Das öffentliche Kondolenzbuch: Rechtsanwalt Thomas Saschenbrecker ist tot!

Meine Damen und Herren!

Sie wissen, was ein Kommentar ist?

 

Ein Kommentar im Journalismus ist ein Meinungsbeitrag. Meinungsbeträge sind durch Artikel 5 des GG geschützt. Es gibt drei Arten von Kommentaren. Den Argumentationskommentar, den „Geradeaus-Kommentar“ und den „Entweder-oder-Kommentar“, sagt Walther von La Roche, ein Journalist und Journalismus-Lehrer.

Ich nenne meinen Kommentar –Tacheles – ja –  jetzt lass uns doch mal Tacheles reden/schreiben.

 

Ich bin entsetzt über eine wilde Pietätlosigkeit. Das Wort Pietät bedeutet: gemein, abscheulich, schlimm, niederträchtig, charakterlos, unehrenhaft – ja sogar verachtenswert und wollen Sie es noch genauer wissen: einfach nur ekelhaft.

Mehr als über 200 Mail hat die Redaktion erhalten. Unzählige haben sich im Netz dazu geäußert – nein nicht geäußert – sie haben mit Hass-Attacken herum schwadroniert. Viele mit gehässigen Unterton – viele Lügen sich einen voll in die Tasche, welch tolles Verhältnis sie zu Thomas Saschenbrecker hatten – nein, Sie müssten es doch genau wissen – es war nachweisbar anders.

Es werden gutwillige Menschen, denen die Justiz-Opfer und auch Thomas Saschenbrecker am Herzen lagen, mit Dreck und ungerechtfertigten Anfeindungen regelrecht beschossen.

Es werden „Liebschaften, Sexgeschichten oder Beziehungskisten“ vorgegaukelt – die für Thomas Saschenbrecker ein überaus großes Problem darstellten. Er hat auch mit mir darüber gesprochen. Oft ist er vor solchen „Nummern“ geflüchtet.

Jeder wollte ihn besitzen, ihn für sich haben, weil er Garant war für die totale Gerechtigkeit, als ein wirkliches Organ der Rechtspflege. Er ist teilweise sogar vor einigen üblen Nachstellungen regelrecht geflüchtet.

Wir haben uns auch darüber unterhalten, wie viele Menschen, denen wahrhaftig geholfen worden ist – nach getaner Arbeit – den Helfern kübelweise Mist und Dreck aufgekippt wurde, die teilweise sogar eine Lähmung aller Sinne und des Seins hervorgerufen haben. Viele Helfer/innen die ich persönlich schätze und achte, haben das schon erlebt. Rechtsanwalt Thomas Saschenbrecker und ich persönlich auch. Es ist niederschmetternd!

Es ist nichts so wie es scheint. Und das was hier einige Leutchen nach dem Tod von Rechtsanwalt Saschenbrecker scheinen wollen, – Meine Güte überlegen Sie mal im stillen Kämmerlein, – ob es sinnvoller ist Eure erbärmlichen „Kommentare“ auf Facebook wieder zu löschen und ganz ruhig und leise zu bleiben – und das ganz ganz weit in der allerletzten Ecke.

Wissen Sie, vielleicht hat Thomas Saschenbrecker private Aufzeichnungen gemacht. Vielleicht hat er mit wirklichen Unterstützern und Freunden über das eine oder andere sehr persönlich gesprochen.

Thomas Saschenbrecker schrieb einer engen Vertrauensperson am 01.08.2015 u.a.

Im Grunde gilt das Prinzip, dass du absolut ausnahmslos niemanden trauen kannst.

Thomas Saschenbrecker fühlte sich sehr oft wie ein getriebener Hund, sagte er auch mir persönlich.

Symbolfoto

Nehmt Euch zurück. Eure Lügen und Heucheleien könnten mal entlarvt werden.

Und: Mit Euren „Kommentaren“ werdet Ihr nicht an Bedeutung gewinnen – ganz im Gegenteil!

Und noch eine Forderung an Sie alle, vor einigen Tagen war es noch eine Bitte.

Haltet Euch mit Vermutungen und Unterstellungen über den Unfall zurück. Das was bisher öffentlich behauptet wurde – ist schon längst widerlegt. Lasst diese Arbeiten mal richtige Experten machen. Aus meiner Sicht machen sie die Arbeit zur Zeit noch richtig. Eins kann ich jetzt schon sagen: Es wird in alle Richtungen und ergebnisoffen ermittelt und von einigen ehrlichen Journalisten/innen ebenfalls recherchiert.

Hört jetzt endlich mal auf, herum zu labern, zu lallen und zu hetzen.

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Aber hier hetzt offensichtlich auch noch ein Ex – „Kollege“ gegen RA. Saschenbrecker, in Anspielung auf seinen Tod herum. Wie widerwärtig sind Sie eigentlich!?

Aber die Anständigen im Lande wissen: Typen, die so etwas von sich geben, aber nachweisbar – so Informanten –  nicht in der Lage waren wichtige Schriftsätze abzuliefern, sich aber so boshaft äußern, nein – dass ist empörend, das ist eine Zumutung, das ist das Allerletzte, das ist der absolute Dreck an Geisteshaltung. Dieserart Hetzer disqualifizieren sich nicht nur als „Organ der Rechtspflege“, sondern entpuppen sich als nicht mehr socially compatible. Dieser Typ ist nur noch ätzend. Aber diese Geisteskranken haben ihre geistig umnachteten Mitläufer/innen. Ja – so etwas haben ja alle Idioten. Sie brauchen ihren kranken Führer.  Sie bilden das übelriechende Ghetto bei Facebook. Und würde man diese strammstehenden Hetzertruppen auf der Straße treffen, die Menschen würden sicher sagen: “Was für ein schmutziger Abschaum!“

Welchem „Herrn“ dienen sie denn Herr Aufreißer? Ihrem Schwanz? Oder sind Sie auf Brautschau mal wieder? Das sage nicht ich – nein –  das fragen sich Ihre einstigen Weggefährten!

Der Trost bleibt; sie werden alle alleine und ohne Anteilnahme sterben, weil sie alles weggehetzt bzw. geätzt haben.

 

 

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Das war mein Tacheles – Kommentar – als die vierte Gewalt der Kommentierungen.

Auch in diesem Kommentar mussten wir RA. Thomas Saschenbrecker in Schutz nehmen.

Hier anklicken: Ich bin der Haß! > Kann ganz fett Hassen, > ja sogar häßlich hassen, > ich kann\’s nicht lassen: > Ich bin der Haßßßßßß!

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Zugriffszahlen innerhalb von 12 Stunden.

Zugriffszahlen innerhalb von

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Jetzt sind Sie dran:

Was ist Ihr Kommentar?

 

Na denn!

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Aktualisiert am 13.11.2017: Artikel „Tageszeitung „Junge Welt“ vom 13.11.2017

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Rechtsanwalt Thomas Saschenbrecker ist tot

 Das öffentliche Kondolenzbuch

Kondolenzschreiben im Kommentarnachrichtenblock möglich

Zugriffszahlen bei Facebook nach ca. 30 Stunden unserer Veröffentlichung

Zugriffsstatistik ca. 30 Stunden nach unserer Veröffentlichung auf der Hauptseite von Justizalltag – Justizskandale bei FB. Der Zugriff bei drei Nebenseiten liegt derzeit bei 1255 Anklicken. Der Tod eines echten und engagierten Rechtsanwaltes, der tausende Menschen und Justiz-Opfer in Deutschland bewegt.

 

Rechtsanwalt Thomas

Saschenbrecker ist tot

Ein Verkehrsunfall hat ihn

aus seinem Leben gerissen

Auch „Arche“ berichtet in großer Aufmachung über den Tod von Thomas Saschenbrecker

 

RA. Thomas Saschenbrecker mit Kollegen Dr. David Schneider-Addae-Mensah (Mitte) Filmemacher Volker Hoffmann(links) Hardy Kaiser (kritischer politischer Netzaktivist) (rechts) vor dem Bundes“Verfassungsgericht“ nach einem ominösen Schau-Prozess vor dem Amtsgericht Karlsruhe. (Film dazu auf dieser Seite unten)

Hier klicken:  Stimmen des Dankes vieler Mandaten zum Tod des bedeutenden Rechtsanwaltes Thomas Saschenbrecker auch bei Kollegin Heiderose M A N T H E Y von der Zeitschrift  ARCHEVIVA 

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„Tageszeitung „Junge Welt“ vom 13.11.2017

Hier die präjudizierende Polizeimeldung vom 04.11.2017, von der Deutschen Presseagentur (DPA) verbreitet und von vielen Zeitungen ungeprüft so übernommen:

A39 bei Salzgitter Karlsruher fährt auf Pannenfahrzeug auf und stirbt

dpa 

Ein Autofahrer aus Karlsruhe ist auf der A39 ungebremst auf einen Kleintransporter aufgefahren, der auf dem Seitenstreifen stand. Der Mann starb noch an der Unfallstelle.
Salzgitter – Auf der A39 bei Salzgitter ist ein Autofahrer ungebremst auf ein Pannenfahrzeug auf dem Seitenstreifen aufgefahren – und ums Leben gekommen. Der 51 Jahre alte Mann aus Karlsruhe prallte am Freitagnachmittag in Höhe der Ausfahrt Salzgitter-Lichtenberg auf einen Kleintransporter, wie die Polizei mitteilte. Zwei der acht Insassen des Transporters warteten neben dem Fahrzeug auf den Abschleppdienst. Die beiden Männer wurden schwer verletzt. Der 51-Jährige starb noch an der Unfallstelle. Die Autobahn wurde in Richtung Braunschweig für drei Stunden gesperrt.
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Fall Peggy Knobloch ein „großer Fall“ von Polizei-, Behörden- und Justizunrecht : Ulvi Kulac (vor Kamera) kommt frei, dank Betreuerin Gudrun Rödel  (rechts) und Anwalt Thomas Saschenbrecker (rotes Hemd), Sie erreichen die Freilassung von Ulvi Kulac am 31.07.2015 Foto: (C) 2017 by VV

Persönliche Erklärung der Redaktion:

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Das Unfallfahrzeug von RA. Thomas Saschenbrecker

Auch wegen zahlreicher Hinweise und Bitten vieler Justizopfer versprechen wir hiermit, dass wir die Umstände des Unfalles unseres Freundes und engagierten Rechtsanwaltes ergebnisoffen und in alle Richtungen recherchieren werden. Über das Ergebnis unserer Recherchen werden wir hier offen und unerschrocken informieren. Dies sind wir Rechtsanwalt Thomas Saschenbrecker schuldig.

 

 

Eine Bitte nur!

Wir dürfen allerdings die betroffenen und getroffenen Menschen bitten, sich nicht an einseitigen Spekulation, um den Tod von Thomas Saschenbrecker zu beteiligen. So schlimm der Verlust dieses herausragenden Rechtsanwaltes auch ist, der Schock und auch die sehr negativen Erfahrungen vieler Menschen gerade diesen „Dienern des Staates“ alles zuzutrauen ist verständlich und berechtigt.  Aber, bitte lassen Sie uns die Faktenlage journalistisch aufarbeiten und dann hier mit unseren Rechercheergebnissen offenlegen.

Diese Arbeit beginnt sofort – Spekulation und Vermutungen helfen da nicht weiter.

So etwas freud die Behörden immer – die dann mit klammheimlicher Freude behaupten können – seht Euch diese Verschwörungstheoretiker und Spinner mal an.

Wenn es ein Komplott, Intrige, Konspiration, Geheimbündelei, Unterwanderung, Anschlag, Überfall oder Angriff gegeben hat, werden wir mit genauen Angaben unserer Rechercheergebnisse das hier veröffentlichen. Aber auch, wenn es sich, wie nach einer Polizeimeldung zu urteilen, um einen Verkehrsunfall gehandelt haben sollte.

 

Pressekodex

Wenn Sie glauben, ernstzunehmende Hinweise jedweder Art mitteilen zu können, dem Staat aufgrund Ihrer negativen Erfahrungen nicht mehr trauen, senden Sie uns bitte eine Mail an Justizalltag-Justizskandale@email.de . Wir versprechen nach journalistisch-ethischen Grundregeln, den journalistischen und wahrhaftigen Grundsätzen sowie der journalistischer Sorgfaltspflicht auch vor der Achtung der Wahrheit sowie der Wahrung der Menschenwürde und der wahrhaftigen Unterrichtung der interessierten Öffentlichkeit unverblümt und unerschrocken zu arbeiten.

Für viele Kollegen ist diese heute sicher unbekannt, denn dieser Kodex ist das oberste Gebot der Presse und der Medien.

In Verneigung vor Thomas Saschenbrecker

Heinz Faßbender

Journalist

.09.11.2017

 Auch das gibt es:  Gehässigkeiten untereinander!

Es ist nur ein exemplarischer bösartiger Eintrag auf Facebook Ein Fakeeintrag unter falscher oder einer Fantasieidentität. Sie hetzen rum was das Zeug hält. Viele Lügen mit arglistigen Unterstellungen und Verleumdungen sind im Umlauf. Die meisten kennen den Verstorbenen noch nicht einmal. Es gibt auch Personen – da spürt man schon beim Lesen ihrer Kommentare, dass sie von einem pathologischen Undank und Hass getrieben sind. Auch auf dieser Seite hat es Einträge mit falscher Identität z.B. „Seine Frau“ gegeben. Angehörige und die Lebensgefährtin haben uns darauf aufmerksam gemacht. Wir haben dieserart „Kondolenz“ sofort gelöscht. Die IP haben wir gesichert. Bei weiterer solcher „Kondolenz“ werden wir – obwohl es nicht unsere Art, ist mit dieser üblen Justiz zusammenzuarbeiten – Strafanzeige stellen.

Aber eins wissen wir genau:  Das hat auch schon Napoléon Bonaparte gesagt:

„Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden, die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgten sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung als ihre wirklichen Feinde. Zwiespalt brauchte ich unter ihnen nie zu säen. Ich brauchte nur meine Netze auszuspannen, dann liefen sie wie ein scheues Wild hinein. Untereinander haben sie sich gewürgt, und sie meinten, ihre Pflicht zu tun. Törichter ist kein anderes Volk auf Erden.“

Fazit:

Für eine notwendige gesellschaftliche Veränderung wird es bei den Deutschen nie einen Zusammenhalt geben. Und deshalb können die da oben auch weiter machen, wie und was sie wollen.

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Also hetzt mal schön weiter; – aber bitte erst nach der Beerdigung.

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09.11.2017

Bei einer präjudizierenden Polizeimeldung – braucht es da noch Ermittlungen?

Eine erste Stellungnahme der Staatsanwaltschaft Braunschweig!

Warum erst jetzt?

Warum erst auf Anfrage – Herr Staatsanwalt?

Immerhin ist es doch ein Beruftskollege als Organ der Rechtspflege von Ihnen – Herr Staatsanwalt!

Finden Sie das nicht etwas merkwürdig –  Herr Pressesprecher – ?

Auf Anfrage gibt es eine erste Stellungnahme gegenüber der Internetzeitung „Archeviva“ zum tötlichen Unfall des Rechtsanwaltes Thomas Saschenbrecker von der Staatsanwaltschaft Braunschweig. „Wir ermitteln wurde mitgeteilt. Lesen Sie (bitte anklicken) hier die Veröffentlichung von der Kollegin Heiderose Manthey.

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Auf diesen roten Kleinwagen, der auf dem Standstreifen stand, soll der Anwalt aufgefahren sein. Unfallbilder von Alexander Panknin; (aktuell24) und Rudolf Karliczek ; (news38.de)

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Hier zum Bericht anklicken :

Bei Auffahrunfall auf a39 stirbt Rechtsanwalt Thomas Saschenbrecker,

so der Polizeibericht

Wir trauern !

 

05.11.2017 Einige Reaktionen aus dem Netz

 

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Zur Erinnerung:

Ein „Prozess“ in Karlsruhe

Rechtsanwalt Thomas Saschenbrecker

verteidigt

Rechtsanwalt David Schneider-Addae-Mensah

Rechtsanwalt Thomas Saschenbrecker vor dem OLG – Frankfurt aktiv.

 

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Fall Peggy: Ulvi Kulac, Betreuerin Gudrun Rödel

mit Anwalt Thomas Saschenbrecker fordern Schadenersatz

Nur ein Jahrhundert Justizskandal von Deutschland

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Bitte lesen Sie auch: Der Kommentar zum Tod von Thomas Saschenbrecker von Heinz Faßbender

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Ein Satiere-Schmähgedicht:

Nach reiflicher Überlegung habe ich mich dazu entschlossen, für mindestens ein Jahr, eher wird es mehr, eine Auszeit zu nehmen. Die Arbeit für die Homepage „Justizalltag-Justizskandale“ ist einfach zu viel geworden. Teilweise gibt es bis zu 50 Mailanfragen am Tag von Justizgeschädigten. Sehr oft auf so unverschämte Art und Weise und mit einer Forderungshaltung, dass einem die Spucke wegbleibt.

Dass die Seite in meiner Eigeninitiative betrieben wird, interessiert die allerwenigsten.

Ich kann es finanziell nicht mehr zu tragen, denn viele erwarten, dass man hunderte von Kilometern zu ihren Prozessen anreist und Hotel und Fahrkosten selbst übernimmt. Die Zeit die verwendet wird um einen halbwegs verständlichen Artikel zu recherchieren und zu formulieren – wen interessiert das schon!

Justiz schickaniert nur noch

Auf der anderen Seite hat sich der „Justizwahnsinn“ im Lande total verschlimmert. Dieser Beamten- und Juristenstaat zieht „ihr Ding“ gegen das normale Volk in einer nie da gewesenen Brutalität durch, so dass einem Hören und Sehen vergeht. Viele verlieren dabei ihre Existenz und jede Hoffnung auf Rechts-Staatlichkeit. Dieses Justizsystem hat sich abermals in diesem/“unserem“ Lande eine Stellung ergaunert, die einer faschistoiden Diktatur gleichkommt. Die Freislers und Filbingers sind auf dem Vormarsch. Und diese Sonder-Stellung, bekannt aus dem „Dritten Reich“ werden sie nicht einfach wieder aufgeben. Es gibt allerdings auch immer wieder kritische Mitarbeiter in diesem Justizsystem, die die Nase gestrichen voll haben, der Politik durch eine erzwungene Verfolgung und Verurteilung gegen politische Kritiker den Machtstatus zu erhalten.

Kritische Journalisten werden von den Justizopfern ausgebeutet.

Die wenigen Kolleginnen und Kollegen, die sich noch wagen über Justizunrecht zu berichten, stehen immer wieder mit einem Bein im Knast oder werden mit Strafbefehlen zur Kasse gejagt > sehr häufig als Nazi, Rechter, Lügenjournalist oder wie von der willfährigen Ortspresse in Gütersloh formuliert, in die Geistes- und Haltungsnähe von Reichsbürgern hinneinkriminalisiert.

Zudem werden die Kollegen Volker Hoffmann, Klaus Overhoff und Kollegin Heiderose Manthey, die viele Prozesse mit der Kamera begleiten, von den Nutznießern dieser  kritischen Berichterstattungen behandelt, als seien sie hochbezahlte und beamtete Journalisten vom ZDF oder ARD. Nur, ARD und ZDF interessieren sich schon lange nicht mehr für die Nöte der vielen Justiz-Geschädigten. Die fleissigen Kollegen werden von keinem unterstützt. Wenn das so weitergeht, dann wird demnächst  überhaupt keine kritische Öffentlichkeit mehr da sein. Was das bedeutet, kennt man aus der Nazizeit mit ihren unzähligen kurzen und geheimen Prozessen und > wichtige Akten verschwinden dann im Eiltempo. Kennt man noch von der Stasizeit mit IM-Erika!

Der willkürlicher Fahrerlaubnisentzug von Thüringen

0 – Punkte und trotzdem der Lappen weg. Erfurt/Thüringen macht es möglich.

Wir haben auf der Seite zum Beispiel über den willkürlichen Fahrerlaubnisentzug gegen Mike Heerlein aus Erfurt berichtet. Es ist von uns nachgewiesen, dass dieser Entzug eine abgekartete Sache aller Behörden und Gerichte, ja sogar auch der Politik (Petitionsausschuss des Thüringer Landtages) war, denn eine Begründung dem LKW – Fahrer die Fahrerlaubnis zu entziehen gab es nicht.

Die vom Grundgesetz vorgeschriebenen „gewaltgeteilten Gewalten“ haben sich als eine Art kriminelle Vereinigung wie ein Bumerang über alle Gesetze hinweggesetzt, um eine missliebige Person zu schädigen und deren Freiheitsgrundrechte zu berauben.

Selbst nach unserer Veröffentlichung wird behauptet – „alles“ war ganz „rechtsstaatlich“.

Nichts – überhaupt nichts – gar nichts – “ N u l l “ (0) ist nach der Veröffentlichung passiert. Die da in Thüringen geniessen ihren Willkürwahn und > der Leser schaut zu und macht auch  N I X ! Löbliche Ausnahmen:  Claudia Friedrich und Lars Hackmann aus dem Osten haben sich durch Anrufe beim Verwaltungsgericht in Erfurt engagiert. (Siehe auch den Kommentar von Claudia Friedrich )

Mike Heerlein dagegen wird weiter als angeblicher „Reichbürger“ verfolgt und gejagt – weil er sich für andere mit Presseanfragen einsetzt, wie kürzlich beim Amtsgericht in Weiden / Bayern geschehen. 

Auch mein Team wurde ja wegen des Versuches über eine Zwangsversteigerung beim Amtsgericht in Güterloh zu berichten, von der Güterloher Ortspresse in die Reichsbürgerschiene durch wahnhafte Hetzartikel hinneinkriminalisiert. ( Hier der Artikel von Justizalltag-Justizskandale als Gegenreaktion: Seite III – Wie die Orts(f)presse Verl und Gütersloh mit dem Amtsgericht Gütersloh freie Journalisten verunglimpfen. )

 

 

Das Landgericht befand eine Presse-Anfrage des Mike Heerlein als Bedrohung, das Amtsgericht verurteilte ihn zu mehr als einem Jahr Knast ohne „Bewährung“. Die chinesische Justiz hätte es nicht besser machen können. Hier ist es noch etwas perfekter – die „unabhängige“ Ortspresse spielt durch Vorverurteilungen mit der Amts-Hetze-Verfolgung – als Pressemeldung getarnt – kräftig beim Willkür-Verurteilen mit. Die Chinesen und Nordkorea können für ihre Machterweiterung von uns lernen. Die Berufungsverhandlung findet dann beim Anzeigeerstatter – dem Landgericht Weiden – statt. Das ist doch alles so schön „Rechtsstaatlich“. Das sind die tollen „Organe der Rechtspflege“ im RechtSStaat Deutschland. Der Anzeigeerstatter ist hier gleichzeitig der „Richter“. Es ist nicht zu fassen, was hier im Lande abgeht!

 

Der Aktenkrieg der „Systemrelevanten“ gegen das Volk

In Deutschland hat jeder seinen persönlichen Akten-Berg-Krieg mit den system-relevanten Amtstäter-Betrügern. Jeder Einzelne denkt und „glaubt“ die Angriffe des Systems seien eine persönliche Angelegenheit und vermutet > er selbst sei daran schuld, dass es soweit gekommen ist. “ E r “ ist es aber nicht – denn überall im Lande geht das Regime gleichermaßen vor. Das erkennen wir aus den vielen Zuschriften, die Tag-täglich – unterdessen auch aus der Schweiz und Österreich eintreffen. Mit teils perfiden Verfolgungsmethoden wird der aufbegehrende Untertan seiner demokratischen Freiheiten beraubt – auf eine unheimlich teuflisch-machtmissbräuchliche Art – überall ist das gleiche Macht – Muster erkennbar. Deshalb – ihr seit nicht allein – ihr müsst Euch effektiv zusammenschließen. Dazu braucht es nicht diese Vereinsmeierei. Ihr braucht Euch von einem Staat, der Euch das alles antut, auch nicht bescheinigen zu lassen – dass Ihr jetzt gemeinnützig seid wenn ihr einen Verein gründet. Schenkt Euch diese Formalien. Wir brauchen sie nicht, auch nicht diese undefinierbaren Funktionäre, um für unsere (nicht deren)  Demokratie und Freiheit zu kämpfen.

Wie schon immer in der Menschheitgeschichte wird „das VOLK“ von den Macht-Habern herausgefordert. Nur wenn wir gemeinsam auf die Straße zu gehen, wird sich was ändern.

Bei Facebook und Twitter versandet  E U E R  Anliegen – vom Sofa aus kann man nur wenig erreichen.

Im Spinnnetz der Justiz

Es fing ja auch mal hoffnungsvoll an. Ich war Gründungsmitglied des Vereins „Justiz-Opfer“. Heute ist dieser Verein zu einer Psychotruppe unterster Schublade verkommen, die ehemaligen und gutgesinnten Gründungs- und engagierten Mitgliedern heute mit Verleumdungen, Strafanzeigen und psychopathischen Attacken anpöbeln.  Sie belästigen, drangsalieren und lassen nichts aus, wenn sie den Staatsanwaltschaften in Blockwart-manier“   M e l d u n g e n “ machen.

Das machen Justizgeschädigte gegen Justizgeschädigte – es  eine total absurde  und perverse Situation !

Justizgeschädigte gegen Justizgeschädigte – Es ist ein Wahn!

Auch ein sogenannter, sich selbst so bezeichnender „Investigativer Journalist“, aber aus meiner Sicht allerdings nur ein „Möchtegern“ „Grüß Sie Gott“ Journalist aber ohne journalistischen Hintergrund und andere Mitläufer-Vollidioten beteiligen sich an diesem Dreck der Untauglichen und platzieren belastende Presseanfragen gegen die Engagierten und Ehrlichen um die Behörden und die Justiz gegen sie aufzubringen.

Da werden – gegen bares – von einem  angeblichen  Multimillionär aus dem Ruhrpott nach belieben (an entsprechende Stellen)  „Meldungen“  konstruiert, um die Behörden gegen Mitbürger zu aktivieren. Das ist Denunziantentum dreckigster Sorte. Dieser Typ aus dem Pott hat unterdessen hunderte von Strafanzeigen gegen alles & jeden, der  I H M  nicht folgt nach dem Prinzip  „E r d o g a n ich bin der Größte“, verfasst und bedient sich dieser Vereins-Psychotruppe in  „Eintracht zur Niedertracht“. Und dieser Juristenstaat lacht sich einen ins Fäustchen und ermittelt fleißig bis zur      E n d l ö s u n g  gegen diese schlimmen „Ungehorsamen“ und schon immer Rechtlosen.

Die Keimzelle von Indrigen und Größenwahn. Nur noch Bekloppte – Die Justiz freut’s.

 

Das ist mir alles zuwider. Nach diesen schweren erkenntnisreichen Jahren habe ich keinen Bock mehr auf diesen hausgemachten Wahnsinn – der wahnsinnige Wahnsinn der Justiz reicht doch aus – man muss diese Blockwarte in die Schranken weisen.

Trotz-alle-dem – mir kann keiner mehr Angst machen.

Meine Klaviergeschichte:

Kath. Waisenhaus Bonn * Weststrasse* Mit 24 Kindern in einem Schlafsaal

Erst einige Wochen auf der Welt – bis zum 20. Lebensjahr war ich in Heimerziehung. Ich habe alles erleben müssen – von Hieben und Trieben durch Missbrauch, von guten wie schrecklichen Nonnen und „Erziehern“, auch von einem   “ V o r m u n d “  beim Jugendamt, der die Unehelichkeit eines Kindes einer damals 18-Jährigen und dem vierzigjährigen Straßen-Harmonikaspieler für eine  S ü n d e  hielt.

Ich wollte schon immer Klavier spielen können. Mein Vater, den ich nie kennengelernt habe, war ja Straßen-Harmonikaspieler. Vielleicht habe ich hier ein GEN erwischt. Die Nonnen haben allerdings immer gesagt ich sei dumm, zu blöde –   werde nie Noten lesen geschweige denn im Kopf behalten können.

 

Kinder des katholischen Waisenhauses in Bonn bei einer Adventsfeier. Der zweite von links ist das uneheliche Kind Heinz Faßbender. Für den Fotografen alle schön rausgeputzt und Legosteine gab es dann auch mal zum spielen.

Legosteine gab es nur, wenn der Fotograf kam.

Ein Schlag vor den Kopf – denn dir wird damit gesagt, du bist nichts wert. Du hast unten zu bleiben und deine Fresse zu halten. Klavierspielen ist für dich nicht vorgesehen. Schufte im Straßenbau (das musste ich auch) du uneheliche Sau, du kannst ja noch nicht mal richtig lesen und schreiben. Stimmt;  ich war ein hochbegabter Legastheniker, im Zustand totaler Missachtung und Verachtung durch deine sogenannten „Vorbilder“.

 

 

 

 

So ähnlich sah der Schlafsaal für 24 Kinder im „Waisenhaus“ in Bonn aus. Die Betten waren nur kleiner. Eine Eimertoilette, die mitten im Raum stand. Noch Fragen?

Heinz Faßbender 2017 * Die Anfeindungen und Verfolgungen von allen Seiten satt.

Mit 60 Jahren, nach einer Lungentransplantation, habe ich angefangen, Klavier zu spielen. Der Heimkinderentschädigungsfond hat mir ein Klavier gekauft und zwei Jahre Unterricht bezahlt. Als Entschädigung, weil man mir als Kind den Klavierunterricht verweigert hat. Auch die Zwangsarbeit – Lackstifte für VW herstellen – wurde mit 300,-DM monatlich entschädigt – für die nicht eingezahlte Rente – die Arbeit dagegen wurde nicht entlohnt.

Trotzdem : Selbst dem Beamten im Entschädigungsfond beim Landschaftsverband Rheinland war diese Heimkarriere mit einem weiteren schrecklichen Missbrauchsvorfall im Don Boco-„Auffangheim“ in Köln bis dato in NRW noch nicht untergekommen. Er hat mich sehr unterstützt. An dieser Stelle – Vielen Dank!

Jetzt 4 Jahre später spiele ich schon ganz gut – sagen meine Freunde und die Lehrer/innen. Auch ein junger Klavierschüler aus dem Ort hilft mir die Klaviertasten zu verstehen.

Erst als junger Mann habe ich lesen und schreiben gelernt und war begierig, alles zu lernen und das Gelernte zu vertiefen. Nun habe ich das späte Glück Klavier spielen zu dürfen. Den „Chor der Gefangenen“ spiele ich heute als ein „Ex-Gefangener“ aus der Heimerziehung der 50/60ziger Jahre schon sehr eigensinnig.

Die Heimerziehung war damals geprägt von den Nazis und deshalb ist der Chor der Gefangenen „mein“ Klavierstück schlechthin.

Als Gefangener im „Kinderheim“ bei den Nonnen vom „Armen Kinde Jesus“ waren die  kirchlichen, „pädagogisch wertvollen“ Hoppe-Hoppe-Reiterspielchen eine Strafe, weil ich angeblich gesündigt habe. Die „Sünde“ bestand darin, dass ich schon als Kind keine Milch vertragen habe und diese fast immer erbrechen musste. Die „göttliche Begier“ der Nonnen > das Erbrochene zwangsweise zu essen, gelang nicht immer. Dann war wieder Hoppe-Hoppe-Reiter fällig oder ältere Jungs machten sich über mich her. Sie setzten allen Kindern perverse „Erziehungsziele“ und wenn die anderen oder ich sie nicht einhielten, machten sich die systemrelevanten – normbefolgungsunwilligen Heiligenschein – und Monstranzträger – wie in einem KZ – über uns her und nannten es auch noch Führer- und/oder ab den 60ziger Jahren – dann „Gottgewollt“.

Ab da kann dich doch nichts mehr schrecken!

Heinz Faßbender ca. 1977 * Erst als junger Mann lesen und schreiben gelernt.

Ja und trotzalledem; ich lerne zur Zeit das „Ave Maria“ – es ist so schön, zu hören und zu spielen. Ich möchte allen über das Klavierspiel erzählen – es hat sehr weh getan!, wenn man versteht, was hier in Deutschland abgeht und sich eigentlich überhaupt nicht verändert hat. Nicht nur der Missbrauch, der als Sündenerlass ausgelegt wurde – sondern vielmehr das gemeine und bewusst ausgelebte Unrecht und die dreckige Willkür gegen deine Persönlichkeit, deine Entwicklung, deine moralische Integrität und deinen Scharm. Du warst und du bleibt ein NICHTS. Vollkommen abhängig, vom weiterlebenden System der Alt-Nazis.

Immer, – damals wie heute,  – wird dies als ein „Wahrheits-Rechtsanspruch“ zugunsten der Täter ausgelegt „es ist ja alles so rechtsstaatlich und sauber geregelt“ oder „wir wollen doch nur dein Bestes“ sagen die Täter und verfolgen dich – weil du sagst, dass dem nicht so ist – und sagt, ihr seid doch die Kriminellen.

Mein Klavier!

Demnächst habe ich die Möglichkeit, meinen Kindheitswunsch dem Dekan einer Musikhochschule in einer westdeutschen Großstadt vorzutragen. Mein Herzensanliegen, Klavierspielen zu können und über die Musik meine Gefühle und Gedanken zu erzählen, das kann ja von der Staatsanwaltschaft nicht verfolgt und angeklagt werden – na ja – wenn die Entwicklung so weitergeht in Deutschland – vielleicht dann mal wieder als entartete Kunst.

Es hätte Freiheitsfunken statt Götterfunken heißen sollen. Das zu sagen war damals verboten. Heute  – schon wieder!

Bei Beethoven heißt es ja „Freude schöner Götterfunken“. Mit Götterfunken war der Freiheitsfunken gemeint. Beethoven hat das Gedicht von Schiller musikalisch umgesetzt. Freiheit zu sagen, zu schreiben, oder zu singen – war damals verboten. Aber jeder der Untertanen wusste, dass die „Freiheit“ – statt die „Götter“ der Mächtigen gemeint war. Heute ist dieses Lied vom EU-Regime als ihre Hymne instrumentalisiert. Und die, die heute die Meinungsfreiheit einschränken oder verbieten wollen – sitzen als die Herrenrasse andächtig im Konzertsaal der Philharmoniker bei „Freude großer Götterfunken“ und genießen „ihre“ ureigene Freiheit auf Kosten der anderen, um danach die Meinungsfreiheit einzuschränken.  Es ist einfach nur unerträglich – immer noch und schon wieder.

Diese verdammten Heuchler!

Und deshalb hoffe ich so sehr, dass die Musikhochschule mich unter die Obhut seiner hochbegabten Klavierstudenten/innen und Dozenten/innen nimmt und ich das Klavierspiel bald perfektionieren kann.

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Deshalb sage ich „goodbye!“ an alle – ich komme wieder – dann mit einem Klavier und einem Ave Maria, das sich für die Unterdrücker des Volkes gewaschen hat und auch unsere gute Maria mit dem Josef gegen das Kirchenamts-Dogma der „Unbefleckten Empfängnis“ aufbegehrt.

Nur eine Fiktion – die Wahrheit darf man nicht mehr sagen.

Interview im Gerichtsflur des OLG-Frankfurt

Ach ja – damit ich meine Ruhe vor den Bekloppten habe – diese persönliche Erklärung ist eine fiktive Geschichte – so was kann es doch in Deutschland nicht geben.

Deshalb merke:

Alle Ähnlichkeiten mit Lebenden und Verstorbenen sind deshalb rein zufällig. Damit sind Verleumdungsstrafanzeigen und Ähnliches zwecklos. Denn über die Wahrheit darf man ja nichts mehr sagen > sie ist unerträglich und > unangenehm für die Machthaber mit ihren Vasallen und Funktionäre!

Goodbye

Euer

Heinz Faßbender alias Max Meier (Künstlername)

Ps. Ich bin gerne bereit meine Webseite an einen kompetenten Nachfolger zu übergeben und ab und an Artikel gegen notwendige Kostendeckung zu schreiben. Ich hoffe sehr, dass sich jemand findet, der es kann.

 

Hier zum Inhaltsverzeichnis

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Eine kommentierende Analyse zum RAF-Attentat auf Generalbundesanwalt Siegfried Buback am 8. April 1977 von Prof. Dr.-Ing. Hans-Joachim Selenz mit Überlegungen von Heinz Faßbender

Rekonstruktion des Tatablaufs: Vom Beifahrersitz eines Motorrades wurden Siegfried Buback und seine Begleiter erschossen. Auf dem hinteren Sitz eine zierliche Person. Das wird noch für Aufregung sorgen. Denn es soll sich um Verena Becker handeln, die auch für den „V-Schutz“ gearbeitet hat. Parallelen zu NSU – Morden und den „Schlapphüten“ tun sich auf. Was wusste der sogenannte „Verfassungsschutz“? Diese Fragen gelten immer noch ; Damals beim Anschlag auf Buback und heute im NSU-Komplex und das hüben wie drüben?

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Wer ist Prof.Dr.-Ing. Hans-Joachim Selenz?

Prof. Dr.-Ing. Hans-Joachim Selenz ist Sachkenner einer geschlossenen Parallelgesellschaft zu der das „gemeine Volk“ nie einen Zugang haben wird. Dort wird alles „im kleinen Kreise“ vertraulich geregelt. Für Freund und Elitären in gegenseitiger persönlicher, wirtschaftlicher und sonstiger Synergieausrichtung. Die Hannover-Connection – als eine inzestuöse Cliquenwirtschaft mit Patronage-, Protektion- und Klientelismus ist das bekannteste System personeller und ungleicher Abhängigkeits-Beziehungen des politischen Apparates mit dem Gangstertum.  Zwischen „einflussreichen“ Personen und ihren „Klienten“ wurde auf der Grundlage von Leistung und Gegenleistung die Agenda 2010 durchgeknallt, mit weitreichenden Folgen für den deutschen Arbeiter, Arbeitslosen, Rentnern und privater Interessen für die Versicherungswirtschaft der schmierigen Maschmeyers. Diese Form der asymmetrischer Beziehungen bezeichnet man in Italien auch als die Mafia mit der „inzestuösen“ Omertà-Ehre. Selenz der Vorstandssprecher der Preussag Stahl AG und ab 1996 Mitglied des Vorstands der Preussag AG war, kennt wie kein anderer das Beziehungsgefecht der „Leutschen“ die sich für was Besseres halten. Er schrieb ein Schwarzbuch über „Wildwest auf der Chefetage“. Heute kämpft er für „für Recht und Gerechtigkeit in Politik, Staat und Wirtschaft“ als Gründer und erster Vorsitzender des CleanState e.V.,Dieser Verein versteht sich auch als deutschlandweite Anlaufstelle für Whistleblower. Mit seinen Kommentaren und Analysen sorgt er immer wieder für Aufregung im Land der Patronage. Und das ist auch gut so!


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Buback ein Opfer des Beamten- und Juristen-Staates?

Der folgende analytische Selenz` Kommentar mit damaligen dpa – Meldungen zum Attentat auf Siegfried Buback wurde bereits am 24. Februar 2011 veröffentlicht.

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Der Bundesanwalt und sein ermordeter Chef

Die Polit-Abhängigkeit deutscher Staatsanwälte zeigt sich auch beim Buback-Prozess in Stuttgart. Dort ist Verena Becker als Mittäterin beim Attentat auf GBA Buback angeklagt. Die Bundesanwaltschaft behauptet jedoch, Becker habe nicht geschossen. Woher sie dies Wissen hat, ist völlig offen.

Bis dato weiß – zumindest offiziell – niemand, wer die tödlichen Schüsse abgab. Zeugen berichteten dem Sohn des Ermordeten, eine Frau habe geschossen. Nun erschüttert eine kürzlich aufgetauchte dpa-Meldung vom Tag nach der Tat die Vorgaben der Bundesanwälte schwer. Sie verdeutlicht, dass offizielle Behördenangaben vom Tattag, auch jene der Bundesanwaltschaft selbst, nachträglich auf den Kopf gestellt wurden. Und zwar komplett. Bis dato wurden Zeugen, die eine Frau auf dem Motorrad gesehen hatten, als unglaubwürdig oder gar als Lügner bezeichnet. Insbesondere, wenn sie bezeugten, das Motorrad sei um den Buback-PKW herumgefahren. Die jetzt aufgetauchte dpa-Meldung zeigt jedoch, dass die Bundesanwälte auch Angaben ihrer eigenen Behörde manipulieren:

Über solche Fernschreiber wurden DPA – Meldungen verbreitetet und wurden von der gesamten Presse – zumeist ohne Nachrecherche veröffentlicht. Auch der Staat ist Kunde von DPA und fördert so direkt das Unternehmen.

dpa 100 id Buback Chronologie eins – um 09:20 Uhr war Siegfried Buback tot – von dpa-

Korrespondenten Hans H. Maegler und Wolf A. Wiegand

Stuttgart/Karlsruhe 8 .April 77

dpa/LSW – am Donnerstag, 7. April 1977, wurde der hoechste Anklaeger der Bundesrepublik Deutschland, Generalbundesanwalt Siegfried Buback (57), auf offener Straße in Karlsruhe waehrend der Fahrt zum Dienst erschossen. Das schwerste Attentat der deutschen Nachkriegsgeschichte laesst sich aus den Angaben der Ermittlungsbehoerden wie folgt rekonstruieren:

09:00

Generalbundesanwalt Siegfried Buback (57) verlaesst in seinem Dienstwagen mit Fahrer

Wolfgang Goebel (30) und dem fuer den Fuhrpark der Bundesanwaltschaft zustaendigen Justizhauptwachtmeister Georg Wurster (43) – der nur gerufen worden war, weil Bubacks Wagen nicht ansprang – sein Haus in Neureut bei Karlsruhe zur Fahrt in den Bundesgerichtshof.

09:15

Das Fahrzeug stoppt an der Ecke Linkenheimer Allee/ Moltkestrasse in unmittelbarer Naehedes Bundesverfassungsgerichts an einer roten Ampel. Als das Licht auf gruen springt, wird auf das Auto Bubacks von einem mit zwei Personen besetzten Motorrad aus das Feuer aus einer Maschinenpistole eroeffnet. Goebel wird sofort getoetet, Buback stirbt um 09:20 Uhr auf dem Rasen am Straßenrand, wohin ihn Passanten gelegt hatten. Wurster wird lebensgefaehrlich verletzt.

09:16

Das Motorrad vom Typ Suzuki GS 750 mit dem Kennzeichen LU-LN 8 faehrt um das zum Stehen gekommene Auto des Generalbundesanwaltes herum und dann in schneller Fahrt Richtung Stadtmitte.

 

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Auf einer Suzuki nähern sich die Täter an einer Ampel Bubacks Mercedes, nach dem Anschlag entkommen sie unerkannt. Das Motorrad findet die Polizei bald nach dem Mord – die Terroristen haben es in einer Autobahnbrücke versteckt. Versteckt? Oder hat Becker keinen Hinweis gegeben? Leider ist in diesem Lande alles Böse durch den Staat möglich!

 

(Der PKW stand nach Zeugenangaben zwischenzeitlich direkt auf der Kreuzung.)

Buback Chronologie zwei (Stuttgart/Karlsruhe) „Alarmfahndung“ im gesamten Bundesgebiet

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10:39

Das Bundesinnenministerium beauftragt das BKA mit der Strafverfolgung. Die Fahndung nach den Attentaetern wird in einer sog. „Alarmfahndung“ auf das ges. Bundesgebiet ausgedehnt.

11:40

Die Karlsruher Polizei teilt nach der Vernehmung eines jugoslawischen Augenzeugen mit, dass es sich bei den Taetern um zwei juengere Personen – eine von beiden moeglicherweise eine Frau – handle. Der Beifahrer habe die Tatwaffe aus einer vor ihm liegenden Tasche geholt.

Buback Chronologie drei

(Stuttgart/Karlsruhe) Fahndung auf Tatfahrzeug konzentriert

21:30

Die Karlsruher Behoerden haben eine totale Nachrichtensperre verhaengt.

Immerhin ein Staatsbegräbnis schon 6 Tage danach. Und Kanzler Helmut Schmidt sprach von Schüssen gegen den Rechtsstaat. Hätte der Rechtsstaat dieses Schüsse verhindern können? Was wiesen all die Verfassungsschutz -Schlapphüte darüber ? Wurde das jemals untersucht?

24:00

In der Nacht übernimmt die Bundesanwaltschaft in Karlsruhe die Leitung der Ermittlungen.

Karfreitag 8 April 10:20

Uhr: Das BKA gibt bekannt, dass die Fahndung auf die drei mutmaßlichen Anarchisten Guenter Sonnenberg, Knut Folkerts und Christian Klar konzentriert sei.“ (FAZ)

Die Existenz dieser dpa-Meldung versetzt die Bundesanwälte in Panik.

Der Verdacht, man schütze Verfassungsschutz-Spitzel Becker, ist nun mit Händen zu greifen. Im Gerichtssaal fragt einzige Nebenkläger Michael Buback zielgerichtet: „Wer konnte von den RAF-Mitgliedern ein solches Motorrad fahren?“ Der Zeuge Boock: „Sonnenberg und Becker.“ Der Bürger, der diesen Prozess in den Medien verfolgt, ist irritiert. Warum liest man von all dem nichts in der Presse? Deren Vertreter sitzen im Gerichtssaal. Des Rätsels Lösung ist auf dem Gang davor zu beobachten. Dort hält Bundesanwalt Hemberger private Pressekonferenzen ab. Frau Friedrichsen (SPIEGEL), Herr Janisch (Süddeutsche Zeitung) und auch Herr Neumeyer (dpa Karlsruhe) lassen sich von ihm in den Block diktieren. Warum er Zeugen, die exakt das aus sagten, was einst auch seine Behörde offiziell verlautbarte, der Lüge bezichtige, will Bundesanwalt Hemberger indes partout nicht beantworten….

Peine, den 24. Februar 2011

www.hans-joachim-selenz.de

 

6 Jahre später; – > Ein weiterer Kommentar vom 7. April 2017 < –  40 Jahre nach dem Attentat ;

Michael Buback der für die Wahrheit kämpfte – wird selbst von der Generalbundesanwaltschaft angefeindet – die sein Vater Siegfried Buback geleitet hat und deshalb getötet wurde. Das ist purer Undank und zeigt, es ist alles bei Alten. Der Staat hat immer Recht. Und sollte er mal nicht recht haben – dann frage den sogenannten „Verfassungsschutz“.

1 . April 1977 – Der Mord an Siegfried Buback

War unter diesem Logo auch der V-Schmutz aktiv?

Am 7. April vor 40 Jahren ereignete sich ein dreifacher Mord, der bis heute nicht aufgeklärt ist. Auf der Fahrt zu seiner Dienststelle wurde Generalbundesanwalt Siegfried Buback in seinem Dienstwagen erschossen. Mit ihm starb noch am Tatort sein Fahrer Wolfgang Göbel. Sein Begleiter, Justizhauptwachtmeister Georg Wurster, überlebte zwar den Anschlag, starb aber 5 Tage später im Krankenhaus.

Die dpa meldete am 8. April u. a. aus Informationen der Bundesanwaltschaft, dass an einer Ampel das Feuer auf das Fahrzeug eröffnet wurde. Von einem mit zwei Personen besetzten Motorrad. Das Motorrad sei um das zum Stehen gekommene Auto des Generalbundesanwalts herum gefahren. Bei den Tätern handele es sich um zwei jüngere Personen – eine von beiden möglicherweise eine Frau. Um 21:30 Uhr verhängten die Karlsruher Behörden eine totale Nachrichtensperre. Ab 24:00 Uhr übernahm die Bundesanwaltschaft die Leitung der Ermittlungen und von Stund an war offiziell nie wieder von einer Frau die Rede. Dies obwohl zahlreiche Tatzeugen ausdrücklich eine zierliche Person auf dem Beifahrersitz erkannt hatten.

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Verena Becker hier auf den Weg zum Oberlandesgericht Stuttgart war bereits 1977 verhaftet worden. In ihrem Gepäck fand sich die Tatwaffe. Dennoch wurde das Verfahren gegen sie wegen des Buback- Anschlags eingestellt. Wegen einer Schießerei während ihrer Festnahme wurde sie zu lebenslanger Haft verurteilt. Nach vier Jahren im Gefängnis suchte Becker den Kontakt zum Verfassungsschutz. Dabei soll sie RAF-Insiderwissen weitergegeben und erklärt haben, dass der frühere RAF-Terrorist Günter Sonnenberg das Motorrad fuhr, Christian Klar im Fluchtwagen wartete und Stefan Wisniewski vom Motorrad- Rücksitz aus auf Bubacks Wagen geschossen hat. Der „Bundespräsident“ begnadigte Becker 1989.

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Dieser Titel – wie so manch anderer – so ganz im Sinne des Nachkriegsdeutschland – dann brauchte man nicht mehr über die Alt-Nazis nach zu denken – und dieser ekelhafte Muff ist bis heute geblieben – anstatt sich mich dieser Generation mal auseinanderzusetzen über die Begrifflichkeiten – Einigkeit und Recht und Freiheit. Das war und ist diesen Autoritäten einfach zuviel des Guten!

Am 3. Mai 1977 wurden in Singen die RAF-Terroristen Verena Becker und Günter Sonnenberg verhaftet. Sie verletzten dabei zwei Polizisten. Die Liste der bei Becker und Sonnenberg gefundenen Gegenstände in der BKA-Dokumentation der „Spuren- und Beweismittelzusammenhänge“ zum „Fall Buback“ enthält das „Selbstlade-Gewehr HK 43 mit Patronen – Tatwaffe b. Buback -,einen Schraubendreher des Tat-Motorrades > Suzuki< sowie Haarspuren von Haarbürste Verena Becker, identisch mit Haarspuren im Motorradhelm“.

Der Bild-Titel am 4. Mai: „Die Buback- Mörder“. Doch das ist noch nicht alles. Auf dem Bekennerschreiben der RAF fand man später DNA- Spuren Verena Beckers. Becker hatte einen Motorradführerschein und konnte schwere Maschinenfahren. Sie war ebenso ausgebildet im Umgang mit automatischen Waffen. Beides notwendige Kenntnisse und Fähigkeiten für den Mörder auf dem Rücksitz der schweren Suzuki. Im Vorfeld des Attentats war sie, wie sich aus den sog. Haag-Papieren ergab, im November 1976 bei einem Treffen im Harz zusammen mit Siegfried Wisniewski und Günter Sonnenberg für die Aktion „Margarine“ ausgewählt worden. SB stand als Kürzel der RAF für Generalbundesanwalt Siegfried Buback. Nun sollte man meinen, dass nach der Ermordung des obersten Fahnders der Republik dessen Mitarbeiter jeden Stein umdrehten, um den Mörder zu finden. Doch das, was sich nach den Morden abspielte, ist beispiellos:


 

Der Autor des Buches „Verena Becker und der V-Schutz“ Wolfgang Kraushaar sagte in einem Interview:
„Man rührt bei dieser Frage an ein großes Tabu. Nämlich die Möglichkeit, ob eine Terroristin vor einem Anschlag in irgendeiner Weise mit einem Geheimdienst in Verbindung gestanden haben könnte. Damit bringt man sozusagen den gesamten Staat mit ins Spiel. Bislang hat man sich bei verschiedenen Vorgängen, bei denen es nahegelegen hätte, an so etwas zu denken, sehr schwer getan, das zu thematisieren. Nun gibt es aber im Fall von Verena Becker eine ganze Reihe von Indizien, die dafür sprechen, dass sie mit dem Verfassungsschutz bereits vor 1981 kooperiert haben könnte. Insofern bin ich der Meinung, dass es nötig ist, die Punkte, die dafür, aber auch die dagegen sprechen, gegeneinander aufzustellen und sich ein Urteil zu bilden.

 


Am Tatmotorrad sicherte man eine Fußspur der Größe 40.

 

Der Bundesanwalt Walter Hemberger warf dem Nebenkläger Michael Buback vor, er wolle Becker als Täterin „zurechtbiegen“. Könnte man auch sagen, dass der Herr Anwalt des Staates die Wahrheit zu unterdrücken per Weisung befolgt hat – ja – sogar – ihm der Vorwurf des Zurechtbiegens gemacht werden muss – der Staatsräson wegen? Keine Faxen mehr machen, um mit der „Achse“ (des Bösen) eines staatlichen Zurechtstauchen vergessen zu machen, dass der Staat seine Beamten überhaupt nicht schützen kann, obwohl der Verfassungsschutz seine „schützende Hand“ über Becker gehalten hat und mit ihr so richtig gut zusammengearbeitet hat? Was sagt uns das heute zum NSU – Komplex? Wie argumentiert dort die „Bundesanwaltschaft“?

Becker trug am Tag ihrer Festnahme Sportschuhe der Größe 40. Sie wurden amtlicherseits vernichtet. An den Kleidern der Ermordeten fand manprimäre und sekundäre Einschüsse. „Primär“ bedeutet, dass die Schüsse direkt trafen, „sekundär“, dass sie zuvor durch ein anderes Medium, z. B. eine Glasscheibe, traten. Die sekundären Einschüsse lagen zeitlich vor den primären, denn sie hatten die Opfer in aufrechter Position getroffen. Die primären Einschüsse trafen die Opfer schräg in den Rücken. Es gab demnach zwei zeitlich getrennte Schussserien, wobei bei der zweiten Salve keine Scheiben mehr vorhanden waren und die Opfer bereits auf den Sitzen lagen – Beleg für eine Umrundung des PKW. Zeugen, die dies gesehen hatten, wurden von den Bundesanwälten der Lüge geziehen. Der Mercedes mit den verräterischen Einschüssen wurde von der Bundesanwaltschaft vernichtet. Der Motorwagen, in dem der österreichische Thronfolger erschossen wurde, ist noch heute zu besichtigen. Verena Becker war zudem kein unbeschriebenes Blatt. 1974 war sie wegen Beteiligung an einem tödlichen Bombenanschlag auf den Berlin British Yacht Club, zu einer Jugendstrafe von sechs Jahren verurteilt wurde.

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Wenn die Stasi es wusste – warum nicht auch die „B-Generalstaatsanwaltschaft“?

  1. Im Februar 1975 wurde sie im Zuge der Lorenz-Entführung freigepresst. Stasi-Akten zufolge wurde Becker bereits seit 1972 von westdeutschen Geheimdiensten „bearbeitet bzw. unter Kontrolle gehalten“. Laut BND war dies erst seit 1981 der Fall. Und trotz erdrückender Belege wurde Becker nie wegen des Buback-Mordes angeklagt. Geradezu ungeheuerliche Fakten kamen heraus, als Michael Buback, Chemie-Professor aus Göttingen, vor zehn Jahren begann, den Mord an seinem Vater genauer zu untersuchen. Durch seine akribischen Nachforschungen wurde er zum Feindbild Nr. 1 der Behörde, die sein Vater einst leitete. Doch die Karlsruher Bundesanwälte sind lediglich weisungsgebundene Werkzeuge von Justiz- und Innenministerium. Dort schlummert seit 1973 eine Richtlinie, die nach § 11(2) und § 14 den „Aufschub polizeilicher Ermittlungstätigkeit“ regelt, wenn ein Beschuldigter „Mitarbeiter“ der Dienste ist (s. Anlage). Horst Herold, seinerzeit Präsident des BKA, ging übrigens bis zu Michael Bubacks Recherchen davon aus, Verena Becker sei wegen ihrer Beteiligung am Karlsruher Attentat verurteilt worden…..

 

 


Was wissen wir heute über aktuelle Ereignisse, die mit Terror, Gewalt und Tod im Zusammenhang mit dem „Verfassungs“-Schutz stehen?

Eine No-Go-Area für Demokratie und Rechtsstaat. Ein gefährlicher Ort von Normbefolgungsunwilligen alter deutscher Haudegen! Der Hort der deutschen beamteten- kriminellen Vereinigung!

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 Da ist die  NSU und der V – Schutz!

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Da ist das Berliner Attentat – und der aus Tunesien stammender Islamist Amri mit sieben Identitäten wird monatelang von V-Schutz observiert. Ein V-Mann fährt den Attentäter sogar nach Berlin… und dann geht alles ganz schnell – der Anschlag gelingt. Was weiss der V-Schutz denn?

Der terrorverdächtigen Jaber Albakr hat angeblich Selbstmord begangen. Er soll sich in seiner Zelle erhängt haben. Laut Informationen des Bundesamts für Verfassungsschutz wollte Albakr wohl einen Flughafen in Berlin attackieren. Die Schlapphüte ging angeblich von einer engen Verbindung zur Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS) aus.

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Herr Generalbundesanwalt das Volk erwartet sofort Ermittungen gegen Ihren „Verfassungs“-Schutz als eine Täter- und Mitwissertruppe!

Jo wir wissen schon Bescheid!

Alles nur Verschwörungstheorie und Fake News. Gesetze gegen Fake News sind ja wieder in der Mache. Immer wenn ein Ereignis mit Hilfe oder Unterstützung und/oder klammheimlicher Freude oder logistischer und personeller Anteilnahme der V-Tätertruppe bekannt wurden – wurde auch neue Gesetze auf die Schnelle erledigt. Nie zugunsten der Einigkeit und Recht und Freiheit – sondern immer gegen die Demokratie, Transparenz oder persönlicher Freiheit. Das ist offensichtlich die Aufgabe des VerfassungSSchmutzes des Bundes und der Länder. Na denn!

Und deshalb Fragen sich Menschen in Netz heute wieder das:

Die Angst vor Ihrer Art der Demokratie geht um!

Und das ist die neue Unterterrortruppe des V-Schmutzes. Das muss sich das Amt gegen eine Verfassung die Finger nicht mehr dreckig machen. Die „neuen“ alten SS-Leute – alias Sonnenstaatland – in gleicher Weise Spinner,Spassten &Lakaien haben bei der (Staatsbank) Commerzbank eine Kreditline von 15.000.000,00 €

 

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Pass oder Geld her! Verwaltungsgericht dreht vollkommen durch!

Pass oder Geld her! Verwaltungsgericht dreht vollkommen durch!

 

 

Aus MMnews: So etwas gab es bisher nur in Diktaturen. Bei Steuerschulden können die Behörden den Reisepass einziehen. Das entschied jetzt ein Gericht in Berlin. Einem 60 jährigen in Thailand lebenden Deutschen wurde das Reisedokument entzogen. Eine Klage dagegen verlor er.

 

Pass und Geld weg - abhauen geht nicht mehr. Der Staat lang zu bei den Steuersklaven.

Pass und Geld weg – abhauen geht nicht mehr. Der Staat lang zu bei den Steuersklaven.

Bei hohen Steuerschulden kann einem Bundesbürger der Reisepass entzogen werden, um eine Steuerflucht zu verhindern. Das entschied das Verwaltungsgericht Berlin in einem am Mittwoch veröffentlichten Beschluss im Fall eines 60-Jährigen, der dem Staat mehr als 500.000 Euro schuldet. Diese Summe lasse darauf schließen, dass der Betroffene den Willen zur Steuerflucht habe, befand das Gericht. (Az (Berlin: 12M.BE – VG 23 L 410.14)

Der 60-Jährige schuldet dem Land Baden-Württemberg nach Gerichtsangaben Einkommenssteuer und Solidaritätszuschlag in Höhe von rund 250.000 Euro. Hinzu kämen Umsatzsteuer-Forderungen und Säumniszuschläge. Insgesamt belaufen sich die Steuerschulden demnach auf derzeit mindestens 531.981,13 Euro.
Im April beschloss die zuständige Behörde deshalb, dem Mann den in Berlin ausgestellten Reisepass zu entziehen. Der Steuerschuldner hielt sich zu diesem Zeitpunkt in Thailand auf. Am Flughafen Berlin-Tegel wurde ihm nach seiner Einreise der Pass abgenommen.

Finanzamt - Raubritter dieser Zeit!

Finanzamt – Raubritter dieser Zeit!

Der 60-Jährige zog dagegen vor „Gericht“, doch das „Verwaltungsgericht“ Berlin wies seinen Eilantrag nun ab. Ein Reisepass könne entzogen werden, wenn bestimmteTatsachen die Annahme begründeten, dass der Passinhaber sich seinen steuerlichen Verpflichtungen entziehen wolle, erklärte das Gericht.

Hier darf jetzt auch ernsthaft die Frage erlaubt sein, was eigentlich mit den ganzen Steuerverschwendern in diesem Lande geschieht. Die dürften dann weder Reisepass noch Personalausweis oder Führerschein haben oder sich jeweils in der Politik rumtreiben dürfen um sich weiter die Taschen voll zu stopfen.

 

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Aktualisiert 06.12.2013 13:00 Uhr

Berlin: Offensichtlich auf Anweisung, hat ein Berliner Staatsanwalt mit dubiosen Rechtfertigungen ein Ermittlungsverfahren eingestellt.

beschneidungsforum.de spricht von einem Berliner Justizskandal.

Beschneidung eines Babys

Beschneidung eines Babys

 Die Staatsanwaltschaft politisch Instrumentalisiert? Keine Zeugen finden – wegen Deutscher Schuld?

Ein orthodoxer Jude hatte seinen Sohn beschneiden lassen. Durch einen israelischen Mohel der derselben orthodoxen Bewegung Shabbath Lubawitch angehört, die dass antiquierte Ritual der Metzizah B’Peh anwendet.Dabei nimmt der Beschneider einen Schluck Wein in den Mund, und sodann auch den Penis des Babys zur „Desinfektion“ der Wunde.

Es waren 300 Leute anwesend.

Der Beweis des ersten Anscheins, nämlich die öffentlichen Erklärungen,dass dieser Ritus unabänderlich sei und von dieser Sekte vorgeschrieben sei, ist gegeben.

Dennoch hat der Staatsanwalt angeblich keine Zeugen auftreiben können…

Hier soll offensichtlich politisch ein Thema unterm Deckel gehalten werden, mit aller Gewalt und mit allen Tricks, bemängelt beschneidungsforum.de diesen Einstellungsbeschluss. Auch ein hochrangiger Vertreter des Zentralrates der Juden war anwesend, obwohl dieser  die orthodoxe Bewegung Shabbath Lubawitch für eine Sekte hält. Und eine Pressevertreterin des Tagesspiels hat auch nichts gesehen. Ein Pressetermin – und die Presse bekommt nichts mit? Das ist schon komisch!

Das Ritual ist fragwürdig.

Das Ritual ist fragwürdig.

Der Bundestag hat übliche und schmerzfreie Beschneidungen erlaubt. Dennoch bleibt die Frage, ob die Berliner Staatsanwaltschaft keine Zeugen finden darf. Oder weiss der Staatsanwalt durch eine telepathische Eingebung, dass alle die 300 Anwesenden überhaupt nichts gesehen haben?  Die Staatsanwaltschaft haben wir um eine Stellungnahme gebeten.

Der Einstellungsbeschluss der Berliner Staatsanwaltschaft:

Hier:

Einstellung der Berliner Staatsanwaltschaft

Die Diskussion ist eröffnet. Schreiben Sie uns Ihre Meinung.  Hinweis: Hasstiraden gegen Juden und rechtes Gedankengut werden wir hier im Forum nicht zulassen.

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Siehe auch  Hausmitteilungen

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