Der “Rechtsstaat” als gemeiner Helfer für Abmahnadvokaten.

Ein Bericht von Alexej Pchelko  /  Moskau

Five Star Bergisch Gladbach – beauftragt einen Abmahnbanditen, um Kritiker ihrer Geschäftspolitik Mundtot zu machen und finanzell auszunehmen. Und der “Rechtstaat” ist wie immer dabei! In diesem Fall – die Pressekammer (Zensurkammer) des Landgerichtes Hamburg – auch bekannt als die Kammer des Schreckens. Auch das Amtsgericht Bergisch Gladbach ist bei der Vollstreckung in abartiger Weise dabei. Alle wollen sie nur das eine: Geld um diesen Unrechtsstaat weiter am Leben zu halten und anständige Menschen zu drangsalieren.

 

Journalist Heinz Faßbender wehrt sich gegen Abzocke der Justiz und Advokaten – Screenshot aus dem Film; “Schurkenstaat gegen Erfurter SED- Opfer Claudia May”.

Kurz gesagt:

Der Journalist Heinz Faßbender berichtet in einem Film über das Verhalten von Five Star Bergisch Gladbach gegenüber Ausländern, Flüchtlingen und Menschen die nicht ins Weltbild der Geschäftsführer der Fitnesskette Five Star Bergisch Gladbach passen. Deshalb wird er wegen angeblicher Verletzung von Bildrechten verfolgt. Die Zensurkammer des Landgerichtes Hamburg gibt einen bekannten Abmahnhansel – der schon oft wegen rechtsmissbräuchlicher Abmahnungen aufgefallen ist Recht. Und dass – obwohl sämtliche Personen des Studios verpixelt waren.Die Auftragstäterinnen wollen unbedingt unerkannt bleiben, um ihren Geschäfts-“Führern” wegen eines billigen Lohns weiter dienlich sein zu dürfen, kommentiert ein Insider dieser Kette. Und die “Kanzlei” fabuliert daraus die Verletzung von Bildrechten, die es zum Zeitpunkt einer einstweiligen Verfügung nicht gab. Dieser ganze Justiz- und Abmahner Wahn kostet jetzt den kritischen Filmemacher über 10.000, -€. Und die Justiz in Hamburg, Bergisch-Gladbach und dieser Abmahnbandit gehen mit rigoroser Härte mit Hilfe örtlicher Gerichtsvollzieher und übler Tricks gegen den Filmemacher vor, um sich diesen Wahn bezahlen zu lassen.

Für diese Nummer bisher an die 2100,-€ verlangt und es wird vermutlich noch mehr.

Wenn eine “Kanzlei” sich als Geschäftsmodel die Abmahnerei auserkoren hat, dann zockt die Justiz für die Landeskasse mit ab!

 

Abmahner Jörg Faustmann * Elisabeth-Selbert-Straße 5, * 40764 Langenfeld (Rheinland) * Telefon: 02173 8932700 * zockt wegen eines kritischen Filmes mit Hilfe der Justiz mal so richtig ab, aber ja – die Justiz ist beim Ausnehmen der Menschen im Lande immer mit dabei.

Hinweise zu diesem „Anwalt“ Jörg Faustmann aus Langenfeld bei Düsseldorf, den das Fitnessstudio Five Star/ Bergisch Gladbach gegen den kritischen Journalisten und Filmemacher Heinz Faßbender beauftragt hat:

Die “Anwaltskanzlei” Faustmann hat zusammen mit einem Kollegen in zahlreichen Fällen wettbewerbsrechtliche Unterlassungsansprüche im Wege der Selbstmandatierung – also im eigenen Namen – oder aber im Namen des der Kanzlei angehörigen Rechtsanwalts Jörg Faustmann außergerichtlich und gerichtlich geltend gemacht.

Es sind mehrere unterschiedliche Fälle bekannt, in denen die Rechtsanwälte Faustmann / Neumann GbR – jetzt macht Faustmann das selbst – auch mehrfach – gegen andere Anwälte – auch gegen den von uns beauftragten Medienanwalt, sagt uns Journalist Heinz Faßbender – vorgegangen ist. Einige Abmahnung mit dem Versuch hohe Anwaltsgebühren zu zocken sind durch unterschiedliche Gerichte aller Instanzen als rechtsmissbräuchlich abgewiesen worden. Warum er dennoch bei der „Pressekammer“, die auch Zensurkammer am Landgericht Hamburg genannt wird Erfolg gegen den Filmemacher Faßbender hatte, ist eine bösartige und hinterhältige Nummer aller Beteiligten, die sich auch noch und zynischer Weise „Organe der Rechtspflege“ nennen.

Devise von “RA” Jörg Faustmann (besser gesagt – Jörg Faustrecht)  – Fotos von diesem Typen finden Sie im Netz!

Zu diesem Wahnsinn der “Rechtspflege” werden wir in Kürze hier ausführlich berichten. Jedenfalls ist der Filmemacher Faßbender durch die Justiz mit Haft und anderen Nötigungen bedroht, wenn er diese Abzockereien nicht zahlt – und das nur weil er sich für Flüchtlinge eingesetzt hatte. Es ist schon heftig, dass ehrenamtliches Engagement von der politischen Elite gefordert wurde und jene die sich engagieren durch diese Art der Rechtspflege niedergemacht und in ihrer Existenz vernichtet werden dürfen.

Wir schaffen das – engagierte Menschen zu schaffen – Mit freundlichen Grüßen Ihr Rechtsstaat!

 

Hat sie wirklich die Behörden, die Justiz, die Rechtsanwälte im Lande gemeint, als sie sagte: ” Wir schaffen das”? Oder sollten die Engagierten und Anständigen im Lande durch diese “Organe der Rechtspflege” geschafft und ausgenommen werden?

 

Die Meinungs- und Pressefreiheit?

Wie es in diesem Fall aktuell mit der Meinungs- und Pressefreiheit bestellt ist, zeigt diese Rezession, die wir bei dem Fitnessstudio Five Star Bergisch-Gladbach eingestellt haben. Innerhalb von nur 30 Sekunden war diese kritische Anmerkung wieder gelöscht.

Ist das die Meinungs- und Pressefreiheit die angeblich für dieses “freiheitlich-demokratische-Land” von diesen Juristen ständig als das einzig Wahre in der Welt gelten soll?

Ausnehmen, Abzocken, Fertigmachen, Mundverbieten

Es herrscht Ruhe im Land!

 

 

Zum Studio Five Star Fitness Bergisch Gladbach hier einige Rezensionen zum Thema!

Entscheidungen gegen die Kanzlei Jörg Faustmann&Kollegen wegen rechtsmissbräuchlichen Verhaltens.

Bitte sehen Sie sich auch die Filme an.

Und die Frage dazu:

 

Sportfreunde – darf so etwas sein?

 

 

 

 

 

 

 

 

Und hier berichten Kollegen über diesen Prozess:

24.05.2019 – LG HH – Kontext – ein Fremdwort für VorsRi’in Simone Käfer

Fortsetzung folgt.

Ein Bericht von Heinz Faßbender

Das evangelische Krankenhaus in Bergisch-Gladbach, gibt nicht gerne Auskunft, über die Sparmaßnahme, dem Mitarbeiter/innen kein Wasser  während der Dienstzeit zur Verfügung zu stellen. Diese Information, durch zwei Patienten mitgeteilt, nimmt das Journalistenbüro zum Anlass, eine Presseanfrage an das christliche Krankenhaus, das auch Lehrkrankenhaus der Kölner Uni-Kliniken ist, zu stellen.

Soweit – so (gut) schlecht.

Die Anfrage bleibt erst mal liegen. In einem Telefongespräch wird dann versichert, die Fragen zu beantworten. Hierzu seien „interne Recherchen“ notwendig. Warum das überhaupt interessiere, wird der Journalist Heinz Faßbender gefragt.

Die Antwort schreckt offensichtlich – so wird vermutet.

Gerade hatte ein junger Mann in der “Wahlarena der ARD” – Merkel richtig unerschrocken angegangen und zwar wegen des gesellschaftlichen Umgangs mit Pflegekräften und den zu Pflegenden.

Und deshalb interessiert es auch, dass ein evangelisches Krankenhaus, das die Nächstenliebe wie eine Monstranz vor sich herträgt, den Krankenschwestern und Pflegekräften das Grundnahrungsmittel Wasser verweigert. Bei diesem Umgang mit den Mitarbeiter/innen stellt sich auch die Frage, wie die evangelische Kirche ihre Spendenaufrufe mit der Aufforderung soziales Engagement und Nächstenliebe zu zeigen überhaupt noch begründen kann.

 

Wie sich das Ganze weiter entwickelt – und warum der Kölner Medienanwalt den Journalisten jetzt im „AUGE halten will“, – können Sie der Presseanfrage und der weiteren Korrespondenz entnehmen, die wir hier wortgenau wiedergeben.

Deshalb erübrigen sich weitere Kommentierungen- sie entlarven sich selbst!

Die Presseanfrage des TV-Journalistenbuero@email.de:

 

Eilige Presseanfrage:

Es ist berichtet worden, dass Mitarbeiter/Mitarbeiterinnen Ihres Hauses, offensichtlich Wasser aus Behältnissen nicht mehr trinken dürfen, sondern lediglich den Patienten zur Verfügung stehen soll.

Fragen:

1.) Wie verhält es sich mit der christlichen Nächstenliebe, dass ein unabdingbares Grundnahrungsmittel zur Erhaltung der Arbeitskraft Ihren Mitarbeiter/Mitarbeiterinnen, die sogar im Schichtdienst arbeiten müssen, nicht  kostenfrei zur Verfügung steht.

2.) Werden Mitarbeiter mit Leitungswasser abgespeist, bei der nach kurzem Durchlauf der Rost noch nie sanierter Leitungsrohre das Trinken zu einem gefährlichen Unterfangen machen?

3.) Werden Ihre Angestellten bei „Missachtung“ Ihrer „Sparmaßnahmen“ durch Anzeigen wegen Diebstahl kriminalisiert oder gar gekündigt – also mit arbeitsrechtlichen Verfolgungsmaßnahmen belangt?

4.)Wann werden Ihre Wasserrohre saniert?

5.) Was glauben Sie hätte Martin Luther zu Ihrem Verhalten gegen eine Berufsgruppe, die sowieso trotz Ihrer hervorragenden Arbeit im Dienst am Menschen teils am Existenzminimum nagt, als sechsundneunzigste These an Ihre Kirchentür genagelt?

Für den Eingang Ihrer veröffentlichungsfähigen Stellungnahme habe ich mir den 20.09.2017 notiert.

Ich werde danach entscheiden, Sie zu bitten, mir für Fragen vor Kamera zur Verfügung zu stehen.

Freundlicher Gruß

Heinz Faßbender 

TV-Journalist

Nach dem oben erwähnten Anruf des Journalistenbüro, kommt dann die folgende Mail des EVK – Bergisch-Gladbach:

Gesendet: Freitag, 22. September 2017 um 09:12 Uhr

Von: “Sekretariat Geschaeftsfuehrung” <info@evk.de

An: <TV-Journalistenbuero@email.de>

Betreff: Antwort: Kontakt über Website

Sehr geehrter Herr Faßbender,

hinsichtlich Ihres Schreibens vom 12.09.2017 und unser gestriges Telefongespräch bitten wir Sie noch um etwas Geduld. Wir werden uns nach interner Recherche Anfang der kommenden Woche wieder bei Ihnen melden.

Mit freundlichen Grüßen

Edeltraud Kolter

Sekretariat der Geschäftsführung

Telefon: 02202/122-1001 Telefax: 02202/122-1002 Mail: info@evk.de Internet: www.evk.de

Trotzdem müssen wir das Krankenhaus noch mal anmahnen, die Fragen zu beantworten:

Meine Damen und Herren,

es wird freundlichst an meine schon sehr alte “Eilige Presseanfrage” vom 12.09.2017 erinnert. Presseausweis und journalistische Kurzvita in der Anlage anbei.

Freundlicher Gruß * Heinz Faßbender

Auch eine Erinnerung musste einige Zeit später erneut formuliert werden:

Erinnerung

Guten Tag,

Erwarten Sie, dass ich Ihr Aussitzen akzeptiere? Oder beabsichtigen Sie mich zu provozieren? Frist zu Antwort 12.10.2017 10.00 Uhr.

gez. Faßbender

 

 

Danach wird die Beantwortung, “nach Rücksprache mit einen Anwalt”, offiziell verweigert.

Gesendet: Mittwoch, 11. Oktober 2017 um 09:50 Uhr

Von: “Sekretariat Geschaeftsfuehrung” <info@evk.de>

An: tv-journalistenbuero@email.de

Betreff: Antwort: Aw: Antwort: Kontakt über Website

Sehr geehrter Herr Faßbender,  nach Rücksprache mit unserem Rechtsanwalt teilen wir Ihnen mit, dass wir keine Stellungnahme abgeben werden. *Mit freundlichen Grüßen * Edeltraud Kolter * Sekretariat der Geschäftsführung

Das Krankenhaus wird dann allerdings auf seine Auskunftspflicht hingewiesen:

Datum: 11.10.2017 10:34

Betreff: Aw: Antwort: Antwort: Kontakt über Website

Werte Frau Kolter,

Bitte teilen Sie mir den Namen Ihres Anwaltes mit. Denn ich gehe nicht davon aus, dass es sich bei “Ihrem” Rechtsanwalt um ein professionelles Medien-Advokatenbüro handelt.

Auch muss ich davon ausgehen, dass die von mir angefragte Maßnahme gegen die angestellten, ehrenwerten Mitarbeiter/innen Ihres christlich orientierten Krankenhauses offensichtlich der Richtigkeit entsprechen, sonst hätten Sie ja mit Empörung mit – “nein – dem ist nicht so geantwortet“ – bzw. können. Sollten Sie einen Pressesprecher in Ihrer Einrichtung – „ ohne Wasser für die Mitarbeiter/innen “ haben – sollten Sie mir diesen Mitarbeiter auch benennen.

Als offensichtliches Uni-Krankenhaus werde ich mich auch dorthin wenden – und plane als dann in den sozial-kommunikativen und engagierten Medien einwenig darüber zu informieren und auch um Spenden – nach dem Motto aufzurufen „Wasser ist für alle da” – auch für die Mitarbeiter/innen eines christlich – orientieren Krankenhaus.

Ich wünsche dann mal Prost mit einem Glas Wasser – und – Ihr bisheriges Verhalten halte ich – gelinde gesagt – für äußerst unprofessionell.

In diesem Sinne * Gez. Faßbender

Immerhin braucht Medienanwalt Müller- Römer noch einen weiteren Tag, um seine Drohgebärden zu übermitteln. Und das trotz seinem Leitspruches:   “Mir ist die gefährliche Freiheit lieber, als eine ruhige Knechtschaft”!

Gesendet: Donnerstag, 12. Oktober 2017 um 16:12 Uhr

Von: “Stefan Müller-Römer” <smr@medienrechtsanwaelte.de>

An: tv-journalistenbuero@email.de & Cc: info@evk.de

Betreff: EVK

Sehr geehrter Faßbender, (dem fehlt sogar die entsprechende Contenance- A-d.R.)

wir zeigen an, dass wir die rechtlichen Interessen des EVK wahrnehmen. Es trifft zu, dass wir unserer Mandantin geraten haben, keine Stellungnahme abzugeben. Wir gehen davon aus, dass Sie das respektieren.

Es steht Ihnen selbstverständlich frei, zu berichten, was Sie möchten. Sie dürfen aber versichert sein, dass wir ein genaues Auge darauf haben werden, falls sich in solchen Berichten falsche Tatsachenbehauptungen und/oder Verunglimpfungen unserer Mandantin finden sollten. Dann wird es entsprechende Reaktionen von unserer Seite geben.

Die von Ihnen in Ihrer ursprünglichen Anfrage gestellten Fragen sind keine neutralen Fragen, sondern sind mit massiven (Negativ)Wertungen verbunden, weswegen ich davon abgeraten habe, auf derartig tendenziöse Fragen überhaupt zu antworten. Dabei bleibt es auch.

Wir bitten Sie daher auch eindringlich, unsere Mandantin bzw. deren Mitarbeiter nicht weiter zu behelligen.

Mit freundlichen Grüßen

Stefan Müller-Römer

Rechtsanwalt

Auf die sofortige Antwort, – erfolgte bis heute keine Antwort vom Martin Luther orientiertem evangelisch Krankenhauses – Bergisch-Gladbach, dass Presseanfrage um das Grundnahrungsmittel „Wasser“ für deren Mitarbeiter/innen – und dem „großen Medienadvokat-Auge“ des Stefan Römer-Müller noch nicht einmal beantworten will.

Werter Herr Advokat,

Wie ich meine Frage stelle, müssen Sie mir überlassen. Das Ihr Mandant erst die Beantwortung telefonisch verspricht und dann nichts mehr von sich hören lässt, wird alsdann der Leser zu interpretieren haben. Ich werde einfach die gesamte Korrespondenz veröffentlichen. Dann kann der Leser entscheiden, was oder wer hier tendenziös ist.

Auf jeden Fall freue ich mich, dass Sie mich im “Auge haben”.

Das hat man doch sehr selten, dass Organe der Rechtspflege meinen – durch das im “Auge haben“ könnten sie auf notwendige Recherchen und Fragen bzw. den Journalisten Druck ausüben die unbeantworteten Rechercheanfragen nur ja nicht zu veröffentlichen.

Lassen Sie sich mal von einem (richtigen)  Medienanwalt beraten.

Vorab übersende ich Ihnen meine journalistische Kurzvita und einen Vortragsauszug über die deutsche Justiz im Zusammenhang mit meiner Lebensgeschichte zur Ihrer freundlichen Erbauung.

Sie werden dann feststellen, dass ich so manchen Druck standgehalten habe.

Ich jedenfalls lasse mir nicht von jemanden drohen – Herr Advokat!

In diesem Sinne – prost auf ein Glas Wasser!

Heinz Faßbender

Journalist

Fazit:

Haben die da im EVK zu Bergisch-Gladbach  mit dem Herrn Advokat eigentlich einen Knall oder was ist da los in deren Köpfen?