Nach reiflicher Überlegung habe ich mich dazu entschlossen, für mindestens ein Jahr, eher wird es mehr, eine Auszeit zu nehmen. Die Arbeit für die Homepage „Justizalltag-Justizskandale“ ist einfach zu viel geworden. Teilweise gibt es bis zu 50 Mailanfragen von Justizgeschädigten. Sehr oft in unverschämter Art und Weise und mit einer Forderungshaltung, dass einem die Spucke wegbleibt. Dass die Seite in privater Eigeninitiative betrieben wird, interessiert die allerwenigsten. Auch ist es finanziell nicht mehr zu tragen, denn viele erwarten, dass man hunderte von Kilometern zu ihren Prozessen anreist, Hotel und Fahrkosten selbst übernimmt. Die Zeit die verwendet wird um einen halbwegs verständlichen Artikel zu recherchieren und zu formulieren – was interessiert das schon!

Justiz schickaniert nur noch

Auf der anderen Seite hat sich der Justizwahnsinn im Lande total verschlimmert. Dieser Beamten- und Juristenstaat zieht ihr Ding gegen das normale Volk in einer nie da gewesenen Brutalität durch, dass einem Hören und Sehen vergeht. Viele verlieren dabei ihre Existenz und jede Hoffnung auf Rechtsstaatlichkeit. Dieses Justizsystem hat sich abermals in diesem Lande eine Stellung ergaunert, die einer faschistoiden Diktatur gleichkommt. Die Freislers und Filbingers sind auf dem Vormarsch. Und diese Sonder-Stellung, bekannt aus dem „Dritten Reich“ werden sie nicht einfach wieder aufgeben. Es gibt allerdings auch immer wieder kritische Mitarbeiter in diesem Justizsystem, die die Nase gestrichen voll haben der Politik durch eine erzwungene Verfolgung und Verurteilung gegen politische Kritiker den Machtstatus zu erhalten zu müssen.

Kritische Journalisten werden von den Justizopfern ausgebeutet.

Die wenigen Kolleginnen und Kollegen, die sich noch wagen über Justizunrecht zu berichten, stehen immer wieder mit einem Bein im Knast oder werden mit Strafbefehlen zur Kasse gejagt und/oder sehr häufig als Nazi, Rechter, Lügenjournalist oder, wie zuletzt von der willfährigen Ortspresse in Gütersloh formuliert, in die Geistes- und Haltungsnähe von Reichsbürgern hinneinkriminalisiert.

Zudem werden die Kollegen Volker Hoffmann, Klaus Overhoff und Kollegin Heiderose Manthey die viele Prozesse mit Kamera begleiten, von den Nutznießern einer kritischen Berichterstattung behandelt als seien sie hochbezahlte und beamtete Journalisten vom ZDF oder ARD. Nur die ARD oder ZDF interessieren sich schon lange nicht mehr für die Nöte der vielen Justizgeschädigten. Die Kollegen werden von keinem unterstützt. Wenn das so weitergeht wird demnächst  überhaupt keine kritische Öffentlichkeit mehr da sein. Was das bedeutet, kennt man aus der Nazizeit mit ihren kurzen und geheimen Prozessen.

Der willkürlicher Fahrerlaubnisentzug von Thüringen

0 – Punkte und trotzdem der Lappen weg. Erfurt/Thüringen macht es möglich.

Wir haben auf der Seite zum Beispiel über den willkürlichen Fahrerlaubnisentzug des Mike Herrlein aus Erfurt berichtet. Wir haben nachgewiesen, dass dieser Entzug eine abgekartete Sache aller Behörden und Gerichte, ja sogar auch der Politik (Petitionsausschuss des Thüringer Landtages) war, denn einen Grund dem LKW – Fahrer die Fahrerlaubnis zu entziehen gab es überhaupt nicht. Die vom Grundgesetz gewaltgeteilten Gewalten haben sich als eine Art kriminelle Vereinigung über alle Gesetze hinweggesetzt, um eine missliebige Person zu schädigen und der Freiheitsgrundrechte zu berauben, und behaupten selbst nach Veröffentlichung – „es war alles ganz rechtsstaatlich“.

Nichts – überhaupt nichts ist nach der Veröffentlichung passiert. Die da in Thüringen sitzen ihren Willkürwahn aus und der Leser schaut zu und macht ebenfalls nichts!

Eher wird Mike Herrlein weiter verfolgt – weil er sich für andere mit Presseanfragen einsetzt, wie kürzlich beim Amtsgericht in Weiden / Bayern geschehen.  Das Landgericht befand eine Presse-Anfrage als Bedrohung und das Amtsgericht verurteilte ihn zu mehr als einem Jahr Knast ohne „Bewährung“. Die chinesische Justiz hätte es nicht besser machen können. Hier ist es noch etwas perfekter – die „unabhängige“ Ortspresse spielt durch Vorverurteilungen mit Amtshetze kräftig beim Willkürverurteilen mit.

Der Aktenkrieg der Systemrelevanten gegen das Volk

In Deutschland hat jeder seinen persönlichen Akten-Berg-Krieg mit den systemrelevanten Betrüger. Jeder begreift die Angriffe des Systems als eine persönliche Angelegenheit und glaubt er selbst sei daran schuld. Er ist es aber nicht – denn überall im Lande geht das Regime gleichermaßen vor. Das erkennt man aus den vielen Zuschriften, die täglich – unterdessen auch aus der Schweiz und Österreich eintreffen. Mit teils perfiden Verfolgungsmethoden wird der aufbegehrende Untertan seiner demokratischen Freiheiten beraubt – auf eine unheimlich machtmissbräuchliche Art – es ist überall das gleiche Muster erkennbar. Deshalb – ihr seit nicht alleine – ihr müsst Euch effektiv zusammenschließen. Dazu braucht es nicht diese Vereinsmeierei. Ihr braucht Euch von einem Staat der Euch das alles antut auch nicht bescheinigen zu lassen – dass Ihr jetzt gemeinnützig seid. Schenkt Euch diese Formalien. Wir brauchen sie nicht, um für unser aller Freiheit zu kämpfen – gemeinsam! Auf die Straße und nicht bei Facebook oder Twitter.

Im Spinnnetz der Justiz

Es fing ja auch mal hoffnungsvoll an. Ich war Gründungsmitglied des Vereins „Justiz-Opfer“. Heute ist dieser Verein zu einer Psychotruppe unterster Schublade verkommen, die ehemaligen und gutgesinnten Gründungs- und engagierten Mitgliedern mit Verleumdungen, Strafanzeigen und psychopathischen Attacken belästigen und nichts auslassen, wenn sie den Staatsanwaltschaften in Blockwartmanier Meldungen erstatten. Das machen Justizgeschädigte gegen Justizgeschädigte – deshalb ist es auch so absurd.

Justizgeschädigte gegen Justizgeschädigte

Auch sogenannte Investigative aber aus meiner Sicht trotzdem Möchtegernjournalisten beteiligen sich an diesem Dreck und platzieren belastende Presseanfragen gegen Engagierten und Ehrlichen – gegen bares – von einem angeblichen Multimillionär aus dem Ruhrpott an entsprechende Stellen, um die Behörden zu aktivieren. Dieser Typ aus dem Pott hat unterdessen hunderte von Strafanzeigen gegen alles was ihm nicht folgt und dient verfasst und bedient sich dieser Vereins-Psychotruppe in Eintracht zur Niedertracht. Und dieser Juristenstaat lacht sich einen ins Fäustchen und ermittelt fleißig bis zur Endlösung gegen die Ungehorsamen.

Nur noch Bekloppte – Die Justiz freut’s.

 

Das ist mir alles zuwider. Ich habe keinen Bock auf diesen Wahnsinn – der Wahnsinn der Justiz reicht doch schon aus!

Trotzdem – mir kann keiner mehr Angst machen.


Kath. Waisenhaus Bonn * Weststrasse* Mit 24 Kinder in einem Schlafsaal

Erst einige Wochen auf der Welt bis zum 20. Lebensjahr war ich in Heimerziehung. Ich habe alles erleben müssen – von Hieben und Trieben durch Missbrauch, von guten wie schrecklichen Nonnen und „Erziehern“, auch einem Vormund beim Jugendamt, der die Unehelichkeit eines Kindes einer damals 18-Jährigen, und dem vierzigjährigen Straßen-Harmonikaspieler für eine Sünde hielt.

Ich wollte immer Klavier spielen können. Mein Vater, den ich nie kennengelernt habe, war ja Harmonikaspieler. Die Nonnen haben immer gesagt ich sei zu blöde – werde nie Noten lesen geschweige im Kopf behalten können.

Kinder des katholischen Waisenhauses in Bonn bei einer Adventsfeier. Der zweite von links, das uneheliche Kind Heinz. Für den Fotografen alle schön rausgeputzt und Legosteine gab es auch mal.

Legosteine gab es wenn der Fotograf kann.

Ein Schlag vor den Kopf – denn dir wird damit gesagt, du bist nichts wehrt. Du hast unten zu bleiben und deine Fresse zu halten. Klavierspielen ist für dich nicht vorgesehen. Schufte im Straßenbau du Sau, du kannst ja noch nicht mal richtig lesen und schreiben.

 

 

 

 

So ähnlich sah der Schlafsaal für 24 Kinder im Waisenhaus in Bonn aus. Noch Fragen?

Mit 60 Jahren, nach einer Lungentransplantation, habe ich angefangen, Klavier zu spielen. Der Heimkinderentschädigungsfond hat mir ein Klavier gekauft und zwei Jahre Unterricht bezahlt. Als Entschädigung, weil ich als Kind kein Klavierunterricht bekam. Auch die Zwangsarbeit – Lackstifte für VW herstellen – wurde mit 300,- € monatlich entschädigt – für die nicht eingezahlte Rente – die Arbeit dagegen nicht.

Jetzt 4 Jahre später spiele ich schon ganz gut – sagen meine Freunde und die Lehrer/innen. Auch ein junger Klavierschüler aus dem Ort hilft mir die Klaviertasten zu verstehen.

Heinz Faßbender . Erst als junger Mann lesen und schreiben gelernt.

Ich möchte das es vertiefen. Möchte alles lernen – möchte Klavier spielen. Den „Chor der Gefangenen“ spiele ich heute als ein Ex-Gefangener aus der Heimerziehung der 50/60 Jahre und dem kirchlichen, „pädagogisch wertvollen“ Hoppe-Hoppe-Reiterspielchen, weil man angeblich gesündigt habe. Die Sünde bestand darin, dass ich schon als Kind keine Milch vertragen habe und diese immer erbrach. Die „göttliche Begier“ der Nonnen das Erbrochene zu essen gelang nicht immer. Dann war wieder Hoppe-Hoppe-Reiter fällig oder ältere Jungs machten sich über dich her. Sie setzen dir perverse „Erziehungsziele“ und wenn du sie nicht einhältst, machen die systemrelevanten Normbefolgungsunwilligen sich – wie in einem KZ – über dich her und nennen es Führer- oder Gottgewollt.

Da kann dich nichts mehr schrecken!

Ja und trotzalledem; ich lerne zur Zeit das „Ave Maria“ – es ist so schön, zu hören und zu spielen. Ich möchte allen über das Klavierspiel erzählen – es hat sehr weh getan!, wenn man versteht, was hier in Deutschland abgeht. Nicht nur der Missbrauch, der als Sündenerlass ausgelegt wurde – auch das gemeine und bewusst ausgelebte Unrecht gegen deine Persönlichkeit, deine Entwicklung und moralische Integrität, das immer, damals wie heute, als ein „Rechtsanspruch“ für die Täter ausgelegt wurde und wird – „es ist alles ja so rechtsstaatlich sauber“, sagen die Täter und verfolgen dich – weil du sagst, dem ist nicht so.

Demnächst habe ich die Möglichkeit, meinen Kindheitswunsch dem Dekan einer Musikhochschule in einer westdeutschen Großstadt vorzutragen. Mein Herzensanliegen, Klavierspielen zu können und über die Musik meine Gefühle und Gedanken zu erzählen, das kann ja von der Staatsanwaltschaft nicht verfolgt und angeklagt werden.

Bei Beethoven heißt es ja „Freude schöner Götterfunken“. Mit Götterfunken war der Freiheitsfunken gemeint. Beethoven hat das Gedicht von Schiller musikalisch umgesetzt. Freiheit zu sagen, zu schreiben, oder zu singen – war damals verboten. Aber jeder der Untertanen wusste, dass die „Freiheit“ – statt die „Götter“ der Mächtigen gemeint war. Heute ist dieses Lied von EU-Regime als ihre Hymne instrumentalisiert. Und die die heute die Meinungsfreiheit einschränken oder verbieten wollen – sitzen als die Herrenrasse andächtig im Konzertsaal der Philharmonikern und genießen „ihre“ ureigene Freiheit auf Kosten der anderen.

Es ist unerträglich – immer noch.

Und deshalb hoffe ich so sehr, dass die Musikhochschule mich zum Projekt seiner hochbegabten Klavierstudenten und Dozenten macht und ich das Klavierspiel perfektioniere.

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Deshalb sage ich „goodbye!“ an alle – ich komme wieder – dann mit einem Klavier und einem Ave Maria, das sich für die Unterdrücker des Volkes gewaschen hat und selbst Maria gegen das Kirchenamts-Dogma der „Unbefleckten Empfängnis“ aufbegehrt.

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Ach ja – damit ich meine Ruhe vor den Bekloppten habe – diese persönliche Erklärung ist eine fiktive Geschichte – so was kann es doch in Deutschland nicht geben.

Deshalb merke:

Alle Ähnlichkeiten mit Lebenden und Verstorbenen sind deshalb rein zufällig. Damit dürfen Verleumdungsstrafanzeigen und Ähnliches zwecklos sein. Denn über die Wahrheit darf man ja nichts mehr sagen!

Goodbye – Euer – Heinz Faßbender

Ps. Ich bin gerne bereit meine Webseite an einen kompetenten Nachfolger zu übergeben und ab und an Artikel gegen Kostendeckung zu schreiben. Ich hoffe, dass sich jemand findet.

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Aktualisiert: 2.05.2017 12.00 Uhr /  Text  überarbeitet.

Neugierige Journalisten haut ab – sonst gibt’s einen ala „Reichsbürger“ Tatverdacht

Bisherige Berichte:

Seite 1 Die Flucht vor TV-Kameras! Wie „hochanständige“ Herren und Beamte eine stille Enteignung vor kritischer Öffentlichkeit verbergen wollten. Eine Zwangsversteigerung per „excellente“Initiative. Hier die Laudatio!

Seite II -> Eine Zwangsversteigerung per „excellente“Initiative. Fortsetzung der Laudatio! Mitteilung in eigener Sache.

Das einzige Blatt das sachlich in dieser Sache berichtet hat, ist das Westfalen Blatt.

Hier die Berichte:

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Versteckt hinterm Amts- „Gericht“ Gütersloh

Seite III – Die Polizeipräsenz  bei diesem – doch soooo rechtsstaatlichen Zwangsversteigerungsverfahren – ist gewaltig. Verhältnismäßig ist sie nicht! Man behauptet, das zu versteigernde „Gebäude“ würde mit der Reichsbürger-Szene in Verbindung stehen (so fabuliert die „Neue Westfälische“).

Ein Bericht von Heinz Faßbender

Insbesondere die „Neue Westfälische“ präsentiert den „Direktor“ des Amtsgerichtes Gütersloh und gleichzeitig Pressedezernenten Axel Meyer für jeden Pipifax. In NRW sicher ein einmaliger Vorgang –  diese merkwürdige Profilierungs-Symbiose – was ja übertragen auch heißt: darstellen, zusammenstellen, organisieren, konstituieren, ins Leben rufen.

 

 

Trotzdem: Der sich – sichtlich im Orts-Medienrummel profilierende – Direktor des Amtsgerichtes von Gütersloh, Axel Meyer, kann und will nix zu den aufgebauschten, verstärkten Sicherheitsgetue am 30.03.2017 sagen.

Was denn auch?

Zu einer Gefahrenlage – oder auch nicht – das wäre vielleicht auch dem Dümmsten aufgefallen, kann ein Gebäude, das mit der sogenannten Reichsbürger-Szene in Verbindung stehen soll (so die Neue Westfälische) – nicht zu dieser Theaterveranstaltung eines Provinz-Possen-Gerichtes kommen können. Eines Gerichtes, das ja nur ein öffentliches und rechtsstaatliches Verfahren durchführen will, wird behauptet. Der Wichtigtuer Axel Meyer hat sich ja so mannhaft für die freiheitlich – demokratische Grundordnung – hinter seinen Uniformierten versteckt – eingesetzt. Ganz mannhaft und beförderungswürdig dieses Schauspiel eines Schreibtischtäters!

 

 

 

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Nicht nur am Eingang des Gerichtes – eine Sicherheitsschleuse mit verstärkten Justiz-Kontrolleuren–, sondern auch direkt vor dem Veranstaltungssaal. Die Eintrittskarte – eine Kontrolle vom Feinsten. Selbst Kulis wurden auseinander gedreht. Jeder musste seinen Ausweis abgeben, zur Protokollierung des Namens. Was mit den persönlichen Daten geschieht – sie sollen angeblich danach vernichtet werden – wer’s glaubt, ist sicher keiner der seligen Reichsbürger, die ja gerade diese Art des Totalitären-Autoritären des Deutschen Reichs offensichtlich und angeblich sollen/wollen/können/dürfen.

Oh, wäre man doch so gründlich und mehrfach überprüft mit dem „Berliner Attentäter“ umgegangen, das fällt einem bei diesem Wahn nur noch ein. Einer Staatsmacht, die die Wahrheit nur für sich alleine gepachtet hat und alle anderen jagen und verfolgen, wenn sie nicht „ja – mein „Staat“ – ja – mein Führer“ rufen. Wie üblich – es ist mal wieder eine Macht-Demonstration von Leutchen, die ein Gebäude zum Reichsbürger her aufgeschrieben, fabulierend – vermuten – nur imaginäre Bedenken – als DIE Wahrheit – IHRE Wahrheit verkaufen –  und alle anderen müssen stramm stehen – hier für ein Gebäude im Reichsbürgerumfeld.

Was für ein Wahn!

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Auch das DokuFilm-  FotoTeam&TV-Journalistenbüro Köln ist vor Ort. Schon einmal wurde über eine ähnliche Zwangsversteigerung – gleiche Familie übrigens, allerdings in Bielefeld, berichtet. (Film auf der Seite – unten –  zu sehen) Auch hier soll der „Verfassungsschutz“ vor „diesen Reichsbürgern“ gewarnt haben. Die Journalisten haben sich damals wie heute um Vorlagen von Fakten zu diesen Reichsbürger-Erzählungen bemüht.

Keine Antwort. Nicht von den Behörden. Nicht vom „V-Schutz“. Aktuell in Gütersloh auch nicht. Also Rumgelabere. Und nur deshalb scheint es auch erklärbar, dass Staatsjurist Axel Meyer ungenau im Westfalen Blatt fabuliert: »Es gab im Vorfeld aus bestimmten Gründen Bedenken. Die Situation konnten wir nicht einzuschätzen. Mehr möchte ich dazu nicht sagen.«

 

Was denn jetzt, „Großer Meister“ Amtsgerichtsdirektor?

Für die Ortspresse ein gefundenes Fressen und Meyer ganz in seinem Profilierungs–Element.

Wie erklären Sie denn die Gefahrenlage – wenn es aus „bestimmen Gründen Bedenken gibt “ und trotzdem und vielleicht deshalb die Situation nicht so einzuschätzen ist – und die „bestimmten Gründe“ schon gar nicht – denn die sind so unbestimmt, dass man sich das auch alles hätte ersparen können – diese „Sicherheits“Show – wegen der (un)bestimmten Gründe im imaginären Bedenkenbereich eines Synapsenüberschlages der links-rechts unteren Hirnmitte am vorletzten Loch aller Körperöffnungen – des Scheins und nicht des Seins auf Kosten der Allgemeinheit und des Öffrentlichkeitsgebotes für alle „Gerichts“-Verfahren. Was für einen lächerlichen Satz legen Sie uns hier als Vorlage hin?

So wird das doch auch gemacht, wenn Sie über Beweisanträge entscheiden, die für Sie gefährlich sind, weil dann die Wahrheit zu Tage tritt? Dass Sie, Herr Meyer, für eine eigentlich doch ganz normale Zwangsversteigerungssache 7 – 10 Polizeikräfte benutzen, die bei vollem Gerichtssaal dann nach 4 Stunden wieder abgezogen sind, obwohl Ihr Schein und nicht des Seins – Ding noch 1 1/2 Stunden weiter lief, sagt schon viel über Ihre Showveranstaltungen und die Gefahrenlage aus.

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Eine Sachlage  – wie heißt es immer so schön – richterlich und unabhängig einzuordnen und sie dann zu bescheiden, ohne die vielen hier noch unbekannten Einflüsse von außen zu kennen, ist doch ihre ordinäre Aufgabe als Staatsjurist. Und Sie können nix einschätzen der „bestimmen Gründen Bedenken“ wegen?

 

Nicht wahr, Herr Meyer, auf Sie ist immer Verlass. Egal wer da oben sitzt!

Auch wird von Diktat-Schreiberling Roland Thöring behauptet, das TV-Team hätte die beiden Ausgänge des Gerichtes in Gütersloh besetzt, um die Teilnehmer des Spektakels zu filmen. Es ist schon merkwürdig, dass alle Nutznießer dieser Affäre und viele von der Ortspresse offensichtlich über einen Geheimgang durch den Keller verschwunden sind. Angst vor kritischen Journalisten? – kennen wir aus vielen Ländern.

Im Keller verschwunden – wie Täter, die etwas zu verbergen haben.

 

Warum nur, Herr Hetzer?

Wenn das aber ein so rechtsstaatliches Verfahren war, warum kann man dies nicht mit offenen Visier auch öffentlich vertreten und begründen, verschwindet stattdessen wie ein Dieb im Dunkeln der Gerichts–Geheim-Sonderausgänge?

Auch die Bieter, ohne Zuschlag,(später hat man sich mit der Eigentümerin der Immobilie geeinigt) sind vor der Kamera geflüchtet – aber meine Herren ehrbaren Kaufleute – man kann doch zu einem guten Geschäft, das doch nur zum Erhalt und Ausbau von Arbeitsplätzen dienen soll, stehen! Das ist doch eine gute Sache, meine Herren „ehrbare Kaufleute“!

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Warum diese Eile ? – ist doch ein ganz normales „Verfahren“ – da kann man doch Rede in Antwort stehen! Aber nee – Kamera gesehen und weg damit!

 

Mit quietschenden Reifen und Abdruck auf der Straße –  auf und davon – des schönen „rechtstaatlichen Verfahrens“ wegen. Da darf man doch nicht auf „frischer Tat“ ertappt werden dabei.

 

Will nicht mit kritischen Journalisten reden – warum denn nicht?

Vielleicht könne man ja das Ersparte (statt 4 Mille nur noch 1,3 Mille ) umlegen auf erschwingliche Küchen – wenn’s dann klappt – mit dieser Art Grundstücke abzuzocken, oder?
Auch die wichtigen und nur dem Volke dienenden Stadtvertreter aus Verl verschwinden sang- und klanglos. Warum gab es keine Pressekonferenz danach? Gewerbesteuereinnahmen durch „Vermittlung nach Grund-Steuererhöhung“ eines zwangsersteigerten Grundstückes mit Aufbauten für einen der großen Küchenhersteller Deutschlands – auf alle Zeiten (1000 Jahre) gesichert? Der zahlt dann wieder die ganz günstigen Grundsteuern – man muss ja schließlich für`s „anständige Gewerbe“ eine Steueroase bleiben! – Wetten dass?

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Und – das ist doch ein Erfolg – und sicher nur gut für das Volk in der Stadt Verl!

Dass der WDR diese miesen Machenschaften mitmacht – zeigt überdeutlich, dass er sich als DIE 4. Gewalt mit dem zu kontrollierenden Staat vereint hat. Denn wer sonst würde die Zwangsgebühren, die Sie „Demokratieabgabe“ nennen, denn eintreiben – außer die geübten Zwangs-Vollstrecker des Staates in ihrem Allmacht-Rausch-?

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Aber das Allerdreckigste kommt noch:

Roland Thöring , der Hetzer vom Dienst – alles für den guten Staatszweck!

So fabuliert der Schreiberling Thöring von ostwestfälischen Schmieren-Westfalen-Blatt, dass ein in Bielefeld entstandenes Video das Team, das nun auch in Gütersloh seine Arbeit erledigen möchte, jetzt als eine Art Propagandafilm der Reichsbürger-Szene im Internet zu sehen sei.

So – geht das jetzt wieder. Imaginäre Verknüpfungen, um zum Nazi abzustempeln, Herr Thöring – was für eine miese und billige Propagandanummer ziehen Sie denn hier ab?

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Haben Sie denn für diese Propaganda-Hetze Beweise?

Hat der Thöring offensichtlich noch nie gelesen.

Herr Fabulierer – wir haben nach besten Wissen und Gewissen und damaligen Recherchestand mit entsprechend Presseanfragen, die nie beantwortet wurden, über eine Zwangsversteigerung, die gegen die gleichen Menschen durchgezogen wurde, wahrheitsgetreu berichtet. Selbst nach Fertigstellung des Filmes haben wir Presseanfragen gestartet, die nicht beantwortet worden sind. Das Zwangsversteigerungs-Verfahren wurde ja auch eingestellt. Vielleicht, weil der Sache angemessen durch das TV-Team berichtet worden ist? Hat die Ortspresse denn über diese Einstellung berichtet?

Und, die Filmemacher haben ausdrücklich auf jener Internetseite hingewiesen, dass rassistische Hetze und persönliche Beleidigungen, von wem auch immer, nicht geduldet werden. Und von wem dieser Film seitdem gesehen wird, entzieht sich der Kenntnis der Filmemacher.

 

Genauso wird es für Sie, Herr Schreiberling von der NW, nicht messbar sein, wenn Sie mal wieder einen schönen PR–Artikel einer neuen westfälischen Zeitgeist-Küchengeneration im Auftrag schreib-geschönt kreieren. Wer diese Ihre Lektüre „dieser neuen Zeitgeist-Küchen“ dann gut findet und einkaufen tutet, wissen Sie das? Sicher auch ein paar Reichsbürger mit Hang zur Reichs-Sonder-Küche für`s Feld. Nach Ihrer Denke könnte man doch jetzt sagen: Zeitgeist-Küchen-Propaganda, weil auch Reichsbürger Ihren PR-Artikel gelesen haben und Nobila-Küchen angeschafft haben – oder was?

 

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Für uns war keiner der Verantwortlichen bei der Stadt Verl zu sprechen. Vermutlich haben viele Bürger die gleiche Erfahrung gemacht. Die Arroganz der Macht! Aber wehe Du parierst nicht, wenn DIE was wollen.

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Der Verler -Gemeinderatssaal – demokratische Transparenz geschlossen hinter dickem Glas! Sie haben hier kein Rederecht – schließlich leben wir in einer Demokratie.

Wir waren nach der „Verhandlung“ bei der Stadt Verl, –  alle sind sie in der Beratung (bei den Ost-Behörden heißt das „Beroooh-tung“ – bitte nur ganz leise das  – R – rollen lassen und das  – O – sehr lang ziehen. Die Bedeutung Berooohhh-tung – das – tung –  muss klinken wie ein Hammerschlag – als –  jetzt kappiere das ma –  lass mich in Ruhe, ich zieh mein Ding hier durch – und im Westen – keine Zeit – (angeblich) Du kannst mich mal – wir ziehen unser Ding durch, auf Teufel komm raus – grundgesetzlich-demokratisch-selbstverständlich der Omertà – Transparenz verpflichtend.

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Auch beim Küchenhersteller war das Team – die Bieter wollten sich telefonisch melden und haben sich erwartungsgemäß nicht gerührt. Dass die „Küchenbauer“ beim Vertreter der Zwangsenteigneten genügend Zeit haben anzurufen und ihn auffordern dafür Sorge zu tragen, dass das TV-Team vor den Toren des Werkes verschwinden soll – es ist schon sehr dreist – als ob uns jemand befehligen kann – und schon gar nicht über einen Dritten angeblichen Reichsbürger – zu verschwinden, wenn über die tatsächliche Wahrheit berichtet werden muss, weil’s sich sonst keiner mehr wagt.

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Zurück zum Pressegeilen äh – Pressedezernenten Axel Meyer.

Und dem aufgeregten Beamten und ergebenen Diener für alle Regiments Axel Mayer – diesem Herrn haben wir mit einer offiziellen Presseanfrage um Auskunft gebeten. Ist die Zwangsenteignete tatsächlich und aktuell eine Reichsbürgerin und/oder der Sohn und/oder das Gebäude und welche Belege gibt es dafür?

Wetten, dass wir nie eine Antwort bekommen ? Die Omertà der deutschen Amts-Täter-Macht!

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Genauso zum Film-Beitrag einer Zwangsversteigerung in Bielefeld – tote Hose – keine Belege – keiner sagt was – selbst das Finanzamt nicht. Auch das Finanzministerium NRW, auch dort wurde angefragt, hüllt sich in Schweigen, der Staats-Ehre wegen oder hat man mal wieder sehr viel Arbeit und Geld damit verbracht – Hehler-Steuer-Dateien anzukaufen. Die Steuereintreiber hätten doch, wenn es alles so schlimme Propaganda ist eine Gegendarstellung gegen den Film-Beitrag erwirken können. Darf man fragen, warum nicht? Die Stadt Bielefeld hatte ja bei youtube – ohne Erfolg  – interveniert – nicht wegen der Inhalte – sondern „ihrer“ angeblichen Persönlichkeitsrechte wegen.

Immerhin wurde im Film dokumentiert, dass Steuerunterlagen beschlagnahmt worden sind, die für eine Steuererklärung nicht rausgegeben wurden, und deshalb Verspätungszuschläge zu zahlen waren.

 

Kann man bei der Stasi und „V-Schutz“ lernen!

Diese miesen Staats-Husarenstücke – wie in Bielefeld oder jetzt Gütersloh. Hallo, ja Sie, wer von den Leit(wie das Leid(en)) Medien hat denn wahrheitsgetreu über diesen Aspekt oder andere wichtige Fakten berichtet – außer – nur hetzen, hetzen, hetzen. Im Zweifel für den Angeklagten haben Sie gröblich und niederträchtig verletzt und wie ein vollgefressener Inquisitor Gerüchten folgend vom Hörensagen öffentlich gefoltert und verbrannt.

Damals „nichtarisch“ – heute „Reichsbürger“ –  Alles versteigern und gut ist!

Aber meine Herren, hochanständige Berichterstatter, hatte nicht das „Deutsche Reich“ diese Art der Zwangsversteigerung eingeführt, das Sie jetzt so hochloben als probates Mittel für eine „Steuergerechtigkeit“? Glauben Sie, die Zwangsenteignete oder andere Familienmitglieder würden sich über dieses vom „Deutschen Reiche“ erlassene Gesetz zur Enteignung ihres Eigentums erfreuen und wären deshalb strammstehende „Reichsbürger“?

Viele wehren sich nur gegen Willkürmaßnahmen des Staates – und nach Gustl Mollath geht es ja nicht mehr so einfach –  in die Psychiatrie eingesperrt zu werden. Wird deshalb der kritische Bürger zum neuen Reichsbürger-Querulanten?

Vielleicht sollte sich die Bertelsmann-Stadt – Bertelsmann tut ja so viel Gutes für all die armen, gejagten und beladenen Menschen – daran erinnern, dass diese Stadt Gütersloh bei der Säuberungswelle der Nationalsozialisten sich bei Kranken, Behinderten, Juden, Sozialisten, Zwangsarbeitern geleistet hat. Es war ganze Arbeit!

 

Damit hat Deutschland schlechte Erfahrungen – aber offensichtlich machen sie weiter, immer weiter!

 

Heute schon wieder? Nach dem Motto: Unsere Ehre heißt Treue – gegen den mündigen Bürger – gegen den demokratischen Rechtsstaat!

Ach ja – was noch gesagt werden muss  – auch das Kamera-Team wurde von einem Teilnehmer der Gerichts-Veranstaltung angemacht. „Spreche mal deutsch, Du Medien-Futzi!“ – vielleicht weil zum Kamera-Team ein Deutsch-Türke gehörte und wer weiß es schon, nur weil er beim TV-Team gearbeitet hat, wird ihm dann vielleicht mal in der Türkei der Vorwurf gemacht der Gülen-Bewegung anzugehören?

Wir haben bei diesem Beschimpfer gesehen, dass er keine Hoffnung auf bessere Zeiten hatte, er ist fertig mit Euch und deshalb auch mit uns. Ihr Saubermänner habt ihn ständig moralisch, persönlich, grundordentlich, demokratisch alle gemacht habt. – Es geht bei Euch immer seinen grundordentlichen Gang – wenn ihr jemanden auf den Kicker habt.

Vielleicht in etwa so ? … Wir leben doch in einer Demokratie – Rederecht haben Sie aber trotzdem nicht – halt deine Schnauze, verschwinde jetzt sofort, sonst gibt es einen Platzverweis.

Und für solche Hoffnungslosen – und das zurecht – habt ihr doch alle so großes Verständnis, wenn sie dann aus Syrien kommen bzw. gesagt haben sie wären syrische, traumatisierte Flüchtlinge und selbst dann noch, wenn sie hier Menschen an Leib und Leben beschädigen.

Und das Kamera-Team ist mal Propagandawerkzeug, der einen Seite und dann der Lügenpresse zugehörig bei der anderen Seite.

Schöne Aussichten. Aber dazu braucht es Format, meine Herren! Format für die Wahrheit!

Na denn! Hoch lebe der Verl/Gütersloh/Bielefelder – ostwestfälische – (Entrechtung-) Rechtsstaat!

Dieser ausführliche Artikel waren deshalb notwendig, weil wir uns nicht in die eine oder andere politische Ecke instrumentalisieren lassen werden. Von keinem und schon gar nicht vom Staat oder seinen Schreiberlingen ! Basta!

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Und noch was:

Es hätte ein schöner Presse-Geil-Hansel-Profilierungs-Festtag über eine „Reichsbürgerschiene“ für den „Pressedezernent“ Axel Meyer werden sollen – schön eingefädelt mit Zersetzungshinweisen des Landes „V“ – Schmutzes NRW und über die willfährige Presse unters Volk gebracht. Es ist gehörig danebengegangen – weil unabhängige, kritische und freie Journalisten dieses Spiel durchschaut haben. Und jetzt haben die Täter nichts anderes zu tun, als dieses Team in der Reichsbürgerecke zu schreiben um zu diskreditieren.

Was Ihr der Demokratie, der Pressefreiheit und der Meinungsfreiheit angetan habt – es wird hoffentlich niemals mehr jemand verzeihen.

Ihr seid bereit gewesen uns wie Hexen zu verbrennen, damit ihr Eurer Theaterstückchen ungestört spielen könnt, IHR Reichs“bürger“ !

Für den Autor seid Ihr jedenfalls keine Journalisten, unabhängige Juristen und dem grundgesetztreue Beamte oder Demokraten – Nur kleine „Reiche Bürger“! Punkt – Basta!  Ende – Die Berichterstattung über dieses Theater von Gütersloh ist damit beendet.


In der Verler-Ausgabe der NW erscheint am 21.04.2017 eine Berichtigung. Warum nur in Verl und nicht im Lokalmantel von Gütersloh?

Hier die Zeitungsausgabe. Etwas mickrig

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Aktualisiert am 18.04.2017 – Siehe Kommentar zum „Glocke“ – Kommentar

Zunächst müssen wir uns mit der „Neuen Westfälischen“ (NW) befassen.

von Heinz Faßbender

In einem Artikel vom 14.04.2017 schwadroniert Natalie Gottwald – jetzt  – „Muss geräumt werden“ und „Die Firma LeKuPack eG wird das Gebäude an der Schinkenstraße jetzt verlassen müssen.“ Mit der Fett-Überschrift „Verl Nobilia bekommt den Zuschlag bei Zwangsversteigerung“ belügt sie ihre Leser gnadenlos. Durch Unterlassung und wissentlicher Unwahrheiten. Auch geht sie auf den ersten Artikel der Redaktion Justzalltag-Justizskandale ein: „Die Flucht vor TV-Kameras! Wie „hochanständige“ Herren und Beamte eine stille Enteignung vor kritischer Öffentlichkeit verbergen wollten. Eine Zwangsversteigerung per „excellente“Initiative. Hier die Laudatio!“ . Nur mit ein paar Zitaten. Hier können Sie das gesamte Machwerk der Natalie Gottwald anklicken, um sich selbst ein Bild zu machen. Diese Möglichkeit hat der Leser bei der NW allerdings nicht. Und so kann dann richtig rumgehetzt – und – das blaue vom Himmel gelogen werden.

Der NW angeraten zur Pflichtlektüre zu machen: Albrecht Müller: Ein Redakteur der ZEIT hat letztens in einem Vortrag gesagt, PR-Arbeit sei dann am Besten, wenn sie nicht erkennbar ist. Diese öffentliche Aussage stellt einen absoluten Glücksfall dar, denn normalerweise berichten Journalisten nicht über ihre Nebentätigkeiten .

Auffallend ist, dass die NW ein „Copyright © Neue Westfälische 2017“ unter ihre Artikel setzt. In ihrem „Artikel vom 14.04.2017“ werden allerdings willkürliche Textausschnitte aus dem Bericht von J+J zitiert, ohne das eine Erlaubnis dazu dem Blatt vorliegt. Das alles nur, um in gehässiger Form zu hetzen und desinformieren.

Das ist, um es klar und deutlich zu sagen, Agitation&Stimmungsmache ganz übelster Sorte.

Die Redaktion Justizalltag-Justizskandale hält fest:  Nichts aber auch gar nichts muss geräumt werden.

Das sind die Mieter der Imobilie. Erstaunlich: Es gibt offensichtlich auch jüdische Mieter.

Keiner muss das Gebäude verlassen. Der Küchenhersteller bekommt auch nicht den Zuschlag durch das Gericht, wie behauptet. Denn dieser Zuschlag ist durch Verhandlungen der Unternehmerin Leckebuch mit Nobilia vertraglich vereinbart worden. Selbstverständlich wurde auch geregelt, wann die Gewerbeimmobilie mit Grundstück geräumt wird, um zügig eine weitere Produktionsstätte für Küchen errichten zu können. Dann kann die Stadt Verl – ganz schnell – fette Gewerbe+Grundsteuer einnehmen. Grundsteuer wurde von den Nazis erfunden – nur nochmal zur Information, für die Grundsteuer-Rechtsnachfolger.

Ach ja – die Firma LeKuPack eG ist „nur“ Mieter der Immobilie. Ja – und der Mietvertag wurde einvernehmlich aufgehoben. Von „muss geräumt werden“ kann keine Rede sein. Formaljuristisch hätte auch alles wieder auf Anfang gefahren werden können. Hätte.  – Aber daran hatten wohl beide Vertragspartnern kein Interesse. Und jetzt – jetzt es gibt einen Kaufvertrag. 

Notariell! Nix Nataliell!

Natalie Gottwald – Wir schaffen das –  die Gesellschaft durch Lügengeschichten zu spalten

Dieser Vertrag regelt dann auch, dass der Käufer nach offiziellen, aber eigentlich nicht mehr notwendigen Zuschlag die „Gerichts-Kosten“ des „Zwangsenteignungsversuches von Eigentum wegen Einspruch gegen Abgaben und die Grundsteuer “ in Höhe von ca. 17.000, – € zahlen muss. Die Justiz verdient sich so dumm und bleibt trotzdem dämlich. Und die systemrelevanten Schreiber auch – zu dumm und zu dämlich – wie sie sich und dem Leser einen in die Tasche lügen. – Lügen, die ganz leicht zu entlarvt sind. Mit Fakten und nicht mit Vermutungen und Mutmaßungen wie bei der „NW“.

Mit dem Kaufvertrag ist die Eigentümerin sehr zufrieden, sagt sie. Sie hätte ihr Ziel erreicht. Ohne Staat verhandelt es sich immer besser! Man sollte zur Konfliktlösung nicht auf den Staat setzen – er verschlimmert immer nur in seiner Beamten-Selbstherrlichkeit die Situation. Und die Justiz –  sowieso – dazu muss man überhaupt nichts mehr sagen. Was sie alle besten können – „Gebühren“ für imaginäre „Leistungen“ eintreiben.

Auch über den Kaufpreis gibt es – stillschweigende – und – sehr gute Vereinbarungen, wurde uns mitgeteilt. Der Kaufpreis soll sich sogar wegen der gesamten öffentlichen Niedertracht erhöht haben. Den Verhandlungspartnern gebührt Respekt, dass sie trotz der öffentlichen Anfeindungen gegen eine Partei eine für beide Seiten akzeptabel Lösung erreicht haben.

 

 

 

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Warum berichtet die NW darüber nicht? Was soll dieses Theater?

Das sagt das Landestheater – aber für wen bitte gilt das?

In unseren Bericht – Die Flucht vor TV-Kameras! hatten wir schon von einem Theater aller ostwestfälischen- und sicher immer ganz und gar gesetzestreuen Beamten- und Juristen berichtet. Das Natalie Gottwald – nach eigenen Angaben – beim Landestheater gearbeitet hat, ist sicher eine kulturelle Bereicherung für das Blatt – aber professioneller ist die „Berichterstattung“ deshalb leider nicht geworden. Das Theaterspiel als ein GrundsteuerDrama im dritten Akt – ist ein Trauerspielchen des Obrigkeitsstaates mit der Ortspropagandamaschine von Lug und Betrug, um das verlogene und verdrießliche Gesicht als das eines ehrbaren Kaufmannes zu wahren. Aber selbst der blödeste deutsche Michel weiß unterdessendie gibt es nicht mehr – die Ehrbaren – und wenn doch –  dann nur noch die Omertà-Geehrten – da können sie noch so eine Propaganda inszenieren.

Schade eigentlich, denn das Theater ist politisch engagiert! Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit. Die Redaktion steht voll dahinter.

Aber das gilt offensichtlich jetzt nicht mehr für die NW!

Es ist politisch korrekt nur die Postion der Stadt Verl zu vertreten und den Betroffenen einfach nicht dazu zu hören…..

In ihrem „Artikel“ hat sie auch die Sicht (nach Diktat) der Stadt Verl hoffentlich mal richtig wiedergegeben. Die ganz bösen Unwilligen hätten ja Steuern und Abgaben seit 2014 nicht gezahlt. Die Sicht der Betroffenen hat die „große Reporterin“ dazu allerdings nicht abgefragt. Denn seit 2014 warten die auf 3900 % erhöhten Grundsteuer-Betroffene auf Akteneinsicht. Und das in einer Stadt, die sich als die preiswerteste Grundsteuer Stadt des freiheitlich-demokratischen Landes anpreist. Auch wollten die Betroffenen wissen, warum auf einen nicht erschlossenen Grundstück Abwasser und Müllgebühren anfallen. Die Stadt Verl beschreibt bei den Hofberichterstatter von der NW die Verweigerungshaltung ihre Steuer- und Abgaben-Berechnungen offenzulegen als einen „enormen Verwaltungsaufwand“ den die Betroffenen verursacht haben. Aber nicht nur – das da – hätte viel Arbeit gekostet. Auch die „postalischen Zustellungen offizieller Schreiben wären ein großes Problem“. Wenn allerdings auf ihre exorbitanten hohen Abgabebescheide Widerspruch eingelegt wird, mit der eindringlichen Bitte, Akten in eigener Sache sichten zu dürfen, kann dass Problem der Zustellung doch nicht allzu groß sein.

Beigeordneter Heribert Schönauer – so sauber, so demokratisch, so korrekt, so rein, so Persilschein

Und nötigenfalls wird einfach durch öffentlichen Aushang zugestellt. Das geht sehr flott und dann kann die Stadt aus allen Rohren auf Spatzen schießen, meint ein Vertreter der Bielefelder Unternehmerin.

Aber das Akteneinsichtgesuch ist trotzdem immer noch nicht vom Tisch, die Akten wollen wir immer noch sichten, sagt uns ein Vertreter der Bielefelder Unternehmerin. Die Stadt könnte es doch selbst verkürzen und so den „enormen Verwaltungsaufwand“ in Grenzen halten. Akteneinsicht und die Sache ist vom Tisch – so einfach geht es manchmal – oder – alles geheime Akten von V – Schmutz dessen RAF und NSU-Verstrickungen und anderes immer wieder für Schlagzeilen sorgen?

Und der „Beigeordnete“ der Stadt Verl Heribert Schönauer, sicher „gans soo richtischhh  von unsss“ Natalie Gottwald wiedergegeben –  stellte fest: Wir sind sehr zufrieden mit dem Ausgang“  – a.d.R.  – des Theaters – . Jodas hätte er auch früher haben können – mit Dialog – Gespräch – Erklärung – Akteneinsicht! Aber das haben die Selbstherrlichen mit TÜV-Erlaubnissschein die (Un) Wahrheit und nichts als die (Un)Wahrheit gepachtet zu haben –  nicht nötig. Schöne Aussichten für den ach so demokratischen (Ent)rechtungsstaat.

Es wäre so einfach – wenn man nur will  – und dann –  sind alle zufrieden in diesem wunderschönen „Rechtsstaat“ und dem Theaterstück im Drama des dritten Aktes der Wiederholung der Urdeutschen Geschichte von anno dazumal! Alles Stillgestanden, Umdrehen, Arschhinhalten, Fresse halten, Abtreten zur Entsorgung in die Armutsrente in einem sozialdemokratischen AWO-Altenheim mit Abo-Pflicht für die „Neue Westfälische“. Dann herrscht Ruhe im Lande der Verblödeten.

Und dann geht es, als keine Reichsbürger in Sichtung vor und hinter der Bühne waren – volle Kanne – gegen kritische Journalisten weiter.

Die NW behaupten lappidar : „Die Sicherheitsbehörden wollten mit den verschärften Einlassbedingungen und der Polizeipräsenz verhindern, dass sich Szenen, wie sie sich zum Beispiel vor zwei Jahren bei einer (hier der Film) Zwangsversteigerung vor dem Amtsgericht Bielefeld abgespielt haben wiederholen und dass Videos, wie sie damals entstanden sind, als Propagandamaterial der Reichsbürger-Szene im Internet Erscheinen. Videos sind tatsächlich verhindert worden.“ Zitat-  Ende.

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Sicherheit für herbeigeredet „Reichsbürger“ und als die nicht gekommen sind – müssen kritische Journalisten herhalten. Auf sie mit Gebrüll. Die „Neue Westfälische“ und das „Amtsgericht“ Gütersloh machen es möglich. Schließlich muss der ganze „Scheiß“ ja auch begründet werden.

 

Tagelange Propaganda über Reichsbürger – Hiiiilllfffeeee siiiiiiiiieeeeeee koooommmmmennnn!

Die „Sicherheitsbehörden“ hatten auch mithilfe der Propaganda in der NW und anderen Medien – mit dabei auch der WDR Bielefeld – tagelang vorher über angebliche „Reichsbürger“ herrumgehetzt.  Nur deshalb gab es diese Sicherheitsvorkehrungen für eine heraufbeschwörte imaginäre Gefahr. Bis zum Abend der Zwangsversteigerung wusste das Team von diesen Vorgängen überhaupt nicht. Belegbar hat sich das TV-Journalistenbüro erst gegen ca. 16.20 Uhr am Vortag bei „Gericht“ per Mail akkreditiert, nachdem das „Gericht“ telefonisch nicht mehr erreichbar war. Also war erst gegen ca.7.00 – 8.00 Uhr am Versteigerungs-Theater-Tag dem Herrn „Pressedezernenten“  Axel Meyer bekannt, dass ein Team aus Köln anreisen könnte. Da aber waren die unverhältnismäßigen Polizeimaßnahmen bereits „volle Pulle“ angelaufen – wie uns ein Justizwachmann versicherte. Auch wissen wir aus sicherer Quelle, dass die Einsatzbesprechungen zu diesem „Reichsbürger“-Theaterspiel bereits einige Tage vorher stattgefunden haben.

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Laber Rababer

Jetzt im Nachhinein zu behaupten, die „Vorkehrungen“ seinen getroffen worden „um Szenen“ wie sie sich „bei einer Zwangsversteigerung vor dem Amtsgericht Bielefeld abgespielt haben“ zu verhindern – ist nicht nur eine oberflächliche sondern gemeingefährliche dreiste Lüge. Diese Lüge ist  zersetzend, infam und herbeischwadronierte Propaganda eines dissozialem Typus – und das wird doch eher bei den „Reichsbürgern“ vermutet. Hetzen, Lügen, Verleumdungen. Aber das die gesamte Ortspresse Tage vorher eine große und dem Grundgesetz-ordentliche-anti-demokratische-Gefahrenlage herbeigeschwätzt hat und gerade die angeblich so gefährlichen „Reichsbürger“ auf ihre inszenierte Zwangsversteigerung nach deutschem „Reichs-Gesetz“, die diese Rechtsnachfolger des Reichs-Gesetzes hier abzuziehen gedachten, aufmerksam gemacht haben, wird nicht erwähnt – na was solls – jetzt ist das ja Team ja gekommen und wir haben einen echten Grund für das „Sicherheit“- Theater.

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Und alle sind sie wieder dabei!

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Nur so eine Überlegung. Sollte es politisch nicht korrekt sein, bittet der Autor um tiefe Entschuldigung. Er ist bereit, eine hohe Geldstrafe oder Ersatzweise 20 Jahre Haft auf sich zu nehmen. Du schlimmer – D Unkorrekter Du !

Und weil diese Reichsbürger trotz Beten, Hoffen und Bangen nicht gekommen sind, müssen jetzt kritische Journalisten herhalten, Sicherheitsmaßnahmen zu begründen, obwohl allen Herbeischwadroniern bis zum tatsächlichen Eintreffen des Teams überhaupt nicht bekannt war, ob dieses Team in summa erscheint.

Die Redaktion ist der festen Überzeugung, dass der Bielefelder Nachkriegs-Verleger und Herausgeber der NW Emil Gross sich im Grabe umdrehen wird. Er wurde von der Nazi-Justiz wegen „Hochverrat“ angeklagt, war über 3 Jahre im Knast. Die Vorgängerzeitung der NZ die  „Volkswacht“ wurde mit einem nazis- systemrelevanten Blatt zwangsfusioniert.

Die Nazis hatten der „Volkswacht“ unterstellt, die Sozialdemokratie und sonstige Elemente zu unterstützen.

Ist es etwas anderes, wenn in diesem Hetzartikel von „einer umfangreichen Berichterstattung aus Reichsbürgersicht“ aufgestachelt wird? Obwohl hier nur über Fakten berichtet wird?

Dann schreibt diese Hetzerin Gottwald auch noch hassgetrieben:

Zitat: „Eine umfangreiche Berichterstattung aus Reichsbürgersicht über die Verhandlung am 30. März in Gütersloh kursiert aber dennoch auf einschlägigen Seiten im Internet.“

Die meint damit unseren ersten Bericht – Die Flucht vor TV-Kameras auf Justizalltag-Justizskandale.

Was heißt denn hier „einschlägig“? Es heißt: entsprechend, dazugehörend, korrespondierend, einig lebend! Und was heißt hier „Reichsbürger – Sicht“? Das heißt: gleicher Blickpunkt, oder Richtung, oder Blickwinkel, Denkweise, Position, Vorstellung, Standpunkt.

Juristisch bedeutet –  „einschlägig“ – gerichtsnotorisch, umfangreiches Vorstrafenregister, schon so einige Dinger gedreht – im Sinne der Reichsbürgersicht – Aktenkundig, ein alter Kunde, nicht zum ersten Mal.

Diese scharfe sprachgeschichtliche Zäsur – wie z. B. „einschlägig“ oder die Sicht, die dem Zeitgeist  nicht entspricht, war die propagandistische Stärke der NS-Idiomatik und bestand in der semantischen Engführung wie „ein einschlägiger Kommunist, Sozialist, Jude und endet in so bekannte Begrifflichkeiten wie „der braucht eine „Sonderbehandlung – ab zur „Endlösung“. Wir brauchen reinrassiges Denken und nicht diese Einschlägigkeit der Wahrheit und/oder den Einschlag der Sicht – von – nichts als die Wahrheit.

Hetzerin Natalie Gottwald – wissen Sie eigentlich was Sie für einen totalitären Boden vorbereiten für all die Menschen, die „einschlägig“ die Wahrheit sagen oder ihre Lügen nicht nicht mehr ertragen?

Der Autor hatte zuvor aus innerer Überzeugung seine Werte über Journalismus als eigenen Leitsatz veröffentlicht.

Warum unterrichtet die NW ihre Leser nicht darüber? Ah – passt nicht zum Hetzkonzept! Wie weit runtergekommen seit ihr eigentlich schon?

 

 

Ausriss aus einem DPA Artikel für die 3 Seite der Tageszeitungen.

Es ist einfach nur traurig und ein Hohn der Geschichte hier erkennen zu können, dass sich die dreckige und dunkle Geschichte wiederholt. Dass dem Autor genau das unterstellt wird, was von den Nazis der „Volkswacht“ damals zur Last gelegt wurde, um sie alle zu Schweigen zu bringen. Der Autor hatte Gelegenheit Herrn Emil Gross einmal kennenzulernen. Emil Gross ist Mitbegründer der heutigen DPA – Deutsche Presseagentur. Auch dafür hat der Autor zeitweise gearbeitet – er hofft, dass der verstorbene Emil Gross sagen wird – Du bist ein mutiger Journalist – und mach weiter so – es gibt zu wenige im Land!

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Auch „Die Glocke“ berichtet am 14.04.2017 über die Vorgänge am Amtsgericht Gütersloh. Es ist ein sachlicher- und zurückhaltender Bericht,  im Gegensatz zur geschichtsträchtigen „Neuen Westfälischen.

Vielleicht erinnert sich das Blatt ja daran, dass sie in den Jahren 1933-1945 eine Zeitung der NSDAP und des Nationalsozialismus war und in den folgenden Jahren die Meinung des Regimes vertrat und uneingeschränkt dessen Propaganda publizierte.

Trotzdem der Kommentar zum „Thema“ sagt dann wieder alles.

In einem Kommentar der „Glocke“ von Christoph Ackfeld wird die „geringe Forderung“ und dem Sonderrecht des Staates aus dem „Deutschen Reich“ dass ohne rechtliche Überprüfung eine Forderung des Staates durch eine „harte Zwangsversteigerung“ betrieben wurde,  jetzt auf die „Gerechtigkeitsschiene“ gehoben.

Der „Schritt ist hart aber richtig“. Und wer sich weigert Steuern zu zahlen – ja der „lebt auf Kosten der Allgemeinheit“. „Jeder würde schließlich Steuer zahlen“. Es ist ja so „gerecht“ was die Stadt Verl im Sinne der „Steuergerechtigkeit“ da veranstaltet hat.

Auch das könnte man zu diesem „Glocke“ – Kommentar sagen.

Na ja – ob jeder der Eliten und Privilegierten Steuern zahlt, im westfälischen Land von Bertelsmann & Co, mag dahingestellt bleiben.

Die Frage, ob auch jeder eine exorbitante Grundsteuererhöhung von 3900 % – also von 300,- € auf 12.000,€ zu zahlen hatte, stellt er selbstverständlich nicht. Auch der Aspekt, dass der Betroffene gegen jeden Bescheid einer Behörde Einspruch einlegen kann, ist für den „Glocke“-Kommentator nicht weiter erwähnenswert. Und ob für ein nicht erschlossenes Grundstück Müllgebühren anfallen müssen oder Abwasser zu zahlen ist, macht doch nix – der zahlt nicht – und fertig ist. Auch das Recht auf Akteneinsicht wird nicht weiter problematisiert – denn eine 3900 prozentige Erhöhung sollte jeder Bürger doch hinterfragen dürfen – im Lande der demokratischen und rechtstaatlichen Teilhabe –  ein Verwaltungsakt darf  (noch) überprüft werden.

Und – weil das nicht weiter interessiert – kann man sogleich den Hammer auspacken und behaupten, der lebt auf Kosten der Allgemeinheit“ – der zahlt die von heute auf morgen festgelegte Grundsteuer-Erhöhung nicht.

Der Kommentar von der „Glocke“ ist eine Bestätigung für den Obrigkeitsstaat – der alles darf – wenn es dann in den Kram passt! Die sind doch wieder angefangen – wo sie mal aufgehört haben – Propaganda pubilzieren.

Der von der Stadt Verl nicht beantwortete „Einspruch“ wird ebenfalls übergangen.

Und dann kommt für jeden – der mal nachfragt – auf eine Antwort wartet und deshalb nicht zahlt – der Kommentar im Sinne des Staates :   „können wir nicht durchgehen“  lassen. „Tor und Tür wird geöffnet, für all die andere „Steuerverweigerer“, die eigentlich keine sind –  nur mal leise an die Tür geklopft haben – mit der Frage – darf ich mal wissen warum? Und das Staatstor öffnet sich nicht – sondern nur mit einenm Deutschen Reich-Gesetz.  Fazit: Es lohnt sich also nicht – zahle, nicht fragen, oder stirb – und nötigenfalls als ein angedichteter „Reichsbürger“.  Dann geht es alles ganz einfach. Da können dann alle so richtig draufkloppen.

Aber jetzt ist es raus: Es galt, ein Exempel  zu statuieren. Das sagt der Kommentar.

Es ist Euch jedoch nicht gelungen. Noch gab es einpaar kritische Journalisten (noch) – die ihr allerdings ebenfalls versucht habt zu verunglimpfen.

Wir hoffen, dass ihr PR-Saubermänner jetzt kapiert, warum man zu Euch –  Lügenpresse –  sagt.

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Hier der Film: Eine Zwangsversteigerung der besonderen Art. Bielefeld macht es möglich!

Selbstverständlich hat die Redaktion am 4.04.2017 den ersten Bericht – „Die Flucht vor TV-Kameras!“  den Protagonisten ihrer Veranstaltung mit der Bitte um Stellungnahme übersandt. In ihrer Arroganz ihrer 1000jährigen Selbstherrlichkeit gibt es wie zu erwarten keine Antwort. Das überlassen die Komödianten dann lieber ihren Schreiberlingen von der Ortspresse.

Bemerkung:

„Die Behörden sind verpflichtet, den Vertretern der Presse die der Erfüllung ihrer öffentlichen Aufgabe dienenden Auskünfte zu erteilen“. Schlussfolgerung: Und wenn sie nix sagen, dann gilt nach ungeschriebenem Gesetz  – die Zustimmung.  – Na denn!

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Fortsetzung zum Artikel: Die Flucht vor TV-Kameras! Wie „hochanständige“ Herren und Beamte eine stille Enteignung vor kritischer Öffentlichkeit verbergen wollten. Eine Zwangsversteigerung per „excellente“Initiative. Hier die Laudatio!

Seite III – Wie die Ortspresse Verl und Gütersloh mit dem Amtsgericht Gütersloh freie Journalisten verunglimpft.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Eine kommentierende Analyse zum RAF-Attentat auf Generalbundesanwalt Siegfried Buback am 8. April 1977 von Prof. Dr.-Ing. Hans-Joachim Selenz mit Überlegungen von Heinz Faßbender

Rekonstruktion des Tatablaufs: Vom Beifahrersitz eines Motorrades wurden Siegfried Buback und seine Begleiter erschossen. Auf dem hinteren Sitz eine zierliche Person. Das wird noch für Aufregung sorgen. Denn es soll sich um Verena Becker handeln, die auch für den „V-Schutz“ gearbeitet hat. Parallelen zu NSU – Morden und den „Schlapphüten“ tun sich auf. Was wusste der sogenannte „Verfassungsschutz“? Diese Fragen gelten immer noch ; Damals beim Anschlag auf Buback und heute im NSU-Komplex und das hüben wie drüben?

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Wer ist Prof.Dr.-Ing. Hans-Joachim Selenz?

Prof. Dr.-Ing. Hans-Joachim Selenz ist Sachkenner einer geschlossenen Parallelgesellschaft zu der das „gemeine Volk“ nie einen Zugang haben wird. Dort wird alles „im kleinen Kreise“ vertraulich geregelt. Für Freund und Elitären in gegenseitiger persönlicher, wirtschaftlicher und sonstiger Synergieausrichtung. Die Hannover-Connection – als eine inzestuöse Cliquenwirtschaft mit Patronage-, Protektion- und Klientelismus ist das bekannteste System personeller und ungleicher Abhängigkeits-Beziehungen des politischen Apparates mit dem Gangstertum.  Zwischen „einflussreichen“ Personen und ihren „Klienten“ wurde auf der Grundlage von Leistung und Gegenleistung die Agenda 2010 durchgeknallt, mit weitreichenden Folgen für den deutschen Arbeiter, Arbeitslosen, Rentnern und privater Interessen für die Versicherungswirtschaft der schmierigen Maschmeyers. Diese Form der asymmetrischer Beziehungen bezeichnet man in Italien auch als die Mafia mit der „inzestuösen“ Omertà-Ehre. Selenz der Vorstandssprecher der Preussag Stahl AG und ab 1996 Mitglied des Vorstands der Preussag AG war, kennt wie kein anderer das Beziehungsgefecht der „Leutschen“ die sich für was Besseres halten. Er schrieb ein Schwarzbuch über „Wildwest auf der Chefetage“. Heute kämpft er für „für Recht und Gerechtigkeit in Politik, Staat und Wirtschaft“ als Gründer und erster Vorsitzender des CleanState e.V.,Dieser Verein versteht sich auch als deutschlandweite Anlaufstelle für Whistleblower. Mit seinen Kommentaren und Analysen sorgt er immer wieder für Aufregung im Land der Patronage. Und das ist auch gut so!


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Buback ein Opfer des Beamten- und Juristen-Staates?

Der folgende analytische Selenz` Kommentar mit damaligen dpa – Meldungen zum Attentat auf Siegfried Buback wurde bereits am 24. Februar 2011 veröffentlicht.

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Der Bundesanwalt und sein ermordeter Chef

Die Polit-Abhängigkeit deutscher Staatsanwälte zeigt sich auch beim Buback-Prozess in Stuttgart. Dort ist Verena Becker als Mittäterin beim Attentat auf GBA Buback angeklagt. Die Bundesanwaltschaft behauptet jedoch, Becker habe nicht geschossen. Woher sie dies Wissen hat, ist völlig offen.

Bis dato weiß – zumindest offiziell – niemand, wer die tödlichen Schüsse abgab. Zeugen berichteten dem Sohn des Ermordeten, eine Frau habe geschossen. Nun erschüttert eine kürzlich aufgetauchte dpa-Meldung vom Tag nach der Tat die Vorgaben der Bundesanwälte schwer. Sie verdeutlicht, dass offizielle Behördenangaben vom Tattag, auch jene der Bundesanwaltschaft selbst, nachträglich auf den Kopf gestellt wurden. Und zwar komplett. Bis dato wurden Zeugen, die eine Frau auf dem Motorrad gesehen hatten, als unglaubwürdig oder gar als Lügner bezeichnet. Insbesondere, wenn sie bezeugten, das Motorrad sei um den Buback-PKW herumgefahren. Die jetzt aufgetauchte dpa-Meldung zeigt jedoch, dass die Bundesanwälte auch Angaben ihrer eigenen Behörde manipulieren:

Über solche Fernschreiber wurden DPA – Meldungen verbreitetet und wurden von der gesamten Presse – zumeist ohne Nachrecherche veröffentlicht. Auch der Staat ist Kunde von DPA und fördert so direkt das Unternehmen.

dpa 100 id Buback Chronologie eins – um 09:20 Uhr war Siegfried Buback tot – von dpa-

Korrespondenten Hans H. Maegler und Wolf A. Wiegand

Stuttgart/Karlsruhe 8 .April 77

dpa/LSW – am Donnerstag, 7. April 1977, wurde der hoechste Anklaeger der Bundesrepublik Deutschland, Generalbundesanwalt Siegfried Buback (57), auf offener Straße in Karlsruhe waehrend der Fahrt zum Dienst erschossen. Das schwerste Attentat der deutschen Nachkriegsgeschichte laesst sich aus den Angaben der Ermittlungsbehoerden wie folgt rekonstruieren:

09:00

Generalbundesanwalt Siegfried Buback (57) verlaesst in seinem Dienstwagen mit Fahrer

Wolfgang Goebel (30) und dem fuer den Fuhrpark der Bundesanwaltschaft zustaendigen Justizhauptwachtmeister Georg Wurster (43) – der nur gerufen worden war, weil Bubacks Wagen nicht ansprang – sein Haus in Neureut bei Karlsruhe zur Fahrt in den Bundesgerichtshof.

09:15

Das Fahrzeug stoppt an der Ecke Linkenheimer Allee/ Moltkestrasse in unmittelbarer Naehedes Bundesverfassungsgerichts an einer roten Ampel. Als das Licht auf gruen springt, wird auf das Auto Bubacks von einem mit zwei Personen besetzten Motorrad aus das Feuer aus einer Maschinenpistole eroeffnet. Goebel wird sofort getoetet, Buback stirbt um 09:20 Uhr auf dem Rasen am Straßenrand, wohin ihn Passanten gelegt hatten. Wurster wird lebensgefaehrlich verletzt.

09:16

Das Motorrad vom Typ Suzuki GS 750 mit dem Kennzeichen LU-LN 8 faehrt um das zum Stehen gekommene Auto des Generalbundesanwaltes herum und dann in schneller Fahrt Richtung Stadtmitte.

 

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Auf einer Suzuki nähern sich die Täter an einer Ampel Bubacks Mercedes, nach dem Anschlag entkommen sie unerkannt. Das Motorrad findet die Polizei bald nach dem Mord – die Terroristen haben es in einer Autobahnbrücke versteckt. Versteckt? Oder hat Becker keinen Hinweis gegeben? Leider ist in diesem Lande alles Böse durch den Staat möglich!

 

(Der PKW stand nach Zeugenangaben zwischenzeitlich direkt auf der Kreuzung.)

Buback Chronologie zwei (Stuttgart/Karlsruhe) „Alarmfahndung“ im gesamten Bundesgebiet

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10:39

Das Bundesinnenministerium beauftragt das BKA mit der Strafverfolgung. Die Fahndung nach den Attentaetern wird in einer sog. „Alarmfahndung“ auf das ges. Bundesgebiet ausgedehnt.

11:40

Die Karlsruher Polizei teilt nach der Vernehmung eines jugoslawischen Augenzeugen mit, dass es sich bei den Taetern um zwei juengere Personen – eine von beiden moeglicherweise eine Frau – handle. Der Beifahrer habe die Tatwaffe aus einer vor ihm liegenden Tasche geholt.

Buback Chronologie drei

(Stuttgart/Karlsruhe) Fahndung auf Tatfahrzeug konzentriert

21:30

Die Karlsruher Behoerden haben eine totale Nachrichtensperre verhaengt.

Immerhin ein Staatsbegräbnis schon 6 Tage danach. Und Kanzler Helmut Schmidt sprach von Schüssen gegen den Rechtsstaat. Hätte der Rechtsstaat dieses Schüsse verhindern können? Was wiesen all die Verfassungsschutz -Schlapphüte darüber ? Wurde das jemals untersucht?

24:00

In der Nacht übernimmt die Bundesanwaltschaft in Karlsruhe die Leitung der Ermittlungen.

Karfreitag 8 April 10:20

Uhr: Das BKA gibt bekannt, dass die Fahndung auf die drei mutmaßlichen Anarchisten Guenter Sonnenberg, Knut Folkerts und Christian Klar konzentriert sei.“ (FAZ)

Die Existenz dieser dpa-Meldung versetzt die Bundesanwälte in Panik.

Der Verdacht, man schütze Verfassungsschutz-Spitzel Becker, ist nun mit Händen zu greifen. Im Gerichtssaal fragt einzige Nebenkläger Michael Buback zielgerichtet: „Wer konnte von den RAF-Mitgliedern ein solches Motorrad fahren?“ Der Zeuge Boock: „Sonnenberg und Becker.“ Der Bürger, der diesen Prozess in den Medien verfolgt, ist irritiert. Warum liest man von all dem nichts in der Presse? Deren Vertreter sitzen im Gerichtssaal. Des Rätsels Lösung ist auf dem Gang davor zu beobachten. Dort hält Bundesanwalt Hemberger private Pressekonferenzen ab. Frau Friedrichsen (SPIEGEL), Herr Janisch (Süddeutsche Zeitung) und auch Herr Neumeyer (dpa Karlsruhe) lassen sich von ihm in den Block diktieren. Warum er Zeugen, die exakt das aus sagten, was einst auch seine Behörde offiziell verlautbarte, der Lüge bezichtige, will Bundesanwalt Hemberger indes partout nicht beantworten….

Peine, den 24. Februar 2011

www.hans-joachim-selenz.de

 

6 Jahre später; – > Ein weiterer Kommentar vom 7. April 2017 < –  40 Jahre nach dem Attentat ;

Michael Buback der für die Wahrheit kämpfte – wird selbst von der Generalbundesanwaltschaft angefeindet – die sein Vater Siegfried Buback geleitet hat und deshalb getötet wurde. Das ist purer Undank und zeigt, es ist alles bei Alten. Der Staat hat immer Recht. Und sollte er mal nicht recht haben – dann frage den sogenannten „Verfassungsschutz“.

1 . April 1977 – Der Mord an Siegfried Buback

War unter diesem Logo auch der V-Schmutz aktiv?

Am 7. April vor 40 Jahren ereignete sich ein dreifacher Mord, der bis heute nicht aufgeklärt ist. Auf der Fahrt zu seiner Dienststelle wurde Generalbundesanwalt Siegfried Buback in seinem Dienstwagen erschossen. Mit ihm starb noch am Tatort sein Fahrer Wolfgang Göbel. Sein Begleiter, Justizhauptwachtmeister Georg Wurster, überlebte zwar den Anschlag, starb aber 5 Tage später im Krankenhaus.

Die dpa meldete am 8. April u. a. aus Informationen der Bundesanwaltschaft, dass an einer Ampel das Feuer auf das Fahrzeug eröffnet wurde. Von einem mit zwei Personen besetzten Motorrad. Das Motorrad sei um das zum Stehen gekommene Auto des Generalbundesanwalts herum gefahren. Bei den Tätern handele es sich um zwei jüngere Personen – eine von beiden möglicherweise eine Frau. Um 21:30 Uhr verhängten die Karlsruher Behörden eine totale Nachrichtensperre. Ab 24:00 Uhr übernahm die Bundesanwaltschaft die Leitung der Ermittlungen und von Stund an war offiziell nie wieder von einer Frau die Rede. Dies obwohl zahlreiche Tatzeugen ausdrücklich eine zierliche Person auf dem Beifahrersitz erkannt hatten.

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Verena Becker hier auf den Weg zum Oberlandesgericht Stuttgart war bereits 1977 verhaftet worden. In ihrem Gepäck fand sich die Tatwaffe. Dennoch wurde das Verfahren gegen sie wegen des Buback- Anschlags eingestellt. Wegen einer Schießerei während ihrer Festnahme wurde sie zu lebenslanger Haft verurteilt. Nach vier Jahren im Gefängnis suchte Becker den Kontakt zum Verfassungsschutz. Dabei soll sie RAF-Insiderwissen weitergegeben und erklärt haben, dass der frühere RAF-Terrorist Günter Sonnenberg das Motorrad fuhr, Christian Klar im Fluchtwagen wartete und Stefan Wisniewski vom Motorrad- Rücksitz aus auf Bubacks Wagen geschossen hat. Der „Bundespräsident“ begnadigte Becker 1989.

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Dieser Titel – wie so manch anderer – so ganz im Sinne des Nachkriegsdeutschland – dann brauchte man nicht mehr über die Alt-Nazis nach zu denken – und dieser ekelhafte Muff ist bis heute geblieben – anstatt sich mich dieser Generation mal auseinanderzusetzen über die Begrifflichkeiten – Einigkeit und Recht und Freiheit. Das war und ist diesen Autoritäten einfach zuviel des Guten!

Am 3. Mai 1977 wurden in Singen die RAF-Terroristen Verena Becker und Günter Sonnenberg verhaftet. Sie verletzten dabei zwei Polizisten. Die Liste der bei Becker und Sonnenberg gefundenen Gegenstände in der BKA-Dokumentation der „Spuren- und Beweismittelzusammenhänge“ zum „Fall Buback“ enthält das „Selbstlade-Gewehr HK 43 mit Patronen – Tatwaffe b. Buback -,einen Schraubendreher des Tat-Motorrades > Suzuki< sowie Haarspuren von Haarbürste Verena Becker, identisch mit Haarspuren im Motorradhelm“.

Der Bild-Titel am 4. Mai: „Die Buback- Mörder“. Doch das ist noch nicht alles. Auf dem Bekennerschreiben der RAF fand man später DNA- Spuren Verena Beckers. Becker hatte einen Motorradführerschein und konnte schwere Maschinenfahren. Sie war ebenso ausgebildet im Umgang mit automatischen Waffen. Beides notwendige Kenntnisse und Fähigkeiten für den Mörder auf dem Rücksitz der schweren Suzuki. Im Vorfeld des Attentats war sie, wie sich aus den sog. Haag-Papieren ergab, im November 1976 bei einem Treffen im Harz zusammen mit Siegfried Wisniewski und Günter Sonnenberg für die Aktion „Margarine“ ausgewählt worden. SB stand als Kürzel der RAF für Generalbundesanwalt Siegfried Buback. Nun sollte man meinen, dass nach der Ermordung des obersten Fahnders der Republik dessen Mitarbeiter jeden Stein umdrehten, um den Mörder zu finden. Doch das, was sich nach den Morden abspielte, ist beispiellos:


 

Der Autor des Buches „Verena Becker und der V-Schutz“ Wolfgang Kraushaar sagte in einem Interview:
„Man rührt bei dieser Frage an ein großes Tabu. Nämlich die Möglichkeit, ob eine Terroristin vor einem Anschlag in irgendeiner Weise mit einem Geheimdienst in Verbindung gestanden haben könnte. Damit bringt man sozusagen den gesamten Staat mit ins Spiel. Bislang hat man sich bei verschiedenen Vorgängen, bei denen es nahegelegen hätte, an so etwas zu denken, sehr schwer getan, das zu thematisieren. Nun gibt es aber im Fall von Verena Becker eine ganze Reihe von Indizien, die dafür sprechen, dass sie mit dem Verfassungsschutz bereits vor 1981 kooperiert haben könnte. Insofern bin ich der Meinung, dass es nötig ist, die Punkte, die dafür, aber auch die dagegen sprechen, gegeneinander aufzustellen und sich ein Urteil zu bilden.

 


Am Tatmotorrad sicherte man eine Fußspur der Größe 40.

 

Der Bundesanwalt Walter Hemberger warf dem Nebenkläger Michael Buback vor, er wolle Becker als Täterin „zurechtbiegen“. Könnte man auch sagen, dass der Herr Anwalt des Staates die Wahrheit zu unterdrücken per Weisung befolgt hat – ja – sogar – ihm der Vorwurf des Zurechtbiegens gemacht werden muss – der Staatsräson wegen? Keine Faxen mehr machen, um mit der „Achse“ (des Bösen) eines staatlichen Zurechtstauchen vergessen zu machen, dass der Staat seine Beamten überhaupt nicht schützen kann, obwohl der Verfassungsschutz seine „schützende Hand“ über Becker gehalten hat und mit ihr so richtig gut zusammengearbeitet hat? Was sagt uns das heute zum NSU – Komplex? Wie argumentiert dort die „Bundesanwaltschaft“?

Becker trug am Tag ihrer Festnahme Sportschuhe der Größe 40. Sie wurden amtlicherseits vernichtet. An den Kleidern der Ermordeten fand manprimäre und sekundäre Einschüsse. „Primär“ bedeutet, dass die Schüsse direkt trafen, „sekundär“, dass sie zuvor durch ein anderes Medium, z. B. eine Glasscheibe, traten. Die sekundären Einschüsse lagen zeitlich vor den primären, denn sie hatten die Opfer in aufrechter Position getroffen. Die primären Einschüsse trafen die Opfer schräg in den Rücken. Es gab demnach zwei zeitlich getrennte Schussserien, wobei bei der zweiten Salve keine Scheiben mehr vorhanden waren und die Opfer bereits auf den Sitzen lagen – Beleg für eine Umrundung des PKW. Zeugen, die dies gesehen hatten, wurden von den Bundesanwälten der Lüge geziehen. Der Mercedes mit den verräterischen Einschüssen wurde von der Bundesanwaltschaft vernichtet. Der Motorwagen, in dem der österreichische Thronfolger erschossen wurde, ist noch heute zu besichtigen. Verena Becker war zudem kein unbeschriebenes Blatt. 1974 war sie wegen Beteiligung an einem tödlichen Bombenanschlag auf den Berlin British Yacht Club, zu einer Jugendstrafe von sechs Jahren verurteilt wurde.

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Wenn die Stasi es wusste – warum nicht auch die „B-Generalstaatsanwaltschaft“?

  1. Im Februar 1975 wurde sie im Zuge der Lorenz-Entführung freigepresst. Stasi-Akten zufolge wurde Becker bereits seit 1972 von westdeutschen Geheimdiensten „bearbeitet bzw. unter Kontrolle gehalten“. Laut BND war dies erst seit 1981 der Fall. Und trotz erdrückender Belege wurde Becker nie wegen des Buback-Mordes angeklagt. Geradezu ungeheuerliche Fakten kamen heraus, als Michael Buback, Chemie-Professor aus Göttingen, vor zehn Jahren begann, den Mord an seinem Vater genauer zu untersuchen. Durch seine akribischen Nachforschungen wurde er zum Feindbild Nr. 1 der Behörde, die sein Vater einst leitete. Doch die Karlsruher Bundesanwälte sind lediglich weisungsgebundene Werkzeuge von Justiz- und Innenministerium. Dort schlummert seit 1973 eine Richtlinie, die nach § 11(2) und § 14 den „Aufschub polizeilicher Ermittlungstätigkeit“ regelt, wenn ein Beschuldigter „Mitarbeiter“ der Dienste ist (s. Anlage). Horst Herold, seinerzeit Präsident des BKA, ging übrigens bis zu Michael Bubacks Recherchen davon aus, Verena Becker sei wegen ihrer Beteiligung am Karlsruher Attentat verurteilt worden…..

 

 


Was wissen wir heute über aktuelle Ereignisse, die mit Terror, Gewalt und Tod im Zusammenhang mit dem „Verfassungs“-Schutz stehen?

Eine No-Go-Area für Demokratie und Rechtsstaat. Ein gefährlicher Ort von Normbefolgungsunwilligen alter deutscher Haudegen! Der Hort der deutschen beamteten- kriminellen Vereinigung!

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 Da ist die  NSU und der V – Schutz!

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Da ist das Berliner Attentat – und der aus Tunesien stammender Islamist Amri mit sieben Identitäten wird monatelang von V-Schutz observiert. Ein V-Mann fährt den Attentäter sogar nach Berlin… und dann geht alles ganz schnell – der Anschlag gelingt. Was weiss der V-Schutz denn?

Der terrorverdächtigen Jaber Albakr hat angeblich Selbstmord begangen. Er soll sich in seiner Zelle erhängt haben. Laut Informationen des Bundesamts für Verfassungsschutz wollte Albakr wohl einen Flughafen in Berlin attackieren. Die Schlapphüte ging angeblich von einer engen Verbindung zur Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS) aus.

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Herr Generalbundesanwalt das Volk erwartet sofort Ermittungen gegen Ihren „Verfassungs“-Schutz als eine Täter- und Mitwissertruppe!

Jo wir wissen schon Bescheid!

Alles nur Verschwörungstheorie und Fake News. Gesetze gegen Fake News sind ja wieder in der Mache. Immer wenn ein Ereignis mit Hilfe oder Unterstützung und/oder klammheimlicher Freude oder logistischer und personeller Anteilnahme der V-Tätertruppe bekannt wurden – wurde auch neue Gesetze auf die Schnelle erledigt. Nie zugunsten der Einigkeit und Recht und Freiheit – sondern immer gegen die Demokratie, Transparenz oder persönlicher Freiheit. Das ist offensichtlich die Aufgabe des VerfassungSSchmutzes des Bundes und der Länder. Na denn!

Und deshalb Fragen sich Menschen in Netz heute wieder das:

Die Angst vor Ihrer Art der Demokratie geht um!

Und das ist die neue Unterterrortruppe des V-Schmutzes. Das muss sich das Amt gegen eine Verfassung die Finger nicht mehr dreckig machen. Die „neuen“ alten SS-Leute – alias Sonnenstaatland – in gleicher Weise Spinner,Spassten &Lakaien haben bei der (Staatsbank) Commerzbank eine Kreditline von 15.000.000,00 €

 

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Eilmeldung-Sondermeldung:

Das „geheime“ Konto der neuen SS-Leute * alias Sonnenstaatland *  in gleicher Weise * auch * (DIE) Spinner,Spassten &Lakaien*enttarnt * !

Die Commerzbank immer für grumme Geschäfte an der Seite der Macht.

Was ist hier eigendlich los in diesem Terror-Staat Deutschland 2017?

Die Finanzverwaltung des Bundes GmbH zahlte am 3.02.2017 für das 1 Quartal per Sonderzuweisung Code 661 B 2.100.000,00 € an die SS-Leute mit Hauptsitz in Berlin. Am 2.03 gab es eine Gutschrift aus besonderen Vertrag von 134.677,19 €. Alleine das SS-L Hauptquartier zahlt an Yello-Strom 8.100,00 € Verbrauchsabschlag.

Das Interessante aber ist, dass es trotz mickriger Zinsen für das „gemeine Volk“ beziehungsweise „Strafzinsen für Guthaben“ die Staatsbank Commerzbank eine Zinsgutschrift aus Sonder-Vertrag von 30.098,76 € überweist – und möglicherweise darüber informiert ist, dass es „geheime“ Fremdkonten gibt, die diese Commerzstaatsbank–Omerta vermutlich ebenfalls verwaltet.

Sind diese Konten etwa in der Schweiz, wo EX-Finanzminister Peer Steinbrück die Kavallerietruppe vielleicht sogar diese neualten SS-Leute hinschicken wollte?

DokuFilmFotoTeam&TV-Journalistenbüro-Köln&Investigativ-Recherche-Société-Kritischer-feier-Journalisten in Kooperation mit dem TV-Journalistenbüro-Erfurt wurden diese Kontounterlagen zugespielt.

 

Erste Recherchen haben ergeben, dass die Firma Sonnenstaatland GmbH & Co. KG im Handelsregister nicht verzeichnet ist. Dennoch ist dieses Konto existentauch wenn die SSLeute diese Enthüllungen als Fakt abtun. Um die angelaufenen Recherchen und Ermittlungen nicht zu gefährden, müssen wir uns derzeit über das gesamte Ausmaß dieser staatlich organisierten SS-  Leute – Zersetzungstruppe noch zurückhalten.

 

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Ja das hat doch echt „Deutschland

Diese Truppe hat den Auftrag und zwar in enger Zusammenarbeit mit der Amadeu Antonio Stiftungdie über ihr Stiftungsziel fabuliert, die zivile Gesellschaft zu fördern und den anti-demokratischen Tendenzen entschieden entgegenzutreten, missliebige Menschen – die sich geben das System der exorbitanten staatlichen Abzocke wehren mit allen Mitteln zu zersetzen. Bespitzlungen, Fakteinträge im Internet, Abhören, Drogen unterschieben, Menschen gegeneinander ausspielen bis hin zum Liquidieren, heißt; zu töten, zu beseitigen, zu säubern. Kennen wir doch aus alten grauen Zeiten – hüben wie drüben – der beiden Staatsterror-Seiten im jetzt gemeinsamen Deutschland der Stasi und Nazis.

Und auch verblöden gehört zu ihrem Geschäft. Andreas Vorrath, Ex-Politiker Bündnis90/Die Grünen (Stasi-Thüringen) schwadroniert beim MDR:

Ob er für diese Verblödung von den SS -Leuten – Terror-Truppe belohnt wurde, ist ebenfalls Recherchethema der Redaktionen.

Wir werden hier in den nächsten Tagen weitere Unterlagen aus dem „Reich des Bösen“ kommentierenden publizieren.

Lese auch:

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Zur Vergrößerung auf Foto klicken. Zersetzungsentwurf der SS – Leute

Spiegelein, Spiegelein an der Wand – Wer ist denn nun der wahre Reichsbürger in diesem Land ? Eine „Staats“-Aktion nach Reichsbürger-Art! Der Kommentar:

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Die Eiterblasse im Enddarm der Jasager- Urbewohner stinkt bewaltig nach Entlerrung.

Die unbeliebte Presseanfrage bei der StA- Darmstadt zu einem Troll von „Sonnenstaatland“ -> SSL <- = Spinner, Spassten & Lakaien

 

 

 

 

 

 

 

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Aktualisiert 28.03.2017 (siehe „Zu Top 1 und 2 :“)

Eilmeldung:

Ein Geheimes Papier zur wirksamen Zersetzung- und Durchführung von Einschüchterungsmaßnahmen gegen das Volk wurde der Redaktion zugespielt. Die sogenannten „Feinde der Demokratur“ sollen ausgeschaltet werden.

Ein Bericht von Heinz Faßbender

Zersetzen, Zerstören, Einschüchtern.

Sonnenstaatland – die schwarze Armee Fraktion der deutschen Diktatoren, auch SS – L <- = Spinner, Spassten & Lakaien genannt, fühlen sich berufen, das Land einer Säuberungswelle zu unterziehen.

Die Partisanentruppe gegen die Demokratie im Auftrag des  Bundesamtes für VerfassungsschmutzSonnenstaatland (SSL)der Redaktion als SS – L <- = Spinner, Spassten & Lakaien bekannt, haben auf einer geheimen Sitzung am 08.03.2017 in Berlin einen Entwurf zur Zersetzung von Zielpersonen für ihre haupt- und nebenberuflichen IMs zur perfiden Anwendung vorgeschlagen. Dieses Papierund mehrwurde der Redaktion J&J zugespielt.

Modernere Fahrzeuge – als damals in der DDR – für nachrichtendienstliche Zwecke umgebaut und als Wohnmobil getarnt hat „SSL“ in der Region Kiel eingesetzt. Das LKA Hamburg hat es der Truppe „unentgeltlich“ überlassen.

Diese Truppe von Stasi-Gestapo-Nazi-ReichsbürgerTypen wissen genau wie man mit den eigentlichen Verteidigern der Demokratie, Menschen- und der Grundrechte in Deutschland umzugehen hat.

In einem Strategie-Entwurfspapier vom 08.03.2017 werden wirksame Zersetzung- und Einschüchterungsmaßnahmen gegen (diesen Pöbel) bzw. Zielpersonen (ZP) formuliert. Aber nicht nur gegen die ZP, sondern auch gegen Freunde, Verwandte und sonstige Kontakte der politisch Missliebigen sollten jene vorgeschlagenen Zersetzungsstrategien in Form von  „Drohungen“, „fingierten Briefen“ und „gutgemeinte Warnungen“ als „zielgerichtete und effektive Zersetzungsmaßnahmen“ sehr sinnvoll sein, so der Entwurf, den wir hier erstmals veröffentlichen.

Hier ein Ausriss aus dem Protokoll der „Sitzung“ der „Geheimen“ Zersetzungstruppe

 

Ein perfider Zersetzungs- plan, nach bekanntem Muster. SSL – die neue deutsche Stasi-Gestapo macht es möglich..

Auch könnte man bei allen Genannten z.B. die „Kreditwürdigkeit angreifen“ oder das Arbeitsverhältnis“ zerstören –  etwa durch fingierte falsche Kündigungen“. Pfändungen und Anzeigen gegen den ZP  werden auch ins Auge gefasst.  Der/die ZP könnte ja auch selbst gegen Freunde, Verwandte und andere Kontakte vorgehen – selbstverständlich fingiert durch die IMs. Als Zersetzungsmaßnahme ganz nach dem Motto: Zwietracht säen. Ja – sogar im Namen der ZP sollten fingierte beleidigende Einträge auf fremden Web-Seiten verfasst werden und/oder verfassungsfeindliche Inhalte mit Bezug auf den ZP sollten die SSL-IMs posten. Und – man könnte auch Drogenabhängigkeit durch fingierte Schreiben der Freunde behaupten und/oder im Namen der ZP einfach mal Selbstbeschuldigungen den Verkehrsbehörden unterjubeln: Das Zersetzungs–Ziel: Führerscheinentzug.

Ach ja – wir erinnern uns : Einen willkürlichen Fahrerlaubnisentzug hatten wir auch in Thüringen gegen einen angeblichen „Reichsbürger“, der nie einer war. . Und alle haben mitgemacht: In Thüringen dreht Ihre Justiz am Rad! Herr MP. Bodo Ramelow – Verfolgter der Sachsen-Justiz – übernehmen Sie!

Und ihr  SS – L <- = Spinner, Spassten & Lakaien – habt ihr das in Thüringen organisiert?

Wat ? – Die Schwarz-grün-rote-Armee-Fraktion – kennen wir nicht!

Trotzdem : Sie sind eine autoritätsgläubige-extremistische-terroristische-staatskriminelle Vereinigung! Ihr seid die Schwarz-Grün-Rote- Armee-Fraktion gegen die Demokratie und gegen das freiheitsliebende nach Mitbestimmung und Teilhabe verlangende Volk! Ihr seid die neue – vom V-Schmutz – organisierte und geschützte Zwickauer Zersetzung-Zelle.

Ihr solltet sofort verhaftet werden!  Herr „Bundestaatsanwalt“ übernehmen Sie das jetzt sofort!

 

 

 

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Die „Sitzung“ dieser Staats – Spinner/Spassten fand am 08.03.2017 in Berlin statt. Dr. Helmuth A. – ist eigentlich Dr. Helmut Albert. Er ist der Leiter des Landesamtes für Verfassungsschutz im Saarland. Herr Heiko Maas lässt doch da ganz herzlich grüßen.

Hier der Entwurf vom V-Schmutz:

 

 

Die derzeitige politische Günstlings-Lage protegieren indirekt diese geheime Stasi-Gestapo-Truppe des Bundesamts für „Verfassungs“ – Gelumpe erheblich! Bei ihren scheinbaren Sorgen um die schlimme Situation“ der Demokratie, der Meinungsfreiheit und Rechtsstaatlichkeit in anderen Ländern, vergessen sie beflissentlich ihre/die schreckliche faschistoide Fratze im eigenen Land. Und da braucht man Zersetzungen der Anständigen und Aufrichtigen, die das erkennen und sich nicht mehr gefallen lassen wollen.

Vor der Wahl – den Herrn Gewählten zu wissen – heißt in der BRDDR jetzt Demokratie!

Denn vor wenigen Tagen hat Walter Steinmeier, der von nur wenigen Autoritäten als „unser Bundespräsident“ auserkoren wurde und von den Reichstags-Autoritäten erwartungsgemäß bestätigt worden ist mit einem rhetorischen „Demokratie“–Hammerschlag in Freudscher Versprecher-Offenheit vor der „neuen Faszination des Autoritären“ gewarnt. Der nicht vom Volke gewählte Autoritäre rief in  seiner Dankesrede für die Auserkorung eines lebenslangen Versorgungsschecks von ca. 250.000,- € im Jahr, zur Verteidigung der Demokratie auf. Nur die Verteidigung der Demokratie  – das wissen die selbst da oben genau – ist ihre/die Sache der deutsch-deutschen Autoritären doch wahrlich nicht.

Und der DDR-Privilegierte Pfaffe Gauck –

Oh – die ganzen schlimmen Akten über „mich“ und die IM Erika – Angela – so schön dass sie jetzt alle weg sind als ich der Herr der Stasi-Akten war – und jetzt singe ich das Liedchen – nei wir alle zusammen : Ach wie gut das alle wissen, dass ich Freiheitskämpfer heiß!

Als wackerer und selbsternannter, allerdings in der DDR völlig unbekannter Freiheitskämpfer, betonte zum Abmarsch seines Freiheitskampfes in beiden deutsch-deutschen Autoritätsregimen ganz mutig und wacker : „Freiheit ist notfalls auch dadurch zu verteidigen, dass sie für die Feinde der Freiheit begrenzt wird.“ Das er selbst Volksentscheide ablehnte, dürfte ihm als Feind der politischen Teilhabe entfallen sein. Aber – jetzt ist es raus – sein (ureigener & unbekannter ) Freiheitskampf für die von den Autoritären so bezeichneten Kritiker (auch der Pöbel genannt) der deutschen Demokreatura – offenbart sich jetzt als „sein Kampf“ dem Volke die Faszination für die Autoritäten und Elitären (die sind ja nicht das Problem) nötigenfalls in Umerziehungslagern beizubringen.

Allerdings – das Volk jedenfalls weiß sehr genau welche Feinde der Demokratie sich am Volksvermögen verlustieren und behaupten, das sei doch „unsere“ – die „Demokratie“.

Und wie das funktioniert, dass diese Autoritären und deren Vasallen diesen „Drecks-Pöbel von der Straße“ und das „Drecks-Pack aus dem Getto“,  jetzt mehr Faszination für die deutschen Autoritären erzwingen – dafür braucht man die SS – L – Spasten-Truppe.  Das aber gerade ihre autoritären und willkürlichen Ergüsse durch Justiz, Polizei und Behörden immer nur gegen das Volk und gegen die Demokratie  – zum Aufbegehren führt,  kommt diesen im Glashaus sitzenden Elitären nicht in den Sinn.

 

Aber „Sonnenstaatland“ (SSL) –  auch die – SS – L <- = Spinner, Spassten & Lakaien als geheime Unterabteilung des „Verfassungs-Getue“ regelt das schon. Zur Zeit an aktuellen Einsatzorten in Berlin, Roststock und Stendal.

Aus dem Dokument SSL (wird hier in Kürze eingestellt )  haben wir uns mal zunächst den Top 5 : Rechtliches und Sonderprobleme etwas genauer angesehen.

Hier der Abriss:

 

(a) Hier wird von einem Rechtsanwalt aus Berlin berichtet, der offensichtlich ausgestiegen ist und an die Öffentlichkeit gehen wollte. Schon alleine die Tatsache, dass – „jetzt ein Geheimnisverrat nicht mehr zu befürchten ist“, lässt den Schluss zu, dass diese SS – L-Terror-Truppe im Auftrage des „Führerhauptquartiers“ heute der freiheitlich-rechtstaatliche-demokratische Staat genannt, konspirativ agiert  – und – alles soll – ja muss sogar geheim bleiben. Es zeigt aber auch, dass sich dieser SS – L – Schwarz – Rot – Grüne – Armee – Fraktion viele Mitglieder der „Organe der Rechtspflege“ angeschlossen haben und an den Zersetzungen oder anderen Maßnahmen gegen „Zielpersonen“ hier auch „Target“ genannt teilnehmen. Dies wird auch deutlich aus der Teilnehmerliste der „Vorstandsbesprechung“. Die Berufsgruppe der „Organe der Advokaten“ ist hier sogar durch einen „Rechtsanwalt/Advokat“ vertreten.

Eine Frage:

Auch muss die Frage erlaubt sein, mit welchen Maßnahmen ein Aussteiger aus der SS – L Staatsterrortruppe, mit Hang zum Staatsstreich, ruhig gestellt wird. Durch Erpressung (Liebschaften, Kindersex oder Porno, Drogen, Sex mit kleinen Jungs etc.) oder Geld und/oder andere Vorteile?

Top 5 – Ein „Sonderproblem“ sondergleichen!

„Targets“ bedeutet – > Zielscheibe.

(b) Das Amtsgericht wurde von der SS – L  Armee-Fraktion gegen den Rechtsstaat „aufgesucht“. Man sei erfreut und aufgeschlossen, die „Targets“ mit Strafbefehlen zu überziehen. „Rechtsprechungen“ gegen „Reichsbürger“ könnte man auch auf andere „Targets“ übertragen.

Wer sind die anderen „Targets“?

Ach ja – „Targets“ bedeutet  – > Zielscheibe, Zielsetzung, Zielvorgabe, Angriffsziel, Schießscheibe, anvisieren. Die SS  – L Kampagne visiert den kritischen Bürger (Targets) mit einer  (ganz ganz frechen) Ungehorsams-Neigung an.

Okay, so funktioniert das also beim Ost-Amtsgericht in Stendal. Dieses Gericht ist also über einen terroristischen Angriff gegen die Strafprozessordnung und Gewaltenteilung erfreut. Der Staatsräson wegen?

 

Amtsgericht Stendal war früher ein Kasernen- gelände. Strammstehen und gehorchen, wenn die Gestapo kommt?

Ach so ist das!

Normalerweise werden Strafbefehle nach Ermittlungen und Anhörung der Betroffenen von der Staatsanwaltschaft beim Gericht beantragt. Für die Einleitung eines „Führerscheinentzug“ ist das Amtsgericht ebenfalls nicht zuständig.

Ist es jetzt so, dass ein Amtsgericht die Strafbefehle bei der Staatsanwaltschaft in Auftrag gibt und dann selbst über diese Strafbefehle auf (Er)Anregung der SS – L-Terrortruppe als ein angeblich „unabhängiges Gericht“ entscheidet? Per Dienstanweisung der SS-L?

 

Symbolfoto: Renaissance des Terrorregimes in der Neuzeit?

Es dürfen auch Fragen gestellt werden, wie viele Gerichte derartige Absprachen mit den „SS – L –  Geheimen“ haben und somit den Rechtsstaat, in einer leisen Art, als unbemerkten terroristischen Staatsstreich hin zu einer Renaissance des Terrorregimes im Sinne des 1000-jährigen Reiches aufgeweckt haben.

Und offensichtlich sollen alle angeblich unabhängigen „Gerichtszweige -> wünschenswert“ überzeugt werden. Hier sprechen die SS – L – Zersetzer der Demokratie vom „Sozialgerichten“.

Jetzt kann man wahrlich sagen, um Himmels willen – was passiert da gerade in Deutschland der „Gutmenschen“, die eigentlich schlimmer als die so bezeichneten blöden „Reichsbürger“ sind.

Klar hat „Traget Fi“ eine totale Meise. Aber wer hat ihn dazu gebracht? Ist er ein Zersetzungsopfer der SS – L <- = Spinner, Spassten & Lakaien ?

 

(c) Bei dem „Traget Fi“ handelt es sich um Peter Fitzek, der als deutscher politischer Aktivist dem Umfeld der sogenannten Reichsbürgerbewegung angehören soll. Als selbsternanntes Oberhaupt eines von ihm gegründeten Staatsbetrieb gründete er eine eigene Bank – > ohne die Erlaubnis der BaFin-Bonn. Staatshilfen für seine Bank brauchte er allerdings nicht. Wegen seiner „Aktivitäten“, die diesem Staat nicht passen konnten, wird Peter Fitzek vom „Verfassungsschutz“ Sachsen–Anhalt observiert. Seit 2016 sitzt Fitzek insbesondere wegen des „Vorwurfs schwerer Untreue“  in „Untersuchungshaft“. Andere Bankster selbstverständlich bis heute nicht. Am 15. März 2017 wird er vom Landgericht Halle erwartungsgemäß zu einer Freiheitsstrafe von drei Jahren und acht Monaten wegen „ illegaler Bankgeschäfte“ verurteilt. Den anderen Bankstern blieb das bis heute erspart. Die sind alle systemrelevant.

Deutschland steuert auf eine Diktatur zu, die schlimmer und schrecklicher wird als alle bisherigen.

Es ist interessant, dass die SS – L Zersetzungsspezialisten hier protokollieren, dass die anderen „Traget“ – also die anderen Zielscheiben versuchen an das angeblich unterschlagene Moos zu kommen. Es ist ebenso interessant, dass hier vermerkt wird, dass durch Zersetzungsgerüchte die sogenannte „Szene“ beschäftigt werden bzw. bleiben soll.

Warum soll die Szene beschäftigt bleiben? Neid und Hass schüren, damit sie sich wegen der angeblich unterschlagenen Milliönchen die Köpfe einschlagen? Um dann später selbst zuzugreifen? NUR für den Aufbau der (ihrer)  Demokratieist doch schon klar – meine Damen und Herren Schlapphüte   – ein schlimmer Reichsbürger oder Nazi  – wenn/wer anders denken tutet. Nicht wahr: Meine Damen und Herren der SSL Zersetzungstruppe. Und wir verstehen das alles: Es ist alles NUR  zum Guten für das Volk – zur nachhaltigen Aufrechterhaltung der/ ihrer  freiheitlich-demokratischen Grundordnung. – Und jetzt strammgestanden!

Die linksradikale Amadeu Antonio Stiftung der früheren DDR-Stasi-Spitzelin Anetta Kahane berät die Bundesregierung (für) gegen  die Meinungsfreiheit und den(Un)Frieden im Land. Na denn!

 

Die Redaktion erhofft sich nun von der „Amadeu Antonio Stiftung“ , wegen dieser transparenten Aufklärungsarbeit und dem nachhaltigen Bestreben, dass eine „Faszination des Autoritären“ in diesem schönen tollen und freiheitsliebenden Lande nicht mehr stattfindet bzw. unterbleibt, einen herausragenden Preis für Zivilcourage gegen die Autoritären und Elitären –  mit ihrer SS – (L) Zersetzungstruppe. Vielen Dank dafür IM Anetta!

 

Zu Top 1 und 2 :

Wir sind mal so fresch und interpretieren das!

Zu Top 1: Ist es bemerkenswert, dass es offensichtlich in der Datenbank „normgerechte“, das heißt wohl – erkennbare „Personalnummern“ von „freien Mitarbeitern“, zu DDR-Zeiten nannte man sie IMs, „auftauchen, die noch nicht zu Normbefolgungsunwilligen, sprich, in synonyme Datengettoelemente – > also Decknamen „umgetauft“ worden sind. Aber die „normgerechten“ IMs können mit ihrem Decknamen noch warten – es sind ja keine hauptamtlichen Zersetzungsagenten zum Erhalt des „Freiheitlich-demokratischen-RechtSStaates betroffen.

Zu Top 2 : Man spricht hier von Observationen. Kurzfristig – also als schnelle Einsatztruppe. Und es wurde alles abgewickelt – zufriedenstellend. Wer bitte ist da zufriedenstellend abgewickelt worden?

Alles in Griff der SS – L

Auch in Mecklenburg –Vorpommern – IM- Erikas Heimat – wurde observiert.  Hier wird eines klar. Es gibt wohl ein großes Kontinent an „freien“ Mitarbeitern – aus anderen Städten – um unerkannt agieren zu können.

Auch öffentliche Veranstaltungen und Auftritte werden „gefilmt durch einen Anhänger“ überwacht. Aber um Himmels willen – die anderen Überwachungsfahrzeuge sollen bitte nicht durch Videoclip von Teilnehmern einer (überwachten) öffentlichen Veranstaltung, die nachher im Internet zu sehen sind, auffallen. Ein weißer Vito HRO – Kennzeichen und ein schwarzer Golf mit HH Kennzeichen sind je zweimal im veröffentlichten Videoclip zu sehen.

Oh Gott – wie unprofessionell – das hat die Stasi besser gemacht. Und warum sind denn die Kennzeichen immer noch „Normgerecht“?

Und: Es wird hier sehr klar und deutlich: Die Überwachung der Kommunikationswege – also Telefon und Internetschlüsse – bisher wohl parallel erfolgt – sollen bei zukünftigen Observationen „eingegliedert werden“. Vielleicht mit einem weisen Hörer am Ohr des IMs – per Liveübertragung?

Auf die Handlungsempfehlung des „Dr.“ H können wir gespannt sein.

 

Fortsetzung folgt!

 

 

 

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