtenstatus haben. Der Aufsichts- und Verwaltungsrat – „verdiente“ Funktionsträger der Parteien oder Verwaltung – bestimmen selbstverständlich nicht die Geschäftspolitik mit, wird behauptet. Und offiziell sind sie nicht an Kreditvergaben beteiligt, wird kolportiert. Aber – die Stasi-Seilschaften die Leben weiter – sagen uns Insider.

Hat Claudia Friedrich wegen ihrer Ausreise aus der DDR diese Schwierigkeiten. Ihr Vater war ein SED – Bonze.

Und in der Giftküche Friedrich ./. Friedrich wird kräftig rumgemacht.

Abschaum Ost und Bodensatz West nennen sich ja so schön –  demokratischer Rechtsstaat.

Und da wird nach alter Tradition im Gesangs-Akkord auf den Lippen „Brüder, zur Sonne, zur Freiheit, Brüder zum Licht empor“ festgestanden und zusammengearbeitet. Aber nur für die eigenen Brüder und Schwestern der Parteien!

Auch die Ex Claudia Friedrich hat Hauskredite bei der Sparkasse Zwickau am Laufen, die sie trotz der gesamten Umstände auch pünktlich bediente. Sie entschließt sich im Laufe der Zeit eine Immobilie zu verkaufen, was auch gelingt.

Der Herr Notar hat den Auftrag, den Restkredit nach Zahlungseingang bei der Sparkasse abzulösen. Die übrige Rest-Summe soll der Frau Claudia Friedrich überwiesen werden.

 

Notar Amadeus Thomas (Jahrgang 1954) erledigt (auftragsgemäss?) die Öffnung eines weiteren Justizfasses ohne Boden für viele „Gebühren“ aber sonst nix.

Notarauftrag? Rusch na doch dän Buggel runda! ich ma fimfrn!anns mich ma fimfrn!

 

Das sieht der Notar allerdings nicht ein. Er überweist den gesamten Betrag zur Sparkasse Zwickau. Die löst – wie Notar-vertraglich vorgesehen – den Immobilienkredit des verkauften Hauses ab. Die Restsumme von ca. 100.000,- € benutzt die Sparkasse allerdings widerrechtlich einen weiteren – also 2. Hauskredit für eine andere Immobilie von Frau Friedrich auszugleichen.

Presseanfrage und Antwort Sparkasse Zwickau im Wortlaut

Das Perverse:

Vorfälligkeit zahlen müssen, obwohl man einen laufenden Immobilienkredit nicht auslösen wollte. Die Sparkasse Zwickau macht es möglich! Ihre sichere Geldverbrennungsanlage!

Für diese eigenmächtige Aktion der Kreditbeamten verlangt die öffentlich-rechtliche Körperschaft die Sparkasse Zwickau eine Vorfälligkeitsentschädigung von mehreren tausend Euro.

Eine Presseanfrage wird mit den üblichen Plattitüden – Bankgeheimnis – nicht beantwortet. Auch die Bafin–Bonn gibt sich – wie üblich – nichtssagend wortkarg, im Volksmund: bla-bla-bla!

Natürlich will Claudia Friedrich ihr Restgeld aus dem Hausverkauf haben und zwar mit der ebenfalls verrechneten Vorfälligskeitssumme. Sie bezeichnet diese Betrugsaktion als initiierte Unterschlagung – mit dem Ziel sie zu schwächen, während ihr Ex trotz Mittellosigkeit einen Kredit von 190.000,- € erhält.

Ein Hoch auf die Zersetzungsmethode nach Stasi – Lehrbuch!

Erst Moneten her und dann arbeiten oder verhandeln wir noch lange nicht! Ihre Justiz!

Das Aller schärfste ist allerdings die Tatsache, dass sie jetzt die Sparkasse Zwickau wegen der berechneten Vorfälligkeit verklagen muss. Und schon wieder muss sie Geld in die Hand nehmen. Der Anwalt kostet. Und der berechnet den Streitwert natürlich auf über 100.000,- €, obwohl die Vorfälligkeitssumme mit 18.000,- € eingebucht worden war.

Die Rechnung des Landgerichtes Zwickau kommt prompt. Ca. 3000,- € werden fällig, bevor die Justiz nur einen Atemzug in dieser Sache unternimmt. Später wird der Streitwert auf 18.000,- € reduziert.

Das Verfahren liegt seit mehr als einem Jahr im Aktenschrank, soll erst in einem halben Jahr verhandelt werden. Die Mehrzahlung wegen Streitwertreduzierung von über 2000.- € wurde bis heute durch die sächsische Justiz nicht zurückgezahlt.

Der Pressesprecher des Landgerichtes Zwickau teilt uns dazu mit: Eine Rückzahlung eines Gerichtskostenvorschusses vor Beendigung der Instanz mit dem sogenannten Kostenansatz ist nur ausnahmsweise möglich, unter anderem bei einer unrichtigen Sachbehandlung nach § 21 GKG.

Presseanfrage und Antwort des  Landgerichtes  Zwickau im Wortlaut.

Die nette Sparkasse Zwickau – die hilft den Armen und Beladenen!

Vielleicht muss man ja der Sparkasse Zwickau dankbar sein. Sie unterstützt einen mittellosen Arbeitslosen, der sich zur Zahlung des Unterhaltes allerdings zwingen lassen musste.

Oder gab es einen real-sozialistischen – kapitalistischen Vereinigungs – Tanz von Brüdern und Schwester der „neuen“ und zeitgeistgewünschten deutsch – deutschen, political correctness Bruderschaft, im Omertà- Vitamin b Kostüm,  zur Bereicherung am Eigentum des „gemeinen“ Fußvolkes – auch Pöbel genannt?

Von der Straßenseite ist die Gesamtgröße der Immobilie nicht zu erkennen.

Was natürlich sehr verwundert, ist die Bonitätseinschätzung der Sparkasse für den Mittellosen, der sich eine Unterstützung als „Hilfe zum Lebensunterhalt“ durch die Eltern als Zugewinn ergaunern muss – weil er sonst nix hat. Warum hat sich der Arme denn nicht als Hartz 4-ler bei der Reglementierungsbehörde einschreiben lassen? Und wäre diese „Hilfe zum Lebensunterhalt“  auch dem Zugewinn gutgeschrieben worden? Fragen darf doch noch erlaubt sein?

Maßstab für die Beurteilung der Fähigkeit eines potenziellen privaten oder institutionellen Kreditnehmers für einen zur Verfügung gestellten Kredit ist die Fragestellung, ob vereinbarungsgemäß Zinsen und Tilgung zurückgezahlt werden können.

In Anbetracht des Vortrages vor dem OLG – Dresden, dass er doch vollkommen verarmt sei, hätte die Sparkasse Zwickau nach den Baseler Kreditvergabebeschlüssen nie einen derartigen Kredit auswerfen dürfen.

Die Sparkasse – als Körperschaft des öffentlichen Rechts – nimmt somit billigend in Kauf, dass nötigenfalls der Steuerzahler für diesen Kredit haften muss.

 

Nur von oben gewinnt man einen richtigen Eindruck.

 

Oder sind die einbehaltenen Erlöse aus dem Immobilienverkauf der Ex-Ehefrau nur umgeschichtet worden, um Rache zu nehmen?

Eines ist klar!

Ein neues Fass ist aufgemacht. Kräfte und Finanzmittel sind gebunden. Alles auch nur mit teurem Anwaltszwang. Bei der Vielzahl der Aktionen ist die Frau Friedrich nicht mehr in der Lage das alles zu erklären und in einen übergeordneten Zusammenhang zu bringen. Es ist einfach zu viel des „Guten“.  Und deshalb wird sich auch keine Ortspresse diesem scheinbaren (geplanten?) Tohuwabohu annehmen.

Hat dieses heillose Durcheinander vielleicht mit einem sehr großen Rentenbetrug zu tun, der sich durch die Gier des Ex aufgetan hat und über den hier keiner reden will?

Was man vielleicht noch wissen sollte

Die Redaktion wurde von der kritischen, sächsischen Anwaltschaft darüber informiert, dass der OLG-„Richter“ Harald Richter (Jg. 67) mit Vorsicht zu genießen sei. Schließlich sei er für den Landgerichtsbezirk Leipzig für Berufungen und Beschwerden in Grundstücks- und Immobilienangelegenheiten aus Leipzig zuständig.

Leipzig? – War da mal was?

Mit enormen Betrug der Stadt Leipzig und nachfolgend der Justiz an ehrliche Alteigentümer bei der Übertragung von Immobilien- und Grundstückseigentum aus dem „DDR – Volksvermögen“?

Wächst mit dem Immobilien- Schwarzarbeiter Axel Friedrich aus Zwickau und dem Herrn OLG –Mann Harald Richter, der für Grundstücks- und Immobilienbeschwerden aus dem Bereich Leipzig laut Geschäftsverteilungsplan des OLG zuständig ist, eine „neue“ oder doch schon alte Symbiose zusammen – nach dem Motto: Es wächst zusammen, was nicht zusammen gehört?

Beschwerde per Fax an das OLG

Es fällt hier noch eine besondere Sache ins Gewicht

Wir können uns daran erinnern, dass Anwalt Schübel seine Beschwerde fehlerhaft beim OLG statt beim Amtsgericht eingelegt hat. Das Amtsgericht hatte dies ja bestätigt und behauptet, dass eine bloße Aktenanforderung durch das OLG genügt um einen rechtsmäßigen „Geschäftsvorgang“ einzuleiten.

Der OLG-Einzelentscheider Harald Richter behauptet später in einem Ablehnungsbeschluss wg. Prozesskostenhilfe, genau das Gegenteil. Die Beschwerde sei beim Amtsgericht eingelegt worden.

So also funktioniert das also – wenn die Unwahrheit zur Wahrheit erkoren/erkannt wird. Eine Berichtigung dieser falschen Tatsachenbehauptung ist bis heute nicht erfolgt. Hoch lebe der Rechtsstaat mit seiner Wahrheitserfindung!

Die Justiz und Advokaten – > Hauptnutznießer von Scheidungen.

Zurück zum Landgericht Zwickau

In einem Beschluss des Landgerichtes Zwickau wegen eines Befangenheitsantrages, den ein Richter am Amtsgericht Zwickau zu seinen Gunsten selbstherrlich entschieden hat, fabuliert dann auch LG-„Richter“ Bernd Gremm (Jg. 63) von einem „rechtsmissbräuchlichen Antrag“.

So – so – haben wir das jetzt richtig verstanden?

Wenn eine Geschädigte die Einhaltung der Zivilprozessordnung einfordert – dann ist das rechtsmissbräuchlich?

Die berüchtigte sächsische Generalstaatsanwaltschaft reagiert da ebenfalls standesgemäß. Die Amtstäter sind unschuldig. Nur die Justizopfer betreiben „Rechtsmissbrauch“.

Tausende kennen diese Standardsätze schon!

Vielleicht gab es ja deshalb am 16.03.2017 eine Bombenstimmung am Amts- und Landgericht in Zwickau.

 

Fortsetzung in Kürze

 

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Ein „Rechtsanwalt“ zockt ab!

Ein Bericht von Heinz Faßbender

So präsentiert sich der Advokat Schübel in Zwickau. Doch trotz des professionellen Anstiches ist höchste Vorsicht geboten.

 

Schübel ./. Friedrich

Reinhard Schübel

 

Claudia Friedrich

Dieser Advokat erzählt von sich, dass er  in Nürnberg geboren wurde und Jura in Bayreuth und Bonn studiert habe. Die Zulassung als Rechtsanwalt habe er 1989 erhalten und sei seit 1989 als Strafverteidiger tätig. Ja er habe sogar im „April 2005 die Doktorwürde erworben“. Im April eine Doktorwürde erworben – das lässt dann schon wieder tief blicken.

Bei Rechnungsstellungen ohne/oder falscher Leistung ist der Advokat schneller als der Schall.

 

Der Ausgangspunkt ist eine Familienstreitsache dessen Beschwerde der Herr „Dr.“ nicht beim zuständigen Gericht eingelegt hat. Statt wie einem „Fachanwalt“ eigentlich geläufig sein sollte, die Beschwerde beim erstinstanzlichen Amtsgericht einzulegen, schicke er den Beschwerdeschriftsatz zum (berüchtigten) Oberlandesgericht nach Dresden.

Amtsgericht Zwickau macht mit beim Justizbetrug

Da liegt das `Ding` – wie üblich –  erst mal herum.

Die Vorinstanz – das Amtsgericht Zwickau –  erfährt davon erst, als das OLG-Dresden  die Akten anfordert.

Dabei hätte der „Anwalt“ wissen müssen, dass nach § 64 FamFG die Einlegung der Beschwerde bei demjenigen Gericht einzulegen ist, dessen Beschluss angefochten wird. Und weiter heißt es, dass aufgrund der Beschwerdebegründung das Vorgericht nötigenfalls Beschlüsse ergehen lassen kann, um die Erstentscheidung vorläufig wieder aufzuheben oder ruhen zu lassen, um keine Rechtsnachteile gegen die Parteien zu präjudizieren.

Trotz dieser falschen Einlegung der Beschwerde verhandelt das OLG diesen Fall, obwohl es weiss,  das inzwischen das Amtsgericht ihren Erstbeschluss mit Rechtskraft versehen hatte.

 

Rechtskraft heißt – dass `Ding`  ist jetzt unumstößlich rechtskräftig. Normalerweise!

1. Rechtskraft 1.05.2012

2.Rechtskraft 10.04.2013

 

 

 

 

 

 

Orginalbeschluss mit Abklebung und Ausfertigung der „neuen Rechtskraft – Hier anklicken.

 

Wie der Hahn im Korb! Schübel und Gehilfen.

Mehr noch, dass Amtsgericht Zwickau versendete sogar ihre Gerichtskostenrechnung wegen ihres rechtskräftig gewordenen Beschlusses zur Zahlung innerhalb von 14 Tagen an den Anwalt der Mandantin. Diese Rechnung – das jedenfalls funktioniert immer sehr schnell bei „Gericht“ – lag dann einige Zeit lang  in der Kanzlei des Herrn „Dr.“ verborgen.

Zuvor war eine Kollegin mit der Familienrechtssache betraut gewesen. Die hat der RA. Schübel aber nicht oder nur schleppend bezahlt. Nicht nur sie,  sondern weitere angestellte Anwälte verlassen die Kanzlei des „Schübel & Kollegen“ wegen dieser Unsäglichkeiten.

Wir hören später sogar, dass in der großen und fetten Kanzleivilla (siehe Foto oben) die Büroräume teils nicht oder nur unzureichend beheizt worden sind – nein, dies stimmt nicht ganz – nur die Räumlichkeiten des großen Meisters für Strafrecht allerdings schon.

Heizung nur für den Großkopf

In warmen Räumen kann man sicher auch gut im Internet herumsurfen und so mach interessante Seite aufrufen – und dann vor lauter Freude, Fristen oder Mandaten vergessen.

Die betroffene Claudia Friedrich erfährt vom diesen Desaster natürlich nichts.

Denn: Bei sofortiger Vorlage der „Gerichts-Rechnung“ hätte sie erkennen können, dass der weitere Instanzenweg beim OLG-Dresden zwecklos ist.

Wir Juristen bekommen immer Moss – nötigenfalls durch unsere Freunde bei „Gericht“ . Egal ob wir arbeiten oder was erreichen oder nicht!

Monatelang wird vom Amtsgericht, Oberlandesgericht und dem Herrn „Dr.“ so getan, als würde hier fair und mit fristgerechter Beschwerdeeinlegung verhandelt – und –weiter die üppigen Gerichts- und Anwaltskosten produziert. Die Damen und Herren Oberschlau-Staats- Juristen und Advokaten – die sonst schon bei einer Minute verspäteter Beschwerdeeinlegung eine Verfristung „erkennen“ zu vermögen in der Lage sind  – verschweigen der Betroffenen allerdings die Nutzlosigkeit der falsch eingelegten Beschwerde.

 

Justizskandale überall wo man hinschaut!

Um diesen Justizskandal zu vertuschen, einigt man sich dann darauf, dass der Anwalt seine Beschwerde zurückzieht – und dies – ohne dass die Mandantin davon in Kenntnis gesetzt wird.

Auch das Amtsgericht Zwickau macht klammheimlich bei der Vertuschung mit –  und verändert kurzerhand den Rechtskraftvermerk auf den schon rechtskräftig gewordenen Beschluss. Dabei sollte die Rechnung des Gerichtes für den ersten Rechtskraftvermerk doch schon längst bezahlt worden sein. Und – nur die erst Rechnung des Gerichtes hat Bestand! (siehe Gerichtskostenrechnung)

Gerichtskosten zum 1. Rechtskraftvermerk vom  01.05.2012 – Hier anklicken

Anwalt : Ich will nur ihr Geld – alles andere Interessiert nicht. Und die Kollegen im Amte helfen mir immer. Eine Hand wäscht die andere…ich habe fertig –

Geld her – oder ich gehe zu meinen Kollegen ins Amt…

Ausgenommen und Abgezockt von der Organen der „Rechtspflege“

Der Herr „Dr.“ will jetzt für seine „stramme Leistung“ trotzdem einen „Anwaltslohn“. Seit 2012 verklagt er immer wieder auf das Neue das Justizopfer Claudia Friedrich. Vor kurzem gab es deswegen eine Verhandlung beim Landgericht Zwickau. Friedrich war ohne Anwalt dort.

„Dr.“ Schübel wird bei der letzten „Gerichtsverhandlung“ beim Landgericht Zwickau von mehren Justizwachtuniformierten wegen selbsteingeredeter Bedrohungslage geschützt.  Er grinst sich mit Gaunerfratze durch die gesamte Verhandlung.  Jetzt kennt er selbstverständlich die Gesetzeslage:  ohne Anwalt ist der Normalsterbliche ein Nichts.  Was dann kommt, ist ein Versäumnisurteil – und fertig ist der Justizbetrug an Claudia Friedrich. Die gesamte Justiz – in der Stadt der vielen Justizskandale – kennt inzwischen jeder im Amt der Wahrheits(ver)findung und erhofften Gerechtigkeit. Mit formalistischer Justizgaunerei wird das Justizopfer abverjuristet und zwar in die Existenzvernichtung.

Der Herr Großkotz im Strafrecht – betreibt inzwischen die Zwangsvollstreckung – Forderung für nichts als nur Dreck – ca. 20.000,- € .

Ach Übrigens: Auf eine Presseanfrage hat der Große Meister im Strafrecht für Familienrechtssachen nicht reagiert. Vielleicht eine Arrogenz, der Adokantengemeiss des Geldes!

Und seit dem sich diese mutige Frau gegen dieses Unrecht wehrt, hängt wie eine unsichtbare Glocke, die Justizstasi über ihr ganzes Dasein.

Einmal in den Fängen der Justiz heißt immer gefangen – bis Du nicht mehr kannst.

In den Fängen der Jusitz  – > bis zur Endlösung der Entrechteten!


01.02.2017 > Ein Doktortitel aus Bratislava.<

Vielleicht ist er bald nicht mehr da….der „Dr.“

Die Redaktion erreicht heute eine Information, dass der Herr Advokat einen Doktortitel aus der Slowakei erhalten hat. An der Gleichwertigkeit zu einem in Deutschland verliehenen Doktorgrad kann indes gezweifelt werden. Zu diesem Doktortitel sagt man auch die „Witz-Promotion aus Bratislava“. Bis zu 27.600 Euro müssen gezahlt werden – schon geht die Promotion in Ordnung: Jahrelang konnten sich Interessenten zum Beispiel über ein Institut der TU Dresden den Doktortitel aus Osteuropa besorgen. Zumeist werden sie in Deutschland nicht anerkannt. Warum der Herr Advokat sich dennoch als „Dr.“ bezeichnet – mag der hochbekannten und besonderen Art der Vorteilsnahme der gesamten sächsischen Justiz geschuldet sein. Der Advokat war während des 2jährigen Studiums vielleicht 2 – 3 Mal in der Slowakei.

Warum spielen Ärzte, Architekten aber auch Anwälte so gerne Golf?
Es ist der einzige Sport, der auch mit Handschellen betrieben werden kann.

Die meiste Zeit aber war er in seinen Lieblings-Golfclub in Hof.

Auch dort hat dieser Artikel für Entsetzen gesorgt. Denn er tritt dort als toller „Dr.“ mit einem angeblich sozialen Gewissen und Kämpfer für Gerechtigkeit auf. Allerdings – so wird uns versichert – war vielen bekannt, dass er ein großer „Schaum“schläger ist, der seine Mandanten ausnimmt. So soll er rumgetönt haben, dass er als Anwalt immer nur gewinnen kann – ja, klar, denn „sein“ Geld bekommt er immer!

Mit einem fragwürdigen Doktortitel, der in Sachsen bei den Juristen-Burschenschaften nicht hinterfragt wird, allemal. Denn viele haben diesen merkwürdigen Titel.

 


13.02.2017

Das neue „Verfahrensrecht“

Hat das „Amtsgericht“ Zwickau und das „Oberlandesgericht“ Dresden wirklich danach gehandelt?

Am 20.08.2015 teilte das Familiengericht Zwickau der skeptischen Claudia Friedrich ausführlich mit, dass trotz ihrer Bedenken „für das Familienstreitverfahren. …das neue Verfahrensrecht angewandt wurde“ und deshalb auch nichts zu beanstanden sei. Zwar sei ein Rechtskraftvermerk für die Erstentscheidung des Familiengerichtes Zwickau angebracht worden, aber durch die Anforderung der „Akten“ durch das OLG Dresden eine formrichtige Beschwerde ihres RA.  „Dr.“ Schübel eingetreten. Nach diesem  Wortlaut (siehe Originaltext)  – ist alles mal wieder in Ordnung.

Wie könnte es auch anders sein?

Denn Juristen und vor allem die „gute“ Justiz machen eben keine Fehler, und schon gar nicht schädigen sie Mandanten oder Betroffene.

Immer alles nach den „Buchstaben“ des/ihrer Gesetze.

 

Sie thronen in Palästen, um ihre eigenen Gesetze zu missachten und das Volk nach belieben zur Räson zu bringen.

Die Darstellung des Familiengerichtes Zwickau ist allerdings nicht richtig.

Auch der „BGH“ hat sich mit der Gültigkeit der Beschwerdefrist befasst. Deshalb steht fest:

Die Beschwerde ist ausschließlich nach  § 64 Abs. 1 FamFG innerhalb der Beschwerdefrist des §  63 Abs. 1 FamFG von einem Monat beim erstinstanzlichen Gericht (judex a quo –  deutsch :  „ist der „Richter, von dem es kommt“ ) einzulegen. Die Einlegung des Rechtsmittels beim Beschwerdegericht (judex ad quem – deutsch: Richter zu dem es geht bzw. „der über das Rechtsmittel zu entscheiden hat ) wahrt die Frist nicht. Ein beim Beschwerdegericht irrtümlich eingelegte Beschwerde  (wie hier durch Schübel beim OLG  Dresden)  wirken sich zum Nachteil des Beschwerdeführers aus. Wiedereinsetzung wegen Fristversäumung kann nur bewilligt werden, wenn diese auf unverschuldeten Umständen beruht. Das Gericht, bei dem irrtümlich das Rechtsmittel eingelegt worden ist, ist nur verpflichtet, das Rechtsmittel im ordnungsgemäßen Geschäftsgang an das zuständige Gericht weiterzuleiten. Eine Weiterleitung per Fax ist nicht geboten.

Egal was der „BGH“ sagt – hier in Sachsen gelten nur unsere sächsischen Regeln!…..Verstanden? …Abtreten!

Das heißt für diesen Fall:

Die bloße Aktenanforderung des Beschwerdegerichtes (OLG – Dresden)  an das erstinstanzliche Familiengericht Zwickau ersetzt eine form- und fristgerechte Einsetzung einer Beschwerde demnach eben nicht. Die Beschwerde befand sich ja nicht im ordnungsgemäßen Geschäftsgang des Familiengerichtes Zwickau. Aber aus Sachsen ist hinlänglich bekannt:  Gerade die Justiz legt vielfach alles nach ihrem eigenen Gutdünken und ihrer eigenen Interessenlagen aus.

Damit dürfte das Verfahren vor dem OLG Dresden – auch mit diesen Kostenfolgen für Claudia Friedrich – nie stattgefunden haben. Ein Rücknahme einer nicht formrichtigen Beschwerde deshalb auch unmöglich.

Denn eine Beschwerde die es nicht gibt, kann ergo auch nicht zurückgenommen werden. Frau Claudia Friedrich ist regelrecht über den Tisch gezogen worden. Da können sie lamentieren wie sie wollen!

Kommentar zum „neuen“, allerdings schon wieder „alten“ Verfahrensrecht und zur Sache – Friedrich ./. Friedrich – .

Dass sich der „BGH“ mit der Frage der Beschwerde – Verfristung im Familienrecht befassen muss, zeigt, dass der Gesetzgeber hier mal wieder unpräzise und ungenau gearbeitet hat. So müssen Betroffene die Gebühren der Justiz und kostenintensive Anwälte bezahlen, um die Frage „der richtigen Beschwerdeeinlegung“ über die Justiz klären zu lassen. Aber das ist offensichtlich auch so gewollt – wie bei vielen „Gesetzen“ aus den „Ministerien“ für die Daseinsberechtigung der Justiz und Anwaltschaft.

Vielen ist allerdings mit dem „neuen“ Verfahrensrecht in Familienstreitsachen verborgen geblieben, dass dieses Familienrecht sorgfältig in viele gesonderte Bereiche aufgeteilt wurde. Scheidung, Unterhalt, Umgang, Sorgerecht und Vermögensausgleich sind gesonderte Bereiche. Für jeden Bereich muss (hoffentlich nicht) geklagt werden. Das Familienrecht ist mittlerweile so kompliziert wie das Steuerrecht, schreibt ein Experte. Deshalb und wegen der Aufteilung in gesonderte Klagebereiche freuen sich Gerichte und Anwälte über noch mehr Einnahmen durch die streitenden Parteien, bis hin zur Existenzvernichtung. Das ist nicht nur bei Ehesachen so, sondern auch bei Lebenspartnerstreitigkeiten. Die Sieger sind die so genannten „Organe der Rechtspflege“ – sie leben richtig prächtig davon.

So wird eine so genannte Reform zu einer schönen Einnahmequelle der  Beamten- und Juristenschar.

Was bleibt Ihnen nun?

Versuchen Sie sich ohne diese Bargage zu einigen und Ihren Frieden zu finden.

Dunkle Wolken über die Justiz – mit dem Muff von 1000 Jahren in ihren Köpfen.

Allerdings : Bei der Familiensache Friedrich ./. Friedrich wäre das sehr schwierig. Denn hier spielt die alte real-sozialistische DDR mit ihren vielen Verästelungen von Liebe, Hass und Verrat, von Staat und Funktionen, von Gehorsam und Verfolgung sowie die Wendezeit, mit der Gier von Emporkömmlingen, die selbst in der DDR den Funktionärs- und IM- Bodensatz bildeten, aber auch das neue kapitalistische Deutschland, das von heute auf morgen Verrohungen, Betrügereien und Verfeindungen innerhalb der bis dahin noch so einigermaßen funktionierenden Familienstrukturen und dem zivilisatorischem MIteinander mit sich brachte.

Und darüber befinden dann die „Alten“ aus der „grauen Zeit“ der „neu-alten“ BRD und die „Alten“ aus der „grauen Zeit“ der „neu-alten“ DDR. Und die nennen sich jetzt auch noch trügerisch einen „freiheitlich -demokratischen – Rechtsstaat“. Es versetzt einen jeden Menschen (für die der Pöbel) in eine Ohnmachts – Stockstarre, wenn man erkannt hat, zu was diese zerstörerische Staatsmacht – als „Organ der Rechtspflege“ –  fähig ist.

Wir werden hier in Kürze über diese Hintergründe ausführlich berichten. Und das kann sehr spannend werden, sollten sich unsere bisherigen Rechercheergebnisse bestätigen.Es könnte ein Beben auslösen.

Dann heißt es: Zieht Euch warm an!  – Und –


Siehe auch Seite 2 – Friedlich ./. Friedrich – Ein Anwalt zockt ab! – Warum eine einfache Familienrechtssache in Zwickau so extrem eskaliert!

 

Hier zum justizalltag-justizskandale – Inhaltsverzeichnis

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The judicial case Dr. Eike Lauterbach; As the judiciary in Leipzig and Münster a Russian mother tortured mentally and financially.

Судебный случай доктора Эйке Лаутербаха; как юстиция пытает русскую мать в Лейпциге и Мюнстере психически и в финансовом отношении.

 

Ein Bericht von Heinz Faßbender und Hardy Kaiser

Sie kämpf um ihr geliebtes Kind - aber keine Chance bei dieser Justiz!

Sie kämpf um ihr geliebtes Kind – aber keine Chance bei dieser Justiz!

 

Frau Dr. Eike Lauterbach (38J) ist promovierte Diplom-Dolmetscherin für Deutsch / Russisch / Englisch und als Freiberuflerin tätig. Dies auch hochoffiziell bei der Ehrenpromotionsfeier der Kanzlerin Merkel, in der Ex-DDR auch als „IM-Erika“ bekannt, die Robert Havemann, einen berühmten Regime-Kritiker, im Auftrage der Stasi bespitzelt hat. Aber das steht auf einem anderen Blatt.

Trotzdem: 2011 wurde sie von Bernd Weifenbach geb. 17.06.1962 , seit dem 16.11.1995 am Amtsgericht Leipzig, für geisteskrank erklärt. Ja Sie lesen richtig: Eine promovierte Diplom-Dolmetscherin wird für geisteskrank erklärt.

Der Grund : So konnte man ihr für ihren damals 2- jährigen Sohn das Sorgerecht entziehen.

Schlimmer noch : Trotz einer genehmigten Mutter-Kind-Kur, wurde ihr eine Umgangsverweigerungshaltung unterstellt.

Das ist die Justiz in Sachsen, wie sie leibt und fürstlich von „Gerichtsgebühren“ lebt.

Der Wahnsinn sind die hohen Gerichtskosten neben der sellischen Folter

Der Wahnsinn sind die hohen Gerichtskosten neben der seelischen Folter durch die „Familiengerichte“ !

Die teuren Kosten des “Verfahrens“ musste sie tragen. Zum ersten Mal in ihrem Leben war sie deshalb hoch verschuldet. Im Winter, 11 Grad in ihrer Wohnung, kann sie nicht mehr heizen.

Jan kann ganz schön austeilen - sagt die Mutter

Jan kann ganz schön austeilen – sagt die Mutter

Der Vater Dr. phil. Jan Wohlgemuth (40 J) hat die Mutter im Beisein des Kindes mehrfach brutal gewürgt und mit brachialgewalt gegen die Wand geschleudert. „Russenschlampe“ oder “Miststück“ waren da noch einigermaßen harmlose Beleidigungen. Der Vater gibt sich indes, in einem veröffentlichten Lebenslauf  im Internet doch äußerst seriös. Und offensichtlich kommt das auch gut an, bei den “akademischen Freunden“ in der Münsteraner  und Leipziger Justiz. Schließlich lehrt man an der Uni zu Münster Linguistik.

Dem Gericht war bekannt, dass der Vater die gesundheitliche Gefährdung der Mutter billigend in Kauf nahm, aber auch die durchgeführten und ständigen Umgangsverweigerungen. Und so kam es, dass das Kind zur Mutter des Vaters Mama sagte. „Das tut dann sehr weh.“ – erzählte die Mutter ständig – auch dem “Hohen Gericht“.

Aber man weiss ja : In Sachsens Justiz regiert Unmenschlichkeit und Gesetzlosigkeit, gepaart mit rechter/brauner Gesinnung.

Nicht nur dort heißt es in der Bevölkerung: “Abschaum West mit Bodensatz Ost nennen sich jetzt demokratischer RechtSStaat“.

Als sich der Vater bei einer Kindesübergabe auf die nunmehr 78jährige Oma stürzte, ging die Verfahrensbeiständin dazwischen um Schlimmeres zu verhindern. Konsequenzen für den Vater hatte das allerdings nicht > bekommen derartige Verfahrensbeistände ja viel Geld für “ihren Job“ das sogenannte “Kindeswohl“ zu (ver)-treten.

Eigentlich hatte sich der Vater verpflichtet, nicht von Leipzig wegzuziehen, um den verfassungsrechtlichen Vorgaben auf gemeinsame Kindeserziehung und gemeinsamen Umgang Genüge zu tun. Er macht es trotzdem und zieht in seine erzkonservative und katholische Heimatstadt Münster. Dort bekommt Mutter Lauterbach überhaupt kein Recht mehr. Die Kindesmutter vermutet rassistische Gründe – denn zu dieser Zeit verschlechtern sich auch die politischen Beziehungen zu Russland. Die Mutter ist Russin.

Das Umgangsrecht ist verfassungsrechtlich Geregelt worden. Aber Deutsche Gerichte halten sich nicht daran!

Das Umgangsrecht ist verfassungsrechtlich geregelt worden. Aber Deutsche Gerichte halten sich nicht daran!          (Symbolfoto)

Tragisch auch: Im Familienrecht ist die öffentliche Kontrolle der “Gerichte“ entzogen. Das öffnet der Willkür dann auch Tor und Tür. Presseanfragen werden dann auch prinzipiell nicht beantwortet. Darunter fallen auch verfahrensrechtliche Dinge > die einer Kontrolle wegen allzu großer Merkwürdigkeiten eigentlich dann dort unterliegen müssten. Aber auch diese werden durch Münster nicht beantwortet.

Die Mutter ist schwerstbehindert > aber nicht geistig behindert. Das erschwert wegen der großen Entfernung das Umgangsrecht. Vater und Gericht in gemeinsamer Eintracht, übersehen das beflissen. Auch die Bundesbeauftragte für Schwerbehinderte erstellte ein Schreiben, das besagt,: “ Frau Dr. Eike Lauterbach solle alle zur Verfügung stehenden Angebote ihr Kind zu sehen, eingeräumt werden.“

Amtsgericht Münster - erkonservativ und katholisch

Amtsgericht Münster – erzkonservativ und radikal-katholisch – schlimm für andere Kulturkreise –

Aber in Münster ticken die Uhren nicht auf Familienrecht : Die damals 76-jährige Mutter der Kindesmutter, – die Asthmatikerin und ebenfalls schwerbehindert ist, wurde dann als Abholperson bestimmt.

Was für ein Hohn – was für ein Justizsystem, dass solche Erschwernisse zulässt – ja , offensichtlich sogar mit Absicht!

Jan – Hendrik Zeidler, geb. 14.05.1980, offensichtlich damals noch als Richter auf Probe beim Amtsgericht Münster, ordnete begleiteten Umgang von nur einer einzigen Stunde in der Beamtenstadt Münster an. Ärztliche Atteste wegen Reiseunfähigkeit von Leipzig nach Münster interessierten da nicht weiter. Wenn die Kindesmutter diese Termine nicht wahrnehmen sollte, so wurde ihr gedroht, würde der Umgang dauerhaft ausgeschlossen werden.

Die Arroganz der Macht befiehlt: – Das Kind müsse in Münster bleiben , ja sogar Telefonate zwischen Kind und Mutter wurden unterbunden.

Was für ein System ? >>> Was für eine faschistoide Justiz! Das ist Rassismus gegen Behinderte und zugleich gegen Bürger russischer Abstammung!

Juristen – in diesem Justizsystem als total geschlossenen Parallelgesellschaft vereint – verrohen zunehmend – vom Beamten- und Polizeistaat ist das sicher so gewollt  > solche sogenannten „Organe der Rechtspflege.“<

 

Das wird auch in diesem Fall der Kindesentziehung überdeutlich.

 

Silvia - in feinem Tuch -

RA. Silvia Gatz aus Leipzig  – in feinem Tuch – nach fetten Kostennoten – als sogenanntes Organ der Rechtspflege.

Laut Antrag von Sylvia Gatz, Fachanwältin für Familienrecht aus Leipzig, formuliert für den Vater beim OLG – Hamm, wird verrohend erklärt, dass die Kindesmutter nicht mehr gebraucht wird, da der Vater eine neue Partnerin habe, die diese Aufgabe übernehmen könnte.

Annette Zurhove, geb. 19.03.63 (beim OLG-Hamm seit 23.06.03) Peter Jaspers , geb. 12.03. 1968 (seit dem 08.07.2013 beim OLG-Hamm) und Christoph Bröker, geb. 03.01.67 (seit 17.11.08 beim OLG Hamm) sehen auch keine Notwendigkeit des Umgangskontakts zwischen Mutter und Sohn, den das Verfassungsgericht aber doch so dringend vorschreibt.

Der Mutter wird der Umgang gänzlich unmöglich gemacht, trotz einer durch Deutschland unterzeichneten Behindertenrechtskonvention, nach der es der Kindesmutter möglich gemacht werden muss, das Kind zu sehen. Aber Vogel Strauss – Politik greift auch hier am besten.

Und dann dürfen – behördlich sanktioniert – auch ganz genüsslich und kommentarlos die Pakete der Kindesmutter an ihr Kind wieder zurück geschickt werden.

Amtsgericht Leipzig - ein Hort rechter Gesinnungen der "Rechtspflege" !

Amtsgericht Leipzig – ein Hort rechter Gesinnungen der „Rechtspflege“ !

Der Junge selbst wacht nachts sehr häufig auf, träumt dass die Mama kommt und ihn abholt. Das wird aus dem Umfeld so berichtet. Er ist durch den Beziehungs- und Justizstress hin- und hergerissen und ist deshalb auch in seiner Persönlichkeitsentwicklung zurückgeblieben. Den Vater, der selbst an einem chronischen Streptokokkenbefall erkrankt ist , interessiert das nicht weiter. Auch wenn er den Kleinen ständig ansteckt, – für das Jugendamt und die Verfahrenspflegerin ist das alles kein Problem. Faktisch ist das jedoch schwere Körperverletzung – aber für die Verantwortlichen gehört das wohl zum Kindeswohl dazu. Auch dass das Kind an beiden Füssen Brandmale haben soll, wird seit Jahren nicht hinterfragt. – Die offensichtliche Gefährdung des Kindeswohls wird leider nur durch die entrechtete und besorgte Mutter bemängelt. Der Verfahrensbeistand, RA. Marie-Luise Schulte Eversum aus Münster, beleidigt sogar ganz offen die russische Oma in ihren Schriftsätzen für die sogenannten “Familiengerichte“.

Das alles darf sein – nur das Kind darf nicht zur Mutter.

Was für eine Justiz ist das? – Eine Justiz der Menschenverachtung!

Die Unverfrorenheit ersten Ranges: Die Kindesmutter soll auch noch die horrenden “Gerichtskosten“ zahlen, wird dadurch ihr gesamtes Vermögen verlieren, oder bei Zahlungsverzug in Beugehaft genommen. Eine perfekte Vernichtung im Stile urdeutscher grauer Zeiten – oh Deutschland > was hast Du für schreckliche Juristen! – Das Gesetz spielt für diese Juristen – die sich auch noch Organe der Rechtspflege nennen – wohl keine Rolle mehr.

Armes Deutschland!

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In diesem Gebäude machen sich Amtsjuristen breit

In diesem Gebäude in Bautzen > sitzen sich Amtsjuristen fett und breit

Es wird Zeit > Schützen wir uns vor dieser Justiz!

Der Verfolgungsdrang der sächsischen Justiz ist „an Absurdität nicht zu überbieten“.

Thüringens Regierungschef Bodo Ramelow  am 10.12.2014

Offenes Schreiben an die Justiz in Bautzen /Görlitz /Sachsen aus gegebenen Anlass.

Symbol der Macht des Unrechtes

Symbol der Macht des Unrechtes

Als Kommentar!

Zu Ihrer Fabulierlust, den Sie Beschluss nennen, sei folgende Gegenvorstellung zu Ihren Kriminalisierungsakten gereicht.

Von Ex – DDR – SED Juristen, die für Ihre evtl. menschenschädigende Vergangenheit bis heute nicht gerade stehen müssen, lasse ich mir überhaupt nichts sagen.
Frau Christa Senkbeil J.1953  („Richterin“ / Landgericht Bautzen) ich meine Sie damit. Sie waren doch auch im SED-Regime linientreue „Richtertäterin“ . (Bemerkung: Auf der Homepage ANARCHOPEDIA wird Senkbeil als „Richterin der besonderen Art“ bezeichnet.)

General Kesselring dem 1000jährigen Reich verbunden. Und Richter Kesselring schweigt!

General Kesselring (Mitte) dem 1000jährigen Reich verbunden. Und Richter Dr. Kesselring schweigt!

Und Figuren deren Familien dem 1000- jährigen Reich nahestanden und offensichtlich immer noch in einer Schockstarre verhaftet sind, weil dieses nicht mehr existiert, sollten erst einmal nach den eigenen Leichen im Keller suchen bevor sie sich über Demokraten, Mutige und Anständige im Land erheben. Oder Herr Dr. Keßelring geb. am 9.6.1953 am Landgericht Bautzen, wie soll ich Ihre Familienchronik im Zusammenhang Ihrer momentanen Berufspraxis verstehen?

Es ist insgesamt nicht mehr hinzunehmen, dass die Justizgewaltigen in arroganter und verbohrter bis gemeingefährlicher Art und Weise klare Worte, sachbezogene Vorträge, Dienstaufsichtsbeschwerden und Strafanzeigen gegen Rechtsbeuger und Verbrecher im Amt und Justiz als Beleidigung, Verleumdung etc. auslegen, um ihre kriminellen Handlungen zu vertuschen, -dies mit dem Ziel, die Betroffenen zu kriminalisieren.

 

Justizunrecht in Akten verborgen. Die Öffentlchkeit bekommt das fast nie zu sehen.

Justizunrecht in Akten verborgen. Die Öffentlchkeit bekommt das fast nie zu sehen.

 

Wenn der Unterzeichner mehrfach durch Ihren SED– Stasi Freund Christian Andres,geb. 19.7.1962  (*leider zum Amtsrichter in Görlitz geworden) Strafbefehle der „Staatsanwaltschaft Görlitz“ (*auch als Kriminalisierungsfabrik Görlitz bekannt), ohne ein ordentliches Verfahren in die Rechtskraft peitscht, habe ich Recht und Pflicht, mich mit allen Mitteln zu wehren. Denn ihr undemokratisches und unzivilisiertes Verhalten gegen die Arbeitssamen und fleißigen Menschen in diesem Land ist nicht mehr hinnehmbar. Dass Ihr Herrenmenschen das nicht vertragt, ist alleine Ihre Sache, solange Sie das allgemein verbindliche Recht mit Verstößen und Rechtsbeugungen zertreten. Sie wissen auch ganz genau, dass es die Gewaltenteilung längst nicht mehr gibt, weil der gesamte Justiz – Apparat seine kriminellen Machenschaften ständig gegenseitig schützt, um Macht-Pfründe der Vernichtungs-Maschine zu sichern und auszudehnen. Das können und werden wir nicht mehr zulassen!

Ihre bösartigen Angriffen auf den „Rechtsstaat“ und die Zivilgesellschaft, die in Korpsgeistmanier gegenseitig verschleiert, vertuscht und gedeckt werden, rechtfertigen den grundgesetzlich garantierten Widerstand. Viele Menschen in diesem Lande und meine Wenigkeit befinden sich in einem Notstand und einer Notwehrsituation – weil sich die Justiz zu einem Monster mit zunehmender Tendenz des „totalen Krieges“ gegen Andersdenkende, Kritiker, aber auch Menschen die es sich wagen, nur Eingaben oder Strafanzeigen zu schreiben, gebärdet.

In vielen Amtsstuben der Jusitz in Sachsen wehr der alte Geist von DDR und SED Herrschaft .

In vielen Amtsstuben der Jusitz in Sachsen wehrt noch der alte Geist von DDR und SED – Stasi Herrschaft . Halt die Fresse und sei ruhig – wir sind die Herren und Damen im Lande.

 

Sie alle im Vernichtungsapparat zerstören mit bösartiger und bisweilen klein-karierten , hoch- konservativen und rechter Herrenmenschen-Denke bzw. Gesinnung und mit Ihrem schrecklichen Amts- Handeln > den Rechtsfrieden in diesem schönen Land, ohne in der Lage zu sein, trotz tausendfacher Beschwerden, Eingaben, Strafanzeigen sich diesen Eingaben offen und demokratisch zu stellen. Sie sind eine unkontrollierte Last für den angeblich demokratischen Rechtsstaat. Ein Geheimbund im schwarzen oder rotem Kostüm, dass im staatsputschähnlicher Art und Weise jeden Freiheitsgedanken und das Gerechtigkeitsstreben der Menschen in diesem Lande vernichtet.

Die subtile Gewalt - ist oft schlimmer als der Todesschuss!

Die subtile Gewalt – ist oft schlimmer als der Todesschuss!

Sie sind eine geschlossene, gemeingefährliche Parallelgesellschaft und machen jeden Menschen, der nicht Ihrer Beamten – und Juristen- Kaste angehört fertig, wenn er Ihnen den Spiegel vorhält.

Ich gebe dazu, dem „Amtsjuristen“ und Ex- SED Figur Christian Andres *19.7.1962 geschrieben zu haben das er in oben beschriebener Rechtsbeugesache “mal wieder mit den üblichen juristischen Taschenspielertricks“ einem vorgeschriebenen „faires Verfahren mit seinen SED – Stasifüßen zertrampelt hat“ und der “Beschuldigte Ex-SED Genosse und Rechtsbeuger“ offensichtlich noch nicht einmal bemerkt hat, – dass es das DDR-Regime und auch das Naziregime nicht mehr gibt – Deutsche Juristen nehmen sich in beiden System nichts vom Brot. – Tatsächlich ist sein Verhalten ein zutiefst rechtsbeugendes und kriminelles Handeln. Denn er hat mir meine Mitwirkungsrechte an der Wahrheitsfindung ausgehebelt. Weshalb er dieses derart schamlos ausspielt, muss man sich fragen – was ist das eigentlich für ein System und vor allen Dingen, was sind das für Täter. – Viele Antworten auf diese Frage gibt es nicht. Und Sie nennen diese Fragen dann strafrechtlich relevant? Was für ein Hohn – was erdreisten Sie sich eigentlich mir das vorzuhalten?

Bitte, sagen Sie mal : was sind denn dann Ihre ständigen Rechtsbrüche?

Mit Polizei und Schlaghammer immer nah am Menschen. Rechte gibt es kaum!

Mit Polizei und Schlaghammer immer nah am Menschen. Rechte gibt es kaum und sagen darfst Du auch nichts!

Deshalb rate ich Ihnen, kommen Sie mal von Ihrem hohen unkontrollierten Status herunter und gehen Sie in sich. Denn hätte es ein ordentliches, rechtsstaatliches und öffentliches Verfahren um den herbeiformulierten Strafbefehl gegeben, ( insgesamt fast 20 dergleichen, nur gegen den Unterzeichner, und nur von/aus der Kriminalisierungsfabrik von Görlitz) bei der die gesamten Verhaltensweisen der Görlitzer Justiz zum Beweisthema angestanden hätten, dann wären diese von Ihnen in den strafrechtlichen Relevanzbereich hineinfabulierten Aussagen auch nicht notwendig worden. Diese Art der Rechtsbeugungen mache ich unterdessen seit fast 8 Jahren mit – und Ihr Apparat hat aus jeder kritischen Eingabe einen weiteren Strafbefehl produziert, um mir den Mund zu verbieten.

Ihr werter Kollege hat viele Strafbefehle rechtswidrig in die Rechtskraft gepeitscht, um sich eine öffentliche Verhandlung ersparen zu können, und somit die kriminellen Handlungen der Justiz in Görlitz zu vertuschen. Denn ich hätte sie in einer öffentlichen Verhandlung zum Beweisthema gemacht.

Stasi-Knast Bautzen. Freiheitsberaubungen am Laufenden Band.

Stasi-Knast Bautzen. Freiheitsberaubungen am Laufenden Band. In Ost und West immer das Gleiche!

Ich sehe auch nicht mehr ein, dass Staatsanwälte oder angeblich unabhängige Richter, die kriminelles Gesindel und Halunken im Justizapparat schützen und decken, weiter den „Rechtsstaat“ vertreten, und sagen dürfen, wie sich Menschen zu verhalten haben oder diese verurteilen können. Ich akzeptiere nicht, dass Kriminelle, Mitwisser und Mittäter aus Ihrem Justizapparat über Menschen zu Gericht sitzen oder Entscheidungen über diese treffen können.

Deshalb steht mir in dieser von ihnen selbst produzierten Notstandssituation das Widerstandrecht der klaren Worte zu. Und da darf ich auch rausbrüllen was längst gesagt gehört – sie aber in Ihrer Arroganz nicht hören wollen.

Und zum Schluss möchte ich Ihnen sagen: Ihren Vernichtungs-Apparat werde ich nie akzeptieren oder den von Ihnen verlangten Respekt entgegen bringen, solange Sie mit unlauteren Mitteln versuchen, klare Rechtswege zu umgehen und Menschen in widerwärtiger Weise zu schädigen.

Gegenüber Hoch-Kriminellen oder der Mafia kann man hinsichtlich ihrer Verbrechen auch nicht schweigen und dafür würde ich mich nötigenfalls auch erschießen lassen – meine Damen und Herren im speziellen – sächsischen – Vernichtungsapparat zu Görlitz bzw. Sachsen. Und deshalb schweige ich auch nicht zu Ihren menschenverachtenden und rechtsbeugenden Massnahmen und Kriminalisierungen der Menschen, die es sich (noch) wagen den Mund auf zu machen oder Ihnen den Spiegl vor halten.

Sie jedenfalls werden mir nicht Befehligen können was ich offen ausspreche oder nicht – ich habe keine Angst mehr.

Mit Ihnen gebührender (Ver)Achtung

Heinz Faßbender

TV-Journalist i.R.

 

Ihr Schreiben zurück:

Es ist alles gesagt.

Es ist alles gesagt.

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Der Verfolgungsdrang der sächsischen Justiz ist „an Absurdität nicht zu überbieten“.

Thüringens Regierungschef Bodo Ramelow  am 10.12.2014

 

 

Die  Kollegen des ZDF von der Redaktion Frontal 21 beschäftigen sich an 28.01.2014 mit der bedrohten Pressefreiheit in Deutschland. Journalisten gehen hier zwar (noch) nicht in den Knast aber der subtile Druck durch die Justiz- Behörden kann die Meinungs- und Pressefreiheit total einschränken.

 

Hier auch ein Bericht über den Kollegen Heinz Faßbender, dem mit einem Beschlagnahmeversuch  seines Computers durch die berüchtigte Staatsanwaltschaft Görlitz seine Meininungs- und Pressefreiheit ausgehöhlt werden sollte.

Dieser Bericht wurde aktualisiert am 31.01.2014 ; 15:00 Uhr

Diese Homepage an die Kette legen ist das Ziel der sächsischen Staatsanwaltschaft in Görlitz. Damit im Tal der Ahnungslosen - so nannte man das Getto in Görlitz zu DDR-Zeitzen immer schön Ahnungslos bleibt.

Diese Homepage an die Kette legen ist das Ziel der sächsischen Staatsanwaltschaft in Görlitz. Damit im Tal der Ahnungslosen – so nannte man das Ghetto in Görlitz zu DDR-Zeiten immer schön Ahnungslos bleibt.

Die Staatsanwaltschaft Görlitz wollte den Computer des TV-Journalisten a.D. Heinz Faßbender beschlagnahmen lassen. Sie geht davon aus, dass der Bericht auf dieser Homepape  : Mit juristischen Tricks > wie die Görlitzer Justiz seit 7 Jahren den TV-Journalisten Heinz Faßbender mundtot machen will. eines befreundeten Kollegen aus Östereich von Heinz Faßbender selbst stammt.

Mit einem grotesken Aufwand versucht die Staatsanwaltschaft Görlitz seit Jahren den TV-Journalisten i. R. Heinz Faßbender mundtot zu machen und wie einen Kriminellen zu behandeln. Dies ist das 21. „Verfahren“ seit 2007. Auch in diesem Fall wurden großzügig auf Steuerkosten 3 Polizeidienststellen mißbraucht, um den Wohnort des „Kriminellen“ ausfindig zu machen, ein „Wohnort“, der längst bekannt war!
Faßbender hatte einen Rechtsanwalt aus Leipzig mit der Wahrnehmung seiner Interessen beauftragt > dieser jedoch wurde ignoriert. Die Justiz hätte Faßbender auch jederzeit über sein bekanntes Postfach erreichen können. Stattdessen immer wieder das GLEICHE > die Staatsmacht schickt die Polizei!
Die Staatsanwaltschaft Görlitz geht gegen Jeden vor, der sie kritisiert. In Sachsen nichts Neues

Die Staatsanwaltschaft Görlitz geht gegen Jeden vor, der sie kritisiert. In Sachsen nichts Neues

Einige Polizeibeamte im Rheinisch-Bergischen und Oberbergischen-Kreis sowie in Baden-Baden wurden verpflichtet, mit der in Diktaturen hochgeschätzten  „Blockwartmentalität“ dem Faßbender aufzulauern > wo hat er sich versteckt, ja wo kann er denn nur sein? Auffahren und suchen , Umfragen in der gesamten Nachbarschaft. Die Hetzjagt beginnt aufs Neue.
Leicht ist zu  erkennen > viele deutsche Polizisten oder Beamte werden von der Bericht-Erstattungs-Methode alter Stasileute getrieben, jedes umgedrehte Staubkörnschen und jede Regung  des „Delinquenten“ in Planerfüllung der deutschen Staats-„Sicherheit“ zu unterwerfen. In einem Bericht werden sogar die Atemzüge beschrieben!
Dem Justiz-Regime in Demut ergeben, seitenweise ihre „Weisheiten“ und „Erkenntnisse“ durchfabulierend, so holen sie sich die „Delinquenten“ auf die Schlachtbank zur „weiteren Verarbeitung“! Das kennt man aus alten Zeiten! Den guten Zeiten für den Staatsmachtmob!
Alles was sie dann beim Durchwühlen der Eingeweide finden, wird „unverzüglich“ nach „Oben“ gemeldet. Sie haben nichts Besseres gelernt – die guten Teutschen – Beamte. Sie sind nicht in der Lage, eine „Verhältnismäßigkeit“ zu erkennen oder zu hinterfragen, ob nach dem 21. „Verfahren“ aus immer der gleichen Richtung – nämlich der Staatsanwaltschaft in Görlitz, da irgendetwas nicht stimmen könnte? Nur eine Reifen-Panne im Gehirn, wäre imstande, diesen Verfolgungswahn endlich zum S t i l l – stand zu bringen.
Unabhängig davon wird mit diesen ständigen „Ermittlungsaufträgen“ der Staats-Gewalt eine gezielte Zersetzung der „freien Berichterstattung“ iniziiert > die  H e t z – J a g d  durch Rechtsbrecher aus dem Staats-Apparat gegen Kritiker und Journalisten wird zunehmen > die Beschädigung unserer Demokratie wird gern und uneingeschränkt in „Kauf“ genommen! Das Lebensumfeld des Betroffenen vernichtet!

Info-Tipp: Faßbender ist kein A u s n a h m e -Justiz-Opfer.  > Die sächsische Justiz produziert viele Justiz-Opfer!

Zur Ehrenrettung für einige Polizisten >  Im Verlauf der meist unerträglichen und jahrelangen Verfolgungen seit 2007 hat Heinz Faßbender auch verständnisvolle Beamte/innen kennengelernt, die ihn z. B. vorgewarnt haben, wenn die Staatsanwaltschaft Görlitz wieder mal im Anmarsch war oder neue Attacken geplant wurden. Selbst im Justiz-Apparat gibt es unterdessen ehrenwerte Kritiker dieser Demokratie-Vernichtender Machenschaften aus Görlitz.
Dass auch  noch zwei viel zu hoch bezahlte Juristen (siehe Aktenauszüge der Schande) Gründe herbeiformulieren, um den Beschlagnahmeversuch der Computer des Journalisten Faßbender „ausschlachten“ zu können s.o. , sollte in jedem  R e c h t s – S t a a t  zur Entlassung dieser gefährlichen Juristen führen.
Heinz Faßbender wird seit 2007 von der Staatsanwaltschaft kriminalisiert. Offensichtlich um ihn irgendwann einbuchten zu können.

Heinz Faßbender wird seit 2007 von der Staatsanwaltschaft kriminalisiert. Offensichtlich um ihn irgendwann einbuchten zu können.

Nicht nur in Sachsen, in Deutschland ist unterdessen alles möglich, um die Presse- und Meinungsfreiheit auszuhöhlen und Kritiker und freie Journalisten ihrer Erkenntnisse und Beobachtungsfähigkeiten zu berauben > sie stören die Manipulations-Instrumente der  MACHT auf allen Ebenen! Und das muss vernichtet werden < mit ständigen Kriminalisierungen!
Görlitz/Bautzen ist unterdessen China - Kritiker werden "fertig" gemacht und dürfen nicht mehr ins Netz.

Görlitz/Bautzen ist unterdessen China – Kritiker werden „fertig“ gemacht und dürfen nicht mehr ins Netz.

Die Staats – Täter selbst, überschreiten die Grenzen ihrer legitimen Möglichkeiten um in „eigener Sache“ Kritiker zu jagen und zu kriminalisieren, damit ihre Schandtaten „unter der Decke“ bleiben. Die sog.“Öffentlichkeit“ ist der Freund der Aufklärung und somit der Feind der „Blockwarte“ und der „schrecklichen“ Amtsjuristen!
Um so erstaunlicher ist, dass der Ermittlungs-Richter aus Bautzen den Beschlagnahmeantrag ablehnt hat. (Siehe Aktenauszüge der Schande) Die Begründung ist einleuchtend : >
Wenn es um ihre eigenen kriminellen Handlungen, Machtmissbrauch und Willkür geht > dann geht NICHTS mehr mit Wahrheitsfindung!

Wenn es um ihre eigenen kriminellen Handlungen, Machtmissbrauch und Willkür geht > dann geht NICHTS mehr mit Wahrheitsfindung!

Ein Computer > so der Richter, muss nicht beschlagnehmt werden, wenn die Staatsanwaltschaft davon ausgeht, dass der besagte „beleidigende Artikel“ vom „Delinquenten“ selbst stammt.

Und wiedereinmal zeigt sich > viel Aufwand für NIX > und eine Tone Papier produziert zur Untermauerung der Daseinberechtigung. Auch deshalb ist die Entscheidung – siehe Impressum – einen Server in Russland zu benutzen richtig.

Aktenauszüge der Schande > wie die StA-Görlitz den PC des Journalisten H.Faßbender beschlagnahmen lassen wollte

Fax an die StA – Görlitz  > Gegendarstellung zum Beschlagnahmeversuch des PC von Faßbender

 

 

 

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Der Verfolgungsdrang der sächsischen Justiz ist „an Absurdität nicht zu überbieten“.

Thüringens Regierungschef Bodo Ramelow  am 10.12.2014
18.01.2014 , Artikel ünernommen.

Dass Teile der Justiz in Sachsen berüchtigt sind, ist spätestens seit dem Sachsensumpf bekannt. Jetzt wird das Buch Justizskandale in Sachsen um ein weiteres Kapitel ergänzt:

 

Seltsames Rechtsverständnis der Staatsanwaltschaft Leipzig: NPDler seien keine Nazis, sagt sie nun. Dem steht die Berufsschullehrerin und Leipziger Stadträtin, Margitta Hollick (DIE LINKE) entgegen.

Seltsames Rechtsverständnis der Staatsanwaltschaft Leipzig: NPDler seien keine Nazis, sagt sie nun. Dem steht die Berufsschullehrerin und Leipziger Stadträtin, Margitta Hollick (DIE LINKE) entgegen.

So soll die in Leipzig geschätzte Stadträtin der Leipziger Linksfraktion, Margitta Hollick, nach dem Willen der Staatsanwaltschaft Leipzig in einem Strafprozess 1600 Euro Schmerzensgeld an einen ehemaligen NPD-Stadtrat bezahlen, da sie ihn als „Nazi“ betitelt hatte. Dies teilten die Linken aus Sachsen mit. In einer Pressemittelung erklärt Dr. Volker Külow, Landtagsabgeordneter von „DIE LINKE. Sachsen“ gemeinsam mit Sören Pellmann, dem Vorsitzenden der „DIE LINKE. Leipzig“, wonach die Staatsanwaltschaft Leipzig in der Bezeichnung „Nazi“ gegen einen ehemaligen NPD-Stadtrat nun eine solch erhebliche Beleidigung sehe, dass man deshalb eine hohe Strafe von 1.600 Euro in Sachsen einfordern müsse. Bezahlen solle dies die Leipziger Stadträtin der Linken, Margitta Hollick. Hollick ist Berufsschullehrerin und Sprecherin für Schul- und Bildungspolitik für die Linken im Stadtrat Leipzig.

Sachsen steht nicht nur wegen Justizskandalen wie dem Sachsensumpf deutschlandweit immer wieder negativ in der Presse, sondern auch wegen solch umstrittener und in Deutschland fast einmaliger Justiz-Institutionen wie der „Integrierten Ermittlungseinheit Sachsen“ (Ines) aus Dresden. Dabei handelt es sich um eine „als rabiat verschriene sächsischen Sonderermittlungseinheit, welche unter anderem gegen kleinere und auch große Wirtschaftsunternehmen regelmäßig eingesetzt wird“ (O-Ton Leipziger Anwaltskanzlei). Die Integrierte Ermittlungseinheit Sachsen“ (Ines) sei „auf Grund ihrer gerne in Wirtschaftsunternehmen durchgeführten Razzien und auch gegen Wirtschaftsführer verhängten U-Haften berüchtigt“. Investoren meiden deshalb zunehmend Sachsen.

Die Verbindung zum Rechtsstaat ist gekappt. Das kennt man aus Sachsen.

Die Verbindung zum Rechtsstaat ist gekappt. Das kennt man aus Sachsen zu Genüge.

Ob nun der Antrag der Staatsanwaltschaft Leipzig gegen die Leipziger Stadträtin der Linken wegen angeblicher Nazi-Beleidigung durchkommt, wird das anstehende Strafverfahren vor dem Amtsgericht Leipzig zeigen. Die Verhandlung findet am Dienstag den 21. Januar 2014 um 10.30 Uhr statt – und zwar direkt am Amtsgericht Leipzig (Bernhard-Göring-Straße 64, Sitzungssaal 250).Der Vorwurf der Staatsanwaltschaft Leipzig lautet: Die Stadträtin der Leipziger Linken, Margitta Hollick, soll am 20. Juni 2012 am Rande der Stadtratssitzung im Neuen Rathaus Leipzig einen damaligen NPD-Stadtrat als „Nazi“ bezeichnet haben. Daraufhin hatte sie einen Strafbefehl von Sachsens Justiz, Zweigstelle Leipzig, erhalten und zwar in Höhe von 1600 Euro, schreiben Sachsens Linke. Die Anklagebehörde, die Staatsanwaltschaft Leipzig, teilte mit, man sehe in der Verwendung des Begriffs „Nazi“ gegen den ehemaligen NPD-Stadtrat den Tatbestand der Beleidigung verwirklicht.

Es geht auch anders – da werden Ermittlungen garnicht erst aufgenommen.

Das Gebäude der StA-Leipzig. Mit ständigen Rechtsbeugungen wird der Kompelx bezahlt und die Daseinsberechtigung untermauert.

Das Gebäude der StA-Leipzig. Mit ständigen Rechtsbeugungen wird der Kompelx bezahlt und die Daseinsberechtigung untermauert.

Sachsens Partei Die Linke weist jedoch darauf hin, wonach „der Bundesrat in seinem Beschluss vom 14. Dezember 2012 festgestellt“ habe, dass aufgrund vorliegender Unterlagen davon auszugehen sei, dass die NPD eine Partei sei, die eine antisemitische, rassistische und ausländerfeindliche Einstellung vertrete und mit dem Nationalsozialismus wesensverwandt sei.

Deshalb wird seitdem das NPD-Verbotsverfahren vor dem Bundesverfassungsgericht angestrengt, um die Verfassungswidrigkeit der NPD feststellen zu lassen und damit ein Verbot dieser Partei zu erreichen. Deshalb schreiben der Landtagsabgeordnete des Sächsischen Landtags Dr. Volker Külow (Linke) gemeinsam mit Sören Pellmann, dem Vorsitzenden der „DIE LINKE. Leipzig“:

„Vor diesem politischen Hintergrund ist nach unserem Urteil die Anklageerhebung ein ungeheuerlicher juristischer und rechtspolitischer Skandal. Wir halten die Verwendung des Begriffes ‚Nazi‘ zur Bezeichnung eines Parteimitgliedes beziehungsweise parlamentarischen Funktionsträgers der NPD selbstverständlich in jedweder Hinsicht für zulässig. Der Begriff ist vermutlich im allgemeinen Sprachgebrauch die häufigste und gängigste Abkürzung für Mitglieder und Sympathisanten dieser verfassungsfeindlichen Partei, die sich darüber hinaus gelegentlich sogar selbst als ‚Nazis‘ bezeichnen.“

Weiter schreiben Sachsens Linke: „Wir fragen daher die Staatsanwaltschaft Leipzig: wie soll man alternativ ‚Nazis‘ nennen? Margitta Hollick, deren Vater während der Nazi-Zeit im Gefängnis saß, gehört angesichts dieser Prozessfarce unsere ganze Solidarität sowie umfängliche politische, juristische und finanzielle Unterstützung. Wir rufen die Mitglieder und Sympathisanten unserer Partei sowie alle Leipziger Antifaschistinnen auf, diese Unterstützung am Dienstag zum Prozessauftakt vor Ort unter Beweis zu stellen.“

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Mit Steuergeldern aufgemöbeltes Amtsgericht Weisswasser, um mit Willkürhandlungen heimzuzahlen!

Mit Steuergeldern und Soli aufgemöbeltes Amtsgericht Weisswasser, um mit Willkürhandlungen und Gemeinheiten den Menschen heimzuzahlen!

Es scheint offensichtlich. Die Staatsanwaltschaft Görlitz zockt systematisch durch Produktion von Strafbefehlen die Menschen ab und die Gerichte machen in perfider Art und Weise dabei mit. Der Glauben an den Rechtsstaat wird so durch Machtmissbrauch zertrampelt. Dennoch > sie suchen sich immer wieder neue Opfer! Deshalb darf durchaus gesagt werden: Die Justiz hat sich zu einer Kriminalisierungsfabrik empor gearbeitet. Es macht auch keinen Unterschied mehr zwischen einem Gericht und einer Staatsanwaltschaft. Hier ist im Laufe der Justizgeschichte zusammen gewachsen was nach dem Willen der Väter unseres Grundgesetzes nicht zusammen gehört. Ein Untier, das darauf aus ist, sich an den Bürgern zu bereichern – von Amts wegen!

Igor G. ist ein junger Informatiker. Seinen Bachelor hat er seit  November 2010. Seitdem sucht der junge Mann Arbeit. Nicht einfach in diesem Teil Getto von Sachsen. Deshalb lebt er noch von Hartz IV und nein: Vorbestraft ist er auch nicht!

Von den Justizgewaltigen aus Görlitz mehr als bekannt.

Von den Justizgewaltigen aus Görlitz mehr als bekannt.

Banal fing alles an. Sein Vater soll die Mitarbeiterin einer Wohnungsbaugesellschaft in seiner eigenen Wohnung festgehalten haben. Obwohl es keine Strafanzeige gibt erhielt er einen Strafbefehl von 30 Tagessätzen à € 10,00 und wurde – wie kann es anders sein – vom Amtsgericht Weisswasser vorgeladen. Der Vater hatte sich allerdings die Mühe gemacht einen Widerspruch zu begründen. Offensichtlich hat dies den Richter Ralph Rehm, seit 2002 dort Richter, davor war er fleißig bei der Staatsanwaltschaft in Görlitz, überzeugt > und er schlug eine Einstellung bei Übernahme der Gerichtskosten vor. Es muss ja schließlich Prozessökonomisch gedacht werden > nach dem Motto: sollen die Unschuldigen uns doch auch mal schön bezahlen. Darauf ließ sich der Vater nicht ein. Der gleiche Richter der zuvor schon eine Einstellung vorgeschlagen hatte verurteilte den Vater nun zu 20 Tagessätzen > gesamt € 240,-. Igor G. hatte für seinen Vater dort ausgesagt – nach besten Wissen und Gewissen.

Es kam zur Berufungsverhandlung beim Landgericht Görlitz. Leider nur manchmal noch ein Korrektiv zur Staatsanwaltschaft und den Amtsgericht. Aber das Verfahren gegen den Vater wurde noch vor einem Termin beim Landgericht eingestellt.Die Staatsanwaltschaft presste dem Betroffenen dennoch  € 150,- ab.

Die Paragraphen vergolden mit willkürlichen Strafbefehlen

Die Paragraphen vergolden > mit willkürlichen Strafbefehlen

Soweit – So gut.

Anfang des Jahres 2013 erhielt dann der Sohn Igor G. einen Strafbefehl von 90 Tagessätzen à € 10,00 von der Staatsanwaltschaft Görlitz. Auch hier ist offensichtlich der ehemalige DDR-Kreissstaatsanwalt Sebastian Matthieu  > Presseanfrage an die Staatsanwaltschaft Görlitz vom 09.01.2014 zum Verhalten des Matthieu als DDR-„Jurist“  < > der auch den TV-Journalisten Heinz Faßbender mit Strafbefehlen überzieht < involviert. Grund: Uneidliche Falschaussage in der Prozesssache seines Vaters.

Jetzt kann man Fragen > wie denn das? Das Verfahren gegen den Vater war eingestellt worden. Als Zeuge wurde Igor G. gar nicht mehr gehört. Selbst der Richter am erstinstanzlichen Gericht wollte schon das Verfahren gegen den Vater einstellen, wenn sein Wunsch nach Bezahlung seiner Tätigkeit (Gerichtsgebühr) erfüllt worden wäre. Eine Bagatelle, eine Nichtigkeit wird aufgebauscht – diese berühmte, zum Elefanten mutierte Mücke ist reinste Arbeitsbeschaffungsmaßnahme: und dies völlig konträr zur doch überall beklagten Überforderungen der Gerichte, für Nichts und Widernichts!

Aber in Görlitz und Umgebung ist eben wie immer Alles anders und Alles möglich.

Igor G. widerspricht der Anschuldigung mit anwaltlichen Schreiben – es folgt langes Schweigen bei der Staatsanwaltschaft Görlitz.

Dann meldet sich das Amtsgericht Weisswasser > mit einem Strafbefehle – von der Staatsanwaltschaft so vorformuliert. Vom Einspruch über den Anwalt kein Wort. Auch kein Einspruchschreiben des Anwaltes an die Staatsanwaltschaft in den Akten. Hier ein Fragment:Einspruch des Rechtsanwaltes Schleicher Werden Akten etwa Strafbefehlsgerecht vormanipuliert? Viele Betroffene berichten der Redaktion von Ähnlichem.

Dagegen legt er nun Einspruch beim Amtsgericht Weisswasser ein. Auch hier dann langes Schweigen – vielleicht ist man ja überfordert beim Geldzählen der ganzen Strafbefehle die für Nichtigkeiten durch die Staatsanwaltschaft Görlitz produziert werden.

Machtwahn und Willkür im Getto von Görlitz nichts Neues

Machtwahn und Willkür im Getto von Görlitz nichts Neues

 Er erinnert das “Hohe Haus“. ……… Nix passiert……… Dann wieder so ein gelber Brief im Briefkasten.

Der gleiche Strafbefehl ist jetzt zum zweiten Male zugestellt worden. Er beschwert sich und fragt an warum der Strafbefehl gleich zweimal zugestellt wird. Es scheint wohl ein absolutes Chaos in der Geschäftsstelle der Richterin Sibylle Adamsky, Jahrgang 1962 und seit dem 17. Juni 1994 am Amtsgericht Weisswasser tätig, vorzuherrschen. Adamsky ist schon einmal unangenehm in der Sache eines Journalisten aufgefallen.

Die Beschwerde des Igor G. war in Februar 2013. Erst 5 Monate später dann die Hauptverhandlung. Die musste allerdings auf den 19. August 2013 vertragt werden, weil trotz Antrag keine Akteneinsicht gewährt worden war. Das Alles auf Kosten und Zeit des so bezeichneten Angeklagte. Und für was? Für eine Lappalie an Unterstellung von Nichts.

Strafbefehle über Strafbefehle > bei der Staatsanwaltschaft Görlitz Gang und Gäbe.

Strafbefehle über Strafbefehle > bei der Staatsanwaltschaft Görlitz Gang und Gäbe. Das ist Selbstbedinungsmentalität zur Daseinsberechtigung.

Zur neuen Verhandlung am 19. August 2013 werden dann auch nicht alle Zeugen geladen. Das hält die Richterin nicht für nötig. Auch warum die erste Einlassung durch einen Rechtsanwalt an die Staatsanwaltschaft Görlitz nicht in den Akten zu finden ist, bleibt unbeantwortet. Igor G. lehnt jetzt die Richterin wegen Befangenheit ab. Und jetzt kommt ihr ominöser Kollege Bachmann Stefan ins Spiel. Selbstverständlich hält er seine Sibylle Adamsky nicht für befangen.

Landgericht Görlitz leider mit sehr zweifelhaften Ruf!

Landgericht Görlitz leider mit sehr zweifelhaften Ruf!

Offensichtlich wegen seiner enormen unerschrockenen Mitwirkung als Prozessbeteiligter wird Igor G. von Richterin Sibylle Adamsky jetzt sogar mit 120 Tagessätzen bestraft und das für eine Justizposse ersten Ranges. Igor G. hat jetzt das Landgericht Görlitz angerufen. Es bleibt zu hoffen, dass er dort auf Rechtsstaatlichkeit vertretende Richter trifft, die sowohl die Staatsanwaltschaft als auch das Amtsgericht mit ihren Haudrauf-Mentalitäten für ein Nichts an Straftat ein- und für allemal in die Schranken weisen.Die Wahrheitsfindung verliert sich aber zumeist in den langen Gerichtsfluren und der Ignoranz der Lebenswirklichkeit der vollversorgten Richterschaft.

 

 

Schon zu DDR - Zeiten und heute immer noch das Landgericht Görlitz ein Hort von staatlich organisiertem Unrecht.

Schon zu DDR – Zeiten und heute immer noch das Landgericht Görlitz ein Hort von staatlich organisiertem Unrecht.

Auch beim Landgericht Görlitz hatte Igor G. keine Chance. Er wurde auch hier zu 60 Tagessätzen “verurteilt“ > nein man kann sagen > eher A B G E Z O C K T. Obwohl der Staatsanwalt zu Anfang des Prozesses eine Einstellung aussprach, stemmte sich der „Richter“ Uwe Böcker J.1960 (RiLA Görlitz seit 2000)  total dagegen. Zeugen wurden nicht geladen > seine Fragen als völlig unsinnig von diesen Typen – die sich Organe der Rechtspflege nennen – abgetan. Am Ende würdigte der „Richter“ den Unschuldigen noch würdelos von oben herab, dass er ja psychologische Probleme habe, weil er nicht einsichtig sei und dem  “Hohen Gericht“ nicht zuhören wolle.  Der Betroffene hat das Geld nicht und ist mit seiner Kraft am Ende. Die Kriminalisierungsfabrik hat mal wieder einen unbescholtenen Menschen in die Knie gezwungen. Dagegen wüten besonders bei der Justiz in Görlitz die Amtsgewaltigen ständig gegen das Recht und den Anstand. Das hier aus diesem Apparat mal jemand zur Rechenschaft gezogen wurde, ist unbekannt und wird auch nie geschehen, wenn man diese Amtsfiguren weiter wüten lässt.

Az.150 Js 5322/12

Hinweis der Redaktion vom 20.01.2014

Unsere Anfragen vom 2.01.2014  an das Amtsgericht Weisswasser und Staatsanwaltschaft Görlitz blieben bisher unbeantwortet. Das ist in Sachsen nichts Neues! Und die „Kollegen“ der „Leitmedien“ interessiert diese alltäglichen Geschichte aus dem Justizalltag auch nicht. Insoweit tragen diese Medien Mitschuld wegen Ausfall des „Wächteramtes“  am schrecklichen Zustand in der so bezeichneten „Rechtspflege“.

 

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