Der Krug ist zerbrochen, weil

keiner ging, um einmal

nachzuschauen, wohin man

käme, wenn man auch ginge.

So etwas, was hier gerade abgeht, ist ein Paradebespiel dafür, wie aufgrund verletzter Eitelkeiten eine jahrelange Zusammenarbeit (Volker Hoffmann, Klaus Overhoff, Heinz Faßbender) regelrecht zerstört wird, nur weil der Journalist Heinz Faßbender einem angeblichen Justizopfer (Holger Fritz) kritische Fragen stellte, die nur mit totalem Zugelabere und ohne jeden Beleg zerredet, aber nicht nachgewiesen werden.

Es ist das Trauerspiel des Jahres 2019.

Der Journalist Faßbender verlangte dann, dass seine vielbeachteten Film-Dokus über Holger Fritz vorübergehend aus dem Netz genommen werden – bis eine Klärung auf dem Tisch liegt.

Das wollte Volker Hoffmann partout nicht. Es sollte weiter der Eindruck vermittelt werden, Holger Fritz sei ein Opfer der Justiz und ein Unschuldslamm. Zuviele Filmchen hatte Hoffmann über Fritz bereits ins Netz gestellt und nur Fritz selbst hatte unkritsch das Wort!

Faßbender wurde deshalb gezwungen, die beiden Filme ‚Justizterror in Rastatt‘ und ‚Justizterror im Residenzschloss‘ als Autor, Rechteinhaber eines Gesamtwerkes und verantwortlicher Journalist für den Inhalt, die Filme vom Netz nehmen zu lassen.

Besonders Holger Fritz sieht nunmehr sein Bild in der Öffentlichkeit als Justizopfer dazustehen durch einen gestandenen Journalisten so dagestellt – zerstört. Und Volker Hoffmann, der zuvor – wie schon erwähnt – viele unkritische Fragment- Filmchen über Fritz ins Netz gestellt hatte, vielleicht der „journalistischen“ Qualität seines Kanals „Rastattt“ durch die Löschung der Filme beraubt.

 Auch und gerade im Netz- denn hier soll/wird die Alternative zum offiziellen Journalismus der Lei(d)Medien gelebt. Und das geht nur mit Glaubwürdigkeit!

Dass auch Ex-Kameramann Klaus Overhoff, mit dem Faßbender jahrzehntelang durch Dick und Dünn gegangen ist – Klaus Overhoff ist für Faßbender ein hervorragender exzellenter Kameramann – sich auf die Seite von Hoffmann stellt ist o.k. – aber doch bitte nicht auf die Seite von Holger Fritz. Dabei hattet er selbst den Menschenumgang des Holger Fritz kritisiert und seine Verachtung über einen aktuellen Ausbeuterfall kundgetan, wärend Fritz zur gleichen Zeit uns und der Öffentlichkeit das tragische Justizopfer vorgaugelte. Auch das er einen liebenswerten Menschen aus Baden Baden den KLaus und Volker dem Fritz vorgestellt hatten, gleich ausnimmt und für sich arbeiten und vorgelegte Auslagen nicht zurückzahlt und dies als ein unmögliches aber offensichtlich typisches Verhalten des Holger Fritz im kleinen Kreis kritisch erzählte, ist dieser „Fahnenwechsel“ selbst für einen Normalsterblichen nicht mehr zu verstehen.

Klaus Overhoff nach der Beschlagnahme von Kameras des Journalistenbüros durch das Landgerichtes Gießen

Und dieser Holger Fritz hat dann sogar für die beiden eine Vereinbarung formuliert, die Faßbender allerdings nie unterschreiben würde, dass er sich z. B. aus der „Berichterstattung“ zum Fall Holger Fritz heraushalten sollte, keine Kommentare, keine Veröffentlichung, keine Verwendung des eigenen Filmmaterials – kurzum: zukünftig den Mund halten soll. Was ist das denn für eine Nummer – einem Journalisten – vereinbarungsgemäß den Mund verbieten zu wollen und das von „journalistischen“ Filmemachern, die so bemüht sein wollen, der Wahrheitsfindung dienen zu wollen.

Sorry das geht überhaupt nicht!

Ach so ist das also!

Nix da – Heinz Faßbender lässt sich nicht den Mund verbieten – und früher habt Ihr diesen Charakterzug des Faßbender doch gefeiert.

– Selbst verspielt –

Und dies mit Erpressung, denn wenn Faßbender diese sittenwidrige Vereinbarung nicht unterschreibt, werden schon ausformulierte Strafanzeigen verschickt und Journalist Faßbender soll dann zivilrechtlich verklagt werden. Egal: Jetzt werden dann gegen alle Grundsätze – dass wir nie und nimmer die Justiz gegen uns einschalten werden – über Bord geworfen und die verhasste Justiz trotzdem bemüht?

Die Strafanzeige bearbeitet ja dann die Staatsanwaltschaft Baden-Baden. Die kennen den Holger Fritz ja schon. Und wenn es dann zu einem Strafverfahren gegen Faßbender kommt – dann vielleicht vor der Amtsrichterin Angelika Binder, die Holger Fritz in seiner herausragenden Qualität, hochzustapelnd alles zu zerfasern, um dem eigenen Handeln nicht ins Auge zu blicken, schon kennt, und dann für das Handeln von Faßbender als verantwortlicher Journalist zu Gericht sitzen soll? Dieses Gericht wird Faßbender dann strafverurteilen? Vieleicht mit einer Geldstrafe an den Tierschutzverein? Holger Fritz war wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz dort angeklagt und wurde auch zu einer Geldstrafe verurteilt.

Mal sehen, vielleicht bekommt Faßbender dann auch einen Film von Volker Hoffmann und Klaus Overhoff mit dem Titel: Fritz-Justiz-Terror im Residenzschloss zu Rastatt! Ich Gelobe es – ich erzähle Euch die Wahrheit!

Journalisten und die drei W`s . Wer, Wann,Wo,Was Grundsätze journalistischer Recherche

Fazit: Medienleute, die sich derart manipulieren lassen und sich die Berichtssachsache, über die sie unabhängig berichten sollen – nein müssen – zu eigen machen, diesen „Berichterstattern“ wird man einfach nicht mehr glauben. Deshalb habt Ihr – liebe EX-Kollegen – die Glaubwürdigkeit Eures eigenen Kanals, über wirkliche Justizopfer unabhängig und frei von eigenen Interessen zu berichten, selbst verspielt.

Tragisch ist auch, dass der wichtige Film „Schurkenstaat gegen Erfurter SED-Opfer Claudia May“ (hier „noch“ zu sehen) wegen dieser unterlassenen Wahrheitsfindungsaffäre „Holger Fritz“ und dadurch entstandenen Urheberrechtsstreitigkeiten des Ex-Teams – selbst durch einen unabhängigen Kanal, der durch/von Heiderose Manthey wegen der Streitigkeiten aufgebaut wurde, um wenigstens die Justizopfer nicht zu schädigen, nicht übernommen werden darf. Faßbender hatte sofort zugesagt – denn Heiderose Manthey berichtet derzeit offiziell der UN, was hier in Deutschland in der Justiz alles so abgeht. Gerade dieser Film “ Claudia May “ ist prädestiniert dafür, der UN gezeigt zu werden.

Von der anderen Seite – also der Top journalistischen Filmemacher aus Rastatt – kam eine Absage. Um Himmels Willen – seid Ihr von allen guten Geistern verlassen? Was soll man dazu noch sagen?

Ist das Euer Kampf – für die wirklichen Justizopfer?


Jetzt noch etwas – zur Frage auch der Ehrlichkeit von Euch!


Journalistisches Kreuzverhör mit anschließender Veröffentlichung – von Seiten der Übergelaufenen keine Reaktion – anscheinend kenne sie die Wahrheit – die Fritz ihnen einredet.  


Ach ja – es wurde von Faßbender der Vorschlag gemacht – Fritz vor seiner eigenen Kamera einem journalistischen Kreuzverhör zu unterziehen und das Interview ungeschnitten auf seinem Kanal zu veröffentlichen. Reaktion des Ex-Team – bisher KEINE!


Ach so ist das!

Keine Antwort ist

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Lesen Sie auch: Journalist Heinz Faßbender distanziert sich von seinen zwei Filmen. Thema: Justizterror in Rastatt

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Aktualisiert am 05.12.2019

„bitte ganz nach unten scrollen

Man muss auch Fehler eingestehen können!

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1. Film – Justizterror in Rastsatt

Der Journalist Heinz Faßbender distanziert sich von den beiden Filmen– Justizterror in Rastatt und Justizterror im Residenzschloss für die er als Autor und technischer Mithilfe bei Kamera und Schnitt verantwortlich war. Es sind erhebliche Zweifel aufgetreten – die bisher nicht ausgeräumt werden konnten.

Deshalb ist Faßbender hauptsächlich verantwortlich dafür, dass die beiden Filme nicht mehr zu sehen sind.

Faßbender entschuldigt sich bei all den Justiz-Opfer deren Filme derzeit nicht im Netz sind. Verschiede Filme wirklicher Opfer sind auch mit Zustimmung von Faßbender hier zu sehen. Filme über wirkliche Justiz-Opfer jetzt bei Archeviva.

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Fake nein danke!

Es ist den Journalisten Heinz Faßbender unverzeihlich, Angaben des Holger Fritz nicht mit der gebotenen journalistischen Sorgfaltspflicht überprüft zu haben. Deshalb musste er in Konsequenz eine totale – aber auch nur vorläufigen Sperrung durchführen, weil er keinen Fake verantworten möchte und Fragen der Aufarbeitung mit dem ehemaligen Team nicht geklärt werden konnten.

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Amtsrichter Angelika Binder total überfordert

Auch die Justizbehörden haben mit ihrem unwürdigen Auftritt im Gerichtssaal erheblich dazu beigetragen, dass Fritz sich als Justiz-Opfer präsentieren konnte.

Holger Fritz – Immer das Unschuldslamm?
Immer nur die anderen?

Von Holger Fritz wird Faßbender jetzt masiv verleumdet, beleidigt und gegen ihn mit falschen Behauptungen herumgehetzt, ohne nur einmal eine Frage mit nachweisbaren Faken beantwortet zu haben.

Dieser Hetze haben viele Menschen die mit Kamera zu Gerichtsverhandlungen begleitet worden sind nicht Widersprochen.

Ein trauriger Zustand – der auch die Spreu vom Weizen trennt.  

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2.Film Justizterror im Residenzschloss

Großer Disput

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Zudem gibt es einen erheblichen Disput darüber, ob ein weiterer Film über das Justiz- und Behörden-Opfer Claudia May aus Erfurt mit weiteren Filmen über Holger Fritz – die Faßbender nicht zu verantworten hat – auf den gleichen Kanal gezeigt werden sollen. Insoweit hat Faßbender auch zu diesem Film Claudia May Urheberrechte geltend gemacht. Der Kanal Rastattt von Volker Hoffmann wurde daraufhin gesperrt. Hier zum Film Claudia May anklicken: SCHURKENSTAAT gegen Erfurter SED-Opfer Claudia May

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Ein Film über eine mutige Frau – und sie zusammen auf einen Kanal mit Fritz? Für den Journalisten Heinz Faßbender ist das unerträchlich!

Um Lösungsmöglichkeiten wird derzeit heftig gestritten – leider ist eine Lösung – trotz ernstzunehmender Vorschläge durch Faßbender nicht in Sicht.

Langjähriges Journalisten und

Kamerateam löst sich wegen

dieser Affäre auf!

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Dieses Kamertaem Volker Hoffman, Klaus Overhof, Heinz Faßbender wird es zukünftig nicht mehr geben.

Eines ist schon jetzt klar. Die Kamera- und Journalistengruppe wird es so nicht mehr geben. Dank der Ignoranz von Menschen, die sonst immer und überall betonen, der Wahrheit und Gerechtigkeit dienlich sein zu wollen.

Wir werden später hier ausführlich berichten.

Akutelle Mitteilung

05.12.2019 Es wird mitgeteilt, dass durch alleiniges Handeln von Heinz Faßbender der Kanal „Rastattt“ wieder freigeschaltet wurde. Die beiden hier strittigen Filme allerdings nicht. Heinz Faßbender wird klären, ob andere Film-Dokus, an denen er hauptsächlichen kreativen Anteil hat, auf diesem Kanal weiter verbleiben können. Jedenfalls sind Produktionen des Volker Hoffmann und Klaus Overhof über Holger Fritz bei denen Filmmaterial von Faßbender verwendet wird oder er in Persona zu sehen ist nicht mehr gewünscht und Heinz Faßbender muss aus Distanzierungsgründen dagegen auch vorgehen, wenn keine Einigung mit dem Kanalbetreiber Hoffmann erzielt werden kann.


Journalist Heinz Faßbender sieht seine Filmberichte über den Fritz-Prozess heute sehr kritisch. Hier filmt er die Staatsanwaltschaft Baden Baden und stellte kritische Fragen.
Holger Fritz beantwortet kritische Fragen – wie die Herren auf dem Foto – aber auch nicht.

Innnerhalb von 21 Stunden 1.643

erreichte Personen

Lesen Sie : Der Kommentar zur Skandal-Streit-Affäre des angeblichen Justiz-Opfer`s Holger Fritz!

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Kameramann Volker Hoffmann hat in Rastatt die schwierige Verkehrssituation am Rastatter Bahnhof nach dem Erdrutsch an der Tunnelbaustelle gedreht. Dabei wurde er massiv mit Larifari, dass steht für „sinnloses Geschwätz“ gestört und am Dreh behindert. Es folgt ein unnötiger Blaulichteinsatz von zwei Polizeifahrzeugen wegen eines gemeldeten Angriffes.

 Ein Bericht von Heinz Faßbender

Eine Presseanfrage an Polizei, Innenministerin Baden-Württemberg und Bahn AG wurden bis heute nicht beantwortet. Den Wortlaut der Anfrage mit einer ausgesprochen dummen Reaktion der Polizeipressestelle in Offenburg/BW werden deshalb hier veröffentlicht. Immerhin geht es auch um ein Stück an der noch verbliebenen „Pressefreiheit“ im so tollen und wunderschönen Ländle Baden-Württembergs der Kissinger`s & Fillbinger`s & Öttinger’s & Mappus’s!

Blaulicht gewöhnt – Platz da – jetzt komm ich –  MP Kreschmann`s Wagenkolonne auf „Dienstfahrt“.

Dem MP Winfried Kretschmann (Grüne),wird sein entlarvtes Geschwafel um die Pressefreiheit in der Türkei in seinem dicken-schicken Diesel-Mercedes(zynisch-sarkastisch-gemeint, aber er ist ein Mann der seine Ideale über Bord schmeißt) im Vergleich zu diesem „Finsternis-Deutschland“ nicht weiter interessieren.

Dann mal gute fahrt in den Abgrund, Herrn Oberlehrer Kretschmann im fetten Audi- oder Mercedes!

Teil 1.

Gesendet: Montag, 02. Oktober 2017 um 15:51 Uhr
Von: tv-journalistenbuero@email.de
An: offenburg.pp.stab.oe@polizei.bwl.de
Cc: pressestelle@im.bwl.de, presse@deutschebahn.com
Betreff: Eilige Presseanfrage an die Polizei-Pressestelle, Innenministerium BW und Bahn AG

Meine Damen und Herren,

Meine Pressekollege Volker Hoffmann hatte den Auftrag, die Ersatz-Bus-Situation am Rastatter Bahnhof u.a. auch am 29.09.2017 wegen des, von der Bahn so mitgeteilten „Erdrutsch an der Tunnelbaustelle“ per Kamera festzuhalten. Eine unbekannte Person, die offensichtlich für die Bahn arbeitet (großer stämmiger Mann, mit Tattoo und Pferdeschwanzzöpfchen) fühlte sich berufen, den Dreh auf öffentlichem Grund und Boden zu untersagen.

Hier gab es dann einen längeren Disput (viele Kameraleute im Lande beklagen diese Wichtigtuereien von Personen, die glauben lassen wollen, über ordnungspolitische Funktionen zu verfügen) mit dem „eigenen Recht am Bild“. Von dieser Idee besessen, doch noch den Kameramann vertreiben zu können,ließ der „wichtige“ Mann nicht mehr ab, obwohl ihm erklärt wurde, dass es hierzu Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichtes gibt, die besagen, dass Filmaufnahmen einer Gruppe von Menschen, dass das Recht am eigenen Bild eben nicht verletzt wird, und sich jeder – und besonders der „wichtige“ Mann – auch hinter die Kamera stellen könne.

Der „wichtige“ Mann rief sodann den „Bahnsicherheitsdienst“ und der Disput mit oben erwähntem Inhalt begann dann n o c h e i n m a l von Neuem.

Dazu hatte Volker Hoffmann, der u.a. die Presse-Konferenz der Bahn und weitere Pressetermine wahrnehmen musste, absolut keine Zeit und stellte sich dann etwas weiter von den „wichtigen Sicherheits-Recht-am Bild-Diskutanten“ weg, um seine Arbeit fortsetzen zu können. Daraufhin wurde ihm gesagt, dass man jetzt die Polizei rufen wolle.

Die meisten vom Bahnsicherheitsdienst kennen Volker Hoffmann von anderen Presseterminen bzw. Drehsituationen vor Ort. Diese respektieren auch, die nicht immer leichte Arbeit meines Kollegen.

Wenig später kamen zwei Polizeifahrzeuges mit Blaulicht und Vorfahrt-Sirene. Auf die Frage, was dieser Einsatz denn mit ihm zu tun habe, wurde ihm eröffnet, dass ein Notruf wegen eines Angriffes den Blaulichteinsatz und Sirene unbedingt erforderlich gemacht habe. (?)

Es ist dann vor Ort festgestellt worden, dass es keinen Angriff von Seiten meines Kollegen gegeben hat.

Offensichtlich wurde ein Angriff (auf eine Person?) vorgetäuscht, um „grosses Aufsehen zu erregen“ Die Polizei konnte schließlich die Aufnahmen im öffentlichen Raum auch nicht verbieten, weil sie nunmal als „Öffentliches Organ“ das Presserecht kennen.

Fragen:

Handelt es sich bei diesem Vorgehen um die Vortäuschung einer Straftat?

Ist hier ein Ermittlungsverfahren eingeleitet worden?

Handelt es sich hier um einen Notrufmissbrauch?

Wird gegen den Anrufer strafrechtlich wegen Missbrauchs von Notruf-Nutzung und der Beeinträchtigung von Unfallverhütungs- und Nothilfemitteln §145 StGB ermittelt?

Es ist aufgrund des Vortrages sicher relevant, die Telefonaufzeichnung mit der entsprechenden Rufnummer sicherzustellen. Vielen Dank dafür!

Für Ihre veröffentlichungsfähige Stellungnahme habe ich mir den 6. Oktober 2017 notiert.

Freundlicher Gruß

Heinz Faßbender* TV- Journalistenbüro Köln*


Teil 2.

Sie können das auch mal mitsingen. Die Anrwort allein – kennt nur der Wind!

Gesendet: Freitag, 06. Oktober 2017 um 09:56 Uhr *

Von: „Ploß, Karl-Heinz“ <karl-heinz.Ploss@polizei.bwl.de></karl-heinz.An: „tv-journalistenbuero@email.de“
Betreff: Anfrage vom 2. Oktober 2017

Sehr geehrter Herr Faßbender, hiermit bestätigen wir den Eingang Ihrer Mail vom 2. Oktober 2017. Der von Ihnen vorgetragene Sachverhalt wird geprüft.

Nach Beendigung der Prüfung erhalten Sie einen gesonderten Bescheid. Für die weitere Korrespondenz bitten wir um Mitteilung einer postalischen Anschrift.

Mit freundlichen Grüßen

Karl-Heinz Ploß – Polizeipräsidium Offenburg – Direktion Polizeireviere –  Prinz-Eugen-Straße 78 *  Tel. 0781/21-1910 * offenburg.pp.dr.fuegr@polizei.bwl.de

 


Teil 3.

Werter Herr Ploß,

Für die weitere Korrespondenz reicht die Mailadresse aus. Bei hunderten von Anfragen an Ministerien, Justiz, Sicherheit, Dienste war das nie ein Thema. Die postalische Anschrift kann aus Sicherheitsgründen nicht mitgeteilt werden. Hierzu gibt es Hinweise in der mitgesendeten journalistischen Kurzvita von der Journalistin Becker.

Die Redaktion freut sich doch sehr, dass Sie den Vorgang jetzt mal prüfen wollen.

Der besondere Vorfall einer Pressebehinderung – offensichtlich durch einen türkischen Landsmann – der mit einem angeglichen Angriff auf eine Person einen Notrufeinsatz provozierte, um einen Kameramann vertreiben zu können – Assoziationen zum angeblichen Putsch gegen Erdogan in der Türkei fallen hier auf, um danach alles Platt machen zu können –hätte doch eigentlich durch Ihre Kollegen in Rastatt dem Innenministerium als besonderes Ereignis zur Sicherheits-Lageeinschätzung gemeldet werden müssen. Denn es geht um die Pressefreiheit im Lande – und einer perfiden Pressebehinderung durch Behauptung einer erheblichen Straftat auf Leib und Leben gegen einen Menschen.

Insoweit reicht es vollkommen aus, wenn Sie nunmehr eine veröffentlichungsfähigen Stellungnahme – wie gefordert – zu diesem Vorfall zeitnah zur Verfügung stellen.

Die Redaktion benötigt keinen „gesonderten Bescheid“ – wie Sie angekündigt haben, denn es ist hier kein Antrag formuliert worden, der einen „Bescheid“ erforderlich macht.

Auch nach baden-württembergischen Presserecht hat die Presse die Aufgabe, gerade die Behörden zu kontrollieren. Deshalb sind wir hier auch keine bittenden – Antragssteller, die – gnädigst – auf einen Bescheid hoffen – können – dürfen – müssen.

Sie werden Ihrer Auskunftspflicht sicher jetzt umgehend nachkommen.

Vielen Dank, dass ich das frei von der Leber Vortragen durfte.

Freundlicher Gruß – und wie sagt man das so schön in Baden-Württemberg – für die Pressefreiheit im Lande der Demokratie!

Heinz Faßbender

TV-Journalist

 

Teil 4.

Oder waren die „Mitarbeiter“ der Bahn angewiesen, gerade Kameramann Volker Hoffmann bei seinen Drehaufnahmen zu stören?

Denn nur er hat in einem Videoclip als einziger er vielen Pressevertreter gezeigt, dass der Tunnelanstich eine echte Schlecht-Omen-Taufe-Panne war, den die Deutsche Bahn am 25. Mai 2016 in Rastatt uraufführte. Die sogenannte Rastatter Tunnelpatin/OB-Gattin Pütsch konnte sich in ganz besonderer Weise in ihrer äußerst wichtigen Funktion als Taufe-Aktivistin, in Szene setzen. Aber die teure Sektflasche zerbrach nicht und blieb heil. Aber die Leit(d)medien haben über die Tunnelpanne nichts gezeigt oder geschrieben.

Für viele ein ganz schlechtes Omen, wenn die Sektflasche nicht zerbricht.

Das war bei der „Costa Concordia“ auch so. Die Schiffstaufe ging ebenfalls schief.  Das Kreuzfahrtschiff havarierte dann vor der italienischen Insel Giglio.

Weißte Bescheid – oder was?

Hier der Film von Volker Hoffmann:

Die Sektflasche wollte beim Tunnelanstich in Rastatt zunächst nicht knallen.

Viele sagen, das ist ein schlechtes Omen!

Teil 5.

Das schlechte Omen!

 25. Mai 2016 die Tunnelanstich – Taufpanne der OB-Gattin in Rastatt

 

August 2017 der heftige Tunneleinsturz legt wochenlang den Bahnverkehr lahm.

Ist dieser Vorfall das erste schlechte Omen?

Rastatt : Tunnelbaustelle mit Erdrutschdesaster aus Vogelperspektive

Teil 6.

Rastatt NEWS entfernt diesen Beitrag als Spam – Na – das ist die Meinungsfreiheit im Ländle!

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