Hier die gesamte Unfallgeschichte des Eugen Schüler. Vom Unfallopfer zum Justiz- und Versicherungs-Opfer bishin zur endgültigen Vernichtung. Das ist Deutschland >> Das ist das Juristen – und Beamtenregime der Nazineuzeit!

Von Christoph Klein

In allen Bereichen ist das deutsche Regime bemüht den Bürger zu fesseln und gefangen zu nehmen und seiner Rechte zu berauben!

In allen Bereichen des zivilgesellschaftlichen Lebens ist das deutsche Regime bemüht den Bürger zu fesseln, gefangen zu nehmen und seiner Rechte zu berauben!

Ein unglaubliches Beispiel für einen tiefen Sumpf im Gutachterwesen und bei der Justiz in der Bundesrepublik Deutschland

Nachfolgend können Sie die Klageschrift des Herrn Eugen Schüler beim Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag (IStGH) lesen, die unglaublich und zugleich schockierend ist. Herr Eugen Schüler kämpft seit 40 Jahren als Unfallopfer für sein Recht und läuft hierbei in Deutschland ständig gegen „Betonwände“ und „Willkür“ an. Die Staatsanwaltschaften sehen keinen Ermittlungsansatz, die deutschen Höchstgerichte verweigern das rechtliche Gehör. Es scheint fast so, dass die deutsche Justiz schlampig arbeitende Gutachter und die Versicherungskonzerne beschützt, egal ob hierbei Existenzen „ausradiert“ werden. Moralisch könnte man dies zumindest als fahrlässiges Verhalten werten, was eine Amtshaftung begründet, die es zwar theoretisch in Deutschland gibt, aber faktisch durch das Richterspruchprivileg nicht durchsetzbar ist. Das Leben und die Existenz von Herrn Eugen Schüler wurden hierdurch vollständig ruiniert.

Die Fallbehandlung und Chronologie derartiger Fälle – wovon es sicherlich tausende gibt, jedoch nicht in derart krasser Form wie bei Herrn Schüler – in Deutschland kann nur noch als menschenverachtend, beschämend und zutiefst zynisch betrachtet werden, in dem Gerichte und Gutachter nicht korrekt arbeiten. Dieser Fall kann als symptomatisch für die Arbeitsweise der Gutachter und Gerichte gewertet werden, denn in vielen anderen Fällen läuft es sehr ähnlich ab. Wir haben die Klageschrift beim IStGH mit freundlicher Genehmigung von Herrn Schüler veröffentlicht, aus der Sie wichtige Informationen entnehmen können, um sich hierdurch ein eigenes Bild von den katastrophalen Zuständen in der BRD sowie im Gutachterwesen und bei der Justiz machen zu können. Der Fall ist übrigens dem IStGH seit dem Jahre 2006 bekannt, jedoch bislang ohne Konsequenzen, was erschütternd ist. Scheinbar ist der IStGH genauso überlastet wie die deutschen und europäischen Gerichte, denn eine andere Erklärung kann es nicht geben.

 

Der Zustand der deutschen Justiz hat sich seit der Nazizeit eher noch verschlechtert. Wird eine Versicherung oder der Staat verklagt - fühlt sich die Justiz selbst verklagt - als Staatsorgan > Gewaltenteilung gibt es nicht mehr!

Der Zustand der deutschen Justiz hat sich seit der Nazizeit eher noch verschlechtert. Wird eine Versicherung oder der Staat verklagt – fühlt sich die Justiz wie ein Staatsorgan selbst verklagt ! >>Gewaltenteilung gibt es nicht mehr<<

Eine Schande und ein unglaublicher Skandal ist es jedoch, dass der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) in Straßbourg selbst gegen die Europäische Menschenrechtskonvention (EMRK) verstößt, in dem es häufig Individualbeschwerden (Klagen) ohne Begründung ablehnt, was eine glasklare Menschenrechtsverletzung darstellt, denn gemäß EMRK muss auch eine Ablehnung begründet werden. Verantwortlich für den EGMR ist der Rat der Europäischen Union, der bislang noch für keine Abhilfe gesorgt hat, obwohl die Problematik dort bestens bekannt ist. Der EGMR ist häufig die letzte Gerichtsinstanz. Es ist ein Hohn und ein Schlag ins Gesicht der Opfer, die oft Jahrzehnte für ihr Recht kämpfen und dann noch horrende Anwaltskosten für spezialisierte Rechtsanwälte beim EGMR ausgeben müssen, wenn diese Hoffnung auf einen letzten Funken Rechtsstaatlichkeit ohne Begründung einfach abgewiesen wird. Hiermit wurde dann ein Menschenleben endgültig ausradiert.

„Rechtsstaatlichkeit“ gibt es nicht!

Falsche Gutachten ein lohnendes Geschäft - dann muss ein weiteres Gutachten her. Die Justiz und das Gutachterunwesen sind zu einer Spielbank verkommen!

Falsche Gutachten ein lohnendes Geschäft – dann muss ein weiteres Gutachten her. Die Justiz und das Gutachterunwesen sind zu einer Spielbank verkommen!

Es läuft jeder Rechtsstaatlichkeit zuwider, wenn diesen Menschen das rechtliche Gehör verweigert wird, sofern alle nationale Gerichtsinstanzen versagt haben, was häufig genug in Deutschland vorkommt. Die Gründe hierfür sind vielfältig, auch aufgrund einer fehlenden Kontrolle der Gerichtsbarkeit, denn die Justiz und insbesondere Richter und Staatsanwälte lassen sich nicht gerne überwachen und kontrollieren. Häufig genug sind Gerichtsprotokolle und Urteile nicht konform mit den Aussagen im Verfahren. Die Justiz, deutsche Politik und der Gesetzgeber wehren sich vehement gegen eine digitale Prozessaufzeichnung, denn dies wäre eine wirkungsvolle Kontrolle. Warum dies so ist, kann sich jeder denken, denn wer lässt sich schon gerne bei Fehlern ertappen?

Die Eurojuristen sitzen in ihren fetten Justizpalästen und bekommen die Realität des Regimeunrechtes überhaupt nicht mehr mit.

Die Eurojuristen sitzen in ihren fetten Justizpalästen und bekommen die Realität des EU-Regimeunrechtes überhaupt nicht mehr mit.

Die Problematik der chronischen Arbeitsüberlastung beim EGMR – derzeit über 70.000 Fälle anhängig – könnte sehr einfach gelöst werden, in dem z. B. die Richterzahl um das drei- bis vierfache aufgestockt wird.

Zur Rettung von systemrelevanten „Zockerbanken“ werden aberwitzig Milliardenbeträge ausgegeben und für eine Rechtsstaatlichkeit ist kein Geld vorhanden?! Ist eine funktionierende Justiz und Rechtssicherheit vielleicht nicht auch systemrelevant und sogar maßgeblich entscheidend für einen Rechtsfrieden?! Bereits einige hundert Millionen Euro jährlich könnten für einen besser funktionierenden EGMR sorgen, wo jeder Fall gründlich geprüft und entschieden wird.

Jedoch haben hieran die Ratsmitglieder offenkundig kein Interesse, was durchaus Sinn ergibt, denn häufig stehen die Mitgliedsstaaten selbst als Angeklagter vor dem EGMR wegen offenkundiger Menschenrechtsverletzungen. Deshalb kann der Rat der EU kein Interesse an einem gut funktionierenden EGMR haben, weil ansonsten vermutlich die Länder noch viel häufiger auf der Anklagebank sitzen, verurteilt und sich weltweit blamieren würden, formal ja gerade die EU besonders gerne mit den Fingern wegen Menschenrechtsverletzungen auf andere Länder außerhalb Europas zeigt und der Moralapostel gespielt wird. Man könnte dies durchaus als Heuchelei und Verlogenheit bezeichnen.

Mal wieder hinschauen, hinhören, die Augen nicht verschließen!

Journalisten sollten mal wieder hinschauen, hinhören und die Augen vor den Realitäten nicht verschließen.

Journalisten sollten mal wieder hinschauen, hinhören und die Augen vor den Realitäten nicht verschließen.

Offenkundig ist keine Rechtsstaatlichkeit erwünscht, denn ansonsten wären die seit Jahrzehnten bestens bekannten Probleme längst angegangen und gelöst worden. Inwieweit dies alles mit dem rechtsstaatlichen Gedanken und einem demokratischen Verständnis zu tun hat, darf berechtigt in Frage gestellt werden.

Sofern Medien Interesse haben, mit Herrn Eugen Schüler in Kontakt zu treten, vermitteln wir Sie gerne. Diesbezüglich freuen wir uns über jede Kontaktaufnahme von mutigen Journalisten und Reportern, denn bereits morgen könnten Sie selber ein unschuldiges Opfer von diesem System und diesen Strukturen werden.

 

Hier der Schriftsatz zum 40jährigen Leidensweg des Unfallopfers Eugen Schüler >> Ein unbeschreiblicher Skandal ! 

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Aktualisiert : 29.04.2016

 

Neues von der Zersetzerfront des Vereins Justiz-Opfer:

Die Zersetzer des Vereins Justiz-Opfer zersetzen sich jetzt selbst – durch Einstweilige Verfügung die sie gegen sich beantragen.

Hierzu auch der traurige Prozeßbericht des Kollegen Ralf Scherer von den Fränkische Nachrichten vom 20.04.2016 .

Eine Schande, dass ein Amtsrichter des Amtsgerichtes Buchen den Verein der Justiz-Opfer e.V. anmahnen muss, den Vereinszweck zu erfüllen – die Justiz zu kontrollieren und für Justiz-Opfer da zu sein….

Amtsgericht Buchen verhandelt einstweilige Verfügung gegen Vorsitzenden des Justiz-Opfer-Vereins >>>   22.04 2016  ;  Auch die Kollegin Karin Hurrle von Nachrichten Regionale berichtet über das Vereinsdesaster am Amtsgericht.

29.04.2016

Die Idioten im Rest – Verein, die Justiz-Opfer e. V. zerstört haben – dazu gehört Thomas Repp, Mike Jähn, C. v. Marschall, u. a. gehören von den tatsächlichen Opfer dieser unsäglichen Justiz auf Lebzeit verdammt…….was habt ihr nur angerichtet? Dem Amtsrichter Peter Bickel und dem Kollegen der Fränkischen Zeitung Ralf Scherer unseren aufrichtigen Dank für die faire und außerordentliche sensibele Behandlung der Angelegenheit zum Untergang eines guten Vorhabens…..

Berichterstattung zum Beschluss des Amtsgericht Buchen……

 

27.04.2016 Neu: Hier anklicken zu neuen Erkenntnisen über die Marschall +++ Updat++ Ergänzungen in Rot +

 

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Josef Mehl ist Justiz-Opfer

Josef Mehl ist als Justiz-Opfer Mitbegründer des Vereins Justiz-Opfer. Er gehört zu den Aufrichtigen und hat deshalb den Verein verlassen.

Wichtige Mitteilung von Josef Mehl – ehemaliger Vorstand des damals noch anständigen Vereins Justiz-Opfer e.V. :

++++ Achtung Vorsicht vor bewusst verbreiteten Lügen eines gewissen Thomas Repp aus 74722 Buchen ++++
Auf seiner Website “ gehtrechtichleid “ zudem auch noch auf der neuen, seiner mehr als nur dummgeschwätzigen Website des Justiz-Opfer e.V.  „Justiz-Opfer. EU  trug diese Figur, Thomas Repp, am 29.3.2016 den noch sehr wenig verblieben Vereinsmitgliedern insbesondere der Öffentlichkeit vor, Zitat

Eingeladen wurden auch ehemalige Personen aus der alten Vorstandschaft.”,

was eine weitere Faust dicke Lüge dieser Person non grata ist, zumal er mich nicht zur Vorstandssitzung am 4.4.2016/15:00 Uhr und zu dem darauf folgenden Mitgliedertreffen eingeladen hat. Offensichtlich  mit  dem Ziel, damit seine nicht nur im Netz bewusst verbreiteten Lügen, Verleumdungen und üblen Nachreden ja nicht aufgeklärt insbesondere aber gegenüber auch den so wenig übrig gebliebenen Vereinsmitgliedern verschleiert zu wissen. Offensichtlich auch deshalb nicht, weil die StA-München I seit geraumer Zeit mehrere strafrechtliche Ermittlungen gegen diese Figur, Thomas Repp, unter AZ: 258 Js 198818/15 führt: wegen bewusst gestreuter Verleumdungen und üblen Nachreden nicht nur im Internet.

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Die Zerstörer des Vereins Justiz-Opfer:

  1. Brigitte Melniczuk alias C. von Marschall

Neue Hintergründe zu Celine v. Marschall * geb.: Brigitte Melniczuk im Münchener Milieu als Claudia Wagner   bekannt,   werden in Kürze ebenfalls hier veröffentlicht. Mit diesen Informationen soll verhindert werden, dass diese Frau Wagner weiterhin Opfer des Systems aus Eigennutzinteresse schädigt. Aktualisiertes zur B. Melniczuk alias  Marschall

 "C. von Marschall" > Hausname : Brigitte Wagner im Münchener Milieu bekannt als Claudia Wagner hat viel zu verstecken. Ihre Tätowierung kommt nur manchmal zum Vorschein. Im richtigen Leben gibt es viele Leichen im Keller > Ihr mieses Spiel gegen den Verein Justizopfer wird sie nicht mehr verbergen können. In Kürze hier auf dieser Homepage.

„Celine von Marschall“ ? > Hausname : Brigitte Melniczuk im Münchener Milieu bekannt als Claudia Wagner hat viel zu verstecken. Was sie jedenfalls nicht ist: Eine Journalistin. Ihre Tätowierung kommt nur manchmal zum Vorschein. Im richtigen Leben gibt es viele Leichen im Keller > Ihr mieses Spiel gegen den Verein Justizopfer wird sie nicht mehr verbergen können. In Kürze hier auf dieser Homepage.

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2. Miki Jähn

Wer kennt diesen Mann und kann uns zu dieser Figur weitere Infos geben?

Diese Figur "Mike Jähn" soll führer für die Stasi gearbeitet haben und ist hauptsächlich mitverantwortlich für die Vernichtu8ng des Vereins.

Diese Figur „Mike Jähn“ soll für die Stasi gearbeitet haben und ist hauptsächlich mitverantwortlich für die Vernichtung des Vereins Justizopfer.

 

Mike Jähn - hat nachweislich die Homepage des Verein Justizopfer gehackt und den Verein durch Intriegen zerstört.

Mike Jähn – hat nachweislich die Homepage des Vereines  Justizopfer gehackt und den Verein durch Intrigen zersetzt und zerstört. Er ist zur Zeit unbekannten Aufenthaltes. Offensichtlich arbeitet er für den sogenannten  „Staatsschutz“ – eher NSU-Täterschutz!

 

 

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3. Thomas Repp

Der "amtierende" nicht gewählte "Vorstand“ Thomas Repp zeigt bei einer Veranstaltung des Vereines in München auf einen kritischen Journalisten, weil er der ehemaligen Bundesjustizministerin ihre Lügen bezüglich der Justizopferzahl kritisiert hatte. Die Polizisten haben den Journalisten nicht vom öffentlichen Platz entfernt, wie dieser Typ es verlangte. Dieser Mann ist nach Meinung vieler Betroffener absolut fehl am Platz. Er hat den Verein nach feindlicher Übernahme total heruntergewirtschaftet und hetzt ständig gegen seine Kritiker. Seit fast einem Jahr ist das Vereinsregister immer noch nicht bereinigt, weil keine ordentliche Mitgliederversammlung einen neuen Vorstand gewählt hat, der nach den Intrigen und Zersetzungen nach Stasimuster zurückgetreten war.

Der „amtierende“ nicht gewählte „Vorstand“ Thomas Repp zeigt bei einer Veranstaltung des Vereines in München auf einen kritischen Journalisten, weil er der ehemaligen Bundesjustizministerin ihre Lügen bezüglich der Justizopferzahl kritisiert hatte. Die Polizisten haben den Journalisten nicht vom öffentlichen Platz entfernt, wie dieser Typ es verlangte. Dieser Mann ist nach Meinung vieler Betroffener absolut fehl am Platz. Er hat den Verein nach feindlicher Übernahme total heruntergewirtschaftet und hetzt ständig gegen seine Kritiker. Seit fast einem Jahr ist das Vereinsregister immer noch nicht bereinigt, weil keine ordentliche Mitgliederversammlung einen neuen Vorstand gewählt hat, der nach den Intrigen und Zersetzungen nach Stasimuster zurückgetreten war.

 

 

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 21.08.2015 Trauriges Ende >  Heute erreicht uns diese Mitteilung <

Screenshot (821)

Mitteilung in eigener Sache betreffend den Verein Justiz-Opfer e.V.

Hiermit möchte ich bekannt geben, dass ich am 19.08.2015 dem Registergericht München gegenüber mitgeteilt habe, dass ich mit sofortiger Wirkung von meinem Amt als Schatzmeisterin und Vorstandsmitglied des Vereins Justiz-Opfer e.V. aus gesundheitlichen und familiären Gründen zurückgetreten bin.

Mit Schreiben vom 21.08.2015 habe ich dem 1. Vorstandsvorsitzenden (komm.) Herrn Thomas Repp ebenso meine sofortige Kündigung der Mitgliedschaft mitgeteilt.

München, 21.08.2015

Celine Freifrau von Marschall

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Kommentar der Redaktion:

Wie viele Vereine hat die Marschall schon auf dem Gewissen? Es war abzusehen, nachdem alle guten Leute von Thomas Repp, Seline Marschall und Miki Jähn rausgemobbt wurden, dass der Verein so endet. Trauriges Beispiel wie sich der V-Schutz – eher NSU- Täterschutz kritischer Vereine entledigt. Mehr ist dazu nicht mehr zu sagen!

 

Lesen Sie weiter;

 

 

hinweis

 

 

Mitteilung von Christoph Klein zu den Abscheulichkeiten im Verein Justiz-Opfer und der derzeitigen Machthabern Marschall, Repp und Jähn:

In eigener Sache zu den ständigen „Machtkämpfen“ im Verein Justiz-Opfer e.V..
Viele dürften sicherlich bemerkt haben, dass hier etwas am kochen ist. Ich habe alles unternommen, damit diese Sache nicht eskaliert und in der Öffentlichkeit ausgetragen wird, jedoch wurde heute durch Herrn Thomas Repp der Deckel des Fasses mit einem wiederholten provokativen Email aus dem Boden geschlagen und ich sehe hierin den Versuch, engagierte Menschen mit ehrlichen Absichten zu schädigen. Es geht hierbei auch um den Ruf von Herrn Josef Mehl, Hardy Kaiser und  Heinz Faßbender. Mir bleibt mir also keine andere Wahl, als die Mitglieder öffentlich zu informieren. Dann noch meine Person, die von Herrn Mehl, Herrn Kaiser und Herrn Faßbender öffentlich als Kriminelle bzw. „Verbrecher“ zu bezeichnen, ist unverzeihlich und spricht für sich selber. Über die nicht nachvollziehbaren Gründe für ein derartiges Verhalten kann man sicherlich spekulieren, lassen jedoch Mutmaßungen zu. Den Vereinsmitgliedern obliegt es nun, ob der Verein in dieser Art und Form noch weitergeführt werden kann, woran ich erhebliche Zweifel habe. Ich würde mich jedoch sehr freuen, wenn weitergemacht würde, aber unter anderen Voraussetzungen, denn ich habe letztendlich sehr viel Energie, Arbeit, Zeit und Geld in die Idee investiert und der Verein hat eine absolute Daseinsberechtigung.

Aus diesen Gründen bin ich als Vorstandsvorsitzender des Vereins Justiz-Opfer e.V. am 09.06.2015 mit sofortiger Wirkung zurückgetreten und ebenso aus dem Verein ausgetreten. Herr Josef Mehl hat dies wenige Tage nach mir auch gemacht. Die Gründe hierfür entnehmen Sie bitte den beiliegenden Dokumenten, die für sich selber sprechen. Ich habe aus den dargestellten Gründen die Kommentarfunktion hier deaktiviert, nicht um zu zensieren, sondern vielmehr weiteren Schaden vom Verein fernzuhalten. Es darf damit gerechnet werden, dass bestimmte Personen hiergegen massiv vorgehen werden, wie dies bereits wie weiter oben aufgeführt durch Herrn Repp auf Facebook geschehen ist, der uns als Verbrecher betitelt.

Sofern die Mitglieder Interesse daran haben, werden Herr Mehl, Herr Kaiser, Herr Faßbender und ich Rede und Antwort auf einer Mitgliederversammlung stehen, zu der wir jedoch nachweislich nicht erwünscht sind bzw. ich sogar heute ausgeladen wurden. Dies wird seine Gründe haben, denn ich hätte heute im Interesse des Vereins Stillschweigen bewahrt. Aufgrund der wirren Schreiben eines Herrn Repp und Jähn geht dies jedoch nicht mehr. Vielmehr ist eine gezielte Strategie wie bei einer „feindlichen“ Übernahme erkennbar. Jeder muss für sich persönlich entscheiden, wie er hiermit umgeht. Ich stehe gerne Rede und Antwort, wenn dies von den Mitgliedern erwünscht sein sollte, denn ich habe mir nichts vorzuwerfen. Ebenso stehen hierfür Herr Mehl, Herr Kaiser und Herr Faßbender jederzeit zur Verfügung, deren Ehre ebenfalls massiv angegriffen wurde. Es dürfte verständlich sein, dass man sich hiergegen wehrt.

Ich würde mich trotz dieser unschönen Vorkommnisse freuen, wenn es mit dem Verein weiterginge, jedoch haben die Mitglieder nunmehr den alleinigen Schlüssel in der Hand.

Herzliche Grüße von Christoph Klein

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Die Redaktion bittet:

Es werden alle anständigen Mitglieder und Interessierte, die vertrauen zu Josef Mehl und Christoph Klein haben, gebeten, nicht mehr die alte Vereinsandresse >>

Justiz-Opfer e.V.
Celine Marschall
Feldmochinger Str. 42
D-80993 München

sondern ab sofort sich nur noch  vertrauensvoll an:

Der wahre Verein Justiz-Opfer
Josef Mehl
Winibaldstraße 25
D – 82515 Wolfratshausen

zu wenden. Vielen Dank.

Die Aufrichtigen im Verein!

Meldung vom 04.06.2015 20:41 Uhr

Meldung vom 04.06.2015 20:41 Uhr

Nur ihre VIPs eingeladen – Wovor haben die denn Angst ? Was müssen sie verstecken ?

An alle Mitglieder, Gäste, Interessierte die heute nicht zum Vereintreffen des „Vereins- Justizopfer“ e. V. eingeladen wurden.

Es gibt eine neue Lokalität zum Vereintreffen am Montag 6.07.2015 beginn 17:00 Uhr: *Altstadthotel Zieglerbräu * Konrad-Adenauer-Straße 8 * 885221 Dachau * Telefon: 08131-454396 *

Angeblich aus Platzgründen kann das Treffen wie gewohnt und für viele auch angenehmer nicht mehr im „Alten Wirt“ in München fortsetzen werden.

Josef Mehl, ehemaliges Vorstandsmitglied wird dies am Montag sicher als Lüge entlarven. Er selbst und Christoph Klein, ehemaliger Vorstandsvorsitzender des Vereins, sowie Vorstand Rechtsanwalt Dr. Schneider-Addae-Mensah sind offensichtlich nicht eingeladen worden. Auch Mitglieder die das bisherige destruktive Verhalten von Celine Freifrau von Marschall bzw. Thomas Repp und von einem Miki Jähn kritisiert haben, sind nicht eingeladen worden. Die Personen, die sich als Unterzeichner der Einladung bezeichnen, haben nur per “vertraulicher E-Mail „ihre“ Befürworter “eingeladen – was natürlich äußerst bedenklich ist und nicht gerade für einen demokratischen Kultur- und Meinungsaustausches spricht. Diese Vereinspersonen haben dazu aufgefordert, “diese Einladungsdaten auf Facebook *_nicht_* zu veröffentlichen“ und bitten, ihre Geheim-Einladungsmail nur an Vertrauenspersonen zu verteilen!

Wovor haben die denn Angst….?

Das es zur Aufklärung ihres destruktiven und vereinsschädigenden Verhaltens kommt, mit Aussprache wo Mitgliederbeiträge und Spenden hingekommen sind? Es gibt Anzeichen der nicht sachgemäßen Verwendung – die offensichtlich nicht zu Sprache kommen sollen?

Ich bitte alle Anständigen und Aufrichtigen im Verein hier zu diesem absurden Vorgehen, Protest einzulegen und dort zahlreich zu erscheinen.

Eines ist sicher, Christoph Klein, Josef Mehl und das Gründungsmitglied Heinz Faßbender und Hardy Kaiser und viele die unterdessen den Verein verlassen haben, werden am Montag den 6.07.2015 da sein und den Tatsachen entsprechend aufklären. Diese Aufklärung wird alle Mitglieder, Gäste und Interessierte in Erstaunen versetzen. Josef Mehl wird seine vielen schriftlichen Anfragen die bis heute nicht beantwortet worden sind jetzt mündlich vortragen. Das Lügengebäude der Unterzeichner der Einladung wird zusammenbrechen.

Es wird um breite Verteilung im Netz dieser Eilmeldung gebeten.

 warnung

Die Redaktion J+J hat sich schweren Herzens entschlossen, vor dem Verein Justiz-Opfer e. V. mit Sitz in München zu warnen.

Die Mitglieder und Interessenten werden gebeten, kein Geld oder andere Spenden bzw. persönliche Daten dem Verein zugutekommen zu lassen, da der Rechtsvorstand Transparenz hinsichtlich Zuteilung von Vereinsgeldern verweigert, und weitere wichtige Fragen nicht beantwortet. Schade, dass es soweit kommen musste!

Wir machen hier keinen Mitteilungsjournalismus und werden nicht unseren Mund vor Missständen halten

Wir machen hier keinen Mitteilungsjournalismus und werden nicht unseren Mund vor Missständen halten.

Die Redaktion teilt auch mit, dass sie, trotz Drohungen, sich nicht dem Mund verbieten lässt, um die Wahrheit und tatsächlichen Hintergründen über die Zersetzung des Vereins zu berichten. Auch nicht von den derzeitigen Machthabern im „Justiz-Opfer“ e. V. Sie zerstören/zertrampeln derzeit alles was monatelang aufgebaut worden ist.

Neuste Entwicklung: 26.06.2015 – 21.56 Uhr

Celine vom Marschall und andere „Mitglieder“ des Vereins – Justiz-Opfer sind zu keiner sachlichen Auseinandersetzung fähig. Offensichtlich ist Vereinsgeld veruntreut worden. Fragen werden nicht beantwortet. Es hat eine Selbstzerstörung eingesetzt , die offensichtlich durch die Justiz auch gewollt ist. Die jetzigen Funktionsträger sind für eine offene Auseinandersetzung nicht nur unfähig sondern auch äußerst intolerant. Der Verein ist somit dem Tot geweiht. Bitte keine Spenden oder andere Leistungen mehr. Es ist aus!

Das ist leider derzeit der Zustasnd im Verein "Justiz-Opfer" aus München.

Das ist leider derzeit der Zustasnd im Verein „Justiz-Opfer“ aus München.

Wir werden später hierzu ausführlich berichten!

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Aktuallisiert am 04.01.2015 um 11:00 Uhr

Zum Aktuellem bitte nach unten scrollen!  

Bei Blau sind Dokumente hinterlegt

Die Irrwege der deutschen Justiz sind kaum mehr auszuhalten und erinnern doch stark an einen Staatsputsch gegen die Anständigen im Lande.

Die Irrwege der deutschen Justiz sind kaum mehr auszuhalten und erinnern doch stark an einen Staatsputsch gegen die Anständigen im Lande.

Per Telefax und Email

An den Bayerischen Justizminister
Herrn Prof. Dr. Winfried Bausback persönlich
Bayerisches Staatsministerium der Justiz
Prielmayerstraße 7

D-80097 München

Petition VF.0144.17 im Bayerischen Landtag mit dem Tenor:
„Es gibt keine Justizopfer in Bayern“
Hier: Offene Protestnote in Sachen Josef Mehl aus Wolfratshausen

Sehr geehrter Herr Staatsminister Prof. Dr. Bausback,

ich schreibe Sie als Vorstandsvorsitzender des eingetragenen Vereins Justiz-Opfer e.V. an und sende Ihnen zur gefälligen Information einen Bericht in der Tageszeitung TAZ vom 02.10.2014, der selbsterklärend ist. Einer Kommentierung bedarf der Bericht in der TAZ nicht, sondern dieser kann vielmehr als schockierend und beschämend für die Bayerische Staatsregierung gedeutet werden, sofern Sie hierzu nicht Stellung nehmen, denn Sie sind der verantwortliche Staatsminister der Justiz in Bayern und zugleich Rechtswissenschaftler, also vom Fach.

Josef Mehl (2 v. l.) Christoph Klein (2 v. r. )

Josef Mehl (2 v. l.) Christoph Klein (2 v. r. )

Wir hoffen, dass Sie die Meinung bestimmter Landtagsabgeordneter, insbesondere von Herrn MdL Franz Schindler von der SPD, der öffentlich im Ausschuss bei der Behandlung der im Betreff aufgeführten Petition betonte, es gäbe keine Justizopfer und Ihrer Kollegin Frau MdL Petra Guttenberger, die meinte und sogar davor warnte bzw. regelrecht drohte, es sei gefährlich, das Wort „Justizopfer“ überhaupt in den Mund zu nehmen, nicht teilen, denn vermutlich würde Sie dann als Hochschullehrer jeder Student der Rechtswissenschaften nicht mehr für ernst nehmen, wenn Sie dies z. B. bei einer Vorlesung ebenfalls behaupten würde.

Wer behauptet, es gäbe keine Justizopfer, geht wohl von einer Fehlerfreiheit des Justizsystems aus und somit wären Richter und Staatsanwälte unfehlbar und vergleichbar mit Göttern, was schon der Rechtsanwalt Rolf Bossi in seinem Buch „Halbgötter in Schwarz“ nach unserer Meinung vollkommen berechtigt anprangerte, ebenso wie derzeit ganz aktuell das Buch „Einspruch, wider die Willkür an deutschen Gerichten“ von Dr. Norbert Blüm und vieler weiterer Bücher, die unser Justizsystem zum Inhalt haben bzw. kritisch unter die Lupe nehmen.

Wir halten es vielmehr für sehr unfair, die Meinung zu vertreten, es gäbe keine Justizopfer und es sei gefährlich, das Wort Justizopfer überhaupt in den Mund zu nehmen, denn es gibt unzählige Fälle, in denen bereits das Gegenteil bewiesen wurde.
Vielmehr können die Aussagen von Herrn Schindler und Frau Guttenberger als Verhöhnung von Menschen und deren Familien und Freunden empfunden werden, bei denen z. B. nachweislich Fehlurteile gesprochen wurden. Wer eine derartige Aussage trifft, müsste sich eigentlich hierfür gegenüber allen bekannten Justizopfern öffentlich entschuldigen.

Sie als Hochschullehrer der Rechtswissenschaften müssten eigentlich wissen – wovon wir fest ausgehen -, dass ein fehlendes rechtliches Gehör bei der Justiz eine schwerwiegende Grundrechte-, Grundgesetz- und Menschenrechtsverletzung darstellt. Sie werden dies auch sicherlich zu Ihrer Zeit als Hochschullehrer Ihren Studenten vermittelt haben und müssten somit gerade als Staatsminister der Justiz zu diesen Grundrechten fest stehen und diese verteidigen, da ansonsten der Rechtsstaat in Frage gestellt werden kann.

Wie ist überhaupt das Wort „Justizopfer“ zu definieren?

Nach unserer Meinung macht bereits ein fehlendes rechtliches Gehör bei der Justiz, sprich bei den Gerichten und Staatsanwaltschaften, einen Menschen automatisch zum „Justizopfer“, denn die hieraus resultierenden Auswirkungen führen in den meisten Fällen ein ganzes Leben lang zu ernsten, negativen Konsequenzen für die Betroffenen und deren Angehörigen.

Zum Zustand der bayerischen Justiz haben Sie in letzter Zeit mehrmals öffentlich Stellung bezogen, in dem Sie gegenüber den Medien z. B. in einer Pressekonferenz behauptet haben, „die bayerische Justiz sei gut aufgestellt“, was immer auch diese pauschalisierte Aussage bedeuten soll. Es wird unsererseits vermutet, dass hierdurch dem Volk der Eindruck vermittelt werden soll, es sei alles in bester Ordnung, was jedoch sicher nicht der Fall ist und anhand des nachfolgenden Beispiels nachgewiesen werden kann.

Der Fall unseres Vorstandskollegen und Freundes Josef Mehl

Amtsgericht Wolfratshausen - ein Hort von Justizverbrechern........

Amtsgericht Wolfratshausen – ein Hort von Justizverbrechern ohne Regeln >  ohne Anstand……..

Unser Freund und Vorstandskollege Josef Mehl, den wir als Menschen und für seine Zuverlässigkeit, Ehrlichkeit und sein soziales Engagement sehr schätzen, wurde nach unserer Überzeugung bereits vor einigen Jahren Opfer der bayerischen Justiz, speziell des Amtsgerichtes Wolfratshausen.

Sofern man sich mit dem Fall intensiver beschäftigt, der unglaublich erscheint, kann man nur zur Einschätzung gelangen, dass in einem Strafverfahren gegen Herrn Mehl wegen angeblichen Betruges die Tatsachen vom Gericht und der Staatsanwaltschaft völlig verdreht wurden und ihm systematisch das rechtliche Gehör verweigert wurde.

Herr Mehl saß deswegen nach unserer Meinung über 4 Jahre unschuldig im Gefängnis, verlor Haus, Beruf und Frau, was einer totalen Existenzvernichtung gleichkommt. Herr Mehl ist seitdem ein Sozialfall, da er aufgrund der Gefängnisstrafe keine selbstständige Tätigkeit mehr ausüben darf, obwohl er dies gerne würde und über überdurchschnittliche berufliche Qualifikationen, sogar im Führungsbereich verfügt.

Ferner bemüht sich Herr Mehl seit der Haftentlassung ständig um neue Arbeit und hat unzählige Bewerbungen geschrieben, erhält jedoch aufgrund der geschilderten Vergangenheit keine Chance auf eine Einstellung, was schlichtweg als Diskriminierung bezeichnet werden kann, denn kein Arbeitgeber fragt danach, wie die Haft überhaupt zustande kam. Kann dies im Sinne der bayerischen Steuerzahler von Ihnen verantwortet werden?

Aufgrund dieser untragbaren und unzumutbaren Situation war es Herrn Mehl deswegen auch bislang nicht möglich, die Geldstrafen und Verfahrenskosten aus dem damaligen Strafverfahren komplett zu bezahlen, obwohl er sich nachweislich redlich bemühte, diese im Rahmen seiner bescheidenen finanziellen Möglichkeiten stets zu bezahlen.

Im Übrigen wird an dieser Stelle darauf hingewiesen, dass Herr Mehl bereits diverse Schreiben und Beschwerden im Zusammenhang mit seinem Fall an Sie richtete, die leider bislang ungehört blieben bzw. niemals beantwortet wurden und wovon wir Kenntnis haben.

Die Staatsanwaltschaft München II antwortet selbst auf Presseanfragen nicht.

Die Staatsanwaltschaft München II antwortet selbst auf Presseanfragen nicht.

Nunmehr kommen wir zum Kern des Anliegens, denn die Staatsanwaltschaft München II führt seit geraumer Zeit eine regelrechte, unmenschliche und unwürdige „Hexenjagd“ gegen Herrn Mehl durch, denn er stellte gemäß des beiliegenden Antrages vom 11.08.2014 einen begründeten Antrag auf Minderung der monatlichen Ratenzahlungen, der bislang weder von der Staatsanwaltschaft beantwortet, geschweige denn beschieden wurde. Schon aufgrund dieser Tatsache zeigen sich die eklatanten Missstände.

Bei der Erstellung des Antrages von Herrn Mehl war ich ihm als Freund behilflich und möchte hiermit meine tiefste Verwunderung über ein derartiges Gebaren zum Ausdruck bringen, denn anstatt über diesen Antrag zu entscheiden, möchte die Staatsanwaltschaft München II ersatzweise Haft anordnen, wogegen sich Herr Mehl berechtigt mit allen zur Verfügung stehenden Mittel wehrt, denn bislang wurde ihm das rechtliche Gehör nachweislich verweigert.

In diesem Zusammenhang bitten wir Sie, die Staatsanwaltschaft München II im Rahmen Ihrer Befugnisse als Justizminister unverzüglich anzuweisen, den Antrag von Herrn Josef Mehl vom 11.08.2014 zu bescheiden und hierdurch einen Rechtsbehelf zu schaffen.

In dem der beiliegende Antrag niemals von der Staatsanwaltschaft München II beschieden wurde resultiert nämlich, dass diese Herrn Mehl das rechtliche Gehör aus nicht nachvollziehbaren Gründen verweigert, was eine eklatante Verletzung der Grundrechte und Menschenrechte gemäß der Europäischen Menschenrechtscharta sowie des Grundgesetzes darstellt und in einem angeblichen Rechtsstaat, in dem alles in bester Ordnung und die Justiz gut aufgestellt sein soll, nicht mit einer Rechtsstaatlichkeit in Einklang zu bringen und mehr als beschämend ist.

Insofern wird hierdurch Herr Mehl eindeutig zum Justizopfer gemacht, denn ihm wurde das rechtliche Gehör nachweislich verwehrt.

Mal im Justizregime oben angekommen, werden keine Eingaben mehr beantwortet. So geht es Tausenden im Lande.

Mal im Justizregime „oben“ angekommen, werden keine Eingaben der Justiz-Opfer mehr beantwortet. So geht es Tausenden im Lande. „Justizminister“ Bauspack.

Noch viel schlimmer wiegt hierbei jedoch, dass die Staatsanwaltschaft Herrn Mehl sogar ersatzweise in Haft bringen möchte, was wohl schon mehr als bizarr und absurd ist, denn die Unterbringung in eine Haft kostet den Steuerzahler enorm viel Geld und steht ferner meines Erachtens in keiner Relation zur restlichen Geldforderung von ca. 3.000 Euro, obwohl Herr Mehl seinen Zahlungsverpflichtungen im Rahmen seiner bescheidenen finanziellen Möglichkeiten als Bezieher von ALG 2 gemäß des beiliegenden Antrages nachweislich nachkommen oder alternativ sogar gemeinnützige Sozialdienste freiwillig ableisten wollte, um nicht in Haft zu kommen.

Insofern könnte man der Staatsanwaltschaft München sogar die vorsätzliche Verschwendung von Steuergeld vorwerfen. Warum hat die Staatsanwaltschaft München II bislang nicht reagiert, geschweige denn diesen berechtigten und ehrlich gemeinten Antrag von Herrn Mehl nicht beschieden?

Der Bezug von ALG 2 sichert lediglich die Grundbedürfnisse und liegt eigentlich unter dem gesetzlichen Existenzminimum. Wie sollte es einem Menschen überhaupt möglich sein, von ungefähr 300 Euro monatlicher Leistungen für den eigentlichen Lebensunterhalt hiervon noch jeden Monat 270 Euro an die Staatsanwaltschaft zu bezahlen?! Dies fordert nämlich die Staatsanwaltschaft!

Möchte man Herrn Mehl vielleicht in die Kriminalität treiben oder kann er möglicherweise das Geld sogar ausschwitzen? Wie soll das rechnerisch und menschlich möglich sein? Wir bitten diesbezüglich um eine schnelle, nachvollziehbare, rechtliche Erklärung, wie hier der Grundsatz der Verhältnismäßigkeit eingehalten wird, da Sie der verantwortliche Dienstherr der Staatsanwaltschaft München sind.

Auf Pressekonferenz des Bayerischen Justizminister wird gelogen was das Zeug hält. Die "Leitmedien" interessiert das nicht weiter.

Auf Pressekonferenz des Bayerischen Justizminister wird gelogen was das Zeug hält. Die „Leitmedien“ interessiert das nicht weiter.

Wir könnten Ihnen an dieser Stelle hunderte weiterer und ähnlicher Schicksale alleine aus Bayern aufführen, was jedoch den Rahmen sprengen würde, bieten Ihnen jedoch hierfür jederzeit ein persönliches Gespräch an, denn es ist ein dringender Handlungsbedarf vorgegeben. Wer diese eklatanten Probleme nicht sofort anpackt, handelt unseres Erachtens grob fahrlässig im Sinne der Bevölkerung und Steuerzahler.

Es ist unverständlich und nicht nachvollziehbar, dass einerseits Fehlverhalten bei der Justiz offenkundig wohl politisch gedeckt, kaschiert und wie weiter oben beschrieben sogar verleugnet wird und andererseits zum Beispiel Steuergelder für „Biber“, „Kormoranmanager“ und „Pornoplattformen“ von der Bayerischen Staatsregierung bereitgestellt werden, anstatt Menschen und Mitbürger z. B. über ein „Justizopfer-Entschädigungsfonds“ zu unterstützen, die nachweislich unschuldig Opfer durch Fehlverhalten der Justiz wurden. Hierbei lediglich auf das Instrument der Amtshaftung zu verweisen, wäre bizarr und zynisch, denn die Opfer haben in der Regel kein Geld mehr für Rechtsanwälte sowie keine Nerven, solche Verfahren über Jahre und mehrere Gerichtsinstanzen noch wirtschaftlich und psychisch durchzuhalten.

Auch sind die Erfolgsaussichten bei Amtshaftungsprozessen bekanntlich mehr als dünn bzw. tendieren gegen Null, da Beamte und die Justiz scheinbar keine Fehler machen.

In diesem Sinne bitten wir Sie als verantwortlichen Justizminister in Bayern im Namen von vielen namenlosen Opfern gegen diese unzumutbaren Zustände unverzüglich vorzugehen.

Da uns dieses Anliegen sehr ernst und wichtig ist, erlauben wir uns im Namen dieser Justizopfer, die verschiedenen Fraktionen des Bayerischen Landtags sowie diverse nahestehende Medien in Kopie zu informieren.

Mit freundlichen Grüßen

Christoph Klein, Vorstandsvorsitzender Justiz-Opfer e.V.

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03.12.2014

Die offene Protestnote vom 17.11.2014 wurde bisher nicht beantwortet. Deshalb erfolgt heute erneut ein Schreiben vom 03.12.2014 an Herrn Staatsminister Prof. Dr. Winfried Bausback. Eine Unverschämtheit wie die Bayerische Justizadministration mit Justiz-Opfern umgeht. 

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Das Schreiben des Christoph Klein ist bis zum 4.01.2015 immer noch nicht beantwortet. Was ist das für eine Verbrecherbande!

das diese beiden Halunken die unkontrollierte Justiz in Bayern zur Staatsterrorvereinigung ausgebaut haben?

diese beiden Halunken die unkontrollierte Justiz in Bayern zur Staatsterrorvereinigung ausgebaut haben?

Samstag, den 03.01.2015

Sehr wichtig und eilig: Aktuell in Sachen unseres Vorstandskollegen Josef Mehl (mit der Bitte um Weiterverbreitung)

Wir haben länger überlegt, ob wir das beiliegende Schreiben in Sachen unseres Vorstandskollegen an Staatsminister Bausback, Bundesjustizminister Maas und Ministerpräsident Seehofer sofort veröffentlichen sollen, weil es hierfür gewichtige Gründe gibt. Die drei Schreiben wurden heute per Einschreiben und Rückschein zur Post gegeben und dürften normalerweise am kommenden Montag, den 05.01.2015 bei den Empfängern sein.

Dieses Arschloch labert auf Pressekonferenzen nur Stuss und seine Handlanger in der Justiz entwickeln sich zu faschistischen geldgierigen Monstern.

Dieses Arschloch labert auf Pressekonferenzen nur Stuss und seine Handlanger in der Justiz entwickeln sich zu faschistischen geldgierigen Monstern.

 

Aufgrund der Tatsache, dass unserem Kollegen Josef Mehl von der Staatsanwaltschaft München II bereits vor einem Monat angedroht wurde, sich „freiwillig“ bis zum 05. Januar 2015 in die JVA Bernau zu begeben, da ansonsten ein Haftbefehl ausgestellt würde, sehen wir es als zweckmäßiger an, aus Sicherheitsgründen dieses Schreiben bereits jetzt zu veröffentlichen, weil damit gerechnet werden kann, dass tatsächlich am kommenden Dienstag „grüne Männchen“ in Wolfratshausen auftauchen, um Josef Mehl „abzufischen“. In diesem Fall würde Josef Mehl sofort in einen Hungerstreik treten. Weil damit gerechnet werden kann, dass es die Bayerische Staatsregierung darauf ankommen lässt, haben wir uns entschlossen, die Schreiben sofort zu veröffentlichen, auch damit keine unnötige Zeit verloren geht, sofern die willkürlich Staatsmacht zuschlägt. Wir bitten Euch deshalb, dieses Schreiben über Eure Netze und Kontakte zu verbreiten, um hierdurch eine frühestmögliche Solidarisierung zu mobilisieren.

Sofern keine Bescheidung des Antrages von Josef Mehl vom August 2014 in den nächsten Tagen durch die Staatsanwaltschaft München II erfolgt und widererwarten sogar eine Verhaftung erfolgen sollte, werden wir gegen die Staatsanwaltschaft München II Strafanzeige wegen Rechtsbeugung gemäß § 339 StGB sowie Strafantrag gegen den Staatsminister Prof. Bausback wegen Strafvereitelung gemäß § 258a StGB bei der Generalstaatsanwaltschaft München stellen.

Auch dieser Bundesjustizschwätzer wird das schwarze System der Nazijustiz als die Schläger gegen Moral. Anstand, Recht und Ordnung nicht aus den Angeln haben, solange es keine Geschworenengerichte gibt und der einzelne Staatsjurist die Macht ans Volk abgeben muss.

Auch dieser Bundesjustizschwätzer wird das schwarze System der Nazijustiz als die Schläger gegen Moral. Anstand, Recht und Ordnung nicht aus den Angeln haben, solange es keine Geschworenengerichte gibt und der einzelne Staatsjurist die Macht ans Volk abgeben muss.

Im aktuellen Schreiben an die Herren Bausback, Seehofer und Maas wird Bezug auf die beiden Schreiben an Herrn Bausback genommen, die man findet, wenn man weiter herunter scrollt.

Herzliche Grüße von vielen Justiz-Opfern

 

Offener Brief von Josef Mehl an die Regierung

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Aktualisiert am 15.08.2015

Eva-Maria Adrian hat einen offenen Brief an Seehofer geschrieben. In diesem Schreiben wird überdeutlich, wie Gutachter und die Justiz berechtigte Ansprüche eines flagge-fahne-bayern-bavaria-150-x-90-cmUnfallopfer abwimmeln und rechtsbrüchig handeln. Dieser Brief ist deshalb sehr aufschlussreich!

Offener Brief : In Sachen Eva-Maria Adrian ./.  Bayerischen Versicherungsverband u. a.

Frau Eva-Maria Adrian ist eine emsige Kämpferin aufgrund der ihr zugefügten Rechtsverletzungen.

Frau Eva-Maria Adrian ist eine emsige Kämpferin aufgrund der ihr zugefügten Rechtsverletzungen.

Bayer. Justiz deckt Meineid, Vorsatz, Prozessbetrug und grobe Fahrlässigkeit (Zerstörung meiner Existenz)

Versprechen und nix halten > da kann man nix machen!

Versprechen und nix halten > da kann man nix machen!

Sehr geehrter Herr Ministerpräsident Seehofer!

Am 21.05.2014 in der Landesgartenschau Deggendorf überreichte ich Ihnen, Herr Ministerpräsident Seehofer, zum dritten Mal persönlich einen Brief, den ich im Vorlauf persönlich an Sie geschickt habe am 04.05.2014. Betreff dieses Schreibens war Aufarbeitung von Straftatbeständen, Falschgutachten sowie Rechtsbeugung, Meineid und Strafvereitelung bezüglich der Opfer von Verkehrsunfällen (Zerstörung der Existenz – auch meiner).

In meinem Fall geht es nachgewiesenermaßen um Meineid, Vorsatz, Prozessbetrug und grobe Fahrlässigkeit. Meine Existenz wurde durch diesen Meineid zerstört. Meine Gesundheit konnte bei aller ärztlicher Kunst nicht wieder hergestellt werden, aber man kann mich so stellen, wie es im Grundgesetz heißt: „Nach einem Unfall soll man nicht schlechter gestellt sein als vorher!“

Als Antwort auf meine Eingabe vom 20.05.14, erhalten am 22.05.14, schrieb Herr Dr. Reinhard Glaser, dass Sie, Herr Ministerpräsident Horst Seehofer, für mein Schreiben danken, aber mir nicht behilflich sein können. Ich möchte klarstellen, dass es sich hier nicht um eine fehlerhafte Sachbehandlung meiner Strafanzeigen handelt, sondern um Meineid, § 154 Abs. 1 StGB.

Hier klicken:  Der Meineid durch „Gutachter“ Prof. Dr. Jochen Buck – Das Protokoll des Landgerichtes Deggendorf

Hier klicken: Dipl. Prof. Dr. Jochen Buck – Die Büroadresse.

Klicke Hier >  Die Gegenpostion des Prof. G.W.Friedl zum „Gutachten“ des Prof. Jochen Buck zum Justizskandalfall Eva-Maria Adrian

Meineid gemäß § 154 Abs. 1 StGB ist kein Kavaliersdelikt, sondern ein Verbrechen, das bestraft werden muss gemäß § 154 Abs. 2 StGB und es besteht deswegen Verfolgungszwang gemäß § 152 Abs. 2 StPO.

Frau Adrian schlägt sich jeden Tag mit den Folgen des Unfalles herum - schleppt sich von Behandling zu Behandlung.

Frau Adrian schlägt sich jeden Tag mit den Folgen des Unfalles herum – schleppt sich von Behandling zu Behandlung.

Grundsätzlich sind alle Verfügungen der Staatsanwaltschaft Deggendorf sowie der Bescheid der Generalstaatsanwaltschaft München und ebenso der Bescheid des Staatsministerium der Justiz und Verbraucherschutz

rechtswidrig. Die Kernpunkte der Strafanzeige vom 12.09.2010 waren Falschaussagen mit Eidesleistung des gerichtlich bestellten Sachverständigen Prof. Dr. Jochen Buck am 26.10.2005 vor dem Landgericht Deggendorf. Die Falschaussagen mit Eidesleistung sind ohne jeden Zweifel nachgewiesen. Auch der Vorsatz ist eindeutig nachgewiesen.

Dem Beschuldigten war auch bei der Eidesleistung bewusst, dass von ihm in mehreren Punkten Falschaussagen getätigt wurden.

Bei den zur Anzeige gebrachten Straftaten handelt es sich nach deutschem Strafrecht um Verbrechen, die weder von der Generalstaatsanwaltschaft München, noch von der Staatsanwaltschaft Deggendorf für nichtig erklärt werden können.

In Laberei ganz groß.

In Laberei ganz groß.

Die Richtigkeit der Beschuldigungen wurde nie in Zweifel gezogen!

Diese Vorgehensweise der Staatsanwaltschaft ist daher rechtswidrig, sie verstößt gegen Recht und Gesetz der Bundesrepublik Deutschland. Es wird der Gerichtsgutachter Prof. Dr. Buck vor der Strafverfolgung geschützt. Es wird ihm hierdurch eindeutig Vorteil gewährt. In der Strafanzeige vom 12.09.2010 sind sämtliche Widersprüche und Falschaussagen des Beschuldigten detailliert aufgeführt.

Ich fordere deshalb die Aufarbeitung meines brisanten Falles sowie Schadensausgleich!

Es reicht nicht, zu sagen: „Bayern ist ein Rechtsstaat“, Herr Ministerpräsident Seehofer!

Öffentlich verspicht Seehofer immer sich zu kümmern - aber das bleiben leere Versprechen - sagt Frau Adrian.

Öffentlich verspicht Seehofer immer sich zu kümmern – aber das bleiben leere Versprechen – sagt Frau Adrian.

Ich nehme Sie beim Wort: „Offen und ehrlich ist der einzige Weg.“ sagten Sie!

Und Sie sagten weiter: „Für mich gilt, wenn ein Fehler passiert, muss der Betroffene dafür gerade stehen. Das ist der politische und der juristische Aspekt.“

Ich fordere Sie, als unseren Landesvater, weiter auf, die Missstände in der Bayerischen Justiz anzupacken, die rechtsfreien Räume zu schließen und mehr Demokratie zu wagen.

Macht braucht Kontrolle, wirksame Kontrolle!

Dem ersten Brief an Sie, Herr Ministerpräsident Horst Seehofer, vom 31.05.2013 (eigenhändig an Sie in der Stadthalle Deggendorf überreicht) war eine CD beigefügt mit sämtlichen Beweisen.

Im Fall Rainer Macht versucht die Versicherungswirtschaft, einen Präzedenzfall zu verhindern, mit dem Schulterschluss der fehlaufgeklärten Justiz.

In meinem Fall geht es um einen fehlgesteuerten Prozess, mit Hilfe meines damaligen Anwalts, der Schadensregulierer bei der Allianz Versicherung war, der ganz richtig die Milliardenschäden für die

Versicherungswirtschaft klar erkannt und zu meinem Nachteil gehandelt hat. (Parteiverrat)

Wenn wir wollten könnten wir auch > nur für die "Kleinen " gilt > wir dürfen nicht.

Wenn wir wollten, könnten wir auch > nur für die „Kleinen “ gilt > wir dürfen nicht > und wollen auch nicht > wir machen auch nichts – denn dieses System trägt uns ja!

Was den damaligen Richter Hummer anbetrifft, war dieser zu jung und zu unerfahren, um den Deal zu durchschauen und er hat sich durch Falschaufklärung bzw. Unwissenheit zu einem Fehlurteil verleiten lassen.

Gezielt werden Anwälte, Richter und auch Mediziner dafür instrumentalisiert, entsprechend fehlaufgeklärt zu handeln und somit auch die Öffentlichkeit (was beabsichtigt ist) von der Richtigkeit zu überzeugen.

Das ist noch nicht alles. Meine Existenz und die des Operateurs wurden vernichtet und es wurde von den eigenen Anwälten sogar noch gedeckt.

Der Parteiverrat ist nicht die Ausnahme, sondern die Regel! So einfach geht es aber nicht!

Wenn man sich als Operateur oder sonstiger Arzt nicht spurt und große Interessen verschiedener Wirtschaftszweige stört, wird man um seine Existenz gebracht und die Justiz bzw. Politik -weil fehlgeleitet- schauen zu!

Die Sackgasse Schleudertrauma hat ausgedient, jetzt bedient man sich nur noch psychischer Schäden.

ich spinn doch nicht

Ich spinn doch nicht – was interessieren mich Unfallopfer!

Die Anerkennung somatoformer Störungen, Anpassungsstörungen und posttraumatischer Belastungsstörungen ist für die Versicherungswirtschaft kostengünstiger, als Schleudertrauma oder HWS-Distorsion. Hinter der Diagnose Schleudertrauma oder HWS-Distorsion können sich aber meistens schwerste Verletzungen verbergen, für die keine Ausschlussunter-suchungen angeboten werden, zum großen Schaden der verunfallten Personen.

Durch Fehlinformationen von führenden Leitliniengebern der Neurologie, Orthopädie, Unfallchirurgie, Radiologie usw. werden Richter zu Fehlurteilen instrumentalisiert, da in vorauseilendem Gehorsam die Informationen nicht hinterfragt oder auf den Wahrheitsgehalt überprüft werden. Die Sackgasse Schleudertrauma beinhaltet schwerste Verletzungen, Schädelhirntraumas, Instabilitäten am craniocervicalen Übergang mit Rückenmarks-schädigungen. Dazu kommt noch, dass die Versicherer die wissenschaftliche Literatur dominieren. Die juristische Fachliteratur stammt aus der Feder von Experten, die der Branche nahe stehen, einfach deswegen, weil Unternehmer aus der Assekuranz zu ihren Mandanten zählen und nicht die Kunden (die Unfallgeschädigten).

Fau Adrian hier im Gespräch mit Chritoph Klein, Josef Mehl un.......Gründungsmitglieder des Verein Justiz-Opfer.

Fau Adrian hier im Gespräch mit  (r.) Chritoph Klein, Josef Mehl und Claudia Bernert > Gründungsmitglieder des Verein Justiz-Opfer.

Die wichtigsten Werke zum Versicherungsrecht stammen aus der Feder der assekuranznahen Juristen. Es gibt nur sehr wenige, wissenschaftliche Autoren im Versicherungsrecht, die nicht der Versicherungswirtschaft nahe stehen.

Die Richter haben sich durch Vertrauen in vorauseilendem Gehorsam in die Gutachter für Erfüllungsgehilfen der Versicherungswirtschaft missbrauchen lassen. Sie sind jedoch auf Gutachten und Literatur angewiesen, da sie ja in diesem Bereich keinen eigenen Sachverstand haben.

Durch dieses fehlende Hintergrundwissen sind natürlich Fehlurteile vorprogrammiert und das im Namen des Volkes!

Rechtsanwälte und Gutachter werden nämlich von Lobbyisten der Versicherungswirtschaft und Rückversicherern geschult.

Die von der Versicherungswirtschaft gefürchteten Unfallfolgen können so gezielt bestens vertuscht werden, zumal sie bereits in der ärztlichen Grund- und Fachausbildung so gut wie nicht behandelt werden. Ebenso werden keine notwendigen Ausschlussuntersuchungen dafür angeboten.

Dadurch wird es den Unfallopfern genommen, ein menschenwürdiges Dasein zu führen. Sie haben durch die Macht der Versicherungskonzerne keine reelle Chance, einen Ausgleich für ihre Unfallschäden zu erlangen und damit ist nicht sichergestellt, dass sie ein einigermaßen menschenwürdiges und gesichertes Leben führen können.

Frau Adrian kämpft mit ihrem Anliegen auch um eine prinzipielle Klärung ihrer Unfallfolgen und einen angemessenen Schadensausgleich.

Frau Adrian kämpft mit ihrem Anliegen auch um eine prinzipielle Klärung ihrer Unfallfolgen und einen angemessenen Schadensausgleich.

Die Behandlung der Unfallschäden kostet sehr viel Geld und auch die Krankenkassen verweigern immer mehr die notwendigen, teilweise lebenslangen Behandlungskosten.

So sind die Unfall- sowie auch Justizopfer dadurch mehrfach geschädigt.

Es darf nicht sein, dass Gewinne der Versicherungswirtschaft privatisiert und Verluste sozialisiert werden.

Ich fordere für mich und auch für andere Unfallopfer bzw. Geschädigte, die Rechtssicherheit wieder herzustellen und damit für diesen Personenkreis eine Zukunftsperspektive zu schaffen.

Hochachtungsvoll

Eva-Maria Adrian

P.S.: Abschriften gehen zeitgleich an div. Medien und sämtliche Parteien
“Die Causa Adrian ist auf dem Weg der Aufklärung!“

 

15.08.2015

Bewegt sich dieser Beamtenstaat in der Causa

Bewegt sich dieser Beamtenstaat in der Causa Eva Maria Adrian überhaupt? Es ist alles nur noch Kampf um Gerechtigkeit und keiner dieser „Amtspersonen“ hört hin!

Der Kampf deht weiter: —-  Strafanzeige gegen Dr. B. Merk Staatsanwaltschaft München 29.Juni 15

Und eine weitere Strafanzeige gegen Gerichtspräsident Kilger an Staatsanwaltschaft Deggendorf 29.07.15 wurde notwendig.

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17.02.2017  Der Kommentar: Spiegelein, Spiegelein an der Wand – Wer ist denn nun der wahre Reichsbürger in diesem Land ? Eine „Staats“-Aktion nach Reichsbürger-Art!


Eine Hand liegt über Mike Heerlein > die Hand des Thüringer Verfassungsschutzes – die Hand der Achse des Bösen!

Aktualisiert am 23.01.2015 10:00 Uhr

Ein Kämpfer für Freiheit und Gerechtigkeit wird seit Monaten in Haft gehalten. Für Einige ist er aber auch ein rotes Tuch – trotzdem rechtfertigt dies keine Einknastung und einen dubiosen Führerscheinentzug.

Mike Heerlein - Ein lauter Kämpfer für Freiheit und Gerechtigkeit - dafür ist er jetzt selbst im Knast

Mike Heerlein – Ein lauter Kämpfer für Freiheit und Gerechtigkeit – dafür ist er jetzt selbst im Knast

Mike Heerlein bezeichnet sich selbst als ein „Kommissar für Menschenrechte“, er ist Gründer des „Bürgerbüro´s Deutschland“ und der „Gemeinde der Menschen“. Unzählige Betroffene Justiz- und Behördenopfer verbinden mit diesen Namen den Kampf für Wahrheit und Gerechtigkeit aber auch für tatkräftiger Hilfe von Mike Heerlein. Von Staatsschutz und von der Justiz wird er deshalb gerne in die rechte Ecke gestellt. Er selbst bezeichnet sich als Demokrat – allerdings mit sehr kritischen Anmerkungen über den derzeitigen Zustand in diesem „schönen“ Land. In der Tat:

Die Verhaltenweisen der deutschen Justiz- und der staatlichen Behörden fast immer gegen das Volk, begründet sich aus den tiefen Traditionen aus der Feudal- und Nazizeit.

Und dann sagen gerade diese Barbaren, dass Mike Heerlein ein „rechter Reichsbürger“ wäre, um ihn gnadenlos zu verfolgen.

 

Beachten Sie: Als Straftat ist ein ? Fragezeichen angegeben. Die Deutsche/Bayerische Justiz dreht durch!

Beachten Sie: Als Straftat ist ein „?“ Fragezeichen angegeben. Die Deutsche/Bayerische Justiz dreht durch!

Mike setzt sich seit einigen Jahren für die Einhaltung der Menschenrechte/-würde, für Justizopfer und für Familien ein, denen meist völlig unbegründet und willkürlich „auf Anordnung“ die Kinder durch das sogenannte „Jugendamt“ geraubt bzw. entführt wurden. Unermüdlich wehrt er sich gegen die Allmacht des Staates, der meint sich in alle Lebensbereiche ständig und überall einmischen zu können, nur um anständige Menschen finanzell zu vernichten oder der Exzitenz zu berauben.
Jedoch seine tiefgründigen Recherchen und seinem oft selbstloser Einsatz, immer bemüht anderen Menschen zu helfen, stossen bei Justiz und Behörden auf Widerstand. Er arbeitet aktiv u.a. an der Enttarnung jugendamtlicher Fehlentscheidungen und ergriff stets Partei für die Opfer-Familien, denen es schon einiges an Nerven, Mut und fast den letzten Funken Hoffnung auf Gerechtigkeit verloren hatten – auch sehr viel Geld an sogenannte „Rechtsanwälte“ zahlten, aber keine Erfolge verbuchen konnten. Er stellte sogar fest, dass einige „Rechtsanwälte“ teilweise selbst in manche Fällen verstrickt waren und nicht sonderlich gewillt >  gegen das korrupte System (also ihrem „Brötchengeber“) vorzugehen! Wes Brot ist ess , des Lied ich sing. Die Verlierer sind immer dann die staatsgeschundenen Menschen durch eine „Justizindustrie“ aus der Trandition der Nazizeit!

Welches Recht nehmen sich diese Mitarbeiter der Jugendämter eigentlich heraus? Bezahlte und manipulierte Gutachten, Stigmatisierung durch Armut, Entfremdung der Kinder, unermesslicher Machtmissbrauch, dass hat Mike Heerlein immer und überall angeprangert. Das tat er notwendigerweise auch mit harten Ausdrucksweisen und verständlicher klarer Ansage. Die Amtstäter fühlen sich dann immer ganz schell beleidigt.

„Paradebeispiel“ für Willkür und Rechtsbeugung der Kinderklau-Mafia in diesem Land, sind neben vielen anderen Silvia und Raimund Poittinger

Mit perfiden Massnahmen wird sein Fahrzeug entwertet. Grund: Er hat für die Freiheit von Mitbürgern gekämpft.

Mit perfiden Massnahmen wird sein Fahrzeug entwertet. Grund: Er hat für die Freiheit von Mitbürgern gekämpft.

aus Rastatt. Die 4 Kinder wurden im Jahre 2011 auseinandergerissen und jedes wurde in eine andere Pflegefamilie gesteckt. Beispielsweise wurde die kleine Ashley auch aus der Familie geraubt. Jetzt gerade wurde sie 3 Jahre alt. Die Eltern wissen weder wie es ihr geht, noch kennen sie die Pflegeeltern oder ihren Aufenthaltsort! Amtlicher Kinderraub 10000-Fach in Deutschland geschehen. Es ist zum „durchdrehen“, wie sich die Amtstäter gegen das Elternrecht erheben und mithin über ihre eigenen Gesetze stellen.

Mike´s großes Herz brachte ihm natürlich nicht nur Freunde, sondern rückte ihn ins Visier von Polizei und vor allen Dingen den „Staatsschutz“, so bezeichnet er sich jedenfalls. Er lies es nicht nehmen, selbst bei den „höchsten Instanzen“ wie dem Bundesgerichtshof und der Bundesregierung, vorzusprechen, vorzutragen, anzuprangern, wütend zu werden. Ganz nach dem Motto: „Man muss das Übel an der Wurzel packen..“, auch Klagen, Widersprüche und Beschwerden einzureichen.

Sieht so ein Qurulant und "Rechter" aus. Mike Herrlein. Foto: Privat

Sieht so ein „Querulant“ und „Rechter“ aus? Mike Herrlein. Foto: Privat

Es dauerte nicht lange bis Mike „einen Namen“ als „Querulant“, und sogar als „sog. rechter Reichsbürger“ durch den Staatschutz und durch die Justiz aufgedrückt bekam. Ja er wurde sogar zu einer Art Staatsfeind Nr.1 gemacht und auf deren „Abschussliste“ der „Nicht-Staatskonformen“ eingestuft. Solche geheimen Listen gibt es in diesem Lande besonders bei Polizei- und Justiz schon wieder. Auch das in alter Tradition – begründet aus der Feudal- und Nazizeit!

Und dann kann man Kritiker ganz einfach mit daher formulierten Nichtigkeiten einknasten. Im Fall des Mike Heerlein reicht ein „Fragezeichen“ als Straftat (siehe Beschluss oben) schon aus, und schon ist er im Knast. Sicher er ist für Viele auch manchmal über das Ziel hinausgeschossen. Er konnte Versprechungen gegenüber Justizopfern auch nicht immer einhalten.  > Aber rechtfertigt das eine Einknastung wegen eines „Fragezeichens“  oder eines dubiosen Führerscheinentzuges > obwohl er LKW-Fahrer ist? Das ist ohne Frage > ein Schädigungswillen der Behörden und Justiz gegenüber Mike Heerlein sondergleichen!

 

Das Bayerische Justizministerium. Die Irrgänge der Justizebenen.

Das Bayerische Justizministerium. Die Irrgänge der Justizebenen.

Zum dem Beschluss – die Straftat ist wegen des Verdachtes d.? i. W. „Fragezeichen“ – folgende erhellenden Presseanfragen an das Amtsgericht München.

Presseanfrage zum Fragezeichen!

Presseanfrage zum Fragezeichen!

 

Von: tv-journalistenbuero@email.de [mailto:tv-journalistenbuero@email.de]
Gesendet: Dienstag, 17. Juni 2014 10:42
An: Andreß, Monika; Poststelle, AG München
Betreff: Eilige Presseanfrage – Bitte auch den Präsidenten des AG München auf den Tisch
Wichtigkeit: Hoch

Sehr geehrte Frau Andress,

Herr Präsident,

In der Anlage übersende ich einen „Beschluss“ gegen einen offensichtlich unschuldigen Menschen, der in Haft genommen wurde wegen des Verdachtes d.?. Ja Sie lesen richtig, er soll offensichtlich gegen ein Fragezeichen verstoßen haben und sitzt deshalb in Untersuchungshaft. Es scheint auch offensichtlich so zu sein, dass der engagierte Mann, der sich für Justizopfer eingesetzt hat, politisch verfolgt wird. Denn man sucht nach weiteren Haftgründen, die allerdings allsamt eine Untersuchungshaft überhaupt nicht rechtfertigen. Verhältnismäßigkeit der Mittel?!

Wie kann es sein, dass es heute schon wieder Juristen gibt, die einen Bürger in Haft nehmen, obwohl die Straftat als „Fragezeichen“  bezeichnet wird.

Um eine zeitnahe veröffentlichungsfähige Stellungnahme zu diesem Justizskandal haben wir Sie deshalb zu Ersuchen.

Vielen Dank

Heinz Faßbender

TV-Journalist

 

Das königlich-bayerische Amtsgericht!

Das königlich-bayerische Amtsgericht!

Antwort:

Gesendet: Dienstag, 17. Juni 2014 um 12:12 Uhr
Von: „Andreß, Monika“ <monika.Andress@ag-m.bayern.de>
An: „tv-journalistenbuero@email.de“ <tv-journalistenbuero@email.de>
Betreff: AW: Eilige Presseanfrage – Bitte auch den Präsidenten des AG München auf den Tisch

Sehr geehrte Damen und Herren,

Sie haben leider vergessen, Ihrer Anfrage einen Presseausweis beizulegen. Die Emailadresse, die von Ihnen verwendet wird, lässt nicht den Schluss zu, dass Sie ausgewiesene Journalisten i.S.v. 4 BayPresseG sind. Dies ist aber notwendige Voraussetzung für einen Auskunftsanspruch.

Ich möchte Sie bitten, den Ausweis nachzureichen, damit die Weiterbearbeitung erfolgen kann.

Mit freundlichen Grüßen

Monika Andreß

 

Gerade die Justiz hat was gegen Pressefreiheit.

Gerade die Justiz hat was gegen Pressefreiheit.

Erwiderung:

Von: tv-journalistenbuero@email.de [mailto:tv-journalistenbuero@email.de]
Gesendet: Dienstag, 17. Juni 2014 12:17
An: Andreß, Monika
Betreff: Aw: AW: Eilige Presseanfrage – Bitte auch den Präsidenten des AG München auf den Tisch

Guten Tag, hier der Presseausweis in vertrauliche Hände . Im Übrigen geht aus der Dientsmailadresse hervor, dass die Anfrage von einem TV-Journalistenbüro kommt.  Googeln könnte sich auch lohnen. Vielen Dank

Heinz Faßbender

TV-Journalist

 

Die Justiz ein "Fragezeichen" .

Die Justiz inhaftiert wegen eines  „Fragezeichen“ und alles unter einem Dach – Gewaltenteilung sieht anders aus!

Antwort:

Gesendet: Dienstag, 17. Juni 2014 um 13:08 Uhr
Von: „Andreß, Monika“ <monika.Andress@ag-m.bayern.de>
An: „tv-journalistenbuero@email.de“ <tv-journalistenbuero@email.de>
Betreff: AW: AW: Eilige Presseanfrage – Bitte auch den Präsidenten des AG München auf den Tisch

Sehr geehrter Herr Faßbender,

ich bedanke mich für die rasche Zusendung des Presseausweises.

In dem von Ihnen angefragten Verfahren wurde durch die Staatsanwaltschaft München I Anklage erhoben. Das Verfahren ist nunmehr am Amtsgericht München anhängig. Im Rahmen der jetzt notwendigen richterlichen Entscheidungen wird der gesamte Akteninhalt überprüft und in richterlicher Unabhängigkeit von dem zuständigen Kollegen bewertet. In das Verfahren sind auch bereits Verteidiger eingebunden, die über das Recht auf Akteneinsicht die Rechte ihres Mandanten wahrnehmen können. Ich muss Sie um Verständnis dafür bitten, dass Auskünfte aus dem Akteninhalt derzeit nicht erteilt werden können, da es sich um ein anhängiges Strafverfahren handelt.

Die Teilnahme an der Gerichtsverhandlung steht der Öffentlichkeit und insbesondere der Presse frei. Über den Termin kann ich gerne, sobald er feststeht, Auskunft geben.

 

Mit freundlichen Grüße
Monika Andreß
weitere aufsichtsführende
Richterin am Amtsgericht München
Pressesprecherin
Pacellistraße 5
80315 München
Tel. 089 / 5597- 3281
Fax. 089 / 5597-1700

 

 

presseanfragen.-keyVisual-0001-Teasers-0001-FullImageRefErwiderung:

Von: tv-journalistenbuero@email.de [mailto:tv-journalistenbuero@email.de]
Gesendet: Dienstag, 17. Juni 2014 13:25
An: Andreß, Monika
Betreff: Aw: AW: AW: Eilige Presseanfrage – Bitte auch den Präsidenten des AG München auf den Tisch

Werte Frau Andreß,

Danke für Ihre rasche Antwort. Bitte unterrichten Sie uns bezüglich eines Termines. Wenn unterdessen Anklage erhoben wurde, dann teilen Sie uns bitte das aktuelle Aktenzeichen mit. Des Weiteren interessiert hier natürlich die Frage – ob bezügliche eines Fragezeichens eine Anklage formuliert worden ist – und welcher Staatsanwalt dafür zuständig ist. Wir möchten dies auch dem Vorsitzenden des Rechtsausschussesdes Bayerischen Landtages mitteilen. Denn – das kostenintensive Justizministerium in Bayern fühlt sich auch und überhaupt für nichts mehr zuständig.

Freundlicher Gruß

Heinz Faßbender

 

Es gilt nur die "Wahrheit" der Juristen.

Es gilt nur die „Wahrheit“ der Juristen.

Antwort:

Gesendet: Dienstag, 17. Juni 2014 um 13:41 Uhr
Von: „Andreß, Monika“ <monika.Andress@ag-m.bayern.de>
An: „tv-journalistenbuero@email.de“ <tv-journalistenbuero@email.de>
Betreff: AW: AW: AW: Eilige Presseanfrage – Bitte auch den Präsidenten des AG München auf den Tisch

Sehr geehrter Herr Faßbender,

ich möchte Sie bitten, wegen des Termins noch einmal bei mir in 1 Monat anzufragen. Zu dem Akteninhalt dürfen bei laufenden Verfahren keine Angaben gemacht werden. Ich bitte Sie dafür um Verständnis. Das Aktenzeichen ist Ihnen ja bereits bekannt. Bei Gericht ist das Referat 823 zuständig, bei der Staatsanwaltschaft das Referat 112.

Ich hoffe, Ihnen weitergeholfen zu haben.

Mit freundlichen Grüßen

Monika Andreß

 

Kritische Nachfragen werden dann nicht mehr beantwortet.

Kritische Nachfragen werden dann nicht mehr beantwortet.

Erwiderung:

Guten Tag Frau Andreß,

noch eine Nachfrage – rechtfertigt die Anklage eine weitere Haft – und muss nicht ein ordentliches Gericht – wenn hier die Verhältnismäßigkeit der Mittel überschritten sind  – sofort einschreiten – und den Mann aus der Haft entlassen?  Hat er ein Verbrechen begangen? Für uns ist dieser Fall ein Buch mit 7 Siegeln. Wenn Anklage erhoben ist – ist diese ja offensichtlich auch zugelassen worden. Dann hat Ihr Kollege oder Kollegin zu entscheiden und umgehend zu befinden, dass dieser Mann aus der Haft entlassen wird. Offensichtlich soll eine Anklageschrift wegen Verletzung der Vertraulichkeit des Wortes vorliegen. Rechtfertig dies eine U-Haft?

Freundlicher Gruß

Heinz Faßbender

 


Führerschein beschlagnahmt ohne eine Rechtsgrundlage.

Führerschein beschlagnahmt ohne eine Rechtsgrundlage.

23.01.2015: Mike Heerlein ist inzwischen aus der U-Haft entlassen worden. Er arbeitet nunmehr als Journalist > auf für diese Website. Sein derzeitiges Leben besteht aus Kampf. Es ist ein ungleicher Kampf. Offensichtlich haben viele „Gerichte“ und Behörden einen „Narren“ an Heerlein gefressen. Ständig legen sie ihm Steine in den Weg. Von der unberechtigten Wegnahme des Führerscheins bis hin zu neuen „Ermittlungen“ weil er sich angeblich unberechtigterweise als “Journalist“ bezeichnen soll. Akten werden hin und her geschoben und neue angelegt. Mike Heerlein kennt das. Die Pressestelle der Stadt Erfurt beantwortet kritische Anfragen zum rechtswidrigen Verwaltungsakt der Führerscheinwegnahme nicht mehr. Jetzt soll Heerlein für den „Rückgabeaufforderung der Führerscheins “ 800,00 € „Verwaltungsgebühr“ bezahlen. Man hat das Gefühl, dass über Heerlein eine Hand über ihn schwebt – die Hand des Thüringer Verfassungsschutzes – die Hand der Achse des Bösen. Auch schon in der Causa NSU-Morde. Wovor haben die Behörden Angst ? << dass sie so willkürlich gegen einen freiheitsliebenden und sozialangagierten Menschen vorgeht. Wir werden der Sache auf den Grund gehen. Besonders die willkürliche Wegnahme des Führerscheins steht kurz vor der Explosion.

Das willkürliche Nordkorea mit einem Hauch von deutschen > behördlich > organisierter > Staatssicherheitsdenke >  (vorwärts in die Vergangenheit ) ist in Thüringen angekommen. Ohne „wenn und aber“ ! Wir werden in Kürze ausführlich berichten.

 

Landgericht Erfurth > ein Hort der Vertuschung und Vernichtung > gegen Mike Heerlein

Auch das Landgericht Erfurt > ein Hort der Vertuschung und Vernichtung > gegen Mike Heerlein

Siehe auch : Spiegelein, Spiegelein an der Wand – Wer ist denn nun der wahre Reichsbürger in diesem Land ? Eine „Staats“-Aktion nach Reichsbürger-Art! Der Kommentar:

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Lügen und betrügen für die eigene Tasche - auch bei Gerichts-Gefälligkeits-Gutachtern nicht Neues! Foto: DPA

Lügen und Betrügen für die eigene Tasche – auch bei Gerichts-Gefälligkeits -Gutachtern nichts Neues!                     Foto: DPA

 

Sich mit der Justiz und dem damit verbundenen Gutachter(un)wesen in Deutschland zu beschäftigen, hat beängstigende Ähnlichkeit mit den Machenschaften, den Manipulationen, dem Lug und Betrug des großen ADAC.

Ein sich selbst zerschlagendes System - so ist auch die Justiz!

Ein sich selbst zerschlagendes korruptes System – so ist auch die deutsche Justiz!

Dieser steuerbegünstigte Verein hat Jahrzehnte lang seine Mitglieder und die Automobilgesellschaft betrogen, Tests zum eigenen wirtschaftlichen Vorteil manipuliert,

Mal was zum schmunzeln - aber leider Wahr....

Mal was zum schmunzeln – aber leider Wahr….

Ergebnisse gefälscht – wie ein Regime die Wahlen. Die ADAC-Oligarchen haben sich über Synergien ihrer angegliederten Unternehmen mit dem “gemeinnützigen Verein“ die eigenen Taschen voll gestopft. Sie sind nicht nur mit dem Rettungshubschrauber privat geflogen, sondern haben der Sicherheit dienende Tests, z. B. im Kindersitzbereich, auf firmeneigenen Testbahnen des Herstellers BRITAX RÖMER Kindersicherheit GmbH durchgezogen. Zumeist bekamen dann auch die Römer Kindersitze ein gut in der Bewertung, obwohl andere – bsw. schwedische – Systeme längst den weitaus besseren Standard hatten.Aber der ADAC hat die Römer-Kindersitze ja auch selbst verkauft. In vielen Segmenten ist es das Gleiche – da liegen Leichen im Keller des Münchener ADAC-Palastes und seiner ADAC – „Gauen“, so bezeichnet der ADAC seine Regional-Clubs.

Auch beim Kindersitz wird gelogen!

Auch beim Kindersitztest des ADAC wird jahrelang gelogen und manipuliert!

Was aber spielt sich in den Justiz-Palästen ab? Immer mehr Leichen werden aus den Kellern geholt. Durch die Betroffenen, Kritiker oder engagierte JournalistInnen. Höchstselten jedoch durch die verbeamteten Richter, oder Rechtsanwälte, die von diesem Justizregime selbst leben.

So stellt Prof. Dr.-Ing. Aris Christidis auf einer Veranstaltung der Gießener Akademischen Gesellschaft “Die Richter und ihre Denker Strukturen in der Justiz und im Gutachterwesen“ am 24. August 2013 fest: “Es fällt schwer, in diesem Kontext von “Justiz-Irrtümern“ zu sprechen. Denn fast immer treten hier in Kombination Kreise von Richterinnen und Richtern und von mit ihnen stets konform gehenden (und von ihnen beruflich abhängigen) Gutachtern und Verfahrensbeiständen auf. Nicht selten sind es die Richter selbst, die bewusst darauf hinweisen, dass ihnen ihre realitätsfernen, schon vor dem Urteil widerlegten Annahmen gleichgültig sind. Wir haben auch Situationen, in denen erst Datenschutzbeauftragte zu Tage förderten, dass Richter selbst wahrheitswidrig Unschuldige denunzierten. In der Humanistischen Union spricht man von einer dreiteiligen Taktik staatlicher Stellen: “Ruinieren – Kriminalisieren – Psychiatrisieren“.

Gerichtsgutachten - sind zumeist Gefälligkeitsgutachten für das Gericht und die beklagte Versicherung!

Gerichtsgutachten – sind zumeist Gefälligkeitsgutachten für das Gericht und/oder die beklagten Versicherungen!

Einen u. E. gravierenden Fall von Gutachtermissbrauch möchte die Redaktion Justizalltag-Justizskandale allen Unfallgutachtern in diesem Lande vorstellen.

Der Münchener  Gerichtsgutachter Dr. Jochen Buck hat gegen eine Unfallverletzte offensichtlich ganz im Sinne des  Landgericht Deggendorf  und dem Bayrischen Versicherungsverband ein Gutachten – ja man kann es so sagen –  herbeifabuliert.

Hier zu lesen: Das Gutachten des GA_Dr._Buck_v._25.10.2004 für das Gericht.

Wir können das Gutachten so oder so schreiben - es kommt darauf an wer zahlt.

Wir können das Gutachten so oder so schreiben – es kommt darauf  wer was bezahlt.

In einer mündlichen Vernehmung vor diesem Landgericht begründet er dann sein einseitiges Gutachten für den Schädiger des Bayerischer Versicherungsverbandes.

Hier zu  lesen: Die Aussage zu einem Unfall des Gutachters Dr. Buck u. Kollegen aus München

Die Redaktion wird in den nächsten Wochen jeden eingetragenen Unfall-Gutachter bitten, zu diesem “Gutachten“ und der  “Aussage“ hier seine Meinung kund zu tun. Insoweit darf man gespannt sein, ob es im Gutachterwesen dieses “unseres“ Landes genauso so bestellt ist wie in der Justiz: Nach dem Motto: “Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus!“?

Auch die Kollegen von Panorama beim NDR haben sich mit dem Gutachter(un)wesen beschäftigt und sehr zweifelhafte Fälle aus verschiedenen Rechtsgebieten ausgegraben. .

wird demnächst hier eingestellt

Zurück zu unserem Fall: Die Geschädigte Frau Eva-Maria Adrian kämpft bis heute um eine Entschädigung und mit ärztlichen und therapeutischen Mitteln gegen einen hohen Querschnitt einschließlich der Arme und die Bedrohung zum Pflegefall zu werden.

Wir zählen auf Ihre Meinung und wollen die beste Analyse, die Sie hier abgeben können, ohne Rechtsanspruch belohnen.

1. Preis: Eine Reportage über Ihre Arbeit als Gutachter in der Zeitschrift  Ironimus,

2.Preis: Ein Interview hier auf der Homepage zu diesem gravierenden Fall des Gutachter(un)wesens,

3. Preis: Ein Tag bei der Redaktion hinter die Kulissen schauen.

Schon jetzt vielen Dank für Ihre Mitwirkung.

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Aktualisiert am 20.01.2014

Eine etwas seltsame Regung des Generalstaatsanwaltes aus München am 14.01.2014 > nachdem dieser Aktikel am 28.12.2013 veröffentlicht worden ist. Das Material wurde uns aus einer Botschaft zur Verfügung gestellt.  Aber hören Sie selbst:

Zur Sache :

Krieg mit schrecklichen Waffen!

Bericht von Mircco Murnau

Im Zuge eines Rosenkrieges veranlasst eine Mutter ihre seinerzeit 7-jährige Tochter den Opa des sexuellen Missbrauchs zu beschuldigen. Das ist ein sehr schwerer Tatvorwurf > heutzutage ein richtig heftiges Totschlagsargument!

Rosenkriege können sehr gemein sein. Für alle Familienmitglieder

Rosenkriege können sehr gemein sein. Für alle Familienmitglieder

Die Mutter wollte so über ihren Stiefvater den Noch-Ehemann treffen, obwohl der sich mit der Oma hinreißend um das Kind gekümmert hatte. Sie besprach diesen schrecklichen Tatverdacht im engsten Familienkreis > auch einen Tag später mit ihrem Rechtsanwalt Dirk Streichert in Kaufbeuren. Trotzdem hielt sie es weiter nicht für nötig, sofort das Jugendamt einzuschalten oder mit dem Kind unmittelbar nach dem angeblichen Geschehens zum Kinderarzt oder der örtlich zuständigen Polizei zu gehen.

Symbolfoto: Es gibt Dinge > die dürften nie geschehen > dieser Skandal gehört dazu

Symbolfoto: Es gibt Dinge > die dürften nie geschehen > dieser Skandal gehört dazu

Die Polizei > Dein Freund und Helfer und mehr noch!

Erst drei Tage später fuhr sie dann zur Kriminalpolizei nach Memmingen. Sie wollte dort auch nicht mit den für Kindesmissbrauch Zuständigen sprechen sondern nur mit einem bestimmten Kriminalbeamten: Helmut Titz, ihrem seinerzeitigen Liebhaber. Er ist ja sozusagen ihr Mann für alle Fälle!

Ohne den gesetzlich zwingend vorgeschriebenen Verfahrensbeistand für das Kind und ohne den mit sorgeberechtigten Vater zu informieren, wurde ein Protokoll gefertigt das seines Gleichen sucht. Dieses Protokoll landet dann bei der Staatsanwaltschaft Memmingen und auch hier nahmen die Merkwürdigkeiten ihren behördlichen Lauf. Für das Kind wird eine Vernehmung des Amtsgericht Memmingen angeordnet. Keine Kinderpsychologin oder eine dafür speziell ausgebildete Beamtin ist dabei, sondern der Leiter der  Videovernehmungstruppe – na wer kann das wohl sein?  >> der Liebhaber der Mutter, als IHR Mann für alle Fälle,  >und auch in ganz besonderen Situationen >> und << die Mutter höchstselbst ist auch bei der Vernehmung anwesend. Muss sie ja auch richtig aufpassen, dass das Kind auch „IHRE Wahrheit“ verbreitet.

Egal was passiert > die Polizei und Justiz haben immer Recht!

Egal was passiert > die Polizei und Justiz haben immer Recht!

Schon kurz nach der belastenden Aussage erklärt das aufgestachelte Kind , dass sie auf Veranlassung der Mutter die Unwahrheit gesagt habe und Nichts durch ihren Opa geschehen sei. In Bayern, das wissen wir ja auch von anderen Fällen, sind Gutachten für die Justizgewaltigen immer ganz wichtig. Von einer renommierten Gutachterin wird das Kind unzweifelhaft bestätigt: Es hat eine durch Aufstachelung und dem

Symbolfoto: Selbst eine Gutachterin bestätigt das Kind:  Es gab keinen Missbrauch.

Symbolfoto: Selbst eine Gutachterin bestätigt  das Kind: Es gab keinen Missbrauch.

Zusammenspiel mit eigenen Interessen Verbundener Gefälligkeits-Falschaussage des Kindes gegeben.

Jetzt interessiert das Keinen mehr – wo doch Gutachten in der Bayerns -Justiz immer so wichtig sind. Es passt offenbar nicht mehr in den juristischen – Lauf der Dinge.

Wilhelm Seitz, Kaufbeuren Ein Rechtsanwalt der eigendlich Staatsanwalt ist!

Wilhelm Seitz, Kaufbeuren
Ein Rechtsanwalt der eigendlich Staatsanwalt ist!

Der Rechtsanwalt ist auch nur ein Staatsanwalt.

Der Opa wird gar von Rechtsanwalt Wilhelm Seitz, Kaufbeuren, vertreten, der früher selbst Staatsanwalt war.

Und dieser Organträger der Rechtspflege formuliert dann auch kurzerhand ein Geständnis für den Opa. Obwohl dieser es nicht unterschreibt noch in sonstiger Form genehmigt wird es trotzdem als Geständnis von den Kollegen im Amte gewertet. Auch das Verlangen

> das so genannte Geständnis zurück zu ziehen > es wird vom “Rechtsanwalt für Geständnisse“ total ignoriert. Es ist einfach nur grausam – eine ausweglose Situation. Hoffnungslos für Jeden.

Opas Suizidversuch wird ebenfalls als erhärtendes Geständnis ausgelegt, seine Verurteilung steht felsenfest > sein weiteres Schicksal berührt behördlich Niemanden mehr > das Totschlagsargument fruchtet fürchterlich! Und – die amtliche Juristenschar hat mal wieder soviel fürs Kindeswohl in Bayern getan.

Gefesselt durch Falschaussage

Gefesselt durch Falschaussage

Alle Rechtsmittel des Vaters, der zwischenzeitlich alleiniger Sorgeberechtigter ist und in der emotionalen Belastung > total verständlich auch mal mit berechtigter Wut gegen „DIE DA OBEN“ reagiert  > werden zu Lasten des Kindes abgewiesen, selbst Presseanfragen in der Kernthematik werden durch die Justiz nicht beantwortet.

Die heute 14-jährige pflegt ein inniges Verhältnis zu ihrem angeblichen Peiniger und sieht sich mit zwei Unmöglichkeiten eines „Rechtsstaates“ konfrontiert:

Die Justiz lässt sich alles bezahlen > sogar das Unrecht!

Die Justiz lässt sich Alles bezahlen > sogar das Unrecht!

Sie soll Haftungsansprüchen der Justizkasse von nahezu € 7.000.- bei Volljährigkeit bezahlen. Die Falschangaben der Mutter im Prozesskostenhilfeantrag (PKH)werden ihr zur Last gelegt. Die Verursacherin selbst allerdings wird dagegen mit Samthandschuhen angefasst. Oder soll das Verhältnis der Mutter zum Kripomann nicht an die Öffentlichkeit gelangen? Er hätte sich auf jeden Fall wegen Befangenheit raushalten müssen.

Weit schlimmer wiegt die Tatsache, dass sie wohl noch weitere 4 Jahre bis zu ihrer Volljährigkeit warten muss, ehe sie selbst das Heft des Handeln in die Hand nehmen kann. Die heute 14jährige sagt mutig: ich werde die Unschuld meines richtig guten und tollen Opas beweisen. ER IST UNSCHULDIG! Sie hofft auch, dass Opa das alles noch überleben wird.

Obwohl die Justizbehörden in Memmingen erst kürzlich einen Vater nach 7-jähriger Haft frei sprechen musste: die Tochter hatte ihre seinerzeitige

Der Opa hat mich nicht angefasst! Mama hat aber gesagt ich soll das sagen. Konflik für das Kind!

Der Opa hat mich nicht angefasst! Mama hat aber gesagt ich soll das sagen. Konflik für das Kind!

Missbrauchsanschuldigung widerrufen, regt sich in der knallharten und unmenschlichen Justiz Niemand über diesen Polizeiklüngel- und Justizskandal mehr auf. Eine Selbstreinigung findet nicht mehr statt! Das ist eine wissentlich gewollte Produktion von Justizopfern. Und die Täter – weil größtenteils Beamte – bleiben geschützt.

 

 

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