Das öffentliche Kondolenzbuch: Rechtsanwalt Thomas Saschenbrecker ist tot!

Meine Damen und Herren!

Sie wissen, was ein Kommentar ist?

 

Ein Kommentar im Journalismus ist ein Meinungsbeitrag. Meinungsbeträge sind durch Artikel 5 des GG geschützt. Es gibt drei Arten von Kommentaren. Den Argumentationskommentar, den „Geradeaus-Kommentar“ und den „Entweder-oder-Kommentar“, sagt Walther von La Roche, ein Journalist und Journalismus-Lehrer.

Ich nenne meinen Kommentar –Tacheles – ja –  jetzt lass uns doch mal Tacheles reden/schreiben.

 

Ich bin entsetzt über eine wilde Pietätlosigkeit. Das Wort Pietät bedeutet: gemein, abscheulich, schlimm, niederträchtig, charakterlos, unehrenhaft – ja sogar verachtenswert und wollen Sie es noch genauer wissen: einfach nur ekelhaft.

Mehr als über 200 Mail hat die Redaktion erhalten. Unzählige haben sich im Netz dazu geäußert – nein nicht geäußert – sie haben mit Hass-Attacken herum schwadroniert. Viele mit gehässigen Unterton – viele Lügen sich einen voll in die Tasche, welch tolles Verhältnis sie zu Thomas Saschenbrecker hatten – nein, Sie müssten es doch genau wissen – es war nachweisbar anders.

Es werden gutwillige Menschen, denen die Justiz-Opfer und auch Thomas Saschenbrecker am Herzen lagen, mit Dreck und ungerechtfertigten Anfeindungen regelrecht beschossen.

Es werden „Liebschaften, Sexgeschichten oder Beziehungskisten” vorgegaukelt – die für Thomas Saschenbrecker ein überaus großes Problem darstellten. Er hat auch mit mir darüber gesprochen. Oft ist er vor solchen “Nummern” geflüchtet.

Jeder wollte ihn besitzen, ihn für sich haben, weil er Garant war für die totale Gerechtigkeit, als ein wirkliches Organ der Rechtspflege. Er ist teilweise sogar vor einigen üblen Nachstellungen regelrecht geflüchtet.

Wir haben uns auch darüber unterhalten, wie viele Menschen, denen wahrhaftig geholfen worden ist – nach getaner Arbeit – den Helfern kübelweise Mist und Dreck aufgekippt wurde, die teilweise sogar eine Lähmung aller Sinne und des Seins hervorgerufen haben. Viele Helfer/innen die ich persönlich schätze und achte, haben das schon erlebt. Rechtsanwalt Thomas Saschenbrecker und ich persönlich auch. Es ist niederschmetternd!

Es ist nichts so wie es scheint. Und das was hier einige Leutchen nach dem Tod von Rechtsanwalt Saschenbrecker scheinen wollen, – Meine Güte überlegen Sie mal im stillen Kämmerlein, – ob es sinnvoller ist Eure erbärmlichen “Kommentare” auf Facebook wieder zu löschen und ganz ruhig und leise zu bleiben – und das ganz ganz weit in der allerletzten Ecke.

Wissen Sie, vielleicht hat Thomas Saschenbrecker private Aufzeichnungen gemacht. Vielleicht hat er mit wirklichen Unterstützern und Freunden über das eine oder andere sehr persönlich gesprochen.

Thomas Saschenbrecker schrieb einer engen Vertrauensperson am 01.08.2015 u.a.

Im Grunde gilt das Prinzip, dass du absolut ausnahmslos niemanden trauen kannst.

Thomas Saschenbrecker fühlte sich sehr oft wie ein getriebener Hund, sagte er auch mir persönlich.

Symbolfoto

Nehmt Euch zurück. Eure Lügen und Heucheleien könnten mal entlarvt werden.

Und: Mit Euren „Kommentaren“ werdet Ihr nicht an Bedeutung gewinnen – ganz im Gegenteil!

Und noch eine Forderung an Sie alle, vor einigen Tagen war es noch eine Bitte.

Haltet Euch mit Vermutungen und Unterstellungen über den Unfall zurück. Das was bisher öffentlich behauptet wurde – ist schon längst widerlegt. Lasst diese Arbeiten mal richtige Experten machen. Aus meiner Sicht machen sie die Arbeit zur Zeit noch richtig. Eins kann ich jetzt schon sagen: Es wird in alle Richtungen und ergebnisoffen ermittelt und von einigen ehrlichen Journalisten/innen ebenfalls recherchiert.

Hört jetzt endlich mal auf, herum zu labern, zu lallen und zu hetzen.

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Aber hier hetzt offensichtlich auch noch ein Ex – “Kollege” gegen RA. Saschenbrecker, in Anspielung auf seinen Tod herum. Wie widerwärtig sind Sie eigentlich!?

Aber die Anständigen im Lande wissen: Typen, die so etwas von sich geben, aber nachweisbar – so Informanten –  nicht in der Lage waren wichtige Schriftsätze abzuliefern, sich aber so boshaft äußern, nein – dass ist empörend, das ist eine Zumutung, das ist das Allerletzte, das ist der absolute Dreck an Geisteshaltung. Dieserart Hetzer disqualifizieren sich nicht nur als „Organ der Rechtspflege“, sondern entpuppen sich als nicht mehr socially compatible. Dieser Typ ist nur noch ätzend. Aber diese Geisteskranken haben ihre geistig umnachteten Mitläufer/innen. Ja – so etwas haben ja alle Idioten. Sie brauchen ihren kranken Führer.  Sie bilden das übelriechende Ghetto bei Facebook. Und würde man diese strammstehenden Hetzertruppen auf der Straße treffen, die Menschen würden sicher sagen: “Was für ein schmutziger Abschaum!“

Welchem „Herrn“ dienen sie denn Herr Aufreißer? Ihrem Schwanz? Oder sind Sie auf Brautschau mal wieder? Das sage nicht ich – nein –  das fragen sich Ihre einstigen Weggefährten!

Der Trost bleibt; sie werden alle alleine und ohne Anteilnahme sterben, weil sie alles weggehetzt bzw. geätzt haben.

 

 

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Das war mein Tacheles – Kommentar – als die vierte Gewalt der Kommentierungen.

Auch in diesem Kommentar mussten wir RA. Thomas Saschenbrecker in Schutz nehmen.

Hier anklicken: Ich bin der Haß! > Kann ganz fett Hassen, > ja sogar häßlich hassen, > ich kann\’s nicht lassen: > Ich bin der Haßßßßßß!

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Zugriffszahlen innerhalb von 12 Stunden.

Zugriffszahlen innerhalb von

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Jetzt sind Sie dran:

Was ist Ihr Kommentar?

 

Na denn!

Aktualisiert am 13.11.2017: Artikel “Tageszeitung “Junge Welt” vom 13.11.2017

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Rechtsanwalt Thomas Saschenbrecker ist tot

 Das öffentliche Kondolenzbuch

Kondolenzschreiben im Kommentarnachrichtenblock möglich

Zugriffszahlen bei Facebook nach ca. 30 Stunden unserer Veröffentlichung

Zugriffsstatistik ca. 30 Stunden nach unserer Veröffentlichung auf der Hauptseite von Justizalltag – Justizskandale bei FB. Der Zugriff bei drei Nebenseiten liegt derzeit bei 1255 Anklicken. Der Tod eines echten und engagierten Rechtsanwaltes, der tausende Menschen und Justiz-Opfer in Deutschland bewegt.

 

Rechtsanwalt Thomas

Saschenbrecker ist tot

Ein Verkehrsunfall hat ihn

aus seinem Leben gerissen

Auch “Arche” berichtet in großer Aufmachung über den Tod von Thomas Saschenbrecker

 

RA. Thomas Saschenbrecker mit Kollegen Dr. David Schneider-Addae-Mensah (Mitte) Filmemacher Volker Hoffmann(links) Hardy Kaiser (kritischer politischer Netzaktivist) (rechts) vor dem Bundes”Verfassungsgericht” nach einem ominösen Schau-Prozess vor dem Amtsgericht Karlsruhe. (Film dazu auf dieser Seite unten)

Hier klicken:  Stimmen des Dankes vieler Mandaten zum Tod des bedeutenden Rechtsanwaltes Thomas Saschenbrecker auch bei Kollegin Heiderose M A N T H E Y von der Zeitschrift  ARCHEVIVA 

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“Tageszeitung “Junge Welt” vom 13.11.2017

Hier die präjudizierende Polizeimeldung vom 04.11.2017, von der Deutschen Presseagentur (DPA) verbreitet und von vielen Zeitungen ungeprüft so übernommen:

A39 bei Salzgitter Karlsruher fährt auf Pannenfahrzeug auf und stirbt

dpa 

Ein Autofahrer aus Karlsruhe ist auf der A39 ungebremst auf einen Kleintransporter aufgefahren, der auf dem Seitenstreifen stand. Der Mann starb noch an der Unfallstelle.
Salzgitter – Auf der A39 bei Salzgitter ist ein Autofahrer ungebremst auf ein Pannenfahrzeug auf dem Seitenstreifen aufgefahren – und ums Leben gekommen. Der 51 Jahre alte Mann aus Karlsruhe prallte am Freitagnachmittag in Höhe der Ausfahrt Salzgitter-Lichtenberg auf einen Kleintransporter, wie die Polizei mitteilte. Zwei der acht Insassen des Transporters warteten neben dem Fahrzeug auf den Abschleppdienst. Die beiden Männer wurden schwer verletzt. Der 51-Jährige starb noch an der Unfallstelle. Die Autobahn wurde in Richtung Braunschweig für drei Stunden gesperrt.
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Fall Peggy Knobloch ein “großer Fall” von Polizei-, Behörden- und Justizunrecht : Ulvi Kulac (vor Kamera) kommt frei, dank Betreuerin Gudrun Rödel  (rechts) und Anwalt Thomas Saschenbrecker (rotes Hemd), Sie erreichen die Freilassung von Ulvi Kulac am 31.07.2015 Foto: (C) 2017 by VV

Persönliche Erklärung der Redaktion:

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Das Unfallfahrzeug von RA. Thomas Saschenbrecker

Auch wegen zahlreicher Hinweise und Bitten vieler Justizopfer versprechen wir hiermit, dass wir die Umstände des Unfalles unseres Freundes und engagierten Rechtsanwaltes ergebnisoffen und in alle Richtungen recherchieren werden. Über das Ergebnis unserer Recherchen werden wir hier offen und unerschrocken informieren. Dies sind wir Rechtsanwalt Thomas Saschenbrecker schuldig.

 

 

Eine Bitte nur!

Wir dürfen allerdings die betroffenen und getroffenen Menschen bitten, sich nicht an einseitigen Spekulation, um den Tod von Thomas Saschenbrecker zu beteiligen. So schlimm der Verlust dieses herausragenden Rechtsanwaltes auch ist, der Schock und auch die sehr negativen Erfahrungen vieler Menschen gerade diesen „Dienern des Staates“ alles zuzutrauen ist verständlich und berechtigt.  Aber, bitte lassen Sie uns die Faktenlage journalistisch aufarbeiten und dann hier mit unseren Rechercheergebnissen offenlegen.

Diese Arbeit beginnt sofort – Spekulation und Vermutungen helfen da nicht weiter.

So etwas freud die Behörden immer – die dann mit klammheimlicher Freude behaupten können – seht Euch diese Verschwörungstheoretiker und Spinner mal an.

Wenn es ein Komplott, Intrige, Konspiration, Geheimbündelei, Unterwanderung, Anschlag, Überfall oder Angriff gegeben hat, werden wir mit genauen Angaben unserer Rechercheergebnisse das hier veröffentlichen. Aber auch, wenn es sich, wie nach einer Polizeimeldung zu urteilen, um einen Verkehrsunfall gehandelt haben sollte.

 

Pressekodex

Wenn Sie glauben, ernstzunehmende Hinweise jedweder Art mitteilen zu können, dem Staat aufgrund Ihrer negativen Erfahrungen nicht mehr trauen, senden Sie uns bitte eine Mail an Justizalltag-Justizskandale@email.de . Wir versprechen nach journalistisch-ethischen Grundregeln, den journalistischen und wahrhaftigen Grundsätzen sowie der journalistischer Sorgfaltspflicht auch vor der Achtung der Wahrheit sowie der Wahrung der Menschenwürde und der wahrhaftigen Unterrichtung der interessierten Öffentlichkeit unverblümt und unerschrocken zu arbeiten.

Für viele Kollegen ist diese heute sicher unbekannt, denn dieser Kodex ist das oberste Gebot der Presse und der Medien.

In Verneigung vor Thomas Saschenbrecker

Heinz Faßbender

Journalist

.09.11.2017

 Auch das gibt es:  Gehässigkeiten untereinander!

Es ist nur ein exemplarischer bösartiger Eintrag auf Facebook Ein Fakeeintrag unter falscher oder einer Fantasieidentität. Sie hetzen rum was das Zeug hält. Viele Lügen mit arglistigen Unterstellungen und Verleumdungen sind im Umlauf. Die meisten kennen den Verstorbenen noch nicht einmal. Es gibt auch Personen – da spürt man schon beim Lesen ihrer Kommentare, dass sie von einem pathologischen Undank und Hass getrieben sind. Auch auf dieser Seite hat es Einträge mit falscher Identität z.B. “Seine Frau” gegeben. Angehörige und die Lebensgefährtin haben uns darauf aufmerksam gemacht. Wir haben dieserart „Kondolenz“ sofort gelöscht. Die IP haben wir gesichert. Bei weiterer solcher „Kondolenz“ werden wir – obwohl es nicht unsere Art, ist mit dieser üblen Justiz zusammenzuarbeiten – Strafanzeige stellen.

Aber eins wissen wir genau:  Das hat auch schon Napoléon Bonaparte gesagt:

“Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden, die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgten sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung als ihre wirklichen Feinde. Zwiespalt brauchte ich unter ihnen nie zu säen. Ich brauchte nur meine Netze auszuspannen, dann liefen sie wie ein scheues Wild hinein. Untereinander haben sie sich gewürgt, und sie meinten, ihre Pflicht zu tun. Törichter ist kein anderes Volk auf Erden.”

Fazit:

Für eine notwendige gesellschaftliche Veränderung wird es bei den Deutschen nie einen Zusammenhalt geben. Und deshalb können die da oben auch weiter machen, wie und was sie wollen.

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Also hetzt mal schön weiter; – aber bitte erst nach der Beerdigung.

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09.11.2017

Bei einer präjudizierenden Polizeimeldung – braucht es da noch Ermittlungen?

Eine erste Stellungnahme der Staatsanwaltschaft Braunschweig!

Warum erst jetzt?

Warum erst auf Anfrage – Herr Staatsanwalt?

Immerhin ist es doch ein Beruftskollege als Organ der Rechtspflege von Ihnen – Herr Staatsanwalt!

Finden Sie das nicht etwas merkwürdig –  Herr Pressesprecher – ?

Auf Anfrage gibt es eine erste Stellungnahme gegenüber der Internetzeitung “Archeviva” zum tötlichen Unfall des Rechtsanwaltes Thomas Saschenbrecker von der Staatsanwaltschaft Braunschweig. “Wir ermitteln wurde mitgeteilt. Lesen Sie (bitte anklicken) hier die Veröffentlichung von der Kollegin Heiderose Manthey.

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Auf diesen roten Kleinwagen, der auf dem Standstreifen stand, soll der Anwalt aufgefahren sein. Unfallbilder von Alexander Panknin; (aktuell24) und Rudolf Karliczek ; (news38.de)

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Hier zum Bericht anklicken :

Bei Auffahrunfall auf a39 stirbt Rechtsanwalt Thomas Saschenbrecker,

so der Polizeibericht

Wir trauern !

 

05.11.2017 Einige Reaktionen aus dem Netz

 

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Zur Erinnerung:

Ein “Prozess” in Karlsruhe

Rechtsanwalt Thomas Saschenbrecker

verteidigt

Rechtsanwalt David Schneider-Addae-Mensah

Rechtsanwalt Thomas Saschenbrecker vor dem OLG – Frankfurt aktiv.

 

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Fall Peggy: Ulvi Kulac, Betreuerin Gudrun Rödel

mit Anwalt Thomas Saschenbrecker fordern Schadenersatz

Nur ein Jahrhundert Justizskandal von Deutschland

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Bitte lesen Sie auch: Der Kommentar zum Tod von Thomas Saschenbrecker von Heinz Faßbender

Die “Restforderung” zu Vertuschung der Wahrheit! Mit freundlichen Grüßen – Ihr Vollstrecker!

Ein Bericht von Heinz Faßbender und zwei Journalistenstudenten-Kollegen, die wegen befürchteter Nachstellungen nicht genannt werden wollen.

Frank Poschau ist wegen eines Arbeitsunfalls zum Invaliden geworden

Frank Poschau – Trotz aller Pein durch die Justiz – ein Kämpfer gegen Unrecht.

Während die Berufsgenossenschaft  (BG) den Arbeitsunfall anerkannt hat, haben deutsche „Gerichte“, Land- und Oberlandesgericht SH, erst die R+V Versicherung verurteilt, um sich dann vom “Bundesgerichtshof”  (BGH) umstimmen zu lassen, ihr Urteil rechtswidrig umgeschrieben, bis hin zum „Grundgesetzgericht“ auch „Verfassungsgericht“ genannt, um die R+V zu schützen. Bei der R+V hatte der Invalide eine Berufs-Unfallversicherung.

Nutzte alles nichts!

Was er damals nicht wusste; am Bundesgerichtshof arbeitet „Nebenberuflich“ der gesamte Versicherungssenat für die Versicherungswirtschaft. Deshalb wurde offensichtlich die R+V tatkräftig “juristisch” ab- gesichert. Vertraglich vereinbart ist allerdings, dass die Versicherung bei Unfällen zu sichern hat. Das macht die Deutsche Versicherungswirtschaft schon lange nicht mehr. Und die Helfer – das ist die Justiz – die sich das von den Geschädigten teuer bezahlen lassen.  Ein damals beauftragter Rechtsanwalt zocke hier ebenfalls den Geschädigten ganz schön ab. Wie üblich im Land der “Rechtsstaatlichkeiten” zum eigenen Wohle der sogenannten “Organe der Rechtspflege”.

Selbst wenn ein Anwalt einem Kollegen angeblich den Stinkefinger gezeigt haben soll, wiehert der gesamte Justizapparat bis der Arzt kommt.

Trotzdem, Frank Poschau wurde vielleicht deshalb zum mutigen Kämpfer für Gerechtigkeit und die freie Meinungsäusserung.

Deutschland, ein angeblich „demokratisches und rechtsstaatliches Ländle“, hat auf der ganzen Welt die meisten Beleidigungs- und Verleumdungsanzeigen. Beamte – Juristen – und Politiker, die zu jedem ihnen genehmen Anlass die Bevölkerung zur politischen Willensbildung aufrufen und lautstark, tatkräftig öffentlich appelieren bei Veränderungen gesellschaftlicher Missstände mitzuwirken, sind blitzschnell und bei jedem noch so kleinen Anlass „beleidigt,´genötigt, verleumdet und ehrverletzt, wenn man ihnen die Wahrheit sagt – im Land der Presse – und Meinungsfreiheit als die urdeutsche neue demokratische “Leitkultur” nach dem Motto : Halt’s-Maul.

Funke ist jetzt Frau Tappenbeck

 

Das Versicherungs- und Justiz-Opfer Frank Poschau, zugleich damals noch FDP – Mitglied, wurde von der FDP Politikerin Kirstin Tappenbeck aus Dänischenhagen verklagt. Frau Tappenbeck, geb. Funke, war mal Abgeordnete des Schleswig Holsteinischen Landtags in der 17. Wahlperiode (2009–2012). Ein sehr „persönliches Schreiben“ des FDP-Freundes Poschau hatte Kirstin Tappenbeck offensichtlich so aufgeregt, dass sie als angeblich “Studierte der Rechtswissenschaften” an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel – so ihre eigenen Angaben – siehe auch – Wikipedia –  und dann auch noch als die „große“ Geschäftsführerin eines Flagship-Stores der Marken Tandem, Transit und Transit Uomo in Kiel ihre „lieben Kollegen“ bei der Justiz anrief.

Parallelen zum akademische Ammenmärchen im Lebenslauf der SPD-Bundestagsabgeordnete Petra Hinz scheinen zur FDP-Aufsteigerin Kirstin Tappenbeck angebracht.

Die nicht öffentlich aber trotzdem angeblich unterstellte „Verleumdung“s – Posse endet – nichtöffentlich bei Gericht – in einem Vergleich.

Unsere Recherchen im Umfeld dieser FDP-Aufsteigerin Kirstin Tappenbeck haben ergeben, dass sie bei Gericht damals “offen” aber ohne Prozessbeobachter, einräumen musste, dass sie, als sich selbst so bezeichnete „studierte Rechtswissenschaftlerin“ allerdings nur ein Semester bei der Uni in Kiel gesichtet wurde, und sie lediglich eine „große“ Geschäftsführerin eines ganz normalen Pippi-Bekleidungsgeschäftes in Kiel war. Aber auftrumpfen bis die alten Herren der Schleswig Holsteinischen FDP aufmerksam wurden, und schon begann für die junge „Politikerin“ (Freunde sagen auch Aufschneiderin) ohne irgendeine Berufsausbildung, ein kometenhafter Aufstieg in der FDP des Kubicki&Koppelin. Lediglich ein Bachelor in den USA, der selbst in den USA nicht überall anerkannt ist, wurde ermittelt, von ihr aber nicht mehr öffentlich in ihren Ausbildungsverlauf angegeben. Das ist das Fazit des “persönlichen Anschreibens” von Frank Poschau, so unsere Recherchen.

Nach dem Motto:

Lasset die Unausgebildeten zu mir kommen. Die sind ja auch schön abhängig für die „freie politische Willensbildung“ und die “unabhängigen, selbstverständlich nur ihrem Gewissen unterworfen und frei erfolgten Stimmabgaben” im “demokratischen” Landtag mit “demokratischen” Fraktionszwang und immer schön gegen das “gemeine” Volk.

Heute ist Kirstin Tappenbeck “die” Europabeauftragte der FDP in Schleswig-Holstein. Was für ein toller Titel ? – aber immerhin ganz wichtigtuend!

Als die Lebensgefährtin von Frank Poschau nach dem Possen-Vergleich – eine offizielle Anfrage an die Dienst-Mailadresse der “Politikerin” ohne Ausbildung über die einzige- und gemeinsame Familien-Mailadresse versendet hatte, fühlte sich die Frau „studierte Rechtswissenschaftlerin“ total bedroht.

Vielleicht in ihrer Existenz?

Offensichtlich reichte nur der Mailabsender – nicht aber die offizielle Anfrage der Unterzeichnerin –  schon aus, um mit einer erneuten Schadensklage 5000 € abzuverlangen.

Die Wahrheit oder die Meinungsfreiheit – was interessiert das schon? Und die Justiz schon garnicht!

Hier ist es noch perverser; es war lediglich eine Anfrage der Lebensgefährtin im Zusammenhang mit FDP-internen Fragen an die „Studierte“ und Gedichte zur Widerspruchs-Verdeutlichung der Realität und dem „Papier“ das sich da „Grundgesetz” nennt mit dem propagierten Willensbildungs- und Teilhabeversprechen, dass ja schon seit langem zur Nullnummer (0) verkommen ist. Es lagen bei dieser Anfrage keine Ehrverletzungen vor, wie dann später behauptet wurde, um Frank Poschau ein für alle Mal den Mund zu verbieten. Man kann auch sagen – “das Maul zu stopfen”.

Richterin Antje Vogt (Jg 76) seit 1.05.2014 am Amtsgericht Neumünster tätig, verurteilte den Mailadressen-Namensgeber Frank Poschau trotzdem zu einer Strafzahlung von 750 €. Der Verurteilte hätte eben “besser auf seine Mailadresse aufpassen müssen” so die Begründung. Die langjährige Lebensgefährtin dürfte eben den Mail-Versendungsaccount ihres langjährigen Lebenspartners nicht einfach so mitbenutzen. Basta!

Warum damals der Vergleich?

Offensichtlich war im ersten „Vergleich“ zur Beendigung der Posse festgelegt (genötigt) worden, dass Frank Poschau die aufstrebende und bis nach oben durchgereichte „nur“ Abiturientin bei der Willensbildung und Erkundung ihrer ganz persönlichen Vita nicht weiter behelligend aufklärt darf, um den in die Höhe schiesenden Leiterklettergang der jungen Frau nicht zu stören – also jeder Kontakt „ zu “seiner” FDP-Politikerin“ ward fortan verboten.

Das ist doch mal so schön Volkesnah, dieses protegierte – „demokratisch gewählte” Günstlingsgehabe im Einheitsparteien-Sumpf einer inzestuösen Clickenwirtschaft. Und es klappt;  immerhin ging es ja um die weitere Existenz dieser aufstrebenden und durchgereichten Madame   Trollope (Frau Aufschneiderin) bis zur Spitze der Altherrenriege der schleswig-holsteinischen FDP.

In der Ehre verletzt, fühlt sich doch eigentlich nur die Mafia

750,- € wegen angeblicher Ehrverletzung bei Fragen zu internen FDP-Vorgängen und der Benutzung durch die Lebensgefährtin des Mail-Versendungsaccount´s ihres Partners plus „Kosten“ von 1300,- €. Es ist ein Wahn, mit diesen ständig für ein NICHTS an Beleidigungen.

Ach ja: Anfang des Jahres gab es einen identischen Fall eines Flüchtlings mit Mailbenutzung eines anderen. Da allerdings urteilte der BGH das man keinesfalls auf „seine“ Mailadresse – wie hier in Neumünster beschlossen – aufpassen muss. Denn der Verfasser bleibt die/der anzusprechende Rechtsperson.

Nur noch Willkür

Stellen wir fest: Das hier also eine politische willkürliche Maßnahme gegen Frank Poschau. Er hat es gewagt, den Bildungsgang und die beruflichen Selbstangaben der FDP-Aufsteigerin Kirstin Tappenbeck zu hinterfragen. Die FDP-SH hatte das schon einmal versucht dem Geschädigten den Mund zu verbieten, scheiterte allerdings.

Der Herr Advokat Martin Herkenrath aus der Hansestadt Hamburg versuchte im nicht vorhandenen Ehrverletzungs-Fall auch noch „seine Gebühr“ (wegen besonderer Schwierigkeiten?) zu erhöhen, wurde aber durch den Kostenbeamten zurechtgewiesen.

Stundungs-Bitten wurden dann erst recht nicht beantwortet.

Dazu hat der Advokat seinen eigenen Gerichtsvollstrecker Rüdiger Petersen aus Boostedt. Dieser Obergerichts – Vollstrecker (früher sagte man Henker dazu) führte sich wie der Herrscher des Kopfabschlage-Beiles über Frank Poschau auf. Gäbe es den Henker mit Beil noch – er – der Vollstrecker Rüdiger Petersen hätte am liebsten ein ganz stumpfes Beil genommen, um größtmögliche Schmerzen bei der Vollstreckung zuzufügen.

Konstruktive Gespräche – mit diesem Vollstrecker mit Stumpf. Beil-Hirn nicht. Schließlich war ja die Existenz der „studierten“ Durchgereichten zur FDP-Altherrenriege in Gefahr gewesen. Oh Gott – Oh Gott!

Auch drei Dienstaufsichtsbeschwerden an das zuständige Gericht wurden nicht beantwortet. Es ist nicht nur die Arroganz der Justiz-Macht, sondern die bewussten Rechtsbeugungen die hier auf der Hand liegen. In einem Telefonat wurde dem Justiz-Politik- und Versicherungs-Geschädigten mitgeteilt, das seine Beschwerden ” abgeheftet und niedergelegt wurden”.

Nach der letzten Drohung der Staatsgewalt musste Frank Poschau die letzte Forderung begleichen. Bei Gericht und dem hanseatischen Advokaten Martin Herkenrath wurde die Herausgabe des Titels abgefordert.

Einen alten und ungültigen “Haftbefehl” benutzt, um mit einer erzwungenen “Schadenszahlung” die Wahrheit zu vertuschen.

 

Die “Restforderung”

Danach wurde dem Geschädigten mitgeteilt, dass es noch eine Restforderung gibt. Und die einfach mal so in dem Raum gestellte Forderung von 59.07 € werden jetzt durch dem Halt-das-Beil-ganz-strumpf-Vollstrecker mit einem Alt-Haftbefehl zur sofortigen Zahlung abgenötigt – die “Rechtskraft” diese Alt-Haftbefehles existiert überhaupt nicht mehr. Er hat einfach den Alt „Haftbefehl“ – (deshalb ist man ja auch in Deutschland in Wohnhaft um schnell habhaften zu können) – vom 18.08.2016 zur Zahlung der angeblichen „Restschuld“ beigefügt, obwohl die darin titulierte „Forderung“ zur besonderen Erziehung, zwecks  Meinungs- und Wahrheitsunterdrückung bereits beglichen sind.

“Amtsrichter” Klaus Schleuß (Jg. 56) seit 1.5.2011 im AG – Neumünster tätigt.  Der Alt-Haftbefehl ohne Unterschrift. Eine Eingabe von einem Normalsterblichen an eine Behörde, ohne Unterschrift, wird dagegen nicht bearbeitet.

 

FDP-Aufsteigerin Kirstin Tappenbeck geb. Funke verbittet sich Fragen zu ihrer Ausbildungs-Vita.

Zur Erinnerung:

Die “studierte Rechtswissenschaftlerin” ist überhaupt keine studierte Rechtswissenschaftlerin. Aber das darf ja nicht gesagt werden.

Zum Alt-Haftbefehl:

Dieses Nötigungs-Ding – der Alt- „Haftbefehl“ ist hier augenscheinlich missbraucht worden, um dem Geschädigten weiter zu schädigen und um Bange zu machen.

Diese ständig und überall Beleidigten ziehen ihr Spiel – bis zur “Vergasung” der Meinungsfreiheit und der Wahrheit durch – koste es, was es wolle.

Schöne Aussichten für dieses Ländle, der weltweit meisten Beleidigungsanzeigen durch die Administration.

Ach ja – ob die Kirstin Tappenbeck jetzt tatsächlich das Studium als Wirtschaftsjuristin im Fernstudium durchgezogen hat, wie auf – Wikipedia – geäußert – Frank Poschau darf es jedenfalls nicht mehr nachfragen – dann droht ihm wahrscheinlich eine Haftstrafe.

Das ist “die Meinungsfreiheit” in “diesem wahrheitsliebenden” Deutschland.

Die folgende Darstellung drückt den genauen Zustand im Lande aus. Allerdings werden die Deutschen immer zu später zur Revolution kommen – weil sie sich genau an die Geschwindigkeitsbegrenzungen halten oder vor PC und/oder vor der Klotze abhängen.

 

Ein Satiere-Schmähgedicht:

Nach reiflicher Überlegung habe ich mich dazu entschlossen, für mindestens ein Jahr, eher wird es mehr, eine Auszeit zu nehmen. Die Arbeit für die Homepage „Justizalltag-Justizskandale“ ist einfach zu viel geworden. Teilweise gibt es bis zu 50 Mailanfragen am Tag von Justizgeschädigten. Sehr oft auf so unverschämte Art und Weise und mit einer Forderungshaltung, dass einem die Spucke wegbleibt.

Dass die Seite in meiner Eigeninitiative betrieben wird, interessiert die allerwenigsten.

Ich kann es finanziell nicht mehr zu tragen, denn viele erwarten, dass man hunderte von Kilometern zu ihren Prozessen anreist und Hotel und Fahrkosten selbst übernimmt. Die Zeit die verwendet wird um einen halbwegs verständlichen Artikel zu recherchieren und zu formulieren – wen interessiert das schon!

Justiz schickaniert nur noch

Auf der anderen Seite hat sich der “Justizwahnsinn” im Lande total verschlimmert. Dieser Beamten- und Juristenstaat zieht “ihr Ding” gegen das normale Volk in einer nie da gewesenen Brutalität durch, so dass einem Hören und Sehen vergeht. Viele verlieren dabei ihre Existenz und jede Hoffnung auf Rechts-Staatlichkeit. Dieses Justizsystem hat sich abermals in diesem/”unserem” Lande eine Stellung ergaunert, die einer faschistoiden Diktatur gleichkommt. Die Freislers und Filbingers sind auf dem Vormarsch. Und diese Sonder-Stellung, bekannt aus dem „Dritten Reich“ werden sie nicht einfach wieder aufgeben. Es gibt allerdings auch immer wieder kritische Mitarbeiter in diesem Justizsystem, die die Nase gestrichen voll haben, der Politik durch eine erzwungene Verfolgung und Verurteilung gegen politische Kritiker den Machtstatus zu erhalten.

Kritische Journalisten werden von den Justizopfern ausgebeutet.

Die wenigen Kolleginnen und Kollegen, die sich noch wagen über Justizunrecht zu berichten, stehen immer wieder mit einem Bein im Knast oder werden mit Strafbefehlen zur Kasse gejagt > sehr häufig als Nazi, Rechter, Lügenjournalist oder wie von der willfährigen Ortspresse in Gütersloh formuliert, in die Geistes- und Haltungsnähe von Reichsbürgern hinneinkriminalisiert.

Zudem werden die Kollegen Volker Hoffmann, Klaus Overhoff und Kollegin Heiderose Manthey, die viele Prozesse mit der Kamera begleiten, von den Nutznießern dieser  kritischen Berichterstattungen behandelt, als seien sie hochbezahlte und beamtete Journalisten vom ZDF oder ARD. Nur, ARD und ZDF interessieren sich schon lange nicht mehr für die Nöte der vielen Justiz-Geschädigten. Die fleissigen Kollegen werden von keinem unterstützt. Wenn das so weitergeht, dann wird demnächst  überhaupt keine kritische Öffentlichkeit mehr da sein. Was das bedeutet, kennt man aus der Nazizeit mit ihren unzähligen kurzen und geheimen Prozessen und > wichtige Akten verschwinden dann im Eiltempo. Kennt man noch von der Stasizeit mit IM-Erika!

Der willkürlicher Fahrerlaubnisentzug von Thüringen

0 – Punkte und trotzdem der Lappen weg. Erfurt/Thüringen macht es möglich.

Wir haben auf der Seite zum Beispiel über den willkürlichen Fahrerlaubnisentzug gegen Mike Heerlein aus Erfurt berichtet. Es ist von uns nachgewiesen, dass dieser Entzug eine abgekartete Sache aller Behörden und Gerichte, ja sogar auch der Politik (Petitionsausschuss des Thüringer Landtages) war, denn eine Begründung dem LKW – Fahrer die Fahrerlaubnis zu entziehen gab es nicht.

Die vom Grundgesetz vorgeschriebenen “gewaltgeteilten Gewalten” haben sich als eine Art kriminelle Vereinigung wie ein Bumerang über alle Gesetze hinweggesetzt, um eine missliebige Person zu schädigen und deren Freiheitsgrundrechte zu berauben.

Selbst nach unserer Veröffentlichung wird behauptet – „alles” war ganz “rechtsstaatlich“.

Nichts – überhaupt nichts – gar nichts – ” N u l l ” (0) ist nach der Veröffentlichung passiert. Die da in Thüringen geniessen ihren Willkürwahn und > der Leser schaut zu und macht auch  N I X ! Löbliche Ausnahmen:  Claudia Friedrich und Lars Hackmann aus dem Osten haben sich durch Anrufe beim Verwaltungsgericht in Erfurt engagiert. (Siehe auch den Kommentar von Claudia Friedrich )

Mike Heerlein dagegen wird weiter als angeblicher “Reichbürger” verfolgt und gejagt – weil er sich für andere mit Presseanfragen einsetzt, wie kürzlich beim Amtsgericht in Weiden / Bayern geschehen. 

Auch mein Team wurde ja wegen des Versuches über eine Zwangsversteigerung beim Amtsgericht in Güterloh zu berichten, von der Güterloher Ortspresse in die Reichsbürgerschiene durch wahnhafte Hetzartikel hinneinkriminalisiert. ( Hier der Artikel von Justizalltag-Justizskandale als Gegenreaktion: Seite III – Wie die Orts(f)presse Verl und Gütersloh mit dem Amtsgericht Gütersloh freie Journalisten verunglimpfen. )

 

 

Das Landgericht befand eine Presse-Anfrage des Mike Heerlein als Bedrohung, das Amtsgericht verurteilte ihn zu mehr als einem Jahr Knast ohne „Bewährung“. Die chinesische Justiz hätte es nicht besser machen können. Hier ist es noch etwas perfekter – die „unabhängige“ Ortspresse spielt durch Vorverurteilungen mit der Amts-Hetze-Verfolgung – als Pressemeldung getarnt – kräftig beim Willkür-Verurteilen mit. Die Chinesen und Nordkorea können für ihre Machterweiterung von uns lernen. Die Berufungsverhandlung findet dann beim Anzeigeerstatter – dem Landgericht Weiden – statt. Das ist doch alles so schön “Rechtsstaatlich”. Das sind die tollen “Organe der Rechtspflege” im RechtSStaat Deutschland. Der Anzeigeerstatter ist hier gleichzeitig der “Richter”. Es ist nicht zu fassen, was hier im Lande abgeht!

 

Der Aktenkrieg der “Systemrelevanten” gegen das Volk

In Deutschland hat jeder seinen persönlichen Akten-Berg-Krieg mit den system-relevanten Amtstäter-Betrügern. Jeder Einzelne denkt und “glaubt” die Angriffe des Systems seien eine persönliche Angelegenheit und vermutet > er selbst sei daran schuld, dass es soweit gekommen ist. ” E r ” ist es aber nicht – denn überall im Lande geht das Regime gleichermaßen vor. Das erkennen wir aus den vielen Zuschriften, die Tag-täglich – unterdessen auch aus der Schweiz und Österreich eintreffen. Mit teils perfiden Verfolgungsmethoden wird der aufbegehrende Untertan seiner demokratischen Freiheiten beraubt – auf eine unheimlich teuflisch-machtmissbräuchliche Art – überall ist das gleiche Macht – Muster erkennbar. Deshalb – ihr seit nicht allein – ihr müsst Euch effektiv zusammenschließen. Dazu braucht es nicht diese Vereinsmeierei. Ihr braucht Euch von einem Staat, der Euch das alles antut, auch nicht bescheinigen zu lassen – dass Ihr jetzt gemeinnützig seid wenn ihr einen Verein gründet. Schenkt Euch diese Formalien. Wir brauchen sie nicht, auch nicht diese undefinierbaren Funktionäre, um für unsere (nicht deren)  Demokratie und Freiheit zu kämpfen.

Wie schon immer in der Menschheitgeschichte wird “das VOLK” von den Macht-Habern herausgefordert. Nur wenn wir gemeinsam auf die Straße zu gehen, wird sich was ändern.

Bei Facebook und Twitter versandet  E U E R  Anliegen – vom Sofa aus kann man nur wenig erreichen.

Im Spinnnetz der Justiz

Es fing ja auch mal hoffnungsvoll an. Ich war Gründungsmitglied des Vereins „Justiz-Opfer“. Heute ist dieser Verein zu einer Psychotruppe unterster Schublade verkommen, die ehemaligen und gutgesinnten Gründungs- und engagierten Mitgliedern heute mit Verleumdungen, Strafanzeigen und psychopathischen Attacken anpöbeln.  Sie belästigen, drangsalieren und lassen nichts aus, wenn sie den Staatsanwaltschaften in Blockwart-manier”   M e l d u n g e n ” machen.

Das machen Justizgeschädigte gegen Justizgeschädigte – es  eine total absurde  und perverse Situation !

Justizgeschädigte gegen Justizgeschädigte – Es ist ein Wahn!

Auch ein sogenannter, sich selbst so bezeichnender “Investigativer Journalist”, aber aus meiner Sicht allerdings nur ein “Möchtegern” “Grüß Sie Gott” Journalist aber ohne journalistischen Hintergrund und andere Mitläufer-Vollidioten beteiligen sich an diesem Dreck der Untauglichen und platzieren belastende Presseanfragen gegen die Engagierten und Ehrlichen um die Behörden und die Justiz gegen sie aufzubringen.

Da werden – gegen bares – von einem  angeblichen  Multimillionär aus dem Ruhrpott nach belieben (an entsprechende Stellen)  “Meldungen”  konstruiert, um die Behörden gegen Mitbürger zu aktivieren. Das ist Denunziantentum dreckigster Sorte. Dieser Typ aus dem Pott hat unterdessen hunderte von Strafanzeigen gegen alles & jeden, der  I H M  nicht folgt nach dem Prinzip  “E r d o g a n ich bin der Größte”, verfasst und bedient sich dieser Vereins-Psychotruppe in  “Eintracht zur Niedertracht”. Und dieser Juristenstaat lacht sich einen ins Fäustchen und ermittelt fleißig bis zur      E n d l ö s u n g  gegen diese schlimmen “Ungehorsamen” und schon immer Rechtlosen.

Die Keimzelle von Indrigen und Größenwahn. Nur noch Bekloppte – Die Justiz freut’s.

 

Das ist mir alles zuwider. Nach diesen schweren erkenntnisreichen Jahren habe ich keinen Bock mehr auf diesen hausgemachten Wahnsinn – der wahnsinnige Wahnsinn der Justiz reicht doch aus – man muss diese Blockwarte in die Schranken weisen.

Trotz-alle-dem – mir kann keiner mehr Angst machen.

Meine Klaviergeschichte:

Kath. Waisenhaus Bonn * Weststrasse* Mit 24 Kindern in einem Schlafsaal

Erst einige Wochen auf der Welt – bis zum 20. Lebensjahr war ich in Heimerziehung. Ich habe alles erleben müssen – von Hieben und Trieben durch Missbrauch, von guten wie schrecklichen Nonnen und „Erziehern“, auch von einem   ” V o r m u n d ”  beim Jugendamt, der die Unehelichkeit eines Kindes einer damals 18-Jährigen und dem vierzigjährigen Straßen-Harmonikaspieler für eine  S ü n d e  hielt.

Ich wollte schon immer Klavier spielen können. Mein Vater, den ich nie kennengelernt habe, war ja Straßen-Harmonikaspieler. Vielleicht habe ich hier ein GEN erwischt. Die Nonnen haben allerdings immer gesagt ich sei dumm, zu blöde –   werde nie Noten lesen geschweige denn im Kopf behalten können.

 

Kinder des katholischen Waisenhauses in Bonn bei einer Adventsfeier. Der zweite von links ist das uneheliche Kind Heinz Faßbender. Für den Fotografen alle schön rausgeputzt und Legosteine gab es dann auch mal zum spielen.

Legosteine gab es nur, wenn der Fotograf kam.

Ein Schlag vor den Kopf – denn dir wird damit gesagt, du bist nichts wert. Du hast unten zu bleiben und deine Fresse zu halten. Klavierspielen ist für dich nicht vorgesehen. Schufte im Straßenbau (das musste ich auch) du uneheliche Sau, du kannst ja noch nicht mal richtig lesen und schreiben. Stimmt;  ich war ein hochbegabter Legastheniker, im Zustand totaler Missachtung und Verachtung durch deine sogenannten “Vorbilder”.

 

 

 

 

So ähnlich sah der Schlafsaal für 24 Kinder im “Waisenhaus” in Bonn aus. Die Betten waren nur kleiner. Eine Eimertoilette, die mitten im Raum stand. Noch Fragen?

Heinz Faßbender 2017 * Die Anfeindungen und Verfolgungen von allen Seiten satt.

Mit 60 Jahren, nach einer Lungentransplantation, habe ich angefangen, Klavier zu spielen. Der Heimkinderentschädigungsfond hat mir ein Klavier gekauft und zwei Jahre Unterricht bezahlt. Als Entschädigung, weil man mir als Kind den Klavierunterricht verweigert hat. Auch die Zwangsarbeit – Lackstifte für VW herstellen – wurde mit 300,-DM monatlich entschädigt – für die nicht eingezahlte Rente – die Arbeit dagegen wurde nicht entlohnt.

Trotzdem : Selbst dem Beamten im Entschädigungsfond beim Landschaftsverband Rheinland war diese Heimkarriere mit einem weiteren schrecklichen Missbrauchsvorfall im Don Boco-“Auffangheim” in Köln bis dato in NRW noch nicht untergekommen. Er hat mich sehr unterstützt. An dieser Stelle – Vielen Dank!

Jetzt 4 Jahre später spiele ich schon ganz gut – sagen meine Freunde und die Lehrer/innen. Auch ein junger Klavierschüler aus dem Ort hilft mir die Klaviertasten zu verstehen.

Erst als junger Mann habe ich lesen und schreiben gelernt und war begierig, alles zu lernen und das Gelernte zu vertiefen. Nun habe ich das späte Glück Klavier spielen zu dürfen. Den „Chor der Gefangenen“ spiele ich heute als ein “Ex-Gefangener” aus der Heimerziehung der 50/60ziger Jahre schon sehr eigensinnig.

Die Heimerziehung war damals geprägt von den Nazis und deshalb ist der Chor der Gefangenen “mein” Klavierstück schlechthin.

Als Gefangener im “Kinderheim” bei den Nonnen vom “Armen Kinde Jesus” waren die  kirchlichen, „pädagogisch wertvollen“ Hoppe-Hoppe-Reiterspielchen eine Strafe, weil ich angeblich gesündigt habe. Die “Sünde” bestand darin, dass ich schon als Kind keine Milch vertragen habe und diese fast immer erbrechen musste. Die „göttliche Begier“ der Nonnen > das Erbrochene zwangsweise zu essen, gelang nicht immer. Dann war wieder Hoppe-Hoppe-Reiter fällig oder ältere Jungs machten sich über mich her. Sie setzten allen Kindern perverse „Erziehungsziele“ und wenn die anderen oder ich sie nicht einhielten, machten sich die systemrelevanten – normbefolgungsunwilligen Heiligenschein – und Monstranzträger – wie in einem KZ – über uns her und nannten es auch noch Führer- und/oder ab den 60ziger Jahren – dann “Gottgewollt”.

Ab da kann dich doch nichts mehr schrecken!

Heinz Faßbender ca. 1977 * Erst als junger Mann lesen und schreiben gelernt.

Ja und trotzalledem; ich lerne zur Zeit das „Ave Maria“ – es ist so schön, zu hören und zu spielen. Ich möchte allen über das Klavierspiel erzählen – es hat sehr weh getan!, wenn man versteht, was hier in Deutschland abgeht und sich eigentlich überhaupt nicht verändert hat. Nicht nur der Missbrauch, der als Sündenerlass ausgelegt wurde – sondern vielmehr das gemeine und bewusst ausgelebte Unrecht und die dreckige Willkür gegen deine Persönlichkeit, deine Entwicklung, deine moralische Integrität und deinen Scharm. Du warst und du bleibt ein NICHTS. Vollkommen abhängig, vom weiterlebenden System der Alt-Nazis.

Immer, – damals wie heute,  – wird dies als ein “Wahrheits-Rechtsanspruch“ zugunsten der Täter ausgelegt „es ist ja alles so rechtsstaatlich und sauber geregelt“ oder “wir wollen doch nur dein Bestes” sagen die Täter und verfolgen dich – weil du sagst, dass dem nicht so ist – und sagt, ihr seid doch die Kriminellen.

Mein Klavier!

Demnächst habe ich die Möglichkeit, meinen Kindheitswunsch dem Dekan einer Musikhochschule in einer westdeutschen Großstadt vorzutragen. Mein Herzensanliegen, Klavierspielen zu können und über die Musik meine Gefühle und Gedanken zu erzählen, das kann ja von der Staatsanwaltschaft nicht verfolgt und angeklagt werden – na ja – wenn die Entwicklung so weitergeht in Deutschland – vielleicht dann mal wieder als entartete Kunst.

Es hätte Freiheitsfunken statt Götterfunken heißen sollen. Das zu sagen war damals verboten. Heute  – schon wieder!

Bei Beethoven heißt es ja „Freude schöner Götterfunken“. Mit Götterfunken war der Freiheitsfunken gemeint. Beethoven hat das Gedicht von Schiller musikalisch umgesetzt. Freiheit zu sagen, zu schreiben, oder zu singen – war damals verboten. Aber jeder der Untertanen wusste, dass die „Freiheit“ – statt die „Götter“ der Mächtigen gemeint war. Heute ist dieses Lied vom EU-Regime als ihre Hymne instrumentalisiert. Und die, die heute die Meinungsfreiheit einschränken oder verbieten wollen – sitzen als die Herrenrasse andächtig im Konzertsaal der Philharmoniker bei “Freude großer Götterfunken” und genießen “ihre” ureigene Freiheit auf Kosten der anderen, um danach die Meinungsfreiheit einzuschränken.  Es ist einfach nur unerträglich – immer noch und schon wieder.

Diese verdammten Heuchler!

Und deshalb hoffe ich so sehr, dass die Musikhochschule mich unter die Obhut seiner hochbegabten Klavierstudenten/innen und Dozenten/innen nimmt und ich das Klavierspiel bald perfektionieren kann.

.

Deshalb sage ich „goodbye!“ an alle – ich komme wieder – dann mit einem Klavier und einem Ave Maria, das sich für die Unterdrücker des Volkes gewaschen hat und auch unsere gute Maria mit dem Josef gegen das Kirchenamts-Dogma der „Unbefleckten Empfängnis“ aufbegehrt.

Nur eine Fiktion – die Wahrheit darf man nicht mehr sagen.

Interview im Gerichtsflur des OLG-Frankfurt

Ach ja – damit ich meine Ruhe vor den Bekloppten habe – diese persönliche Erklärung ist eine fiktive Geschichte – so was kann es doch in Deutschland nicht geben.

Deshalb merke:

Alle Ähnlichkeiten mit Lebenden und Verstorbenen sind deshalb rein zufällig. Damit sind Verleumdungsstrafanzeigen und Ähnliches zwecklos. Denn über die Wahrheit darf man ja nichts mehr sagen > sie ist unerträglich und > unangenehm für die Machthaber mit ihren Vasallen und Funktionäre!

Goodbye

Euer

Heinz Faßbender alias Max Meier (Künstlername)

Ps. Ich bin gerne bereit meine Webseite an einen kompetenten Nachfolger zu übergeben und ab und an Artikel gegen notwendige Kostendeckung zu schreiben. Ich hoffe sehr, dass sich jemand findet, der es kann.

 

Hier zum Inhaltsverzeichnis

Was mal gesagt werden muss!

In 30 Tagen Sperre ( bei Facenbook ) dreht sich die Erde 30 Tage um die Sonne, unsere Regierung schafft es uns in 30 Tage an den Rand zum Krieg mit Russland oder anderen Ländern, die der USA ein Dorn im Auge sind, zu bringen.

Ihre Vasallen unter uns, Richter, Beamte und gerade Anwälte, die auch in der Politik sitzen, gängeln das Volk, versuchen sich zu bereichern.
Ich habe schon vor dem Anwalt Herrn aus Buchholz gewarnt, der angeblich nicht mehr die Machenschaften der Versicherer unterstützt, er will nun den Betrogenen helfen.

RA. Jürgen Hennemann, ein profilierungssüchtiger Medienanwalt, um weitere Versicherungsopfer zu generieren und zu Justizopfern zu kreieren. Der Gewinner : Jürgen Hennemann.

Ich und andere haben aber festgestellt, der “Saubermann” nimmt den Hilfesuchenden auch noch das “letzte Hemd”.

Mir wurde seine Adresse zugespielt, Bussardweg 7-9, 21244 Buchholz, Holm-Seppensen.

Großes Haus, schwerer, lauter Porsche, großer Audi und der Sohn mit einem stattlichen VW Golf., aber keine Hausnummer, noch Name am Zaun.

Will sich da jemand verstecken?

Wann hat er sich diesen Reichtum zugelegt, als er die Betrügereien der Versicherungen, die er heute öffentlich anklagt, unterstützte, oder seit dem er Bürger wie mich in seine Falle lockt?

Er antwortet auf keine Schreiben, gibt die Akten, die er sich von mir lieh nicht raus, so setzte ich mich vor sein Haus, Artikel 8 /5 GG. Bei der Polizei Bescheid gegeben, keine Einwende gegen das Schild und doch wurde es dann beschlagnahmt, als Herr Hennemann nun eine Anzeige wegen Nötigung und Stalking machte.

Und so wirbt der Advokat für sich:

Die System-Medien spülen dem Jürgen Hennemann viele Versicherungsopfer zu. Wissen sie, dass er aus ihnen abgezockte Justiz-Opfer macht und sich “dumm und dämlich” saniert?

Die Polizei dein Freund und Helfer?

Im Würgegriff von den “Organen der Rechtspflege” .

Wem wird hier geholfen, die Staatsgewalt verweigert mir meine Rechte und nun lässt sie sich noch zum Werkzeug machen.

Falls es Bürger gibt die mit Herrn Hennemann solche oder ähnliche Erfahrungen machten, bitte melden:  e-poschau@versanet.de

Und immer daran denken: Aufgepasst bei der Anwaltswahl!

 

Hier der gesamte Justizskandal:

Die genossenschaftliche R+V-Versicherung und ein Unfallopfer, die Rechtsanwälte, die Gutachter und die Justiz. Ein Fass ohne Boden auf hoher See!

Wie das Bundesverfassungsgericht auf Presseanfragen antwortet!

 

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